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Geburten- wie war das früher?

15. Juni 2016 um 21:33

ach das beschäftigt mich doch-. vielleicht kennt sich die ein oder andere in Geschichte ein wenig aus.

DIeses ganze schulmedzinische drumherum und fachwissen und Kaiserschnitte ( lebend) ect. gibts ja eigentlich noch gar nicht so lange. Beim lesen hat man manchmal das Gefühl, dass wir erst seit etwa 100 Jahren "sicher" gebären können. Davor sind die Mütter und Kinder einfach oft gestorben... ( musste ich mir auch anhören nach meiner KS...) Aber ich glaube einfach nicht, dass die Natur das so gedacht hat, dass Geburten lebensgefährlich und sehr risikoreich sind . Ich mein Gebären ist doch die älteste und natürlichste Sache der Welt?

Meint ihr, es gab "anderes WIssen" , welches wir nicht mehr habeN?



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15. Juni 2016 um 21:42

..
Das denke ich nicht so wirklich, es war einfach oft so das die Frauen im Kindbett gestorben sind, aber auch das oft die Babys gestorben sind bzw es Fehlgeburten gab.

Ich glaube aber, das es damals weniger Krankheiten von heute gab, bzw die Krankheiten sich auf Grund der medizinischen Maßnahmen, Medikamente etc die Symptome eindämmen oder das Leben mit der Krankheit vereinfachen, einfach stärker verbreiten.

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15. Juni 2016 um 21:45

Ich habe auch
viel die ältere Generation befragt, weil es mich einfach interessierte (so kurz vor meinem 'nicht gewolltem' KS). Niemand kannte jemanden, der bei der Geburt verstarb. Alles waren Hausgeburten. Obwohl z.T. Frühchen... Meiner Meinung nach wird heute viel zu viel auf Nr sicher gegangen, Geld spielt da sicher eine große Rolle und die Ängstlichkeit der Mutter wird ausgenutzt. Auf der anderen Seite, können wir froh sein über die heutigen Möglichkeiten. Aber ob es immer so notwendig ist, stelle ich sehr in Frage. Zuhause "öffnet" sich sicher so mancher "Weg"(für das Baby), der im Krankenhaus mitunter durch die Anspannung verschlossen bleibt.

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15. Juni 2016 um 21:50

Ja es
gab schon immer Menschen die weiter dachten als andere und schon bald erstaunliche Annahme vermuteten. Allerdings wurden diese Thesen lange nicht für voll genommen oder aber das Wissen ging verloren durch verschiedene Dinge.
Der Glaube daran, dass es Gottes Strafe war die Mutterkorn auf Getreide wachsen lässt, für Misssernten sorgt, ein närrisches Kind geboren wird,etc war stärker.Man denke nur an die Hexenprozesse bis in die frühe Neuzeit hinein, in denen Gründe für alles Elend gesucht wurde, wobei natürlich noch viel mehr Grausiges passierte. Du musst denken,dass dass die einfachen Menschen von den höhren abhängig waren.Bildung erhielte einfach Leute nicht.
Was ihnen vorgesetzt wurde, glaubte man lieber.
Und so waren Seuchen, Hungersnöte, Infektionskrankheiten lange Zeit nicht offiziel in Verbindung mit Hygiene, guter Ernährung und Prävenion sowie sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten zu sehen

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15. Juni 2016 um 21:56
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Ja es
gab schon immer Menschen die weiter dachten als andere und schon bald erstaunliche Annahme vermuteten. Allerdings wurden diese Thesen lange nicht für voll genommen oder aber das Wissen ging verloren durch verschiedene Dinge.
Der Glaube daran, dass es Gottes Strafe war die Mutterkorn auf Getreide wachsen lässt, für Misssernten sorgt, ein närrisches Kind geboren wird,etc war stärker.Man denke nur an die Hexenprozesse bis in die frühe Neuzeit hinein, in denen Gründe für alles Elend gesucht wurde, wobei natürlich noch viel mehr Grausiges passierte. Du musst denken,dass dass die einfachen Menschen von den höhren abhängig waren.Bildung erhielte einfach Leute nicht.
Was ihnen vorgesetzt wurde, glaubte man lieber.
Und so waren Seuchen, Hungersnöte, Infektionskrankheiten lange Zeit nicht offiziel in Verbindung mit Hygiene, guter Ernährung und Prävenion sowie sinnvollen Behandlungsmöglichkeiten zu sehen

Übrigens
wussten viele Henker oft besser Bescheid über den menschlichen Körper wie ein Arzt,
Denn die Henker sollten ja schließlich je nach Laune der Gerichte dafür sorgen,wie schnell ein Verdächtiger seine Taten gesteht, auch wenns nichts zu gestehen gab. Und im Ablauf der Foltermethoden wurden sie wieder hergestellt mit Heilmethoden,die wir heute auch noch anwenden zum Teil.
Auch konnten Henker nach der Hinrichtung oft eher die Körper in Augenschein nehmen,wie es den Studenten an den Universitäten erlaubt war. Die Hingerichteten durften nicht auf Friedhöfen beerdigt werden
Auch die Hebammen kannten so manches,was ihnen aber genauso schnell zum Verhängnis werden konnte, nicht nur weil sie auch als "Engelmacher" fungierten. Nein auch so wenn etwas bei einer Geburt schiefging.

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15. Juni 2016 um 22:04

Man kannte aber
auch schon früher die Wirkung vieler Pflanzen welche eine reinigende, bakterienabtötende bzw desinfizierende Wirkung hatten und haben. Oder was Schafsdung mit Honig auf Wunden anrichtet.Die falsche Arroganz des Christentums tat ihr übriges dazu, Denn in anderen Kulturen waren viele gute Ansätze vorhanden.
Leider waren es dann wie so oft die (falschen)Männer wo das Zepter an sich rissen, das alte Wissen von Frauen nicht akzeptieren und an den Universiäten lehrten.

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15. Juni 2016 um 22:24

Ich habe nach der 2. geb kindbettfieber gehabt
und bin 2 mal in der uni gewesen und die haben mir nur antibiotika gegeben, ein arzt sagte noch zu mir ich soll mich nicht so anstellen vor 50 jahren wäre ich gestorben,
nicht nur vor 50 jahre auch damals, 6 wochen später hat mich eine bekannte zu einem frauenarzt gefahren und als er mich sah sagte er sofort in die klinik, ich habe da mein mann noch arbeiten war (spätschicht) die opvorbereitung zu hause gemacht und am nächsten morgen bin ich gleich auf den optisch gelandet, das war allerhöchste zeit da mein blut schon auffällig war

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15. Juni 2016 um 22:24

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
sagt dazu:
"Im Jahr 2014 starben in Deutschland 29 Frauen nach den oben genannten Kriterien im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt, das sind rund 4 Frauen je 100.000 Lebendgeborene. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lag der vergleichbare Wert noch bei 300 bis 350, er stieg dann bis 1929 sogar auf rund 550 gestorbene Mütter je 100.000 Lebendgeborene. Heute gehört Deutschland weltweit zu den Ländern mit der geringsten Müttersterblichkeit."

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15. Juni 2016 um 22:25

Zahlen kenne ich keine
aber es ist wohl eben die Kombi aus:
-verminderten Zugang zu med Versorgung ist, weil diese nciht vorhanden oder zu teuer ist.
-dass der Lebensraum vieler Menschen immer weiter schrumpft,weil Klimaveränderungen und Umweltverschmutzung an der wir nicht unschuldig sind fortschreitet (Stichwort unter anderem Wasserdieb Westen)
- es in vielen afrikanischen Ländern immer noch zuwenig Aufklärung ist, wie HIV und andere Infektionskrankheiten übertragen werden,dass die Behandlung gemacht werden muss
Ich denke mir oft, welch unglaubliche Arbeit leisten nur Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen etc. Meinen Respekt
- ..Genitalverstümmelungen an Mädchen,die ein späteres Gebären hoch Risikoreich machen
...dass sehr junge Frauen, fast noch Mädchen gebären müssen

und noch viele andere Faktoren. Eigentlich traurig,wenn man bedenkt was man ändern könnte.

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15. Juni 2016 um 22:51

Also war früher Frausein an sich
schon ein Todesturteil? (weil Verhütung gabs ja auch nicht wirklich)

Ich will ehrlich nicht die Schulmedizin hinterfragen, ich bin wirklich froh, dass ich im hier und jetzt lebe

Aber der Gedanke, dass wir nur dank technischer Möglichkeiten ( die es erst seit einigen Jahren gibt, im Vergleich zur Existenz des Menschen)
"überleben" können
macht mir irgendwie Angst.

Mit Wissen meine ich auch, dass ich denke, dass die Menschen in früheren Zeiten noch ein Wissen hatten, dass wir verloren haben, kein Zugang mehr. Wie sonst lässt sich erklären, dass im alten Orient schon operiert wurde oder Pyramiden gebaut wurden ( nach einer exakten Berechnung) oder eben halt die Menschheit nicht schon längst ausgestorben ist?

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15. Juni 2016 um 23:01

Steht ja unten
was sie mit "uns" gemacht haben. Aber nicht nur mit uns,sondern auch mit den Familien der Frauen. In den großen Hexenprozessen in Deutschland von denen einige um und nach dem 30 Jährigen Krieg stattfanden, ging es natürlich nicht nur um die eigentliche Hex'.Systematisch wurden ganze Familien ausgelöscht. Es ging dabei wie so oft um nichts anderes wie um Macht und Geld.
Schließlich wurde das Vermögen welches diese Familien hatten,bei den Prozessen an die Beteiligten aufgeteilt.

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15. Juni 2016 um 23:04

.
Wo hast du deine zahlen her, bella? 1/3 der Frauen kommt mir zu hoch vor. Unter den Umständen hätte sich die Menschheit nicht in der evolution bewährt.

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15. Juni 2016 um 23:06

Was ich noch schlimm finde ist auch, dass...
Nach dem 2 . Weltkrieg längst nicht allen Tätern einen Prozess gemacht werden konnte. Es gab danach so viele Ärzte die gerade im Gebiet der Psychiatrie einfach ihr krankes Gedankengut weitergaben. Zwar nicht mehr so wie unter den Nazis,aber immer noch ausreichend,dass psych. Kranke nicht gut behandelt worden sind,obwohl man medizinisch gesehen immer weiter kam. Als meine Mutter in den End 60er Jahren ihre Ausbildung als Krankenschwester begann, war sie erschrocken wie roh man mit psych. Kranken umging. Als wären sie Vieh.
Oder auch in der Gynäkologie. Wobei die Frauen da schlimmer gewesen sein sollen wie die Männer.

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15. Juni 2016 um 23:07

Ich möchte mir das nicht vorstellen
dann würde ich meine 5 tollen kinder nicht haben, aber so etwas sollte in der heutigen zeit nicht mehr passieren, hätten sie gleich eine as gemacht anstatt ab gegeben wäre alles gut gewesen

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15. Juni 2016 um 23:09

Ja stimmt
Hildegard von Bingen war eine bemerkenswert weitdenkende Frau. SIe wurde aber auch nicht von allen so gesehen und hatte viele Gegner. Oder eben auch Karl der Große. Leider haben diese Menschen auch nicht verhindern können,was alles passiert ist.

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16. Juni 2016 um 1:35
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Wo hast du deine zahlen her, bella? 1/3 der Frauen kommt mir zu hoch vor. Unter den Umständen hätte sich die Menschheit nicht in der evolution bewährt.

Früher bekam man aber mindestens ne handvoll kinder
eher mehr. auch wenn die haelfte der kinder nur üeberlebte, waren das in der regel immer noch mehr pro familie als die heutigen gaengigen 1-2 kinder die die muetter von heute zur welt bringen.
da es keine verlaesslichen studien gibt,sind das eigentlich nur vermutungen. aber wenn man sich die vielen faelle in den europaeischen königshaeusern damals mal anschaut war das schon extrem viel. damals war das ja auch oft so, das die witwer recht schnell wieder heirateten und fleissig sich weitervermehrten.

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16. Juni 2016 um 1:40
In Antwort auf ano100

Früher bekam man aber mindestens ne handvoll kinder
eher mehr. auch wenn die haelfte der kinder nur üeberlebte, waren das in der regel immer noch mehr pro familie als die heutigen gaengigen 1-2 kinder die die muetter von heute zur welt bringen.
da es keine verlaesslichen studien gibt,sind das eigentlich nur vermutungen. aber wenn man sich die vielen faelle in den europaeischen königshaeusern damals mal anschaut war das schon extrem viel. damals war das ja auch oft so, das die witwer recht schnell wieder heirateten und fleissig sich weitervermehrten.

Mein opa zb
hat nach dem tot seiner ersten frau erneut geheiratet und insgesamt 10 überlebende kinder. mindestens 2 sind in früher kindheit gestorben...laut meinem vater. können natürlich auch mehr gewesen sein. er selbst ist 1942 geboren,im wald und wurde mit wasser und maismehl gefüttert.

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16. Juni 2016 um 10:12

Ich habe für meine Mutter auch mal einen Stammbaum gemacht
Und da finden sich in früheren Zeiten tatsächlich viele tote Kinder und Frauen, die entweder unter der Geburt, oder kurz danach verstorben sind, oder Kleinkinder an Krankheiten, gegen die heute geimpft wird.
Summa Summarum blieben da zB von 6 Kindern mitunter 1, oder 2 übrig.
Vor 100 Jahren hätten ich und meine Kinder auch nicht überlebt.

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16. Juni 2016 um 10:25

Die medizinische Versorgung
Spielt durchaus eine große Rolle.
China zB ist heute kein Land mehr, in dem Mangelernährung herrscht.
Aber aufgrund der medizinischen Versorgung, bzw Vorsorge, wären mein Sohn und ich in China mit hoher Sicherheit verstorben, einfach, weil die Präeklampsie aufgrund der mangeln, bis schlechten Vorsorge nicht diagnostiziert worden wäre.

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16. Juni 2016 um 19:44

Die frage finde ich gut...
Allerdings frage ich mich das auch oft in der Tierwelt - Tiere machen ja auch alles alleine da bekommt man aber wahrscheinlich die sterblichkeitsrate einfach nicht mit...

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16. Juni 2016 um 20:16

Meine Oma väterlicherseits hat fünf Kinder geboren...
.... das jüngste Kind war mein Vater. Von den anderen vier Kindern, alles Mädchen, starben zwei.

Eines starb mit drei Wochen am offenen Rücken - heute nimmt man Folsäure ein.

Eines starb mit anderthalb Jahren an einer Lungenentzündung. Die Geschichte dahinter bringt mich jedesmal wenn ich dran denke zum Weinen. Es war kurz vor Weihnachten, dem Kind ging es immer schlechter - kein richtiger Arzt im Dorf - Mit einem geliehenen Auto brachten meine Großeltern das kleine Mädchen im tiefsten Schnee ins nächste Krankenhaus. Dort konnte man nichts mehr tun, sie starb wenig später.

Meine Oma, eine resolute Frau, 90 Jahre alt, weint heute noch um diese Kinder wenn wir von ihnen erzählen, besonders wenn es um das ältere Mädchen, Lieselotte geht. Nachdem mein Sohn letztes Jahr im Krankenhaus lag, mit einer schweren Lungenentzündung , habe ich zu meiner Oma gesagt wie dankbar ich bin, das es heute andere Möglichkeien gibt...

Beide Kinder würden wären sie heute geboren, noch leben.

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16. Juni 2016 um 20:20

Evolution
ist denke ich das magische Wort. Früher haben die Frauen ja auch rohes Fleisch und Fisch gegessen. Alkohol getrunken(weil es kein sauberes Wasser gab), etc. Je weiter die Medizin fortschreitet, was ich sehr gut finde!, desto weniger hören die Frauen nunmal auch auf ihren Körper. Trotzdem hat die Menschheit sich ja irgendwie fortpflanzen können, trotz das viele Frauen und Kinder während der Schwangerschaft oder Geburt gestorben sind. Grade bei Frühgeburten ist die Forschung soweit, dass auch Kinder ab der 23. Woche schon eine Chance haben, das wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen. Früher war aber auch die Mentalität gabz anders. Wenn man ein Kind verloren hat, dann War das eben so. Sicher haben auch damals die Eltern ihre Kinder geliebt und getrauert. Man hat ja damals auch nicht so extrem versucht ein Kind zubekommen(ovus, Vitaminzusatz, künstliche Befruchtung).

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16. Juni 2016 um 20:23
In Antwort auf 000ashni000

Meine Oma väterlicherseits hat fünf Kinder geboren...
.... das jüngste Kind war mein Vater. Von den anderen vier Kindern, alles Mädchen, starben zwei.

Eines starb mit drei Wochen am offenen Rücken - heute nimmt man Folsäure ein.

Eines starb mit anderthalb Jahren an einer Lungenentzündung. Die Geschichte dahinter bringt mich jedesmal wenn ich dran denke zum Weinen. Es war kurz vor Weihnachten, dem Kind ging es immer schlechter - kein richtiger Arzt im Dorf - Mit einem geliehenen Auto brachten meine Großeltern das kleine Mädchen im tiefsten Schnee ins nächste Krankenhaus. Dort konnte man nichts mehr tun, sie starb wenig später.

Meine Oma, eine resolute Frau, 90 Jahre alt, weint heute noch um diese Kinder wenn wir von ihnen erzählen, besonders wenn es um das ältere Mädchen, Lieselotte geht. Nachdem mein Sohn letztes Jahr im Krankenhaus lag, mit einer schweren Lungenentzündung , habe ich zu meiner Oma gesagt wie dankbar ich bin, das es heute andere Möglichkeien gibt...

Beide Kinder würden wären sie heute geboren, noch leben.

Achja, und alle Kinder wurden zuhause geboren.
Meine Oma gehirt übrigens zu den wenigen die es ganz toll finden das ich meinen fast einjährigen sohn noch Stille.

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16. Juni 2016 um 20:44

Das risiko waer aber auch in der heutigen zeit
Rechr hoch,wenn frau im schnitt zb 5-10 kinder gebaeren wuerde.

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16. Juni 2016 um 20:44

.
und zusätzlich der verhältnismäßig große Schädel.

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16. Juni 2016 um 21:29

Ach ich finds einfach krass
der Gedanke, dass ich innerhalb von 1 Millionen Jahren, seit es Menschen gibt, ausgerechnet in einer Zeit geboren wurde, inder es mit meiner Körperstatur möglich ist zwei Kinder auf die Welt zu bekommen und diese Möglichkeit gibt es erst seit etwa 50, 60 Jahren (?) und dass nur in wenigen Ländern.(?)

Bei der 2. Geburt wollte ich halt sehr gerne in einem Geburtshaus entbinden, eine Geburt mit viel Selbstbestimmung und alternativer Medizin ( also keine Pda, sondern Wehenlindernde Mittel usw.) Die Hebamme vor Ort wusste von meiner Vorgeschichte ( 1. Kind KS, weil Becken zu klein, es lag nicht am Kind, weil mein Sohn relativ normal groß war-im Vergleich zu manch anderen Babys sogar klein) und sie meinte- wir schaffen das. Der Körper einer Frau ist für eine natürliche Geburt geschaffen.
Ich habe mich letztendlich doch für ein KH entschieden, weil mir das Risiko zu groß war und ich nicht in letzter Minuter, wenn es um Tod oder Leben geht mit dem Auto ins nächste KH fahren wollte.
Ansich war die Entscheidung gut, auch wenn ich wegen der 2. KS noch lange daran zu knabbern hatte
aber liest man sich hier diesen Thread durch bzw. bedenkt wie es früher oft gelaufen ist
ist der Körper einer Frau eben nicht immer für eine natürliche Geburt geschaffen.


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16. Juni 2016 um 22:30
In Antwort auf 000ashni000

Achja, und alle Kinder wurden zuhause geboren.
Meine Oma gehirt übrigens zu den wenigen die es ganz toll finden das ich meinen fast einjährigen sohn noch Stille.

Meine mutter hat alle 4 zu hause geboren
wenn sie merkte das es losging hat mein vater die hebamme informiert

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17. Juni 2016 um 13:24
In Antwort auf ano100

Das risiko waer aber auch in der heutigen zeit
Rechr hoch,wenn frau im schnitt zb 5-10 kinder gebaeren wuerde.


ein Statistik-Meister... die Wahrscheinlichkeit ist bei jeder Geburt (zumindest annähernd) gleich groß. Genauso wenig wie es irgendwie wahrscheinlicher wird, ein Mädchen zu bekommen, wenn man vorher drei Jungs gekriegt hat.

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17. Juni 2016 um 13:30

Tut mir leid
Wenn du das falsch verstanden hast. Natürlich waren die Eltern auch traurig und haben gelitten, aber ich sag mal so vor 200 Jahren war das einfach so "normal" weil es einfach nicht die Möglichkeiten gab wie heute. Außerdem passierte es einfach viel häufiger, was ja nicht gleich heißt das es den Eltern egal war. Aber die meisten Familien hatten für Trauer oder Depressionen keine zeit da sie meist schon einige Kinder hatten die auch versorgt werden mussten, um Haus und Hof musste sich jeden Tag gekümmert werden. Trauer war damals einfach ein Luxus den sich viele vorallem Bauern einfach nicht leisten konnten.

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