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Habt ihr finanzielle Probleme, Probleme mit Kinderbetreuung, etc????

11. Juni 2007 um 16:11 Letzte Antwort: 20. Juni 2007 um 7:22

Hallo,

ich finde die Politik und Vater Staat lassen die Familien in Deutschland ganz schön im Stich. In mir keimte der Gedanke auf, dass wenn niemand den Mund aufmacht, auch niemals etwas geändert wird. Wie wäre es denn mit einem kollektiven Brief an unsere wunderbare Frau von der Leyen? Meiner Meinung nach leben die meisten Politiker sehr weltfremd und haben keine Ahnung vom "bürgerlichen" Leben und den Sorgen mit denen wir uns teilweise herumschlagen. Deshalb mein Aufruf: Lasst uns einen kollektiven Brief an Frau von der Leyen schicken, der unsere Probleme schildert.
Was sagt ihr dazu?

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11. Juni 2007 um 17:53

Vater Staat...
Nenn mir doch mal ein Land, in dem mehr für Familien gemacht wird als in Deutschland... Würd mich mal interessieren, wie du darauf kommst, dass der Staat Familien so im Stich lässt.

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11. Juni 2007 um 18:48

Darf ich mal...
Fragen was dort denn gemacht wird???

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11. Juni 2007 um 18:50

Darf ich mal...
Fragen was dort denn gemacht wird, was dir hier in Deutschland fehlt? Wenn du es doch so gerne hättest, wie in den o.g. Ländern, dann wander doch dahin aus... Aber dann beschwere dich nicht, wenn du wesentlich mehr Steuern zahlen musst!
Es heißt nicht umsonst: Andere Länder, andere Sitten, oder?
Aber bitte schreib mal, was dort so anders ist, was du hier gerne hättest!

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11. Juni 2007 um 22:02

Also
ich finde es nicht schlimm. ich hab zwillinge bekommen bekomme nur den mindestsatz elterngeld und insgesamt 300 euro kindergeld. mein freund verdient im monat 1600 euro ca. und wir kommen damit klar nein sogar besser noch die 600euro elterngeld die wir für die beiden bekommen sparen wir sogar davon geben wir kein pfennig aus! wir sparen nicht dafür geben wir nämlich viel zu gerne geld aus. ich weiss nicht wo das problem liegt? ich finde mit elterngeld und kindergeld wird eigentlich genug getan!

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11. Juni 2007 um 22:06

Hey... Sorry...
Das war absolut nicht böse gemeint und es tut mir leid, wenn es so rüber gekommen ist! Meine güte... blas du dich mal nicht so auf...! Vielleicht erstmal nachfragen, wie es gemeint ist, bevor man sich so aufbläst und aufplustert, oder? Es waren deine Worte... Denk mal nach...!
Außerdem wollte ich ja nur wissen, wie es in anderen Ländern gehandharbt wird, was ist daran schlimm? Ich frage wenigstens nach...! Und DICH habe ich gefragt, nicht weil du eine Nachhilfelehrerin bist, sondern, weil du dich über die deutschen Gesetze aufregst und es in anderen Ländern ja besser sei, dann musst DU einem auch erklären können, warum, oder? DU musst ja wissen, warum es in anderen Ländern besser ist, oder? Wenn du es nicht erläutern kannst, dann brauchst du dich auch nicht aufregen über die deutschen Gesetze...! Und ich denke, ein son lächerlicher Brief, der wird eh nichts bewirken. Wenn sie den überhaupt lesen, was ich sehr stark bezweifel!
Sei zufrieden, mit dem was du hast und hier bekommst, ansonsten kann ich dir echt nur Raten: Wander doch auch in einen von diesen tollen Ländern!

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11. Juni 2007 um 22:23
In Antwort auf sweetcat86

Hey... Sorry...
Das war absolut nicht böse gemeint und es tut mir leid, wenn es so rüber gekommen ist! Meine güte... blas du dich mal nicht so auf...! Vielleicht erstmal nachfragen, wie es gemeint ist, bevor man sich so aufbläst und aufplustert, oder? Es waren deine Worte... Denk mal nach...!
Außerdem wollte ich ja nur wissen, wie es in anderen Ländern gehandharbt wird, was ist daran schlimm? Ich frage wenigstens nach...! Und DICH habe ich gefragt, nicht weil du eine Nachhilfelehrerin bist, sondern, weil du dich über die deutschen Gesetze aufregst und es in anderen Ländern ja besser sei, dann musst DU einem auch erklären können, warum, oder? DU musst ja wissen, warum es in anderen Ländern besser ist, oder? Wenn du es nicht erläutern kannst, dann brauchst du dich auch nicht aufregen über die deutschen Gesetze...! Und ich denke, ein son lächerlicher Brief, der wird eh nichts bewirken. Wenn sie den überhaupt lesen, was ich sehr stark bezweifel!
Sei zufrieden, mit dem was du hast und hier bekommst, ansonsten kann ich dir echt nur Raten: Wander doch auch in einen von diesen tollen Ländern!

Die skandinavischen Länder...
werden ja immer gerne als Vorbild herangezogen. Das ist aber alles relativ. Wie du sagst, höhere Steuern, hohe Lebenshaltungskosten... Da geht das Geld wieder hin. Und über die langfristige Finanzierbarkeit des "Wohlfahrtstaates" lässt sich bekanntlich streiten.

In Norwegen soll der hohe Elterngeldsatz als Anreiz für Männer dienen, auch einen Teil der Elternzeit zu übernehmen. Somit teilen sich viele Paare die Zeit auf, die sie zu Hause bleiben.

In diesen Ländern gehen viele Leistungen in Kinderbetreuungseinrichtungen, wohingegen in Deutschland Unterstützung hauptsächlich in finanzieller Form erfolgt (und, im Gegensatz zu den anderen Ländern nicht unbedingt vom Einkommen abhängt).

In diesen Ländern, wie auch in Frankreich, sind viel mehr Frauen berufstätig und das kurz nach der Geburt. In meinem Bekanntenkreis geht ein Teil des Einkommens der (französischen) Frau für Kinderbetreuung drauf.

Ich finde, in Deutschland wird man schon großzügig unterstützt. Traurig find ich, dass das einigen immer noch nicht genug ist, aber keiner sich fragt, wo denn das Geld dafür herkommen soll...

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11. Juni 2007 um 22:45
In Antwort auf breda_12333091

Die skandinavischen Länder...
werden ja immer gerne als Vorbild herangezogen. Das ist aber alles relativ. Wie du sagst, höhere Steuern, hohe Lebenshaltungskosten... Da geht das Geld wieder hin. Und über die langfristige Finanzierbarkeit des "Wohlfahrtstaates" lässt sich bekanntlich streiten.

In Norwegen soll der hohe Elterngeldsatz als Anreiz für Männer dienen, auch einen Teil der Elternzeit zu übernehmen. Somit teilen sich viele Paare die Zeit auf, die sie zu Hause bleiben.

In diesen Ländern gehen viele Leistungen in Kinderbetreuungseinrichtungen, wohingegen in Deutschland Unterstützung hauptsächlich in finanzieller Form erfolgt (und, im Gegensatz zu den anderen Ländern nicht unbedingt vom Einkommen abhängt).

In diesen Ländern, wie auch in Frankreich, sind viel mehr Frauen berufstätig und das kurz nach der Geburt. In meinem Bekanntenkreis geht ein Teil des Einkommens der (französischen) Frau für Kinderbetreuung drauf.

Ich finde, in Deutschland wird man schon großzügig unterstützt. Traurig find ich, dass das einigen immer noch nicht genug ist, aber keiner sich fragt, wo denn das Geld dafür herkommen soll...

Ja nee, is klar!
"In Deutschland wir man schon großzügig unterstützt..." Wenn ich das höre platzt bei mir was! Klar, wenn man wie du das Glück hatte im Januar zu entbinden und Elterngeld zu bekommen, dann ist das scon großzügig. Blöd nur dass mit zweierlei Maß gemessen wird und jemand der im vergangenen Jahr entbunden hat nix bekommt - oder nur wenig. Immerhin verdient mein Mann wenig genug damit wir wenigstens 128 Euro Erziehungsgeld zum Kindergeld bekommen. Wir wohnen aber auch in München, wo die Mieten relativ hoch sind. Nun gut, dachte ich mir, dann beantrage ich Wohngeld. Blöd nur, dass mein Mann durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld (was er dieses JAhr nicht mehr bekommt) im vergangenen Jahr zuviel verdient hat (Im übrigen aufs Jahr 70 Euro!!!). Also Wohngeld auch Fehlanzeige! Und nun knabbern wir ganz schön, ich bin nur froh dass ich schon vor der SChwangerschaft und auch währenddessen etwas gespart hab. Sonst müsste ich jetzt schon wieder arbeiten gehenund am Ende wieder einen Haufen Geld in die Kinderbetreuung stecken, eine Tagesmutter wahrscheinlich, weil hier Kinderkrippen Mangelware sind.
Fazit: ich bin nicht der Meinung dass wir großzügig unterstützt werden!!!

LG
Angelheart1501

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11. Juni 2007 um 23:17

Hmm...
Jetzt muss ich ein bisschen persönlicher werden,da es sonst kaum erklärbar wäre-Das mit dem anderen Thread war nämlich Ich. Ich hab immer gearbeitet, hab zwar nicht gut verdient ABER ich liebte meinen Job. Kurz bevor Ich schwanger wurde (bzw wusste das ichs bin) hab ich mich von meinem Ex getrennt. Der bezahlt keinen Unterhalt aber die 127 Euro bekomm ich vom Jugendamt plus 154 Kindergeld- Soooo nun hab ich nach 4 Monaten meinen Elterngeldbescheid bekommen was echt toll ist als alleinerziehende von nich mal 300 Euro zu leben wo die Miete allein 420 Euro kostet. 1000 mal angerufen und abgespeisst worden mit lapidaren Geschwätz von wegen es sind sooo viele Eingänge Bla Bla.....Ja wussten die das erst seit Gestern??
Dann gehts weiter Egal wo man hinhört immer heisst es man bekommt 67% vom Nettogehalt usw..... Ich hab immer so 1100 Euro raus gehabt, nicht viel, ich weiss aber das ich auch garnicht das Thema. Die Rechnen nun also das Brottogehalt ziehen davon Steuern ab usw was ja auch Ok ist UND dann nochmal 970 Euro Werbungskosten also kommen sie bei mir nur noch auf ein Einkommen vor der SS von 1003 Euro monatlich. Vieleicht hört sich das für Euch nicht viel an aber für mich sind auch 40 Euro im Monat haben oder nicht haben ne menge Geld.....
Und ich finds ne Frechheit.....soviel dazu.

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11. Juni 2007 um 23:39

Tja....
Aber so is es halt. Und ich muss damit Leben, bleibt mir wohl garnichts anderes übrig. Trotzalledem ich würds niemals anders machen denn mein Zwerg ist das schönste Geschenk das ich jemals bekam und Geld ist dagegen garnichts. Das geld reicht aus um mein Kind zu ernähren und bis ich wieder arbeiten gehen kann muss ich eben ein bisschen zurück stecken....das passt dann schon.

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12. Juni 2007 um 0:06

Kacke is das richtige Wort ja
Aber es ist machbar, Ich hab Gott sei Dnk Freunde und Familie die helfen wo Sie können beispielsweise wird meine Mum meinen Sohn nehmen sobald ich wieder arbeiten gehe, von daher sollte ich mich nicht beklagen es gibt sicher Menschen die weitaus schlechter dran sind als ich und ich sollte mir vieleicht diese anschauen anstatt immer die denen es besser geht als mir.

wünsch euch allen ne gute Nacht und süsse Träume

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12. Juni 2007 um 10:49
In Antwort auf miro_12643480

Ja nee, is klar!
"In Deutschland wir man schon großzügig unterstützt..." Wenn ich das höre platzt bei mir was! Klar, wenn man wie du das Glück hatte im Januar zu entbinden und Elterngeld zu bekommen, dann ist das scon großzügig. Blöd nur dass mit zweierlei Maß gemessen wird und jemand der im vergangenen Jahr entbunden hat nix bekommt - oder nur wenig. Immerhin verdient mein Mann wenig genug damit wir wenigstens 128 Euro Erziehungsgeld zum Kindergeld bekommen. Wir wohnen aber auch in München, wo die Mieten relativ hoch sind. Nun gut, dachte ich mir, dann beantrage ich Wohngeld. Blöd nur, dass mein Mann durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld (was er dieses JAhr nicht mehr bekommt) im vergangenen Jahr zuviel verdient hat (Im übrigen aufs Jahr 70 Euro!!!). Also Wohngeld auch Fehlanzeige! Und nun knabbern wir ganz schön, ich bin nur froh dass ich schon vor der SChwangerschaft und auch währenddessen etwas gespart hab. Sonst müsste ich jetzt schon wieder arbeiten gehenund am Ende wieder einen Haufen Geld in die Kinderbetreuung stecken, eine Tagesmutter wahrscheinlich, weil hier Kinderkrippen Mangelware sind.
Fazit: ich bin nicht der Meinung dass wir großzügig unterstützt werden!!!

LG
Angelheart1501

Uiuiui...
was ist der Thread nur aus dem Ruder gelaufen. Schade um das an sich interessante Thema.

@Kathi: Hast völlig recht mit der Bildungsmisere. Es müsste von Grund auf reformiert werden, aber wie soll das gehen...

Der Kinderkrippenvorstoss von Frau vdLeyen artet ja hierzulande in eine Debatte Rabenmutter oder Gebärmaschine aus. Das wird in anderen Gesellschaften unkomplizierter bzw. pragmatischer gehandhabt. 400 Euro ist schon ganz schon teuer. Da wäre es doch günstiger, sich ein Au Pair Mädchen zu holen, oder?

Genau, habe von einer Deutschen gehört, die 3 Kinder hat und in Frankreich lebt & zu Hause bei ihren Kindern bleibt. Sie trifft bei den Franzosen auf völliges Unverständnis, da es normal ist, gleich wieder arbeiten zu gehen. Andere Länder, andere Werte... Denke das in vielen Ländern der Lebensstandard nur durch 2 Einkommen gehalten werden kann und daher die Frau gleich wieder arbeiten gehen muss (und/oder möchte). Womit wir wieder bei der Krippenbetreuung angelangt sind: Ganztagesbetreuungsstätten sind dort eine Selbstverständlichkeit, hier ist es ja immer noch eine Unmöglichkeit (von wegen Rabenmutter und "gestörte" Kinder...). Ach ja....

@Angelheart: Ob's nun ein Glück war, im Jan. zu entbinden - der Krümel war schon unterwegs, da hab ich vom Elterngeld erfahren. Er wäre auch ohne Elterngeld willkommen gewesen Wenn's gut ausfällt, hat es weniger mit Glück zu tun, denn mit dem vorher erarbeiteten Einkommen.

Geb dir recht, München ist ein teures Pflaster. Aber schön Gibt's Chancen auf einen Krippenplatz oder kann das Jugendamt helfen mit einer Tagesmutter, wenn du deine Situation erklärst? Kenn mich da leider nicht so aus, wünsch dir aber alles Gute

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18. Juni 2007 um 13:32

Schade, schade
meine Frage wurde mal wieder hauptsächlich dazu genutzt, sich hier gegenseitig anzuzicken und behaupten zu müssen. Sollte eigentlich nicht darauf hinauslaufen. Bis auf wenige Beiträge, kann man alle anderen schlicht und einfach überlesen, da sie nicht im entferntesten etwas mit o.g. Fragestellung zu tun haben und somit redundant sind. Also lassen wir das einfach!!!!!!!!!

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18. Juni 2007 um 19:07

Verbilligter Teleanschluss??
hey kathi,
habe deinen Eintrag gelesen indem du was von nem Recht auf nen verbilligten Telefonanschluss geschrieben hast. Habe auch gesucht aber nichts dazu gefunden. Kannst mir da vielleicht was genaueres dazu sagen?? Wär ja auch wieder n guter sparfaktor... danke grüßle lena

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19. Juni 2007 um 0:11

Bin für nen kollektiven Thread
sehe das nämlich genauso, gerade wieder heute wo man sich Diskussionen über einen Mindestlohn von 6,90 Euro anhören musste ( Zum Sterben zu viel zum Leben zu wenig)

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19. Juni 2007 um 23:47

Hallo..
solange es für jeden einen job gäbe (mit einem vertretbaren lohn) und für kostenlose kinderbetreuung nach dem babyjahr, kommt man doch eigentlich mit dem kindergeld gut hin. kinder kosten geld und das weiss man vorher. für mich liegt das problem an der arbeitslosigkeit und der teuren kinderbetreuung.

aber wenn jemand einen vernünftigen aufruf startet warum nicht?!

LG mallory

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19. Juni 2007 um 23:51

Vielleicht
sollte ich gar nicht schreiben, werd es aber dennoch mal wagen.

Also ich arbeite für 6,50 die Stunde und da ich in unserem Betrieb auch die Buchhaltung mache, weiß ich dass ein höherer Stundenlohn nicht möglich wäre. Und ganz ehrlich ich komme damit auch gut aus.


Mir geht es immer tierisch auf den Keks, wenn ich "rauchende" Mütter sehe die dann jammern, weil sie kein Geld fürs Essen haben, da könnt ich die Decke hoch laufen.
Sicher wird man von 6,50 ncith reich, aber man kann sehr gut damit leben.

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20. Juni 2007 um 7:22

Ich denke auch...
...das es größtenteils politisch verursachter Teufelskreis ist.
Es steckt noch nicht in allen Köpfen der Arbeitgeber fest, dass Mütter, die ihre Kinder gut versorgt wissen, super Arbeitskräfte wieder sind (weg vom Denken, dass diese nur ausfallen, weil die Kinder krank sind). Mehr Flexibilität, wie in unseren Nachbarsländern in der Einteilung der Arbeitszeit müsste ebenso gefordert werden. In unseren Nachbarsländern ist dies doch auch möglich, da können die Eltern sich ihre Arbeitszeit so anpassen, dass eine optimale Betreuung für das Kind gegeben ist (zusätlich unterstützt von zahlreichen Betriebskindergärten, wovon wir noch weit entfernt sind).
Die Familien werden finanziell so unterstützt wie wir, also kann es nicht am Geld liegen! Diese haben fast identische Ausgangsvorrausetzungen.

Den Gedanken wie unter mir habe ich aber oft gehabt. Es sind zwar weniger exemplarische Beispiele, aber nach Geld schreien und die Kippe in der Hand ist schon ein oft gesehenes Bild im Moment, da sag ich auch nichts zu!

Aber auch nicht rauchende Mütter unter Hartz werden nur diskriminiert, Kindergeld wird darauf angerechnet, da frag ich mich, wo das hinführen soll ... kinderfreundlich ist das nicht!! Und das Armut gesundheitlich krank macht, ist auch längst bewiesen, und das wer krank ist, nicht arbeiten kann auch ne logischen Schlussfolgerung braucht man sich nicht mehr zu wundern.

Weltfremd find ich einen treffenden Ausdruck für das was abgeht.
Die Idee, die Familien zu unterstützen ist ja gut und schön, aber dafür muss sich in den Köpfen der Gesellschaft was ändern!

LG Nutellaqueen

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