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Habt ihr Tipps gegen den Babyblues?

7. Dezember 2016 um 17:19

Hallo ihr Lieben

Mein Kleiner ist nun 16 Tage alt und ich habe ihn wirklich lieb. Aber irgendwie ist das Muttersein gar nicht so toll wie ich mir das vorgestellt habe. Ich fühle mich eingesperrt und als wenn mein Leben jetzt ersteinmal vorbei ist, bis er halbwegs selbstständig ist. Es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht weine, obwohl er so ein tolles Kind ist und ich doch so glücklich sein müsste.

Ich fühle mich so einsam, da mein Mann bis um 19 Uhr arbeiten ist, meine Familie 400km weit weg wohnt und ich aufgrund eines Umzugs vor kurzem noch keinen Anschluss hier gefunden habe.

Geht / ging es euch auch so? Wann hört dieses Gefühl auf, sodass man sich wirklich über sein großes Glück freuen kann? Ab wann kann man wieder "man selbst" sein? Was kann ich bis dahin machen, damit der Kleine nicht so viel Angst hat, wenn sie Mama die ganze Zeit so traurig ist?

Liebe Grüße
Annika

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7. Dezember 2016 um 17:43
In Antwort auf annika293

Hallo ihr Lieben 

Mein Kleiner ist nun 16 Tage alt und ich habe ihn wirklich lieb. Aber irgendwie ist das Muttersein gar nicht so toll wie ich mir das vorgestellt habe. Ich fühle mich eingesperrt und als wenn mein Leben jetzt ersteinmal vorbei ist, bis er halbwegs selbstständig ist. Es vergeht kaum ein Tag an dem ich nicht weine, obwohl er so ein tolles Kind ist und ich doch so glücklich sein müsste. 

Ich fühle mich so einsam, da mein Mann bis um 19 Uhr arbeiten ist, meine Familie 400km weit weg wohnt und ich aufgrund eines Umzugs vor kurzem noch keinen Anschluss hier gefunden habe. 

Geht / ging es euch auch so? Wann hört dieses Gefühl auf, sodass man sich wirklich über sein großes Glück freuen kann? Ab wann kann man wieder "man selbst" sein? Was kann ich bis dahin machen, damit der Kleine nicht so viel Angst hat, wenn sie Mama die ganze Zeit so traurig ist? 

Liebe Grüße 
Annika 

bei mir war es vor 9 Jahren ähnlich. Mein Sohn ist am 12.12 geboren. Die Umstellung auf ein Baby aber auch das viele frühe Dunkel werden waren für mich nicht einfach. Besser wurde es ab Weihnachten, da war ich dann bei meiner Familie (500km Entfernung) und hatte alle meine Lieben um mich. Das hat mir sooo so gut getan.
Ins neue Jahr bin ich dann ganz zuversichtlich und glücklich gestartet.

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7. Dezember 2016 um 19:41

Erstmal: Herzlichen Glückwunsch! !

Bei mir wurde das bei beiden Kindern besser als sie mich anlächelten. Das war mit ca 6 Wochen.
Man muss da erst reinwachsen und ihr müsst euch ja auch erstmal kennen lernen und aufeinander einspielen.
Melde dich doch für eine Babymassagegruppe etc an. Da triffst du andere Mütter und hast schnell Kontakte.

Das Weinen erleben aber viel mehr als du denkst. Ich kenne einige denen es so ging.

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7. Dezember 2016 um 21:53

Mir ging es am Anfang sehr ähnlich wie Dir und hatte das Gefühl, mit mir kann was nicht stimmen, weil einer frischgeackenen Mutter doch vor lauter Hormonen die Sonne aus dem Hintern scheinen müsste. Es wurde dann schleichend besser, je mehr Unternehmungen ich mit Kind machte und wieder unter Leute kam.

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