Forum / Mein Baby

Gefühle während Eröffnungsphase

Letzte Nachricht: 19. April 2006 um 20:49
S
suzy_12439005
18.04.06 um 17:48


Hallo an alle!
Ich bin Hebammenschülerin im 2. Jahr und schreibe eine Hausarbeit zum Thema "Emotionen der Gebärenden während Eröffnungs- und Übergangsphase"
Meine Frage an euch: Wie habt ihr euch während der Wehen bis zur Austreibungsphase gefühlt?,was ging euch durch den Kopf (oder auch gerade nicht )?,einfach eure Gedanken, Emotionen, Wünsche
auch gerne etwas tiefergehend (soweit ihr euch errinern könnt).
acuh würde mich interessieren ob euch, falls ihr eine habt machen lassen, die Entscheidung zur Pda leicht gefallen ist.
schreibt einfach alles was eucdh dazu einfällt, es würde mir sehr helfen!!!
lg
Lene

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A
ahuva_11881520
18.04.06 um 18:26

Hi lene,
ich würde dir gern helfen...
könnte ich dir meine schilderungen auch per mail schicken? wäre mir lieber, dann brauch ich mich nicht wegen der länge sorgen...
kannst mir deine mailadresse auch per pn schicken!
angie (mit ferdinand, geb.28.10.05)

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S
sonny_12956362
18.04.06 um 18:29

*
Das einzigste was mir durch den Kopf ging war SCHMERZ. Die Anfangswehen waren natürlich auch anstrenged, hab mir die bequemste Position ausgesucht . auf den Gummiball, im liegen war es unerträglich.
Da sist ein Gefühl wie: Es kommt regelmäßig, und du kannst es nicht verhindern, nur das beste draus machen und deswegen hab ich so doll gepresst wie ich konnte (in der Austreibungsphase), damit ichs so schnell wie möglich hinter mich bringe.
Ich konnte an nichts Speizielles denken - nur an SCHMERZ.
Hatte keine PDA, wurde mir auch garnicht angeboten. Die haben bestimmt gedacht: ach die schafft das auch so.

Lg Susi

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S
suzy_12439005
18.04.06 um 18:38
In Antwort auf ahuva_11881520

Hi lene,
ich würde dir gern helfen...
könnte ich dir meine schilderungen auch per mail schicken? wäre mir lieber, dann brauch ich mich nicht wegen der länge sorgen...
kannst mir deine mailadresse auch per pn schicken!
angie (mit ferdinand, geb.28.10.05)

Ja
das wäre super
aber was ist pn?
möchte die adresse ungern hier öffentlich machen...

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S
suzy_12439005
18.04.06 um 18:58
In Antwort auf suzy_12439005

Ja
das wäre super
aber was ist pn?
möchte die adresse ungern hier öffentlich machen...

Obwohl
so können mir alle schreiben wenn sie wollen
also : lenerothenbach@lycos.de

danke schonmal an nicole und Susi für ihre berichte

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S
suzy_12439005
18.04.06 um 19:04

Was ich noch anmerken wollte
Grünes Fruchtwasser ist eigentlich nix bedrohliches.
Es ist sogar recht häufig
die ersten entbindungen denen ich beigewohnt hatte, waren allesamt grünfruchtwässrig, so dass ich schon dachte das wäre vollkommen normal und die Regel:-P
auf jeden fall kein wirklichicher hinweis auf pneumonie, eher auf eine frühzeitige darm entleerung
alles liebe der kleinen maike und dir!

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A
asami_12325268
18.04.06 um 19:12

Respekt
Ich hatte einen riesen Respekt vor all den Frauen, die zwei Kinder und mehr haben. Laut meinem Freund sagte ich:" Oh scheiße, ich habe das ganze nterschätzt."
Jedenfalls hatte ich 26 Std. mit Schmerzen zu kämpfen, doch PDA wäre trotzdem nicht in Frage gekommen!!!
Während der Austreibungsphase fühlte ich mich von Wehe zu Wehe immer mehr erleichtert, weil ich wußte, daß wir in Kürze unsere Kleine sehen und im Arm halten dürfen.

Juddl

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S
suzy_12439005
18.04.06 um 19:41

Jaja
vor lauter streß, kann da schonmal ein malheur passieren

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L
lalage_11981942
18.04.06 um 19:59

Hallo Lene
da meine Geburt gerade mal 6 Tage zurück liegt, Hannah wurde am 12.4. um 11:15 geboren, werd ich dir auch mal beschreiben wie es in mir so aussah.

angefangen hats mit nem wehencocktail um 19:00 11.4. der fing gegen 21 Uhr an zu wirken, oder es wäre da sowieso losgegangen weiss ja keiner so genau

also 21 Uhr hatte ich regelmäßige Mensartige wehen, etwa alle 15 minuten...um 1 Uhr wurde die heftiger und kamen alle 10 minuten, ab 2 Uhr alle 5 minuten...um 4:30 Uhr waren sie so heftig das ich langsam angst daheim bekam, bin leicht gehbehindert, hab ein steifes bein und hatte angst nicht mehr ins auto ein oder aussteigen zu können bzw. treppen steigen und bis zum kreißsaal laufen, aber ich habs noch ausgehalten bis die wehen um 6 so regelmäßig und heftig waren dass ich ins KH wollte

dort angekommen wure erstmal CTG gemacht, fand ich zu dem zeitpunkt ok aber es war doch ziemlich heftig mit den wehen sitzen zu müssen, im stehen waren die wehen viiiiiel erträglicher...dann wurde mein MuMu untersucht, und er war oh schreck erst 3 cm offen, war zu dem zeitpunkt ziemlich frustriert weil ich mich schon so lange mich rumgequält hatte und hätte am liebsten geheult, wnen ich recht überleg hab ich das dann auch als ich mit meinem freund den KH-Flur hoch und runter gelaufen bin....ich sollte eine ganze stunde durchhalten, und das kam mir so unendlich lang vor aber ich bin brav durch den kalten KH-Flur gelaufen hab schön meine wehen veratmet die so heftig waren in meinen augen, dass ich mir keine steigerung mehr vorstellen konnte, und ich empfand es als sehr unangenehm über den flur laufen zu müssen, es war ja früh am morgen und so kalt und eigentlich stellt man sich das eben alles ganz anders vor. naja jedenfalls hab ich 45 minuten ausgehalten, da hatte ich dann alle 5 schritte ne wehe und bin dann zurück in den kreißsaal....und wieder CTG schreiben also wieder hinsetzen auf ne unbequeme liege und versuchen die schmerzen bei den wehen zu ertragen....allerdings waren die so heftig dass ich mich daran nicht mehr erinnern kann, sondern in der zeit wie weggetreten war. es war zu dem zeitpunkt auch weniger schön dass keine hebamme mal nach mir geschaut hat, bzw. nur sehr selten...für sie mag es alles ja routine sein, aber für mich ist es eben nicht so
ja nach dem ctg nochmal MuMu untersuchung, der sich dann in einer stunde auf sage und schreibe 8 cm geöffnet hatte und somit durfte ich sofort ins gebärzimmer, hatte beim letzten ctg auch schon ne presswehe und hab da erst festgestellt wozu so ein körper imstande ist, man hat jegliches körpergefühl verloren bzw. macht nur noch dass was einem die natur vorgibt ohne seinen verstand einzusetzen...wäre an dem punkt mein freund und eine hebischülerin nicht gewesen, die mich ununterbrochen ermuntert hätten alles durchzustehen,ich hätte es sicher nicht so gut geschafft

im kreißsaal hat es dann noch 1 h und 15 min. gedauert bis hannah geboren war das war eine ziemlich heftige stunde, weil ich mich mehrfach umdrehen musste damit die maus noch in die richtige lage rutscht (hat sie nicht getan und wurde mit dem hinterkopf zuerst geboren ) aber es war trotzdem so dass ich mich so lange die hebischülerin bzw. hebi im raum war aufgehoben gefühlt hab...öfters warich mit meinem freund aber auch allein im zimmer und hatte dann schon ein bissel angst dass niemand da ist wenn das baby auf die welt schlüpft...ansonsten hab ich in der zeit nicht viel gedacht, dafür waren die schmerzen zu groß bei den wehen (hab meinem freund fast die finger gebrochen ) als es dann aber dem ende zuging waren alle die ich gebraucht hab auch da, hebischülerin, hebi und student der musste mein bein festhalten um fürs baby im becken etwas mehr platz zu schaffen
zu dem zeitpunkt hat die schülerin mir alles super erklärt, kann mich nich an viel erinnern aber ich weiss dass es mir gut dabei ging...find es unheimlich wichtig dass einem gesagt wird was als nächstes folgt usw. auch dass man den kopf schon sehen konnte und so...dann wurde hannah geboren und ich war einfach nur erleichtert keine schmerzen mehr zu haben...auch die betreuung danach hat mir an sich gut gefallen...hab die maus etwa eine stunde auf dem bauch haben dürfen dann musste ich genäht werden und dazu haben sie sie mir entführt dass war weniger schön, hat leider auch ne weile gedauert bis ich sie wieder hatte (nähen war schwierig) und da war sie schon vollkommen angezogen udn eingepackt, hätte mir da gern etwas mehr zeit mit ihr gewünscht, aber dann durfte ich für 2 h in nen nebenraum und hab dort das erste mal stillen dürfen und hatte dnan ganz viel zeit mit ihr

achso wegen der pda...mal abgesehen davon dass ich immer ne geburt OHNE pda wollte, hab ich zwischendurch nach einer verlangt, wurde aber durch meinen freund und die hebischülerin die von meinem wunsch wusste dass ichs ohne schaffen wollte so lange ermutigt bis ich mir sicher war es ohne zu schaffen und so war es dann auch und ich fand es toll, weil das so ein einmaliges erlebnis ist (oder auch zweimalig, dreimailig usw. ) dass man sich dabei nicht unbedingt betäuben lassen sollte, wobei das sicher auch auf die länge der wehen ankommt, und dass ging ja bei mir relativ schnell

hoffe das dir mein roman ein bisschen hilft wenn du noch was wissen willst frag einfach

LG katja

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S
suzy_12439005
18.04.06 um 20:09
In Antwort auf lalage_11981942

Hallo Lene
da meine Geburt gerade mal 6 Tage zurück liegt, Hannah wurde am 12.4. um 11:15 geboren, werd ich dir auch mal beschreiben wie es in mir so aussah.

angefangen hats mit nem wehencocktail um 19:00 11.4. der fing gegen 21 Uhr an zu wirken, oder es wäre da sowieso losgegangen weiss ja keiner so genau

also 21 Uhr hatte ich regelmäßige Mensartige wehen, etwa alle 15 minuten...um 1 Uhr wurde die heftiger und kamen alle 10 minuten, ab 2 Uhr alle 5 minuten...um 4:30 Uhr waren sie so heftig das ich langsam angst daheim bekam, bin leicht gehbehindert, hab ein steifes bein und hatte angst nicht mehr ins auto ein oder aussteigen zu können bzw. treppen steigen und bis zum kreißsaal laufen, aber ich habs noch ausgehalten bis die wehen um 6 so regelmäßig und heftig waren dass ich ins KH wollte

dort angekommen wure erstmal CTG gemacht, fand ich zu dem zeitpunkt ok aber es war doch ziemlich heftig mit den wehen sitzen zu müssen, im stehen waren die wehen viiiiiel erträglicher...dann wurde mein MuMu untersucht, und er war oh schreck erst 3 cm offen, war zu dem zeitpunkt ziemlich frustriert weil ich mich schon so lange mich rumgequält hatte und hätte am liebsten geheult, wnen ich recht überleg hab ich das dann auch als ich mit meinem freund den KH-Flur hoch und runter gelaufen bin....ich sollte eine ganze stunde durchhalten, und das kam mir so unendlich lang vor aber ich bin brav durch den kalten KH-Flur gelaufen hab schön meine wehen veratmet die so heftig waren in meinen augen, dass ich mir keine steigerung mehr vorstellen konnte, und ich empfand es als sehr unangenehm über den flur laufen zu müssen, es war ja früh am morgen und so kalt und eigentlich stellt man sich das eben alles ganz anders vor. naja jedenfalls hab ich 45 minuten ausgehalten, da hatte ich dann alle 5 schritte ne wehe und bin dann zurück in den kreißsaal....und wieder CTG schreiben also wieder hinsetzen auf ne unbequeme liege und versuchen die schmerzen bei den wehen zu ertragen....allerdings waren die so heftig dass ich mich daran nicht mehr erinnern kann, sondern in der zeit wie weggetreten war. es war zu dem zeitpunkt auch weniger schön dass keine hebamme mal nach mir geschaut hat, bzw. nur sehr selten...für sie mag es alles ja routine sein, aber für mich ist es eben nicht so
ja nach dem ctg nochmal MuMu untersuchung, der sich dann in einer stunde auf sage und schreibe 8 cm geöffnet hatte und somit durfte ich sofort ins gebärzimmer, hatte beim letzten ctg auch schon ne presswehe und hab da erst festgestellt wozu so ein körper imstande ist, man hat jegliches körpergefühl verloren bzw. macht nur noch dass was einem die natur vorgibt ohne seinen verstand einzusetzen...wäre an dem punkt mein freund und eine hebischülerin nicht gewesen, die mich ununterbrochen ermuntert hätten alles durchzustehen,ich hätte es sicher nicht so gut geschafft

im kreißsaal hat es dann noch 1 h und 15 min. gedauert bis hannah geboren war das war eine ziemlich heftige stunde, weil ich mich mehrfach umdrehen musste damit die maus noch in die richtige lage rutscht (hat sie nicht getan und wurde mit dem hinterkopf zuerst geboren ) aber es war trotzdem so dass ich mich so lange die hebischülerin bzw. hebi im raum war aufgehoben gefühlt hab...öfters warich mit meinem freund aber auch allein im zimmer und hatte dann schon ein bissel angst dass niemand da ist wenn das baby auf die welt schlüpft...ansonsten hab ich in der zeit nicht viel gedacht, dafür waren die schmerzen zu groß bei den wehen (hab meinem freund fast die finger gebrochen ) als es dann aber dem ende zuging waren alle die ich gebraucht hab auch da, hebischülerin, hebi und student der musste mein bein festhalten um fürs baby im becken etwas mehr platz zu schaffen
zu dem zeitpunkt hat die schülerin mir alles super erklärt, kann mich nich an viel erinnern aber ich weiss dass es mir gut dabei ging...find es unheimlich wichtig dass einem gesagt wird was als nächstes folgt usw. auch dass man den kopf schon sehen konnte und so...dann wurde hannah geboren und ich war einfach nur erleichtert keine schmerzen mehr zu haben...auch die betreuung danach hat mir an sich gut gefallen...hab die maus etwa eine stunde auf dem bauch haben dürfen dann musste ich genäht werden und dazu haben sie sie mir entführt dass war weniger schön, hat leider auch ne weile gedauert bis ich sie wieder hatte (nähen war schwierig) und da war sie schon vollkommen angezogen udn eingepackt, hätte mir da gern etwas mehr zeit mit ihr gewünscht, aber dann durfte ich für 2 h in nen nebenraum und hab dort das erste mal stillen dürfen und hatte dnan ganz viel zeit mit ihr

achso wegen der pda...mal abgesehen davon dass ich immer ne geburt OHNE pda wollte, hab ich zwischendurch nach einer verlangt, wurde aber durch meinen freund und die hebischülerin die von meinem wunsch wusste dass ichs ohne schaffen wollte so lange ermutigt bis ich mir sicher war es ohne zu schaffen und so war es dann auch und ich fand es toll, weil das so ein einmaliges erlebnis ist (oder auch zweimalig, dreimailig usw. ) dass man sich dabei nicht unbedingt betäuben lassen sollte, wobei das sicher auch auf die länge der wehen ankommt, und dass ging ja bei mir relativ schnell

hoffe das dir mein roman ein bisschen hilft wenn du noch was wissen willst frag einfach

LG katja

Danke
vielen dank, ihr helft mir alle sehr
war dein Bein bei der Geburt kein Problem?
Ich hatte auch mal eine Frau da, die aufgrund von Polio ein gelähmtes bein hatte, was letztendlich dazu führte, dass eine sectio (also kaiserschnitt) gemacht werden musste, was sehr traurig für die junge Mama war!
ja, ich denke manchmal auch, dass die babie ruhig etwas länger noch nackig bei der mutter liegen könnten, aber du musst sehen, dass es halt ein krankenhaus ist.
da muss es leider flott gehen, und hygienisch...ich find das auch etwas traurig..werde das später anders machen
bei uns dürfen die frauen beim nähen das kind allerdings behalten.
ich speicher alle berichte ab und werde sie einbauen
alles liebe für hannah (was ein schöner name ) und dich
und nochmal danke an die anderen, schreibt weiter
lg

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L
lica_12153476
18.04.06 um 22:17

"AUA"
... da meine Eröffnungsphase nur 1 h dauerte, hatte ich kaum Zeit über irgendwas nachzudenken. Vorrangige Gedanken waren:

- "wie bekomme ich jetzt den Schaum aus dem Haaren?" Als die Wehen mich nämlich überrannten, stand ich unter der Dusche

- "Das soll ich jetzt 10 Stunden lang aushalten" - so dachte ich. Hätte mir jemand gesagt, das mein Spatz 1,5 Stunden später da ist, hätte ich das viel besser verkraftet.

- vorrangigster Gedanke : AUA

Für Schmerzmittel war keine Zeit.

Ausführlichere Beschreibungen kannst Du gerne unter

www.unserbaby.ch/matthaeus-alexander

nachlesen

Viel Erfolg bei Deiner Arbeit!!

LG, kleinenbiene25 mit Matthäus (6 Monate)

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C
charla_11988703
19.04.06 um 20:46

"Wie lange noch?!"
Bei mir wurde duch den Gel eingeleitet.

Die ersten 12 Stunden war ich recht optimistisch. Ich dachte "Cool, ich kann das, ich Atme die Wehen weg, alles bestens."

Und ehrlich gesagt war ich für Hebammen mit feingefühl in den Händen SEHR DANKBAR. (Manche sind echt besser) BEi abtasten der Gebärmutterhals etc, du weisst schon. Und die Verständnis der Hebi ist auch sehr wichtig! Dass sie dich nicht als Zicke ansieht, nur weil du leidest.

Um 1-2 Uhr in der Früh war ich erschöpft. (Hatte am Tag davor leider nur 4 STD Schlaf)
Ich dürfte wählen, ob ich gleich weitermache, oder Pause einlege. ICh war für die Pause.
Die Wehen waren aber nicht gänzlich weg, gell?
Auf Station dann um 16:00 Uhr - Fruchtblase geplatzt. SChön, zurück ins Kreissaal.

Tja, und da war ich schon nicht mehr so gut drauf. Schläfrig und so. Ich dürfte auch noch auf der Linke Seite liegen, wg. der Herztöne der Kleinen. Das war anstrengender, sitzen wäre mir lieber.

Mein haupsächlicher Wunsch war aber wirklich SCHLAFEN, ENDLICH SCHLAFEN!!!

Tja, da hatte ich auch Schmerzmittel verlangt, wovon ich besser entspannen können sollte.. hab mich aber nur ständig übergeben müssen.

Gefreut hatte mich die NEtte Hebi, die sagte immer "Toll machen sie das" und jedesmal wo die MuMu mehr aufgegangen ist, weinte ich vor Glück. ("Nicht mehr weit" dachte ich)

Dann PDA: nach ca. 35 Stunden, niemand wusste, wie lange es noch gehen wird. Da war ich mir sicher, dass ich es nicht OHNE durchhalten werde.

Wenn ich gewusst hätte, dass ich wg. PDA den Bauch nicht mehr anspannen kann beim Rausdrücken.. Na ja, wer weiss, ob ich es dann nicht gemacht hätte.

Allerdings war die PDA ein riesen Erleichterung.

Summa Summarum: meistens dachte ich an SCHLAF, bloß eine nette Hebi erwischen zu können, nicht mehr lange leiden zu müssen (war sehr neidisch auf eine Frau, die -2.Kind- in ca 45min - 1 Stunde entbunden hatte. Ich wollte ihr so gern gratulieren.), und die Wehen wegatmen zu können.. An das Kind habe ich weniger gedacht. So real war mir das gar nicht, bis sie wirklich da war! Bis dahin war ich nur Schwanger. Ne Frau mit großen Bauch.

LG,
Lucy

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C
charla_11988703
19.04.06 um 20:49
In Antwort auf charla_11988703

"Wie lange noch?!"
Bei mir wurde duch den Gel eingeleitet.

Die ersten 12 Stunden war ich recht optimistisch. Ich dachte "Cool, ich kann das, ich Atme die Wehen weg, alles bestens."

Und ehrlich gesagt war ich für Hebammen mit feingefühl in den Händen SEHR DANKBAR. (Manche sind echt besser) BEi abtasten der Gebärmutterhals etc, du weisst schon. Und die Verständnis der Hebi ist auch sehr wichtig! Dass sie dich nicht als Zicke ansieht, nur weil du leidest.

Um 1-2 Uhr in der Früh war ich erschöpft. (Hatte am Tag davor leider nur 4 STD Schlaf)
Ich dürfte wählen, ob ich gleich weitermache, oder Pause einlege. ICh war für die Pause.
Die Wehen waren aber nicht gänzlich weg, gell?
Auf Station dann um 16:00 Uhr - Fruchtblase geplatzt. SChön, zurück ins Kreissaal.

Tja, und da war ich schon nicht mehr so gut drauf. Schläfrig und so. Ich dürfte auch noch auf der Linke Seite liegen, wg. der Herztöne der Kleinen. Das war anstrengender, sitzen wäre mir lieber.

Mein haupsächlicher Wunsch war aber wirklich SCHLAFEN, ENDLICH SCHLAFEN!!!

Tja, da hatte ich auch Schmerzmittel verlangt, wovon ich besser entspannen können sollte.. hab mich aber nur ständig übergeben müssen.

Gefreut hatte mich die NEtte Hebi, die sagte immer "Toll machen sie das" und jedesmal wo die MuMu mehr aufgegangen ist, weinte ich vor Glück. ("Nicht mehr weit" dachte ich)

Dann PDA: nach ca. 35 Stunden, niemand wusste, wie lange es noch gehen wird. Da war ich mir sicher, dass ich es nicht OHNE durchhalten werde.

Wenn ich gewusst hätte, dass ich wg. PDA den Bauch nicht mehr anspannen kann beim Rausdrücken.. Na ja, wer weiss, ob ich es dann nicht gemacht hätte.

Allerdings war die PDA ein riesen Erleichterung.

Summa Summarum: meistens dachte ich an SCHLAF, bloß eine nette Hebi erwischen zu können, nicht mehr lange leiden zu müssen (war sehr neidisch auf eine Frau, die -2.Kind- in ca 45min - 1 Stunde entbunden hatte. Ich wollte ihr so gern gratulieren.), und die Wehen wegatmen zu können.. An das Kind habe ich weniger gedacht. So real war mir das gar nicht, bis sie wirklich da war! Bis dahin war ich nur Schwanger. Ne Frau mit großen Bauch.

LG,
Lucy

Ach ja..
das ganze hatte 40 Stunden gedauert.

Ausschlafen könnte ich erst.. Wochen später. Sagen wir: 4 Wochen später. Auch dann nicht so ganz.

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