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Hilfe das erste mal das kind abgeben

18. Dezember 2012 um 9:35

Hallo zusammen
Ich brauch eure hilfe. Mir graut es schon davor aber am samstag sind wir zu einer weihnachtsfeier eingeladen und da ich seit der geburt meiner tochter 15 monate noch nicht einmal weg war mochte ich dort gerne hin gehen. Das problem meine kleine schlaft so gut wie nur mit mir ein . Ab und zu hat es der papa schon geschaft.
Meine mutter würde auf die kleine aufpassen aber ich bin mir so unsicher ob es besser ist das sie bei uns auf die kleine aufpasst oder wir die kleine zu ihr bringen sollen?????wennn wir sie zu ihr bringen konnen wir sie erst am nachsten morgen holen.
Was meint ihr?
Wie habt ihr es gemacht ?
Hat es bei euch funktioniert?

Danke

Lg mone

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18. Dezember 2012 um 9:45


Unsere Maus übernachtet ab und an bei oma und Opa umd sie findet es toll. Das erste mal war sie auch im alter von deiner Maus. Gönnt Euch den Luxus morgrnsal wieder aus zu schlafen. Sie hat sicher ihren Spass
Und sollte es nicht klappen seid ihr ja über Handy erreichbar. Es isr ein komisches Gefühl, da geb ich dir recht, aber irgendwann muss mab es einfach ausprobieren. Ich wünsch Euch vorl Spass veim feiern

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18. Dezember 2012 um 9:47


Das ist schwierig, ich persönlich würde nicht unbedingt abends mit der "Fremd"betreuung anfangen.
Falls es doch so sein sollte, würde ich die Oma nach Hause kommen lassen und das Kind selbst hinlegen, damit sie nur da ist, falls die Kleine aufwacht.

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18. Dezember 2012 um 9:58

Hmm
Meine kleine schläft zur Zeit erst um zehn ein und schläft dann durch bis in der früh um acht . So lang können wir nicht warten weil die Feier um sieben los geht und wir 45 min fahren. Sonst hätte ich sie hingelegt. Ich hab hald die Befürchtung das sie uns sucht fals die Oma bei uns auf sie aufpasst

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18. Dezember 2012 um 12:23


Wir haben es gerade hinter uns. Er ist 18 Monate alt.

Gut, mein Sohn war auch schon mal tagsüber für ein paar Stunden bei Oma und Opa. Aber natürlich ist eine Abendbetreuung mit einschlafen sollen etwas ganz anderes.

Viele Gedanken habe ich mir gemacht. Und immer wieder überlegt, wie es wohl am besten ist... Am Ende kam ich zu folgender Überzeugung: Lieber das erste Mal bei uns als direkt bei Oma. Hier ist zumindest die Umgebung nicht ungewohnt. Außerdem wollte ich nicht gleich die ganze Nacht (er kommt noch oft nachts zu uns ins Bett) und den Morgen gleich in einem Schritt machen. Aber nachts abholen (auch wenn es nur das Nachbarhaus ist)? Auch doof. Also war es bei uns.

Am meisten hat mich eigentlich die Erkenntnis beruhigt, dass im Prinzip überhaupt nichts schlimmes passieren kann. Was, wenn er nicht eingeschlafen wäre? Na und? Mehr als ein etwas übermüdetes Kind, was Oma und Opa vielleicht ein bisschen mehr auf die Nerven geht als ein waches wäre dann auch nicht gewesen. Dann hätte er eben noch ein paar Stunden länger gespielt und wäre sicherlich irgendwann im Sitzen auf dem Sofa eingepennt Also wenn meine Schwiegermutter es nicht hinbekommen hätte, dann wäre er eben mal länger wach geblieben. Schadet doch auch nicht gleich groß. Der nächste Tag wäre vielleicht anstrengend geworden - für mich. Aber das hätte ich wohl auch überlebt

Aber am Ende waren all die Gedanken und Sorgen völlig umsonst! Meine Schwiegermutter hat ihn nach ihrer Aussage um acht (normale Zeit) ins Bett gelegt und war zur Tagesschau schon wieder im Wohnzimmer vorm Fernseher. Also ich bin normal froh, wenn es nur eine Viertelstunde dauert

Vertrau Deinem Kind! Die können meist viel besser damit umgehen, wenn etwas "einfach mal so ist" als man als Mutter denkt. Und wie gesagt - was passiert denn schlimmstensfalls? Dass sie später schläft? Es ist ja nicht ständig so. Vertrau auch Deiner Mutter, sie hat schließlich auch schon mindestens ein Kind groß gezogen. Sie kennt das auch. Und sie hat vielleicht mal ganz andere Tricks und Ideen als Du. Und ganz wichtig ist meiner Meinung nach, dass Du eben Deiner Mutter auch Entscheidungsräume gibst. Das nimmt für sie und aber vor allem für Deine Tochter den Druck aus der Sache. Wenn Oma fünfe gerade sein lässt, ist das erziehungstechnisch kein Beinbruch. Oma ist ja schließlich Oma und da sind manche Dinge eben anders. Und morgen ist Oma wieder nicht da und da ist eben alles wieder normal. Das können die Kleinen in dem Alter schon sehr gut auseinander halten.

Trau Dich! Es ist nicht so schlimm, wie man vorher denkt

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18. Dezember 2012 um 12:31

Mit 6 Monaten gezwungen abgegeben
Mein Vater hatte mir schon vor der Geburt Konzertkarten geschenkt. Mein Sohn war 6 Monate als er dann bei meinem Vater war. Im Auto habe ich geheult wie ein Schlosshund ABER es war gut für mich und mein Sohn fand es auch total toll, hat Opa ordentlich auf trapp gehalten. Wir haben ihn auch erst nächsten Morgen abgeholt. Ich denke es ist besser wenn du sie zu deiner Mutter brings weil ich denke dann hat sie auch garnicht die Erwartung das alles ist wie Zuhause. Sie ist einfach bei Oma zuhause und dann ist das da so wie Oma es mit ihr macht!

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18. Dezember 2012 um 13:01

Das erste mal ist das schwerste
mein kleiner war erst 3 Monate als ich auf einem Jungesellinnenabschied eingeladen war. Tja, hab mich durchgerungen und bin hin. Immer handy und Autoschlüssel in der tasche, das Auto um die Ecke und keine 20min Fahrzeit.
Meine Mana ist zu uns gekommen. Sie hat so viel Neues mit ihm gemacht, dass er total platt war und beim Fläschchen eingepennt ist. Als ich heim kam lag er mit Klamotten im Bett und hat geschlafen.
der Abend tat ihm auch gut, daher weiß ich inzwischen, dass es auch so mal geht.

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