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Hier gibt es doch mädels, die natürlich verhüten...

30. September 2016 um 13:46

Servus Mädels,

ich beobachte meinen Zyklus seit ein paar Monaten. Ich habe keinen Kinderwunsch und verhüten will ich damit auch nicht. Ich finde diese ganze Sache aber extrem spannend und habe darüber schon viel gelesen. Ich kontrolliere meinen Zervixschleim und den Muttermund. Temperatur messe ich nicht, weil mein Schlaf zu untegelmässig ist. Ich finde es wirklich grossartig wie der Körper arbeitet und dass ich so meinen Zyklustag bestimmen kann und sehe wann ungefähr meine Seuche eintrudelt.
Letzten Monat habe ich eher nachlässig beobachtet und bin gleich panisch geworden, weil ich einen Tag überfällig war. Heute bin ich bei Zyklustag 30 und damit den 2. Tag "drüber", aber total entspannt, weil ich dank ZS gesehen habe, dass der Eisprung später war. PMS macht mir bisschen zu schaffen...extremer Appetit, Rückenschmerzen und ab und zu leichte Unterleibschmerzen seit Montag (kenne ich so eigentlich nicht). Muttermund ist sehr tief und offen, ZS ist auch wie immer...also trudelt Tante Emma bald ein.

Weil ich das Thema wirklich spannend finde, möchte ich gern eure Erfahrungsberichte hören. Wer verhütet damit?
Wie lange macht ihr das schon?
Verlässlich oder ist doch was passiert?
Habt ihr schon mal gezittert oder seid ihr sicher gewesen, weil die Zeichen vom Körper euch Sicherheit gegeben hat?

Ich habe gelesen, dass die 2. Zyklushälfte nichts über eine Schwangerschaft aussagt. Deswegen mal eine Frage an die, die mit der Methode ein Kind geplant haben. Hat sich was in der 2. Hälfte verändert bevor ihr positiv getestet habt? Jede Frau ist anders, aber habt ihr bei euch selbst Veränderungen festgestellt bezüglich Muttermund und Zervixschleim? Oder war alles wie immer?

Ich würde mich über ein paar Antworten freuen und scheut euch nicht vor schleimigen Details.

Liebste Grüsse von eurer Carpe

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30. September 2016 um 13:46

Servus Mädels,

ich beobachte meinen Zyklus seit ein paar Monaten. Ich habe keinen Kinderwunsch und verhüten will ich damit auch nicht. Ich finde diese ganze Sache aber extrem spannend und habe darüber schon viel gelesen. Ich kontrolliere meinen Zervixschleim und den Muttermund. Temperatur messe ich nicht, weil mein Schlaf zu untegelmässig ist. Ich finde es wirklich grossartig wie der Körper arbeitet und dass ich so meinen Zyklustag bestimmen kann und sehe wann ungefähr meine Seuche eintrudelt.
Letzten Monat habe ich eher nachlässig beobachtet und bin gleich panisch geworden, weil ich einen Tag überfällig war. Heute bin ich bei Zyklustag 30 und damit den 2. Tag "drüber", aber total entspannt, weil ich dank ZS gesehen habe, dass der Eisprung später war. PMS macht mir bisschen zu schaffen...extremer Appetit, Rückenschmerzen und ab und zu leichte Unterleibschmerzen seit Montag (kenne ich so eigentlich nicht). Muttermund ist sehr tief und offen, ZS ist auch wie immer...also trudelt Tante Emma bald ein.

Weil ich das Thema wirklich spannend finde, möchte ich gern eure Erfahrungsberichte hören. Wer verhütet damit?
Wie lange macht ihr das schon?
Verlässlich oder ist doch was passiert?
Habt ihr schon mal gezittert oder seid ihr sicher gewesen, weil die Zeichen vom Körper euch Sicherheit gegeben hat?

Ich habe gelesen, dass die 2. Zyklushälfte nichts über eine Schwangerschaft aussagt. Deswegen mal eine Frage an die, die mit der Methode ein Kind geplant haben. Hat sich was in der 2. Hälfte verändert bevor ihr positiv getestet habt? Jede Frau ist anders, aber habt ihr bei euch selbst Veränderungen festgestellt bezüglich Muttermund und Zervixschleim? Oder war alles wie immer?

Ich würde mich über ein paar Antworten freuen und scheut euch nicht vor schleimigen Details.

Liebste Grüsse von eurer Carpe

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30. September 2016 um 15:07

Hier
Seit 4 jahren intensiv, davor 2-3 jahre eher sporadisch. Da wars nachlässig weil noch ein kind kommen sollte/durfte.

Nun sind wir durch mit kinderplanung und verhüten tatsächlich seit über 4 jahren so.

Ich kenne meinen körper und weiss genau wann mein ES ist und wann meine mens anfängt. Ich führe einen zykluskallender.

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30. September 2016 um 16:03

Wie verhüten...
...seit etwa 3 Jahren so und jetzt bin ich ungeplant schwanger
AAABER...ganz dickes ABER...es hatte nichts mit der Verhütungsmethode zu tun, sondern es war eindeutig menschliches Fehlverhalten Es gab einen Unfall mitten in der fruchtbaren Zeit und wir dachten beide etwas naiv, "einmal ist keinmal". Es ist okay, weil es unser zweites Kind ist und wir freuen uns jetzt natürlich.

Ansonsten würde ich definitiv danach weiter so verhüten, denn ich kenne meinen Körper sehr genau und richtig angewendet finde ich es auch sehr sicher.

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30. September 2016 um 16:05
In Antwort auf scaramouche86

Wie verhüten...
...seit etwa 3 Jahren so und jetzt bin ich ungeplant schwanger
AAABER...ganz dickes ABER...es hatte nichts mit der Verhütungsmethode zu tun, sondern es war eindeutig menschliches Fehlverhalten Es gab einen Unfall mitten in der fruchtbaren Zeit und wir dachten beide etwas naiv, "einmal ist keinmal". Es ist okay, weil es unser zweites Kind ist und wir freuen uns jetzt natürlich.

Ansonsten würde ich definitiv danach weiter so verhüten, denn ich kenne meinen Körper sehr genau und richtig angewendet finde ich es auch sehr sicher.

Achso...
...ich hatte keine typischen PMS Symptome und da wusste ich es

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30. September 2016 um 16:31

Ich verhüte eigentlich auch so
Also:
Ich messe Temperatur, nutze Ovus ab Tag 13 und beobachte den Schleim.

Ich bin jetzt zwar wieder schwanger, aber das liegt nicht an der Methode, sondern war es wie bei Scara auch nur einmal Sex in der fruchtbaren Zeit. Ich hatte eh seit längerem den Wunsch nach einem 3. Kind und habe schon das hibbeln angefangen, aber mein Mann war unentschlossen. Jetzt freut er sich aber sehr.

Wenn man seinen Körper kennt, dann ist das ne sichere Sache. Ich finde vor allem die Schleimbeobachtung in Kombi mit Ovus sehr sehr aufschlussreich. Du solltest nur beachten, dass Spermien wirklich sehr lange überleben können. Also wenn Du wirklich kein Kind möchtest, würde ich 6 Tage vor ES verhüten.

LG

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30. September 2016 um 18:03

.
Ich habe zwar nie so verhütet, aber gelesen, dass manche ihre Temperatur mittels I-Button messen. Das ist quasi ein mini-Thermometer das eingeführt wird und kontinuierlich nachts die Temperatur aufzeichnet. Der niedrigste wert zählt. Ist zwar nicht 100% konform nach nfp, bietet aber manchmal bessere Auswertbarkeit als per Thermometer.

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1. Oktober 2016 um 14:00

Danke für eure antworten
Verhüten möchte ich damit nicht, aber ich finde es unglaublich interessant und das gobt mir nochmal ein ganz anderes Bild von meinem Körper.

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3. Oktober 2016 um 17:19

Habe bislang
genau für 2 Jahre mit Pille verhütet - ansonsten nur NFP (und ich bin jetzt 38). Es ist nie schief gelaufen, nie gezittert, exakt 3 x schwanger geworden (gewollt). Ich muß allerdings dazu sagen, daß unser Eheleben mit der Geburt des ersten Kindes stark zurückgegangen ist und wir zwischenzeitlich auch mal für ein Jahr (und länger) gar nicht miteinander geschlafen haben...
Hatte jetzt vor der letzten ss teils stark mit PMS zu kämpfen (vllt weil ich unbedingt schwanger werden wollte und mir Symptome eingebildet habe??)...
Bei den drei Malen, wo ich schwanger war, hatte ich retrospektiv schon Anzeichen ab ca. ES+8 (die man aber genauso als PMS hätte deuten können)

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3. Oktober 2016 um 20:29

Ich habe es vor über zwei Jahren versucht
die natürlicheVerhüttung meine ich. Das Ergebniss ist 1.5 Jahre alt und schnarcht gerade neben mir. Mein Mann hat bei sich Wassektomie machen lassen. Alles funktioniert bestens.

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3. Oktober 2016 um 20:55

Ich
verhüte seit ca. 7 Jahren damit. Ich finde es auch faszinierend, was man dabei so über seinen Körper lernt, was den Zyklus beeinflusst und finde auch das Zusammenspiel der verschiedenen Körperfunktionen faszinierend Unter hormoneller Verhütung bekommt man sowas ja gar nicht mit.
Ich beobachte meinen Zervix, messe die Temperatur und in der fruchtbaren Zeit nehmen wir Gummis. Ich bin auf den Punkt damit geplant schwanger geworden und habe es typischerweise an Temperatur und Zervixschleim bemerkt.
Wenn man es wirklich konsequent macht, einen konstanten Lebenswandel hat und in der fruchtbaren Zeit auch kein Roulette spielt, dann ist das denke ich ein sehr zuverlässiges Verhütungsmittel.

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3. Oktober 2016 um 22:47

Jupp
Ich habe erfolgreich vier Jahre lang damit verhütet, allerdings messe ich weder Temperatur noch fummel ich mir am Muttermund rum. Komme mit den Fingern gar nicht dran Wie gesagt: Vier Jahre erfolgreich (um den ES immer mit Kondom, habe einen sehr regelmäßigen Zyklus von 28 Tagen). Nur zwei Mal in insgesamt zwei Zyklen war ich nachlässig, wusste, dass ich in der fruchtbaren Phase bin und dachte "Och, passiert schon nix" und habe auf den Gummi verzichtet. Tja... meine Maus ist nun 3 Monate alt

Sobald mein Zyklus sich wieder eingespielt hat werde ich wieder so verhüten, diesmal in er kritischen Zeit aber DEFINITIV ein Kondom verwenden

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4. Oktober 2016 um 10:16

Das Spannende an NFP ist...
daß ich zB auch genau merkte, wie meine Fruchtbarkeit kurz vor dem 36. Geburtstag schlagartig schlechter wurde:
zB hatte ich bis dahin immer ca. 3-5 Tage vor ES zunehmenden ZS und Bauchschmerzen, beides war nach ES schlagartig weg und die Tempi stieg bei ES+2.
Mit knapp 36 fing es an, daß ich zB deutlich weniger ZS hatte, teilweise nur einmalig direkt am Tag des ES, auch Zyklen ohne ES merkte ich deutlich - weil ich da nach dem vermuteten ES weiterhin irgendwie feucht war und die Tempi nicht anstieg...
Da die Vorhersage des ES deutlich erschwert war, benutzte ich dann Ovus - aber selbst die teuren Dinger von Clearblue mit blinkendem Smiley zeigten oft nichts an, obwohl ich nach Temperaturmethode definitiv einen ES hatte.
Da wir in dieser Zeit unser drittes Kind planten, ging ich zur FÄ - und diese bestätigte mir, was ich anhand der Beobachtungen bereits wußte: daß ich eine deutlich verminderte Fruchtbarkeit hatte und mein Körper schon richtig arbeiten mußte, um weiterhin einen ES zu schaffen..... naja, hat dann aber doch noch geklappt

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