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Große Problem Einschlafstillen und Betreuung !!

18. April 2016 um 11:56

Hallo an Alle,

Ich brauch mal einen Rat, denn ich weiß grad nicht mejr so richtig weiter.

Vorab: J ist 13 Monate, wird immer in den Schlaf gestillt und allgemein noch oft gestillt. Er wird gerade in der Krippe eingewöhnt und da ich studiere, passt der Papa ab und an auf, wenn ich Vorlesung habe.

Es hat immer ganz gut geklappt, wenn J mit Papa allein Zuhause war. Er hatte gute Laune, bis er müde wurde und dann wurde er in den Schlaf getragen und hat dann meist geweint und gejammert oder geschrien. Ist aber dennoch irgendwann mit viel Aufwand eingeschlafen. Jetzt hatte ich etwa 3 Monate keine Uni und demnach hab ich ihn zu 100% ins Bett gebracht und einschlafgestillt. Jetzt als die Uni wieder begonnen hat, klappt nichts mehr er weint fast die ganze Zeit beim Papa und einschlafen klappt gar nicht mehr, bis ich nach Hause komme und ihn in den Schlaf stille ist auch nicht so, dass mein Freund nie da ist. Er ist fast so präsent wie ich Zuhause und sie haben eigentlich ein tolles Verhältnis. In der Krippe lief die Eingewöhnung die ersten Tage ganz gut und nun klappt es auch da nicht mehr. Er jammert und weint permanent und will die Brust und mich

Nun habe ich überlegt, dass ich ihn entweder komplett abstille, was ich eigentlich noch nicht unbedingt wollte oder ihn nicht mehr zum einschlafen stille. Weiß jemand, wie ich das am Besten anstelle?

Ich weiß, eigentlich soll man das nicht parallel zur Eingewöhnung machen, aber mir bleibt keine andere Möglichkeit, weil er so weder bei seinem Papa noch in der Krippe bleiben will

Lg

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18. April 2016 um 13:52

Ohje......
....das kommt mir bekannt vor. Nur das ich einfach Zuhause bleiben kann

Mein kleiner Sohn ist fast 10 Monate alt, und obwohl er mit zwiemilch ernährt wurde, er also auch aus der Flasche trinkt.... Beim Einschlafen war und ist immer die Brust das A und O....Nuckel hat er nie gern genommen, von mir gar nicht..... Und mittlerweile verweigert er ihn ganz.

Ein Versuch letztens bei der Oma zu übernachten schlug kläglich fehl. Tagsüber, abends....Alles ok da ist er ganz entspannt.... Aber abends und nachts will er stillen.... Das und nix anderes....

Laut meiner Schwiegermutter hat er geschrien als hätte er schmerzen, und bis er abgestillt ist werden wie das wohl nicht mehr probieren. Da ich ja alleine bin mit meinen Kindern wäre das für mich echt schön gewesen abwr naja....

Der große war übrigens ein flaschenkind und liebte den nuckel und schlief mit 7 Monaten bei der Oma.... Aber ich hätte ihn natürlich trotzdem lieber gestillt

Ich kann dir zwar nicht helfen aber fühle mit dir

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18. April 2016 um 20:17

Schwierig...
Ich versuche meiner Kleinen (17 Monate) auch gerade das Einschlafstillen mittags abzugewöhnen. Bei uns startet die Krippeneingewöhnung allerdings erst im Juli. Wir haben also noch etwas Zeit.

Meine Kleine ist da auch sehr willensstark! Wenn sie an meine Berust will, dann wirft sie mir zornig ihren Nuckel entgegen und schlägt tröstende und streichelnde Hände weg! Getragen werden will sie dann auch nicht!
Ich denke aber, das ist zum großen Teil einfach Gewöhnung. Sie ist es gewöhnt die Brust zu bekommen, sobald es ins Bett geht. Mittags hinlegen klappt also erstmal nicht ohne Brust.

Ich habe sie jetzt konsequent seit 1,5 Wochen nach dem Mittagessen in den Kinderwagen gelegt und habe sie spazieren geschoben, bis sie eingeschlafen ist. Das hat ziemlich gut geklappt und ich habe sie jetzt seit 1,5 Wochen nur noch morgens, abends und nachts gestillt. Als nächsten Schritt möchte ich versuchen sie mittags ins Bett zu legen. Heute habe ich es schon einmal versucht. Sie hat zwar noch kurz geweint und mir ein paar Mal den Nuckel entgegen geschleudert, hat ihn dann aber doch genommen und hat sich beruhigt .

Vielleicht wäre das ja für den Papa eine Möglichkeit?

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19. April 2016 um 9:40

Papa
Als mein Großer 13 Monate alt war wurde er noch zu allen Schlafzeiten gestillt. Ich musste mal vormittags zur Schlafzeiten weg, also legte der Papa ihn hin und blieb einfach neben ihm liegen. Natürlich beschwerte er sich viel, aber das war Wut und kein Verlassensschmerz. Nach nicht zu langer Zeut schlief er ein. Also übernahm der Papa ab da das Zubettbringen.
Ich stillte ihn nur noch im Wohnzimmer und nicht mehr im Bett, und noch wach aber schon müde übernahm mein Mann ihn.

Später schlief er für den Mittagsschlaf nur im Auto oder der Karre ein. Meine Nachbarn lachten, weil ich so oft den Buggy einfach die Straße hoch und runter schob, bis er schlief.

vielleicht kann bei euch der Papa auch wieder mehr das Einschlafen begleiten? Euer Sohn wird erst mal sauer sein, aber oft dauert eine Umstellung der Gewohnheiten gar nicht so lange wie man vorher denkt.

Ich denke, er hat ja gesehen, dass Mama wieder alles übernimmt und versucht halt, es so beizubehalten. Aber Ihr wisst, dass er es auch anders kann, weil es ja schon mal ging!

Alles Gute!

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19. April 2016 um 13:19

Danke für die vielen Antworten!
Also heute hat es schon besser geklappt beim Papa. Er hat zwar nicht geschlafen, aber die Laune war echt ok!
Der Papa war in der vorlesungsfreien Zeit fast den ganzen Tag nicht da, da er eine Seminararbeit schrieb. Also hab ich ihn mittags auch zu Bett gebracht. Es ging halt nicht anders.

Leider ist es nicht besser, wenn ich weg bin. Wir haben es gestern abend getestet und nachdem er eine halbe Stunde im Schlafzimmer sehr doll geweint hat, habe ich die zwei erlöst. Vllt denkt ihr jetzt, wir sind eingeknickt, aber das er so lange verzweifelt schreit, passt nicht zu unserem Erziehungsstil. Wir werden ihm das Einschlafstillen wahrscheinlich erst nach der Eingewöhnung abgewöhnen, damit es nicht zu viel für die kleine Psyche ist. Und dann auf einem sanften Weg, vllt nach Gordon, wenn es klappt.

Im Kinderwagen und Auto schläft er leider seit Monaten nicht mehr ein. Das ist also nicht die Lösung und ich möchte ihm eigentlich auch keine neue, für uns anstrengende Methode einzuschlafen angewöhnen.

Danke für alle Tipps <3

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