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High Need Baby/Kind

2. November 2018 um 2:48

Hallo zusammen,

erst heute habe ich ein Video gesehen, von einer Mutter, die über ihr Kind das ein High Need Baby ist, erzählte. Ich hab mir das blos angehört, weil ich wissen wollte, was das für ein Begriff ist und ja.

Da kam mir dann aber 1 zu 1 meine Grosse in den Sinn.

ich hörte mir noch weitere Videos an, wo sie auch erzählte, wie sich ihr Kind nun auch im Kleinkindalter verhält usw. Nun möchte ich euch fragen was ihr denkt.

ich war damals erst 17 Jahre alt, als meine Tochter kam und vom 1. Tag an, hatte sie immer mehr geweint. Am Anfang dachte ich halt, das es eben nunmal so ist, das man ein Kind hat, das mehr weint, und jemand anderes ein Kind das mehr schläft.

Aber immer wieder bekam ich von den Krankenschwestern zu hören, das mein Baby aussergewöhnlich streng ist. (Sie mussten sie mir Nachts auch abnehmen damit ich mich von der Geburt erholen konnte)
naja damals konnte ich natürlich nicht wirklich viel damit anfangen und meine Mutter damals war dann auch teilweise überfordert, wenn man beinahe nur ein schreiendes Kind hatte. Wenn ich es auf dem Arm hatte, und mich durch das Haus bewegte, war meistens alles in Ordnung, kam dann aber ein anderes Geräusch hinzu, oder ich wollte mich mal etwas hinsetzten und habe mich nicht mehr bewegt oder allenfalls sie etwas anders gehalten als davor, begann das Geschrei wieder von vorne.

ich konnte nur Schlafen, wenn sie auf mir lag oder neben mir, aber bei mir schweiften schon frrüh die Gedanken ab, das sie mit 1 Jahr in ihr eigenes Zimmer umziehen könnte, da ich es mir kaum vorstellen konnte.

ich ging ungerne raus bzw. an Orte mit Freunde wo es enrweder Laut war, oder viel los war. Mir waren ruhigere orte Fast lieber. Allerdings wurde ich so oder so immer vor die Wahl gestellt. Manchmal, wenn ich an einem Ort war, wo viel los war war hatte ich oft das Glück, das meine Kleine mal nicht weinte und sich interessiert alles anguckte. Dafür wurde sie dann zuhause zu einem Schreihals und schreite bis mir die Ohren schmerzten, weil sie einfach to much eindrücke bekam. War ich an einem Ruhigen Ort, war sie zwar nicht ruhig, da ihrer Meinung nach einfsch zu wenig passierte, und hat dementsprechend viel geweint. Waren wir zuhause war sie müde vom weinen und ist dann auch schneller bei mir eingeschlafen.

nachts wurde sie beinahe alle h wach als baby.

das Einzige was nicht so wirklich zutrifft von den 12 kriterien ist, das sie nicjt an meinen brüsten klebte. Sie brauchte twar extrem was zu nuckeln und konnte ihr schnuller auch erst mit 4 loswerden aber die brüste waren nicht sooo interessant aber ich hatte auch abgestillt da mir das zu viel wurde.

Und was für meine ganze familie belastend war und auch für mich, das sie friedlich bei mir seein konnte, aber kaum wollte ich sie mal kurz meiner mutter geben ging das geschrei los. Dabei wohnten wir ja das 1. Jahr im selben haushalt.

als sie 9 Monate alt wurde, wurde auch das geschrei etwas weniger und unsere Ohren konnten sich erholen.

sie wurde ein Kind das sehr schüchtern war, fremde nicht mochte und es gar nicht abhaben konnte, wenn ich aus ihrem blickfeld ging und sie dann weinte als würde ich weggehen.

wenn ich sie bei meiner mutter lied, merkte sie JEDES rausschleichen auch wenn sie total vertieft im spielen war. Und dann ging das Geschrei los als würde sie wissen, ich werde nie wieder heim kommen.

als sie grösser wurde schlief sie zwar sehr gerne und viel, aber nur solange ich neben ihr lag. Wenn ich mich raus geschlichen habe ist sie entweder aufgewacht, oder wenn ich glück hatte und ich konnte die tür hinter mir schliessen während sie noch schlief konnte ich auf die uhr schauen und nach genau 5 minuten stand sie weinend vor mir und meinte ich dürfe nicht weggehen ohne sie azs dem bett. Jedes mal als ob ich musik bin und sie merkt, das sie dann keine musik mehr hört wenn ich weg bin.

sie beschäftigt such sehr gerne mit allem aver nur für eine kurze zeit. Also wenn wir basteln dann nur für ao 20 minuten. Danach macht sie was anderes auch wieder für maximal 30 min.

Ihre stimmungen wechseln extrem. Wenn ich mal wo sage das es das nicht gibt oder mit ihr schimpfen muss, weil sie mit der schwester streitet dann geht sie wptend ins zimmer und knallt die tür zu. 3 minuten später kommt sie fröhlich raus und sagt ,,mama darf ich was malen?" So als ob nichts gewesen wäre. Oder wenn ihr was nicvt passt, ignoiert sie was ich sage, sie reagiert weder auf den namen noch sonst was und redet einfach mit ihrer schwester weiter als hötte ich sie nie was gefragt. Als wäre sie in der pupertät und das mit 4 jahren.

nunja ich könnte sicher noch ewig so weiter erzählen aber ich denke das es so reicht denn es ist ja auch schon spät. Danke für eure antworten.

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2. November 2018 um 9:47

Oje, hast du dich rausgeschlichen, um die Kleine bei der Mutter zu lassen ohne ihr Bescheid zu sagen?
So etwas ist ein Vertrauensbruch für das Kind und solltest du nicht mehr machen (wie würdest du dich fühlen, wenn ein Mensch den du sehr liebst und an dem du hängst, das machen würde ohne dass du weißt, ob und wann er wieder kommt? Für ein Kind ist das noch viel unverständlicher). Das kann sich auf das Grundvertrauen auswirken. Das könnte mit der Klammern erklären. Wobei so etwas auch Charaktersache ist, aber durch so etwas wird das eben nicht gerade verbessert...

Dein Kind ist jetzt schon größer, aber mache so etwas nicht mehr. Dein Kind braucht Sicherheit zu wisssen, wo du bist und du musst den Abschiedsschmerz auch aushalten. Du bist ja auch traurig, wenn jemand dir wichtiger mal geht und genau so geht es den Kindern. Das muss man ihnen zugestehen. Wenn man ihnen alles erklärt, halten sie die Trennung dann aber gut aus und bleiben gerne bei anderen.

Ansonsten klingt dein Kind so weit normal. Die sind eben in dem Alter anstrengend. Und ehrlich gesagt, glaube ich, dass Kinder bis zum Erwachsenwerden schierige Phasen haben. Erst Baby, dann Trotzphase, die in die Pubertät übergeht... 

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2. November 2018 um 9:49

Achso und beim Einschlafen ihr auch immer erklären: Ich liege bei dir, bis du schläfst, dann gehe ich raus.
Das geht dann recht gut. Sie versteht ja auch schon viel.

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2. November 2018 um 13:11
In Antwort auf kreuzunge

Oje, hast du dich rausgeschlichen, um die Kleine bei der Mutter zu lassen ohne ihr Bescheid zu sagen?
So etwas ist ein Vertrauensbruch für das Kind und solltest du nicht mehr machen (wie würdest du dich fühlen, wenn ein Mensch den du sehr liebst und an dem du hängst, das machen würde ohne dass du weißt, ob und wann er wieder kommt? Für ein Kind ist das noch viel unverständlicher). Das kann sich auf das Grundvertrauen auswirken. Das könnte mit der Klammern erklären. Wobei so etwas auch Charaktersache ist, aber durch so etwas wird das eben nicht gerade verbessert...

Dein Kind ist jetzt schon größer, aber mache so etwas nicht mehr. Dein Kind braucht Sicherheit zu wisssen, wo du bist und du musst den Abschiedsschmerz auch aushalten. Du bist ja auch traurig, wenn jemand dir wichtiger mal geht und genau so geht es den Kindern. Das muss man ihnen zugestehen. Wenn man ihnen alles erklärt, halten sie die Trennung dann aber gut aus und bleiben gerne bei anderen.

Ansonsten klingt dein Kind so weit normal. Die sind eben in dem Alter anstrengend. Und ehrlich gesagt, glaube ich, dass Kinder bis zum Erwachsenwerden schierige Phasen haben. Erst Baby, dann Trotzphase, die in die Pubertät übergeht... 

Ich habe ihr immer erjlärt das ich wieder komme aber kaum fing ich davon an zu sagen, das ich jetzt weg muss, habe ich nicht zuende reden können weil sie weinte ohne sich zu beruhigen. 

und irgendwann, nach arztterminen und therapien weisst dubauch nicht mehr, was du tun kannst, ausser di h rausschlechen, wenn dein kind mit 40 grad fieber zuhause ist und dubdringend an einen termin musst. 

ich bin kein fan von etwas tun ohne dem kind das zu errklären aber wenn es nicht anders geht, war uch irgendwann auch am ende. 

und das mein kind 9 monate lang nur geweint und gescjrien hat und als schreikind eingestuft wurde weil es mehr als nur wenige stunde weinte finde ich nicht normal. 
 

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2. November 2018 um 14:44
In Antwort auf lale1416

Ich habe ihr immer erjlärt das ich wieder komme aber kaum fing ich davon an zu sagen, das ich jetzt weg muss, habe ich nicht zuende reden können weil sie weinte ohne sich zu beruhigen. 

und irgendwann, nach arztterminen und therapien weisst dubauch nicht mehr, was du tun kannst, ausser di h rausschlechen, wenn dein kind mit 40 grad fieber zuhause ist und dubdringend an einen termin musst. 

ich bin kein fan von etwas tun ohne dem kind das zu errklären aber wenn es nicht anders geht, war uch irgendwann auch am ende. 

und das mein kind 9 monate lang nur geweint und gescjrien hat und als schreikind eingestuft wurde weil es mehr als nur wenige stunde weinte finde ich nicht normal. 
 

Für mich macht es einen großen Unterschied, ob das Kind beim Verabschieden weint. Oder weil du dich rausgeschlichen hast.

In einem Fall weiß es, woran es ist und weint wegen Abschiedsschmerz. Im anderen Fall fühlt es sich verlassen - das ist ein viel schlimmeres Gefühl und kann man nicht vergleichen.

Jetzt ist es nun mal schon passiert. Aber ich würde dir wirklich an's Herz legen in Zukunft nicht mehr, den für dich einfacheren Weg zu wählen, nur weil du dein Kind nicht weinen sehen willst... und das egal, wohin du gehst.
Ich weiß übrigens, wie anstrengend das sein kann, denn mein Großer war auch schwierig als Baby...

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2. November 2018 um 16:59

Das kann ich nicht beantworten, da ich nicht mit ihm zusammen bin und er kein interesse hat und sie somit ihn nicht kennt. 

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2. November 2018 um 17:02
In Antwort auf kreuzunge

Für mich macht es einen großen Unterschied, ob das Kind beim Verabschieden weint. Oder weil du dich rausgeschlichen hast.

In einem Fall weiß es, woran es ist und weint wegen Abschiedsschmerz. Im anderen Fall fühlt es sich verlassen - das ist ein viel schlimmeres Gefühl und kann man nicht vergleichen.

Jetzt ist es nun mal schon passiert. Aber ich würde dir wirklich an's Herz legen in Zukunft nicht mehr, den für dich einfacheren Weg zu wählen, nur weil du dein Kind nicht weinen sehen willst... und das egal, wohin du gehst.
Ich weiß übrigens, wie anstrengend das sein kann, denn mein Großer war auch schwierig als Baby...

Wie gesagt am anfang habe ich es ihr wirklich erklärt aber irgendwann ging es einfacg nivht und heute kann ich sowas ihr sagen und es geht aber mit 1 und 2 jahren konnte ich erzählen und tun was ich wollte aber es ging einfach nicht ohne theater ob mit oder ohne erklären 

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2. November 2018 um 17:02

Danke 

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2. November 2018 um 17:22
In Antwort auf lale1416

Hallo zusammen, 

erst heute habe ich ein Video gesehen, von einer Mutter, die über ihr Kind das ein High Need Baby ist, erzählte. Ich hab mir das blos angehört, weil ich wissen wollte, was das für ein Begriff ist und ja. 

Da kam mir dann aber 1 zu 1 meine Grosse in den Sinn. 

ich hörte mir noch weitere Videos an, wo sie auch erzählte, wie sich ihr Kind nun auch im Kleinkindalter verhält usw. Nun möchte ich euch fragen was ihr denkt. 

ich war damals erst 17 Jahre alt, als meine Tochter kam und vom 1. Tag an, hatte sie immer mehr geweint. Am Anfang dachte ich halt, das es eben nunmal so ist, das man ein Kind hat, das mehr weint, und jemand anderes ein Kind das mehr schläft. 

Aber immer wieder bekam ich von den Krankenschwestern zu hören, das mein Baby aussergewöhnlich streng ist. (Sie mussten sie mir Nachts auch abnehmen damit ich mich von der Geburt erholen konnte) 
naja damals konnte ich natürlich nicht wirklich viel damit anfangen und meine Mutter damals war dann auch teilweise überfordert, wenn man beinahe nur ein schreiendes Kind hatte. Wenn ich es auf dem Arm hatte, und mich durch das Haus bewegte, war meistens alles in Ordnung, kam dann aber ein anderes Geräusch hinzu, oder ich wollte mich mal etwas hinsetzten und habe mich nicht mehr bewegt oder allenfalls sie etwas anders gehalten als davor, begann das Geschrei wieder von vorne. 

ich konnte nur Schlafen, wenn sie auf mir lag oder neben mir, aber bei mir schweiften schon frrüh die Gedanken ab, das sie mit 1 Jahr in ihr eigenes Zimmer umziehen könnte, da ich es mir kaum vorstellen konnte. 

ich ging ungerne raus bzw. an Orte mit Freunde wo es enrweder Laut war, oder viel los war. Mir waren ruhigere orte Fast lieber. Allerdings wurde ich so oder so immer vor die Wahl gestellt. Manchmal, wenn ich an einem Ort war, wo viel los war war hatte ich oft das Glück, das meine Kleine mal nicht weinte und sich interessiert alles anguckte. Dafür wurde sie dann zuhause zu einem Schreihals und schreite bis mir die Ohren schmerzten, weil sie einfach to much eindrücke bekam. War ich an einem Ruhigen Ort, war sie zwar nicht ruhig, da ihrer Meinung nach einfsch zu wenig passierte, und hat dementsprechend viel geweint. Waren wir zuhause war sie müde vom weinen und ist dann auch schneller bei mir eingeschlafen. 

nachts wurde sie beinahe alle h wach als baby. 

das Einzige was nicht so wirklich zutrifft von den 12 kriterien ist, das sie nicjt an meinen brüsten klebte. Sie brauchte twar extrem was zu nuckeln und konnte ihr schnuller auch erst mit 4 loswerden aber die brüste waren nicht sooo interessant aber ich hatte auch abgestillt da mir das zu viel wurde. 

Und was für meine ganze familie belastend war und auch für mich, das sie friedlich bei mir seein konnte, aber kaum wollte ich sie mal kurz meiner mutter geben ging das geschrei los. Dabei wohnten wir ja das 1. Jahr im selben haushalt. 

als sie 9 Monate alt wurde, wurde auch das geschrei etwas weniger und unsere Ohren konnten sich erholen. 

sie wurde ein Kind das sehr schüchtern war, fremde nicht mochte und es gar nicht abhaben konnte, wenn ich aus ihrem blickfeld ging und sie dann weinte als würde ich weggehen. 

wenn ich sie bei meiner mutter lied, merkte sie JEDES rausschleichen auch wenn sie total vertieft im spielen war. Und dann ging das Geschrei los als würde sie wissen, ich werde nie wieder heim kommen. 

als sie grösser wurde schlief sie zwar sehr gerne und viel, aber nur solange ich neben ihr lag. Wenn ich mich raus geschlichen habe ist sie entweder aufgewacht, oder wenn ich glück hatte und ich konnte die tür hinter mir schliessen während sie noch schlief konnte ich auf die uhr schauen und nach genau 5 minuten stand sie weinend vor mir und meinte ich dürfe nicht weggehen ohne sie azs dem bett. Jedes mal als ob ich musik bin und sie merkt, das sie dann keine musik mehr hört wenn ich weg bin. 

sie beschäftigt such sehr gerne mit allem aver nur für eine kurze zeit. Also wenn wir basteln dann nur für ao 20 minuten. Danach macht sie was anderes auch wieder für maximal 30 min. 

Ihre stimmungen wechseln extrem. Wenn ich mal wo sage das es das nicht gibt oder mit ihr schimpfen muss, weil sie mit der schwester streitet dann geht sie wptend ins zimmer und knallt die tür zu. 3 minuten später kommt sie fröhlich raus und sagt ,,mama darf ich was malen?" So als ob nichts gewesen wäre. Oder wenn ihr was nicvt passt, ignoiert sie was ich sage, sie reagiert weder auf den namen noch sonst was und redet einfach mit ihrer schwester weiter als hötte ich sie nie was gefragt. Als wäre sie in der pupertät und das mit 4 jahren. 

nunja ich könnte sicher noch ewig so weiter erzählen aber ich denke das es so reicht denn es ist ja auch schon spät. Danke für eure antworten.  

Gerade die letzten Tage gab es den Tread "Hilfe, Baby 11 Monate will nur Mama".
Hört sich sehr ähnlich an.

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3. November 2018 um 2:48
In Antwort auf lori1223

Gerade die letzten Tage gab es den Tread "Hilfe, Baby 11 Monate will nur Mama".
Hört sich sehr ähnlich an.

Oh okay, dann muss ich mal nachlesen gehen. Danke  

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3. November 2018 um 2:55

Naja ich geh zu ihr und stell mich vor ihr und erkläre das ich nicht möchte das sie mich ignoiert da ich sie etwas fragen will/sagen möchte. Sie möchte ja auch, das ich ihr zu höre und ich ignoiere sie auch nicht, also sage ich, das ich mir daher auch wünsche, wenn sie mir zuhört. 

in der regel sagt sie dann ,,ja was willst du denn sagen" aber manchmal wenn sie es zu weit treibt geht sie weg oder macht ne blöde grimasse, was aber wirklich selten vor kommt und nur wenn sie extrem übermütig ist. 

ich meine sie versteht viel und ich kann es ihr erklären nur muss ich sie aus der situation heraus nehmen. Also wenn sie mitten am spielen ist, muss ich aus dem Zimmer gehen mit ihr, nur in eine andere Eckr nützt nichts. Genauso wenn sie einen film gucken darf und sie mich extra ignoiert, das merke ich da sie, wennnsie mich ignoiert frech grinst, dann funktioniert es nicht, wenn ich nur den film ausschalte sondern ich muss aus dem zimmer bzw. Weg von TV. 

ansich finde ich das nicht soooo schlimm, da sie mir ja zu hört wenn ich es ihr erkläre aber bei manchen situationen bekomme i h sie nicht beruhigt mit reden oder belohnung oder was auch immer. 

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3. November 2018 um 16:06
In Antwort auf lale1416

Wie gesagt am anfang habe ich es ihr wirklich erklärt aber irgendwann ging es einfacg nivht und heute kann ich sowas ihr sagen und es geht aber mit 1 und 2 jahren konnte ich erzählen und tun was ich wollte aber es ging einfach nicht ohne theater ob mit oder ohne erklären 

Wie gesagt: Für mich macht es einen großen Unterschied.

Meinen Kindern (im Gegensatz zu theola unsere "Forenspezialistin" habe ich zwei ) habe ich immer gesagt, wenn ich gehe und wann ich wiederkomme. Ich finde das, wie erwähnt, extrem wichtig für das Grundvertrauen.
Beide Kinder (fast 2 und 5) kann ich ab 18 Monaten in etwa problemlos bei anderen lassen. Sie wissen, dass ich wieder komme und sie wissen, dass Mama sich nicht "einfach mal aus dem Staub macht". Ich finde das in meiner Erziehung sehr wichtig.
Der Große schläft auch schon lange problemlos alleine und will sogar niemanden mehr dabei haben. Wenn er doch mal kuscheln will, wird er eben gekuschelt.

Manchmal muss man etwas anstrengendes tun (das Geschrei aushalten, wenn man sagt, man geht . Sonst muss das Geschrei ja auch jemand anderer aushalten, wenn das Kind drauf kommt, man ist weg - finde ich jetzt auch nicht gerade nett...), um später dann die positiven Effekte zu haben. So ist das imo in der Kindererziehung.

Mein erster war übrigens auch ein ziemlich anstrengendes Baby (viiiiel Geschrei, schlechter Schlaf) und ist auch heute nicht wirklich einfach. Also ich weiß wirklich, wie das ist und kann dir das zu gut nachfühlen. Das ist wirklich sehr anstrengend. Ich will dich auch nicht verurteilen deswegen, aber mir ist es wirklich ein Anliegen, dass hier vor allem für andere zu schreiben... weil genug Eltern versuchen den einfachen Weg von wegen Rausschleichen.
Am Ende des Tages muss es ja jeder selber entscheiden. Ich persönlich denke, dass es vor allem für die Bindung zum Kind und dessen Selbstvertrauen echt wichtig ist, sich das Gebrüll "anzutun".

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