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Geht es auch ohne Hebamme?

17. September 2016 um 22:04

Hatte jemand keine? Irgendwie habe ich keine Lust auf diese Besuche. Ich habe 2 Gyns. Beide in der Nähe. 2 Krankenhäuser mit Gyn ebenfalls in der Nähe, so dass ich immer sofort hin könnte.
Hat jemand von Euch auf eine Hebamme verzichtet?

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17. September 2016 um 22:32

Hier
beide male... ist ja auch nicht pflicht.. das erste mal im kkh nach der geburt als man mich fragte wer meine hebamme ist, hat man mich komisch angeguckt als ich sagte dass ich keine habe... aber es geht natürlich ohne! wenn du probleme hast, kannst du zu deiner ärztin und wenn was mit dem baby ist hast du den kinderarzt oder das kkh...

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17. September 2016 um 22:43

Huhu
Nicht böse gemeint, aber darf ich fragen warum du keine möchtest? Einfach nur aus Interesse. Ich hatte eine und wüsste nicht was ich ohne sie gemacht hätte

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17. September 2016 um 22:48

Ich hatte keine Frauenärztin
Nur eine Hebamme. War mir lieber so, denn ich wollte es nicht so medizinisch. Aber das muss jede selbst wissen. Ist ja keine Pflicht, eine Hebamme zu haben.

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17. September 2016 um 23:28

Ich hatte keine
und ich hab sie auch nicht vermisst

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17. September 2016 um 23:36
In Antwort auf schnupiii

Huhu
Nicht böse gemeint, aber darf ich fragen warum du keine möchtest? Einfach nur aus Interesse. Ich hatte eine und wüsste nicht was ich ohne sie gemacht hätte

Ich mag nicht so gerne Hausbesuche und
irgendwie hätte ich vielleicht das Gefühl, kontrolliert zu werden. Wir haben hier nicht viel Auswahl. Es gibt im Prinzip nur eine und die ist so kontrolletti.
Außerdem möchte ich nicht, das der ganze Ort weiß, wie es so läuft mit Wochenfluss,, Stillen und was weiß ich. Hier erzählt man halt alles.

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17. September 2016 um 23:36
In Antwort auf schnupiii

Huhu
Nicht böse gemeint, aber darf ich fragen warum du keine möchtest? Einfach nur aus Interesse. Ich hatte eine und wüsste nicht was ich ohne sie gemacht hätte

Ich mag nicht so gerne Hausbesuche und
irgendwie hätte ich vielleicht das Gefühl, kontrolliert zu werden. Wir haben hier nicht viel Auswahl. Es gibt im Prinzip nur eine und die ist so kontrolletti.
Außerdem möchte ich nicht, das der ganze Ort weiß, wie es so läuft mit Wochenfluss,, Stillen und was weiß ich. Hier erzählt man halt alles.

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17. September 2016 um 23:38

Ja,
Das denke ich eben auch.

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18. September 2016 um 7:53

3 kinder
3x keine hebamme. Ich brauchte keine, fühlte mich sicher, habe aber auch ne große familie in der nähe, und meine mama
Hab mir gesagt wenn was mit dem baby ist, geh ich zum kinderarzt und wenn bei mir was ist, zum gyn.
Ich bin so gut klar gekommen. Ich wollte irgendwie alles so machen, wie ich das möchte. Hört sich bestimmt komisch an
Prinzipiell finde ich natürlich super das es hebammen gibt, sie leisten tolle arbeit.
Jeder sollte so entscheiden, wie er sich wohl fühlt

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18. September 2016 um 8:27

Ich hatte keine,
hier in österreich bzw.hier bei uns ist es nicht unbedingt üblich eine zu haben. Ich kenne nur eine frau, die eine hatte.

Ich hab sie aber auch nicht wirklich vermisst. Auch bei einem zweiten kind würde ich keine nehmen.

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18. September 2016 um 8:50

...
Beim großen wurde mir ne Hebamme vom Krankenhaus aufgezwungen. War 2x da, hat mich tierisch gestört und brauchte ich auch nicht. Die Frau war wirklich nett, das war nicht das Problem, aber ich fand die Besuche extrem störend.
Spätestens wenn sie anfängt, mir was von Homöopathie, oder längst überholten Praktiken zu erzählen, kann ich die eh nicht mehr für voll nehmen.
Bei der kleinen hatte ich keine Hebamme.
Würde ich auch nicht mehr zulassen.

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18. September 2016 um 8:56

Hatte auch keine
Beide Kinder sind auch so groß geworden. Ich hab nix vermisst.

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18. September 2016 um 9:14

Klar geht das
Ich denke, du brauchst dir keine Sorgen ohne Hebamne zu machen. Gerade, wenn du dich eher genervt fühlst, kann es ja kein richtiger Zugewinn sein.

Ich möchte allerdings betonen, wie wertvoll ich meine Hebi empfunden habe. Sie hat meinen Dammriss gepflegt, mir immer wieder Wasser ausmassiert, mir beim Baby geholfen (es zu verstehen), die Nabelpflege gemacht, sie hat mir über die Wochenbettdepression geholfen, hat mir beim Stillen geholfen, konnte alles erklären (und auch belegen) und hat mit vielen Vorurteilen und Sorgen aufgeräumt (z.B. Sids u.a.). Sie hat uns nie irgendwas aufgeschwatzt und immer darin bestärkt, welchen Weg WIR gehen wollten. Dass sie Kinderkrankenschwester war, hat das ganze natürlich perfekt gemacht. Ich will sagen: Meine Hebi war Gold wert. Aber es ist eben auch wichtig, nicht irgendeine zu finden, sondern eine, die auch zu einem passt.

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18. September 2016 um 10:12

Ich
hab auf gar nichts verzichtet ;-P Beim ersten Kind fand ich es schon sehr beruhigend, dass die Hebamme mal drauf geguckt hat. Der Nabel heilte nicht optimal und das Kind war quittegelb... beim zweiten wars eher unnötig aber nett. Würde mir beim dritten auch wieder eine Hebamme nehmen.

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18. September 2016 um 10:42

Ja, aber wenn man sie nicht besonders mag,
ist es etwas anderes.

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18. September 2016 um 10:43

Ach, klingt das gut!
....

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18. September 2016 um 10:46


Ich hatte zwar eine aber wirklich gebraucht habe ich sie nicht.
Mich haben die besuche eher gestört und manchmal sogar in meinem Zeitplan eingeengt.
Zu dem hasse ich es wenn man mir was vorschreiben will.
Aus persönlicher Erfahrung werde ich bei einem 2ten Kind auf eine verzichten.

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18. September 2016 um 10:51

Nur zum Verständnis
Ich bin natürlich schon auf Sicherheit und gute Versorgung bedacht und möchte auch eine Geburt im Krankenhaus -natürlich da auch mit Hebamme.
Nur für Vor - und Nachsorge nicht so gerne.

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18. September 2016 um 11:05


Bei meinem ersten Kind hatte ich eine. Sie war keine besonders große Hilfe. Jetzt beim zweiten hatte ich keine. Die kleine hatte eine leichte Neugeborenengelbsucht, haben wir vom Kinderarzt anschauen lassen der ganz in der Nähe ist. Sonst war aber alles ok und ich habe nichts vermisst.

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18. September 2016 um 11:25
In Antwort auf novembermama15


Ich hatte zwar eine aber wirklich gebraucht habe ich sie nicht.
Mich haben die besuche eher gestört und manchmal sogar in meinem Zeitplan eingeengt.
Zu dem hasse ich es wenn man mir was vorschreiben will.
Aus persönlicher Erfahrung werde ich bei einem 2ten Kind auf eine verzichten.

Genauso
würde ich es evtl auch empfinden...

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18. September 2016 um 11:29

Ich hab nach der zweiten geburt auf eine verzovhtet
Für den Fall der Fälle, habe ich die angerufen, die uns nach der ersten betreut hat. Wäre was gewesen, hätte ich sie anrufen können.

Ich Empfand die besuche nach der ersten Geburt als stressig. Die haben mich irgendwie immer unter Druck gesetzt. Das wollten wir nach der zweiten nicht unbedingt. Lief auch so sehr gut.


Lg

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18. September 2016 um 11:30

Leider nicht
Ich hatte eine Fehlgeburt. Wir werden im nächsten Zyklus wieder beginnen.

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18. September 2016 um 11:53


Beim ersten kind hatte ich eine, weil man das ja si macht...
Die war mehr als unnütz und ich empfand es als sehr anstrengend und stressig mit ihr, wegen den besuchen. Das hat mich immer total unter druck gesetzt

Beim zweiten hatte ich dann keine und es war auch echt nicht nötig. Ich hab mich besser gefühlt und zur not gibts ja immer noch den kinderarzt

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18. September 2016 um 11:54

Sehr schön
geschrieben!

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18. September 2016 um 11:57

Also ich
war schon sehr froh eine zu haben. War einfach beruhigend.
Ich konnte sie auch lange nach dem sie das letzte mal kam noch anrufen und was fragen. Bei einem zweiten Kind bräuchte ich wahrscheinlich keine mehr, würde aber wieder eine wollen.

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18. September 2016 um 12:23

Das geht bestimmt,
Ich war aber sehr froh meine zu haben. Die durfte ich auch spät abends noch anrufen als ich gesundheitliche Probleme im Wochenbett bekam und war sehr froh, dass sie sich kümmerte als es Stillprobleme gab. Ohne sie hätte ich mir wahrscheinlich wesentlich mehr Sorgen gemacht.

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18. September 2016 um 13:00

Ich
Hatte bei allen vier Kinder eine Hebamme.
Finde es wichtig auch wenn man schon Erfahrung hat.
Wenn sie nur nach dem Baby schaut ist es gut eine zu haben

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18. September 2016 um 15:16

Ich glaube,
wenn etwas waere, wuerde ich ohnehin direkt zur Gyn bzw. zum KH, wo es Geraete gibt.
Ist mein Eindruck eigentlich richtig, dass viele Hebammen alternativ eingestellt sind?

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18. September 2016 um 15:21

Ich war froh
Bei beiden eine gehabt zu haben
Nervig war sie keineswegs sondern ganz toll
Man muss halt jemanden finden den man mag

Fand es immer sehr beruhigend, dass sie die Kinder gewogen hat (Grad die kleine, sie hatte bei Entlassung erst 2600gr), Nabel und auch den Gelbstich der Haut
Auch meine Rückbildung hatte sie immer im Blick

Als es Probleme mit dem Wochenfluss gab war ich erst recht froh, dass jemand ins Haus kommt

Ich hätte da keinen Bock mich frisch entbunden mit 2 kleinen Kindern zum Arzt oder in ne Notaufnahme stundenlang zu setzen

Aber jeder wie er mag

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18. September 2016 um 15:45
In Antwort auf mummelfee

3 kinder
3x keine hebamme. Ich brauchte keine, fühlte mich sicher, habe aber auch ne große familie in der nähe, und meine mama
Hab mir gesagt wenn was mit dem baby ist, geh ich zum kinderarzt und wenn bei mir was ist, zum gyn.
Ich bin so gut klar gekommen. Ich wollte irgendwie alles so machen, wie ich das möchte. Hört sich bestimmt komisch an
Prinzipiell finde ich natürlich super das es hebammen gibt, sie leisten tolle arbeit.
Jeder sollte so entscheiden, wie er sich wohl fühlt

Zustimm.

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18. September 2016 um 15:48
In Antwort auf filiz27b

Ich glaube,
wenn etwas waere, wuerde ich ohnehin direkt zur Gyn bzw. zum KH, wo es Geraete gibt.
Ist mein Eindruck eigentlich richtig, dass viele Hebammen alternativ eingestellt sind?

Darüber kann man auch reden
ich habe zu meiner gesagt, dass sie doch bitte nicht allzu Alternatives vorschlagen soll, sondern es im Rahmen halten soll. Man ist ja erwachsen und kann sowas abklären

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18. September 2016 um 19:03

Naja nu...
Placebo ist in einem so hormonüberlagerten Bereich wie der Geburtshilfe manchmal eine sehr nette Alternative...

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18. September 2016 um 19:07

Ernährungsratschläge für deinen Mann?
Wahnsinn

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18. September 2016 um 19:16

Ich fand sie Gold wert
wirklich! Mich hat sie auch nicht genervt und ich bin auch kein Typ, der sich leicht kontrolliert fühlt.
Es ist zwar immer leicht gesagt "Ich geh dann einfach zum Frauen- oder Kinderarzt", aber meist kann man da nicht einfach so spontan wegen Wehwehchen reinschneien, sondern braucht einen Termin. Und zumindest bei meiner Gyn war es damals so, dass man außerhalb der normalen Vorsorge lange auf so einen Termin warten musste. So war es schon sehr praktisch, einfach schnell die Hebamme anschreiben zu können, die einem dann auch weiterhelfen kann.7
Ich habe mich letztendlich sogar für eine Hausgeburt entschieden, weil die Situation in den Geburtskliniken in mein dem damaligen Wohnort einfach überfüllt waren und ich nicht 2, 3 Kreisssäle anfahren wollte, damit ich mal gebären kann.
Auch bei Stillproblemen war meine Hebamme viel fähiger als meine Gynäkologin.
Letztendlich war das die richtige Entscheidung so.
Meine Hebamme war zwar auch teilweise alternativ eingestellt, aber ehrlich gesagt war mir das egal. Was ich nicht wollte, wurde auch nicht gemacht. Fertig.

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18. September 2016 um 19:19

"nur"?
Das ist doch schon mal was Wenn man damit eine halbe Stunde schinden kann, in der man auf Opioide oder PDA verzichten kann... Bei Kindern wirkt es ja auch. Auch wenn ich eher auf "pusten und schmatzen" stehe... Das ist genauso wirksam.

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18. September 2016 um 21:52

Hatte bei beiden eine..
Die Erste war mir zu gewagt und aufdringlich. Die kam oftmals 2 Stunden später als ausgemacht ohne Vorankündung, und saß zum Ende eigentlich nur noch rum und erzählte meinem Mann Geschichten
Fazit: Hätte ich nicht gebraucht und war mehr Stress!!

Nach der zweiten SS hatte ich eine andre- ein Herzstück - ABER auch die hätte ich nicht gebraucht. Einzig positive war das sie den Stoffwechseltest machte, entband ambulant. Die kam dann auch nur 4x und danach war gut. Gab einfach nix...

Trotz allem werde ich bei einem weiteren Kind wieder ne Hebamme suchen, einfach weil ich nicht weiß wie mein Baby/Situation mal sein wird.

Ich hatte bei beiden einfach Glück; stillen klappte von Anfang an, Kinder waren pflegeleicht usw.das ist nicht selbstverständlich und dann doch froh wenn man so ein Engel an seiner Seite hat

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19. September 2016 um 7:20

Erstaunlich!
Homöopathiebogen? Was es nicht alles gibt... Ich bin wahrlich kein Verfechter der H., denke aber es geht da hauptsächlich um Zuwendung. Es wird etwas getan, Sorgen und Schmerzen werden ernst genommen. Deshalb boomt das so bei Hebammen, Pädiatern und Hausärzten und übrigens auch in der Onkologie.

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19. September 2016 um 10:01

Geht schon
Aber ich war froh nicht für jeden Pups mich und das Baby anzuziehen und in eine überfüllte Praxis des Kia zu sitzen...womöglich noch mit Krankheitserreger die weder mir noch dem Kind etwas bringen. Ich hatte sowohl beim Ks und auch bei der HG eine.....und war froh das sie sich beim Ks die Narbe angesehen haben, mich medizinisch versorgen konnte und auch das akind anschaute. Das gleiche bei den entzündeten Augen meines Sohnes nach der HG und mein Dammriss. Ich bekomme keine Kinder mehr, aber würde ich .....kommt für mich nur die Hebammen Versorgung in Frage .....ich habe bei der Hausgeburt nur einmal ein Frauenarzt gesehen.

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19. September 2016 um 10:15

Ich hatte eine ganz tolle.
Fand sie prima. Sie frage immer, ob sie kommen soll oder ob alles so klappt. Die ersten Tag war ich dankbar, dass sie da war. Danach sagte ich einfach alles klappt und so kam sie erst nach einer Woche nochmal zum gucken.

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19. September 2016 um 10:23

Ich hatte bei 2 von 3
Eine und falls es ein 4. Geben sollte, nehme ich wieder eine.

Beim 1.kind war es total unnötig, sie nervte total. Kam aber zum Glück nur 2mal.
Beim 2. Hatte ich dann keine.
Beim 3. Hatte ich eine bzw mehrere und war unendlich froh darum. Es traten so viele Probleme auf und sie halfen wo sie konnten, wenn ich mitten in der Nacht Heulkrämpfe bekam, dann kamen sie halt auch mal um 2. Ich bin froh gewesen. Man weiss ja nie was passiert.

Als Ersatz für den gyn sehe ich sie aber nicht

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19. September 2016 um 10:54

Jein
Ich hatte eine, weil das JA drauf besteabden hat.
Ich hab aber auch keine Geburt hinter mir, hab ein Adoptivkind.
Die Hebamme kam 2 mal dann hab ich sie GsD nocht mehr gesehen.
Die Chemie hat aber auch nicht zwischen uns gepasst.
Sie war schlecht erreichbar etc.
Als ich das mit der beendet hatte, war es dem JA egal ob ich mir ne neue Hebamme suche oder nicht
Ich hab mich für keine Hebamme entschieden

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19. September 2016 um 10:59

JA
Ich bin in der 27 SSW und konnte zum Glück noch eine finden. Allerdings kenne ich sie (noch) nicht persönlich und hoffe einfach, dass die Chemie zwischen uns stimmt.

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19. September 2016 um 11:26

Ich war bereits ab der 16. Woche
in einer Hebammenpraxis mit vier super Hebammen. Habe dort alles mögliche gemacht: Schwangerenyoga, Massagen (ich hatte furchtbare Rückenprobleme), Geburtsvorbereitungskurs, Akupunktur, Betreuung nach der Geburt und Rückbildungskurs. Das war spitze, würde ich immer wieder so machen. Ich kannte alle vier Hebammen und sie mich (und meinen Schwangerschaftsverlauf) und die Betreuung nach der Geburt war prima. Wir hatten massive Stillprobleme und die beiden Hebammen zur Nachsorge hatten gute Ratschläge und eine Stillberaterin in peto. Ich würde immer wieder eine Hebamme wollen.

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19. September 2016 um 12:44

Ja es geht auch ohne
meine war aber nett und ihre besuche waren ok.

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19. September 2016 um 13:26

Natuerlich
gehts ohne. Ich habe zwei Kinder der Große bereits 8, und ich hatte keine Hebamme.
LG

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19. September 2016 um 16:52

Ich
hatte bei allen meinen drei Kindern die gleiche Hebamme und würde sie auch jederzeit wieder nehmen. Sie hat Vorsorge, Geburt und Nachsorge gemacht, allerdings immer in ihrer Praxis, Hausbesuche macht sie nicht. Für mich war das völlig in Ordnung, so konnte ich alles flexibel handeln und hatte nicht ständig nervigen Besuch Aber ich kann auch verstehen wenn man das genau anders herum haben möchte. Ich war froh, dass ich einen Ansprechpartner hatte wenn ich einen brauchte. Durch meine kompetente Hebamme durfte ich zwei meiner drei Kinder sogar ohne Arzt zur Welt bringen, das war total schön.

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19. September 2016 um 17:44

Ach
komm, du gibst was zum Schlafen und hast dann deine Ruhe Oder wertest du das Betrachten der Sättigungskurve als Zuwendung? ;-P Ich glaube, Hebamme ist ein Sch...job. Schreiende, ungeduldige Frauen, die nicht ganz bei sich selbst sind und das über Stunden... wenn ein paar Zuckerkügelchen da ein bisschen Ruhe schaffen... ich würde sie geben.

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19. September 2016 um 17:44

Ach
komm, du gibst was zum Schlafen und hast dann deine Ruhe Oder wertest du das Betrachten der Sättigungskurve als Zuwendung? ;-P Ich glaube, Hebamme ist ein Sch...job. Schreiende, ungeduldige Frauen, die nicht ganz bei sich selbst sind und das über Stunden... wenn ein paar Zuckerkügelchen da ein bisschen Ruhe schaffen... ich würde sie geben.

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19. September 2016 um 19:48

Es geht schon
Trotz allem finde ich es sehr sinnvoll, eine zu haben.
Manchmal sind es einfach kleinigkeiten, mit denen sie das wöchnerinnen-leben einfacher machen.
Bei 1. kind hatte ich anfangs riesige stillprobleme. Kind konnte brustwarze gar nicht mehr fassen. Geschlagene zwei stunden haben wir zusammen versucht anzulegen usw. Ohne ihr wissen, ihre ruhe, hötte ich hier schon aufgegeben mit der stillerei.
Bei kind zwei hatte ich extrem viele verletzungen und scheisse genäht (teilweise gingen nöhte auf oder aber die knoten waren so schlecht gemacht, dass sich nicht aufgelöst hat )wurde obendrein. Sie half mir bei der wundpflege durch ihre tipps und ... Sie zog die fäden, gab mir tipps, wie ich das gewebe wieder weich bekommen konnte usw.
Beim dritten wat es auch scvön, dass jemand ab uns zu gekommen ist. Nötig war sie zwar nur zum fäden ziehen, aber die gespräche über das handling mit jetzt 3 kleinen kindern waren wirklich gut, haben mich motiviert, weiter so gelassen zu bleiben.
Also allein für meine psychische stabilität waren die paar besuche super. Bin so ohne heultage durch die wochenbettzeit gekommen.

Und was ich auch immer klasse fand: durch die rückbildubgskurse waren wir weiterhin im kontakt und man konnte auch bzgl. Beikost etc. So manchen guten tipp mitnehmen.

Jederzeit wieder!

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19. September 2016 um 20:53

Ich hatte keine aber
Ich kenne einige, die eine hatten und diese auch sehr schätzten.

ABER eine Bekannte hat begonnen ihr 6 Monate (!!!) altes Baby (relativ pflegeleicht im übrigen) nun beim Einschlafen mehrere Stunden (!!!) weinen zu lassen um ihm zu zeigen wie man alleine einschläft (davor dauerte es 5 min beim einschlafstillen) Sie kennt auch alle Fakten rund um das Thema, glaubt jetzt aber dies sei richtig und gut, weil ja die hebamme das gesagt hat...

Also da könnte ich ausflippen und das sich solche Leute Hebammen nennen...

Mir ist aber natürlich klar, dass nicht alle so sind!

Das war aber ein wichtiger Grund für mich keine zu nehmen: ich kann einfach nicht alles glauben nur weil jemand hebamme, arzt oder so ist. Und da kenn ich so einige horrorgeschichten.

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