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Hilfe! Aggressiver Hund!

21. August um 12:46

Hallo ihr Lieben,

ich weiß das ist sicher nicht (mehr) ganz das richtige Forum aber wie ich sehen konnte wird hier wohl am meisten geschrieben und ich hoffe das die ein oder andere vielleicht einen Rat hat.

Es geht um folgendes. Ich lebe seid ca. 5 Jahren getrennt vom Kindsvater, dieser nimmt unseren Sohn (7) aber ca. alle 2 Wochen für das Wochenende zu sich.
Er hat eine neue Partnerin, alles kein Problem, sie kommt super mit dem "kleinen" aus.
Nun haben die beiden sich einen Hund angeschafft. Das ganze lief schon sehr unseriös ab, vermutlich ein Fall von "wie werde ich das Tier am schnellsten los". Ihnen wurde versichert der Hund kann mit Kindern.
Nun war Fabian letztes Wochenende wieder dort, und der Hund wurde richtig aggressiv, knurrte, fletschte die Zähne. Der Kleine bekam natürlich Angst und ich die Nachricht "Das wird so nichts mit dem Hund und dem Kind". 
Ich habe dann, da ich mich selbst gut mit Hunden auskenne versucht ein paar Ratschläge bzw Lösungen zu geben, erfolglos.
Also kam der kleine wieder zu mir.
Hier angekommen, heulte er sich die Augen aus weil er eben Angst vor dem Tier hat. Meiner Meinung nach verständlich.
Daraufhin meinte ich zum Kindsvater das Fabian bis die das "Problem" mit dem Hund nicht im Griff haben, nicht mehr zu ihm gehen wird da ich und er Angst haben das der Hund doch noch mehr macht als knurren. Ich möchte vermeiden das es zum äußersten kommt und der Hund anfängt zu beißen.
Nicht falsch verstehen ich verlange oder will nicht das die beiden ihren Hund weggeben aber ich erwarte das die beiden wenn der kleine wieder dort hin soll, mit dem Hund arbeiten und dieses aggressive Verhalten in den Griff kriegen. ( Hundeschule...)

Natürlich wird jetzt die Kindesentzugs Karte ausgespielt und ich bin die blöde.
Meine Frage : Wie würdet ihr als gestandene Mamis handeln ? Oder hatte vielleicht jemand ein ähnliches Problem und kann mir verraten wie vorgegangen worden ist?

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21. August um 13:35

und dem vater ist es egal dass das kind angst vor dem hund hat?

er sollte eigentlich von selbst drauf kommen dass er mit dem Hund in die Hundeschule geht!

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21. August um 13:43
In Antwort auf ai_18454549

und dem vater ist es egal dass das kind angst vor dem hund hat?

er sollte eigentlich von selbst drauf kommen dass er mit dem Hund in die Hundeschule geht!

Der Vater ist der Meinung das es ja alles nicht so schlimm ist und das schon werden wird.

 

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22. August um 13:30

Weißt du ob der Hund bei der bloßen Anwesenheit des Kindes geknurrt hat oder vielleicht erst, als das Kind dem Hund zu nahe gekommen ist?  Hat der Hund dieses Verhalten auch bei anderen Menschen gezeigt?  Aber eigentlich sind das auch eher Aufgaben des Besitzers das zu beobachten. Da gehört sofort professionelle Hilfe her in Form eines erfahrenen Trainers, der sich den Hund mal einzeln ansieht. Ein normaler Kurs in einer Hundeschule hilft da nicht weiter. 

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22. August um 13:32

uff was genau alles drin ist kann ich nicht sagen, verkauft wurde er als Chihuahua
der hund ist aber alles außer ein Chihuahua. vom aussehen her ist auf jedenfall jack russel mit drin aber ein mischling.

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22. August um 13:39
In Antwort auf jennisil

Weißt du ob der Hund bei der bloßen Anwesenheit des Kindes geknurrt hat oder vielleicht erst, als das Kind dem Hund zu nahe gekommen ist?  Hat der Hund dieses Verhalten auch bei anderen Menschen gezeigt?  Aber eigentlich sind das auch eher Aufgaben des Besitzers das zu beobachten. Da gehört sofort professionelle Hilfe her in Form eines erfahrenen Trainers, der sich den Hund mal einzeln ansieht. Ein normaler Kurs in einer Hundeschule hilft da nicht weiter. 

der hund fing direkt das knurren und fletschen an als der kleine die wohnung betreten hat. er kam dem tier nicht mal zu nahe. bei erwachsenen zeigt er dieses verhalten nicht und bei anderen kindern kann ich nichts zu sagen weil wir sozusagen nur das eine kind haben ^^

ich habe dem kleinen aber auch im vorfeld erklärt das er von anfang an sehr vorsichtig mit dem tier sein soll weil der hund selbst noch nicht allzu alt ist. und er kennt den umgang mit (Jung-)tieren, da wir uns vor ca 2 jahren 2 baby katzen geholt haben.

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22. August um 15:09

Wie wäre es, wenn ihr euch zusammen auf einem neutralen Gebiet trefft? So könnt ihr sehen, ob der Hund generell etwas gegen Kinder hat oder er einfach zu Eingenommen auf sein Revier ist, und deswegen den "Eindringling" dein Kind vergraulen wollte.

Sollte et generell etwas gegen Kinder haben, würde ich verlangen, dass dein Ex mit dem Hund in die Hundeschule geht und am besten nach ein paar mal auch euer Kind mitnimmt.
Bis dahin würde ich mein Kind aber nicht zu dem Hund lassen.

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22. August um 15:20
In Antwort auf myn0na

Wie wäre es, wenn ihr euch zusammen auf einem neutralen Gebiet trefft? So könnt ihr sehen, ob der Hund generell etwas gegen Kinder hat oder er einfach zu Eingenommen auf sein Revier ist, und deswegen den "Eindringling" dein Kind vergraulen wollte.

Sollte et generell etwas gegen Kinder haben, würde ich verlangen, dass dein Ex mit dem Hund in die Hundeschule geht und am besten nach ein paar mal auch euer Kind mitnimmt.
Bis dahin würde ich mein Kind aber nicht zu dem Hund lassen.

wurde schon probiert, der hund reagiert trotzdem so, der scheint ein allgemeines problem mit meinem sohn ( oder kindern) zu haben.

 

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22. August um 15:22
In Antwort auf yuray

wurde schon probiert, der hund reagiert trotzdem so, der scheint ein allgemeines problem mit meinem sohn ( oder kindern) zu haben.

 

Dann ist Hundeschule die einzige Lösung, und bis der Hund das im Griff hat, würde ich kein Risiko eingehen. Wenn sich dein Ex aufregt, würde ich mich mit dem Jugendamt beraten. Die sehen Kinder auch nicht gern in der Nähe von aggressiven Hunden.

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22. August um 17:39

es scheint sich ja -Gott sei Dank- nur um einen wirklich kleinen Hund zu handeln. Der stellt daher jetzt nicht die Bedrohung dar, als wenn es ein Schäferhund oä wäre.
Ist der Hund noch jung?
bei so einer kleinen Tröte wäre ich jetzt eher relaxt; erkläre deinem Kind, er soll dem Hund einfach erstmal fernbleiben. Der arme Hund hat ein neues Zuhause und muss erstmal ankommen und sich einfügen, vielleicht hat er in seiner vorherigen Familie ein Balg gehabt, dass ihn getrietzt hat, wer weiss. Wenn man dem Tier Zeit gibt, und es sich nicht grade um ein total traumatisiertes Viechs handelt, wird sich das sicher bald bessern.

Sollte es das aber nicht tun, muss wirklich überlegt werden! Das ist ja kein Zustand. Dann sollte der kleine einfach ganz ernsthaft seinem Vater gegenïber verbalisieren, dass er nicht kommen will, weil der Hund da ist und er Angst hat. Mal sehen, was der Papa dann sagt. Da kann ja ruhig die Tante vom Jugendamt wegen der Kindesentzugskarte kommen, wenn der Kleine dann sagt, dass er Angst hat, soll sie dir mal erklÄren, dass du ihn zwingen musst...Das kannst du ja mal erfragen.
Wichtig ist hier dann, dass du im Vorfeld der Sache mit dem Hund Zeit gegeben hast und diese sich leider nicht gebessert hat. schlecht sähe aus, wenn du der Sache von vorneherein garkeine Chance gegeben hast und einen auf hysterische Muddi gemacht hast. Also überlege, wie du jetzt handelst, damit du später eine Argumentation hast, sollte es hart auf hart kommen.

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22. August um 17:49
In Antwort auf yuray

uff was genau alles drin ist kann ich nicht sagen, verkauft wurde er als Chihuahua
der hund ist aber alles außer ein Chihuahua. vom aussehen her ist auf jedenfall jack russel mit drin aber ein mischling.

Na da ist die Gefahr wenigstens nicht so groß bei so einem kleinen Kerl

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22. August um 21:33

ok ich habe mich vorhin in der eile etwas blöd ausgedrückt, man sieht das jack russel mit drin ist, sorry dafür. der hund ist leider nicht so klein wie sich aufgrund meiner vorherigen aussage vermuten lässt. zum veranschaulichen ich bin 1,68cm groß und der hund geht mir ( mit 6 monaten!) jetzt schon knapp bis zum knie. ich schätze wenn der fertig ist mit wachsen wird das ein halbes kalb
deswegen sind meine bedenken ja auch so groß.

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22. August um 22:36

Dein Ex zieht los um einen Chihuahua zu kaufen und kommt mit einem kniegrossen, 6monaten alten Hund zurück?
Sorry, dem ist nicht mehr zu helfen   was für ein Trottel.

Warum um alles in der Welt knurrt ein nur 6m alter Hund "grundlos" jemanden an? Das verstehe ich erhlich gesagt nicht. In dem Alter können die ja quasi noch garnicht wirklich bösartig sein oder schon grossartig irgendein Trauma abbekommen haben. Zumindest gab es wenig Zeit dafür... 
Gibt natürlich scon paar komische Hunde da draussen... Ich kenne da ein zwei Eurasier, wenn du zu arg in deren persönlichen Bereich kommst, fühlen die sich total unwohl und bedrängt und knurren auch. Die gehen dann aber auch weg und sind eigentich keine aggresiven Hunde. Die sind einfach nur irgendwie total psycho fremden gegenüber. Ich nenn die immer Asperger Hunde 
Kann das so ein Charakterding sein? 

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23. August um 5:45
In Antwort auf yuray

Hallo ihr Lieben,

ich weiß das ist sicher nicht (mehr) ganz das richtige Forum aber wie ich sehen konnte wird hier wohl am meisten geschrieben und ich hoffe das die ein oder andere vielleicht einen Rat hat.

Es geht um folgendes. Ich lebe seid ca. 5 Jahren getrennt vom Kindsvater, dieser nimmt unseren Sohn (7) aber ca. alle 2 Wochen für das Wochenende zu sich.
Er hat eine neue Partnerin, alles kein Problem, sie kommt super mit dem "kleinen" aus.
Nun haben die beiden sich einen Hund angeschafft. Das ganze lief schon sehr unseriös ab, vermutlich ein Fall von "wie werde ich das Tier am schnellsten los". Ihnen wurde versichert der Hund kann mit Kindern.
Nun war Fabian letztes Wochenende wieder dort, und der Hund wurde richtig aggressiv, knurrte, fletschte die Zähne. Der Kleine bekam natürlich Angst und ich die Nachricht "Das wird so nichts mit dem Hund und dem Kind". 
Ich habe dann, da ich mich selbst gut mit Hunden auskenne versucht ein paar Ratschläge bzw Lösungen zu geben, erfolglos.
Also kam der kleine wieder zu mir.
Hier angekommen, heulte er sich die Augen aus weil er eben Angst vor dem Tier hat. Meiner Meinung nach verständlich.
Daraufhin meinte ich zum Kindsvater das Fabian bis die das "Problem" mit dem Hund nicht im Griff haben, nicht mehr zu ihm gehen wird da ich und er Angst haben das der Hund doch noch mehr macht als knurren. Ich möchte vermeiden das es zum äußersten kommt und der Hund anfängt zu beißen.
Nicht falsch verstehen ich verlange oder will nicht das die beiden ihren Hund weggeben aber ich erwarte das die beiden wenn der kleine wieder dort hin soll, mit dem Hund arbeiten und dieses aggressive Verhalten in den Griff kriegen. ( Hundeschule...)

Natürlich wird jetzt die Kindesentzugs Karte ausgespielt und ich bin die blöde.
Meine Frage : Wie würdet ihr als gestandene Mamis handeln ? Oder hatte vielleicht jemand ein ähnliches Problem und kann mir verraten wie vorgegangen worden ist?

Wie kann man sich denn einen agressiven größeren Hund kaufen wenn man ein Kind hat, verstehe ich nicht und noch dazu wenn das Kind Angst hat...
Vater des Jahres !
Du hast vollkommen richtig gehandelt!

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23. August um 14:22
In Antwort auf vanessaworth

Dein Ex zieht los um einen Chihuahua zu kaufen und kommt mit einem kniegrossen, 6monaten alten Hund zurück?
Sorry, dem ist nicht mehr zu helfen   was für ein Trottel.

Warum um alles in der Welt knurrt ein nur 6m alter Hund "grundlos" jemanden an? Das verstehe ich erhlich gesagt nicht. In dem Alter können die ja quasi noch garnicht wirklich bösartig sein oder schon grossartig irgendein Trauma abbekommen haben. Zumindest gab es wenig Zeit dafür... 
Gibt natürlich scon paar komische Hunde da draussen... Ich kenne da ein zwei Eurasier, wenn du zu arg in deren persönlichen Bereich kommst, fühlen die sich total unwohl und bedrängt und knurren auch. Die gehen dann aber auch weg und sind eigentich keine aggresiven Hunde. Die sind einfach nur irgendwie total psycho fremden gegenüber. Ich nenn die immer Asperger Hunde 
Kann das so ein Charakterding sein? 

ich schildere mal wie das ganze hund anschaffen ablief.

seine freundin hat in ebay kleinanzeigen einen aufruf gestartet das sie einen hund suchen ( WARUM auch immer man nicht ins tierheim geht ....).
keine 24 stunden nach der anzeige meldete sich der vorbesitzer des besagten hundes sie hätte einen "kinderlieben zutraulichen jungen Chihuahua-Mischling abzugeben".
mit bild anhang. da sah der hund auch wirklich noch klein aus!!! dachten sich die beiden cool nehmen wir! die dame war sogar so freundlich 2 stunden autofahrt auf sich zu nehmen um den hund direkt am nächsten tag zu den beiden zu bringen.

meiner meinung nach alles andere als seriös, bei mir wären schon lang die alamrglocken an gegangen, kein kennenlernen, kein vorab gespräch, nichts.
für mich ein zeichen das die gute den hund einfach los werden wollte.

ich denke einfach das die vorbesitzerin kinder hatte die dem hund nicht gerade gut getan haben, weswegen er das verhalten entwickelt hat.
kein tier ist von natur aus bösartig oder aggressiv, sicher gibt es charakterliche kennzeichen der eine ist wilder der andere ruhiger. aber dementsprechend verhalten sich die tiere auch, gehen weg wenn fremde kommen oder sind neugierig und gucken schnuppern wollen denjenigen kennenlernen.
aggressive verhaltensweisen sind in den allermeisten fällen handgemachte übel.
vielleicht lehne ich mich auch etwas weit aus dem fenster, aber mir ist in mittlerweile 15 jahren ehrenamtlicher arbeit im tierheim kein einziges tier untergekommen welches "einfach so" aggressiv wurde ( es sei denn untereinander aber das ist nochmal ne andere sache). die tiere die menschen gegenüber nicht gerade aufgeschlossen waren kamen alle auschließlich aus katastrophaler haltung und hatten das ein oder andere mitmachen müssen.

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24. August um 19:07
In Antwort auf yuray

ich schildere mal wie das ganze hund anschaffen ablief.

seine freundin hat in ebay kleinanzeigen einen aufruf gestartet das sie einen hund suchen ( WARUM auch immer man nicht ins tierheim geht ....).
keine 24 stunden nach der anzeige meldete sich der vorbesitzer des besagten hundes sie hätte einen "kinderlieben zutraulichen jungen Chihuahua-Mischling abzugeben".
mit bild anhang. da sah der hund auch wirklich noch klein aus!!! dachten sich die beiden cool nehmen wir! die dame war sogar so freundlich 2 stunden autofahrt auf sich zu nehmen um den hund direkt am nächsten tag zu den beiden zu bringen.

meiner meinung nach alles andere als seriös, bei mir wären schon lang die alamrglocken an gegangen, kein kennenlernen, kein vorab gespräch, nichts.
für mich ein zeichen das die gute den hund einfach los werden wollte.

ich denke einfach das die vorbesitzerin kinder hatte die dem hund nicht gerade gut getan haben, weswegen er das verhalten entwickelt hat.
kein tier ist von natur aus bösartig oder aggressiv, sicher gibt es charakterliche kennzeichen der eine ist wilder der andere ruhiger. aber dementsprechend verhalten sich die tiere auch, gehen weg wenn fremde kommen oder sind neugierig und gucken schnuppern wollen denjenigen kennenlernen.
aggressive verhaltensweisen sind in den allermeisten fällen handgemachte übel.
vielleicht lehne ich mich auch etwas weit aus dem fenster, aber mir ist in mittlerweile 15 jahren ehrenamtlicher arbeit im tierheim kein einziges tier untergekommen welches "einfach so" aggressiv wurde ( es sei denn untereinander aber das ist nochmal ne andere sache). die tiere die menschen gegenüber nicht gerade aufgeschlossen waren kamen alle auschließlich aus katastrophaler haltung und hatten das ein oder andere mitmachen müssen.

Das wichtigste ist, dass es deinem Sohn gut geht. Selbst wenn der Hund nicht beissen sollte wird dein Sohn garantiert nichts gutes aus dem Zusammenleben mit dem Tier ziehen und das ist m.M nach traurig. Tiere und Kinder können wundervoll harmonieren und Kindern unglaublich viel geben aber so nicht. 
Ich würde an deiner Stelle mit deinem Ex reden, ihm die Sachlage schildern und ihm sagen, dass er ihn wieder MIT Hund sehen kann wenn dieser sich benimmt. Bis dahin gibt es keine gemeinsamen Besuche. Das wird auch jedes Jugendamt so sehen. 
Man muss aber auch leider sagen, dass nicht jedes Tier superdoll mit Kindern kann. Kann charakterlich sein oder auf Erfahrungen basierend aber auch das muss man irgendwann aktzeptieren und dann wäre es garantiert auch sehr viel stressfreier für den Hund in eine Familie zu kommen in der keine kleinen Kinder sind,

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