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Hilfe! Baby (5 Wochen) schreit viel...

23. Mai um 13:25

Ich brauche dringend euren Rat und Unterstützung, unser kleiner Schatz (Junge, jetzt 5 Wochen alt) hat fürchterliche Schreiattacken, das belastet mich sehr Ich fühle mich so absolut hilflos... das Würmchen ist so klein und wir können nichts tun um ihn zu beruhigen...

Ich habe auch schon mit der Hebamme und dem Kinderarzt gesprochen, so weit scheint alles mit ihm zu stimmen. Die Hebamme meint es könnten Bauchschmerzen sein oder abends (man kann fast die Uhr danach stellen, dass es um 18 Uhr losgeht) die bekannten "abendlichen Schreistunden". Gegen das Bauchweh probieren wir Saab Simplex oder den Fliegergriff aber so richtig zu helfen scheint das leider nicht...

Ich stille voll, ansonsten bekommt er ganz viel Nähe und wird getragen... habt ihr sowas auch erlebt?

Habt ihr Tipps wie ich den kleinen vielleicht doch beruhigen kann, wir sind langsam echt verzweifelt....

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23. Mai um 13:45

Hast du das Gefühl, er wird satt? Sind die Windeln immer schön nass und hat er schon gut zugenommen?
Ansonsten sagt man, dass Jungs allgemein anfälliger für Bauchweh sind. 
Habt ihr schon ein Kirsckernkissen ausprobiert ihm auf den Bauch gelegt?
​Wie schläft er denn auf dem Bauch? Das mögen manche Babys lieber, meine Mittlere war ein typisches Bauchschläferbaby, da kam sie zur Ruhe.

Oder hat er eine Blockade im Halswirbel? Mal einen Osteopathen drauf schauen lassen?

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23. Mai um 13:59

Hey skadiru,

danke für deine rasche Antwort! In der Tat schreit er auch oft beim/unmittelbar nach dem stillen, ich denke eigentlich schon, dass er satt wird, zumindest von der Gewichtsentwicklung her dürfte das eigenltich nicht das Problem sein.

Das mit dem Bauch schlafen traue ich mich nicht, soll ja für die kleinen "zu gefährlich" sein wegen plötzlicher Kindstod und so.... Das mit dem Kirschkernkissen ist ein guter Tipp, das werde ich mal probieren! Was macht denn so ein Osteopath genau?

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23. Mai um 15:44
In Antwort auf boysmum1

Hey skadiru,

danke für deine rasche Antwort! In der Tat schreit er auch oft beim/unmittelbar nach dem stillen, ich denke eigentlich schon, dass er satt wird, zumindest von der Gewichtsentwicklung her dürfte das eigenltich nicht das Problem sein.

Das mit dem Bauch schlafen traue ich mich nicht, soll ja für die kleinen "zu gefährlich" sein wegen plötzlicher Kindstod und so.... Das mit dem Kirschkernkissen ist ein guter Tipp, das werde ich mal probieren! Was macht denn so ein Osteopath genau?

Wie er das macht, weiß ich nicht aber die verstehen sicher ihr Handwerk. 
Was als Therapie gemacht wird, weiß ich leider auch nicht aber er wird dir bzw deinem Sohn im Fall, es sei so, helfen können. Habe selbst nämlich keine Erfahrungen mit Osteopathen gemacht.

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23. Mai um 19:04

Die abendliche Schreistunde in dem Alter ist völlig normal.

Helfen tun:
Tragetuch
frische kalte Luft (reicht manchmal schon, das Fenster auszumachen)
Wenn vorhanden auf Sitzball mit dem Kind setzen und hopsen (ich sage zur Sicherheit mal, dass man natürlich den Kopf dabei gut stützt)
Spazieren gehen - einfach Runde um den Block


Nerven bewahren. Es hat absolut nichts mit dir zu tun. Das Baby möchte sich einfach bei dir ausweinen - so wie wenn du bei jemanden sitzt und dich ausweinst. Und ja, ich weiß, wie das an den Nerven und der Substanz zehrt... beim zweiten hatten wir das viel besser im Griff, weil es für uns normal war und wir es nicht persönlich genommen haben.

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23. Mai um 19:04

Achso Stillen ist auch immer ein Tipp und hilft bei allem. Aber meiner Erfahrung nach, wird das bei der abendlichen Schreistunde meistens verweigert...

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23. Mai um 20:05
In Antwort auf skadiru

Wie er das macht, weiß ich nicht aber die verstehen sicher ihr Handwerk. 
Was als Therapie gemacht wird, weiß ich leider auch nicht aber er wird dir bzw deinem Sohn im Fall, es sei so, helfen können. Habe selbst nämlich keine Erfahrungen mit Osteopathen gemacht.

Habe das mal gegoogelt, klingt als wäre es wirklich einen Versuch wert, danke!

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23. Mai um 20:07
In Antwort auf kreuzunge

Die abendliche Schreistunde in dem Alter ist völlig normal.

Helfen tun:
Tragetuch
frische kalte Luft (reicht manchmal schon, das Fenster auszumachen)
Wenn vorhanden auf Sitzball mit dem Kind setzen und hopsen (ich sage zur Sicherheit mal, dass man natürlich den Kopf dabei gut stützt)
Spazieren gehen - einfach Runde um den Block


Nerven bewahren. Es hat absolut nichts mit dir zu tun. Das Baby möchte sich einfach bei dir ausweinen - so wie wenn du bei jemanden sitzt und dich ausweinst. Und ja, ich weiß, wie das an den Nerven und der Substanz zehrt... beim zweiten hatten wir das viel besser im Griff, weil es für uns normal war und wir es nicht persönlich genommen haben.

Danke, das macht mir Mut. Man fühlt sich einfach so schlecht und hilflos... Und dann denkt man hin und wieder dass er vielleicht doch was ernstes hat... und dann macht man sich total verrückt

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23. Mai um 20:39
In Antwort auf boysmum1

Danke, das macht mir Mut. Man fühlt sich einfach so schlecht und hilflos... Und dann denkt man hin und wieder dass er vielleicht doch was ernstes hat... und dann macht man sich total verrückt

Es ist wirklich normal. Googel mal abendliche Schreistunde.

Jetzt seid ihr in etwa am Maximum laut dem, was ich bei Remo Largo "Babyjahre" (kann ich dir empfehlen) gelesen hatte. Mit 12 Wochen ist es dann in etwa vorbei.

Osteopath kannst du machen, aber erwarte dir davon bei der abendlichen Schreistunde keinen Riesenerfolg.

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23. Mai um 21:01

Beim ersten Kind habe ich auch alles verzweifelt versucht. Geholfen hat dann echt die Situation zu akzeptieren und das Kind ganz eng an meinen Körper zu halten und dabei auf dem Sofa zu sitzen und selber ruhig bleiben. Diese Enge brachte meinen Sohn dann zum entspannen, aber das dauerte ca 30 Minuten. Man merkte dabei wie er entspannte,meckerte und schrie, aber die Abstände in denen er schrie größer wurden und er sich immer mehr beruhigte.
Bei meiner Tochter saß ich pünktlich von 17 Uhr bis ca 18 Uhr auch so abendlich auf dem Sofa. Da wusste ich aber ok abendliche Schreistunde.

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23. Mai um 21:56
In Antwort auf boysmum1

Ich brauche dringend euren Rat und Unterstützung, unser kleiner Schatz (Junge, jetzt 5 Wochen alt) hat fürchterliche Schreiattacken, das belastet mich sehr Ich fühle mich so absolut hilflos... das Würmchen ist so klein und wir können nichts tun um ihn zu beruhigen... 

Ich habe auch schon mit der Hebamme und dem Kinderarzt gesprochen, so weit scheint alles mit ihm zu stimmen. Die Hebamme meint es könnten Bauchschmerzen sein oder abends (man kann fast die Uhr danach stellen, dass es um 18 Uhr losgeht) die bekannten "abendlichen Schreistunden". Gegen das Bauchweh probieren wir Saab Simplex oder den Fliegergriff aber so richtig zu helfen scheint das leider nicht...

Ich stille voll, ansonsten bekommt er ganz viel Nähe und wird getragen... habt ihr sowas auch erlebt?

Habt ihr Tipps wie ich den kleinen vielleicht doch beruhigen kann, wir sind langsam echt verzweifelt....

Hi, habe deinen Aufruf gerade aufgezeigt bekommen und hoffe ich kann euch helfen?! 1. Abends wird die Verdauung träger, daher stärkere Bauchweh als am Tag 2. Beim Trinken wird die Verdauung wieder in Gang gesetzt,  daher weint er weil das natürlich wieder schmerzhaft ist. 3. Lefax, Kümmelzäpfchen und Windsalbe haben uns geholfen, dazu ein Körnerkissen auf den Bauch 4. Gerade am Abend dafür sorgen, dass er wenig auf dem Rücken liegt. Der Bauch schmerzt so schon, ausgestreckt natürlich stärker. 5. Und.....Nach dem 3.Monat war das alles vorbei, so als ob nie etwas gewesen wäre Was wir noch bemerkt haben,  dass sich unser Sohn plötzlich im Laufe der 3 Monate ein hastiges Trinkverhalten angeeignet hat. Dadurch hat er viel Luft geschluckt,  die Bauchweh wurden dadurch verstärkt und das Zwerchfell hat sich verspannt. Da hat die Osteopathin geholfen. Alles Gute!!!

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23. Mai um 22:58
In Antwort auf lenacharlotte1

Hi, habe deinen Aufruf gerade aufgezeigt bekommen und hoffe ich kann euch helfen?! 1. Abends wird die Verdauung träger, daher stärkere Bauchweh als am Tag 2. Beim Trinken wird die Verdauung wieder in Gang gesetzt,  daher weint er weil das natürlich wieder schmerzhaft ist. 3. Lefax, Kümmelzäpfchen und Windsalbe haben uns geholfen, dazu ein Körnerkissen auf den Bauch 4. Gerade am Abend dafür sorgen, dass er wenig auf dem Rücken liegt. Der Bauch schmerzt so schon, ausgestreckt natürlich stärker. 5. Und.....Nach dem 3.Monat war das alles vorbei, so als ob nie etwas gewesen wäre Was wir noch bemerkt haben,  dass sich unser Sohn plötzlich im Laufe der 3 Monate ein hastiges Trinkverhalten angeeignet hat. Dadurch hat er viel Luft geschluckt,  die Bauchweh wurden dadurch verstärkt und das Zwerchfell hat sich verspannt. Da hat die Osteopathin geholfen. Alles Gute!!!

Oh wow, danke für die Infos, klingt sehr plausibel. Es tut gut zu hören, dass ich damit nicht alleine bin! Das schlimme ist auch, dass sein Verhalten so abeisend wirkt, er drückt einen auch regelrecht weg und strampelt. Er scheint so gar keine Nähe zu wollen, dabei denke ich ist es doch mehr oder weniger das einzige wie ich ich ihm gerade beistehen kann....

Sind die Schreistunden dann wegen Bauchweh oder kommen die kleinen einfach auf der Welt noch nicht klar nach der Zeit im Bauch? Könnte ich auch irgendwie verstehen.
 

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24. Mai um 3:22
In Antwort auf boysmum1

Oh wow, danke für die Infos, klingt sehr plausibel. Es tut gut zu hören, dass ich damit nicht alleine bin! Das schlimme ist auch, dass sein Verhalten so abeisend wirkt, er drückt einen auch regelrecht weg und strampelt. Er scheint so gar keine Nähe zu wollen, dabei denke ich ist es doch mehr oder weniger das einzige wie ich ich ihm gerade beistehen kann....

Sind die Schreistunden dann wegen Bauchweh oder kommen die kleinen einfach auf der Welt noch nicht klar nach der Zeit im Bauch? Könnte ich auch irgendwie verstehen.
 

Bei uns war es/ fing es auch so mit ca. der 5. Woche rum an mit abends starken Blähungen (ich habe meine Tochter teils selbst weinend durch die Wohnung getragen, weil sie uns leid tat und man schlecht helfen kann). 
Bei uns hat da geholfen wenn gar nix mehr ging: Baden, danach Kümmelzäpfchen,  Stillen und währenddessen Mutterleibsgeräusche auf YouTube einschalten.
Zu diesem Zeitpunkt war bei uns auch der erste Schub gerade aktuell, das kam noch dazu.
Bei uns ging das fast 2 Wochen so.
Dann kam der nächste wo sie ab Nachmittag 6 Std! am Stück wach war und einfach nicht in den Schlaf fand obwohl totaaaal müde. Da half am besten, rein in die Manduca und spazieren gehen. Damit ist es jetzt wieder vorbei und abends hat sie Ruhe. 
Wie du siehst, es ist normal
manche Babys vermissen auch noch den Bauch sehr in Verbindung mit all den neuen Reizen macht das viel aus

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24. Mai um 7:17

Wirst du wohl durch müssen. Mein Sohn hatte als Baby auch drei Monate eine Phase in der er nur geschrien hat. Wünscht man niemandem so etwas. Ganz schlimm wirklich. Irgendwann vergeht leider auch das Mitleid und man will einfach nur Ruhe haben

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24. Mai um 7:43
In Antwort auf boysmum1

Oh wow, danke für die Infos, klingt sehr plausibel. Es tut gut zu hören, dass ich damit nicht alleine bin! Das schlimme ist auch, dass sein Verhalten so abeisend wirkt, er drückt einen auch regelrecht weg und strampelt. Er scheint so gar keine Nähe zu wollen, dabei denke ich ist es doch mehr oder weniger das einzige wie ich ich ihm gerade beistehen kann....

Sind die Schreistunden dann wegen Bauchweh oder kommen die kleinen einfach auf der Welt noch nicht klar nach der Zeit im Bauch? Könnte ich auch irgendwie verstehen.
 

Kinderkrankenschwester/Hebamme meinten, dass besonders Abends die Kleinen eine ganze Menge an Eindrücken verarbeiten müssen. Unser Sohn hat Tage da brüllt und weint er heftiger als sonst am Abend, obwohl ich neben ihm liege, ihn beruhige ect. Die Fähigkeiten die sie in einem Jahr erlangen sind  nicht zu unterschätzen . Ein Buch Tipp "BesucherRitze" Es geht nicht um Einschlafhilfen ect, sondern sich bewusst zu machen wie sich Babys fühlen wenn sie weinen, wenn man sie alleine lassen würde usw. Lässt sich schnell lesen und ist charmant geschrieben

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24. Mai um 8:27
In Antwort auf kreuzunge

Es ist wirklich normal. Googel mal abendliche Schreistunde.

Jetzt seid ihr in etwa am Maximum laut dem, was ich bei Remo Largo "Babyjahre" (kann ich dir empfehlen) gelesen hatte. Mit 12 Wochen ist es dann in etwa vorbei.

Osteopath kannst du machen, aber erwarte dir davon bei der abendlichen Schreistunde keinen Riesenerfolg.

Aber sie kann dann wenigstens ausschließen, ob es eine Blockade sein könnte.

Wenn bei meinem Junior nichts half, was ihn beruhigt, ließ ich ihn einfach in meinem Arm, setzte mich mit ihm hin, wiegte ihn langsam hin und her und schaltete auf Durchzug. Ich ließ ihn weinen aber in meinen Armen. Egal was ich machte, versuchte, unternahm, er weinte. Damit sparte ich wenigstens meine Energie. Kam zum Glück nicht oft vor aber es kam vor.

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24. Mai um 8:36
In Antwort auf boysmum1

Ich brauche dringend euren Rat und Unterstützung, unser kleiner Schatz (Junge, jetzt 5 Wochen alt) hat fürchterliche Schreiattacken, das belastet mich sehr Ich fühle mich so absolut hilflos... das Würmchen ist so klein und wir können nichts tun um ihn zu beruhigen... 

Ich habe auch schon mit der Hebamme und dem Kinderarzt gesprochen, so weit scheint alles mit ihm zu stimmen. Die Hebamme meint es könnten Bauchschmerzen sein oder abends (man kann fast die Uhr danach stellen, dass es um 18 Uhr losgeht) die bekannten "abendlichen Schreistunden". Gegen das Bauchweh probieren wir Saab Simplex oder den Fliegergriff aber so richtig zu helfen scheint das leider nicht...

Ich stille voll, ansonsten bekommt er ganz viel Nähe und wird getragen... habt ihr sowas auch erlebt?

Habt ihr Tipps wie ich den kleinen vielleicht doch beruhigen kann, wir sind langsam echt verzweifelt....

Ich kann dir keinen Tipp geben, aber eins sagen. Es wird irgendwann besser. Meine Kleine hat 5 Monate durchgeschrien. Irgendwann hab ich nur noch mitgeweint. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen das dieses Kind mal strahlt oder zufrieden ist. Es war mein zweites Kind und hatte dadurch etwas erfahrung. Meine Mama hat 6 Kinder und 13 Enkel, aber niemand konnte sie beruhigen. Das einzige was ich tun konnte war für sie da zu sein. Meistens ging es bis 23:30 Uhr. Jetzt ist sie mit bald zwei Jahren ein riesiger Sonnenschein, der immernoch gut schreien kann wenn ihr was nicht passt, aber sie zieht jeden in ihren Bann und jeder ist von ihrem tollen Wesen begeistert. Was will ich damit sagen? Wenn medizinisch alles gut ist (waren auch beim Osteopaten usw.) musst du einfach nur stark sein mit dem wissen das es irgendwann aufhört.  

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24. Mai um 9:12
In Antwort auf kuschelmaus373

Ich kann dir keinen Tipp geben, aber eins sagen. Es wird irgendwann besser. Meine Kleine hat 5 Monate durchgeschrien. Irgendwann hab ich nur noch mitgeweint. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen das dieses Kind mal strahlt oder zufrieden ist. Es war mein zweites Kind und hatte dadurch etwas erfahrung. Meine Mama hat 6 Kinder und 13 Enkel, aber niemand konnte sie beruhigen. Das einzige was ich tun konnte war für sie da zu sein. Meistens ging es bis 23:30 Uhr. Jetzt ist sie mit bald zwei Jahren ein riesiger Sonnenschein, der immernoch gut schreien kann wenn ihr was nicht passt, aber sie zieht jeden in ihren Bann und jeder ist von ihrem tollen Wesen begeistert. Was will ich damit sagen? Wenn medizinisch alles gut ist (waren auch beim Osteopaten usw.) musst du einfach nur stark sein mit dem wissen das es irgendwann aufhört.  

Ja genau, ich kann mir auch gerade nicht vorstellen, wie aus ihm mal ein kleiner glücklicher zufriedener Junge wird, aber das was du schreibst macht mir ja total Hoffnung...

Sieht so aus als müssten wir da durch. Aber es tut gut mit euch zu schreiben und zu wissen, dass man nicht alleine ist. Danke!

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24. Mai um 9:15

Wie eng nehmt ihr das denn damit die kleinen nicht auf dem Bauch schlafen zu lassen? Ist das wirklich so gefährlich wie man immer liest und hört?

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24. Mai um 12:01
In Antwort auf boysmum1

Wie eng nehmt ihr das denn damit die kleinen nicht auf dem Bauch schlafen zu lassen? Ist das wirklich so gefährlich wie man immer liest und hört?

Das gilt ja eigentlich nur für den elterlichen Nachtschlaf so weit ich informiert bin, also Baby nicht in Bauchlage wenn man selbst gerade schläft oder nicht mit im Raum ist z.B. Wäsche aufhängen oder Ähnliches...

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24. Mai um 12:56
In Antwort auf laluux3

Das gilt ja eigentlich nur für den elterlichen Nachtschlaf so weit ich informiert bin, also Baby nicht in Bauchlage wenn man selbst gerade schläft oder nicht mit im Raum ist z.B. Wäsche aufhängen oder Ähnliches...


https://www.ploetzlicher-kindstod.com/baby-bauchlage/

Auf dem Bauch unbeaufsichtigt soll nicht sein und eben wegen der Rückatmung. 



 

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24. Mai um 13:36
In Antwort auf boysmum1

Wie eng nehmt ihr das denn damit die kleinen nicht auf dem Bauch schlafen zu lassen? Ist das wirklich so gefährlich wie man immer liest und hört?

Wie gesagt, meine Mittlere schlief quasi von Geburt an nur auf dem Bauch. Wir fanden ruckzuck raus, dass sie so total entspannt schlafen konnte. Hatte sie im Babybay nachts neben mir.

Meine Große schlief nur noch auf dem Bauch, als sie sich selbst drehen konnte - mit 5 1/2 Monaten. Und sie schlief seit sie 3 1/2 Monate alt war im eigenen Zimmer, weil sie da 12 statt 8 Std am Stück schlief, wie wir durch Zufall raus fanden. Vorher kam sie immer Pubkt 3h aber als mein Mann u ich mal im Wohnzimmer einschließen, kam sie erst um 7. Nächste Nacht nochmal getestet, Kind schlief wieder von 19-7 durch und dann quartierten wir sie aus, einfach weil sie ihre Ruhe brauchte.

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24. Mai um 17:12
In Antwort auf boysmum1

Ich brauche dringend euren Rat und Unterstützung, unser kleiner Schatz (Junge, jetzt 5 Wochen alt) hat fürchterliche Schreiattacken, das belastet mich sehr Ich fühle mich so absolut hilflos... das Würmchen ist so klein und wir können nichts tun um ihn zu beruhigen... 

Ich habe auch schon mit der Hebamme und dem Kinderarzt gesprochen, so weit scheint alles mit ihm zu stimmen. Die Hebamme meint es könnten Bauchschmerzen sein oder abends (man kann fast die Uhr danach stellen, dass es um 18 Uhr losgeht) die bekannten "abendlichen Schreistunden". Gegen das Bauchweh probieren wir Saab Simplex oder den Fliegergriff aber so richtig zu helfen scheint das leider nicht...

Ich stille voll, ansonsten bekommt er ganz viel Nähe und wird getragen... habt ihr sowas auch erlebt?

Habt ihr Tipps wie ich den kleinen vielleicht doch beruhigen kann, wir sind langsam echt verzweifelt....

Hallo, dass kommt mir bekannt vor. Meine Tochter war ein fürchterliches Schreibaby. Das ging bis Zum 6. Lebensmonat, einfach nur die Hölle. Geholfen hat bei uns nix. Wir wurden nur belächelt von anderen, die nicht solche Probleme haben. Nun ist sie fast 3 und ein sehr ruhiges und ausgeglichenes Kind. 

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24. Mai um 23:20

Oh man, 6 Monate. Du arme! Wie habt ihr das nur geschafft, Respekt!

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25. Mai um 11:34
In Antwort auf boysmum1

Hey skadiru,

danke für deine rasche Antwort! In der Tat schreit er auch oft beim/unmittelbar nach dem stillen, ich denke eigentlich schon, dass er satt wird, zumindest von der Gewichtsentwicklung her dürfte das eigenltich nicht das Problem sein.

Das mit dem Bauch schlafen traue ich mich nicht, soll ja für die kleinen "zu gefährlich" sein wegen plötzlicher Kindstod und so.... Das mit dem Kirschkernkissen ist ein guter Tipp, das werde ich mal probieren! Was macht denn so ein Osteopath genau?

Mein sohn schlief nur auf dem bauch.er ist jetzt 30.
ich liess meine babys liegen wie sie wollten.
 

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25. Mai um 11:36
In Antwort auf boysmum1

Wie eng nehmt ihr das denn damit die kleinen nicht auf dem Bauch schlafen zu lassen? Ist das wirklich so gefährlich wie man immer liest und hört?

Meine 3 überlebten es 
ich legte die wie sie wollten

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