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Habt Ihr auch solche Angst vor der Zukunft Eurer Kinder?

10. November 2010 um 10:59

Ich mach mir oft Gedanken darüber, ob meine Kinder eine gute Zukunft haben werden. Ich habe echt Angst davor, dass sie mir irgendwann entgleiten und sie auf die falsche Bahn gelangen. Dass sie keine Lust auf Schule haben, sich irgendwann gegen ihre Eltern, also uns, auflehnen und keinen Bock mehr auf uns haben, Drogen nehmen, einfach abhauen, kriminell werden und einfach eine Null-Bock-Einstellung bekommen. Habt ihr das auch? Und meint ihr, dass das auch an der Erziehung liegen kann oder passiert das einfach, weil sie vielleicht die falschen Freunde haben. Ich mach mir immer Gedanken, irgendwas falsch zu machen.

LG Kerstin mit Lena (2 J.) und Tim (8 Mon.) (die Gott sei Dank noch sehr an Mama hängen )

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10. November 2010 um 11:07

Ja kenne ich
ich habe schon oft daran gedacht, was später alles passieren könnte usw.
aber ich denke eher nicht, dass es etwas mit erziehung zu tun hat. verbotete früchte schmecken ja bekanntlich am besten- wennein rabauke in der schulklasse ist, fühlen sich viele der person angezogen und lässt sich mit rein reißen. das geht alles schneller, als man überhaupt gucken kann.
oder überhaupt- ich habe angst, dass meine tochter mir später mit nem dicken bauch reinmarschiert, obwohl sie noch nicht mal ein teenie ist.
und das, obwohl man sich den mund fusselig redete und sogar kondome für die kinder anschleppte.
ich weiß auch nicht- man muss wohl gar nichts falsch gemacht haben damit die kids in die falsche richtung einschlagen.
ich selbst war auch kein kind von traurigkeit und habe so ziemlich alles mitgenommen, was mitzunehmen ging. man, hab ich viel mist gemacht. dabei waren meine eltern immer vernünftig!
lg
engelchen mit fynn 2 jahre und maja 4 monate

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10. November 2010 um 16:07

Kommt auf die erziehung drauf an...
und auf das umfeld.
was willst du deinen kinder vermitteln? welche normen und werte hast du?
halte daran fest. sei für dein kind da. achte auf dein kind usw.

aber auf den falschen weg kommen. das liegt meist am umfeld und freunden. wenn die falschen freunde mehr einfluss haben als die eltern, was soll man da machen?

ich will mir da lieber keine gedanken machen. ich hoffe mal das mein kleiner nicht zu sher vom richtigen weg abkommt.

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10. November 2010 um 17:57

Nein, habe ich nicht
ich bin immer schon ein Optimist gewesen. Ich glaube dass meine Kinder in einem ganz tollen Umfeld aufwachsen, wir haben ein intaktes Familienleben, meine Kinder sind gesund, materiell fehlt es uns an nichts, wir haben ein ganz enges Verhältnis... also wenn ich mir schon Sorgen machen würde, was sollten dann andere sagen.... und ich glaube definitiv was kinder in den ersten Lebensjahren erlebt haben festigt sie fürs gesamte Leben. Natürlich werden auch schwierige Phasen kommen, aber sie werden mir nie entgleiten, der Charakter bildet sich früh aus, und wenn er gefestigt ist, man Eltern hat die einem auch ein Vorbild sind, dann können einen ein paar "schlechte" Freunde nicht gleich aus der bahn werfen, dann finden sie immer wieder zurück zu einem.
ich kümmere mich natürlich rund um die Uhr um meine Kinder, umsorge sie... ich bin ganz sicher nicht gedankenlos. Aber "Sorgen" mache ich mir keine.

LG

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10. November 2010 um 20:43

Ja
ist aber sicher normal. ich finde auch, das gerade das nachdenken, OB man alles richtig macht usw uns dazu verhilft, es besser zu machen, als manch anderer. was ich wichtiger als die verbote finde, den kindern ein starkes rückgrad zu geben, sie sollen die möglichkeit bekommen, sich selber eine eigene feste meinung zu bilden, einen starken charakter zu haben, sich zu wehren und auch mal einzuschreiten, wenn not am mann ist. dann können die kinder auch besser mit einer gruppenzwangsituation umgehen und besser nein sagen, wenn ein joint rumgeht oder einer zusammengehauen wird. natürlich ist das keine garantie, aber eine hilfe mit sicherheit. ich mache mir vorallem auch über sachen wie freiheiten gedanken. ich bin sehr streng erzogen worden, musste überfrüh zu hause sein (im sommer 18 uhr und im winter 16 uhr bis zum 18. geburtstag) naja, habe keine drogenkarriere oder sonst was hinter mir aber habe auch in der jugend große sehnsucht nach freiheit gehabt. andere freundinen hatten viel freiheit und sind heute in der entzugsklinik naja, ich finds im nachhinein gut, das meine mama so streng war. ich denke, dass auch die vorbildfunktion sehr wichtig ist. ich hoffe, so gelingt es uns liebe grüße marina mit mellina (3j) und mine (7mon)

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