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Hilfe! Baby 5 Monate schläft nur mit Brust ein!

4. Dezember 2013 um 11:41

Hallo, meine kleine ist jetzt 5monate alt und kann ohne brust nicht einschlafen. Bis jetzt hab ich ausschließlich gestillt. Zuerst hat meine maus nach ihrer abendlichen stillmahlzeit 4-5stunden geschlafen bis sie wieder wach wurde zum essen. Inzwischen ist es so dass sie nur noch mit der brust (oder beim spazieren und auto fahren) einschlafen und weiterschlafen kann. Inzwischen kommt sie fast stündlich. Wer hatte auch dieses problem? Wie kann ich ihr die brust als einschlafhilfe abgewöhnen ohne dabei auf die schrei methode zurück greifen zu müssen? Danke im vorraus!

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4. Dezember 2013 um 12:39

Huhu
Zunächst einmal ist es gar nicht schlimm, wenn dein Baby an der Brust einschlafen möchte, immer vorrausgesetzt, dich stört es nicht. Vermutlich ist es weniger der Hunger, als vielmehr die Nähe, das Nuckeln usw., die dein Baby braucht, um einzuschlafen, das ist ganz natürlich und du musst auch kein schlechtes Gewissen haben, ihr das zu geben.

Dass deine Maus nachts nun häufiger kommt, ist auch ganz normal, das hatte wir in dem Alter auch. Sie wachsen schnell und die Milchmenge kommt da nicht immer hinterher. Häufiges Stillen in der Nacht ist der ideale Weg, die Menge wieder zu steigern, am besten nimmst du sie mit zu dir ins Bett, dann unterbricht es die Nachtruhe nicht zu arg. Keine Sorge, ist nur eine Phase und schnell ausgestanden


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4. Dezember 2013 um 13:11
In Antwort auf hekla_12462545

Huhu
Zunächst einmal ist es gar nicht schlimm, wenn dein Baby an der Brust einschlafen möchte, immer vorrausgesetzt, dich stört es nicht. Vermutlich ist es weniger der Hunger, als vielmehr die Nähe, das Nuckeln usw., die dein Baby braucht, um einzuschlafen, das ist ganz natürlich und du musst auch kein schlechtes Gewissen haben, ihr das zu geben.

Dass deine Maus nachts nun häufiger kommt, ist auch ganz normal, das hatte wir in dem Alter auch. Sie wachsen schnell und die Milchmenge kommt da nicht immer hinterher. Häufiges Stillen in der Nacht ist der ideale Weg, die Menge wieder zu steigern, am besten nimmst du sie mit zu dir ins Bett, dann unterbricht es die Nachtruhe nicht zu arg. Keine Sorge, ist nur eine Phase und schnell ausgestanden


Danke
Für die antwort. Ja sie schläft neben mir im beistellbett. Wie ist es bei euch gewesen, hat eure kleine gelernt von alleine einzuschlafen? Ich frag mich halt wie es weiter gehen soll wenn ich meine maus in ihr zimmer und ihr bett legen muss. Wird ca in 1 monat sein da dann das beistellbett zu klein ist. Was mach ich dann? Sie kann ohne brust ja nicht einschlafen.

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4. Dezember 2013 um 19:58
In Antwort auf seren_12120678

Danke
Für die antwort. Ja sie schläft neben mir im beistellbett. Wie ist es bei euch gewesen, hat eure kleine gelernt von alleine einzuschlafen? Ich frag mich halt wie es weiter gehen soll wenn ich meine maus in ihr zimmer und ihr bett legen muss. Wird ca in 1 monat sein da dann das beistellbett zu klein ist. Was mach ich dann? Sie kann ohne brust ja nicht einschlafen.

Du kannst
Eine Gitterseite vom Bettchen abbauen, dann hast du auch ein Beistellbett. Ich persönlich würde mein Baby nicht ins eigene Zimmer verfrachten, bevor sie durchschläft, aber das ist jedem selbst überlassen.

Mein Baby wird vorm Schlafen immer noch gestillt, einfach weil es bei uns dazugehört.

Wenn du es ihr wirklich abgewöhnen willst (wieso eigentlich?) würde ich euch empfehlen, dass die erste Zeit ihr Papa fürs ins Bett bringen da ist. Herumtragen und ein Gutenachlied singen wirkt wahre Wunder, wenn mein Mann die Kleine ins Bett bringen muss. Sie gewöhnt sich bald daran, dass sie nicht mehr in den Schlaf gestillt wird.

Davon, das Baby allein einschlafen zu lassen, halte ich nichts, ich glaube, die Mäuse brauchen Abends/Nachts besonders viel Nähe. Kuscheln bis die Maus schnarcht und dann rausschleichen

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4. Dezember 2013 um 20:17
In Antwort auf hekla_12462545

Du kannst
Eine Gitterseite vom Bettchen abbauen, dann hast du auch ein Beistellbett. Ich persönlich würde mein Baby nicht ins eigene Zimmer verfrachten, bevor sie durchschläft, aber das ist jedem selbst überlassen.

Mein Baby wird vorm Schlafen immer noch gestillt, einfach weil es bei uns dazugehört.

Wenn du es ihr wirklich abgewöhnen willst (wieso eigentlich?) würde ich euch empfehlen, dass die erste Zeit ihr Papa fürs ins Bett bringen da ist. Herumtragen und ein Gutenachlied singen wirkt wahre Wunder, wenn mein Mann die Kleine ins Bett bringen muss. Sie gewöhnt sich bald daran, dass sie nicht mehr in den Schlaf gestillt wird.

Davon, das Baby allein einschlafen zu lassen, halte ich nichts, ich glaube, die Mäuse brauchen Abends/Nachts besonders viel Nähe. Kuscheln bis die Maus schnarcht und dann rausschleichen

Hier sind noch
Ein paar sanfte Einschlafhilfen. Das ist insgesamt eine recht informative Seite rund um Babys Schlaf.

http://www.ferbern.de/alternativenzumferbernjkksl/sanfteeinschlafmethodenbabys.h tml

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11. Dezember 2013 um 21:38

Danke
für die Antworten! aber so wirklich schlau bin ich jetzt nicht geworden

es ist so, dass unsere maus bald in ihrem eigenem zimmer schlafen muss (das beistellbett wird zu klein und aus platzgründen ist es nicht möglich dass wir das Kinderbett zu uns ins Schlafzimmer stellen) und nun frage ich mich wie es dann nacht für nacht weiter gehen wird. das einschlafen an der brust würde noch gehen, dann könnt ich sie ins bett legen. doch kommt sie weiterhin alle 1-2 stunden da sie nuckeln (nicht essen ) will müsste ich so andauernd in der nacht aufstehen und mit der nachtruhe ist es dann auch vorbei für mich

ab und zu lass ich sie bei uns im bett schlafen, doch dies geht auf dauer auch nicht. dadurch dass sich die kleine so breit macht, bleibt mir ein kleiner streifen zum schlafen, doch so kann ich nicht schlafen

deshalb frage ich mich ob es nicht irgendwie möglich ist ihr sanft den übergang von mit der brust einschlafen zu selbstständig einschlafen beizubringen? ich habe immer noch die Hoffnung dass sie bald (wird ende des monats 6 Monate alt) auch endlich durchschläft.

ich werde mir mal den link anschauen

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11. Dezember 2013 um 21:49
In Antwort auf seren_12120678

Danke
für die Antworten! aber so wirklich schlau bin ich jetzt nicht geworden

es ist so, dass unsere maus bald in ihrem eigenem zimmer schlafen muss (das beistellbett wird zu klein und aus platzgründen ist es nicht möglich dass wir das Kinderbett zu uns ins Schlafzimmer stellen) und nun frage ich mich wie es dann nacht für nacht weiter gehen wird. das einschlafen an der brust würde noch gehen, dann könnt ich sie ins bett legen. doch kommt sie weiterhin alle 1-2 stunden da sie nuckeln (nicht essen ) will müsste ich so andauernd in der nacht aufstehen und mit der nachtruhe ist es dann auch vorbei für mich

ab und zu lass ich sie bei uns im bett schlafen, doch dies geht auf dauer auch nicht. dadurch dass sich die kleine so breit macht, bleibt mir ein kleiner streifen zum schlafen, doch so kann ich nicht schlafen

deshalb frage ich mich ob es nicht irgendwie möglich ist ihr sanft den übergang von mit der brust einschlafen zu selbstständig einschlafen beizubringen? ich habe immer noch die Hoffnung dass sie bald (wird ende des monats 6 Monate alt) auch endlich durchschläft.

ich werde mir mal den link anschauen

Ich wünsche dir viel Erfolg
aber vielleicht räumst du einfach dein Schlafzimmer ein Bisschen um... so ein kleines Gitterbettchen passt da bestimmt noch rein

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17. Dezember 2013 um 20:44

Hab eine tolle antwort gefunden!
Hallo ihr lieben, für alle mit dem gleichen Problem habe ich eine tolle lösunng gefunden.

http://www.eltern.de/foren/schlaf-kinder-schlafen-lernen/375806-brust-als-einschlafhilfe.html

werde ich mal versuchen

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30. Dezember 2013 um 21:32

Zu viel gut gemeinte Mutterliebe
Meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt u ich hatte genau die gleiche Situation! Hab sie in drei Tagen geändert- hätte ich mir nicht vorstellen können. Und sie ist ausgeglichener denn je!!!! Hab zu Weihnachten das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" bekommen. Und bevor jemand aufschreit- komplett lesen und verstehen. Wenn man versteht welche Schlafphasen ein Baby nachts durchläuft und einem bewusst wird was man ihm (weil man es gut gemeint hat und sein Kind liebt!!!) beigebracht hat- in unserem Fall an der Brust einschlafen ist ok- wird einem klar warum die Situation so ist. Mit Schreien lassen hat es überhaupt nichts zu tun!!! siehe auch S.94 wo man klar davon distanziert. Man bringt seinem Kind bei, dass es völlig ok ist wenn man alleine einschläft. Dann schafft es es auch nachts, wenn es aus einer Schlafphase in die andere wechselt. Bisher braucht es die Brust wieder, weil es gelernt hat, dass es nur so ok ist!!!
Man gibt seinem Kind die Chance auf Selbstregulation!!! Meine Kleine schläft nach drei Abende nach Buch einschlafen 11 Stunden am Stück!!! Davor kam sie ca 6x die Nacht; Abstände Richtung morgens immer kürzer.
Ich merke, dass sie es dankbar annimmt. Wenn mir da jemand erzählen will Kinder bekommen davon einen psych. Knacks kann ich nur den Kopf schütteln!!!!!!!!!!!!!!
Aber jedem das seine. ich bin absolut davon überzeugt!
Liebe Grüße

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20. Januar 2014 um 21:11
In Antwort auf treasa_12832467

Zu viel gut gemeinte Mutterliebe
Meine Kleine ist jetzt 6 Monate alt u ich hatte genau die gleiche Situation! Hab sie in drei Tagen geändert- hätte ich mir nicht vorstellen können. Und sie ist ausgeglichener denn je!!!! Hab zu Weihnachten das Buch "Jedes Kind kann schlafen lernen" bekommen. Und bevor jemand aufschreit- komplett lesen und verstehen. Wenn man versteht welche Schlafphasen ein Baby nachts durchläuft und einem bewusst wird was man ihm (weil man es gut gemeint hat und sein Kind liebt!!!) beigebracht hat- in unserem Fall an der Brust einschlafen ist ok- wird einem klar warum die Situation so ist. Mit Schreien lassen hat es überhaupt nichts zu tun!!! siehe auch S.94 wo man klar davon distanziert. Man bringt seinem Kind bei, dass es völlig ok ist wenn man alleine einschläft. Dann schafft es es auch nachts, wenn es aus einer Schlafphase in die andere wechselt. Bisher braucht es die Brust wieder, weil es gelernt hat, dass es nur so ok ist!!!
Man gibt seinem Kind die Chance auf Selbstregulation!!! Meine Kleine schläft nach drei Abende nach Buch einschlafen 11 Stunden am Stück!!! Davor kam sie ca 6x die Nacht; Abstände Richtung morgens immer kürzer.
Ich merke, dass sie es dankbar annimmt. Wenn mir da jemand erzählen will Kinder bekommen davon einen psych. Knacks kann ich nur den Kopf schütteln!!!!!!!!!!!!!!
Aber jedem das seine. ich bin absolut davon überzeugt!
Liebe Grüße

Und wie lange hat deine kleine geweint....
bis sie eingeschlafen ist? unsre kleine hat letztens 1 1/2 stunden geschrien! und dass war wirklich schlimm, dies will ich ihr keine 3 tage zu muten

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23. Februar 2014 um 3:33

An der Uhrzeit meines Posts sieht man, dass wir das gleiche Problem haben, ABER
Es wird besser!

Zunächst: nein! Ich habe "Jeder kann schlafen lernen" NICHT gelesen. Die Kernaussage die allgemein bekannt ist, widerspricht mir aber zutiefst!

Unser Sohn ist 5 1/2 Monate alt und ich habe nicht geschlafen seit September 2013.


Er ist bzw war in den ersten 3 Monaten ein Schreikind. Und mit Schreien meine ich nicht Nörgeln, sondern lautes ausdauerndes 100 Dezibel Schreien. Und das einzige was ihn zuverlässig beruhigt hat war Stillen. Also habe ich gestillt. Somit hat er Schlafen/Ruhe mit Stillen verknüpft. Und das bereue ich nicht! Ich hatte Schmerzen vom ständigen auf der Seite liegen und es gab Nächte, in denen hätte ich ihn am liebsten genommen, geschüttelt und an die Wand geklatscht. Und für solch extreme Fälle (und das sind nicht nur Menschen aus unteren Bildungsschichten uns schlechten sozialen Verhältnissen) ist JKSL bzw Ferbern auch gedacht.
Nach 3 Monaten wurde es langsam besser. Er schrie nicht mehr wenn ich kurz zum WC ging und spielte auch ab und zu 10 Minuten auf seiner Decke.
Nach 3,5 Monaten begann ich also an der nächtlichen Situation zu arbeiten. Gaaaaanz langsam.
Mir hat das Buch von Elisabeth Pantley "Schlafen statt Schreien" geholfen.
Ich habe allerdings lernen müssen, dass bei uns alles länger dauert. Viel länger. Pantley schreibt, dass man kurz vor dem Einschlafen die Brust aus dem Mund ziehen soll. Bei Protest Ggf wieder rein dann von Vorne. Und das so oft Wiederholen bis das Kind nicht mehr danach verlangt. Es würde etwa eine Woche / 10 Tage dauern, bis das Kind versteht, dass es die Brust nicht braucht. Unser Sohn brauchte 2,5 Monate bis er zumindest Nachts die rund 20 Mal Nuckeln auf 3-6 Mal echtes Stillen reduzieren konnte.
Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber ich bin Stolz darauf NICHT den leichten Weg gegangen zu sein. Und trotz der Blicke die man erntet, lasse ich mir nicht einreden ich hätte versagt, nur weil ich "nicht in der Lage bin konsequenter als mein Kind zu sein und es schreien zu lassen"
Jede Mutter die ihr Kind einschlafstillt geht doch bereits ihrer natürlichen, jahrtausende alter Intuition nach und lässt ihr Kind eben NICHT schreien! Warum dann ändern?

Ich will keine Werbung machen, aber bitte lies dir dieses Buch von Pantley genau durch. Es gibt so viele Aspekte und weitere Hilfen die für deine individuelle Situation hilfreich sind, aber jetzt zu viel wären zu posten. Ist ja auch so schon lang genug
Also alles Gute + viel Erfolg!!!

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20. April 2014 um 13:05

Uns gehts genauso
Wir haben auch dieses Problem. Unser Kleiner ist jetzt 5 Monate alt und will nur an der Brust oder im KiWa einschlafen.
Tagsüber wenn er müde ist, gehe ich mit ihm spazieren. Nachts versuche ich,bevor er einschläft, ihn "abzudocken". Klappt seit einer Woche ganz gut. Streichel ihm dann noch bisscheb über den Kopf bis er richtig eingeschlafen ist. Er kam vorher auch ca alle 1,5-2 std. Mittlerweile sind es 3-3,5 std
Hoffe es klappt weiterhin so gut

Liebe Grüse

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