Home / Forum / Mein Baby / HILFE!!!Bitte lesen!!!

HILFE!!!Bitte lesen!!!

20. Juli 2009 um 15:09

Folgendes Problem:
Mein Sohn ist 13 monate alt,er hat bisher noch nie in seinem leben durchgeschlafen.ich habe ihn fast 7 monate gestillt,in dieser zeit haben wir immer zusammen im bett geschlafen.nach unserem umzug in eine neue wohnung haben wir versucht ihn in seinemeigenen bett schlafen zu lassen,keine chance,er weint dann ohne ende.tja,wir haben schließlich das bett wieder in unser schlafzimmer gestellt.nun läuft es so ab,abends gegen 19.30 uhr leg ich mich mit ihm hin (ist meistens schon sehr müde)dann bekommt er seine milch nochmal(er trinkt sehr wenig 120ml-mehr will er einfach nicht)dann kuscheln wir,er zieht an meinen haaren,reibt sich diese in die augen und schläft dann meistens ein,dann leg ich ihn in sein bett.nach ca.45 minuten ist er dann das erste mal wach,dann bekommt er seine flasche(Tee oder Wasser)und schläft weiter das zweite mal wird er dann nach ca.2 std.wach und trinkt wieder(manchmal reicht auch nur wenn ich ihm den schnuller wiedergebe).so und nun der hammer seid 3 tagen wacht er dann wieder um ca 23 uhr auf und bleibt dann wach bis 2 oder halb drei.ab diesen zeitpunkt bleibt er auch nicht mehr in seinem bett sondern fängt an zu weinen und sucht meine nähe.wir reden dann nicht mit ihm und lassen auch alles dunkel,er kommt aber einfach nicht zu ruhe,will nur spielen,am ende fängt er dann an zu quengeln oder schreien bis er dann endlich einschläft in UNSEREM Bett.er dreht sich ständig hin und her.um 5.30 wird er wieder wach und schreit wie wild,wohl vor hunger denn dann beruhge ich ihn mit milch,er trinkt dann ca.höchstens 90 ml und schläft dann bis 8 uhr.ist dann aber meist dne ganzen vormittag quengelig und schläft dann von ca.11 bis 14.00 uhr.weiß nicht was ich tun soll,will ihn auf gar keinen fall schreie lassen,aber wie kann ich ihn nachts die flasche abgewöhnen und wie bekomm ich ihn dazu alleine in seinem bett einzuschlafen?er will auch nur mich in der nacht bzw.zum einschlafen,beim papa,omaschreit bzw.weint er auch bitterlich.ich bekomme im nov.das 2 kind und muss dann ins krankenhaus,bestimmt für 7 tage und ab januar gehe ich wieder arabeiten.habt ihr ein tip für mich?danke im vorraus!

Mehr lesen

26. Juli 2009 um 9:46

Bei uns wars genau so....
.... die Betonung liegt auf WAR!!!! Wir habens geschafft mit ganz viel Verständnis! Ich habe das Buch "Schlafen und Wachen" von William Sears gelesen. Er beschreibt den Schlaf aus Sicht eines Kindes! Ich beschreibe mal kurz unsere Situation:
Mein Großer ist jetzt 2 1/2Jahre, mein Kleiner 1 Jahr. Der Große wollte nie alleine schlafen, also lag er 8 Monate mit in unserem Bett. Dann wollte ich ihn in sein Zimmer legen-keine Chance! Er schlief ein, wurde jede Stunde wach und weinte, bis ich dann aufgab und ihn wieder mit zu uns nahm. Auch tagsüber schlief er nur mit mir zusammen. Also kaufte ich ein Beistellbett und stellte es an meine Bettseite. Jeden Abend blieb ich bei ihm liegen bis er eingeschlafen war und schob ich ihn jedesmal ein wenig mehr von mir weg, damit er lernte, ohne körperliche Enge einzuschlafen. Das braucht Geduld!!!! Teilweise habe ich über eine Stunde dagelegen! Die nächtlichen Schreiattacken sind "normal". Das ist der so genannte "Nachtschreck". Die Kinder fangen an zu träumen und den Tag zu verarbeiten. Gerade in dieser Zeit braucht Dein Kleiner Dich!!!! Hunger ist das nicht! Das Nuckeln an der Flasche beruhigt ihn. Unser Großer kam dann kurz auf den Arm oder in mein Bett, bis er wieder eingeschlafen war und dann schob ich ihn rüber ins Beistellbett. Vorteil: Er lernt ohne meine Bewegungen und meine Nähe zu schlafen, aber wenn er aufwacht, ist er nicht alleine und sieht mich! Als er dann 1 1/2 war, mussten wir zum nächsten Schritt übergehen, da ich ja bald den Zweiten bekam. Papa brachte ihn ins Bett! Klappte sehr gut, da er das Vertrauen in den Schlaf zurückgewonnen hatte! Er wusste, wenn ich Mama rufe, kommt sie sofort! Kurz vor der Geburt des Zweiten, der Große war 20 Monate, haben wir ihn wach ins Bett (immer noch das Beistellbett) gelegt, haben seinen Musikstern angemacht und haben erklärt, das dieser ihn jetzt in den Schlaf begleitet. Und wenn er mich braucht, soll er rufen! UND es klappte! Seitdem schläft er alleine ein! Mit 22 Monaten hat er dann ein neues Bett mit Betthimmel bekommen und ist in sein Zimmer umgezogen! Schlafen ist kein Problem mehr! Und der Nachtschreck tritt immer noch ab und zu auf und dann kommt er eben in unser Bett! Die Zwerge haben einfach Angst und brauchen das. Bitte lass Deinen Kleinen nicht schreien und gewöhne ihm auch nicht de Flasche als Mama-Ersatz an! Das hilft - wie Du siehst - ja nur kurz! Versuch es mal mit dem Beistellbett. Dann stört ihr Euch nicht gegenseitig so sehr mit Euren Bewegungen. Und wenn es gut klappt, lass Deinen Mann es probieren.
Bis Du über Tag denn öfter getrennt von ihm? Vielleicht sucht er deswegen Deine Nähe nachts!!!! Auf jeden Fall it es eindeutig, daß er Dich braucht! Versuchs mal mit Nähe!!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

13. Juni 2010 um 0:34
In Antwort auf missbooty79

Bei uns wars genau so....
.... die Betonung liegt auf WAR!!!! Wir habens geschafft mit ganz viel Verständnis! Ich habe das Buch "Schlafen und Wachen" von William Sears gelesen. Er beschreibt den Schlaf aus Sicht eines Kindes! Ich beschreibe mal kurz unsere Situation:
Mein Großer ist jetzt 2 1/2Jahre, mein Kleiner 1 Jahr. Der Große wollte nie alleine schlafen, also lag er 8 Monate mit in unserem Bett. Dann wollte ich ihn in sein Zimmer legen-keine Chance! Er schlief ein, wurde jede Stunde wach und weinte, bis ich dann aufgab und ihn wieder mit zu uns nahm. Auch tagsüber schlief er nur mit mir zusammen. Also kaufte ich ein Beistellbett und stellte es an meine Bettseite. Jeden Abend blieb ich bei ihm liegen bis er eingeschlafen war und schob ich ihn jedesmal ein wenig mehr von mir weg, damit er lernte, ohne körperliche Enge einzuschlafen. Das braucht Geduld!!!! Teilweise habe ich über eine Stunde dagelegen! Die nächtlichen Schreiattacken sind "normal". Das ist der so genannte "Nachtschreck". Die Kinder fangen an zu träumen und den Tag zu verarbeiten. Gerade in dieser Zeit braucht Dein Kleiner Dich!!!! Hunger ist das nicht! Das Nuckeln an der Flasche beruhigt ihn. Unser Großer kam dann kurz auf den Arm oder in mein Bett, bis er wieder eingeschlafen war und dann schob ich ihn rüber ins Beistellbett. Vorteil: Er lernt ohne meine Bewegungen und meine Nähe zu schlafen, aber wenn er aufwacht, ist er nicht alleine und sieht mich! Als er dann 1 1/2 war, mussten wir zum nächsten Schritt übergehen, da ich ja bald den Zweiten bekam. Papa brachte ihn ins Bett! Klappte sehr gut, da er das Vertrauen in den Schlaf zurückgewonnen hatte! Er wusste, wenn ich Mama rufe, kommt sie sofort! Kurz vor der Geburt des Zweiten, der Große war 20 Monate, haben wir ihn wach ins Bett (immer noch das Beistellbett) gelegt, haben seinen Musikstern angemacht und haben erklärt, das dieser ihn jetzt in den Schlaf begleitet. Und wenn er mich braucht, soll er rufen! UND es klappte! Seitdem schläft er alleine ein! Mit 22 Monaten hat er dann ein neues Bett mit Betthimmel bekommen und ist in sein Zimmer umgezogen! Schlafen ist kein Problem mehr! Und der Nachtschreck tritt immer noch ab und zu auf und dann kommt er eben in unser Bett! Die Zwerge haben einfach Angst und brauchen das. Bitte lass Deinen Kleinen nicht schreien und gewöhne ihm auch nicht de Flasche als Mama-Ersatz an! Das hilft - wie Du siehst - ja nur kurz! Versuch es mal mit dem Beistellbett. Dann stört ihr Euch nicht gegenseitig so sehr mit Euren Bewegungen. Und wenn es gut klappt, lass Deinen Mann es probieren.
Bis Du über Tag denn öfter getrennt von ihm? Vielleicht sucht er deswegen Deine Nähe nachts!!!! Auf jeden Fall it es eindeutig, daß er Dich braucht! Versuchs mal mit Nähe!!!!


auf keinen fall schreien lassen. durch den druck der dabei im köpfchenentsteht können winzige gefäße platzen genauso wie in den lungen! die gefäße sind noch viel zu fein, zudem verliert dein kind das vertrauen zu dir. nähe ist das wichtigste vorallem nach einer umstellung wie umzug. die umgebung ist fremd und das kind versteht nicht, weshalb jetzt alles anders ist als vorher. liebe, zeit und verständnis auch wenn es schwer fällt!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Lust auf mehr Farbe in deinem Leben?
wallpaper