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Hebamme hat mir mit jugendamt gedroht!

13. August 2009 um 12:07

hi, wir haben vor ein paar monaten ne hebamme gestellt bekommen die einen das ganze erste lebensjahr betreut. wir hatten auch nie probleme und die hebamme war total nett. dann hat sie sich vor einigen wochen den arm gebrochen und ich hab ne ersatz-hebamme bekommen. haben dann nen termin ausgemacht usw. an dem tag als der termin war rief sie mich noch an aber ich dachte der termin wär erst 1. tag später gewesen ich hab ihr dann gesagt das es mir grad ehrlich gesagt gar nicht passt und ich den termin absagen muss weil ich noch ins bürgerbüro musste und anderen papierkram klären musste. sie hat mich dann so lange belabert bis ich schliesslich gesagt hab das sie kommen kann. ich war dann aber nich zuhause und daraufhin hat sie auch nicht mehr angerufen oder so. ein paar tage später hatte ich dann ne nachricht auf der mailbox das sie gerne nen neuen termin mit mir ausmahen möchte und wenn ich mich nicht melde, sie das jugendamt einschaltet ich hab ihr dann ne sms geschrieben das ich keinen neuen termin möchte weil meine tochter schon fast 1 jahr ist und ich mir nicht sinnlos mit dem jugendamt drohen lasse. daraufhin kam bis jetzt noch keine reaktion, weder von der ersatzhebamme noch von der die wir vorher hatten. ich hab das dann meinem schwievater erzählt und er meinte ich soll mich mal beim jugendamt deswegen beschweren weil man ja nach sowas auch kein vertrauen oder so mehr aufbauen könnte. das ganze ist jetzt aber schon einige wochen her aber die sache wurmt mich immer noch! würdet/hättet ihr euch beschwert? ich weiss das dass thema evtl. nicht relevant für euch ist aber mich würden andere meinung echt mal intressieren..
lg chaos+lara, 1 jahr

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13. August 2009 um 12:11

Ja auf jeden Fall!!!
Sie kann ddir doch nicht drohen! Also sowas! Es ist doch keine Pflicht sich eine Hebamme zu nehmen.
Ich hätte mich auf jeden Fall beschwert!!

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13. August 2009 um 12:18

Ja würde ich
gut bei uns war einmal eine vom jugendamt, weil die im kh der meinung waren wir bekommen es nicht gebacken. endefekt war die frau fragte sich was sie hier soll und wünschte uns viel spaß mit der kleinen. wenn was wäre könnten wir uns jeder zeit melden und sie würde uns helfen... sie war wirklich sehr lieb, aber bis jetzt haben wir keine hilfe gebraucht und werden sie auch nicht brauchen. da uns meine mutter sehr unterstützt und die kleine eine super liebe ist, ganz selten mal anstrengend. ich würde mich beschweren, denn sie macht damit ja auch angst vorm jugendamt. wenn aber nichts ist braucht man keine angst zu haben
lg steffi

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13. August 2009 um 12:27

Ich
hab auch keine angst. von mir aus können die jeden tag vorbei kommen ich fand es nur so dreißt direkt mit dem jugendamt zu drohen so nach dem motto: wenn ich mal nen termin nicht einhalte bin ich ne schlechte mutter oder misshandel mein kind so kams rüber

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13. August 2009 um 12:34

Hi moragh
dann werd ich deine fragen mal beantworten
Bist Du minderjährig?- nein ich hab meine tochter mit 19 bekommen, bin jetzt 20
Ist die Beistellung einer Begleithebamme Teil eines Hilfeplans?- ebenfalls nein
Gab es in der Vergangenheit irgendeinen Grund, anzunehmen, dass Du mit dem Kind überfordert sein könntest? auch nicht. unsere nachsorge hebamme hat auch schon nach 4 oder 6 wochen gesagt das sie ment nicht mehr vorbei kommen zu müssen weil wir/ich gut mit lara auskommen.
Gab es in der Vergangenheit andere Gelegenheiten, zu welchen Du zum verabredeten Termin nicht anwesend warst?- ja, hab auch 2 mal gar nicht bescheid gesagt weil ichs vergessen habe aber die anderen male hab ich immer vorher abgesagt. aber selbst wenn ich nen termin ohne bescheid zu sagen nicht eingehalten habe hat mich die vorherige hebamme angerufen und gefragt was los ist. da war nie die rede vom jugendamt

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13. August 2009 um 13:19


Warum machst du mit ihr einen Termin aus, wenn du in dann nicht einhalten kannst? Denke, sie war desshalb ein wenig angesäuert.
Sicher ist die vorgehnsweise der Hebamme ziemlich nun ja, sagen wir mal "konseqent"..
Ich trotzallem ist des doch gut das es solch engagierte Menschen gibt. Zuviel passiert hinter verschlossenen Türen, zu oft wird weggesehen. Denke, das gerade Hebammen sehr sensibel auf soetwas reagieren.
Hatte mich erst letztens mit meiner Hebamme drüber unterhalten. Sie meinte auch, dass ihr Job zusehens schwierig geworden ist. Mütter, so sagte sie, seihen heute mehr denn je "überfordet" (durch I-net, Bücher, diverse erzieherische Programme, usw.) . Viele würden ihren natürlichen Instinkt nicht mehr folgen.
Es hätten darüber hinaus die Zahl der "Problemfamilien" zugenommen. Viel zu häufig müsste sie mit den Eltern über die Hilfe des Jugendamtes mit ihnen sprechen.
Angesichts von verhungernden, geschlagenen Kindern usw. finde ich es gut einmal mehr hinzuschauen, auch wenn uns das in diesem Fall ziemlich schroff erscheint.
Rede mit ihr und ich denke das Problem lässt sich leicht lösen.

Lg moni+Jannik

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