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Hat jemand von euch AD(H)S und haben es eure Kinder auch?

29. Juli 2015 um 17:09

Interessiert mich einfach mal da ich auch jetzt noch ausgeprägtes ADS habe und mich echt davor fürchte das meine Zwillinge es auch bekommen.
Wie gesagt ich hab ADS ohne Hyperaktivität (obwohl mein Umfeld das anders sieht )
Festgestellt wurde es mit 8, seitdem ich 9 bin habe ich erst Ritalin dann Medikinet genommen bis zum Abitur.
Nun will mir ein Freund weis machen das meine Kids das zu weiß nicht zu wie viel Prozent auch bekommen würden.
Ich habe wirklich Angst davor,weil es für mich bis heute nicht leicht ist damit zu leben.

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29. Juli 2015 um 20:49

Wir haben kein ad(h)s
aber bei meinem mittleren wurde erst mit 20 die diagnose gestellt, obwohl ich immer wieder den verdacht geäußert hatte

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29. Juli 2015 um 20:59

Also
ich hab auch ads (ohne hippel) und meine Schwester adhs. mein Papa hat auch adhs und der Arzt meinte damals dass das die Papas vererben. war dann ganz froh, dass ichs nicht an die Kids weiter gebe, hab jetzt aber nen Partner mit Adhs, also werden wir uns wohl auf eine turbulente Maute gefasst machen der Vater von meinem Partner hat auch adhs und hat es bei 5 Kindern nur an 2 weiter vererbt.

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29. Juli 2015 um 21:10

Meine Mutter
hat es auf jeden Fall- vom heutigen Standpunkt und Wissen aus gesehen.
Mein Bruder ( inzwischen 49 Jahre alt) hat es definitiv, sehr ausgeprägt... Sein Sohn ist nicht betroffen

Meine Schwester (48 Jahre alt)auch aber nicht so stark. Ihr ältere Sohn ist nicht betroffen, die Tochter hat diverse Lernstörungen, der kleine Sohn hat das Komplettprogramm geerbt

Ich(37 Jahre) habe Glück gehabt und habe es definitv nicht- eher das Gegenteil, ich habe bis ich ca. 16/18 Jahre alt war kaum gesprochen. Mein kleiner Sohn ist sehr lebhaft und mitunter grenzenlos- ich habe Angst, dass er es abbekommen hat aber auch noch viel Hoffnung, dass er hat einfach lebhaft ist

Die Kleine Schwester (33 Jahre) hat diverse Verhaltensauffälligkeiten aber ob das jetzt ads/Adhs ist, ist fraglich... Sie möchte keine Kinder weil sie auf diesen "ganzen Scheiß keinen Bock" hat und diese "Kack- Gene" nicht weitertragen möchte..

Wenn ich mir meine Familie anschaue würde ich sagen, dass es sich irgendwie weiterträgt...

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31. Juli 2015 um 6:03

Hm...
Ich habe (angeblich) ADS und mein Mann ADHS.
Bei mir bin ich mir ziemlich sicher, dass es zumindest nicht nur das war und mit der Diagnose ein einfacher Weg gesucht wurde, von meiner Mutter. Bei meinem Mann ist es allerdings recht eindeutig, er leidet auch heute mit 28 noch darunter und kann eben auf Grund der jetzigen geistigen Reife sehr gut formulieren was anders ist und glaubt mir, es ist anders und es ist nicht "nur" "einfach" anders.
Unsere Tochter ist bisher ein absolut normales Mädchen und ich hoffe, dass bleibt so.
Natürlich versuchen wir auf Grund unserer familiären Vorbelastung etwaige "Vergünstigungen" zu umgehen und achten sehr auf Ernährung, Medienkonsum, ausreichend Bewegung. Aber wenn es so kommt, dann ist das eben so und daran sind dann sehr wahrscheinlich diese Punkte nicht schuld.
Sollten deine Kinder nun tatsächlich ADHS haben, kannst du dich zumindest gut in sie einfühlen und vllt besser nachempfinden, was sie durchmachen.

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31. Juli 2015 um 7:46

Mein mann
ist adhs ler und unser Sohn wird gerade in alle Richtungen getestet und es sieht ganz so aus... iCh finde es ganz ganz schlimm,wenn man als Elternteil aufm Zahnfleisch kriecht und dann Leute ganz lapidar in den Raum werden ads bzw adhs gibt es nicht. denn dann frage ich mich immer ,was wissen die kennen davon? scheinbar nichts. denn adhs ist eine dopaminstörung im Gehirn die sich manchmal sogar a übers eeg sichtbar darstellen wird. eine Krankheit die erblich bedingt ist usw...

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31. Juli 2015 um 10:37


Ich stehe jedem eine Meinung zu, aber man muss doch Menschen, die offensichtlich unter dieser Störung leiden nicht noch vor's Schienbein treten, oder? Ich finde solche Kommentare -wie deinen- völlig geschmacklos und unangebracht.

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31. Juli 2015 um 10:51
In Antwort auf euphemisma

Hm...
Ich habe (angeblich) ADS und mein Mann ADHS.
Bei mir bin ich mir ziemlich sicher, dass es zumindest nicht nur das war und mit der Diagnose ein einfacher Weg gesucht wurde, von meiner Mutter. Bei meinem Mann ist es allerdings recht eindeutig, er leidet auch heute mit 28 noch darunter und kann eben auf Grund der jetzigen geistigen Reife sehr gut formulieren was anders ist und glaubt mir, es ist anders und es ist nicht "nur" "einfach" anders.
Unsere Tochter ist bisher ein absolut normales Mädchen und ich hoffe, dass bleibt so.
Natürlich versuchen wir auf Grund unserer familiären Vorbelastung etwaige "Vergünstigungen" zu umgehen und achten sehr auf Ernährung, Medienkonsum, ausreichend Bewegung. Aber wenn es so kommt, dann ist das eben so und daran sind dann sehr wahrscheinlich diese Punkte nicht schuld.
Sollten deine Kinder nun tatsächlich ADHS haben, kannst du dich zumindest gut in sie einfühlen und vllt besser nachempfinden, was sie durchmachen.

Achso,
Ich lebe ja in der Hoffnung, dass sich ADHS und ADS genetisch irgendwie gegenseitig aufheben
Beziehungstechnisch klappt das oft

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1. August 2015 um 23:44

Man wendet sich
An einen Psychotherapeuten, Psychoanalytiker, Psychiater (verschreibt die Medizin) oder Psychologen.

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2. August 2015 um 10:39

Cut & Paste funktioniert ja schon ganz gut
Kannst du den Text auch verstehen? Mit eigenen Worten wiedergeben?

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2. August 2015 um 14:36

Das gleiche ist doch mit fms,
weil die diagnosen so gleichgültig gestellt wurden nach dem motto "wenn ihnen schon so lange der arm weh tut dann haben sie fibromyalgie", das kind hat einen namen und ich bin krank, da viele ärzte so leichtfertig die diagnosen adhs, ads und fibro stellen sind es modekrankheiten geworden, aber für wirklich betroffene ist es ein schlag ins gesicht, und dazu kann ich sagen das ich 5 kinder habe und das mittlere immmer irgendwie anders war obwohl die erziehung bei allen gleich war, leider ist die diagnose adhs sehr spät gestellt worden sonst wäre sein leben anders verlaufen da man wußte was los war, ich selbst habe fibro und es sind oft schlimme schmerzen aber leider nur von spezialisten ernst genommen

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2. August 2015 um 20:40

Ein
richtiges adhs Kind hat weitaus andre probleme als Konzentration. dazu gehört eine ungemein Aggressivität,respektlosigkeit ,gefahren die sich das Kind ständig aussetzt etc... adhs hat weitaus mehr Merkmale als eine KonzentrationStörung die definitiv weitaus über ein normales verhalten hinaus gehen

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2. August 2015 um 20:47

Wenns
so einfach wäre ne? genau so welche wie du ,sind den Eltern ein Schlag ins Gesicht,die ihren Kindern alle Werte mit auf den weg geben und ihr Kind eine offensichtliche impulsstörung etc hat! manchmal ist es einfach besser nichts zu sagen wenn man sich seine Infos laienhaft aus irgendwelchen Artikeln zieht

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2. August 2015 um 20:56

Und das
typische Klischee sieht man hier ganz deutlich. Kinder mit adhs sind schlecht erzogene... Russen und Türken ,das kann man mal ganz pauschal sagen,laufen die Kinder Ausm Ruder fangen die ein paar ganz einfach. vielleicht auch mal 2 oder 3. ein Psychologe sagte mal zu mir: mit Schlägen brauchen sie 2 jahre um ihr Kind in griff zu bekommen,mit der richtigen Handhabung und es spricht hiet keiner von Medikamenten sondern Therapien etc ein jahr. ich glaube nicgt dass alle adhs sler grad belanglos Medikamente bekommen. das sollte immer die letzte Instanz sein. letzten Endes sollte man bedenken welcher Belastung diese Kinder ausgesetzt sind. Denn der typische leitspruch lautet: Mama du blöde kuh,ich liebe dich,wenn ich anders könnte würde ich es tun... das sollte man nie vergessen. eine dopaminstörung im Gehirn,die den.kindern mehr als zu schaffen macht . sie werden ausgegrenzt,gehänselt etc und irgendwann muss man abwägen zum schutze des Kindes. in meiner Arbeit lese ich zum Teil Akten da stellt es mir die Haare. Straftater mit einer Laufbahn diagnostizierte adhs sler mit einem.weitaus höheren strafpotential wie andre,die mit der richtigen Behandlung und Umgang einen ganz anderen weg hätten gehn können...

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2. August 2015 um 21:25

Waisenmaedchen.
Was ist hier eigentlich dein Auftrag? Du hast, ganz offensichtlich, NULL Ahnung von der Materie, willst aber mal ne Runde provozieren?
Du hast scheinbar noch kein Kind kennen gelernt mit einer Impulsstörung oder ADHS, denn dann würdest du nicht behaupten, dass es diese Krankheit nicht gibt. Mag sein, dass es mal eine Modediagnose war, das negiert aber nicht die Existenz von ADS oder ADHS. Wir reden hier auch nicht über zappelige Kinder, die sich nicht konzentrieren können, sondern über extrem leidende Kinder, die nicht in der Lage sind, sich selbst in ihre Umwelt zu integrieren und deswegen autoaggressiv und/oder aggressiv agieren. Die hauen sich nicht aus Spass den Kopf rhythmisch auf den Boden oder balancieren im vierten Stock auf dem Fensterbrett. Das sind auch nicht alles unerzogene Bälger, deren Eltern unfähig sind. Das sind kranke Menschen mit immensem Leidensdruck, denen geholfen werden muss; ob mit Medikamenten, Ergotherapie oder sonstwas. Aber auf jeden Fall haben sie und ihre Familien verdient, ernst genommen zu werden!

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2. August 2015 um 21:50
In Antwort auf elswedy

Und das
typische Klischee sieht man hier ganz deutlich. Kinder mit adhs sind schlecht erzogene... Russen und Türken ,das kann man mal ganz pauschal sagen,laufen die Kinder Ausm Ruder fangen die ein paar ganz einfach. vielleicht auch mal 2 oder 3. ein Psychologe sagte mal zu mir: mit Schlägen brauchen sie 2 jahre um ihr Kind in griff zu bekommen,mit der richtigen Handhabung und es spricht hiet keiner von Medikamenten sondern Therapien etc ein jahr. ich glaube nicgt dass alle adhs sler grad belanglos Medikamente bekommen. das sollte immer die letzte Instanz sein. letzten Endes sollte man bedenken welcher Belastung diese Kinder ausgesetzt sind. Denn der typische leitspruch lautet: Mama du blöde kuh,ich liebe dich,wenn ich anders könnte würde ich es tun... das sollte man nie vergessen. eine dopaminstörung im Gehirn,die den.kindern mehr als zu schaffen macht . sie werden ausgegrenzt,gehänselt etc und irgendwann muss man abwägen zum schutze des Kindes. in meiner Arbeit lese ich zum Teil Akten da stellt es mir die Haare. Straftater mit einer Laufbahn diagnostizierte adhs sler mit einem.weitaus höheren strafpotential wie andre,die mit der richtigen Behandlung und Umgang einen ganz anderen weg hätten gehn können...

Ich hatte leider einen psychologen
der mir gleich ritalin für meinen sohn mitgeben wollte ohne groß untersucht zu haben, nur auf meine erzählungen hin, habe ihm gesagt das ich wissen möchte was mit meinem sohn ist und wie ich ihn helfen kann und nicht ruhigstellen, er hat mich stehen lassen und ich war genauso schlau wie vorher, ich hatte ihn sogar in einer tagesklinik gegeben und nicht mal da haben sie uns helfen können, er war ein halbes jahr da

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2. August 2015 um 21:57
In Antwort auf viki250588

Ich hatte leider einen psychologen
der mir gleich ritalin für meinen sohn mitgeben wollte ohne groß untersucht zu haben, nur auf meine erzählungen hin, habe ihm gesagt das ich wissen möchte was mit meinem sohn ist und wie ich ihn helfen kann und nicht ruhigstellen, er hat mich stehen lassen und ich war genauso schlau wie vorher, ich hatte ihn sogar in einer tagesklinik gegeben und nicht mal da haben sie uns helfen können, er war ein halbes jahr da

Adhs
lässt nan auch in ner Klinik rundum testen. so ne sache geht mal locker bis zu 6 Monaten. mit diagnostikgruppe Beobachtungen etc... natürlich ist es oftmals so,dass die klein Praxen schnell mit ritalin dabei simd

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2. August 2015 um 22:00

Woe
mogelt man sich mit adhs durchs Abi??? klar,adhs ist ne Diagnose die zu unrecht oft schnekk gestellt wird. es ist am einfachsten. aber sie Kliniken,richtig gute Psychologen die arbeiten mitunter ein halbes jahr Ambulant mit den Eltern,den kindern,den Lehrern,den Erziehern,mit Tests,mit Gruppen und dann kann man sich wirklich auf so ne Aussage verlassen.

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2. August 2015 um 22:02
In Antwort auf kamala_11901399

Waisenmaedchen.
Was ist hier eigentlich dein Auftrag? Du hast, ganz offensichtlich, NULL Ahnung von der Materie, willst aber mal ne Runde provozieren?
Du hast scheinbar noch kein Kind kennen gelernt mit einer Impulsstörung oder ADHS, denn dann würdest du nicht behaupten, dass es diese Krankheit nicht gibt. Mag sein, dass es mal eine Modediagnose war, das negiert aber nicht die Existenz von ADS oder ADHS. Wir reden hier auch nicht über zappelige Kinder, die sich nicht konzentrieren können, sondern über extrem leidende Kinder, die nicht in der Lage sind, sich selbst in ihre Umwelt zu integrieren und deswegen autoaggressiv und/oder aggressiv agieren. Die hauen sich nicht aus Spass den Kopf rhythmisch auf den Boden oder balancieren im vierten Stock auf dem Fensterbrett. Das sind auch nicht alles unerzogene Bälger, deren Eltern unfähig sind. Das sind kranke Menschen mit immensem Leidensdruck, denen geholfen werden muss; ob mit Medikamenten, Ergotherapie oder sonstwas. Aber auf jeden Fall haben sie und ihre Familien verdient, ernst genommen zu werden!

Daa
Hast du echt toll geschrieben. mir bricht es jedesmal mein Herz solche sacheb zu lesen

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2. August 2015 um 22:17

What goes around, comes around...
Pass gut auf, Waisenmädchen, dass du als so perfekte Mami mit Top-Erziehung nicht plötzlich mit einem "gestörten" Kind da stehst...ich finde deine Kommentare in der letzten Zeit unglaublich provozierend und auch ziemlich anmaßend...zu allem und jedem gibst du deinen Senf dazu mit dem Ziel, anderen Müttern an den Karren zu pissen!
Woher nimmst du denn eigentlich die Weisheit das Kinder durch Ritalin dauerhaft ruhig gestellt werden? Klär uns mal auf...
Mein Sohn hat ADS und bis wir die Diagnose bekamen hatten wir einen langen, schmerzhaften Leidensweg hinter uns, der in einem Aufenthalt in der KJP endete weil unser Sohn letztlich so unglücklich wurde, dass er sich manchmal wünschte er wäre tot...hast du auch nur annähernd eine Ahnung was das für ein Gefühl als Mama ist, wenn dein 10hriger Sohn solche Gedanken und Gefühle hat und du selbst nur hilflos daneben stehst??? Offensichtlich nicht, denn sonst würdest du nicht so reden....
Mein Sohn beschreibt seine Störung übrigens so: ich will ja nicht so sein, aber ich glaube mein Gehirn funktioniert nicht normal..."
Wir sind sehr engagierte und sensible Eltern die konsequent erziehen und alles für ihre Kinder tun, aber es gibt Krankheiten, dazu gehört ADS/ADHS, die nichts mit mangelnder Erziehung zu tun haben....
Medikamente wie Ritalin, helfen betroffenen Kindern nur für einen gewissen Zeitraum am Tag ( bspw Schule) ihre Gedanken zu ordnen und zu strukturieren, den Rest vom Tag müssen sie lernen mit ihrer "Störung" zu leben und umzugehen. Ritalin ist keine Dauerlösung, kann aber erstmal helfen ein Kind zu stabilisieren..
Denk mal darüber nach ob du hier wirklich so über Betroffene sprechen musst, das ist für uns alle ein Schlag ins Gesicht, spiegelt aber auch leider wieder einmal die Gesellschaft im welcher psychische Erkrankungen nicht akzeptiert werden
Unsere Therapeutin bezeichnet die Erkrankung immer als "unsichtbaren Rollstuhl"...wäre dieser Rollstuhl sichtbar, wäre die Erkrankung des Kindes für jeden sichtbar und akzeptabel, aber so???

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2. August 2015 um 22:17
In Antwort auf elswedy

Adhs
lässt nan auch in ner Klinik rundum testen. so ne sache geht mal locker bis zu 6 Monaten. mit diagnostikgruppe Beobachtungen etc... natürlich ist es oftmals so,dass die klein Praxen schnell mit ritalin dabei simd

Wollte ihn nicht ganz dalassen weil es zur ferienzeit war
und ich hatte angst das er sich abgeschoben fühlt, hatten jede woche mit den ärzten und psychologen gespräche, hatte mir soviel davon versprochen da er wegen meiner schweren erkrankung und ich so oft in der klinik war sehr schwierig war, wollte meine behandlung abbrechen da ich alle energie für ihn brauchte, ich hatte haushaltshilfen hier und bekam nur zu hören der braucht nur mal ne tracht prügel, die waren dann am nächsten tag nicht mehr da weil denen nicht zustand sowas zu sagen, ich hoffe nur das den betroffenen heute besser geholfen wird

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2. August 2015 um 22:45

Das
habe ich noch nie erlebt. und das wäre mir auch echt neu . und ich habe viel mit Gymnasien zu tun

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2. August 2015 um 22:48

Für jemanden mit soooo großer Erfahrung
In den Bereichen Psychologie und Pädagogik hast du aber dann eine sehr engstirnige Meinung zu einigen Themen...
Keine Ahnung wie du darauf kommst, dass hier im Forum 90 Prozent AD(H)S haben, aber für mich steht fest, dass du die Problematik dieser Krankheit nicht verstehst...sind wahrscheinlich alles nur Kinder aus nicht intakten Familien, mangelnder Erziehung und früher Fremdbetreuung...ich wünschte es wäre so einfach!!!!
BTW...ebenfalls weiß ich nicht wie du darauf kommst, dass ich ein Problem mit deinem Pseudonym habe?
Da ich aber jetzt meinen Urlaub mit meiner höchst intakten Familie und meinen tollen Söhnen im wunderschönen bayrischen Wald weiterhin genießen will, werde ich nicht weiter auf deine Provokationen eingehen...

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2. August 2015 um 22:51
In Antwort auf elswedy

Das
habe ich noch nie erlebt. und das wäre mir auch echt neu . und ich habe viel mit Gymnasien zu tun

Zumal
die Abi Prüfungen alle identisch sind und es mir ein absolutes Rätsel sein sollte,da sie ja weiter geleitet werden zur Korrektur

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2. August 2015 um 22:53
In Antwort auf elswedy

Wenns
so einfach wäre ne? genau so welche wie du ,sind den Eltern ein Schlag ins Gesicht,die ihren Kindern alle Werte mit auf den weg geben und ihr Kind eine offensichtliche impulsstörung etc hat! manchmal ist es einfach besser nichts zu sagen wenn man sich seine Infos laienhaft aus irgendwelchen Artikeln zieht


Sie ist doch kein Laie!!! Sie hat jahrelange Erfahrung in der Psychologie

Solche Menschen sind es, die Eltern mit besonderen Kindern das Leben zur Hölle machen können...

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2. August 2015 um 23:01

Das ist richtig!
Deswegen ist es auch wichtig eine gesicherte Diagnose zu haben, bevor Methylphenidad verabreicht wird. Die medikamentöse Einstellung/ Behandlung gehört nicht in die Hände eines Kinderarztes mit Null Erfahrung in diesem Bereich, sondern bestenfalls wird unter Überwachung genau eingestellt. Unser Sohn wurde in der Klinik während des stationären Aufenthalts eingestellt. Das halte ich persönlich für den besten Weg.
Mir geht es auch nicht darum ihn ruhig zu stellen, sondern ihm zu helfen seine Gedanken zu ordnen....zusätzlich sollte übrigens IMMER eine Verhaltenstherapie gemacht werden, denn es ist keine Dauerlösung mit den Medis...
Alles was du beschreibst, waren meine Ängste als plötzlich medikamentöse Behandlung im Raum stand!

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2. August 2015 um 23:50
In Antwort auf sonnenschein654

Das ist richtig!
Deswegen ist es auch wichtig eine gesicherte Diagnose zu haben, bevor Methylphenidad verabreicht wird. Die medikamentöse Einstellung/ Behandlung gehört nicht in die Hände eines Kinderarztes mit Null Erfahrung in diesem Bereich, sondern bestenfalls wird unter Überwachung genau eingestellt. Unser Sohn wurde in der Klinik während des stationären Aufenthalts eingestellt. Das halte ich persönlich für den besten Weg.
Mir geht es auch nicht darum ihn ruhig zu stellen, sondern ihm zu helfen seine Gedanken zu ordnen....zusätzlich sollte übrigens IMMER eine Verhaltenstherapie gemacht werden, denn es ist keine Dauerlösung mit den Medis...
Alles was du beschreibst, waren meine Ängste als plötzlich medikamentöse Behandlung im Raum stand!

Zumal
viele meinen man gibt ritalin und schwupp hst man ein andres kimd. es ist mir ein Rätsel wie nan auf sowas kommt. das ganze siebt lediglich dazu die Konzentration zu stärken das Verhalten an sich bleibt ja besten bzw die restliche Problematik

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3. August 2015 um 4:37

Es wird definitiv zu schnell verschrieben von manchen Kinderärzten!
Aber wir zb wurden umfassend über Wirkung und mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt und es wurde uns als Eltern überlassen ob wir es einsetzen oder nicht. Und ihr könnt gerne glauben, dass es keine leichtfertige Entscheidung ist, dieses Medikament zu nehmen...für uns ist es bis jetzt eine Hilfe. Es hilft meinem Sohn sich in der Schule besser zu sortieren. Nichtsdestotrotz bleiben die Probleme gleich. Er macht allerdings große Forzscgritte, da er gleichzeitig in seiner Therapie lernt mit der Krankheit umzugehen und sie zu kontrollieren. Er ist so weniger impulsiv... Auch wir Eltern lernen übrigens gemeinsam mit Spezialisten damit umzugehen, denn ein AD(H)S Kind braucht eine andere Erziehung als ein "normales" Kind.
In den "richtigen" Händen, kann Methylphenidat also eine Hilfe sein. Es kommt auf den verantwortungsbewussten Umgang damit an...

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3. August 2015 um 15:49

Doch selbstverständlich
können Sie das. mit der Zusammenarbeit und Absprache der Klinik

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3. August 2015 um 16:30
In Antwort auf sonnenschein654

Für jemanden mit soooo großer Erfahrung
In den Bereichen Psychologie und Pädagogik hast du aber dann eine sehr engstirnige Meinung zu einigen Themen...
Keine Ahnung wie du darauf kommst, dass hier im Forum 90 Prozent AD(H)S haben, aber für mich steht fest, dass du die Problematik dieser Krankheit nicht verstehst...sind wahrscheinlich alles nur Kinder aus nicht intakten Familien, mangelnder Erziehung und früher Fremdbetreuung...ich wünschte es wäre so einfach!!!!
BTW...ebenfalls weiß ich nicht wie du darauf kommst, dass ich ein Problem mit deinem Pseudonym habe?
Da ich aber jetzt meinen Urlaub mit meiner höchst intakten Familie und meinen tollen Söhnen im wunderschönen bayrischen Wald weiterhin genießen will, werde ich nicht weiter auf deine Provokationen eingehen...

Ich wünsche dir einen wunderschönen, entspannten urlaub.
Lass gofem am besten komplett aus, manche (Hocherfahrene ) user wissen einfach mehr als wir Muttis, die zu faul zum erziehen sind. Da kommt man sich schon mal blöd vor und so unwissend, damit solltest du dir deinen Urlaub nicht vermiesen lassen. Ich hol jetzt mal mein Kind vom Fernseher, der sitzt da schon seit Stunden. ( kein adhs, dafür was anderes, bestimmt auch erfundenes )



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3. August 2015 um 17:08

Aber selbstverständlich können Sie das!
Unser alter Kinderarzt sagte vor zwei Jahren wortwörtlich zu uns:" ich verschreibe Ihnen mal ritalin, dann hat das Kind mal wieder ein Erfolgserlebnis."
Wohlgemerkt ohne die Diagnose ADS...damals waren wir dort wegen einem Attest für die Mukikur...
Ich war danach nie wieder dort!

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3. August 2015 um 17:10
In Antwort auf sonnenschein654

Aber selbstverständlich können Sie das!
Unser alter Kinderarzt sagte vor zwei Jahren wortwörtlich zu uns:" ich verschreibe Ihnen mal ritalin, dann hat das Kind mal wieder ein Erfolgserlebnis."
Wohlgemerkt ohne die Diagnose ADS...damals waren wir dort wegen einem Attest für die Mukikur...
Ich war danach nie wieder dort!

Unser derzeitiger Kinderarzt
Verschreibt es übrigens auch, gibt aber immer "nur" das rezept für 50 Pillen, weil es eben unter BTM fällt...in RP also möglich...

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3. August 2015 um 17:13
In Antwort auf odette_12840855

Ich wünsche dir einen wunderschönen, entspannten urlaub.
Lass gofem am besten komplett aus, manche (Hocherfahrene ) user wissen einfach mehr als wir Muttis, die zu faul zum erziehen sind. Da kommt man sich schon mal blöd vor und so unwissend, damit solltest du dir deinen Urlaub nicht vermiesen lassen. Ich hol jetzt mal mein Kind vom Fernseher, der sitzt da schon seit Stunden. ( kein adhs, dafür was anderes, bestimmt auch erfundenes )




Danke...bei dem tollen Wetter hier, bin ich eh tiefenentspannt

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3. August 2015 um 20:08
In Antwort auf sonnenschein654

Unser derzeitiger Kinderarzt
Verschreibt es übrigens auch, gibt aber immer "nur" das rezept für 50 Pillen, weil es eben unter BTM fällt...in RP also möglich...

Hier
genauso gehandhabt

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3. August 2015 um 20:09

Seit 15
Jahren geht das hier schon so

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3. August 2015 um 22:44
In Antwort auf sonnenschein654

Aber selbstverständlich können Sie das!
Unser alter Kinderarzt sagte vor zwei Jahren wortwörtlich zu uns:" ich verschreibe Ihnen mal ritalin, dann hat das Kind mal wieder ein Erfolgserlebnis."
Wohlgemerkt ohne die Diagnose ADS...damals waren wir dort wegen einem Attest für die Mukikur...
Ich war danach nie wieder dort!

Ich war bei einem jugendpsychlogen
und er wollte mir gleich ein rezept mitgeben ohne sich das kind einmal angesehen zu haben, auch diese ärzte sind vorschnell

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4. August 2015 um 19:22

Ich bin zu ihm hin überwiesen worden
ich wollte ja wissen was mit meinem kind ist, nun bin ich schlauer und würde nur noch termine in der klinik machen, leider ist nicht jeder arzt geeignet warum auch immer, man muß dann eben suchen und was ich hier so lese hätte ich früher gerne als erfahrung gehabt, dann wäre ich gleich zu einer richtigen stelle gekommen und hätte meinem sohn ein haufen leid erspart, es ist wirklich wahr das er ihm ritalin geben wollte

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4. August 2015 um 20:10

Ok,
er war ein jugendpsychologe, vielleicht sollte das auf seine empfehlung hin die kiä verschreiben, er hatte mir nur gesagt das mein sohn das nehmen sollte, bin aber froh das ich dankend abgelehnt habe sonst wüßte ich das die nichts verschreiben dürfen, und wieder ein tick schlauer, danke

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5. August 2015 um 11:41

Super
Geschrieben

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