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Gegen Umgangsrecht!

22. Dezember 2011 um 21:12

Nachtrag
P. S.
Ach ja, Unterhalt für seinen Sohn zahlt der Kindesvater selbstverständlich nicht, er baut ja angeblich gerade ein Haus und hat deshalb kein Geld. Aber auch dafür hatte die Verrfahrenspflegerin volles Verständnis: Schließlich habe er ja zwei neue Kinder und da müßte halt das Kind aus erster Beziehung zurückstehen.

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2. Januar 2012 um 21:35

Kindswohl??
Der Begriff "Kindwohl" wird heutzutage immer noch mit einer sehr seltsamen "Blutsverwandtschaftstheorie" begründet, die für mich aus der Mottenkiste von vor 70 Jahren kommen könnte. Laut dieser Definition ist es immer zum "Kindwohl" Kontakt mir dem leiblichen Vater zu haben, einfach nur weil er der genetische Vater ist, egal wie er sich verhalten hat, selbst wenn er gewalttätig war oder das Kind sexuell mißbraucht hat! Die Verfahrenspflegerin, die mir zugeteilt wurde, hat das sehr deutlich gemacht, dass es für sie ein "genetisches Recht des Vaters" gibt.
Meiner Meinung nach entspricht das allem anderen aber nicht dem wirklichen Kindswohl. Kinder wollten vor allem eines: geliebt werden und gut behandelt werden und da ist es zweittrangig, ob es die leiblichen Eltern sind oder nicht, die diese Liebe geben. Gewalt und Lieblosigkeit sind immer schädlich für ein Kind.

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2. Januar 2012 um 22:05

Patriachat und Matriachat
Ich habe mit Absicht in meinem vorherigen Beitrag von "Patriacht" gesprochen, weil das deutsche Familienrecht, wie es momentan existiert meiner Meinung nach eines ganz deutlich zeigt: Das wir von einer wirklichen Gleichberechtigung der Frauen leider immer noch weit entfernt sind!

Vor der Epoche des weltweiten Patriachats, in dem Frauen teilweise sehr brutal unterdrückt wurden und werden gab es eine Epoche des Matriachats. Im Matriachat hatten Frauen eine starke dominate gesellschaftliche Rolle inne, trotzdem führte das Matriachat nie zu einer ähnlichen Unterdrückung von Männern wie im Patriachat gegenüber Frauen. Das Matriachat war also nicht das exakte Gegenteil zum Patriachat, es war vielmehr eine Kultur, die Frauen und auch die Natur achtete. In allen patriachalen Gesellschaften spielt die Rolle der biologischen Vaterschaft eine Große Rolle, da Männer so die Kontrolle über ihren Nachwuchs und die Macht über die Frauen haben können. In matriachalen Gesellschaften die heute noch bei manchen Volksstämmen sich bewahrt haben, wie z. B. den Mosuo in China oder den Minankabau auf Sumatra, spielt die biologische Vaterschaft überhaupt keine Rolle. Wichtig ist die Familie der Mutter, Frauen können mehrere Männerbeziehungen haben und die männliche Bezugsperson ist der Bruder der Mutter. Die Betonung der biologischen Vaterschaft und Aufwertung bis ins Absurde (Kinder müssen Umgang mit dem biologischen Vater haben, selbst wenn dieser sie mißhandelt hat) ist also nichts anderes als altes zutiefst patriachales Denken.

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11. Januar 2012 um 9:53

Antwort..
Es ist gut, dass du heute einen guten Kontakt zu deinem Vater hast.
20Jahr sind eine lange Zeit in denen sich Menschen verändern können, vielleicht war dein Vater früher anders. Darüber hinaus ist es etwas anderes Verantwortung für seine Kinder im Kindesalter zu tragen und eine andere einen freundschaftlichen Kontakt im erwachsenen Alter zu haben.

Deine Mutter hat schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, diese Erfahrung kannst du deiner Mutter nicht vorwerfen. Sie hat versucht dich zu schützen.

Wir alle können nur Entscheidungen treffen die wird auch verantworten können, ob das immer die richtigen sind sei dahin gestellt.

Darüber hinaus kannst du nicht wirklich beurteilen ob diese Entscheidung deiner Mutter die richtige war, denn du weißt nicht wie dein Leben anders verlaufen wäre.

Zu verurteilen ist jedoch aus psychologischer Sicht, dass deine Mutter deinen Vater schlecht gemacht hat. Unsere Kinder sind zu gleichen Teilen genetisch und auch gesellschaftlich aus der mütterlichen und väterlichen Seite.
Wenn man eine Seite schlecht macht, macht man sein ganzes Kind schlecht. Darüber hinaus ist es wohl ratsamer die Menschen so zu bespiegeln wie sie wirklich sind, denn wir alle haben gute und schlechte, sowie wiedersprüchliche Charaktereigenschaften.

Ich denke mein Rat an dich ist nicht deine Mutter oder deinen Vater schlecht zu machen, denn dann bist du nicht anders als deine Mutter. Du solltes beide so begreifen wie sie sind.

Mit der Pubertät lösen wir uns von unseren Eltern. Die werden vom göttlichen Podest gestoßen und werden nun zu Menschen mit Fehlern. Man merkt ganz deutlich, dass du dich in diesem Prozess befindest, denn das du nun deiner Mutter nur schlechte Charaktereigenschaften zusprichst lässt erkennen, dass du dich von ihr abgrenzen willst und diesen Lösungsprozess noch nicht abgeschlossen hast.

Die Zeit wird zeigen ob dein Vater weiterhin so ein toller Mann bleibt und er dir auch zur Seite steht, wenn es dir schlecht geht.

Wenn man Menschen nicht mehr als zwei oder drei Mal die Woche sieht ist es einfach nur die besten Seiten von sich zu zeigen.

Abgerechtnet wird zum Schluß und du bist noch sehr jung.
Wenn du in 30jahren noch immer so denkst, dann wird deine Beurteilung ihre Begründungen haben, jetzt ist es aber noch zu früh nur einen Menschen zu verurteilen.

Die Frauen die hier schreiben haben alle selbst Kinder und ich denke, dass sich jeder von ihnen Wünschen würde, dass wir in einem Märchen leben und das in aller Welt Friede Freude und Eierkuchen ist. Kein Mensch mag Auseinandersetzungen. Viele Frauen leben in schierigen Situationen und haben das Gefühl von der Gesellschaft nicht unterstützt zu werden.

Ich selbst fühle mich ausgegrenzt, weil ich es nicht geschafft habe mir einen Mann zu suchen mit den ich glücklich unsere gemeinsamen Kinder aufziehen kann, gemeinsam die Verantwortung zu tragen und sich jeden Tag gemeinsam über die Kinder zu freuen. Ich habe es nicht geschafft meinem Kind eine "normale" Familiensituation zu bieten und von der Gesellschaft werde ich dafür als Frau verantwortlich gemacht.
Ich trage die Verantwortung jeden Tag und nicht nur für ein paar Stunden.
Mein Expartner war gewalttätig gegenüber unserem Kind und ich bin gegangen um sie zu schützen. Jetzt werde ich von den Ämtern so dargestellt als wäre ich eine rachsüchtige Alte, dabei wünsche ich mir nichts sehnlicher als zumindest einen verantwortungsvollen Erzeihungspartner zu haben. Doch wie kann ich unser Kind einem gewaltätigen Menschen auszusetzen?
Er ist kein grundsätzlich schlechter Mensch und er liebt sein Kind, dennoch ist er manchmal überfordert und aggressiv.

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11. Januar 2012 um 10:08
In Antwort auf basile_12551935

Antwort..
Es ist gut, dass du heute einen guten Kontakt zu deinem Vater hast.
20Jahr sind eine lange Zeit in denen sich Menschen verändern können, vielleicht war dein Vater früher anders. Darüber hinaus ist es etwas anderes Verantwortung für seine Kinder im Kindesalter zu tragen und eine andere einen freundschaftlichen Kontakt im erwachsenen Alter zu haben.

Deine Mutter hat schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, diese Erfahrung kannst du deiner Mutter nicht vorwerfen. Sie hat versucht dich zu schützen.

Wir alle können nur Entscheidungen treffen die wird auch verantworten können, ob das immer die richtigen sind sei dahin gestellt.

Darüber hinaus kannst du nicht wirklich beurteilen ob diese Entscheidung deiner Mutter die richtige war, denn du weißt nicht wie dein Leben anders verlaufen wäre.

Zu verurteilen ist jedoch aus psychologischer Sicht, dass deine Mutter deinen Vater schlecht gemacht hat. Unsere Kinder sind zu gleichen Teilen genetisch und auch gesellschaftlich aus der mütterlichen und väterlichen Seite.
Wenn man eine Seite schlecht macht, macht man sein ganzes Kind schlecht. Darüber hinaus ist es wohl ratsamer die Menschen so zu bespiegeln wie sie wirklich sind, denn wir alle haben gute und schlechte, sowie wiedersprüchliche Charaktereigenschaften.

Ich denke mein Rat an dich ist nicht deine Mutter oder deinen Vater schlecht zu machen, denn dann bist du nicht anders als deine Mutter. Du solltes beide so begreifen wie sie sind.

Mit der Pubertät lösen wir uns von unseren Eltern. Die werden vom göttlichen Podest gestoßen und werden nun zu Menschen mit Fehlern. Man merkt ganz deutlich, dass du dich in diesem Prozess befindest, denn das du nun deiner Mutter nur schlechte Charaktereigenschaften zusprichst lässt erkennen, dass du dich von ihr abgrenzen willst und diesen Lösungsprozess noch nicht abgeschlossen hast.

Die Zeit wird zeigen ob dein Vater weiterhin so ein toller Mann bleibt und er dir auch zur Seite steht, wenn es dir schlecht geht.

Wenn man Menschen nicht mehr als zwei oder drei Mal die Woche sieht ist es einfach nur die besten Seiten von sich zu zeigen.

Abgerechtnet wird zum Schluß und du bist noch sehr jung.
Wenn du in 30jahren noch immer so denkst, dann wird deine Beurteilung ihre Begründungen haben, jetzt ist es aber noch zu früh nur einen Menschen zu verurteilen.

Die Frauen die hier schreiben haben alle selbst Kinder und ich denke, dass sich jeder von ihnen Wünschen würde, dass wir in einem Märchen leben und das in aller Welt Friede Freude und Eierkuchen ist. Kein Mensch mag Auseinandersetzungen. Viele Frauen leben in schierigen Situationen und haben das Gefühl von der Gesellschaft nicht unterstützt zu werden.

Ich selbst fühle mich ausgegrenzt, weil ich es nicht geschafft habe mir einen Mann zu suchen mit den ich glücklich unsere gemeinsamen Kinder aufziehen kann, gemeinsam die Verantwortung zu tragen und sich jeden Tag gemeinsam über die Kinder zu freuen. Ich habe es nicht geschafft meinem Kind eine "normale" Familiensituation zu bieten und von der Gesellschaft werde ich dafür als Frau verantwortlich gemacht.
Ich trage die Verantwortung jeden Tag und nicht nur für ein paar Stunden.
Mein Expartner war gewalttätig gegenüber unserem Kind und ich bin gegangen um sie zu schützen. Jetzt werde ich von den Ämtern so dargestellt als wäre ich eine rachsüchtige Alte, dabei wünsche ich mir nichts sehnlicher als zumindest einen verantwortungsvollen Erzeihungspartner zu haben. Doch wie kann ich unser Kind einem gewaltätigen Menschen auszusetzen?
Er ist kein grundsätzlich schlechter Mensch und er liebt sein Kind, dennoch ist er manchmal überfordert und aggressiv.

...
Ich denke dass dieses Forum dir ein falsches Bild vermittelt.
Hier treffen sich Frauen die tatsächlich Probleme haben, denn alle anderen, die Lösunge gefunden haben werden sich wohl kaum in dieses Forum verirren.
Die nächste Frage..warum sollte hier jemand Lügen?
Wir sind hier alle unter einem Pseudonym wir haben keine Gründe etwas zu schreiben, was nicht stimmt. Wir unterhalten uns, damit wir nicht das Gefühl haben allein zu sein mit unseren Ansichten und Problemen, vielleicht sind auch einige dabei die nur Helfen wollen, so wie du.

Darüber hinaus ist es ein Diskussionsforum. Wir alle haben das Recht auf freie Meinungsäußerungen, wie wir im Leben handeln steht auf einem anderen Blatt.

Darüber hinaus ist das hier fordergründig ein Frauenforum, was nichts darüber aussagt, dass Männer nicht auch ähnliche Probleme haben oder haben können, über diese Probleme wird aber nicht an dieser Stelle diskutiert.

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12. Januar 2012 um 9:33

Hallo
Man muss sich nur die Langzeitstudie von Wallerstein und Lewis ansehen: Es wurden mittlerweile Erwachsene befragt, wie Ihre Beziehungen zu dem jeweiligen Elternteil nach einem gerichtlich angeordneten oder einem rigiden durch beide Eltern umgesetzten Umgangszwang aussahen. Nahezu alle brachen den Kontakt ab der Möglichkeit selbst zu entscheiden ab.

Von daher ist jedem, dem an einer ehrlichen und langfristigen Beziehung zu seinen Kinder liegt, von Umgangszwang abzuraten.

Mit der PAS Totschlagformel (Mutter alleine Schuld an Ablehnung der Kinder die in folge dessen gebrochen werden muss) gehen meines erachtens auch wirkliche Bedürfnisse der Kinder, die aufgrund von Kinderrechten beim Umgang beachtet werden unter.

Dank der juristischen und psychologischen PAS Keule gibt es überspitzt gesagt nur perfekte Umgangsberechtigte, jegliche Verweigerungsschuld liegt beim Hauptgebetreuenden. (mittlerweile trifft es da Väter ganz genauso wie Mütter, obwohl PAS eine Erfindung von Gardner war der Hauptsächlich im Eigenverlag mit großer Finanzieller Unterstützung von radikalen Vätervereinigungen publiziert)

Der Hauptbetreuende ist geknebelt, jegliches Einsetzen für möglicherweise tatsächlich vorhandene Interessen der Minderjährigen, (die sicherlich auch in vielen Fällen vorhanden sind, denn die Perfekten Eltern gibt es nicht und damit auch nicht den per se perfekten Umgangsberechtigten) wird sofort als Unkooperativität ausgelegt mit nur weiter reichenden Zwangsfolgen.

Den Minderjährigen Kindern wird mangels Volljährigkeit jegliche eigene Meinung abgesprochen.

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17. Januar 2012 um 16:24

Oh ihr heiligen....
wenn ihr schon Hasstiraden auf Väter schreibt, die euch irgendwann mal sitzen gelassen haben oder die ihr verlassen habt, so sehe ich doch, das Eltern einfach nur deppen sind, wenns ums eigene Ego geht.

Nur um klar zu stellen:

Ja-ich bin eine Frau
Ja-ich bin geschieden
Ja-der Vater meiner Kids hat Umgang und seine neue Frau ist der Meinung alles besser zu können
und...
Ja-ich habe eine Stieftochter
Ja-mein Lebensgefährte hat das nachträgliche Sorgerecht erhalten Ich stehe 1000% hinter ihm. Wir hatten 3 Kinder und sie hat uns eines genommen...

Warum?

Weil es der Mutter nur um sich geht. Sie schiebt ihr Kind vor. Beeinflusst es mit unbedachten Sätzen. Ich denke sie ist sich dessen noch nicht einmal bewusst...
Sie hat ihrer Tochter soviel Angst gemacht hat, das diese einnässt-Super
sie hat sie niedergemacht, wenn es ihr bei uns gefallen hat...
SUPER
Sie hat ihre Tochter soweit gebracht, das sie den Vater hasst...gigantisch

Kleingeistig und egoistisch! Ohne den kleinsten Anflug von Eigenverantwortung und Selbstkritik.

Ja- ich bin nur die Stiefmutter mit zwei Kindern, welche ihre Stiefschwester gern haben.
Nur eine Mutter...
...die Mütter nicht verstehen kann, welche ihr kaputtes,verletztes Ego über ihr eigenes Kind versuchen zu heilen- was nicht geht- aber egal- hauptsache man muss sich mit seinen eigenen Leben nicht auseinander setzen und auch nicht mit dem EX. Hauptsache man tut dem EX weh...übers Kind...einen anderen Weg hat man ja nicht...mehr.

Solange die Kids weder missbraucht noch misshandelt werden/wurden, sollte es möglich sein, wenn der Vater oder das Kind den Kontakt sucht, diesen auch zu ermöglichen. Es geht ums Kind.

Ganz ehlich...von Fall zu Fall ist das natürlich unterschiedlich...aber z.Beisp.nach 7 Jahren Beziehung in der das Kind auch mit dem Vater lebte, was ändert sich an der Beziehung Vater-Kind ausser das Papa nicht mehr daheim wohnt? Nichts! Alles andere ist Paarebene und hat nichts mit dem Kind zu tun!



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19. Januar 2012 um 11:41
In Antwort auf alenka_877524

Hallo
Man muss sich nur die Langzeitstudie von Wallerstein und Lewis ansehen: Es wurden mittlerweile Erwachsene befragt, wie Ihre Beziehungen zu dem jeweiligen Elternteil nach einem gerichtlich angeordneten oder einem rigiden durch beide Eltern umgesetzten Umgangszwang aussahen. Nahezu alle brachen den Kontakt ab der Möglichkeit selbst zu entscheiden ab.

Von daher ist jedem, dem an einer ehrlichen und langfristigen Beziehung zu seinen Kinder liegt, von Umgangszwang abzuraten.

Mit der PAS Totschlagformel (Mutter alleine Schuld an Ablehnung der Kinder die in folge dessen gebrochen werden muss) gehen meines erachtens auch wirkliche Bedürfnisse der Kinder, die aufgrund von Kinderrechten beim Umgang beachtet werden unter.

Dank der juristischen und psychologischen PAS Keule gibt es überspitzt gesagt nur perfekte Umgangsberechtigte, jegliche Verweigerungsschuld liegt beim Hauptgebetreuenden. (mittlerweile trifft es da Väter ganz genauso wie Mütter, obwohl PAS eine Erfindung von Gardner war der Hauptsächlich im Eigenverlag mit großer Finanzieller Unterstützung von radikalen Vätervereinigungen publiziert)

Der Hauptbetreuende ist geknebelt, jegliches Einsetzen für möglicherweise tatsächlich vorhandene Interessen der Minderjährigen, (die sicherlich auch in vielen Fällen vorhanden sind, denn die Perfekten Eltern gibt es nicht und damit auch nicht den per se perfekten Umgangsberechtigten) wird sofort als Unkooperativität ausgelegt mit nur weiter reichenden Zwangsfolgen.

Den Minderjährigen Kindern wird mangels Volljährigkeit jegliche eigene Meinung abgesprochen.

PAS und voreingenommener Verfahrensbeistand
Naturlich muß man jeden Fall einzeln betrachten. Aber Tatsache ist, wie Du schon erwähntest, dass mit dem PAS-Argument jede, auch berechtigte Kritik, am Umgangsberechtigten unmöglich wird. Ich habe zur Zeit das Problem, dass uns eine Verfahrenspflegerin zugeteilt wurde, die erklärte PAS-Anhängerin ist. Sie spricht von einem geneitschen Recht des Vaters auf sein Kind, egal wie der Vater sich in der Vergangenheit verhalten habe, auch bei sexuellem Mißbrauch und Gewalt, habe dieser Vater ein Recht auf Umgang, so sagt sie. Wenn ein Kind nicht zum Vater wolle, sei es Schuld der Mutter, die dieses beeinflusse. Das perfide daran ist für mich, dass sogar meine Sorge um mein Kind, die ich als Mutter nun mal habe, umgedeutet wird, als ein Argument dafür an meiner Erziehungsfähigkeit zu zweifeln. Die Verfahrenspflegerin drohte mir ganz offen damit, sie würde ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen, nur weil ich gewagt habe Bedenken zu äußern, hinsichtlich der Fahrtauglichkeit meines Ex-Mannes auf Drogen. Denn auch ein drogenabhängiger Vater ist, laut meiner Verfahrenspflegerin, gut für das Kindswohl. Zweifel sind nicht gestattet.
Den Vogel schoß besagte Verfahrenspflegerin meiner Meinung nach ab, als sie mir lang und breit zusicherte, mein Ex-Mann wolle freiwillig einen Drogentest abgeben, dann aber erklärte, der Test würde 100 Euro kosten und sei deshalb meinem Ex deshalb nicht zuzumuten.
Als ich es wagte, sie darauf anzusprechen, dass mein Ex-Mann keinen Unterhalt für den gemeinsamen Sohn zahlt, hat sie selbst da ihn verteidigt. Mein Ex habe ja jetzt mit seienr neuen Frau zwei weitere Kinder, da müsse ich ja Verständins dafür haben, dass er für unseren Sohn keinen Unterhalt mehr zahlen könne. So ist das also: Rechte als Vater ist genetisch bedingt, Pflichten als Vater enden, wenn man eine neue Partnerin und ein neues Kind hat!
Das Schlimme and der Sache ist, Verfahreunspfleger kann man nicht wegen Befangenheit anfechten, sie können schalten und walten wie sie wollen. Anwalt des Kindes sollten sie sein. Frage mich nur, was hat das noch mit Kindswohl zu tun? Man kann nur beten....

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19. Januar 2012 um 11:46

PAS und voreingenommene Verfahrenspflegerin
Naturlich muß man jeden Fall einzeln betrachten. Aber Tatsache ist, jalelu erwähnte, dass mit dem PAS-Argument jede, auch berechtigte Kritik, am Umgangsberechtigten unmöglich wird. Ich habe zur Zeit das Problem, dass uns eine Verfahrenspflegerin zugeteilt wurde, die erklärte PAS-Anhängerin ist. Sie spricht von einem genetischen Recht des Vaters auf sein Kind, egal wie der Vater sich in der Vergangenheit verhalten habe, auch bei sexuellem Mißbrauch und Gewalt, habe dieser Vater ein Recht auf Umgang, so sagt sie. Wenn ein Kind nicht zum Vater wolle, sei es Schuld der Mutter, die dieses beeinflusse. Das perfide daran ist für mich, dass sogar meine Sorge um mein Kind, die ich als Mutter nun mal habe, umgedeutet wird, als ein Argument dafür an meiner Erziehungsfähigkeit zu zweifeln. Die Verfahrenspflegerin drohte mir ganz offen damit, sie würde ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen, nur weil ich gewagt habe Bedenken zu äußern, hinsichtlich der Fahrtauglichkeit meines Ex-Mannes auf Drogen. Denn auch ein drogenabhängiger Vater ist, laut meiner Verfahrenspflegerin, gut für das Kindswohl. Zweifel sind nicht gestattet.
Den Vogel schoß besagte Verfahrenspflegerin meiner Meinung nach ab, als sie mir lang und breit zusicherte, mein Ex-Mann wolle freiwillig einen Drogentest abgeben, dann aber erklärte, der Test würde 100 Euro kosten und sei deshalb meinem Ex deshalb nicht zuzumuten.
Als ich es wagte, sie darauf anzusprechen, dass mein Ex-Mann keinen Unterhalt für den gemeinsamen Sohn zahlt, hat sie selbst da ihn verteidigt. Mein Ex habe ja jetzt mit seienr neuen Frau zwei weitere Kinder, da müsse ich ja Verständins dafür haben, dass er für unseren Sohn keinen Unterhalt mehr zahlen könne. So ist das also: Rechte als Vater ist genetisch bedingt, Pflichten als Vater enden, wenn man eine neue Partnerin und ein neues Kind hat!
Das Schlimme and der Sache ist, Verfahreunspfleger kann man nicht wegen Befangenheit anfechten, sie können schalten und walten wie sie wollen. Anwalt des Kindes sollten sie sein. Frage mich nur, was hat das noch mit Kindswohl zu tun? Man kann nur beten....

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19. Januar 2012 um 11:55
In Antwort auf delma_12482742

PAS und voreingenommene Verfahrenspflegerin
Naturlich muß man jeden Fall einzeln betrachten. Aber Tatsache ist, jalelu erwähnte, dass mit dem PAS-Argument jede, auch berechtigte Kritik, am Umgangsberechtigten unmöglich wird. Ich habe zur Zeit das Problem, dass uns eine Verfahrenspflegerin zugeteilt wurde, die erklärte PAS-Anhängerin ist. Sie spricht von einem genetischen Recht des Vaters auf sein Kind, egal wie der Vater sich in der Vergangenheit verhalten habe, auch bei sexuellem Mißbrauch und Gewalt, habe dieser Vater ein Recht auf Umgang, so sagt sie. Wenn ein Kind nicht zum Vater wolle, sei es Schuld der Mutter, die dieses beeinflusse. Das perfide daran ist für mich, dass sogar meine Sorge um mein Kind, die ich als Mutter nun mal habe, umgedeutet wird, als ein Argument dafür an meiner Erziehungsfähigkeit zu zweifeln. Die Verfahrenspflegerin drohte mir ganz offen damit, sie würde ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen, nur weil ich gewagt habe Bedenken zu äußern, hinsichtlich der Fahrtauglichkeit meines Ex-Mannes auf Drogen. Denn auch ein drogenabhängiger Vater ist, laut meiner Verfahrenspflegerin, gut für das Kindswohl. Zweifel sind nicht gestattet.
Den Vogel schoß besagte Verfahrenspflegerin meiner Meinung nach ab, als sie mir lang und breit zusicherte, mein Ex-Mann wolle freiwillig einen Drogentest abgeben, dann aber erklärte, der Test würde 100 Euro kosten und sei deshalb meinem Ex deshalb nicht zuzumuten.
Als ich es wagte, sie darauf anzusprechen, dass mein Ex-Mann keinen Unterhalt für den gemeinsamen Sohn zahlt, hat sie selbst da ihn verteidigt. Mein Ex habe ja jetzt mit seienr neuen Frau zwei weitere Kinder, da müsse ich ja Verständins dafür haben, dass er für unseren Sohn keinen Unterhalt mehr zahlen könne. So ist das also: Rechte als Vater ist genetisch bedingt, Pflichten als Vater enden, wenn man eine neue Partnerin und ein neues Kind hat!
Das Schlimme and der Sache ist, Verfahreunspfleger kann man nicht wegen Befangenheit anfechten, sie können schalten und walten wie sie wollen. Anwalt des Kindes sollten sie sein. Frage mich nur, was hat das noch mit Kindswohl zu tun? Man kann nur beten....

Frage?
Nimmt dein Ex-Mann "nur" Drogen, oder ist er auch gewalttätig geworden?
Und warum/wie kam es dazu, dass ein Verfahrenpfleger eingesetzt wurde?
Tip!? Bezahl du doch den Drogentest. Wenn der etwas ergibt, oder dein Ex den nicht macht, obwohl du ihm Geld gibst kommt das doch einem Schuldeingeständnis gleich!?

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19. Januar 2012 um 12:02
In Antwort auf basile_12551935

Frage?
Nimmt dein Ex-Mann "nur" Drogen, oder ist er auch gewalttätig geworden?
Und warum/wie kam es dazu, dass ein Verfahrenpfleger eingesetzt wurde?
Tip!? Bezahl du doch den Drogentest. Wenn der etwas ergibt, oder dein Ex den nicht macht, obwohl du ihm Geld gibst kommt das doch einem Schuldeingeständnis gleich!?

Drogen
Ja er nimmt Drogen und dealt. In der Trennungszeit war er mal mir gegenüber gewalttätig. Das alles interessiert aber das Gericht nicht, da er ja nicht dem Kind gegenüber gewalttätig war. Es wäre tatsächlich eine Überlegung Wert ihm diese 100 Euro für den Drogentest anzubieten... hm.

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19. Januar 2012 um 12:50
In Antwort auf delma_12482742

Drogen
Ja er nimmt Drogen und dealt. In der Trennungszeit war er mal mir gegenüber gewalttätig. Das alles interessiert aber das Gericht nicht, da er ja nicht dem Kind gegenüber gewalttätig war. Es wäre tatsächlich eine Überlegung Wert ihm diese 100 Euro für den Drogentest anzubieten... hm.

...
Wenn du ihm das anbietest natürlich nur über die Verfahrenspflegerin, damit du eine Zeugin hast.

Kennst du seine Gewohnheiten im Bezug auf die Drogen?
Könnte dir eventuell auch ein Detektiv helfen. Den Umgang würdest du vermutlich nicht verhindern können, aber dann wenigstens unter Aufsicht. Ich weiß nicht wie alt dein Kind ist, aber es ist in so einen Fall vermutlich besser, wenn dein Kind wenigstens bis zur Einschulung geschützt wäre.

Ich kenne deine Angst...man will nur sein Kind schützen

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19. Januar 2012 um 23:05
In Antwort auf delma_12482742

Patriachat und Matriachat
Ich habe mit Absicht in meinem vorherigen Beitrag von "Patriacht" gesprochen, weil das deutsche Familienrecht, wie es momentan existiert meiner Meinung nach eines ganz deutlich zeigt: Das wir von einer wirklichen Gleichberechtigung der Frauen leider immer noch weit entfernt sind!

Vor der Epoche des weltweiten Patriachats, in dem Frauen teilweise sehr brutal unterdrückt wurden und werden gab es eine Epoche des Matriachats. Im Matriachat hatten Frauen eine starke dominate gesellschaftliche Rolle inne, trotzdem führte das Matriachat nie zu einer ähnlichen Unterdrückung von Männern wie im Patriachat gegenüber Frauen. Das Matriachat war also nicht das exakte Gegenteil zum Patriachat, es war vielmehr eine Kultur, die Frauen und auch die Natur achtete. In allen patriachalen Gesellschaften spielt die Rolle der biologischen Vaterschaft eine Große Rolle, da Männer so die Kontrolle über ihren Nachwuchs und die Macht über die Frauen haben können. In matriachalen Gesellschaften die heute noch bei manchen Volksstämmen sich bewahrt haben, wie z. B. den Mosuo in China oder den Minankabau auf Sumatra, spielt die biologische Vaterschaft überhaupt keine Rolle. Wichtig ist die Familie der Mutter, Frauen können mehrere Männerbeziehungen haben und die männliche Bezugsperson ist der Bruder der Mutter. Die Betonung der biologischen Vaterschaft und Aufwertung bis ins Absurde (Kinder müssen Umgang mit dem biologischen Vater haben, selbst wenn dieser sie mißhandelt hat) ist also nichts anderes als altes zutiefst patriachales Denken.

.. bis ins Absurde ..
"Wichtig ist die Familie der Mutter, Frauen können mehrere Männerbeziehungen haben und die männliche Bezugsperson ist der Bruder der Mutter. "
... hm, aber irgendwie hat das nicht geklappt. Diese Gesellschaftsform konnte rein ökonomisch nicht überleben.

"Die Betonung der biologischen Vaterschaft und Aufwertung bis ins Absurde"


Gleiche Rechten und Pflichten für beide, für Mutter und für Vater - ich sehe nicht, wo du da eine "Aufwertung bis ins Absurde" siehst?

Nö, weder Matriarchat noch Patriarchat,
im besten Interesse unserer Kinder, es geht um Gleichberechtigung und Fairness.

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20. Januar 2012 um 13:10
In Antwort auf basile_12551935

...
Wenn du ihm das anbietest natürlich nur über die Verfahrenspflegerin, damit du eine Zeugin hast.

Kennst du seine Gewohnheiten im Bezug auf die Drogen?
Könnte dir eventuell auch ein Detektiv helfen. Den Umgang würdest du vermutlich nicht verhindern können, aber dann wenigstens unter Aufsicht. Ich weiß nicht wie alt dein Kind ist, aber es ist in so einen Fall vermutlich besser, wenn dein Kind wenigstens bis zur Einschulung geschützt wäre.

Ich kenne deine Angst...man will nur sein Kind schützen

Sorgen über Sorgen
Ja, mal will nur sein Kind schützen und alle unterstellen einem Rache am Ex oder andere unehrenhafte Motive. Ich bin 6 Jahre geschieden. Wofür sollte ich mich immernoch rächen wollen? Noch besser finde ich Kommentare wie: "Naja du hast den Mann ja mal geliebt, also kann es ja so schlimm nicht sein." Als ob ich mir nicht schon selber genug Vorwürfe mache, warum ich so dooof war und diesen Mann geheiratet habe.

Ich habe gestern erfahren, dass es eine ganz einfache juristische Möglichkeit gibt, die Verfahrenspflegerin loszuwerden. Habe meine Anwältin tausendmal danach gefragt und sie hat immer gesagt, es gäbe keine. Die meisten Anwälte scheinen schlecht informiert zu sein oder sich nicht richtig einzusetzten. Ich weiß nicht was ich machen soll. Wir haben nächsten Mittwoch schon den nächsten Gerichtstermin, es dürfte zu spät sein jetzt noch etwas gegen die Verfahrenspflegerin zu unternehmen. Die Verfahrenspflegerin erpresst mich regelrecht, nach dem Motto: wenn ich noch einmal Bedenken gegen den Vater äußere, würde sie ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen. Für sie gibt es nur eine einizge Lösung: der Umgang muß erweitert werden, auch gegen den Willen des Kindes.
An die Möglichkeit mit dem Detektiv habe ich auch schon gedacht, aber es ist sehr teuer.

Liebe Grüße

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20. Januar 2012 um 13:37
In Antwort auf delma_12482742

Sorgen über Sorgen
Ja, mal will nur sein Kind schützen und alle unterstellen einem Rache am Ex oder andere unehrenhafte Motive. Ich bin 6 Jahre geschieden. Wofür sollte ich mich immernoch rächen wollen? Noch besser finde ich Kommentare wie: "Naja du hast den Mann ja mal geliebt, also kann es ja so schlimm nicht sein." Als ob ich mir nicht schon selber genug Vorwürfe mache, warum ich so dooof war und diesen Mann geheiratet habe.

Ich habe gestern erfahren, dass es eine ganz einfache juristische Möglichkeit gibt, die Verfahrenspflegerin loszuwerden. Habe meine Anwältin tausendmal danach gefragt und sie hat immer gesagt, es gäbe keine. Die meisten Anwälte scheinen schlecht informiert zu sein oder sich nicht richtig einzusetzten. Ich weiß nicht was ich machen soll. Wir haben nächsten Mittwoch schon den nächsten Gerichtstermin, es dürfte zu spät sein jetzt noch etwas gegen die Verfahrenspflegerin zu unternehmen. Die Verfahrenspflegerin erpresst mich regelrecht, nach dem Motto: wenn ich noch einmal Bedenken gegen den Vater äußere, würde sie ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen. Für sie gibt es nur eine einizge Lösung: der Umgang muß erweitert werden, auch gegen den Willen des Kindes.
An die Möglichkeit mit dem Detektiv habe ich auch schon gedacht, aber es ist sehr teuer.

Liebe Grüße

Wenn man sich auf andere verlässt, ist man verlassen
Wenn man selbst studiert hat weiß man, dass man selbst auch nicht alles weiß..leider.
Ärtze, Juristen, Lehrer...die meisten studieren und haben dann aufgehört zu lesen.
Versuch doch die Verfahrenpflegerin los zu werden egal ob jetzt ein Termin ansteht. Das wird mit Sicherheit nicht der letzte Gerichtstermin sein..
Lass die Frau doch quatschen...soll doch ein Gutachten gemacht werden. Würde ich bei Gericht verwenden und sagen das du nichts dagegen hast, dann können sie bei ihm auch gleich eines machen. Das sind zum einen Gerichtskosten die auch von deinem Ex getragen werden müssen, zum Anderen hast du erst einmal wieder Zeit geschunden.
Versuch in den Gesprächen nichts schlechtes über deinen Ex zu sagen. Versuch dich in ihn hineinzuversetzen und Verständnis für seine Belange zu haben, dennoch mach klar das für dich die Sicherheit deines Kindes an erster Stelle steht.

Das Gericht und auch die Verfahrenpflegerin soll dir wissenschaftlich begründen, warum der Umgang ausgeweitet werden soll. Lass dir Bücher empfehlen, worauf sie ihre Aussagen stützen.

Macht sie sich eigentlich schriftliche Notizen?
Mach dir selbst welche wenn du mit der Verfahrenpflegerin ein Gespräch hast, nach Möglichkeit handschriftlich.

Vielleicht sprichst du mit deiner Anwältin, ob es auch eine Möglichkeit gibt die Verfahrenpflegerin zu wechseln.
Mach die Frau nicht schlecht. Sag nur, dass es eben manchmal menschlich nicht passt, dass sie ihre Arbeit sehr gewissenhaft betreibt, aber eine zwischenmenschliche Spannung herrscht, die du nicht für Förderlich empfindest Betreff der Situation.

Ach und mach dir keine Vorwürfe...wir alle können uns mal irren, wir sind Menschen und das würde ich auch allen sagen die solche Sprüche drauf haben.
Menschen können sich eine Zeit lang gut verstellen und man merkt erst mit der Zeit was für ein Mensch wirklich dahinter steckt.

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26. Januar 2012 um 16:18

Hier
zwischen den Frauen und den Expartnern im Hinblick auf das Umgangsrecht mit dem Kind nicht möglich ist, begründeterweise keinerlei Vertrauen bei den Frauen vorhanden ist, dass die Expartner das Umgangsrecht nicht missbrauchen, um sie zu bedrohen und zu terrorisieren und das Kind nur als Mittel zum Zweck einsetzen, wird kaum noch anerkannt, um zum Schutz von Mutter und Kind den Umgang auszuschließen oder zumindest einzuschränken. Wenn es im Gesetz heißt: (1) Das Gericht soll in Kindschaftssachen, die die elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung, den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, in jeder Lage des Verfahrens auf ein Einvernehmen der Beteiligten hinwirken, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht, wird jede Mutter im Vertrauen auf den Rechtsstaat zunächst davon ausgehen, dass offensichtliche Schädigungen des Kindeswohls durch belegbare Gewalt und Psychoterror gegen die Mutter und das Kind berücksichtigt werden und der Schutz des Kindes im Vordergrund steht und gesichert wird. Doch es ist nun gar keine Zeit mehr vorgesehen, um die Gründe für eine Weigerung der Mutter zu prüfen, die Belege zu studieren, das Kind zu befragen etc. Die Erfahrungen zeigen, dass sich mehrheitlich alle am Verfahren beteiligten Stellen die Einstellung angeeignet haben, dass der Kontakt zum Vater immer dem Kindeswohl entspräche und daher sicherzustellen sei. Die manipulative Argumentation durch die Vaterrechtsbewegung (z.B. unter www.pappa.com), verweigernde Mütter als selbst- und rachsüchtig, als psychisch gestört und mitnichten am Interesse des Kindes orientiert seien, hinzustellen11 hat über 20 Jahre hinweg die Bereitschaft, Mütter und Kinder vor Gewalt durch Partner zu schützen, nahezu völlig aufgelöst :

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26. Januar 2012 um 20:44
In Antwort auf li_11896759

Recht hast du!!!!!
ja ich geb dir recht weil ich es selber erlebe ihm sinne des kindes kann es nicht sein wenn eine mutter systematisch kaputt gemacht wird aber wenn interessiert das schon keinen!!!!!!

Die zwei Seiten der Medaille
Ich hab das hier mal überflogen. Scheinbar war/ist hier jede mit einem Schläger, einem Drogendealer, einem Pädophilen o.ä. zusammen.
Vorher merkt das natürlich keine. Na sowas!!!
Wo schaut ihr denn hin?
Oder wollt ihn nun nachträglich sagen, ihr wärt alle von Blindheit geschlagen?
Mädels, warum trefft ihr immer sooo eine schlechte Wahl.
Wartet halt ein bischen, bis ihr ihn näher kennt,
bevor ihr entscheidet, mit ihm ein Kind zu bekommen.

Oder hattet ihr alle keine Zeit, weil es ein One-night-Stand war
und ihr es halt zufällig wieder einmal einmal vergessen hattet,
die Pille zu nehmen?
( Ich warte auf den Tag, dass es die für den Mann gibt, seit Jahren warte ich schon. Vergeblich)


In solchen Fällen ist es natürlich unglaublich, wenn die Kinder trotzdem zu dem Vater müssen......
Unglaublich und deshalb glaub ich das erstmal auch nicht. Es gibt immer zwei Seiten. Und meistens unterscheiden die sich ganz ganz deutlich.

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26. Januar 2012 um 21:32
In Antwort auf hanan_12514806

.. bis ins Absurde ..
"Wichtig ist die Familie der Mutter, Frauen können mehrere Männerbeziehungen haben und die männliche Bezugsperson ist der Bruder der Mutter. "
... hm, aber irgendwie hat das nicht geklappt. Diese Gesellschaftsform konnte rein ökonomisch nicht überleben.

"Die Betonung der biologischen Vaterschaft und Aufwertung bis ins Absurde"


Gleiche Rechten und Pflichten für beide, für Mutter und für Vater - ich sehe nicht, wo du da eine "Aufwertung bis ins Absurde" siehst?

Nö, weder Matriarchat noch Patriarchat,
im besten Interesse unserer Kinder, es geht um Gleichberechtigung und Fairness.

Frauen sind also ökonomische Idioten??
Frauen sind also ökonomisch unfähig? Willst Du das damit sagen? Ich war bei den Minankabau auf Sumatra und kann Dich beruhigen. Sie kommen sehr gut klar, auch ökonomisch. Dort besitzen Frauen alles, die Reisfelder, Häuser, Autos usw. und auch Frauen können diese Dinge gut verwalten. Im übrigen gibt es auch bei uns durchaus Frauen, die ökonomisch selbstständig und erfolgreich sind. Ich denke das Bild von der finanziell völiig vom Manne abhängigen Hausfrau ist nun wirklich überholt.

Ich möchte hier gar nicht eine bestimmte Gesellschaftsform anpreisen, auch wenn mich vieles an Matriachaten fasziniert, ich finde es vor allem spanned sich damit zu beschäftigen, da ander Kulturen und Gewohnheiten uns immer wieder nachdenken lassen über unsere eigene. Dinge die uns "naturgegeben" erscheinen stellen sich in Frage, wenn man sieht, dass sie nicht "naturgegeben" sind, sondern rein gesellschaftlich anerzogen, wenn man sieht, dass es auch ganz anders möglich ist.

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26. Januar 2012 um 21:40
In Antwort auf alenka_877524

Hier
zwischen den Frauen und den Expartnern im Hinblick auf das Umgangsrecht mit dem Kind nicht möglich ist, begründeterweise keinerlei Vertrauen bei den Frauen vorhanden ist, dass die Expartner das Umgangsrecht nicht missbrauchen, um sie zu bedrohen und zu terrorisieren und das Kind nur als Mittel zum Zweck einsetzen, wird kaum noch anerkannt, um zum Schutz von Mutter und Kind den Umgang auszuschließen oder zumindest einzuschränken. Wenn es im Gesetz heißt: (1) Das Gericht soll in Kindschaftssachen, die die elterliche Sorge bei Trennung und Scheidung, den Aufenthalt des Kindes, das Umgangsrecht oder die Herausgabe des Kindes betreffen, in jeder Lage des Verfahrens auf ein Einvernehmen der Beteiligten hinwirken, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht, wird jede Mutter im Vertrauen auf den Rechtsstaat zunächst davon ausgehen, dass offensichtliche Schädigungen des Kindeswohls durch belegbare Gewalt und Psychoterror gegen die Mutter und das Kind berücksichtigt werden und der Schutz des Kindes im Vordergrund steht und gesichert wird. Doch es ist nun gar keine Zeit mehr vorgesehen, um die Gründe für eine Weigerung der Mutter zu prüfen, die Belege zu studieren, das Kind zu befragen etc. Die Erfahrungen zeigen, dass sich mehrheitlich alle am Verfahren beteiligten Stellen die Einstellung angeeignet haben, dass der Kontakt zum Vater immer dem Kindeswohl entspräche und daher sicherzustellen sei. Die manipulative Argumentation durch die Vaterrechtsbewegung (z.B. unter www.pappa.com), verweigernde Mütter als selbst- und rachsüchtig, als psychisch gestört und mitnichten am Interesse des Kindes orientiert seien, hinzustellen11 hat über 20 Jahre hinweg die Bereitschaft, Mütter und Kinder vor Gewalt durch Partner zu schützen, nahezu völlig aufgelöst :

Es hat sich viel geändert in den letzten Jahren
Es hat sich viel geändert in den letzten 10 Jahren. Vor 10 Jahren war es noch möglich als Mutter Umgangsrecht abzulehen, wenn es dem Kindswohl psychisch schadete. Durch die Väterbewegnung und die Erfindung der PAS-Theorie in der Psychologie, die mit der Väterbewegung aus den USA kam, ist es fast unmöglich geworden, als Mutter Einwände, seien sie noch so begründet, gegen Umgangsrecht einzubringen. Da die PAS Theorie unterstellt, dass Umgang immer gut ist für das Kind und ein Kind, dass keinen Umgang wünscht immer von der Mutter dazu manipuliert wurde diesen anzulehen.

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26. Januar 2012 um 22:12

Da sind wir uns ja endlich einig!
Ich habe nichts dagegen, wenn Männer ihrer Vaterrolle nach kommen, wenn sie sich dementsprechend verhalten.


Ich hab nichts dagegen, wenn Frauen ihrer Mutterrolle nach
kommen, wenn sie sich dementsprechend verhalten.

Also, wenn schon,denn schon!

Was für ein Elend,und da hat wieder einmal in unserem schönen Bayernland eine Mutter ihr Baby umgebracht,
während der Vater in der Arbeit war.

Die Spitze vom Eisberg, die wieder mal zum Vorschein kam.

Von wegen, heilig wie die Jungfrau Maria,
nein, eiskalte Hände, geschmeidig, schön geschminkt und lackiert,
und ein eiskaltes Herz.

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27. Januar 2012 um 1:06

Wo sind die Photos?
.und die Mamas als Buhfrau
dastehen, wenn es um den Umgang mit den Kindern geht, und wenn die Mutter dem Pap das Recht für seine Kinder dazusein und zu sorgen hartnäckig und verbissen verwehrt... Wenn eine Mutter nur ansatzweise wagt, ihre Meinung zu offenbaren, daß sie sich mit dieser Form der Rechtssprechung ( d.h. wenn sich der Vater auch mal ein paar Stunden um die Kinder kümmern darf) nicht identifizieren kann, wird sie gleich in Grund und Boden gestampft.

Hast du auch Photos davon, wo das passiert ist?
Würde mich interessieren, echt!

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27. Januar 2012 um 8:32
In Antwort auf hanan_12514806

Wo sind die Photos?
.und die Mamas als Buhfrau
dastehen, wenn es um den Umgang mit den Kindern geht, und wenn die Mutter dem Pap das Recht für seine Kinder dazusein und zu sorgen hartnäckig und verbissen verwehrt... Wenn eine Mutter nur ansatzweise wagt, ihre Meinung zu offenbaren, daß sie sich mit dieser Form der Rechtssprechung ( d.h. wenn sich der Vater auch mal ein paar Stunden um die Kinder kümmern darf) nicht identifizieren kann, wird sie gleich in Grund und Boden gestampft.

Hast du auch Photos davon, wo das passiert ist?
Würde mich interessieren, echt!

?????
Du willst Fotos von Müttern......
Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen. Hier sind Schicksale die in ganz Deutschland passieren.
Also schaue dich hier um im Internet dann brauchst du keine Fotos...

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27. Januar 2012 um 9:40
In Antwort auf alenka_877524

?????
Du willst Fotos von Müttern......
Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen. Hier sind Schicksale die in ganz Deutschland passieren.
Also schaue dich hier um im Internet dann brauchst du keine Fotos...

Haben Sie auch Photos?

"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Ich habe oben geschrieben:
"Hast Du auch Photos?"
Das war eine Frage!
Und Sie empört sich, weil ich eine Frage stelle!!
Das ist aber extrem illiberal.
... und sie streitet mir das Recht ab eine Frage zu stellen.
ich könnte sagen, das hört sich nach
Diktatorin an.

Nein, ich habe nichts verlangt.
Lesen Sie doch erst mal, was ich geschrieben habe,
bevor Sie schon die Antwort wissen wollen!


"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Eigentlich wollte sie schreiben,

"Wer bist du das du das recht haben magst eine Frage zu stellen."

Ja, ich habe Photos von Männern,die gesteinigt wurden,
weil sie Ehebruch begingen.

Sie können diese Photos auch haben,
ja, natürlich haben Sie das Recht zu fragen,
auch wenn Sie glauben ich hätte es nicht.
( ..... was ist Logik?? )

Gib doch einfach mal bei Google ein:

"Männer, Mann, gesteinigt".
Dann können Sie sich die Fotos von gesteinigten, gemordeten, gequälten, getöteten Männern selbst ansehen.

Aslo:
Nicht immer nur Jammern,
sondern erst mal der Realität ins Gesicht sehen,
auch wenn sie brutal aussieht.




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27. Januar 2012 um 9:55
In Antwort auf hanan_12514806

Haben Sie auch Photos?

"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Ich habe oben geschrieben:
"Hast Du auch Photos?"
Das war eine Frage!
Und Sie empört sich, weil ich eine Frage stelle!!
Das ist aber extrem illiberal.
... und sie streitet mir das Recht ab eine Frage zu stellen.
ich könnte sagen, das hört sich nach
Diktatorin an.

Nein, ich habe nichts verlangt.
Lesen Sie doch erst mal, was ich geschrieben habe,
bevor Sie schon die Antwort wissen wollen!


"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Eigentlich wollte sie schreiben,

"Wer bist du das du das recht haben magst eine Frage zu stellen."

Ja, ich habe Photos von Männern,die gesteinigt wurden,
weil sie Ehebruch begingen.

Sie können diese Photos auch haben,
ja, natürlich haben Sie das Recht zu fragen,
auch wenn Sie glauben ich hätte es nicht.
( ..... was ist Logik?? )

Gib doch einfach mal bei Google ein:

"Männer, Mann, gesteinigt".
Dann können Sie sich die Fotos von gesteinigten, gemordeten, gequälten, getöteten Männern selbst ansehen.

Aslo:
Nicht immer nur Jammern,
sondern erst mal der Realität ins Gesicht sehen,
auch wenn sie brutal aussieht.




So

"Männer, Mann, gesteinigt".
Dann können Sie sich die Fotos von gesteinigten, gemordeten, gequälten, getöteten Männern selbst ansehen.

Sowas möchte/will ich mir nicht angucken.
Wenn Sie mögen können sie ein eigenen Forum mit diesen Thema starten...

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27. Januar 2012 um 10:22
In Antwort auf hanan_12514806

Haben Sie auch Photos?

"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Ich habe oben geschrieben:
"Hast Du auch Photos?"
Das war eine Frage!
Und Sie empört sich, weil ich eine Frage stelle!!
Das ist aber extrem illiberal.
... und sie streitet mir das Recht ab eine Frage zu stellen.
ich könnte sagen, das hört sich nach
Diktatorin an.

Nein, ich habe nichts verlangt.
Lesen Sie doch erst mal, was ich geschrieben habe,
bevor Sie schon die Antwort wissen wollen!


"Wer bist du das du das recht haben magst sowas zuverlagen"

Eigentlich wollte sie schreiben,

"Wer bist du das du das recht haben magst eine Frage zu stellen."

Ja, ich habe Photos von Männern,die gesteinigt wurden,
weil sie Ehebruch begingen.

Sie können diese Photos auch haben,
ja, natürlich haben Sie das Recht zu fragen,
auch wenn Sie glauben ich hätte es nicht.
( ..... was ist Logik?? )

Gib doch einfach mal bei Google ein:

"Männer, Mann, gesteinigt".
Dann können Sie sich die Fotos von gesteinigten, gemordeten, gequälten, getöteten Männern selbst ansehen.

Aslo:
Nicht immer nur Jammern,
sondern erst mal der Realität ins Gesicht sehen,
auch wenn sie brutal aussieht.




Fotos
Irgendwie sind Ihre Äußerungen wirklich amüsant.
Ich vermute hinter Ihrem Pseudonym verbirgt sich in Wahrheit ein männlicher Aktivist des sogenannten Väteraufbruchs. Habe ich recht?
Was beweisen denn schon Fotos, die lassen sich in den Zeiten von Photoshop und co sogar schon von meiner 13-jährigen Tochter fälschen.
Eine andere Frage erscheint wir viel wichtiger: Warum sollten Frauen, die sich hier einfach nur untereinander austauschen wollen denn lügen? Was für einen Sinn würde es machen? Wir befinden uns schließlich nicht in einem deutschen Gerichtssaal hier. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass hier Frauen zusammenfinden, die alle sehr schwierige Dinge im Bezug auf Umgangskontakte erlebt haben und sich deshalb austauschen wollen? Würde es einen Sinn machen Probleme zu erfinden, die ich nicht habe, um diese dann im Internet breitzutreten?

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27. Januar 2012 um 10:34
In Antwort auf basile_12551935

Wenn man sich auf andere verlässt, ist man verlassen
Wenn man selbst studiert hat weiß man, dass man selbst auch nicht alles weiß..leider.
Ärtze, Juristen, Lehrer...die meisten studieren und haben dann aufgehört zu lesen.
Versuch doch die Verfahrenpflegerin los zu werden egal ob jetzt ein Termin ansteht. Das wird mit Sicherheit nicht der letzte Gerichtstermin sein..
Lass die Frau doch quatschen...soll doch ein Gutachten gemacht werden. Würde ich bei Gericht verwenden und sagen das du nichts dagegen hast, dann können sie bei ihm auch gleich eines machen. Das sind zum einen Gerichtskosten die auch von deinem Ex getragen werden müssen, zum Anderen hast du erst einmal wieder Zeit geschunden.
Versuch in den Gesprächen nichts schlechtes über deinen Ex zu sagen. Versuch dich in ihn hineinzuversetzen und Verständnis für seine Belange zu haben, dennoch mach klar das für dich die Sicherheit deines Kindes an erster Stelle steht.

Das Gericht und auch die Verfahrenpflegerin soll dir wissenschaftlich begründen, warum der Umgang ausgeweitet werden soll. Lass dir Bücher empfehlen, worauf sie ihre Aussagen stützen.

Macht sie sich eigentlich schriftliche Notizen?
Mach dir selbst welche wenn du mit der Verfahrenpflegerin ein Gespräch hast, nach Möglichkeit handschriftlich.

Vielleicht sprichst du mit deiner Anwältin, ob es auch eine Möglichkeit gibt die Verfahrenpflegerin zu wechseln.
Mach die Frau nicht schlecht. Sag nur, dass es eben manchmal menschlich nicht passt, dass sie ihre Arbeit sehr gewissenhaft betreibt, aber eine zwischenmenschliche Spannung herrscht, die du nicht für Förderlich empfindest Betreff der Situation.

Ach und mach dir keine Vorwürfe...wir alle können uns mal irren, wir sind Menschen und das würde ich auch allen sagen die solche Sprüche drauf haben.
Menschen können sich eine Zeit lang gut verstellen und man merkt erst mit der Zeit was für ein Mensch wirklich dahinter steckt.

Verfahren
Das Verfahren endete vorerst in einem Vergleich, üblicher Mindestumgang alle zwei Wochen ein Wochenende von Freitag bis Sonntag und anteilig die Sommerferien und Feiertage.
Der Anwalt der Gegenseite wütete, er wolle von Freitag bis Montag und keinen Vergleich, sondern einen Beschluss gegen mich.
Die Verfahrenspflegerin, die sich offenbar mit meinen Ex abgesprochen hatte dichtete kurzerhand meinem Sohn große schulische Probleme an (sie scheint Hellseherin zu sein, denn mit der Schule hat sie nie gesprochen) und beantragte mir das Sorgerecht zu entziehen wegen mangelnder Bindungstoleranz. Das Jugendamt und der Richter lehneten diesen Antrag jedoch ab.
Ich bin erst einmal zufrieden, dass ich diesen Teufel von Verfahrensbeistand los bin, auch wenn mein Sohn weinte, als ich ihm sagte, er müsse jetzt das ganze Wochenende zum Papa anstatt wie zuvor nur einen nachmittag. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge weiterentwickeln werden.

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28. Januar 2012 um 2:16
In Antwort auf delma_12482742

Fotos
Irgendwie sind Ihre Äußerungen wirklich amüsant.
Ich vermute hinter Ihrem Pseudonym verbirgt sich in Wahrheit ein männlicher Aktivist des sogenannten Väteraufbruchs. Habe ich recht?
Was beweisen denn schon Fotos, die lassen sich in den Zeiten von Photoshop und co sogar schon von meiner 13-jährigen Tochter fälschen.
Eine andere Frage erscheint wir viel wichtiger: Warum sollten Frauen, die sich hier einfach nur untereinander austauschen wollen denn lügen? Was für einen Sinn würde es machen? Wir befinden uns schließlich nicht in einem deutschen Gerichtssaal hier. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass hier Frauen zusammenfinden, die alle sehr schwierige Dinge im Bezug auf Umgangskontakte erlebt haben und sich deshalb austauschen wollen? Würde es einen Sinn machen Probleme zu erfinden, die ich nicht habe, um diese dann im Internet breitzutreten?

Photoshop? Fantasie? Nein, brutale Wirklichkeit!
"Was beweisen denn schon Fotos, die lassen sich in den Zeiten von Photoshop und co sogar schon von meiner 13-jährigen Tochter fälschen."

Männer werden gesteinigt, wegen Ehebruch:

Der Beweis ist hier:
http://www.bild.de/politik/2009/somalia/warum-sind-scharia-richter-so-brutal-10839192.bild.html

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28. Januar 2012 um 11:26
In Antwort auf hanan_12514806

Photoshop? Fantasie? Nein, brutale Wirklichkeit!
"Was beweisen denn schon Fotos, die lassen sich in den Zeiten von Photoshop und co sogar schon von meiner 13-jährigen Tochter fälschen."

Männer werden gesteinigt, wegen Ehebruch:

Der Beweis ist hier:
http://www.bild.de/politik/2009/somalia/warum-sind-scharia-richter-so-brutal-10839192.bild.html

Thema
Ja, es gibt auch andere Ungerechtigkeiten in der Welt.
Ich würde ebenfalls vorschlagen, eröffnen Sie doch zu dem Thema einen neuen Thread oder ein neues Forum, wenn Sie es wollen und lassen Sie hier die Mütter sich ungestört weiter austauschen.

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9. Februar 2012 um 20:43

Forum
Hallo Mädels..
es ist soweit das Forum steht noch ein bisschen karg aber es steht. Wir sind in der Aufbauphase.

Ihr findet uns hier:
www.puer-fortuna.com/forum

also bis dann...
Es wird um zahlreiche erscheinen gebeten.
WIR FREUEN UN S AUF EUCH...

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10. Februar 2012 um 12:42

Vollblutmama
die Situation ist so bekannt. Und das ist ja wirklich wahr, dass nich alle Trennungen friedlich sind. Es gibt wirklich viele Beiträge im Internet über "verlassene Väter". Frauen reden darüber nicht zu viel. Männer sollten auch verstehen, dass keine Trennung "überaschend" kommt, so wie manche sagen. Es gibt wirklich viele Vorgespräche bevor sich die Partner trennen. Aber! Wenn eine Frau z.B. sagt, dass ein "solches Verhalten" vom Freund / Mann schleßlich zur Trennung führt, glaubt er kaum. Männer glauben zuerst nicht, dass Frauen zur Trennung einen ersten Schritt machen können. Meistens wollen sie auch keine Trennung in dem Moment (wie auch immer) aber haben lieben ihre Frauen auch nicht (mehr). Wie gesagt, meiner meinung nach, von einem gutem Mann laufen Frauen nicht weg, sie halten ihn fest. Es gibt wirklich Kampf um Umgangsrecht. Das ist wahr. Und es gibt auch genug Frauen, die ihren Pflichten nachkommen ohne "Dazwischenprobleme" aufzubauen. Und? Was passiert? Der Ex-Partner befragt oft das Kind über Mamas privates Leben. Er kreiselt neben der neuen Wohnung seiner Ex-Frau (Ex-Freundin), interessiert sich, ob sie nachhause "allein" kommt oder bzw. "nur" mit dem Kind. Er jammert bei Anwesenheit des Kindes, dass seine Mutter ihre "glückliche" Beziehung kaputt gemacht hätte, damit man von eigener Verantwortung oder eigenen Fehlern ablehnen kann. Zum Wohl des Kindes. Jede Mutter wünscht, eigenes Kind glücklich zu sehen. Das ist ohne Zweifel. Die Spekulationen über "bosen" Müttern, die ihre Kinder vom Papa mit sich bei einer Trennung nehmen, sind unbegründet. Wenn die Beziehung zwieschen dem Kind und Vater während des gemeinsames Familienlebens gut klappte (also wirklich glücklich war), dann wäre die Trennung unerwünscht. Aber! Wenn Inhalte von der Familienbeziehung nur Streiten, Auseinandersetzungen und heftige Missverständnisse waren, dann siet es ach das gemeinsame Kind. Und das tut dem Kind weh, wenn seine Mutter ständig leidet. Bei einem solchen gemeinsamen Leben entestehen oft immer neue Etwicklungsverzögerungen beim Kind. Und die ganze Sache tut der Mutter noch mehr weh. Bei der Ausübung des Sorge- / Umgangsrechtes sind meisten Kinder überhaupt nicht gafragt. Besonderes, wenn die bei der Trennung sehr klein waren. Das ertse Jahr nach Geburt eines Kindes wird manchmal als ein "Krisenjahr" bezeichnet. Man braucht wirklich viel Kräfte, um diese Zeit mit Erfolg zu überleben. Meistens klappt es, manchmal aber auch nicht... Allerdings gibt es viele Gründe auch bei Frauen, die zu einer Trennung führen. Tja... Manchmal kommt plötzlich "unerwünschte" Wahrheit aus "früherem" leben des Mannes, wovon die Haare zur berge stehen. Leider verschweigen solche Männer "ihre Geschichten", obwohl das ein sehr großer Grund zur einer Trennung wäre. Und so weiter, und so weiter. Deshalb wird eine geeinsame Beziehung nach der Trennung auch schmerzhaft, weil einzigste, was die Ex-Frau möchte, das ist ihn nie wieder sehen. Und das kann sie nicht, weil sie Umgangspflichten gegeüber dem Vater hat. Es wird auch sehr schwierig, eigenes Leben damit weiter zu gestelten. Das ist klar.
Einzigstes darf man aber nicht vergessen: jeder hat das Recht, glücklich zu sein.

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14. April 2012 um 12:55
In Antwort auf blanch_12653469

Vollblutmama
die Situation ist so bekannt. Und das ist ja wirklich wahr, dass nich alle Trennungen friedlich sind. Es gibt wirklich viele Beiträge im Internet über "verlassene Väter". Frauen reden darüber nicht zu viel. Männer sollten auch verstehen, dass keine Trennung "überaschend" kommt, so wie manche sagen. Es gibt wirklich viele Vorgespräche bevor sich die Partner trennen. Aber! Wenn eine Frau z.B. sagt, dass ein "solches Verhalten" vom Freund / Mann schleßlich zur Trennung führt, glaubt er kaum. Männer glauben zuerst nicht, dass Frauen zur Trennung einen ersten Schritt machen können. Meistens wollen sie auch keine Trennung in dem Moment (wie auch immer) aber haben lieben ihre Frauen auch nicht (mehr). Wie gesagt, meiner meinung nach, von einem gutem Mann laufen Frauen nicht weg, sie halten ihn fest. Es gibt wirklich Kampf um Umgangsrecht. Das ist wahr. Und es gibt auch genug Frauen, die ihren Pflichten nachkommen ohne "Dazwischenprobleme" aufzubauen. Und? Was passiert? Der Ex-Partner befragt oft das Kind über Mamas privates Leben. Er kreiselt neben der neuen Wohnung seiner Ex-Frau (Ex-Freundin), interessiert sich, ob sie nachhause "allein" kommt oder bzw. "nur" mit dem Kind. Er jammert bei Anwesenheit des Kindes, dass seine Mutter ihre "glückliche" Beziehung kaputt gemacht hätte, damit man von eigener Verantwortung oder eigenen Fehlern ablehnen kann. Zum Wohl des Kindes. Jede Mutter wünscht, eigenes Kind glücklich zu sehen. Das ist ohne Zweifel. Die Spekulationen über "bosen" Müttern, die ihre Kinder vom Papa mit sich bei einer Trennung nehmen, sind unbegründet. Wenn die Beziehung zwieschen dem Kind und Vater während des gemeinsames Familienlebens gut klappte (also wirklich glücklich war), dann wäre die Trennung unerwünscht. Aber! Wenn Inhalte von der Familienbeziehung nur Streiten, Auseinandersetzungen und heftige Missverständnisse waren, dann siet es ach das gemeinsame Kind. Und das tut dem Kind weh, wenn seine Mutter ständig leidet. Bei einem solchen gemeinsamen Leben entestehen oft immer neue Etwicklungsverzögerungen beim Kind. Und die ganze Sache tut der Mutter noch mehr weh. Bei der Ausübung des Sorge- / Umgangsrechtes sind meisten Kinder überhaupt nicht gafragt. Besonderes, wenn die bei der Trennung sehr klein waren. Das ertse Jahr nach Geburt eines Kindes wird manchmal als ein "Krisenjahr" bezeichnet. Man braucht wirklich viel Kräfte, um diese Zeit mit Erfolg zu überleben. Meistens klappt es, manchmal aber auch nicht... Allerdings gibt es viele Gründe auch bei Frauen, die zu einer Trennung führen. Tja... Manchmal kommt plötzlich "unerwünschte" Wahrheit aus "früherem" leben des Mannes, wovon die Haare zur berge stehen. Leider verschweigen solche Männer "ihre Geschichten", obwohl das ein sehr großer Grund zur einer Trennung wäre. Und so weiter, und so weiter. Deshalb wird eine geeinsame Beziehung nach der Trennung auch schmerzhaft, weil einzigste, was die Ex-Frau möchte, das ist ihn nie wieder sehen. Und das kann sie nicht, weil sie Umgangspflichten gegeüber dem Vater hat. Es wird auch sehr schwierig, eigenes Leben damit weiter zu gestelten. Das ist klar.
Einzigstes darf man aber nicht vergessen: jeder hat das Recht, glücklich zu sein.

Guter Beitrag
Es ist und bleibt schwierig nach einer Trennung die eigenen Gefühle soweit unter Kontrolle zu halten, damit die Kinder nicht alles (er)tragen müssen. Auch ist dem so, das die Partner lästern...das ist schade, aber es ist halt so. Ich habe mit meinem Ex darüber gesprochen, was nicht wirklich half. Dann habe ich mit den Kindern darüber gesprochen. Ich habe Ihnen gesagt, sie sollen mir sagen,wenn ich wieder mal in ihrer Gegenwart über ihren Papa mecker, denn oftmals fällt einem sowas gar nicht aufv Es geschieht sehr selten...zum Glück Es hatte aber auch einen anderen Vorteil....meine Große hat zu der neuen (sehr jungen)Frau meines EX gesagt, sie könne auch lästern, wenn sie nicht den Papa besuchen, das sind immerhin 1,5 Wochen. Das ist sehr stark von ihr. Seitdem ist es ruhiger geworden. Auch die neuen Partner des ehemaligen Paares müssen lernen, das sie halt einfach nicht die ersten waren...oder sind

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3. Mai 2012 um 15:03
In Antwort auf delma_12482742

PAS und voreingenommene Verfahrenspflegerin
Naturlich muß man jeden Fall einzeln betrachten. Aber Tatsache ist, jalelu erwähnte, dass mit dem PAS-Argument jede, auch berechtigte Kritik, am Umgangsberechtigten unmöglich wird. Ich habe zur Zeit das Problem, dass uns eine Verfahrenspflegerin zugeteilt wurde, die erklärte PAS-Anhängerin ist. Sie spricht von einem genetischen Recht des Vaters auf sein Kind, egal wie der Vater sich in der Vergangenheit verhalten habe, auch bei sexuellem Mißbrauch und Gewalt, habe dieser Vater ein Recht auf Umgang, so sagt sie. Wenn ein Kind nicht zum Vater wolle, sei es Schuld der Mutter, die dieses beeinflusse. Das perfide daran ist für mich, dass sogar meine Sorge um mein Kind, die ich als Mutter nun mal habe, umgedeutet wird, als ein Argument dafür an meiner Erziehungsfähigkeit zu zweifeln. Die Verfahrenspflegerin drohte mir ganz offen damit, sie würde ein Gutachten über meine Erziehungsfähigkeit beantragen, nur weil ich gewagt habe Bedenken zu äußern, hinsichtlich der Fahrtauglichkeit meines Ex-Mannes auf Drogen. Denn auch ein drogenabhängiger Vater ist, laut meiner Verfahrenspflegerin, gut für das Kindswohl. Zweifel sind nicht gestattet.
Den Vogel schoß besagte Verfahrenspflegerin meiner Meinung nach ab, als sie mir lang und breit zusicherte, mein Ex-Mann wolle freiwillig einen Drogentest abgeben, dann aber erklärte, der Test würde 100 Euro kosten und sei deshalb meinem Ex deshalb nicht zuzumuten.
Als ich es wagte, sie darauf anzusprechen, dass mein Ex-Mann keinen Unterhalt für den gemeinsamen Sohn zahlt, hat sie selbst da ihn verteidigt. Mein Ex habe ja jetzt mit seienr neuen Frau zwei weitere Kinder, da müsse ich ja Verständins dafür haben, dass er für unseren Sohn keinen Unterhalt mehr zahlen könne. So ist das also: Rechte als Vater ist genetisch bedingt, Pflichten als Vater enden, wenn man eine neue Partnerin und ein neues Kind hat!
Das Schlimme and der Sache ist, Verfahreunspfleger kann man nicht wegen Befangenheit anfechten, sie können schalten und walten wie sie wollen. Anwalt des Kindes sollten sie sein. Frage mich nur, was hat das noch mit Kindswohl zu tun? Man kann nur beten....

Re
Hallo,
habe soeben Deinen Beitrag gelesen und bin schockiert.
Mir geht es ähnlich.Kindsvater trinkt und war gewalttig is hin zu Morddrohung an seinem kind,mir und selbst ihm.
Leider sieht das JA bei begleitetem Umgang keine Gefahr und wenn er etwas getrunken hat bekommt das Kind-15Monate -dies noch nicht mit.
Ich lese mich zur Zeit auch viel hier durchs Netz,aer ich komm auch nicht weiter.
Ich fühl mich ziemlich allein.
Leider War ich so naiv in der Beziehung-wir waren nicht verheiratet-hab gemeinsames Sorgerecht zugestimmt und seinen Familiennamen.
Oh man.
Darf ich Dich fragen,wie alt Dein Kind ist und was sich bei Euch nun getan hat,zwecks Umgangsrecht?
Würde mich über eine Antwort freuen.
Lg mariaxx

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5. Mai 2012 um 23:45


ich stimme dir 100%ig zu. das thema ist so komplex, dass man zig seiten dazu schreiben könnte...

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9. Mai 2012 um 15:14

Hallo
also ich muss dir jetzt mal sagen DU SPRICHST MIR AUS DEM HERZEN.
All dieses ganze zenario mit nicht enden streitigkeiten und jugendämter irrsinn zu thema wohl des kindes mach ich seit fast 1 jahr durch ach halt sogar schon über ein jahr und ich kann einfach nur sagen es macht mich fertig ich kann dieses gelabbere von der tussy vom ja einfach nicht mehr hören.
sie will mir jedesmal erklären was für mein kind besser ist dabei kennt sie mein kind gar nicht.
Schön das es hier ein paar gleichgesinnte gibt.

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9. Mai 2012 um 17:33
In Antwort auf sisko_12677917

Hallo
also ich muss dir jetzt mal sagen DU SPRICHST MIR AUS DEM HERZEN.
All dieses ganze zenario mit nicht enden streitigkeiten und jugendämter irrsinn zu thema wohl des kindes mach ich seit fast 1 jahr durch ach halt sogar schon über ein jahr und ich kann einfach nur sagen es macht mich fertig ich kann dieses gelabbere von der tussy vom ja einfach nicht mehr hören.
sie will mir jedesmal erklären was für mein kind besser ist dabei kennt sie mein kind gar nicht.
Schön das es hier ein paar gleichgesinnte gibt.


so isses!

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11. Mai 2012 um 4:14
In Antwort auf sisko_12677917

Hallo
also ich muss dir jetzt mal sagen DU SPRICHST MIR AUS DEM HERZEN.
All dieses ganze zenario mit nicht enden streitigkeiten und jugendämter irrsinn zu thema wohl des kindes mach ich seit fast 1 jahr durch ach halt sogar schon über ein jahr und ich kann einfach nur sagen es macht mich fertig ich kann dieses gelabbere von der tussy vom ja einfach nicht mehr hören.
sie will mir jedesmal erklären was für mein kind besser ist dabei kennt sie mein kind gar nicht.
Schön das es hier ein paar gleichgesinnte gibt.

100 % Zustimmung
Auch ich habe eure Beiträge gelesen, mir geht es zur Zeit ganz genauso. Alles genauso wie ihr es beschreibt. Ich weiß nicht, wo es bei dieser Gesetzeslage einen Ansatz gibt aus dieser verzweifelten Situation heraus zu kommen. Gewalttäter haben bei dieser Gesetgebung über die Kinder auf legale Weise immer einen Fuß in der Tür. Die Devise "Wer schlägt der geht" ist vor diesem Hintergrund nicht mehr als eine hohle Phrase.
Wer ein Umgangsrecht vor Gericht einfordert und es bekannt ist, dass Gewalt vorgekommen ist in der Familie, muss zwingend Gewalttherapie machen, sonst darf es kein freies UMgangsrecht geben!!! Warum müssen nur die Opfer von Gewalt jahrelang in Therapie und werden noch obendrein aufgrund der erlittenen Schäden systematisch für erziehungsunfähig erklärt

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12. Mai 2012 um 0:38
In Antwort auf mogens_12364167

100 % Zustimmung
Auch ich habe eure Beiträge gelesen, mir geht es zur Zeit ganz genauso. Alles genauso wie ihr es beschreibt. Ich weiß nicht, wo es bei dieser Gesetzeslage einen Ansatz gibt aus dieser verzweifelten Situation heraus zu kommen. Gewalttäter haben bei dieser Gesetgebung über die Kinder auf legale Weise immer einen Fuß in der Tür. Die Devise "Wer schlägt der geht" ist vor diesem Hintergrund nicht mehr als eine hohle Phrase.
Wer ein Umgangsrecht vor Gericht einfordert und es bekannt ist, dass Gewalt vorgekommen ist in der Familie, muss zwingend Gewalttherapie machen, sonst darf es kein freies UMgangsrecht geben!!! Warum müssen nur die Opfer von Gewalt jahrelang in Therapie und werden noch obendrein aufgrund der erlittenen Schäden systematisch für erziehungsunfähig erklärt

Viel Fantasie, zuviel Fantasie, abseits jeglicher Realität.
Also was Zeppelin so von sich gibt....
Hinweis: Gewalt in Beziehungen geht so ziemlich genau zur Hälfte von beiden Seiten aus, wird so ziemlich genau zur Hälfte von weiblichen und männlichen Partnern verübt.

Das Gewaltmärchen wird halt immer dann aufgetischt, wenn die Mutter in egoistischer Weise und gegen das Interesse des gemeinsamen Kindes handeln will.
Die Mutter betrachtet sich als die Besitzerin des Kindes,
um den nicht-gleichberechtigten Vater zu vernichten, um dem Kind den Vater zu rauben,
bedient sich die ach so liebe Mutter des Gewaltmärchens.
Gewaltige Lüge, gewaltiger Betrug am Kind und am Vater.



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12. Mai 2012 um 11:54
In Antwort auf hanan_12514806

Viel Fantasie, zuviel Fantasie, abseits jeglicher Realität.
Also was Zeppelin so von sich gibt....
Hinweis: Gewalt in Beziehungen geht so ziemlich genau zur Hälfte von beiden Seiten aus, wird so ziemlich genau zur Hälfte von weiblichen und männlichen Partnern verübt.

Das Gewaltmärchen wird halt immer dann aufgetischt, wenn die Mutter in egoistischer Weise und gegen das Interesse des gemeinsamen Kindes handeln will.
Die Mutter betrachtet sich als die Besitzerin des Kindes,
um den nicht-gleichberechtigten Vater zu vernichten, um dem Kind den Vater zu rauben,
bedient sich die ach so liebe Mutter des Gewaltmärchens.
Gewaltige Lüge, gewaltiger Betrug am Kind und am Vater.




sei doch froh, wenn du noch nicht in so einer gewaltbeziehung gelebt hast, aber urteile nicht über menschen, die das durchmachen bzw. durchmachten und ihr kind von so einem täter fern halten wollen.

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12. Mai 2012 um 12:34

...
ich glaube, man muss da schon etwas mehr differenzieren....die beziehung zwischen kind und vater zu zerstören bzw. mit allen mitteln zu verhindern, um sich zu rächen ohne dass es dafür wirklich einen grund gibt, ist absolut das letzte, und sollte auch unterbunden werden...solche geschichten, wie du sie erlebt hast, dürfen nicht passieren. da hast du vollkommen recht und ich glaube darum gehts hier auch gar nicht,
es geht darum, dass es männer gibt, die ihre frauen und kinder misshandeln. gewalt fängt nicht erst bei schlägen an! wenn sich diese mütter dann von den vätern trennen, haben diese ja ein umgangsrecht und viele nutzen dieses nur um ihre macht weiterhin ausüben zu können und nicht weil sie wirkliches interesse an ihrem kind haben. das ist traurig, gibt es aber leider und ich glaube darum ging es der thread-erstellerin, dass sie sowas verhindern möchte und nicht, dass sie einfach aus willkür den kontakt zwischen vater und kind verhindern will. nicht alle über einen kamm scheren!

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12. Mai 2012 um 14:57

Schaut hin..
was ihr schreibt... Ihr kennt nicht jede einzelne Geschichte , urteilen sollte man nicht. Ich habe Frauen kennengelernt die sich nicht rächen möchten die Kinder sollen Kontakt zum Vater haben. Sie fördern ihn auch.
Ich habe vor ein paar Tagen mit einer Mutti gesprochen. Das Kind war Samstag bei sein Vater. Abends klagt das Kind es kann nicht auf Klo gehen. Es tut ihn weh. Sie darauf in die Klinik. Und was da gesagt würde übertrifft einiges. Das Kind würde von sein Vater nicht versorgt es hat den ganzen Tag nichts zutrinken bekommen. Oder ein anderer Fall.die Kinder werden vom Vater misshandelt mit Schläge und mit Wörtern der Mann ist Grundschullehrer. Auch hier fördert die Mutter den Umgang. Der Vater hält sich nicht an Abmachungen. Hier geht es fast schon 10 Jahre über Gerichten.....

Also urteilt nicht über Personen die sich hier nur die Luft rauslassen möchten.....

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8. Juni 2012 um 23:49
In Antwort auf 0merle0

...
ich glaube, man muss da schon etwas mehr differenzieren....die beziehung zwischen kind und vater zu zerstören bzw. mit allen mitteln zu verhindern, um sich zu rächen ohne dass es dafür wirklich einen grund gibt, ist absolut das letzte, und sollte auch unterbunden werden...solche geschichten, wie du sie erlebt hast, dürfen nicht passieren. da hast du vollkommen recht und ich glaube darum gehts hier auch gar nicht,
es geht darum, dass es männer gibt, die ihre frauen und kinder misshandeln. gewalt fängt nicht erst bei schlägen an! wenn sich diese mütter dann von den vätern trennen, haben diese ja ein umgangsrecht und viele nutzen dieses nur um ihre macht weiterhin ausüben zu können und nicht weil sie wirkliches interesse an ihrem kind haben. das ist traurig, gibt es aber leider und ich glaube darum ging es der thread-erstellerin, dass sie sowas verhindern möchte und nicht, dass sie einfach aus willkür den kontakt zwischen vater und kind verhindern will. nicht alle über einen kamm scheren!

Jaja das liebe machtgehabe der männerwelt!
Zitat: viele nutzen dieses nur um ihre macht weiterhin ausüben zu können und nicht weil sie wirkliches interesse an ihrem kind haben.
oh ja das kann ich nur bestätigen. genau von so einem mann hab ich mich vor einem jahr getrennt und nach wie vor gibt es beim umgangsrecht schwierigkeiten. er forderts ein,ich weis aber genau das er sich überhaupt nicht um die kleine maus kümmert. viel lieber gibt er sich mit seiner gleichaltrigen stieftochter ab.er ist nicht einmal in der lage seine tochter selber abzuholen schickt andere vor. und ich bekomme dann eine verstörte tochter nach hause die durch diese art von stress einen tag lang nur durchfall hat, ihre neurodermitis so schlimm ist das ich mit dem cremen nicht mehr nachkomme etc.etc. ich habe echt versucht mit ihm zu reden, ihm das versucht verständlich zu machen. auch einen familienberater hinzugezogen, denn das ist ja schließlich nicht alles, nur denke ich gehört hier nicht alles hin. das problem ist ER geht nicht zu diesem berater , erfindet ausreden. vor gericht hat er mich auch schon gezogen, wollte sie mir wegnehmen ...das ich nicht lache... er hat mit wehenden fahnen verloren, das zu dem thema. naja nun spitzt sich alles zu, das ich sage ich gehe nicht mehr über das jugendamt, wobei ich eine tolle sachbearbeiterin habe die ihn gleich durchschaut hat, aber ihr wisst ja ohne beweise keinen nachweis..blabla... ich gehe auch nicht mehr zu diesem berater ich las jetzt alles über den anwalt klären, meine nerven sind mir zu schade um mich damit auseinander zu setzen. und meine maus soll unter meinem stress nicht auch noch zusätzlich leiden. sie mus so schon genug elend ertragen! und glaubt mir es ist verdammt schwer diese wut und diesen zorn den ich ihrem vater gegenüber empfinde, nicht freien lauf zu lassen wenn er seinen, entschuldigt diese ausdrucksweis, fetten a** dann doch mal zu mir bewegt und die kleine selber holt. das schlimme daran ist, ich sehe mein 2jähriges kind leiden,teilweise wollte sie auch schon nicht mehr hin, und dieses bescheidene umgangsrecht, das ja dem armen bemittleidenswerten vater zusteht, bindet mir die hände und ich MUSS zähneknirschend mein kind ihm geben!

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10. Juni 2012 um 10:14
In Antwort auf sadaf_12268196

Jaja das liebe machtgehabe der männerwelt!
Zitat: viele nutzen dieses nur um ihre macht weiterhin ausüben zu können und nicht weil sie wirkliches interesse an ihrem kind haben.
oh ja das kann ich nur bestätigen. genau von so einem mann hab ich mich vor einem jahr getrennt und nach wie vor gibt es beim umgangsrecht schwierigkeiten. er forderts ein,ich weis aber genau das er sich überhaupt nicht um die kleine maus kümmert. viel lieber gibt er sich mit seiner gleichaltrigen stieftochter ab.er ist nicht einmal in der lage seine tochter selber abzuholen schickt andere vor. und ich bekomme dann eine verstörte tochter nach hause die durch diese art von stress einen tag lang nur durchfall hat, ihre neurodermitis so schlimm ist das ich mit dem cremen nicht mehr nachkomme etc.etc. ich habe echt versucht mit ihm zu reden, ihm das versucht verständlich zu machen. auch einen familienberater hinzugezogen, denn das ist ja schließlich nicht alles, nur denke ich gehört hier nicht alles hin. das problem ist ER geht nicht zu diesem berater , erfindet ausreden. vor gericht hat er mich auch schon gezogen, wollte sie mir wegnehmen ...das ich nicht lache... er hat mit wehenden fahnen verloren, das zu dem thema. naja nun spitzt sich alles zu, das ich sage ich gehe nicht mehr über das jugendamt, wobei ich eine tolle sachbearbeiterin habe die ihn gleich durchschaut hat, aber ihr wisst ja ohne beweise keinen nachweis..blabla... ich gehe auch nicht mehr zu diesem berater ich las jetzt alles über den anwalt klären, meine nerven sind mir zu schade um mich damit auseinander zu setzen. und meine maus soll unter meinem stress nicht auch noch zusätzlich leiden. sie mus so schon genug elend ertragen! und glaubt mir es ist verdammt schwer diese wut und diesen zorn den ich ihrem vater gegenüber empfinde, nicht freien lauf zu lassen wenn er seinen, entschuldigt diese ausdrucksweis, fetten a** dann doch mal zu mir bewegt und die kleine selber holt. das schlimme daran ist, ich sehe mein 2jähriges kind leiden,teilweise wollte sie auch schon nicht mehr hin, und dieses bescheidene umgangsrecht, das ja dem armen bemittleidenswerten vater zusteht, bindet mir die hände und ich MUSS zähneknirschend mein kind ihm geben!

Mein Kind oder unser Kind?
vanessaj, Sie scheinen sehr verärgert wütig und zornig zu sein.
Sie schreiben immer "mein Kind", "meine Maus"; eigentlich müsste es ja "unser Kind" heissen.

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10. Juni 2012 um 12:35
In Antwort auf hanan_12514806

Mein Kind oder unser Kind?
vanessaj, Sie scheinen sehr verärgert wütig und zornig zu sein.
Sie schreiben immer "mein Kind", "meine Maus"; eigentlich müsste es ja "unser Kind" heissen.


es ist doch wohl verständlich, dass sie unter solchen umständen "mein kind" schreibt.....man muss mütter in solchen situationen nicht unnötig provozieren!

wenn SIE in so einer situation sind und wissen wie das ist und dann von "unserem kind" sprechen, ist das Ihre entscheidung aber verurteilen und bewerten Sie nicht andere!

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11. Juni 2012 um 8:13
In Antwort auf 0merle0

...
ich glaube, man muss da schon etwas mehr differenzieren....die beziehung zwischen kind und vater zu zerstören bzw. mit allen mitteln zu verhindern, um sich zu rächen ohne dass es dafür wirklich einen grund gibt, ist absolut das letzte, und sollte auch unterbunden werden...solche geschichten, wie du sie erlebt hast, dürfen nicht passieren. da hast du vollkommen recht und ich glaube darum gehts hier auch gar nicht,
es geht darum, dass es männer gibt, die ihre frauen und kinder misshandeln. gewalt fängt nicht erst bei schlägen an! wenn sich diese mütter dann von den vätern trennen, haben diese ja ein umgangsrecht und viele nutzen dieses nur um ihre macht weiterhin ausüben zu können und nicht weil sie wirkliches interesse an ihrem kind haben. das ist traurig, gibt es aber leider und ich glaube darum ging es der thread-erstellerin, dass sie sowas verhindern möchte und nicht, dass sie einfach aus willkür den kontakt zwischen vater und kind verhindern will. nicht alle über einen kamm scheren!

Nicht alle über einen kamm scheren!
100% Wahrheit. Sehr vernünftig!

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15. Juni 2012 um 0:54

Deine Worte sprechen mir wirklich aus dem Herzen
Wenn das was du beschreibt nur so sein könnte würden so viele Kinder nicht mehr unter sowas leiden müssen aber der Staat interessiert sich dafür nicht!

Ich habe momentan große Angst um meine Tochter (fast 6 Monate), ich bin auch Alleinerziehend und meiner kleinen geht es wirklich sehr gut bei mir, sie ist einfach immer glücklich und so Lebend froh. Nur meine Angst besteht darin der Kindsvater will ganz plötzlich die kleine sehn obwohl es anfangs hieß ich hätte einen nach dem andren abgeschleppt und nun seid der Vaterschaftstest raus ist macht er ein auf lieben Daddy und behauptet er liebt die kleine überalles!

Meine vor Geschichte:
Ich habe ihn verlassen aus dem Grund er hat ständig getrunken, wenn er besoffen war wurde er Aggressiv, hat sich nie gewaschen ( musste ihn zwingen), sich nie die Zähne geputzt u.s.w. !Stand zweimal vor meiner Tür und hat dort vor meinen eingang richtig peinlichen Terror gemacht und selbst in der Schwangerschaft kam er stink besoffen zu mir und wollte das ich runter komme! Er hat meinen jüngeren Bruder ( spielsüchtig) damit gedroht ihm keine spiele mehr zu geben wenn er nicht bilder von meiner tochter besorgt und vieles mehr.

Nun will das amt das er die kleine mal sieht aber ich bin strickt dagegen weil ich angst um das wohle meiner Tochter habe. ich will nicht das sie enttäuscht ist und sich für sowas schämen muss und vorallen will ich das sie weiterhin glücklich und in normalen zuständen aufwachsen kann.

Könnt ihr mir Rat geben denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter, ich komm mir so dumm vor das hier rein zu schreiben und ich entschulige auch meine schreib fehler, bin bissl am Tränen weil mich das psychisch kaputt macht!

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16. Juni 2012 um 11:08

Woher
Woher willst du wissen wie es unseren Kindern geht??????

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16. Juni 2012 um 21:50
In Antwort auf jerzy_12358543

Deine Worte sprechen mir wirklich aus dem Herzen
Wenn das was du beschreibt nur so sein könnte würden so viele Kinder nicht mehr unter sowas leiden müssen aber der Staat interessiert sich dafür nicht!

Ich habe momentan große Angst um meine Tochter (fast 6 Monate), ich bin auch Alleinerziehend und meiner kleinen geht es wirklich sehr gut bei mir, sie ist einfach immer glücklich und so Lebend froh. Nur meine Angst besteht darin der Kindsvater will ganz plötzlich die kleine sehn obwohl es anfangs hieß ich hätte einen nach dem andren abgeschleppt und nun seid der Vaterschaftstest raus ist macht er ein auf lieben Daddy und behauptet er liebt die kleine überalles!

Meine vor Geschichte:
Ich habe ihn verlassen aus dem Grund er hat ständig getrunken, wenn er besoffen war wurde er Aggressiv, hat sich nie gewaschen ( musste ihn zwingen), sich nie die Zähne geputzt u.s.w. !Stand zweimal vor meiner Tür und hat dort vor meinen eingang richtig peinlichen Terror gemacht und selbst in der Schwangerschaft kam er stink besoffen zu mir und wollte das ich runter komme! Er hat meinen jüngeren Bruder ( spielsüchtig) damit gedroht ihm keine spiele mehr zu geben wenn er nicht bilder von meiner tochter besorgt und vieles mehr.

Nun will das amt das er die kleine mal sieht aber ich bin strickt dagegen weil ich angst um das wohle meiner Tochter habe. ich will nicht das sie enttäuscht ist und sich für sowas schämen muss und vorallen will ich das sie weiterhin glücklich und in normalen zuständen aufwachsen kann.

Könnt ihr mir Rat geben denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter, ich komm mir so dumm vor das hier rein zu schreiben und ich entschulige auch meine schreib fehler, bin bissl am Tränen weil mich das psychisch kaputt macht!

....
geh doch mal zu www.re-empowerment.de

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28. Juni 2012 um 13:07
In Antwort auf jerzy_12358543

Deine Worte sprechen mir wirklich aus dem Herzen
Wenn das was du beschreibt nur so sein könnte würden so viele Kinder nicht mehr unter sowas leiden müssen aber der Staat interessiert sich dafür nicht!

Ich habe momentan große Angst um meine Tochter (fast 6 Monate), ich bin auch Alleinerziehend und meiner kleinen geht es wirklich sehr gut bei mir, sie ist einfach immer glücklich und so Lebend froh. Nur meine Angst besteht darin der Kindsvater will ganz plötzlich die kleine sehn obwohl es anfangs hieß ich hätte einen nach dem andren abgeschleppt und nun seid der Vaterschaftstest raus ist macht er ein auf lieben Daddy und behauptet er liebt die kleine überalles!

Meine vor Geschichte:
Ich habe ihn verlassen aus dem Grund er hat ständig getrunken, wenn er besoffen war wurde er Aggressiv, hat sich nie gewaschen ( musste ihn zwingen), sich nie die Zähne geputzt u.s.w. !Stand zweimal vor meiner Tür und hat dort vor meinen eingang richtig peinlichen Terror gemacht und selbst in der Schwangerschaft kam er stink besoffen zu mir und wollte das ich runter komme! Er hat meinen jüngeren Bruder ( spielsüchtig) damit gedroht ihm keine spiele mehr zu geben wenn er nicht bilder von meiner tochter besorgt und vieles mehr.

Nun will das amt das er die kleine mal sieht aber ich bin strickt dagegen weil ich angst um das wohle meiner Tochter habe. ich will nicht das sie enttäuscht ist und sich für sowas schämen muss und vorallen will ich das sie weiterhin glücklich und in normalen zuständen aufwachsen kann.

Könnt ihr mir Rat geben denn ich weiß wirklich nicht mehr weiter, ich komm mir so dumm vor das hier rein zu schreiben und ich entschulige auch meine schreib fehler, bin bissl am Tränen weil mich das psychisch kaputt macht!

Mütter müssen ihre Umgangsplichte erfüllen
und das macht kaputt, dass sie direkte oder indirekte Kontakte mit dem Mensch - von dem sie Angst haben (und das ist Fakt) - jahrelang pflegen müssen. Klar haben die Väter Umgangsrecht. Und das ist nicht das Problem. Das Problem ist WIE sie das Recht nutzen. Viele behaupten, für ihre Kinder (und natürlich gegen Mütter ihrer Kinder) kämpfen zu wollen. Und das macht die Kinder kaputt, dass ihre Mütter unter der ständigen Erpressung ist. Der Umgang mit dem Ex-Partner soll kein Zwang sein und das ist meistens nur innerhalb einer Familie möglich. Wenn eine Partnerschaft / Ehe zerbrochen ist, dann sollen Ex-Partner ihre Ex-Frauen in Ruhe lassen, mit oder ohne Umgangsrecht!

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4. Juli 2012 um 9:56

Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete Väter
Unverheiratete Väter werden noch mehr verstärkt. Unverheiratete (!) Väter bekommen das Sorgerecht auch gegen Willen der Mutter. Das Recht ist natürlich für getrennte Väter gedacht, weil verheiratete Väter ohnehin sich um ihre Kinder Kümmern. Jetzt müssen ledige Mütter ihren Partnern - mit Betteln dieses oder jeniges Papier zu unterschreiben - sofort nachrennen, wenn die Partner sich von den Müttern trennen. Aber eben DAS wollen solche Männer: ihre Ex-Partnerinnen auf jedem Preis zu "kriegen".

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4. Juli 2012 um 10:18
In Antwort auf blanch_12653469

Das gemeinsame Sorgerecht für unverheiratete Väter
Unverheiratete Väter werden noch mehr verstärkt. Unverheiratete (!) Väter bekommen das Sorgerecht auch gegen Willen der Mutter. Das Recht ist natürlich für getrennte Väter gedacht, weil verheiratete Väter ohnehin sich um ihre Kinder Kümmern. Jetzt müssen ledige Mütter ihren Partnern - mit Betteln dieses oder jeniges Papier zu unterschreiben - sofort nachrennen, wenn die Partner sich von den Müttern trennen. Aber eben DAS wollen solche Männer: ihre Ex-Partnerinnen auf jedem Preis zu "kriegen".

Sorry
bin total durcheinander wegen dieser Nachricht . Ich möchte mir nicht vorstellen, was jetzt passiert. Hoffentlich betrifft das nich früher geborene Kinder.

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