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Geburtsberichte

5. Dezember 2005 um 16:06

Hallo ihr lieben Mamis
Ich dachte mir ich eröffne mal einen neuen Thread für Geburtsberichte..
Ich finde so etwas immer ziemlich interessant. Wär schlön wenn man hier bald mehere Geburtsberichte lesen könnte

Hier mal mein (nicht so toller) Geburtsbericht:

Am Donnerstag war ich total aufgeregt und mir war so übel, weil ich Angst hatte vor der Einleitung, Auch Abends konnte ich kaum schlafen.. Ich drehte mich von rechts nach links und hatte immer ein merkwürdiges ziehen im Rücken.. nur ganz leicht..Schleßlich stand ich um 3 wieder auf und merkte das mein Slip nass war.. *ups, was war dass denn??* Mir war wohl die Fruchtblase geplatzt. Sollte es wirklich los gehen? Ich setzte mich erstmal hin und schaute auf die Uhr.. das ziehen kam tatsächlch regelmäßig, alle 7 Minuten. Aber es tat kein stück weh!! Um 5 weckte ich dann meinen Schatz und wir fuhren ins Krankenhaus. Da nahm dann alles seinen lauf:

6-7 Uhr: CTG, regelmäßige wehen zu sehen, ich merke sie aber kaum

7-11 Uhr:Ich bekomme ein Zimmer und soll mich etwas ausruhen. Wir gehen ein wenig spazieren, die wehen werden aber nicht mehr oder schmerzhafter. Mumu seit 6 Uhr 3 cm geöffnet.

11 Uhr: Wir kommen in den Kreissaal, wieder CTG eine std lang. Untersuchung: Mumu immer noch 3 cm.

12.30 Uhr: Schichtwechsel, die nä. Hebame kommt. Sie sagt ich hätte schon längst an den Wehentropf gemusst, das war nun nur Kraftverschwendung. Also ab an den Wehentropf.

13 Uhr- 18 Uhr.: Ich liege am Wehentropf, der ist nur ganz niedrig eingestellt aber die Wehen sind schmerzhafter, jedoch sehr gut zu verattmen. ich bekomme eine Spritze um den Muttermund weich zu machen. Auf einmal fängt es überall zu an zu kribbeln, mir wird schwindelig. Mein Blutdruck steigt und liegt nun bei 150/100. Ich habe das gefühl gar nicht mehr richtig bei mir zu sein, kann nicht mehr klar gucken.


19 Uhr: Meine Mutter ist gekommen, ich hoffe, dass ich mich dadurch etwas beruhige. Die Hebamme sagt ich hätte einfach Panik und wär nach fast 30 Std ohne schlaf einfach am Ende, aber bald hätte ich es sicher geschafft.

20 Uhr: ich habe starke schmerzen und bekomme kaum mit was um mich herum passiert. Versuche nur richtig zu atmen . Dann kommt der Arzt und macht nochmal einen US. Die Hebamme un der Arzt sprechen miteinander und sagen dann das der kleine ein Sternengucker sei. Die Geburt ist möglich, jedoch brauchen wir geduld.

23 Uhr: Muttermund 8-9cm auf. Ich habe starken druck nach unten und die Presswehen beginnen langsam. Der Arzt rät mir eine PDA legen zu lassen da ich so entkräftet bin. Ich habe Angst und will das nicht. jedoch sind meine Schmerzen unerträglich, ich bekomme kaum noch Luft und um mich herum nehme ich nichts mehr wahr. Ich willige ein. Die Pda wird gelegt, das Blut spritzt, mein Freund zuckt zusammen.

23.15: Der Arzt hat mir nochmal Blut abgenommen und alle warten auf die Ergebnisse. Wir sind oft allein im Kreissaal. ich weiß nicht wie ich atmen soll. Mein Schatz ruft den Arzt. es kommt noch eine Ärztin und eine Hebamme. Die Presswehen soll ich immer noch veratmen. Was aber kaum möglich ist. Die Pda wird nochmal nachgespritzt, aber es nützt nichts.

ca. 23.30: Muttermund komplett geöffnet, ich soll die Presswehen immernoch veratmen, nur manchmal darf ich leicht mit schieben. Der Arzt sagt das wir das bis 0 Uhr beendet hätten. Ich soll mich in den 4 Füßlerstand begeben um den kleinen weiter nach unten zu schieben.

ca. 0 Uhr: Nichts ist beendet. Ich bin wie im Trance mal soll ich auf der seite liegen, mal in den Vierfüßlerstand und dann irgendwann wieder auf den rücken.

ca. 0.30 Uhr: ich liege auf dem Rücken und fange an zu Hyperventilieren. Die ärztin sagt irgendwas und hält ihre hand vor meine Nase. Mein Schatz steht hinter mir und ich zerquetsche ihm regelmäßig die hand. ich habe durst aber ich soll nichts trinken. Die Wehen sind fast ununterbrochen da. der druck nach unten ist kaum noch auszuhalten. ich bekomme keine Luft mehr, mir wird schlecht. Die Ärzte schauen sich an, holen eine schere spritzen und nen schlauch. Mit 2 Spritzen werde ich betäubt, mir wird mit dem Schlauch die Harnblase entleert. Pressen soll ich mittlerweile auch schon.

1 Uhr: Das köpfchen guckt manchmal raus, rutscht wieder zurück. Ich bekomme aber kaum etwas mit. ich soll pressen habe aber keine Kraft mehr. Also wieder hecheln und dann Pressen.

1.36: Ein Schnitt, einige presswehen und es ist geschafft. Ein kleiner Engel liegt auf dem Kreissaalbettt. Mitten in Pfützen von Blut. Ihm wird Fruchtwasser abgesaugt und dann kommt er in meine Arme. Er liegt auf meinem Bauch und schreit. Dann wird er gewaschen, ich werde genäht. Meine Augen fallen zu, ich bin weg. Manchmal mache ich die Augen auf. Der Wurm liegt bei meinem Schatz im Arm.


Dann werde ich in ein anderes Zimmer geschoben. Ich zitter am ganzen Körper. Aber es ist niemand da. Nach 1 std kommt wieder jmd. Ich werde ins Zimmer verlegt. mein Kreislauf sackt nun total ab. Ich hab ein dröhnen in den Ohren. Eine Schwester kommt und ruft den Arzt. Der drückt wie wild auf meinem Bauch rum und sucht die Gebärmutter. Dann ist sie endlich gefunden. Hilft mir aber auch nicht denn ich verliere bald das Bewusstsein. Ich liege letztendlich mit den Füßen in der Luft und dem Kopf nach unten im Bett. Mein Schatz sitzt neben mir und ist sehr besorgt. Um halb 5 schicke ich ihn nachhause.

Mir wurde bis heute nicht gesagt warum ich soviel Blut verloren habe. Aber die Geburt dauerte so lange, da er einen KU von 38 cm hat, ein Sternengucker war und zusätzlich noch den Ellenbogen zusammen mit dem Kopf rausbringen wollte. Außerdem hatte er noch die Nabelschnur uum den Fuß.

Bin gerade vor einer Bluttransfusion vorbei gekommen, stand 2 Tage vollkommen neben mir und konnte nicht sprechen Mein eisenwert viel nach der geburt nochmal von 7 auf 6,3 ich durfte nicht mal auf die Toilette und nach 2 Tagen wurd ich da nur mit nem stuhl hingekarrt... Hab mich gefühlt wie ein kleines Kind.

Aber wenn ich den kleinen jetzt sehe, bin ich überglücklich und für den süßen Engel würde ich das noch einmal durchstehen.

LG Svenja

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5. Dezember 2005 um 17:11

Kommt mir bekannt vor!!!
Hallo Svenja!!
Bei mir war es fast genauso furchtbar.
Allerdings hatte ich 7 Tage furchtbare Wehen von alle 20min. bis alle 3 Minuten.Jedesmal wenn sie alle 3-5 Minuten waren sind wir ins Krankenhaus und jedesmal konnten wir wieder Nachhause da der Mumu Nicht weiter als knappe 2,5 cm aufging(Mumu war schon seit 21 Woche so weit auf).
Ich konnte kaum noch gehen und essen schon gar nichts mehr,da jedesmal alles wieder herraus kam.Am 8 Tag hatte man solangsam erbarmen mit mir.Und mann behielt mich nach dem wir 2 die Nacht da waren endlich dort und man legte mich an den Wehentropf das war um 10.00 Uhr.um 14.00 Uhr sprengte man mir die Fruchtblase ,Der mumu war auf sage und schreibe ganze 3 cm aufgegangen.Um 17.00 Uhr Kam eine neue
Hebamme die mich mit den Worten begrüßte Wir legen jetzt wohl ne Pda.Falls wir noch einen Kaiserschnitt machen müßen.
Ich erklärte ihr das ich keine Pda wollte da ich davor angst hatte und auch immer noch habe.Sie versuchte sie mir auf zudrängen und da habe ich sie rausgeschmißen aus dem Kreissaal.Ich hatte zu diesem Zeitpunkt die Schnauze voll,hatte tierische Schmerzen und konnte auch nicht mehr klar denken da ich immer noch an diesen doofen Wehentropf lagund ich seit 8 Tagen kaum geschlafen und so gut wie gar nichts gegessen hatte und die letztn Stunden auch nichts getrunken hatte.Ich überlegte mit meinem Schatz was ich machen sollte und kam am Ende dahin.Das ich nicht mehr wollte und das Baby sollteendlich kommen .Also klingelte ich nach der Hebi.und als sie kam sagte ich ihr das ich 3 Sachen wollte und zwar keine PDA,auf die Toilette (da fühlte ich mich die ganze zeit am Wohlsten)und ich will einen Kaiserschnitt mit Vollnakose oder ich gehe nachhause.
Das blöde Gesicht der Hebi werde ich nie Vergessen!
Sie versuchten mich dann mit ingesammt 3 Ärzte ,1 Nakoseärztin und der Hebamme davon abzubringen doch Sie schaften es nicht .Irgend einer hatte inder zwischen Zeit den Tropf auf volle Pulle gedreht und ich hatte das Gefühl gleich bin ich weg vom Fenster.Dann endlich nach 45 min.dauer sabbeln bekam ich mein Willen und abends um 19.02 Uhr wurde dann endlich unser kleiner Geboren und um 19.30 Uhr war ich schon wieder im Kreissaal und nächsten Tag bin ich um 10.00 Uhr den Katheder los gworden und durfte danach dann auch auf stehen und habe seit dem mich um meienm kleinen selbst gekümmert.
Vorm Kaiserschnitt hatte ich immer Angst,aber das war alles nicht so schlimm wie die Tagen und Stunden vorher.
Also ich Ziehe vor jeder Frau den Hut die ihr Kind auf normalen Weg bekommt,ich auf jedenfall werde wenn noch eins kommen sollte gleich den Kaiserschnitt vorziehen,vielleicht auch mit Pda.Wer weiß!
Auf jeden fall ist unser kleiner Mann das Schönste auf der Welt für uns.Und wir sind heilfroh das alles Gut gegangen ist.
Lg Conny

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5. Dezember 2005 um 21:58

Mein Geburtsbericht Mit Ende im OP
Bei mir hat alles ca. ein Woche vor der Geburt angefangen. Da ging am Freitag plötzlich ein Schleimpfropf ab, die ersten Wehen. War die ganze Nacht wach, als wir um 5.00 Uhr unsere Tochter zur Oma gebracht hatten und losfahren wollten, waren die Wehen weg. In der folgenden Woche war ich wegen Wehen und Blutungen noch zweimal im Krankenhaus.

Es ist Donnerestag, habe immerwieder Wehen, aber nix Weltbewegendes. Bin ca. um 8.00 Uhr aufgestanden, war den ganzen Tag beschäftigt. Konnte abends nicht schlafen, mein Mann schlief schon fest, als um 23.00 Uhr meine Tochter mit 2 1/2 Jahren beginnt zu erbrechen. Ich machte sie also frisch und bezog das Bett neu und brachte sie wieder ins Bett. Als ich mich dann endlich um 23.45 Uhr hinlege, spüre ich eine Art Riss im Bauch, "was nun" denke ich. Ich stehe auf und zwischen meinen Beinen läuft ein Wasserfall heraus. Ich renne aufs Klo, mache mich frisch, wecke meinen Mann und teile ihm mit, dass es jetzt so weit wäre.

Wir sitzen im Auto, mitlerweile ist es ca. 0.15 Uhr. Mein Mann läßt mich vorm Krankenhaus aussteigen, er muss unsere Tochter noch zu Oma fahren. Ich watschle also zur Pforte, Nachtglocke, dann auf Station. Das erste CTG, die Wehen werden langsam richtig schmerzhaft. Befund MM ca 3cm. Ich wurde ins Wehenzimmer gebracht. Alle 5 Minuten Hammerwehen. Ich wußte nicht, dass das soooo unendlich weh tut. Mein Mann ist inzwischen auch da, hält meine Hand. Wir überstehen gemeinsam die Nacht. Zwischendrin war ich auch im Kreissaal, durfte auch in die Wanne.

Die nächste MM Kontrolle bei der Visite: 4cm. Was? So viele Schmerzen und nur 1cm mehr als noch vor 8 Stunden. Ich kann nicht schlafen vor schmerzen. Wieder in den Kreissaal. Ich kann nicht mehr, mittlerweile ist es Mittag, bin also seit 30 Stunden nonstop auf und es tut sich nix. Ich flehe mittlerweile um Schmerzmittel. Hab ich auch bekommen, leider ohne großen Erfolg. Mein Mann nimmt eine Auszeit. Um 16.00 kommt er wieder. Die Hebammen haben schon zweimal gewechselt, nun ist eine ganz liebe da. Ich sitze immerwieder auf dem Ball und Atme Wehen weg. 17.00 Uhr ich bekomme endlich eine PDA, die nicht richtig funktioniert, die Schmerzen sind nur auf einer Seite weg.

Endlich 19.00 Uhr MM 6cm, es tut sich was. Ich bin sehr erschöpft! Um 21.00 Uhr MM 7cm. Die Wehen sind noch immer sehr schmerzhaft trotz PDA. Plötzlich werden alle hektisch, da, die Herztöne meiner Maus gehen bis unter 60 runter. Ich habe Angst, alle reden von Kaiserschnitt. Mittlerweile ist die Kratzbürstige Hebamme von letzter Nacht wieder da. Ich bekomme einfach Antitrombosestrümpfe an, muss was unterschreiben, meinen Schmuck wegtun. Ich zittere vor Angst und Erschöpfung. Mein Mann sagt er kann nicht mit in den OP, wäre zu sehr erschöpft. Nach der Einschleusung (ich bin völlig nackt, nur ein Tuch bedeckt mich)liege ich im OP. Ein Arm wird festgeschnallt, dann der zweite. Rechts habe ich bereits eine Infusion hängen, während links ohne jede Vorwahrnung in meinen anderen Arm gepikst wird. Meine Beine werden gelagert, oh kalt, ich werde untenrum desinfiziert. Ich liege da, zittere und weine, keiner spricht mit mir, ich habe solche Angst. Plötzlich eine Stimme, sie müssen das trinken ihr Kreislauf bricht zusammen. Ein Strohalm dringt in meinen Mund ein, ich schlucke. Ein Mundschutz wird über meinen Mund und Nase gestülpt, er ist halb in meinen Augen, aber ich kann nix machen, bin ja festgeschnallt. Der Operateur fragt, sind wir so weit? Ich sage, nein ich versuche zu schreien, dass ich noch alles spüre an meinem Unterleib. "Das kann nicht sein, sie sind betäubt!", ich werde mit einer Pinzette in den Bauch gezwickt, bemerke dass ich das sehrwohl spüre. Der Arzt sagt noch etwas übers schlafen und schon kommt die Maske. Ich bin schon fast weg, da merke ich, wie ich mich nicht mehr bewegen kann, nicht mehr Atmen kann und denke, dass ich jetzt ersticken müsste, dann war ich weg.

Ich bin im Aufwachraum und mir ist kotzübel, ich muss brechen, dann schlafe ich wieder ein. Ich wache wieder auf und bin im Kreissaal. Eine Stimme fragt "wollen sie stillen" ich "ja". Da wird mir ein Baby in den Arm gelegt, wohl meins, was? Ich soll jetzt stillen, ich zittere am ganzen Leib, kann mich vor schmerzen nicht bewegen, hab kaum kraft mein Baby zu halten. Wie schrecklich, ich war so froh, als sie mir wieder abgenommen wurde.

Ich durfte meine Maus dann erst am nächsten Tag Mittag sehen, voller Ehrgeiz beschloss ich schnell wieder fit zu werden, um mich richtig kümmern zu können. Das klappte ganz gut!

Tja, das war mein aufregender Geburtsbericht. Aber nicht abschrecken lassen, ich werde trotzdem noch ein Baby bekommen, denn schlimmer kanns kaum noch kommen !

Liebe Grüße,

Christa

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5. Dezember 2005 um 23:34

1.6.2005, 20:33
Kam mein Söhnchen auf die Welt Und zwar in der Woche 36+4. Er hatte es unglaublich eilig, das muss man ihm schon lassen
Als ich in der Nacht zum 1.6.05 zur Toilette ging, bemerkte ich so nen komischen Schleim, der aus mir regelrecht rauszuziehen war. Hm, dachte ich, was ist das denn jetzt wieder? Irgendwie war während der SS immer irgendwas, mit dem ich nicht rechnete und dass es sich hierbei um den vielbesagten Schleimpfropf handeln könnte...auf diese Idee kam ich gar nicht, denn ich stellte mir darunter einen einmaligen Schleimabgang mit bisschen Blut vor aber nicht sowas....ich war bisschen beunruhigt, dachte aber, das würde bestimmt wieder vergehen und versuchte zu schlafen. Dann, um 5 Uhr morgens genau dasselbe wieder bzw. noch immer kamen Unmengen von diesem Schleim aus mir raus. Echt, es war sehr seltsam und nun war ich doch ziemlich verunsichert. Ich setzte mich ins Taxi und fuhr in die Klinik. Dort wurde ich untersucht und sie wollten mich wieder nach Hause schicken und meinten, das wäre gegen Ende der SS ganz normal, dass ein wenig Schleim abgeht. Ein wenig Schleim, sehr witzig.
Dann jedoch, nachdem die Oberärztin meine Nieren geschallt hatte, behielten sie mich in der Klinik. Sie wollten abchecken, weshalb meine Nieren derart gestaut waren. Okay, dachte ich, fühle mich sowieso in der Klinik sicherer, denn irgendwie beunruhigte mich der immer noch vorhandene Schleimabgang doch einigermaßen. Ich kam wieder in dasselbe Zimmer, in welchem ich 1 Monat zuvor gelegen hatte wegen ner Harnwegsinfektion und angeblicher frühzeitiger Wehen.
Am Nachmittag bekam ich Besuch einer Freundin und kurz vor 18 Uhr verließ sie mich wieder. Ich legte mich ins Bett und plötzlich...
...machte es einen "Knall" (ich konnte echt laut hören, wie die Blase platzte, war total beeindruckend) und unheimlich viel Wasser schoß aus mir raus. Ich war wie gelähmt und begann am ganzen Körper zu zittern. Hilfe! dachte ich, ich hab den Blasensprung, mein Kind kommt!! Ich rief sofort die Hebamme und kaum war sie an meinem Bett sagte ich ihr, dass ich auf jeden Fall eine PDA Patientin sei Ich hatte solchen Schiss vor der Geburt, unglaublich. Ich zitterte und zitterte am ganzen Körper. Mensch, das war so extrem aufregend, ich denk so gern dran!
Dann schickte mich die Hebamme in die Dusche. Ich durfte aufstehen, da mein Kleiner sich nicht mehr drehen konnte, er war in absoluter fester Startposition. Sie erklärte mir, dass 10 Stunden, nachdem die Blase gesprungen ist, die Wehen eingeleitet werden, sofern sie noch nicht selbst begonnen haben. Okay, ich ging mal duschen. Meine Mutter meinte am Telefon, ach, das dauert noch Stunden, beim ersten Kind kannst dich auf mindestens 12 Stunden Wehen einstellen. Super!
Naja und dann ging alles ruckizucki...noch unter der Dusche setzten die Wehen ein und hörten nicht mehr auf. Ich hatte von da an keine einzige Wehenpause, im Gegenteil, sie wurden von Minute zu Minute immer heftiger - mein Muttermund öffnete sich innerhalb von 1,5 Stunden von 1cm auf 10cm...DAS war der absolute Horror, aber bitte
Als er 10cm geöffnet war, schleppte ich mich in den Kreißsaal, da war es 20:00 Uhr und um 20:33 Uhr kam der kleine Jakob aus mir raus
Leider musste zum Schluss die Saugglocke angesetzt werden, sonst wär mein Kleiner gestorben - er zeigte keine Herztöne mehr an, da er mit Sauerstoff unterversorgt war
Ich hatte solche Angst um ihn aber zum Glück ist alles gut gegangen und vor allem so schnell!
Bekam dann noch Bluttransfusionen und ne manuelle Plazentaentfernung, um dem ganzen Ereignis noch eins draufzusetzen
Hat sich aber ausgezahlt...
Lisa

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6. Dezember 2005 um 10:13

Positiver Geburtsbericht
Errechneter Geburtstermin war der 30. März 2005.
Am 28. März haben um ca. 13 Uhr die Wehen begonnen. Waren aber nicht allzu stark, haben sich gut veratmen lassen, kamen so ca. alle 15 Minuten. Am Nachmittag haben wir uns den Kinderwagen noch genau angeschaut, dann war ich in der Badewanne. Noch gut zu Abend gegessen, einen netten Film geguckt, noch ein Eis genascht. Wehenabstände sind immer kürzer geworden. Um 23 Uhr haben wir uns noch für ca. 30 Minuten hingelegt und ein wenig gerastet. Dann habe ich noch meine Tasche fertig gepackt und wir sind ins Krankenhaus gefahren. Wehenabstände waren so ca. 5 bis 6 Minuten.
Um 0.30 Uhr waren wir im KH (Abstände ca. 4 Minuten), CTG wurde geschrieben, ich wurde untersucht - Muttermund war 4 cm offen. Bekam noch ein Buscopanzäpfchen und die Hebamme hat gesagt, wir sollen uns noch ca. 1 Std. ausruhen, dann beginnen wir mit den Vorbereitungen wie Einlauf,.... Wehen wurden dann immer stärker. Um ca. 2.30 Uhr nächste Untersuchung: Muttermund 8 cm offen, während der Wehe 9 cm! Für Vorbereitungen blieb keine Zeit mehr, denn es begannen schon bald darauf die Preßwehen. Um 4.06 Uhr war dann unsere kleine Maus da und hat kaum geweint!
Unangenehm war nur der Schüttelfrost, den ich dann ca. 20 Minuten hatte und leider bin ich gerissen ( kl. Schamlippen und Damm) und das Nähen war sehr unangenehm! Blutverlust war auch relativ groß und so war ich ein paar Tage ziemlich groggy.
Es war aber ein tolles Erlebnis, welches ich auf gar keinen Fall missen möchte!
lg baer23

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6. Dezember 2005 um 23:22

Die Dickköpfige Kuzucuk


Sooo mein Geburtsbericht

Nach unendlichem warten gab mir mein FA weil der 1.11.05 ein Feiertag war eine Überweisung ins Krankenhaus zur Kontrolle.
Mein ET war der 30.10.05 und es sah nicht so aus das sich etwas tun würde,was mich zum zweifeln brachte.

In der Nacht als ich wieder auf Klo aufstand sah ich das mein Schleimprof löste.
Ich war mir natürlich nicht sicher und wartete mit der Hoffnung das es jeden Moment losgehen würde.
Beim zweiten Aufstehen schleimte ich wieder und ich freute mich riesig

Am Morgen rief ich im Krankenhaus an und sagte bescheid das ich vorbeikommen würde.
Um 12 Uhr fuhr mein Bruder uns ins Krankenhaus.
Erst einmal CTG.Mumu war schon berreits 2 cm offen.
Doch von regelmässigen Wehen war nicht alzu viel zu sehen.
Sie massierte noch den Gebärmutterhals damit er sich noch leichter öffnet und sie holte noch teils des Schleimpropfes raus.
Es war ziehmlich unangenehm.
Sie fummelte und fumelte was mich irgendwie nervte

Ich fragte die Hebamme nach dem Wehencocktail mit Rizinus und Aprikose und ob es schlimm wäre wenn ich etwas nachhelfen würde,da schon Schleimpropf sich fast schon komplett aufgelöst hatte und
Mumu schon 2 cm auf war.
Sie beruhigte mich und gab ihre Einverstandnis
Der Arzt machte noch ein Ultraschall Doch mit dem CTG war er nicht so zufrieden ,weil meine Süsse so zappelig waram Anfang wollte er es nochmal Kontrolieren.
Also Mittags nochmal ins Krankenhaus tratscheln.

Zuhause angekommen machte ich mein Cocktail.
Trank ihn genüsslich.
Doch auf Klo oder so musste ich nicht und mir wurde auch nicht schlecht.(Hatte es so befürchtet)
Ich räumte teils meine Wohnung auf und fuhr meiner Freundin ins Krankenhaus ,weil mein Mann keine Lust hatte so lange zu warten (Aschloch ) (Kann ich verstehen fast 2 Stunden hang ich im Krankenhaus
Ich wurde wieder ans Ctg gebunden und sieh daaaaa Wehen
Fast regelmässig
Doch mein Puls ziehmlich hoch und er erhöhte sich auch regelmässig .

Meine betreunde Hebamme kam die nicht so einverstanden war mit dem Cocktail.
Ich gestand es ihr dann
Sie wunderte sich allerdings warum ich nicht auf Klo musste,oder Durchfall hatte.

Naja sie rief den Arzt an und ich musste im Krankenhaus bleiben,wegen meinem Blutdruck der zu hoch war.
Ich wollte aber kurz nachhause duschen und meine Sachen holen und etwas essen.

Ich fuhr mit meiner Freundin nachhause und machte mich fertig.
Sie wollte bei der Geburt auch dabei sein.
Duschen ,restlichen Sachen packen,Essen fertig machen
Und essen.Und das mit Wehen die alle 10 Minuten kamen plötzlich und extrem Schmerzhaft waren.
Mein Mann war sehr gelassen am Anfang .
Ich räumte wieder den rest meiner Wohnung auf
Saugte, wischte
Und keiner konnte mich dran hindern Bin ziehmlich pinelig .
Der Coktail wirkte doch noch,bevor ich ins Krankenhaus fuhr

Im Krankenhaus angekommen musste ich noch warten .
Musste wieder am CTG .
Wir spazierten mit meinem Mann und meinen Wehen auserhalb des Krankenhauses und ich riess mich jedesmal zusammen um nicht zu schreien.
Weiss immer noch nicht warum ich mich so unter Druck gesetzt habe.


Als és 21:30 war lag ich wieder am CTG .Man sah regelmässige wehen die schon sehr stark waren und meine Mumu war 4 cm offen.

Ich wurde in die Geburtswanne gesteckt ,um meine Schmerzen etwas zu lindern.
Es roch sehr angenehm und mein Mann wurde müde dadurch.
Er saß vor mir auf dem Stuhl und schaute mir und meinen Wehen zu und redete irgendwie wenig was mich auch nicht störte ,da ich mich total auf meine Wehen Konzenteriet hatte.
Die Wanne half nicht wurde sigar manchmal schlimmer galube ich zumindestens
Die Hebamme schlug eine PDA Vor und sie würde mir etwas geben damit die Wehen regelmässiger und stärker werden sagte sie.
Ich nahm das verlockende Angebot natürlich an.
Éin Anestesiestenhelfer kam.
O GOTTTTTTT Er war bei auf der Schule und ich kenne ihn.
Er kennt mich.Ich stehe halb nackt vor ihm dachte ich mir auch noch
Es íst zwar sehr sehr lange her,aber ich habe ihn erkannt.
Ich hoffte er mich nicht
Ich wollte ihn zuerst ansprechen ,aber lassete es doch sein.
Es störte mich das er mich schon halb nackt sáh.
Ich hoffte nur das er mich nicht drauf ansprechen würde,das er mich kennt
Er sagte nichts er streichelte nur mein Rücken und versuchte mich zu beruhigen
Mein Mann der Arme war wie verstrarrt und guckte mir die ganze Zeit nur zu,als ob er nicht bei sich wäre ,daß waren zuviele Schmerzen für ihn die er sah

So Pda wurde gemacht und es ging weiter .Dauerwehen bis zum
umfallen.
Er war nur Zuschauer mein Schatz .Ich war froh das meine Freundin kam.Er sagt jetzt das er nicht wusste was er machen sollte ihm tat es weh das er mir nicht helfen konnte .
Die Fruchtbalse platzte nicht.
Zum Schluss durfte ich an meiner eigenen Fruchtbalse grapschen :fous: Es fühlte sich so Lederrig und glitschig an.
Und dann wurde sie gesprengt.
Es ging natürlich weiter mit pressen atmen .
Draussen die wartende Verwandsachaft.Meine Mama,Bruder der auf den Bänken einschlief .

Es ging weiter.Doch sie endschied sich doch noch anders.
Sie wollte nicht mit dem Kopf durch,da es irgendwie nicht ging obwohl die Mumu komplett auf war auf 10 cm.
Wir versuchten es weiter Stundenlang.
Doch meine kleine war ein Dickkopf
Ich durfte zum Schluss nur noch atmen bis der Arzt kam und sagte es wird ein Kaiserschnitt gemacht.
Mein armer Mann war wie verstarrt es war immerhin 5 Uhr Morgens und ich bekalgte mich immer wieder das ich Hunger habe .
Ich trank immer wieder Wasser weil ich auch noch durch die Wehen irgendwie Sodbrennen bekam.Hatte mein eigenes Wasser mitgebracht
Wasser ohne Kohlensäure hatten sie im Krankenhaus nicht.
Ich wurde ins OP Saal gefahren.
Meinen Mann konnte ich leider nicht sehen was mich plötzlich aufregte,der Arzt sagte mir das er drinnen auf mich wartet.
Sie beteubten nur meinen Unterleib und gaben mir etwas,was ich nicht wusste ich hörte nur sie wurde am Herzen operriert .
Es war wohl deswegen gewesen.
Ich zitterte am ganzen Leib wie verrückt ,ich konnte mich absulut nicht halten.
Sie versuchten mich zu berruhigen ,doch ich konnte es leider nicht hindern.
Ich sagte immer ich habe wirklich keine angst nur ich kann es nicht hindern.
Mein Schatz versuchte mich zu berruhigen.Er streichlete die ganze Zeit meinen Kopf
Ich spürte richtig wie sie versuchten mein Engel aus mir rauszuholen und ich sagte immer wieder ich spüre etwas (ich hatte angst das die beteubung nicht wirkt und ich schmerzen spüre
Und da kam mein Engel Ich sah sie nur eine Sekunde und was ich sagte als erstes ,ich will mein Baby stillen.
Ich bekam sie aber nicht So wurde ich bewusstlos.Das einzige was ich zuletzt hörte als sie mich rausfuhrten.Die kleine hat die Augen von Ihnen
Sie ist ein Sternenkind.
Was ist ein Sternenkind???

Nach 3 Stunden ,als ich aufwachte sah ich meine kleine.
Ich konnte mich kaum bewegen.Ich wollte sie stillen durfte es wieder nicht Sie hätte zuviel Blut und Fruchtwasser geschluckt und sie würde die ganze Zeit spucken
Mein Blutdruck sackte ab.Ich weinte um mein Glück ich konnte an garnichts anderes denken .
Mein armer Schatz hatte insgesamt 35 Stunden kein Schlaf gehabt und fast ohne essen.
Zuletzt hatte er gegessen als wir ins Krankenhaus fuhrten.
Wir wurden eine Familie und sind überglücklich und vernagelt aneinander


Und das ist mein Geburtsbericht hoffe habe nichts vergessen
Denn ich bin sowas von vergesslich geworden ,daß ich es nicht mehr normal finde .Ich würde alles vergessen wollen auser diesen einen Tag andem ich mein Engel auf die Welt gebracht und auf dem Arm genommen habe.
Denn das ist das schönste Erlebnis das man jee erleben kann.

Lg

Kuzucuk+Bedide-Iclal

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30. Dezember 2005 um 21:03
In Antwort auf carol_12045308

Kommt mir bekannt vor!!!
Hallo Svenja!!
Bei mir war es fast genauso furchtbar.
Allerdings hatte ich 7 Tage furchtbare Wehen von alle 20min. bis alle 3 Minuten.Jedesmal wenn sie alle 3-5 Minuten waren sind wir ins Krankenhaus und jedesmal konnten wir wieder Nachhause da der Mumu Nicht weiter als knappe 2,5 cm aufging(Mumu war schon seit 21 Woche so weit auf).
Ich konnte kaum noch gehen und essen schon gar nichts mehr,da jedesmal alles wieder herraus kam.Am 8 Tag hatte man solangsam erbarmen mit mir.Und mann behielt mich nach dem wir 2 die Nacht da waren endlich dort und man legte mich an den Wehentropf das war um 10.00 Uhr.um 14.00 Uhr sprengte man mir die Fruchtblase ,Der mumu war auf sage und schreibe ganze 3 cm aufgegangen.Um 17.00 Uhr Kam eine neue
Hebamme die mich mit den Worten begrüßte Wir legen jetzt wohl ne Pda.Falls wir noch einen Kaiserschnitt machen müßen.
Ich erklärte ihr das ich keine Pda wollte da ich davor angst hatte und auch immer noch habe.Sie versuchte sie mir auf zudrängen und da habe ich sie rausgeschmißen aus dem Kreissaal.Ich hatte zu diesem Zeitpunkt die Schnauze voll,hatte tierische Schmerzen und konnte auch nicht mehr klar denken da ich immer noch an diesen doofen Wehentropf lagund ich seit 8 Tagen kaum geschlafen und so gut wie gar nichts gegessen hatte und die letztn Stunden auch nichts getrunken hatte.Ich überlegte mit meinem Schatz was ich machen sollte und kam am Ende dahin.Das ich nicht mehr wollte und das Baby sollteendlich kommen .Also klingelte ich nach der Hebi.und als sie kam sagte ich ihr das ich 3 Sachen wollte und zwar keine PDA,auf die Toilette (da fühlte ich mich die ganze zeit am Wohlsten)und ich will einen Kaiserschnitt mit Vollnakose oder ich gehe nachhause.
Das blöde Gesicht der Hebi werde ich nie Vergessen!
Sie versuchten mich dann mit ingesammt 3 Ärzte ,1 Nakoseärztin und der Hebamme davon abzubringen doch Sie schaften es nicht .Irgend einer hatte inder zwischen Zeit den Tropf auf volle Pulle gedreht und ich hatte das Gefühl gleich bin ich weg vom Fenster.Dann endlich nach 45 min.dauer sabbeln bekam ich mein Willen und abends um 19.02 Uhr wurde dann endlich unser kleiner Geboren und um 19.30 Uhr war ich schon wieder im Kreissaal und nächsten Tag bin ich um 10.00 Uhr den Katheder los gworden und durfte danach dann auch auf stehen und habe seit dem mich um meienm kleinen selbst gekümmert.
Vorm Kaiserschnitt hatte ich immer Angst,aber das war alles nicht so schlimm wie die Tagen und Stunden vorher.
Also ich Ziehe vor jeder Frau den Hut die ihr Kind auf normalen Weg bekommt,ich auf jedenfall werde wenn noch eins kommen sollte gleich den Kaiserschnitt vorziehen,vielleicht auch mit Pda.Wer weiß!
Auf jeden fall ist unser kleiner Mann das Schönste auf der Welt für uns.Und wir sind heilfroh das alles Gut gegangen ist.
Lg Conny

Ich
schieb das mal hoch
LG

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31. Dezember 2005 um 12:53

*hihi* auch mitmachen will*
Nach mehreren Krankenhausaufenthalten durch frühzeitige Wehen war es entlich am 15.11.2004 soweit.
Um acht Uhr ging es ab in Krankenhaus. Die Geburt sollte eingeleitet werden da ich nun wirklich keine lust mehr hatte von allein zu kommen. Wochenlang hatten die Ärzte und Schwestern mich davon abgehalten und nun hatte ich wirklich die Nase voll
Um halb Zehn war es dann soweit,die Hebamme hat der Mama einen Wehentropf gelegt und nun konnte es losgehen. Innerhalb von einer halben Stunde bin ich ziehmlich nervös geworden und habe kräftig angefangen zu arbeiten. Ohmaaaaan, war das eng ich hatte keine lust noch länger in Mamas Bauch zu bleiben. Eines jedoch störte mich enorm, dieses Fruchtwasser musste erstmal raus damit auch richtige Wehen kamen die mich unterstützen Als die Hebamme Mamas Fruchtblase öffnete da ging dann die Post ab. Die Wehen wurden immer stärker und Mama hatte den drang im Flur hoch und runter zu laufen. Der Papa war immer an ihrer Seite und unterstütze sie Er redete ihr gut zu und nahm sie immer wieder in den Arm.
Mamas Hebamme fragte die Mama nach einer Stunde laufen ob sie nicht mal lust habe in die Wanne zu steigen, Mama sagte dankend ja. Da lag sie dann so etwa eine halbe Stunde, das war recht entspannend bloss hatte ich dadurch auch nicht mehr wirklich lust weiter zu kämpfen
Mama ist dann ab auf das Bett im Kreissaal und da gings dann wirklich richtig los. Die Presswehen fingen an und Mama, die Hebamme Papa und Ich mussten ganz schön akkern
Leider hatte Mama keine starken Presswehen und der Onkel Doktor musste hinzukommen. Die Hebamme und der Obkel Doktor haben sich dann auf Mamas Bauch gelegt und ihr beim Pressen geholfen, das hat der Mama und mir ganz schrecklich weh getan
Der Papa hat in der Zeit auch sehr gelitten weil er der Mama gar nicht richtig helfen konnte,das dachte er aber nur,denn die Anwesenheit und die Fürsorge gegenüber der Mama haben unds sehr geholfen.
Um 13.27 Uhr war es entlich soweit. Ich wurde geboren das war der schönste Augenblick im Leben für Papa und Mama. Die Hebamme hat mich gleich auf Mamas Brust gelegt und ich habe mit ihr gekuschelt,hmmmmmmmmm, das war sooooo schööön.
Dann hat die Hebamme mich leider geholt und zusammen mit dem Papa gebadet und mir so komische Sachen angezogen,mensch war das unbequem mit dem Stoff auf der Haut.
Leider haben die dann die Mama gleich abgeholt weil sie Operiert werden musste, die Plazenta hatte sich nicht gelöst und musste entfernt werden.
Ich war die ganze Zeit bei Papa und der Hebamme.
Nach zwei Stunden ist dann meine Mama wieder gekommen und ich durfte ganz lange mit ihr kuscheln
Nach ein paar Minuten war dann grosser andrang Meine Familie hat mich besucht und alle haben mich bestaund*hihi* die dachten doch echt ich werde ein Junge aber nix da Meine beiden Omas haben ja immer gehofft das ich ein Mädel werde und weil ich ein grosses Herz habe dachte ich "na gut dann solls so sein"
Alle haben sich gefreut das ich nach so langer Zeit und nach so einer schweren Schwangerschaft gesund geboren wurde...

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1. Januar 2006 um 11:20

Mein Geburtsbericht.......
Hallo,

mein ET wäre der 22.Mai 2005 gewesen. Mir ging es aber schon die ganze Schwangerschaft sehr schlecht (die ersten drei Monate nur gekotzt, zwei Blutungen, Baby zu klein). Fünf Wochen vor dem ET ist mein Blutdruch ziemlich in die Höhe, bis 180. Sonntag den 24.April bekam ich starke Oberbáuchschmerzen und ganz leichte Wehen. Wir sind nach ein paar Stunden ins Krankenhaus. Ärzte haben anfangs gemeint es sei nur ein Virus, ich kann am nächsten Morgen heim. Da ging es mir dann nicht so gut, vormittags wurde eine Schwangerschaftsvergiftung festgestellt, sollte noch zwei Tage zur Beobachtung bleiben. Tagsüber sanken meine Werte rapide in den Keller, bekam starke Kopfschmerzen.
Nach langem Hin und her wurde meine kleine am 25. April um 18.00 Uhr per Kaiserschnitt geholt.
Ich bekam leider eine Vollnarkose, da es dann schon sehr eilig war. Die kleine wurde mir nur kurz ans Gesicht gehalten und danach auf die Frühgeborenenintensivstation gebracht.
Lena wog 1860g und war 44cm klein.
Ich durfte sie auch erst am nächsten Tag sehen und auch nicht lange, da mir der Kaiserschnitt sehr zugesetzt hat.
Nach drei laaaaaaaaaaangen Wochen durften wir Lena mit nach Hause nehmen.
Lg Manu

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