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Helm bei geringer Asymmetrie

11. September 2011 um 11:53 Letzte Antwort: 11. September 2011 um 14:22

Hallo,

wir stehen gerade an der Entscheidung ob wir unserem Kleinen (6 Monate heute) einen Helm besorgen sollen.

Beim ersten Untersuchungstermin wurde eine Verschiebung von mehr als 1cm festgestellt. Beim zweiten waren es noch 0,75cm bei 3cm Zunahme Kopfumfang.

Beim dritten Termin war der Kopfumfang nur um 1cm gewachsen, die Verschiebung blieb bei 0,75 stehen. Zudem wurde eine Asymmetrie von 5,6 festgestellt. Diese Zahl kann ich allerdings nicht einordnen.

Unser Arzt (Uniklinik Heidelberg) meint, dass ein Helm aus medizinischer Sicht nicht notwendig wäre, wir uns aber aus ästhetischen Gründen dafür entscheiden könnten.

Abgesehen davon, dass die KK wahrscheinlich nicht für den Helm aufkommen wird, fragen wir uns nun, ob wir trotzdem einen besorgen sollen.

Hat jemand von Euch vielleicht eine Meinung zu den Zahlen?

Gruß
Simon

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11. September 2011 um 12:17

Hm
Also wenn der Arzt sagt, dass der Helm nicht nötig ist, würde ich auch keinen nehmen. Für die Kinder ist es quälerei. Zu den Zahlen kann ich nichts sagen, aber bei den meisten Kindern verwächst sich das. Sieht man denn was so als "aussenstehender"?

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11. September 2011 um 12:52

Viel wichtiger finde ich die Frage:
WOHER kommt diese Asymetrie?

Liegt evtl. eine Synostose vor? DAS würde ich zuerst abklären lassen, da hilft dann nämlich auch kein Helm sondern nur eine OP!

Unsere Tochter hatte auch eine Nahtsynostose, die Asymetrie sah am Anfang auch nicht sehr ausgeprägt aus...hat sich dann aber verschlimmert und musste operiert werden!

Wenn du magst, kannst du mir gerne eine PN schreiben, wir können auch gerne telefonieren und ich kann dir unsere Geschichte erzählen.

Eine unerkannte Synostose kann verheerende Folgen haben...und zum Thema dem Arzt glauben - NIE, aber gar nie würde ich der Meinung von EINEM Arzt glauben....du glaubst nicht, was wir shcon alles erlebt haben!

Melde dich, ich helfe dir gern!

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11. September 2011 um 14:08
In Antwort auf schnuffkidiezweite

Viel wichtiger finde ich die Frage:
WOHER kommt diese Asymetrie?

Liegt evtl. eine Synostose vor? DAS würde ich zuerst abklären lassen, da hilft dann nämlich auch kein Helm sondern nur eine OP!

Unsere Tochter hatte auch eine Nahtsynostose, die Asymetrie sah am Anfang auch nicht sehr ausgeprägt aus...hat sich dann aber verschlimmert und musste operiert werden!

Wenn du magst, kannst du mir gerne eine PN schreiben, wir können auch gerne telefonieren und ich kann dir unsere Geschichte erzählen.

Eine unerkannte Synostose kann verheerende Folgen haben...und zum Thema dem Arzt glauben - NIE, aber gar nie würde ich der Meinung von EINEM Arzt glauben....du glaubst nicht, was wir shcon alles erlebt haben!

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Synostose ausgeschlossen
Danke für dein Antwort: Synostose konnten wir schon ausschließen (Kopfumfang Zunahme wurde bestätigt, sogar an der Stelle wo die Plagiocephalie vorliegt). Der Abstand zwischen zweitem und drittem Termin war kurz, daher nur 1cm Zunahme. Die Asymetrie ist lagerungsbedingt.

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11. September 2011 um 14:22

Hm,
der Kopfumfang nahm bei uns auch normal zu - überall....auszuschließen ist eine Synostose nur durch CT (die Röhre)...wurde das gemacht? Wenn nein, dann würde ich darauf bestehen!

Uns haben 2 Spezialisten bestätigt, dass KEINE Synostose vorliegt, aber unser 0815-Kinderarzt (ich liebe ihn seitdem!) bestand dann doch auf eine Untersuchung im CT - und siehe da....eine Schädelnaht fehlte komplett...war einfach gar nie da.

Ich wünsche euch alles erdenklich Gute, lege euch aber echt ans Herz, auf den CT zu bestehen ...

Viele Grüße

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