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Geschlecht beeinflussen?

7. April 2009 um 12:29

Hallo ihr Lieben,
unser Sohn ist 2 Monate alt und wir würden gerne Ende des Jahres Baby Nr. 2 in Angriff nehmen. Wäre natürlich schön, wenn es ein Mädchen werden würde - damit wir beides zu Hause haben. Klar, ich würde mich auch über einen Jungen freuen - so ist das nicht bevor es hier gleich wieder böses Blut gibt

Wollte euch mal fragen, ob ihr kleine Tipps und Tricks wisst (oder Mythen) wie man das Geschlecht des Babys schon im Vorfeld etwas beeinflussen kann?
Würde mich mal über eure Meinungen freuen

Lg, Lina

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7. April 2009 um 12:33

Gummistiefel...
Wenn der Mann beim Sex Gummistiefel an hat, gibts ein Mädchen
Ihr könnt es ja mal ausprobieren

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7. April 2009 um 12:34

Ich
hab mal gehört (von ner Ärztin) dass es ein Mädchen wird, wenn man zwei bis drei Tage vor dem ES Sex hat.
Da anscheinend weibliche Spermien länger überleben als Männliche sind dann beim Eisprung nur noch weibliche da...

Obs stimmt ???? Keine Ahnung - wobei s bei uns so war.

LG summervine mit Malena 23 Monate und Fiona fast 7 Monate

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7. April 2009 um 12:39

Socken anlassen
soll helfen, hat zumindest bei uns geklappt. allgemein gehts nicht, dein mann ist für das geschlecht zuständig. kurze erklärung
wir frauen haben die chromosomen xx und die männer xy dass ist immer so es gibt keinen mann mit xx (nur chromosomen fehler xxy, aber y muss vorhanden sein, aber genauer erklären lass ich mal) und keine frau mit xy. also musst du deinen mann bearbeiten dass er nur spermien mit dem erbgut xx rauslässt bzw. du dafür sorgen das eine spermie mit dem erbgut xx gewinnt. so weit das geht. man kann es leider nicht beeinflussen, aber ich drück euch die daumen für ein mädchen
lg steffi

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7. April 2009 um 14:17
In Antwort auf sylwia_12853954

Socken anlassen
soll helfen, hat zumindest bei uns geklappt. allgemein gehts nicht, dein mann ist für das geschlecht zuständig. kurze erklärung
wir frauen haben die chromosomen xx und die männer xy dass ist immer so es gibt keinen mann mit xx (nur chromosomen fehler xxy, aber y muss vorhanden sein, aber genauer erklären lass ich mal) und keine frau mit xy. also musst du deinen mann bearbeiten dass er nur spermien mit dem erbgut xx rauslässt bzw. du dafür sorgen das eine spermie mit dem erbgut xx gewinnt. so weit das geht. man kann es leider nicht beeinflussen, aber ich drück euch die daumen für ein mädchen
lg steffi


Im Zweifelsfall wird ihr Mann hoffentlich X-übertragende und Y-übertragende Spermien haben. Das andere X-Chromosom kommt nämlich von uns Frauen!

Ich erwähne es ja nur, damit sie ihrem Mann nix Falsches einredet!

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7. April 2009 um 14:21

Eisprung methode
so haben wir mädels und junge bekommen.

wenn man vor dem eisprung (5 bis 2 tage) sex hat steigt die wahrscheinlichkeit das es ein mädchen wird und wenn man einen tag vor oder genau am tag des eisprunges sex hat dann wird es wohl eher ein junge!

logische erklärung dazu ist das die weiblichen spermien langsamer sind dafür aber länger überleben und die männlichen spermien schneller sind aber nicht so lange überleben!

also bei uns hat es so funkjtioniert.
lg petra

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7. April 2009 um 14:29

Hi!
Ein paar Tage vor dem ES loslegen.
Hat bei uns geklappt!
Mein Mann weiß aber nicht davon, der wollte einen Jungen.

LG, Elsa + Larissa und Emma

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7. April 2009 um 14:29

....
Hallo Lina,

Gummistiefel oder Socken sorgen im Bett sicher für einen Lacher und sind sicher sehr lustig, aber mit dem Geschlecht des gezeugten Babys dürften sie so aber auch gar nichts am Hut haben ...

Männliche Spermien (also die mit dem y-Chromosom) sind schneller in der Fortbewegung, sterben dafür schneller ab. Weibliche Spermien (die mit dem x-Chromosom) sind zwar langsamer in der Fortbewegung, dafür langlebiger.
Wenn ihr also das Geschlecht des zu zeugenden Kindes versuchen wollt zu beeinflussen, so ist die Chance, mit einem Mädchen schwanger zu werden, sicherlich besser, wenn ihr VOR dem Eisprung Sex habt - die Chance mit einem Jungen schwanger zu werden wohl größer, wenn ihr zum Zeitpunkt des Eisprungs oder danach Sex habt. Wie gesagt: die Chancen sind damit erhöht - eine Garantie gibt's da natürlich nicht, im Zweifel "muss man nehmen, was kommt"

Bei uns kommt die Theorie hin, wir haben einen Sohn - allerdings war es uns schnuppe, welches Geschlecht das Kind haben soll (war ja auch das erste ...) und haben am Tag des Eisprungs "geschnaggelt"

Liebe Grüße,
Friederike

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7. April 2009 um 15:00

Bei uns hats mit der ES-Methode
auch geklappt. Wollten ein Mädchen und es wurde eins. Jetzt bin ich wieder schwanger und es müßte gernau am ES gewesen sein. Mal sehen! Hab aber das gefühl, es wird wieder ein Mädchen.

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7. April 2009 um 17:31

Wir hatten 5 Tage vor dem ES und taaataaa es wurde ein Mädchen!!!
allerdings hatten wir das nicht geplant - hab erst im nachhinein nachgerechnet dass es so war!

also die ES Methode hat bei all meinen Bekannten geklappt!

lg

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7. April 2009 um 17:56

Junge oder Mädchen



Seit jeher versuchen Menschen, das Geschlecht ihres Nachwuchses zu beeinflussen. Um einen Sohn zu zeugen, drehten sich im alten Griechenland Männer zum Beischlaf nach rechts. Franzosen banden sich für das gleiche Ziel im 18. Jahrhundert den linken Hoden ab. Heute weiß man es besser:

Das Geschlecht des Kindes liegt vom Augenblick der Zeugung an fest. Es wird durch die Geschlechtschromosomen (Gonosomen) der Eltern bestimmt. Die Gonosomen werden ihrem Aussehen nach als X- bzw. Y-Chromosomen bezeichnet.
Die Kombination XX ergibt ein Mädchen, XY einen Jungen.
Die Eizelle der Mutter enthält immer ein X-Chromosom. Samenzellen tragen in ihrem Kern entweder ein X- oder ein Y-Chromosom. Welches Geschlecht das Kind haben wird, hängt davon ab, welche der Samenzellen zur Befruchtung gelangt.

Eine Spermiensortier-Maschine, die in den USA entwickelt wurde, kann X- und Y- Spermien selektieren, somit wird die programmierte Geschlechterwahl der Kinder möglich.

Es gibt keine gesicherten wissenschaftlichen Ergebnisse und schon gar keine Garantie dafür, wie ein Paar das Geschlecht des Kindes bestimmen kann, aber einige Hypothesen, die unterschiedlich bewertet werden. Dr. Landrum B. Shettles hat sich auf dieses Thema spezialisiert und zahlreiche Untersuchungen zu diesem Thema veröffentlicht, u.a. in dem Buch "How to Choose the Sex of Your Baby" (Doubleday & Co, 1997, ISBN 038548562X). Demnach besitzen weibliche und männliche Samenzellen unterschiedliche Eigenschaften:

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Die weiblichen X-Samenzellen mit einem X-Chromosom sind größer, stärker und langsamer.
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Die männlichen Y-Samenzellen sind kleiner, schwächer und schneller.

Wenn der Geschlechtsverkehr zeitlich sorgfältig geplant ist und der Tag des Eisprungs bekannt ist (mit Hilfe des interaktiven Eisprungkalenders zu errechnen), können die Eltern, so Dr. Shettles, Einfluss auf des Geschlecht des zu zeugenden Kindes nehmen:

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Mädchen: Wenn ein Mädchen gewünscht wird, sollte der Geschlechtsverkehr ca. drei Tage vor der Ovulation (Eisprung) stattfinden, weil die weiblichen Samenzellen länger überleben. Häufiger Geschlechtsverkehr um den errechneten Termin herum erhöht das Verhältnis der weiblichen und männlichen Samen zugunsten der weiblichen.
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Junge: Ist ein Junge gewünscht, dann ist Geschlechtsverkehr am Tag der Ovulation (oder kurz vorher oder nachher) optimal, da die schnelleren männlichen Samenzellen das Ei vor den weiblichen erreichen. Zuvor sollte der Mann einige Tage enthaltsam sein, weil dies den Anteil der männlichen Samen im Ejakulat erhöht.

Weitere geschlechtsbestimmende Faktoren

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Auch der pH-Wert der Scheidenflora spielt eine Rolle: Je saurer die Scheidenflora, um so wahrscheinlicher ist es, ein Mädchen zu zeugen. Die schwächeren Y-Samenzellen können die saure Umgebung nicht so gut vertragen und gehen schneller zugrunde. Wenn die Frau einen Orgasmus bekommt, ist die Scheidenflora alkalischer. Ein Orgasmus der Frau ist also ein Vorteil für die männlichen Samenzellen; ist jedoch ein Mädchen gewünscht, sollte die Frau auf den Orgasmus verzichten.
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Ebenso hat die Position beim Geschlechtsverkehr einen Einfluss: Je tiefer der Penis in die Scheide eindringt, um so kürzer ist der Weg zum Muttermund. Da die Y-Samenzellen schneller sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die männlichen Y-Zellen das Rennen machen und zuerst beim Ei ankommen. Dr. Shettles empfiehlt für die Zeugung eines Mädchens die Missionarsstellung, für die Zeugung eines Jungen die Stellung von hinten.
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Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Spermien: Eine hohe Spermiendichte ist gut, wenn ein Junge gezeugt werden soll. Dr. Shettles empfiehlt Männern, die einen Jungen zeugen wollen, das Tragen von weiter Unterwäsche, um die Spermienproduktion zu optimieren.
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Ein heißes Bad kurz vor dem Geschlechtsverkehr macht den männlichen Samenzellen zu schaffen - ist also von Vorteil für die weiblichen Samenzellenl, da sich die Anzahl und das Verhältnis der "männlichen" zu "weiblichen" Samen ändert.

Zuverlässigkeit
Dr. Shettles Ratschläge sind, wenn ein Mädchen gewünscht wird, zu 70 bis 75% erfolgreich, wenn ein Junge gewünscht wird, zu 75 bis 80%.

Geschlechtsbestimmende Temperatur
A. Lerchl von der Universität Münster stellte darüber hinaus fest, dass im Sommer mehr Jungen als Mädchen gezeugt werden. Ebenso kommen nach warmen Wintern neun Monate später mehr Jungen als Mädchen auf die Welt. Lerchl berichtet im britischen Magazin "New Scientist" über seine Studie, in der er die Geburtsdaten von Jungen und Mädchen über einen Zeitraum von rund fünfzig Jahren mit den jeweiligen Temperaturdaten in Deutschland verglichen hat. Die sich dabei ergebende bedeutsame Wechselbeziehung kann Lerchl bislang nicht begründen: "Möglicherweise richten höhere Temperaturen etwas im Hoden des Mannes an, so dass Spermien mit X-Chromosomen - daraus werden einmal Mädchen - durch Hitze stärker geschädigt werden können als die zur Zeugung von Jungen führenden Spermien mit Y-Chromosomen", führt der Wissenschaftler des Instituts für Reproduktionsmedizin aus.

Bei extremer Übelkeit wird es ein Mädchen
Jungen mögen schwieriger und ungezogener sein, doch Mädchen machen werdende Mütter krank, zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam vom Karolinska-Institut in Stockholm. Extreme Morgenübelkeit bei Frauen in den ersten Schwangerschaftswochen sei ein Anzeichen dafür, dass das Baby eher ein Mädchen als ein Junge wird. John Askling und sein Forscherteam am Karolinska-Institut untersuchten Daten von über einer Million Geburten in Schweden auf Frauen, die wegen extremer Morgenübelkeit ins Krankenhaus eingeliefert wurden. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Patientinnen mit den Beschwerden mehr Mädchen als Jungen zur Welt brachten. Die Wissenschaftler vermuten, dass der Zusammenhang auf eine höhere Konzentration des Schwangerschaftshormons Choriongonadotropin zurückgeht. In normal verlaufenden Schwangerschaften ist die Konzentration des Hormons bei weiblichen Föten höher als bei männlichen Föten. Ein hoher Anteil des Hormons wird auch für die extreme Morgenübelkeit in der Frühphase der Schwangerschaft verantwortlich gemacht.

Die Forscher verweisen zur Unterstützung ihrer Hypothese auch auf historische Belege. Schon Hippokrates habe vor 2000 Jahren behauptet, ein weiblicher Fötus verleihe der Mutter ein bleiches Antlitz, während ein männlicher Fötus der Mutter eine gesündere Farbe gebe.

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8. April 2009 um 20:07

Hallo lina
aaalso, wir wollten auch unbedingt ein mädchen (sohn haben wir schon )
chrissy hat ja schon so einiges dazu gepostet.

wir habens so gemacht. eine wo. vor eisprung jeden tag sex, (mindert die spermienzahl)
vorher heiss geduscht (mein mann)
missionarstellung (reiter ist zu muttermundsnah!)

und siehe da, in 2 wochen kommt dann hoff. unser mädchen zur welt!

l.g. mari

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8. April 2009 um 21:17

Hallo
mädchen brauchen länger *g* also solltet ihr einige tage vorm eissprung sex haben. spermien bleiben ja einige tage leben, solange sie nicht mit wasser in berührung kommen. also am besten nur duschen, damit kein badewasser reinlaufen kann.

lg

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17. März 2017 um 16:51

wenn man einen plastik becher nimmt und dann das sperma drin laesst sterben die maenlichen sammenzellen frueher weil plastik wie oestogen wirkt kauft einfach ein mikroskop und ueberwachen bei ab einer aufloesung von eintausend

zija die verletzten y sammenzellen sollten aber auch manchmal da sein oder gleich unr noch mann frau in einen koerper die ihr erbgut austauschen und dann genau wissen ob es weiblich oder maenlich wird auch immer zweigeschlaechtlich auf die welt kommt

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17. März 2017 um 22:37


Wir haben es anhand des chinesischen geburtskalenders gemacht. Hab nur zu meinem mann gesagt, heute ist der letzte monat wo es ein mädchen werden könnte. hatte gerad meinen eisprung, also geherzelt... zack wurde ein mädchen. Trifft echt bei vielen zu.
Nur genau gucken: da steht alter der mutter zur empfängnis, also zeugung.

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