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Geburtsverletzung, Hämatom am Hals

16. Juli 2007 um 13:30

Hallo. Meine Tochter, fast sechs Wochen alt, hat am Hals ein ca. 2 cm großes Hämatom. Die Ärzte meinen, es wäre eine Geburtsverletzung. Kennt das jemand von euch und kann mir seine Erfahrungen damit schildern? Ich glaube nämlich das Hämatom wird eher größer als kleiner. Wäre schön, wenn diejenigen Antworten wo vielleicht auch davon betroffen sind oder waren. Habe auch schon mal danach gegoogelt aber leider nicht wirklich was über diese Verletzung gefunden.

Liebe Grüße Alex & Lilly 40 Tage alt

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16. Juli 2007 um 14:37

Hm
ein hämatom müßte ja nun eingentlich schon weg sein also ein blauer fleck dauert nicht so lang...

oder meinst du ein angiom so ein roter blutschwamm? nennt man auch storchenbiss der kann dauern...

wenn es ein richtiger blauer fleck ist würd ich vielleicht ncohmal den kia draufschauen lassen aber ich bin eh jemand der eher einmal zu viel als zu wenig zum arzt rennt *lach*

lg jule

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16. Juli 2007 um 15:04
In Antwort auf slava_12321402

Hm
ein hämatom müßte ja nun eingentlich schon weg sein also ein blauer fleck dauert nicht so lang...

oder meinst du ein angiom so ein roter blutschwamm? nennt man auch storchenbiss der kann dauern...

wenn es ein richtiger blauer fleck ist würd ich vielleicht ncohmal den kia draufschauen lassen aber ich bin eh jemand der eher einmal zu viel als zu wenig zum arzt rennt *lach*

lg jule

Hallo Jule
Die Ärzte nennen es Hämatom aber es sieht nicht aus wie ein normaler blauer Fleck. Es ist ne 2 cm große Schwellung. Morgen habe ich einen Termin im Krankenhaus. Die sollen es sich nochmals anschauen. Suche Eltern deren Kindern das gleiche Problem hatten zum Erfahrungsaustausch. Die Kinderärzte konnten mir bisher nicht so richtig weiter helfen.

Liebe Grüße Alex

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17. Juli 2007 um 1:22
In Antwort auf junimaus

Hallo Jule
Die Ärzte nennen es Hämatom aber es sieht nicht aus wie ein normaler blauer Fleck. Es ist ne 2 cm große Schwellung. Morgen habe ich einen Termin im Krankenhaus. Die sollen es sich nochmals anschauen. Suche Eltern deren Kindern das gleiche Problem hatten zum Erfahrungsaustausch. Die Kinderärzte konnten mir bisher nicht so richtig weiter helfen.

Liebe Grüße Alex

Hallo Alex,
ich kenne das von den Erzählungen einer Bekannten. Ihre Tochter hatte dasgleiche (denke ich): Es war wohl so eine Art Beule am Hals und die Mutter meinte, die Tochter hätte dann eigentlich direkt nach der GEburt angefangen, den Kopf immer nur in eine Richtung zu drehen (weiss nicht, welche Richtung ds war, zur Beule hin oder von der Beule weg). Zu ihr hatten sie auch gesagt, es sei während der GEburt passiert, weil die Mutter wohl zu eng oder das Mädel zu gross war. Es ging auch nicht nach ein paar Wochen weg und die Aerzte meinten, im schlimmsten Fall müsse man das operativ entfernen. Aber der Vater hat sich schlau gemacht, und hat irgendwo hier in Basel (ich wohne in der Schweiz) eine Homöopathin gefunden oder sowas ähnliches, die das über Wochen immer wieder massiert hat, bis die Schwellung zurückgegangen ist und das Mädel wieder den Kopf richtig gehalten hat. Mittlerweile ist sie 15 Jahre alt.
Naja, mach dich mal bei Masseuren oder so schlau, gibts sicherlich auch für Babys. (Falls es denn dasselbe ist, wie das, was die Tochter meiner Bekannten hatte.)

Gruss, Lola

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17. Juli 2007 um 12:40

Hallo Nadine,
bei meiner Tochter wurde versucht, sie mit der Saugglocke zu holen, was nicht klappte. Dafür hatte sie nach der Geburt 5 Wochen lang eine Riesenbeule am Kopf.
Aber ich denke, das was Anna meint, ist schon etwas anderes. Wäre schön, wenns von alleine wegginge, aber am Hals ist das schön unangenehm und vor allem: wegen des Schmerzes versucht das Baby dann den Kopf immer so zu halten, dass es nicht mehr wehtut.
Das Problem ist also nicht das Hämatom am Hals an sich, sondern die Folgen, die das Kind daraus hat.

Hoffe, es wird alles gut.

Gruss, Lola

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17. Juli 2007 um 12:41
In Antwort auf ikea14

Hallo Alex,
ich kenne das von den Erzählungen einer Bekannten. Ihre Tochter hatte dasgleiche (denke ich): Es war wohl so eine Art Beule am Hals und die Mutter meinte, die Tochter hätte dann eigentlich direkt nach der GEburt angefangen, den Kopf immer nur in eine Richtung zu drehen (weiss nicht, welche Richtung ds war, zur Beule hin oder von der Beule weg). Zu ihr hatten sie auch gesagt, es sei während der GEburt passiert, weil die Mutter wohl zu eng oder das Mädel zu gross war. Es ging auch nicht nach ein paar Wochen weg und die Aerzte meinten, im schlimmsten Fall müsse man das operativ entfernen. Aber der Vater hat sich schlau gemacht, und hat irgendwo hier in Basel (ich wohne in der Schweiz) eine Homöopathin gefunden oder sowas ähnliches, die das über Wochen immer wieder massiert hat, bis die Schwellung zurückgegangen ist und das Mädel wieder den Kopf richtig gehalten hat. Mittlerweile ist sie 15 Jahre alt.
Naja, mach dich mal bei Masseuren oder so schlau, gibts sicherlich auch für Babys. (Falls es denn dasselbe ist, wie das, was die Tochter meiner Bekannten hatte.)

Gruss, Lola

Korrektur...
Ich meinte natürlich ALEXXXXXXXX,

Gruss, Lola

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11. September 2018 um 19:52

Hallo, 

es ist zwar schon sehr lange her aber mich würde es wirklich sehr interessieren wie es sich entwickelt hat. 
Mein Sohn (5 Monate) hat leider auch sowas. 
Der Arzt vermutet ein Myofibrom. 
Wäre toll wenn jemand vielleicht die Erfahrung mit so einem Tumor schon gemacht hat oder vielleicht weiß wie es sich bei Junimaus entwickelt hat.

lg und vielen Dank schon als im Voraus.

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