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Geburt Zwillinge 23+5

11. Juli 2017 um 22:25

Hallo alle zusammen!Ich bin ganz neu hier und möchte mich kurz vorstellen.
Ich bin 37 Jahre alt und mein Mann und ich sind vor einer Woche (03.07.17) in der 24.SSW Eltern von Zwillingen geworden. Unser kleiner Oskar und unsere kleine Jule hatten es auf einmal ganz eilig auf die Welt zu kommen. Nach einer Woche auf dieser Welt geht es den beiden den Umständen entsprechend gut. Morgen werde ich entlassen und muß ehrlich sagen das mir das ein wenig Angst macht. Es ist ein blödes Gefühl die Kinder hier lassen zu müssen. Könnt ihr mir vielleicht sagen wie ihr damit umgegangen seit und wie ihr da einen Rhythmus gefunden habt zwecks Zeit im Krankenhaus bei den Kindern verbringen und auch zu Hause was tun zu können. Bin im Moment noch etwas überfordert. Bin für alle Tips dankbar. Wünsche euch noch einen schönen Abend

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12. Juli 2017 um 12:51

Hallo,
erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinen Zwillingen. Du machst gerade eine schwere Zeit durch. Darf ich fragen warum du entlassen wirst? Musst du gehen oder hast du noch andere Kinder um die du dich Kümmern musst? 
Meine Schwester durfte solange im Krankenhaus bleiben wie ihre Zwillinge. Sie hätte aber auch immer wieder nach Hause gedurft. Bei ihr war es einfach weil sie sonst keine anderen Kinder hat.

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12. Juli 2017 um 16:58

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt eurer Zwillinge und euch und euren kleinen Kämpfern ganz viel Kraft und alles, alles Gute für die kommende Zeit.

Ich musste meinen Sohn auch alleine im Krankenhaus zurücklassen. War zwar einerseits froh, endlich wieder heim zu können, nachdem ich auch vor der Geburt schon stationär lag, aber es hat mir das Herz zerissen, ihn da lassen zu müssen. Wir waren meist von 12 bis 18 Uhr auf der Neo. Daheim blieb so gut wie alles liegen, wir haben nur das nötigste erledigt. Am Anfang konnte ich mich ohnehin kaum bewegen und letztendlich ist auch nicht so wichtig, dass der Haushalt perfekt geführt ist, sondern dass man am Ende der Krankenhauszeit - so schwer sie auch ist - körperlich und v.a. mental so fit ist, dass man den Alltag mit Baby(s) bewältigen kann. 

Falls du abpumpst, empfehle ich dir eine Doppelpumpe und ein Bustier. Dann kann man zumindest die Pumpzeit halbieren und währenddessen ein Buch lesen, im Netz surfen o.ä.

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13. Juli 2017 um 5:47

Die Möglichkeit als Begleitperson im Krankenhaus zu bleiben, gibt es nicht überall. Bei uns ging das nur auf der Kinderstation, nicht auf der Neo. Man hätte höchstens als Selbstzahler in einem Appartement für Eltern krebskranker Kinder auf dem Klinikgelände wohnen können, abhängig von der Verfügbarkeit.

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