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Harnreflux - Op - Erfahrung

21. November 2014 um 22:06

Bei meinem Kleinen wurde heute mittels MCU ein Harnreflux diagnostiziert der wohl operativ behandelt werden muss.

Hat hier jeman Erfahrung damit?
Kann mir jem.die Angst nehmen?

Wie lange hat die Op gedauert, wie lange KH ... usw.

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21. November 2014 um 22:22

Es muss
richtig aufgeschnitten werden und der Harnleiter wieder richtig in die Harnblase eingebracht werden ... nix mit unterspritzen o.Ä .

Haben das Große Los gezogen

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21. November 2014 um 22:48

Mometan
ist er 9 Monate alt. Es ist noch nicht ganz raus wann operiert wird ...ob jetzt in naher Zukunft oder ob der 1.Geb.abgewartet wird...

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22. November 2014 um 19:03

Wir sind drumherum gekommen.
Unser KH hat präventiv Antibiotikum verordnet. Da war unsere Tochter 10 Monate alt. Mit 16 Monaten wurde es abgesetzt. Da sich keine Entzündung ergab, galt der Refux als ausgewachsen (was wohl meistens so sei). Keine unangenehme Untersuchung etc. Diese Herangehensweise ist wohl recht neu. Kannst Du vielleicht ja mal ansprechen, vielleicht kommt Ihr um die OP herum?
Alles Gute!

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23. November 2014 um 9:40
In Antwort auf hasengalopp

Wir sind drumherum gekommen.
Unser KH hat präventiv Antibiotikum verordnet. Da war unsere Tochter 10 Monate alt. Mit 16 Monaten wurde es abgesetzt. Da sich keine Entzündung ergab, galt der Refux als ausgewachsen (was wohl meistens so sei). Keine unangenehme Untersuchung etc. Diese Herangehensweise ist wohl recht neu. Kannst Du vielleicht ja mal ansprechen, vielleicht kommt Ihr um die OP herum?
Alles Gute!

Wird
sich bei ums wohl leider nicht verwachsen ... dir Ärzte haben es nahezu ausgeschlossen umd unterspritzen bringt auch nix

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24. November 2014 um 13:37

Oh
wegen sowas ähnlichem waren wir grad 4 Wochen im KH

Mein Kleiner (9 Monate) hatte auch eine angeborene Harnleiterverengung und dadurch eine gestaute Niere, die wiederum zu einer Blutvergiftung führte - deswegen waren wir solange dort! Der erste Eingriff sollte auch nur eine Blasenspiegelung unter Vollnarkose sein, wurde aber doch grösser. Sie haben die Niere mit einem Schlauch entlastet.

Aber zu Deiner eigentlichen Frage. In der zweiten OP wurde das verengte Stück Harnleiter entfernt und der Harnleiter neu an die Harnblase angenäht. Dauerte so etwa 2 Stunden. Danach musste er 10 Tage am Bett fixiert sein, wegen dem Blasenkatheter und dem Nierenkatheter (durch den Bauch wieder).

Bei euch scheint es ja harmloser zu sein. Angst hatte ich auch immer, aber die Kleinen stecken das ganz gut weg. Hab ja auf der Uro Kinderstation so einige kennengelernt und bei allen ist es immer gut gegangen

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24. November 2014 um 15:59
In Antwort auf knoepfli

Oh
wegen sowas ähnlichem waren wir grad 4 Wochen im KH

Mein Kleiner (9 Monate) hatte auch eine angeborene Harnleiterverengung und dadurch eine gestaute Niere, die wiederum zu einer Blutvergiftung führte - deswegen waren wir solange dort! Der erste Eingriff sollte auch nur eine Blasenspiegelung unter Vollnarkose sein, wurde aber doch grösser. Sie haben die Niere mit einem Schlauch entlastet.

Aber zu Deiner eigentlichen Frage. In der zweiten OP wurde das verengte Stück Harnleiter entfernt und der Harnleiter neu an die Harnblase angenäht. Dauerte so etwa 2 Stunden. Danach musste er 10 Tage am Bett fixiert sein, wegen dem Blasenkatheter und dem Nierenkatheter (durch den Bauch wieder).

Bei euch scheint es ja harmloser zu sein. Angst hatte ich auch immer, aber die Kleinen stecken das ganz gut weg. Hab ja auf der Uro Kinderstation so einige kennengelernt und bei allen ist es immer gut gegangen

Am Bett
fixiert sein? Hört sich ja grausam an ... wenn ich an den Bewegungsdrang von meinem kleinen denk

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