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Hallo, wer kann bitte unserem Baby helfen?

16. September 2005 um 17:12

Das Kind ist ca. 6 Monate alt.
Nach d. Geburt hat das Kind eine Kombinationsimpfung bekommen. Ca. 10 Tage danach hatte das Kind über ca. 2 Monate täglich x-Mal Krämpfe. Durch die Krämpfe waren meist die Hände und Füße betroffen. Danach sind die Krämpfe zurückgegangen und das Kind hat die nächste Reihe der Kombinationsimpung bekommen.
10 Tage danach haben wieder die Krämpfe begonnen. Deises Mal sind die Augen durch die Krämpfe betroffen. Dazu kommt, dass das Kind anscheinend blind geworden ist. Es ragiert auf das Licht. D.h. das Licht stört das Kind, aber auf die Handbewegungen und andere Bewegungen reagiert es nicht.
Alle Untersuchungen zeigen, dass das Kind gesund ist, jedoch manche Ärzte meinen, dass in seinem Gehirn etwas geblockt wird, was zu einer Art Blindheit führt.
Das Kind kann auch seinen Hals nich aufrecht halten. Möglicherweise sind die Muskeln noch nicht soweit entwickelt.

Wer kann uns bitte sagen, wie wir dem Kind helfen können und was die wirklichen Ursachen für diese Probleme sind?
Wir wären für jede Hilfe bzw. Anregung in diesem Zusammenhang dankbar.
16.09.05

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17. September 2005 um 20:02

Ich bin...
grad ganz erschüttert von dieser Geschichte. Das hört sich ja schrecklich an. Mich macht etwas traurig, dass du immer nur von "dem Kind" sprichst. Was ist es, Junge, Mädchen?? Und hat es keinen Namen? Nicht bös gemeint, hört sich nur so lieblos an.

Ich würd euch ja gerne helfen, aber wie? Bei wie vielen Ärzten ward ihr? Könnte denn nicht die Impfung auslöser für eine Epilepsie gewesen sein? Hattet ihr schon einen Klinikaufenthalt?
Die beste Klinik die ich kenne befindet sich in Vogthareuth (Bayern), dort gibt es eine Pädiatrie die auf Neurologie spezialisiert ist. Sollte euer Baby an Epilepsie leiden, muss es so schnell wie möglich Medikamentös eingestellt werden, denn jeder neue Krampfanfall schädigt das Gehirn! Du meintest es würde die Frage über eine eventuelle Blindheit im Raum. Das würde ich auch von einem Spezialisten untersuchen lassen. Solltet ihr einen Klinikaufenthalt in Vogtareuth anstreben, würd ich erstmal wegen den Augen abwarten, was der Neurologe sagt.

Ich wünsch euch dass ihr Hilfe für euer Baby findet. Es tut mir so leid zu hören, wenn so kleine Würmchen schon so viel mitmachen müssen!

Von Herzen alles Gute,

Christa

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19. September 2005 um 9:52

Ich wünscht ich könnte helfen
Hallo!
Mich erschüttert deine geschichte auch sehr.
Für mich hört es sich auch fast so an, dass die Impfung der auslöser für die ganze geschichte ist. vielleicht reagiert euer baby auf einen bestimmten inhaltsstoff des impfpräparats. von der klink in bayern hab ich auch schon gehört, ich würde auf jeden fall so schnell wie möglich was unternehmen, nicht das der zustand sich noch verschlimmert. ich drück die daumen und wünsche euch das alles wieder gut wird.
kannst dich ja mal melden wenn du mehr weißt, und der zustand eures babys sich hoffentlich verbessert.
lg Alicia662

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20. November 2005 um 20:39

Meine frage
Was für eine Impfung habt Ihr den Kind geben lassen die 6 Fach impfung? ich hoffe euren baby geht es wieder gut
Gruss LevinB
Habe einen jungen 6 Monate der Krampft auch deswegen die Frage

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29. November 2005 um 7:48

Hallo midi
Ich hätte da mal eine Frage.. Warum hat das Kind die zweite Impfung denn überhaupt bekommen, wenn es nach der ersten schon so heftige Reaktionen gezeigt hat. Und welche Impfung bekommt man denn "direkt nach der Geburt". Oder habe ich Dich da falsch verstanden? Wenn das alles wirklich so ist, wie Du hier berichtest, dann würde ich mit dem Kind (wäre schön, wenn man es beim Namen nennen könnte?!) AUF JEDEN FALL einen anderen Arzt aufsuchen, zudem einen Krankengymnasten wegen dem Hals!! Lasst das nicht schleifen...ich denke, WIR können Euch hier nicht wirklich helfen, nur Tipps geben! Und mein Tipp ist: Geht mit dem Würmchen zu einem guten Arzt und behandelt das Kind liebevoll, das braucht es am meisten.
Ich wünsche Euch von Herzen alles Gute für Euer Baby!!
Gruß Steffilein2

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29. November 2005 um 10:14

Impfschaden?
Hallo midi,

auch ich find es ganz schrecklich mit deinem Kleinen. Und auch ich bin der Meinung, daß die Impfung der Auslöser war. Ich kann dir zwar auch nicht helfen, aber bei uns war es damals so: mein Sohn hat vor ca. 11 Jahren auch die 1. Impfung mit ein paar Wochen bekommen. Damals war die Keuchhustenimpfung umstritten. Sogar der Arzt meinte es könne Fieber oder sonst was auftreten. Er hat gleich Fieberzäpfchen mitgegeben.(Es war unser erstes Kind und wir hatten halt auch keine Ahnung). Auf jeden Fall hat unser Fabi nach der Impfung den ganzen Tag geschrien. Ich wußte mir nicht mehr zu helfen, holte sogar meinen Mann vom Geschäft. Am nächsten Tag war es dann vorbei. Aber der Fabi hat erst mit 4 Jahren angefangen zu reden. So sind wir zur Logopädin. Doch man merkte, er hatte Schwierigkeiten in vollständigen Sätzen zu reden. Dann kam er in die Schule. Ich sag dir, die 1.Klasse war für mich sehr schlimm. Er konnte sich nicht sehr lange konzentrieren, hatte in Deutsch total Schwierigkeiten. Er wollte lernen aber er konnte nicht. Dann ging ich zur Heilpraktikerin. Die vermutete gleich einen Impfschaden aufgrund der Keuchhustenimpfung. Sie meinte, durch die Impfung können im Gehirn irgendwelchen Nervenenden verkleben. Dadurch hatte er seine Sprachblockade. Wir sind nun seit der 2. Klasse in Behandlung und er ist inzwischen in der 6. Klasse Realschule. Es ist noch nicht ganz o.k.Aber es ist ein wahnsinns Unterschied zu vorher.
Vielleicht konnte ich dir mit meiner Geschichte helfen. Auf jeden Fall wünsche ich euch ganz viel Glück, daß es dem Kleinen bald besser geht.
facaja

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29. November 2005 um 12:54

Und hier zeigt sich
doch wieder, dass impfen ein gefährliches pflaster ist. es ist einfach unglaublich, was die kinder und die eltern da durchmachen. der arzt ist geschützt und zuckt dann nur mit den achseln "hat die impfung halt nicht vertragen". und nun? dann lasst die kinder nicht impfen. wozu denn auch? nur weil es ein "weisser kittel" empfiehlt? der will doch nur eure karte. Zitat von eugen roth: was bring den doktor um sein brot? a) die gesundheit b) der Tod. drum hält er uns - auf dass er lebe - uns zwischen beiden in der schwebe.

ich wünschte ich könnte dem kleinen wurm und den eltern helfen. wie? ich weiss es nicht. was kommt jetzt? von einem arzt zum andern und jeder darf mal sein wissen ausprobieren, klasse. womöglich noch in die klinik und da geht es dann richtig los.

Ich hoffe die eltern halten es durch und finden hilfe und rat. vielleicht kann ich dir nen tip geben. eine heilpraktiker in wiesbaden. der ist top. schreib mir wenns dich interessiert. lg tu128

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29. November 2005 um 19:49
In Antwort auf tu128

Und hier zeigt sich
doch wieder, dass impfen ein gefährliches pflaster ist. es ist einfach unglaublich, was die kinder und die eltern da durchmachen. der arzt ist geschützt und zuckt dann nur mit den achseln "hat die impfung halt nicht vertragen". und nun? dann lasst die kinder nicht impfen. wozu denn auch? nur weil es ein "weisser kittel" empfiehlt? der will doch nur eure karte. Zitat von eugen roth: was bring den doktor um sein brot? a) die gesundheit b) der Tod. drum hält er uns - auf dass er lebe - uns zwischen beiden in der schwebe.

ich wünschte ich könnte dem kleinen wurm und den eltern helfen. wie? ich weiss es nicht. was kommt jetzt? von einem arzt zum andern und jeder darf mal sein wissen ausprobieren, klasse. womöglich noch in die klinik und da geht es dann richtig los.

Ich hoffe die eltern halten es durch und finden hilfe und rat. vielleicht kann ich dir nen tip geben. eine heilpraktiker in wiesbaden. der ist top. schreib mir wenns dich interessiert. lg tu128

Impfen ist nicht schlecht!!!
Hallo tu,

ich möchte dich sicher nicht persönlich angreifen, aber das was du da übers Impfen losläßt ist so nicht richtig. Es ist im höchsten Maße wichtig die Kinder impfen zu lassen, dass es ein Kind von Hunderttausend nicht so verkraftet ist eine ganz andere Geschichte.

Weißt du überhaupt welche schrecklichen Folgen bestimmte Krankheiten haben können? Ich möchte mal mit der am meisten verharmlosten Krankheit anfangen, die Masern! Nach einer Maserninfektion kann es zu ablagerungen der Virusprodukte im Gehirn kommen, die nach ein paar Jahren zu einem Gehirnzerfall führen können. Dieser ist unaufhaltsam und führt unweigerlich zum Tod der meist zwischen 5 und 10 Jahre alten Kinder. Und diese Kinder sterben qualvoll, langsam verlieren sie wieder all die erlernten Dinge, auch das Schlucken und die einfachsten Körperfunktionen hören auf zu funktionieren.

Das ist nur eine der Erkrankungen. Tetanus z.B. ist auch bei infektion zu 90% tödlich! Diphterie ist auch eine sehr tödliche Krankheit da man an den Belägen die sich im Rachenraum bilden meist ersticken muss. Polio (Kinderlähmung) eine sehr schlimme Erkrankung, schon mal was von der "eisernen Lunge" gehört, diese Erkrankung war Grund um eine eiserne Lunge zu erfinden. Denn bei der Kinderlähmung kann es zu einer Lähmung der Atemmuskulatur führen, d.h. betroffene können nicht mehr selbstständig atmen, ohne Therapie folgt der Tod. Pertussis (der Keuchhusten) viele Kinder sind schon erstickt daran!

Soll ich wirklich noch weiter aufzählen? Nein, da ist nicht jemand im weißen Kittel dagesessen und hat überlegt wie er uns ausnehmen kann. Da hat sich jemand Gedanken gemacht wie er Leben retten kann. Wenn ein Kind eine Impfung nicht verträgt und darunter sehr leidet dann ist das eine sehr schlimme Sache. Man muss das aber Global sehen, denn Prozentual wäre gar nicht auszumalen wieviel Kinder mehr sterben würden gäbe es keine Impfungen. Oder was meinst du warum in der dritten Welt das Impfen an einer der fordersten stellen steht?

Es ist leicht zu verurteilen, ich finde aber dann sollte man wenigstens gut informiert sein, nicht wahr?

LG, Christa

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