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Hilfe... Elternzeit vorbei - Stillen&Beikost: wie soll ich das bloß machen?!

16. April 2014 um 21:35

Mädels, ich brauch mal eure Hilfe...

In 4,5 Wochen wird mein Sohn 1 Jahr alt und ich fang wieder an zu arbeiten, 2 ganze Tage, gehe gegen 7.30/8.00 Uhr aus dem Haus und komme gegen 16.30/17.00 Uhr zurück. Betreut wird mein Sohn währenddessen bei uns zuhause von seinen beiden Omas, also an einem Tag kommt die eine, am anderen Tag die andere. Er kennt sie mittlerweile sehr gut, ich war auch schon stundenweise weg, aber noch nicht so lange wie ein zukünftiger Arbeitstag dauern wird.

Zu meiner Frage: Frühstück, Mittagessen und Abendessen haben wir komplett ersetzt, aber Sohni ist eher ein schlechter Esser und sehr wählerisch, ansonsten stille ich. Wie soll ich das nun mit den restlichen Stillmahlzeiten (ca.3-4) an den beiden Arbeitstagen machen? Soll ich dafür abpumpen? Oder Zwischenmahlzeiten anbieten lassen? Pulvermilch kommt nicht in Frage... Bitte gebt mir Tipps, ich bin echt ratlos Ich hab sone Angst, dass das alles fürchterlich nach hinten losgeht und mein Sohn nur noch am Weinen ist

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16. April 2014 um 21:45


Erstmal super, dass du so lange gestillt hast und seine Bedürfnisse so hoch stellst.

Ich habe an meinen Arbeitstagen abgepumpt und diese Milch der Tagesmama mitgegeben, diesie ihm dann angeboten hat. Allerdings hat er so gut reingehauen, dass das bald nicht mehr nötig war.

Wenn du abpumpst, schau das du ne gute Kühltasche dabei hast und dir dafür die freiräume schaffst

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16. April 2014 um 21:56
In Antwort auf emsiger


Erstmal super, dass du so lange gestillt hast und seine Bedürfnisse so hoch stellst.

Ich habe an meinen Arbeitstagen abgepumpt und diese Milch der Tagesmama mitgegeben, diesie ihm dann angeboten hat. Allerdings hat er so gut reingehauen, dass das bald nicht mehr nötig war.

Wenn du abpumpst, schau das du ne gute Kühltasche dabei hast und dir dafür die freiräume schaffst

Danke für deine Antwort
Habt ihr das mit dem Abgepumpten verfüttern geübt oder wurde dein Sohn quasi vor vollendete Tatsachen gestellt? Leider hab ich keine Ahnung wieviel er pro Stillmahlzeit trinkt, hättest du einen Anhaltspunkt für mich? Ich werde wenn dann am Wochenende abpumpen und so einen Vorrat schaffen müssen - ich hab einen ziemlich stressigen Job und werde die Milchpumpe nur zur "Schadensbegrenzung" mitnehmen, damit ich keinen Milchstau kriege

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17. April 2014 um 9:48

Einfach machen
Das funktioniert schon. Bei den Omas hilft er sich mit Beikost über den Tag, wenn Du da bist stillt er. Das klappt eigentlich immer, ich habe da noch keine anderen Erfahrungsberichte mitbekommen. Und im Stillforum vom SuT gibts immer wieder Threads mit vielen Erfahrungsberichten dazu. Wichtig ist jetzt bloß nicht versuchen irgendwas zu ändern. wärend Du noch da bist. Das verwirrt ihn bloß. Er lernt ganz schnell wenn Du arbeiten gehst: Mit Mama ist es so und mit der Oma anders.
Und natürlich nicht nur zu den Hauptmahlzeiten was anbieten lassen, sondern immer wenn er Hunger hat. Oder immer etwas Obst für ihn griffbereit stehen haben.

Meine eigene Erfahrung war bei meiner Tochter. Sie war mit fast derselben Konstellation nur 8 Monate (Unterschied: Papa war daheim statt Omas - haben wir keine in der Nähe). Und es war noch keine Mahlzeit ersetzt. War trotzdem überhaupt kein Problem. Vorraussetzung ist natürlich, dass die Betreuungsperson bereit ist, auf das Kidn einzugehen und auch selbstständig nach Lösungen bei kleinen Problemchen sucht und nicht das Kind schreien lässt udn Dir dann abends einen Vorwurf macht.

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17. April 2014 um 12:50
In Antwort auf jumivali

Danke für deine Antwort
Habt ihr das mit dem Abgepumpten verfüttern geübt oder wurde dein Sohn quasi vor vollendete Tatsachen gestellt? Leider hab ich keine Ahnung wieviel er pro Stillmahlzeit trinkt, hättest du einen Anhaltspunkt für mich? Ich werde wenn dann am Wochenende abpumpen und so einen Vorrat schaffen müssen - ich hab einen ziemlich stressigen Job und werde die Milchpumpe nur zur "Schadensbegrenzung" mitnehmen, damit ich keinen Milchstau kriege

Wir haben
als es klar war, dass ich meinen Traumjob bekomme angefangen mit ihm zu üben. Er hat dann konsequent nach dem "Mittag" Milch aus dem Fläschen bekommen. Am Anfang hat er sich noch geweigert...aber nach ein paar Tagen mit Milch löffeln und immer wieder anbieten hat er a. mehr Brei gegessen und b. dann auch die Milch genommen. Wir haben ihm das "erklärt" und hatten irgentwie auch das Gefühl, dass er das "versteht":

Ich hatte mit meinem Chef vereinbart, dass ich bereit bin länger zu arbeiten, wenn ich mich zwei Mal komplett zurück ziehen darf...auch wenn ich weiß, dass stillen eine zusätzliche Pause rechtlich rechtfertigt.

Und nach drei Monaten haben wir dann nur noch abends gestillt, weil er auch mit normalem Essen und kuscheln zufrieden war.

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8. Mai 2014 um 21:38


Ich wollte mich nur nochmal für eure Antworten/Erfahrungen bedanken. Noch 11 Tage bis Arbeitsbeginn... ihr habt mich zwar ziemlich beruhigt, aber trotzdem hab ich irgendwie Bammel

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8. Mai 2014 um 21:51

Hm
Ich denke, als Mama, stellt man sich das immer viel schlimmer vor, als es dann wahrscheinlich tatsächlich ist... Wie lange hast du denn anfangs gearbeitet? Oh Gott, ich glaub ich werd die ganze Zeit an mein Baby denken

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