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Geld in der Ehe - getrennte oder gemeinsame Konten?

1. Juli 2011 um 12:46

Wie regelt ihr das?
Wie sieht es bei euch aus?

Wir sind jetzt über 3 Jahren verheiratet und hatten bisher getrennte Konten (ich war am studieren). Ich hätte gerne zu diesem Zeitpunkt gerne ein gemeinsames Konto, aber mein Mann wollte es nicht.
Ich werde jetzt in 2 Monaten mit meinem Studium fertig und mein Mann kommt zu mir und sagt, dass er ein gemeinsames Konto will.
Aber mittlerweile will ich es gar nicht , weil ich es mir nicht mehr vorstellen kann .
Was würdet ihr in so einer Situation machen?

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1. Juli 2011 um 12:52

Ein gemeinsames Konto
Es gibt bei uns kein meins oder deins, nur noch unseres. Könnte es mir auch nicht anders vorstellen.

Ist schon komisch. Erst will dein Mann nicht, jetzt doch Ich glaube da wär ich jetzt mal stur.

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1. Juli 2011 um 12:56

Ich
bin geheilt von gemeinsamen Konten- nie mehr. Danke, erste gescheiterte Ehe.

Nee, im Ernst, du musst wissen, ob du es willst- zwingen kann er dich nicht. Wenn du es gerne möchtest, dann mach es, wenn nicht, dann hör auf deinen ersten ablehnenden Impuls.

LG

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1. Juli 2011 um 13:10

HI
Also mein Mann und ich sind jetzt 5 Jahre verheiratet und haben seit dem ein gemeinsames Konto wo sein Gehalt , mein Gehalt und auch alle anderen Gelder drauf gehen.
Jeder kann dran wann er will und ich finde es gut so wie es ist.

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1. Juli 2011 um 13:32

Bei uns ist es etwas schwierig....
Die letzten 3,5 Jahre waren sehr schlimm für mich, vor allem als ich noch nicht gearbeitet habe (habe auf 400 neben dem Studium und Kind gearbeitet).
Mein Mann hat einfach viele Sachen mit meinen Schwiegereltern geregelt und mich nur infprmiert (Carport, etc.), aber ich musste mit meinen Bedürfnissen immer zurückstecken (acuh Kleidung, Schuhe etc.) wobei ich nicht zu den Personen gehöre, die viel Geld ausgeben.

Ich habe das Gefühl, dass ich es nachholen muss, also das ganze Geld (mein Gehalt) einfach mal (abzüglich Miete, sonstigen Kosten) für meine Wünsche ausgeben muss (neue Handtaschen, neue Schuhe, Mäntel etc.).
Mein Mann kann ja weiterhin SEINE wünsche realisieren, aber bitte weiterhin von seinem Geld.

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1. Juli 2011 um 17:34

Getrennte Konten
Ich möchte in einer Gewissen WEise unabhängig sein und ,, mein eigenes" Geld zur Verfügung haben.
Gemiensame Konten kann ich mir für uns nicht vorstellen und dass hat absout nichts mit Vertrauen zu tun, sondern ich würd mich nicht wohl fühlen.

Liebe Grüße Simone

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1. Juli 2011 um 17:54

....
Zusammen....isch doch klar,,,,

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1. Juli 2011 um 18:31


Wir haben heute gesprochen und es so geregelt, dass wir ein Haushaltskonto haben, zu dem beide den Zugriff haben und jeder ein eigenes Konto hat.
Es wird dann monatlich eine bestimmte Summe von beiden auf das Konto überwiesen.

Er war trotzdem knatschig, er meinte wir sind eine Familie und es gibt keins meins und deins, sondern nur unseres komisch nur, dass er das kurz vor meinem berufseinstieg sagt

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1. Juli 2011 um 18:31

Getrennt !
Ich hatte in der Vergangenheit mit meinem Ex-Freund und einem gemeinsamen Konto nur schlechte Erfahrungen gemacht - hatte dem Ganzen auch nur deswegen zugestimmt, weil er Referendar war und sein Einkommen unter 1000 DM lag. Der gute Sparfuchs wollte Kontoführungsgebühren sparen, die Postbank bot damals ein kostenloses Konto an, sofern ein Geldeingang von mind.1000 DM pro Monat stattfand. Ich habe voll verdient, also war das Konto für umme. Allerdings hat mein lieber Ex jegliche Kontobewegung beobachtet und nicht nur einmal nachgefragt, weshalb ich "schon wieder" 100 DM abgehoben habe ... wohlgemerkt: ich war quasi die Alleinverdienerin, habe Miete, Essen & Co. bezahlt, während er sein "mickriges Referendarsgehalt" zur freien Verfügung hatte. Aber dann rumstänkern, wenn ich mir von MEINEM Geld mal ein Paar Schuhe gegönnt habe
Nachdem er dann seine Beamtenbezüge bekam, bestand er auf getrennte Konten, weil ich ja sonst von SEINEM Geld .. eventuell ... und überhaupt, er wolle nicht draufzahlen. Hahaha - lebt jahrelang auf meine Kosten und dann, wenn ER mal was mehr verdient, wird er geizig wie ein alter Fuchs Ich hab mich vom gemeinsamen Konto und gleichzeitig von ihm getrennt
(Am Rande: natürlich nicht nur deswegen, da gab es noch etliche andere Gründe für)

Ich hatte mir geschworen, nie mehr ein gemeinsames Konto zu führen. Und so halte ich das bis heute. Mein Mann und ich sind seit 9 Jahren zusammen, seit 4 Jahren verheiratet und jeder hat sein eigenes Konto. Und das ist gut so.
Nachdem ich nur in Teilzeit bei LStKl.5 arbeite und er Vollzeit in LStKl.3 hat er natürlich deutlich mehr zur Verfügung - dafür überweist er mir monatlich XY EUR, das reicht fürs Hausgeld und Zins & Tilgung für die Wohnung. Essen & den Rest wie Strom etc. bezahle ich.

Eine gute Alternative - hier sicher auch schon genannt - ist, dass man 3 Konten hat:
eines für ihn, eines für sie und ein gemeinsames für Miete, Hausgeld, Finanzierung, Essen, Strom, Telefon, etc..
Das gibt vermutlich am allerwenigsten Ärger und ist eigentlich auch am gerechtesten.

Liebe Grüße
Friederike

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16. Mai 2017 um 20:28

Gemeinsam.
Und ich habe die Macht. Muhahaha 
Da gibt es aber auch keinen Knatsch, wer was kauft, bzw ob er das darf.
Ganz von allein schon schmeißt keiner größere Geldbeträge für Müll raus.

Bei dir klingt es irgendwie so, als wäre er nicht bereit, dich mit zu stützen, als du wenig hattest (von wegen es gibt kein meins und deins) und jetzt, wo du potentiell gewinnbringend wirst, darfst du mit ins Boot und deinen (erhöhten) Beitrag leisten.

Wieso wurde deine Kaufkraft und Stimme vorher komplett ausgeblendet, nach dem Motto: kein Geld, keine Stimme.

Unter diesen Bedingungen würde ich auch keine gemeinsame Kontoführung mehr wollen.

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16. Mai 2017 um 20:32

Oah. Der Thread ist von 2011.
Die mit der Postbank-Werbung hat das Ding wieder aus der Versenkung geholt.

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16. Mai 2017 um 20:40

Genau so haben wir das auch gemacht. Finde die Variante am besten, jeder hat noch sein eigenes Geld das er aus dem Fenster werfen kann ohne das der andere meckern kann. 

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16. Mai 2017 um 21:30

Wir haben ein Gemeinschaftskonto und jeder ein eigenes. Allerdings kann jeder auf das Konto vom anderen rausschauen und Buchungen vornehmen. Unsere "eigenen Konten werden allerdings kaum benutzt, die Gehälter bzw aktuell mein Elterngeld gehen da rauf und werden dann auf das Gemeinschaftskonto überwiesen. Mein und Dein gibt es bei uns nicht, würde ich auch komisch finden, aber das ist natürlich Ansichtssache 

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16. Mai 2017 um 21:58

Wir haben getrennte Konten...hat sich irgendwie nie anders ergeben. Trotzdem gibt es bei uns kein Mein und Dein und wenn einer Geld braucht, lässt der andere was rüberwachsen 
In der Regel läuft es aber so, dass ich alles bezahle und ihm mitteile, wie viel ich von ihm haben will  Er hat noch nichtmal Online Banking und von seinem Konto gehen (regelmäßig) lediglich die Kosten für unsere Handyverträge runter. 
Wir haben aber in über 12 Jahren Beziehung auch alles durch, mal habe ich alles gezahlt, mal er. Geld war zum Glück nie ein Problem zwischen uns. 

Manchmal bin ich zickig...er hat nun in kurzer Zeit den vierten Strafzettel für Parken ohne Parkschein kassiert...natürlich in unterschiedlichen Städten, so dass man das nicht eben auf einmal überweisen kann. Das lasse ich ihn dann als Strafe von seinem Konto zahlen, schön mit Überweisungsträgern. Vielleicht lernt er was daraus 

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17. Mai 2017 um 8:02

Mein Mann und ich sind seit fast 10 Jahren zusammen, seit 1,5 Jahren verheiratet und wohnen seit 9 Jahren zusammen. Seit unserer ersten gemeinsamen Wohnung gilt bei uns Deins ist Meins, Meins ist Deins. Wir haben zwar getrennte Konten, wo jeweils Geld eingeht und abgebucht wird, aber alles was nach den Fixkosten übrig bleibt, kommt in eine Haushaltskasse. Wir besprechen allerdings alle Ausgaben. Einkaufen gehen wir am Wochenende zusammen, kleiner Einkäufe mache ich unter der Woche. Wenn Kleidung oä benötigt wird, wird vorher darüber gesprochen. Allerdings ist bei uns das Geld immer mal zu knapp, wodurch es nicht hilfreich wäre, wenn jeder als erstes an sich denkt, und SEIN Geld einfach ausgibt. 
Für uns war es so schon immer die beste Lösung und so wird es auch wohl bleiben. 

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17. Mai 2017 um 8:13

so sehe ich das auch. Wüsste auch nix positives zu finden an zwei oder drei oder sogar noch mehr Konten.

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17. Mai 2017 um 8:35

Nur ein gemeinsames Konto würde ich nie wieder machen... Das hatte ich mit meinem Ex und das nach der Trennung alles aufzudröseln war wirklich nervig. Außerdem mag ich es nicht, wenn ich kontrolliert werde und das hat mein Ex leider auch gerne gemacht
mein Mann und ich haben jetzt jeder unser eigenes Konto und es geht auch.

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17. Mai 2017 um 12:53

Wir sind seit 2 Jahren verheiratet und haben getrennte Konten und es wird nie anders werden.
Ich möchte doch nicht sehen was er für mein Geburtstagsgeschenk ausgegeben hat und umgekehrt mich nicht rechtfertigen was ich gekauft habe.
Für mich bedeutet mein eigenes Konto ein großes Stück Selbstständigkeit und das würde ich nie hergeben.

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17. Mai 2017 um 13:07

Ehrlich? Solche Exemplare würde ich a) nicht heiraten, b) keine Kinder mit denen zeugen. Sorry. Wenn ich a) und b) eingegangen bin, dann ist er es definitiv wert sein Geld auf meinem Konto zu deponieren. Und ehrlich... Strafzettel sind total doof, egal ob er oder ich sie bekomme und ob sie von Konto 1 oder Konto 2 zu bezahlen sind. Und Sorry, aber ich schätze an Geschenken den Gedanken und nicht den (evtl. bekannten) Wert. ich bin keine 6 Jahre mehr alt.

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17. Mai 2017 um 13:18
In Antwort auf nakato_12556801

Wie regelt ihr das?
Wie sieht es bei euch aus?

Wir sind jetzt über 3 Jahren verheiratet und hatten bisher getrennte Konten (ich war am studieren). Ich hätte gerne zu diesem Zeitpunkt gerne ein gemeinsames Konto, aber mein Mann wollte es nicht.
Ich werde jetzt in 2 Monaten mit meinem Studium fertig und mein Mann kommt zu mir und sagt, dass er ein gemeinsames Konto will.
Aber mittlerweile will ich es gar nicht , weil ich es mir nicht mehr vorstellen kann .
Was würdet ihr in so einer Situation machen?

Wir haben getrennte Konten und es wird auch immer so bleiben. Das höchste der Gefühle wäre ein drittes Konto auf das jeder im Monat einen bestimmen Betrag überweist und davon eben Dinge wie Einkäufe, Miete etc. abgehen.
Jeder verdient bei uns sein eigenes Geld und jeder kauft sich auch davon was er will. Ich wüsste gar nicht was für einen Sinn ein gemeinsames Konto haben soll?
 

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17. Mai 2017 um 13:26

Nur weil man ein Paar ist muss man aber zwangsläufig nicht immer alles zusammen haben und tun.... ich finde es schrecklich wenn es nur noch ein "wir" gibt und ich sage das obwohl ich sehr glüclich verheiratet bin. Da meint man wirklich das Individum geht bei einer Heirat verloren.
Selbstverständlich helfen wir uns gegenseitig aus oder rechnen nicht alles Centgenau auf aber dieses "nur noch wir" ist einfach nichts für uns.
Wir wollen beide weiterhin voll unabhänig sein.
Ich will meinen Mann nicht  fragen müssen ob es ok ist, wenn ich mir Klamotten für 300 EUR kaufe.. ich will selbst Herr über mein Konto sein und das ohne dem anderen Rechenschaft ablegen zu müssen.
Ich sehe das bei einigen Freunden von mir wo ein gemeinsames Konto so oft zu streitereien führt weil einer eher sparsam ist und der andere gerne Geld ausgiebt.
Ich will auch nicht, dass mein Mann sieht wenn ich ihm ein Geschenk etc. kaufe.

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17. Mai 2017 um 13:28

Das gleiche Thema gab es schon mal relativ ausführlich...

also wir haben ein gemeinsames und jeder sein eigenes. Nie würde ich "mein" Konto aufgeben. ich finde manche Sachen die er kauft total überflüssig und umgekehrt wahrscheinlich auch, dafür gibt's das eigene Konto. 
Vom gemeinsamen Konto geht alles für die Kinder, Haus, essen etc. runter. 

Ich finde das gut so, und sehe außer Diskussionspotential keinen Nutzen in einem rein gemeinsamen Konto.

wir führen übrigens trotzdem eine glückliche Ehe mit gleichberechtigten Partnern  

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17. Mai 2017 um 18:15

Nö, gab es bei uns tatsächlich noch nie. Jeder hat so seine hobbies, die eben ihr Geld kosten. So ist das eben. Aber wir sind erwachsen und wenn es das Konto nicht hergibt, dann kauft man seinen klöterkram eben etwas später.

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17. Mai 2017 um 18:18
In Antwort auf flyingkat

Nö, gab es bei uns tatsächlich noch nie. Jeder hat so seine hobbies, die eben ihr Geld kosten. So ist das eben. Aber wir sind erwachsen und wenn es das Konto nicht hergibt, dann kauft man seinen klöterkram eben etwas später.

Sign 

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17. Mai 2017 um 20:36

Diese Diskussion gab es ja schon mal - auffallend finde ich immer, dass sich doch eher die "getrennte-Konten-Franktion" rechtfertigen zu wollen scheint. Bedenklich finde ich das nur, wenn der Grund dafür mangelndes Vertrauen in den Partner ist. Verstehen kann ich zwar, wie es dazu kommen kann (voriger Partner Vertrauen missbraucht etc.). Traurig für eine Beziehung finde ich das aber trotzdem.
Andere Gründe - z.B. wenn einer der Partner nach Meinung des anderen nicht gut mit Geld umgehen kann - finde ich dagegen nachvollziehbar.
Wir haben ein gemeinsames Konto und hatten damit noch nie Probleme (in ca. 12 Jahren). Das liegt aber auch daran, dass wir ähnliche Gewohnheiten haben und das Geld auch nicht arg knapp ist. Wegen Ausgaben rechtfertigen muss sich bei uns auch keiner - das würde mich sonst auch stören.

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17. Mai 2017 um 22:15

Genau - einmal griff ich im Halbdunkeln nichtsahnend nach dem dunklen Slip, merkte erst später, dass da was nicht stimmte

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18. Mai 2017 um 6:32

Das ist hier aber Gang und Gebe. Es wird eine Frage gestellt - ala: wie handhabt ihr *DAS* (man setze bitte IRGENDEIN Thema ein) und es antwortet einer, daraufhin wird diese Antwort zerrupft mit "aber das ist doch nicht in Ordnung, das MUSS man doch so und so machen, denn *und jetzt setze man einen lustigen Vergleich ein, der mit der Sache rein gar nichts zu tun hat, aber irgendwie ähnlich klingt* oder man besten man überspitzt die Situation so dermaßen, dass sie ins lächerliche gezogen wird. Und weil man solche dummdreisten Antworten meist nicht unkommentiert stehen lassen möchte, fühlt man sich genötigt darauf zu antorten - obwohl man eigentlich genau weiß, es hat keinen Sinn. Obwohl mache Threads -glaube ich- nur mit DIESEM Zweck eröffnet werden. Ich versuche mich schon immer drum zu drücken, es ist aber schwer - weil fast jeder Thread solche Züge annehmen kann.

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18. Mai 2017 um 7:26

Wir zahlen z.b. auch Strafzettel getrennt, wieso soll ich seine Strafe mit zahlen weil er zu schnell war 
Ich bin total froh das mein Ex und auch mein jetziger Mann getrennte Konten auch bevorzugt. 
Ich geb z.b. liebend gerne Geld für Spiele aus, seis für die PS4 oder für den PC oder onlinegames am PC oder Handy. Mein Mann findet das absolut rausgeworfenes Geld, hätten wir ein gem. Konto wäre da stress vorprogramiert. Egal obs dabei um 10 oder 100€ gehen würde. 
Anders er hat sich unbedingt ein Ipad holen MÜSSEN, hat glaub 800€ gekostet und wer nutzt es? Keiner bzw. ab und an mal für Musik die man auch übers Handy laufen lassen kann. Ich hätte mir das nicht gekauft und doch auch ich hätte gemeckert wenn er sich das teil gekauft hätte bei gem. Konto, weil ich einfach gesehen hätte das Geld besser hätte ausgeben können. 

Wir haben beide in etwas gleich viel Geld, haben aber unterschiedliche Auffassungen vom ausgeben, er gibt gern sein Geld aus und spart wenig. Ich hin gegeben spar dann doch etwas mehr und ganz ehrlich seh ich doch nicht ein das nur ich spar und er gibts muter aus und dann heißt es WIR haben ja das Geld gesparrt. 
Nur weil man verheiratet ist und auch Kinder hat, muss man nicht alles teilen, das Geschreiß ist dann groß wenn man sich doch mal trennt oder der andere plötzlich unverhätnismäßig viel Geld für Scheißdreck raus wirft. 
Nein dann doch lieber ein eigenes Konto, bei dem es mir im groben egal ist für was er sein Geld ausgibt. 

Meine Freundin war über 10 Jahre mit ihrem Exmann zusammen und war auch eine Verfechterin des gem. Konto und was war an meinem Geburtstag? Rief sie mich an er hat das Konto geplündert sie kann ned mal einkaufen für den Salat den sie mit bringen wollte. Na danke auch ( nicht wegen dem Salat sondern dafür das er das Konto leer geräumt hat). Sollte mein Mann das gem. Konto räumen, nicht schlimm, da ist eh nur das monatliche Geld drauf aber ich hab dann immerhin noch mein Konto von dem ich uns zu essen kaufen kann. Man kann nunmal nie wissen ob man sich trennt ob der andere sich masiv ändert etc. auch wenn so viele behaupten doch doch das wissen sie 

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18. Mai 2017 um 7:42

Mal eine Frage an diejenigen mit insg. 3 Konten, davon eins für das gemeinsame Haushalten: wie trennt ihr die nötigen Anschaffungen und die Privatvergnügen sauber voneinander? Das fängt doch schon mit der sektflasche für den Mädelsabend inmitten des Wocheneinkaufs an, zieht sich über diverse Kleidungsstücke (5 er Pack Socken, neuer Fahrradhelm), Kantinenessen, Schusterarbeiten, bis hin zu der Frage, wie das in der Geldbörse getrennt wird: ein Fach für Gemeinschaftskonto- Geldscheine, eins für Privates. An sich finde ich diese Lösung mit den 3 Konten am elegantesten, aber schwierig in der praktischen Durchführung.

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18. Mai 2017 um 8:23
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal eine Frage an diejenigen mit insg. 3 Konten, davon eins für das gemeinsame Haushalten: wie trennt ihr die nötigen Anschaffungen und die Privatvergnügen sauber voneinander? Das fängt doch schon mit der sektflasche für den Mädelsabend inmitten des Wocheneinkaufs an, zieht sich über diverse Kleidungsstücke (5 er Pack Socken, neuer Fahrradhelm), Kantinenessen, Schusterarbeiten, bis hin zu der Frage, wie das in der Geldbörse getrennt wird: ein Fach für Gemeinschaftskonto- Geldscheine, eins für Privates. An sich finde ich diese Lösung mit den 3 Konten am elegantesten, aber schwierig in der praktischen Durchführung.

Naja wir trennen da nicht auf den Cent, es geht da eher um größere Sachen. 
Gezahlt wird meist mit ec Karte, gemeinsames Bargeld haben wir in einem alten Geldbeutel von früher, aber das ist eher wenn mal der pizzabote kommt. Viel ist da aber nie drin. 
Beim einkaufen merke ich ja wenn ich bei dm zugeschlagen habe zum Beispiel, dann zahle ich da halt mal von meinem, auch wenn da noch Windeln bei sind. Das gleicht sich ja alles wieder aus. 
Es geht also wirklich um Sachen, die nicht sein müssten, teuren Alkohol zum Beispiel den nur er trinkt, handy, Computer, Klamotten usw. 

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18. Mai 2017 um 8:27

Genau so ist es bei uns im Prinzip auch. Das liest sich viel komplizierter und strenger als das in Wahrheit ist. 

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18. Mai 2017 um 8:33
In Antwort auf waldmeisterin1

Mal eine Frage an diejenigen mit insg. 3 Konten, davon eins für das gemeinsame Haushalten: wie trennt ihr die nötigen Anschaffungen und die Privatvergnügen sauber voneinander? Das fängt doch schon mit der sektflasche für den Mädelsabend inmitten des Wocheneinkaufs an, zieht sich über diverse Kleidungsstücke (5 er Pack Socken, neuer Fahrradhelm), Kantinenessen, Schusterarbeiten, bis hin zu der Frage, wie das in der Geldbörse getrennt wird: ein Fach für Gemeinschaftskonto- Geldscheine, eins für Privates. An sich finde ich diese Lösung mit den 3 Konten am elegantesten, aber schwierig in der praktischen Durchführung.

Naja auf den Cent genau wird ja jetzt auch nicht getrennt, darum geht es ja auch nicht. Es gibt keine gem. Geldscheine, wir zahlen immer mit EC, somit gibts keine Barabhebungen auf dem gem. Konto. Da werden auch wirklich nur die laufenden Kosten abgebucht und das Einkaufen. Die Sektflasche ist da natürlich inbegriffen, sonst müsste man ja auch den Käse der nur er isst, raus rechnen etc. man kanns auch übertreiben und das macht glaube ich auch niemand. Klamotten werden grundsätzlich getrennt bezahlt, bringt mein Mann mit aber mal Socken aus dem Aldi mit sind die natürlich mit auf der Rechnung oder wenn er sich welche mit nimmt, aber das sind Kleinbeträge. Also wär da anfängt zu rechnen, rechnet doch sicher auch den Strom und Wasser aus, wer wie viel tatsächlich verbraucht 
Wenn wir essen gehen zahlt mal er mal ich, mal das gem. Konto wenns das Geld her gibt. Inzwischen nimmt ja sogar der Pizzabote die EC-Karte. 

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18. Mai 2017 um 9:00

wir haben getrennte Konten und finden das beide auch gut so. denn so kann jeder sein Geld für Dinge ausgeben und muss das nicht rechtfertigen oder ausdiskutiert werden. gemeinsame Kosten( wie Miete, Nebenkosten, Kita) sprechen wir ab, je nachdem wer gerade mehr verdient, übernimmt größtenteils die Kosten oder wir teilen das auf. Einkäufe für Lebensmittel und Verpflegung teilen wir uns auf, aber eher so, jeder der gerade Zeit und Lust oder den Bedarf sieht einkaufen zu gehen, macht das. Wir führen kein Buch oder rechnen irgendwas ab.
Bisjetzt läuft das alles gut, die Finanzen sind bei uns kein Thema. Wir sind beide froh, dass wir, weil wir zu zweit sind, mehr Geld zur Verfügung haben, aber fühlen uns nicht abhängig voneinander. Mit einem gemeinsamen Konto würden bestimmte Ausgaben einfach Thema sein und könnten zum Streit führen. Mein Partner gibt öfters Geld für irgendwas aus, wofür ich z.b nie Geld ausgeben würde und andersherum genauso. Und mit getrennten Konten ist das aber jeder seine Sache.

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18. Mai 2017 um 9:24
In Antwort auf caputschino

wir haben getrennte Konten und finden das beide auch gut so. denn so kann jeder sein Geld für Dinge ausgeben und muss das nicht rechtfertigen oder ausdiskutiert werden. gemeinsame Kosten( wie Miete, Nebenkosten, Kita) sprechen wir ab, je nachdem wer gerade mehr verdient, übernimmt größtenteils die Kosten oder wir teilen das auf. Einkäufe für Lebensmittel und Verpflegung teilen wir uns auf, aber eher so, jeder der gerade Zeit und Lust oder den Bedarf sieht einkaufen zu gehen, macht das. Wir führen kein Buch oder rechnen irgendwas ab.
Bisjetzt läuft das alles gut, die Finanzen sind bei uns kein Thema. Wir sind beide froh, dass wir, weil wir zu zweit sind, mehr Geld zur Verfügung haben, aber fühlen uns nicht abhängig voneinander. Mit einem gemeinsamen Konto würden bestimmte Ausgaben einfach Thema sein und könnten zum Streit führen. Mein Partner gibt öfters Geld für irgendwas aus, wofür ich z.b nie Geld ausgeben würde und andersherum genauso. Und mit getrennten Konten ist das aber jeder seine Sache.

funktioniert das nicht aber wirklich nur relativ gut, wenn man in etwa gleich viel verdient? Ich überlege gerade, wenn mein Mann und ich die Fixkosten teilen würden und auf ein Haushaltskonto überweisen wöllten, dann müsste mein Mann jeden Monat in die Miesen gehen. Insofern wäre es dann doch wieder ein hin- und herrechnen. Dann käme ich mir so vor, als würde ich Almosen an meinen Mann verteilen. OK, ist auch nur ein "Gefühl" und womöglich gar nicht so, aber das "ich möchte nicht überwacht werden" etc. ist ja auch nur ein Gefühl. Also wir fühlen uns mit dem gemeinsamen Konto wohl.

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18. Mai 2017 um 9:42

naja ich denke das funktioniert nur gut, wenn das Aufteilen nicht so streng genommen wird und man sich nach dem Gehalt des anderen richtet. wir sind da auch ziemlich unkompliziert miteiander- während meines studiums hatte ich z.b mehr zur Verfügung gehabt und habe von mir aus gesagt ok ich übernehme die miete und die kitakosten. nun verdiene ich im moment nicht so gut, da zahlt mein partner die miete und nebenkosten. wir rechnen gar nicht so viel rum, sondern gehen danach, wer von beiden im moment die kosten besser übernehmen kann.

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18. Mai 2017 um 13:06
In Antwort auf caputschino

naja ich denke das funktioniert nur gut, wenn das Aufteilen nicht so streng genommen wird und man sich nach dem Gehalt des anderen richtet. wir sind da auch ziemlich unkompliziert miteiander- während meines studiums hatte ich z.b mehr zur Verfügung gehabt und habe von mir aus gesagt ok ich übernehme die miete und die kitakosten. nun verdiene ich im moment nicht so gut, da zahlt mein partner die miete und nebenkosten. wir rechnen gar nicht so viel rum, sondern gehen danach, wer von beiden im moment die kosten besser übernehmen kann.

ja, aber das ist es, was ich eben NICHT möchte, je nach Situation immer etwas ändern. Also Daueraufträge ändern oder löschen. Geld hin und herschieben. Gucken, was liegt hier, was liegt dort. DAS wäre mir viel zu umständlich. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Von daher - da habe ich einfach andere Prioritäten.

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18. Mai 2017 um 14:09

Ja, klar dass man nicht so ein Geschiss wegen Pfennigbeträgen machen sollte. Allerdings denke ich, dass ein grober Fahrplan mit dem Partner abgesprochen werden sollte, um Missverständnisse zu vermeiden und der eine stets das Gemeinschaftskonto für Fahrradreparaturen nutzt und der andere nicht. Zumal ergibt es sich bei uns so, dass ich 90% der Lebensmitteleinkäufe, Kinderkleidung, Medikamente bezahle, und das auch in bar. Für mich persönlich kaufe ich eher wenig. Da würde ich nicht einsehen, von meinem eigenen Konto abzuzweigen.

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18. Mai 2017 um 14:39

naja schon, jeder guckt auf ein gemeinsames Konto und jeder hat alles vor Augen. Ich kann ja nur von meiner Situation reden, ich finde es auf alle Fälle einfacher. Aber wenn jemand darin kein Problem sieht mehrere Konten zu "überwachen", dann ist doch in Ordnung.

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18. Mai 2017 um 14:45

ich schrieb ja auch nicht, dass IHR etwas ändern müsst, sondern ICH. Weil wir vlt. andere Rahmenbedingungen haben als ihr? Ich VERkompliziere da nichts, es wäre einfach komplexer -ich betone bei uns, nicht bei euch- . Wir leben unser Modell nun schon seit 15 Jahren und wir finden es völlig OK. Überhaupt nix kompliziert.

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18. Mai 2017 um 15:24

Wir sind seit 10 Jahren zusammen und haben erst ein gemeinsames Konto, seit wir ein Haus gebaut haben. Vorher haben wir es nicht gebraucht und auch jetzt eigentlich nicht wirklich... ich finde manche Argumentation hier reichlich komisch, ich mein, wer die Nähe zu seinem partner über das gemeinsame Konto definiert... Aber jedem Tierchen sein Pläsierchen, nicht wahr

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18. Mai 2017 um 21:59

Mich wundert immer wieder, wie sehr dieses eigentlich so belanglose Thema hier immer wieder die Gemüter erregt...

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19. Mai 2017 um 7:23

Da bin ich ganz bei Dir und daher finde ich es auch nicht schlimm, wenn man sein Modell nicht nur nennt, sondern evtl. auch den Hintergrund, damit man - wenn man die Frage stellt, vlt. einen neuen Denkanstoß bekommt. Ich finde es immer doof, wenn -egal wer - die andere Fraktion ins Lächerliche zieht. Hinterfragen jedoch, finde ich in Ordnung.

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19. Mai 2017 um 9:02

Es ist und bleibt eine private Entscheidung, die man hier nicht verteidigen sollte. Verstehe gar nicht, was hier wieder für ein Aufstand gemacht wird und warum sollte man hier um Gottes Willen irgendwen überzeugen? Lasst das doch das Paar selbst entscheiden und gut ist Diese Sticheleien hier sollte man echt sein lassen.

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19. Mai 2017 um 9:05

Gebranntes Kind scheut das Feuer... mal abgesehen davon hast du dich da nicht einzumischen, was und wie andere es machen, ganz einfach

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19. Mai 2017 um 9:16

Also liebst du deinen Partner nur solange er sein Geld auch rüberwachsen lässt? Wie traurig... 

Viele deiner Aussagen waren hier hart an der Grenze und sicherlich auch bewusst so angreifend gewählt... sich hier jetzt aus der Affäre ziehen zu wollen mit "IHR interpretiert das doch rein" ist echt schwach. Komm einfach klar damit, dass es im Forum und auch auf der gesamten anderen Welt Paare gibt, die es anders handhaben, du kannst es gerne so machen wie du willst, aber dränge das nicht anderen auf.

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19. Mai 2017 um 9:32

ich denke solche diskussionen entstehen immer, weil einige einen satz, der eigentlich auf seine eigene Empfindung, Wahrnehmung, Meinung bezogen, sehr schnell auf sich beziehen.
Hier schrieb z.b jemand: dass sie als verheiratetes Paar, die sich  lieben  kein meins und deins gibt.
Daraufhin wurde schnell etwas intepretiert, worauf sich dann einige rechtfertien
a la : na und ? wir teilen nicht alles und trotzdem lieben wir uns.

Wenn man aber genau liest, ist diese Rechtfertigung unnötig, weil die Userin denke ich, nicht das aussagen wollte.

Dies nur mal als Bsp.

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19. Mai 2017 um 9:48

das war ich. Und ich möchte betonen, es bezieht sich nicht auf die Leute mit getrennten Konten, sondern rein auf die Situation, dass der charakterschwache Mann das komplette Haushaltsgeld für irgendeinen Killefit ausgegeben hat. Ich denke solche Charakterzüge kommen nicht von heute auf morgen. Und ja - dann hätte ich so jemanden nicht geheiratet und Kinder bekommen, wo man ja mitunter wirklich - auch rein rechtlich - füreinander einstehen muss. Ich stelle mich nicht über andere. Es ist meine Sicht und ich würde so handeln. Und ja, wenn doch plötzlich gravierende Wesensänderungen auftreten, dann würde ich mich im Zweifelsfall auch scheiden lassen. Ist vlt. auch zu radikal für einige - ist aber meine Meinung.

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19. Mai 2017 um 11:04

Nee, ich stille derzeit, sorry, da ist Alkohol tabu

Wenn es bei dir nur teilnehmen wäre, aber was du machst, ist schon mehr als das. Andere haben ihre schlechte Erfahrungen gemacht, daraus gelernt und machen es nun anders und du sagst ihnen, sie sollen es nicht anders machen und sollen ihre schlechten Erfahrungen bitte vergessen. Als ob das so einfach ist...

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19. Mai 2017 um 11:36

Wir haben getrennte Konten und es läuft gut, also brauchen wir kein gemeinsames, das Geld sparen wir uns... sowieso würde ich meines nicht aufgeben wollen (wegen der guten Konditionen und der kostenlosen Kreditkarte) und er auch nicht (weil vom AG vorgeschrieben, dass das Konto dort sein muss) und wie gesagt, es läuft alles gut und wenn der Status quo funktioniert, muss man auch daran nix ändern.

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19. Mai 2017 um 12:50

Fehler? Das Geld wissentlich vom Konto räumen, obwohl es -offensichtlich- für die gemeinsamen Verpflegungen in knappen Zeiten gedacht war, um sich eine PS3 zu kaufen ist für mich kein Fehler, das sollte man als (ich unterstelle mal: halbwegs intelligenter Mensch) wissen. Zumal diese Thema damals schon heiß diskutiert wurde und die leute die dies als lapidaren Irrtum oder ähnliches abgetan hatten, wurden schwerstens belehrt das SOWAS GAR NICHT GINGE.
Wenn es also kein Problem ist oder war, warum wurde es denn damals so hochgepuscht und hier auch wieder als höchst negatives Beispiel genannt.
Naja - ich sehe hier wird sich wieder alles schöngeredet, wie man es gerade braucht. Soviel zum Thema, man muss sich nicht rechtfertigen. Habe ich auch keine Lust mehr drauf. Mit Halbwahrheiten anfüttern und wenn jemand drauf reagiert, dann unterstellen, man hätte es falsch interpretiert. Nein, es wurde offensichtlich falsch dargestellt. Ich bin dann raus hier, hat ja wieder schon längst nix mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun.

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