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HILFE! Kind, 2einhalb, beißt in Kita

28. November 2019 um 1:35 Letzte Antwort: 14. Dezember 2019 um 14:33

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Erfahrungsberichte.

Meine Tochter, 2einhalb, geht in eine Kita, wo sie in einer Gruppe von 11 U3 Kindern mit 2 Erzieherinnen ist.

Nun wurde uns in einem Gespräch (über etwas völlig anderes) ganz nebenbei erzählt, dass unsere Tochter beißt und sich schon andere Eltern beschwert hätten. 
Ich habe keine Ahnung, wie lange das schon geht. Diese Woche hat sie 2x gebissen, wohl in der Kuschelecke beim Buchlesen mit einem anderen Kind. Sie war hinterher wohl selber immer sehr bestürzt darüber, dass das andere Kind weint. Mehr weiß ich nicht mal (warum, wieso weshalb, welche Situation...). Sie beißt nur die Kleinen, bei den Großen ist sie ganz lieb.

Die Erzieherinnen meinen es würde an meiner erneuten Schwangerschaft liegen (Risikoschwangerschaft, musste in den ersten 3 Monaten viel liegen), sie könnten meine Tochter nunmal nicht 1-zu-1 betreuen, wären auch unterbesetzt und wir müssten zu Hause mehr dagegen tun. 

Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter. Sie beißt nur in der Kita, im privaten Umfeld gar nicht. Wir holen sie im Moment jetzt auch schon immer ganz früh ab, damit sie Mittagsschlaf hält (tut sie in der Kita nicht) und damit sie mehr Zeit mit mir hat, ich mehr auf sie eingehen kann, die Bindung noch mehr stärken kann, mögliche Verlustängste minimiere, wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr.

Wer von euch hatte auch einen kleinen "Beisser"und was hat bei euch geholfen?

Helft mir, ich weiß nicht weiter!

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29. November 2019 um 19:32
Beste Antwort

Sorry, aber ich verstehe echt nicht wie man wg. einer vermutlich kurzen Phase des Beissens so ein Fass aufmachen will und gleich mit Integrationsgruppe und sonstigen Maßnahmen daher kommt! Es ist Aufgabe der anwesenden Erwachsenen in solchen Situationen schnell und angemessen zu reagiere. Wenn das Problem nur in der Kita vorkommt, dann müssen das die Erzieherinnen machen. Bei so kleinen Kindern bringt es gar nichts, wenn Mama das 3 Std später auf dem Heimweg macht!
Und dazu brauchst es auch keine 1zu1 Betreuung. Als kompetente Erzieherin hat man doch immer mehrere Kinder im Blick bzw wenn es Probleme gibt, muss mann bei manchen Kindern und Situationen genauer schauen. Dann wäre vermutlich auch schon längst klar in welchen Situationen gebissen wird, warum und wie die Große sich da fühlt (ängstlich, frustriert, kann sie mit manchen Kindern einfach nicht etc.). Das ist alles ganz normal, deshalb ist sie doch kein Hannibal junior.
Es gibt doch eh schon zu wenig Mittel für wirkliche Integrations Fälle. Da muss man doch wirklich nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen! 

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28. November 2019 um 6:44
Beste Antwort
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Erfahrungsberichte.

Meine Tochter, 2einhalb, geht in eine Kita, wo sie in einer Gruppe von 11 U3 Kindern mit 2 Erzieherinnen ist.

Nun wurde uns in einem Gespräch (über etwas völlig anderes) ganz nebenbei erzählt, dass unsere Tochter beißt und sich schon andere Eltern beschwert hätten. 
Ich habe keine Ahnung, wie lange das schon geht. Diese Woche hat sie 2x gebissen, wohl in der Kuschelecke beim Buchlesen mit einem anderen Kind. Sie war hinterher wohl selber immer sehr bestürzt darüber, dass das andere Kind weint. Mehr weiß ich nicht mal (warum, wieso weshalb, welche Situation...). Sie beißt nur die Kleinen, bei den Großen ist sie ganz lieb.

Die Erzieherinnen meinen es würde an meiner erneuten Schwangerschaft liegen (Risikoschwangerschaft, musste in den ersten 3 Monaten viel liegen), sie könnten meine Tochter nunmal nicht 1-zu-1 betreuen, wären auch unterbesetzt und wir müssten zu Hause mehr dagegen tun. 

Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter. Sie beißt nur in der Kita, im privaten Umfeld gar nicht. Wir holen sie im Moment jetzt auch schon immer ganz früh ab, damit sie Mittagsschlaf hält (tut sie in der Kita nicht) und damit sie mehr Zeit mit mir hat, ich mehr auf sie eingehen kann, die Bindung noch mehr stärken kann, mögliche Verlustängste minimiere, wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr.

Wer von euch hatte auch einen kleinen "Beisser"und was hat bei euch geholfen?

Helft mir, ich weiß nicht weiter!

Das muss gar nichts mit deiner Schwangerschaft zu tun haben. Das Beissen kommt in Krippen total oft unter den Kindern vor.

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28. November 2019 um 6:51
Beste Antwort

Man kann auch nur IN der Situation reagieren. Wenn sie das nicht zu Hause macht, kannst du da selber nicht viel gegen tun.

Meine Vermutung ist, dass sie sich von den kleineren Kindern bedroht fühlt. Die sind oft noch tapsig, können sich sprachlich nicht ausdrücken und kommen ihr vielleicht oft zu nah. Und sie weiß sich nicht anders zu helfen.

Es ist an den Erziehern herauszufinden in welchen Situationen sie beisst und diese zu entschärfen. Und natürlich auch deiner Tochter andere Lösungswege aufzuzeigen.

Natürlich kannst du mit ihr darüber sprechen, aber bei so kleinen Kindern ist handeln in der entsprechenden Situation eben sinnvoller.

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28. November 2019 um 13:27
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Erfahrungsberichte.

Meine Tochter, 2einhalb, geht in eine Kita, wo sie in einer Gruppe von 11 U3 Kindern mit 2 Erzieherinnen ist.

Nun wurde uns in einem Gespräch (über etwas völlig anderes) ganz nebenbei erzählt, dass unsere Tochter beißt und sich schon andere Eltern beschwert hätten. 
Ich habe keine Ahnung, wie lange das schon geht. Diese Woche hat sie 2x gebissen, wohl in der Kuschelecke beim Buchlesen mit einem anderen Kind. Sie war hinterher wohl selber immer sehr bestürzt darüber, dass das andere Kind weint. Mehr weiß ich nicht mal (warum, wieso weshalb, welche Situation...). Sie beißt nur die Kleinen, bei den Großen ist sie ganz lieb.

Die Erzieherinnen meinen es würde an meiner erneuten Schwangerschaft liegen (Risikoschwangerschaft, musste in den ersten 3 Monaten viel liegen), sie könnten meine Tochter nunmal nicht 1-zu-1 betreuen, wären auch unterbesetzt und wir müssten zu Hause mehr dagegen tun. 

Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter. Sie beißt nur in der Kita, im privaten Umfeld gar nicht. Wir holen sie im Moment jetzt auch schon immer ganz früh ab, damit sie Mittagsschlaf hält (tut sie in der Kita nicht) und damit sie mehr Zeit mit mir hat, ich mehr auf sie eingehen kann, die Bindung noch mehr stärken kann, mögliche Verlustängste minimiere, wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr.

Wer von euch hatte auch einen kleinen "Beisser"und was hat bei euch geholfen?

Helft mir, ich weiß nicht weiter!

na hast du schon mal mit ihr gesprochen?

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28. November 2019 um 14:22
In Antwort auf carina2019

na hast du schon mal mit ihr gesprochen?

Oh man, echt? Lies doch einfach mal bis zum Ende aufmerksam oder machst du das mit Fleiß?!?

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28. November 2019 um 16:40

Vielleicht hilft ein Integrations-Antrag, damit die Gruppe kleiner wird und dein Kind nicht so überfordert ist?

Da gibts ganz tolle Fördermöglichkeiten für behinderte/v. Beh. bedrohte Kinder im Kiga für solche wie dein Kind. 

Oder Erziehungsberatung und Familienhilfe vom Jugendamt?

Die können dich bestimmt beraten und dir Hilfestellung geben 

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28. November 2019 um 18:26
Beste Antwort
In Antwort auf lebkuacha

Vielleicht hilft ein Integrations-Antrag, damit die Gruppe kleiner wird und dein Kind nicht so überfordert ist?

Da gibts ganz tolle Fördermöglichkeiten für behinderte/v. Beh. bedrohte Kinder im Kiga für solche wie dein Kind. 

Oder Erziehungsberatung und Familienhilfe vom Jugendamt?

Die können dich bestimmt beraten und dir Hilfestellung geben 

Integrationsplatz weil das Kleinkind beißt?? Das machen sehr viele Kinder in dem Alter und sind Phasen, die irgendwann vorbei gehen. Sie können Ihre Gefühle noch nicht richtig verarbeiten und brauchen ein Ventil. Mehr als Zuhause immer wieder zu sagen, dass man nicht beißen soll, kann man nicht machen, wenn es da nicht auftritt. Da müssen dann wirklich die Erzieherinnen in der kita ran. 

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28. November 2019 um 18:54
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Ich bin nicht schwanger und mein Sohn beißt auch. Es ist schrecklich für alle Betroffene, aber leider auch nicht gänzlich zu verhindern.

Mir tut es auch immer schrecklich leid, weil beißen auch so schmerzhaft ist. Hatte auch immer so große Angst, dass er dadurch zum schwarzen Schaf wird und niemand mehr mit ihm spielen will. Aber Kinder sind scheinbar sehr viel nachsichtiger, als wir großen.

Bei meinem Sohn (2 Jahre 8 Monate alt)wird es jetzt gerade aber auch besser. Jetzt kann er nämlich besser sprechen und dadurch sich auch verbal ausdrücken und nun kommt es auch schon viel häufiger vor. Er sagt jetzt eben auch Ruhe, oder wenn ihm was weh tut oder wenn er raus will oder müde ist... 




 

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28. November 2019 um 18:55
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Oh man, echt? Lies doch einfach mal bis zum Ende aufmerksam oder machst du das mit Fleiß?!?

ja was da wäre?

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28. November 2019 um 19:13

Du könntest ja auch Hausfrau sein und dein Kind den ganzen Tag selber betreuen. 2 und 1/2 Jahre Alt finde ich zu früh um von der Mutter weg zu sein. Frühstens mit 4 Jahren würde ich ein Kind in den Kindergarten geben, vielleicht auch gar nicht.

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28. November 2019 um 19:43
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In Antwort auf kyle_18821198

Du könntest ja auch Hausfrau sein und dein Kind den ganzen Tag selber betreuen. 2 und 1/2 Jahre Alt finde ich zu früh um von der Mutter weg zu sein. Frühstens mit 4 Jahren würde ich ein Kind in den Kindergarten geben, vielleicht auch gar nicht.

Hast du einen reichen Mann? Nicht jeder kann sich allein finanziell leisten bis zum vierten Lebensjahr zu Hause zu bleiben. 

Abgesehen davon gibt es auch Kinder in dem Alter, die zu Hause betreut werden und auch beißen. 
 

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28. November 2019 um 20:16
Beste Antwort

Bevor mein Großer in den Kiga kam, habe ich mir nicht vorstellen können wie sehr Kinder von Kitas profitieren! Bei kleinen Babies seh ich das immer noch kritisch, aber manchmal geht es halt auch nicht anders. Geld braucht man ja auch.
Aber ich denke auch, dass das Beissen mit Überforderung zusammenhängt. Die Kleineren sind noch unbeholfen und sprachlich noch nicht so weit und die Große weiss sich in solchen Situationen halt nicht anders zu helfen und beisst. Klar kann man das auch zu Hause ansprechen, aber zielführender wäre es immer gleich in der Situation zu reagieren und andere Lösungen aufzuzeigen bzw. zu trainieren. 

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28. November 2019 um 20:29
Beste Antwort
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Erfahrungsberichte.

Meine Tochter, 2einhalb, geht in eine Kita, wo sie in einer Gruppe von 11 U3 Kindern mit 2 Erzieherinnen ist.

Nun wurde uns in einem Gespräch (über etwas völlig anderes) ganz nebenbei erzählt, dass unsere Tochter beißt und sich schon andere Eltern beschwert hätten. 
Ich habe keine Ahnung, wie lange das schon geht. Diese Woche hat sie 2x gebissen, wohl in der Kuschelecke beim Buchlesen mit einem anderen Kind. Sie war hinterher wohl selber immer sehr bestürzt darüber, dass das andere Kind weint. Mehr weiß ich nicht mal (warum, wieso weshalb, welche Situation...). Sie beißt nur die Kleinen, bei den Großen ist sie ganz lieb.

Die Erzieherinnen meinen es würde an meiner erneuten Schwangerschaft liegen (Risikoschwangerschaft, musste in den ersten 3 Monaten viel liegen), sie könnten meine Tochter nunmal nicht 1-zu-1 betreuen, wären auch unterbesetzt und wir müssten zu Hause mehr dagegen tun. 

Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter. Sie beißt nur in der Kita, im privaten Umfeld gar nicht. Wir holen sie im Moment jetzt auch schon immer ganz früh ab, damit sie Mittagsschlaf hält (tut sie in der Kita nicht) und damit sie mehr Zeit mit mir hat, ich mehr auf sie eingehen kann, die Bindung noch mehr stärken kann, mögliche Verlustängste minimiere, wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr.

Wer von euch hatte auch einen kleinen "Beisser"und was hat bei euch geholfen?

Helft mir, ich weiß nicht weiter!

Oh Meine Güte.
Also Erzieherinnen in allen Ehren, mitteilen muss man so etwas auch, und schön ist das für das Gebissene Kind auch nicht.
Trotzdem muss man sich da jetzt als anderer Elternteil nicht riesig aufregen, dass einzige was wirklich gut anschauen sollte ist bei tiefen Bisswunden, wie sie verheilen, da durch den Speichel Infektionen entstehen können.
Denen ihre Kinder machen das auch mal, oder eben etwas anderes.

Was mich mitterweile so extrem nervt, ist das inzwischen alles heute nur noch analysiert, diagnostiziert, prognostiziert und pathologisierst wird.

Aber Vorsicht, falls doch mal etwas Handfests bei einem Facharzt rauskommen sollte, dann wird man im Gegenzug beschossen, ob man dem von der Pharmaindustrie versklavten Doktor wirklich glaubt und man seinem Kind Drogen geben will, man es vielleicht lieber statt impfen mit veganen Dinkelbällchen im Mondlicht bestäubt um Auitsmus von ihm abzuwehren, weil Mama da besonders gerne Free Bleeding betreibt.

Sobald heute ein Kind vom kleinsten Quentchen des Normalen-Normals abweicht steht es schlimmer unter Beobachtung, wie ein Gefährder beim BKA.

Pass bloß auf, heute beißt sie noch und morgen zieht sie in den Heiligen Krieg.

Ne, vielleicht kann ich es auch nicht mehr hören, weil ich selbst einen sehr guten Grund dazu habe und wir leider am eigenen Leib erfahren wie schlimm das ist,wenn man alles negativ sieht und so nur noch mehr Schaden am Kind anrichtet.

Da kommt eine stinknormale Erzieherin an und stellt schon mal eine Psychoanalyse auf.
Nächstesmal drückst du ihr einfach noch ein paar Holztiere in die Hand, damit sie die ihren Familienmitgliedern zuordnen kann.

"Ja Frau Hammer-Nagelklopfer, ich zeige ihr doch nur The Walking Dead, wenn ich gerade meine Crack Pfeife rauchen will. Ist gut, ich mach dann mit was anderem weiter."

Und klar es gibt Eltern denen alles schnurz ist, Ihr Kind ist immer unschuldig.
Da wird im Leben weder nach rechts, links noch nach oben oder unten geschaut.
Ich, mein Kind und die Welt-
Komischerweise werden die nie soviel angesprochen.
Da ist es dann Kreativ wenn Hektor in die Puppenecke pinkelt.

Deine Tochter beißt, weil sie sich weiterentwickelt. Sie testet eben aus, wie Mitmenschen reagieren. Ist nichts schlimmes gehört dazu.
Wenn man etwas lustiges macht, dann lacht einer, wenn jemand sie weh tut, dann weint er.

Sie reagiert doch richtig hinterher. Sie empfindet bei Schmerzen anderer Empathie.
Bedenklich wäre es wenn sie nie so reagieren würde und immer wieder aufs neue andere Kinder ärgert und quält.

Und sinnigerweise kann man so einem jungen Kind auch nur  vermitteln, dass es nicht geht, wenn es direkt passiert.
Hinterher bringt das nichts mehr.


 

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29. November 2019 um 6:11
In Antwort auf carina2019

ja was da wäre?

Drittletzter Absatz: ..."wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr."

Dein Kommentar: "na hast du schon mal mit ihr darüber gesprochen?"

Und jetzt sag nochmal, du liest echt bis zum Ende aufmerksam....🙄

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29. November 2019 um 6:22
Beste Antwort

Aber zum Thema: Ja, Kinder, die sich verbal noch nicht gut ausdrücken können, tun das in anderer Art und Weise, weil es ganz natürlich ist, seine Emotionen kommunizieren zu wollen. Manchmal leider auch auf ungute Art und Weise und das hat auch nichts mit der neuen Schwangerschaft per se zu tun. 
was mich wundert, ist, dass die Erzieherinnen da echt schlecht reagieren. Gerade beim Vorlesen in der Kuschelecke sind eher weniger Kinder dabei, da kann man sowas schon unterbinden, wenn man es doch weiß. Zudem, das wurde ja auch gesagt, vor allem in der Situation reagieren ist wichtig, denn zuhause dann megaoft erklären, bringt einem 2-Jährigen nichts, weil es das nicht zusammenbringen kann. Ich fänd es wichtig, dass die Erzieher eine Alternative anbieten, zB ein Beißkissen oder später dann evtl. eine Runde irgendwohin sausen, sodass klar wird: Emotionen sind okay, aber wir müssen sie sozialkonform ausdrücken lernen. 
Absehen solltet ihr von Bestrafungen und "Zurück-Geben", das wäre sehr ungut, denn Wut, Angst etc. sind ja durchaus wichtige Gefühle.
Und davon abgesehen, es ist NICHT eure Schuld, dass die Kita unterbesetzt ist! Wenn sie sich darauf rausreden und dann noch meinen, euer Kind braucht wegen eines relativ normalen Entwicklungsschritts 1:1-Betreuung, dann sollten die Damen nochmal über ihre Berufswahl nachdenken. Für mich klingt das eher so, als dass doch dein Kind wieder zuhause bleiben könnte, du bist ja nicht berufstätig, hieße für die Einrichtung weniger Arbeit. Ist ne fiese Masche, die aber öfter abgezogen wird, weil die Einrichtungen am Personal sparen...
Ich wünsch dir trotz Schwangerschaft gute Nervenund lass weder dich noch dein Kind abstempeln!

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29. November 2019 um 9:34
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Drittletzter Absatz: ..."wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr."

Dein Kommentar: "na hast du schon mal mit ihr darüber gesprochen?"

Und jetzt sag nochmal, du liest echt bis zum Ende aufmerksam....🙄

sorry habe ich echt überlesen danke

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29. November 2019 um 9:35
In Antwort auf carina2019

sorry habe ich echt überlesen danke

dann wäre aber auch interessant zu wissen was die kleine dazu sagt

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29. November 2019 um 10:13
In Antwort auf jennisil

Integrationsplatz weil das Kleinkind beißt?? Das machen sehr viele Kinder in dem Alter und sind Phasen, die irgendwann vorbei gehen. Sie können Ihre Gefühle noch nicht richtig verarbeiten und brauchen ein Ventil. Mehr als Zuhause immer wieder zu sagen, dass man nicht beißen soll, kann man nicht machen, wenn es da nicht auftritt. Da müssen dann wirklich die Erzieherinnen in der kita ran. 

Und das Ventil sollen andere Kinder sein?

Genau, da müssen Erzieherinnen dran. Und das geht nur mit einem Integrations-Status für behinderte/v. Beh. bedr. Kinder. 

Oder eben die anderen vorgeschlagenen Hilfen von mir. 

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29. November 2019 um 10:45
In Antwort auf lebkuacha

Und das Ventil sollen andere Kinder sein?

Genau, da müssen Erzieherinnen dran. Und das geht nur mit einem Integrations-Status für behinderte/v. Beh. bedr. Kinder. 

Oder eben die anderen vorgeschlagenen Hilfen von mir. 

Sag mal weißt du eigentlich was du da gesunden Kindern antun würdest? Du würdest diesen Kindern eine ernsthafte Entscheidung auflegen, die sehr sehr sorgfältig getroffen werden muss. Ich habe zwei Kinder mit einer solchen Behinderung.
Dadurch haben wir zwar gewisse Vorteile, aber wenn es anders ginge wäre es mir lieber gewesen.

Man kann doch nicht einfach mal so, nur weil ein Kind gerade seine Entwicklung auf diese Art durchmacht es für seelisch behindert erklären lassen oder davon bedroht!.
So was ist bis zu einem bestimmten Grad völlig normal.

Auf die Art hilft man nämlich niemandem,sondern siebt die aus, die man gar nicht bei sich haben möchte.

Wow, ehrlich. Jemandem nicht zu diagnostizieren und korrekt behandeln ist genauso falsch wie einen mit einer erdachten zu schädigen.

 

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29. November 2019 um 11:23
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Sag mal weißt du eigentlich was du da gesunden Kindern antun würdest? Du würdest diesen Kindern eine ernsthafte Entscheidung auflegen, die sehr sehr sorgfältig getroffen werden muss. Ich habe zwei Kinder mit einer solchen Behinderung.
Dadurch haben wir zwar gewisse Vorteile, aber wenn es anders ginge wäre es mir lieber gewesen.

Man kann doch nicht einfach mal so, nur weil ein Kind gerade seine Entwicklung auf diese Art durchmacht es für seelisch behindert erklären lassen oder davon bedroht!.
So was ist bis zu einem bestimmten Grad völlig normal.

Auf die Art hilft man nämlich niemandem,sondern siebt die aus, die man gar nicht bei sich haben möchte.

Wow, ehrlich. Jemandem nicht zu diagnostizieren und korrekt behandeln ist genauso falsch wie einen mit einer erdachten zu schädigen.

 

Aussieben? Ich siebe hier ganz bestimmt nicht aus. Das bist wohl eher du. 

Wenn man solche Probleme mit seinem Kind hat, dass es andere Kinder ernsthaft verletzt, dann muss man sich nicht schämen, wenn man sich beim Jugendamt Hilfe holt. Oder anderweitig Hilfe holt.

Ich bin ganz dafür, dass man solche Kinder eben nicht aussiebt, sondern in den Kiga integriert. Und warum diese Möglichkeit nicht nutzen?

Ich kanns fast nicht glauben, dass du behinderte Kinder hast. Dann wüsstest du, dass man nicht ohne Weiteres so nen Status bekommt. 

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29. November 2019 um 12:01
In Antwort auf lebkuacha

Aussieben? Ich siebe hier ganz bestimmt nicht aus. Das bist wohl eher du. 

Wenn man solche Probleme mit seinem Kind hat, dass es andere Kinder ernsthaft verletzt, dann muss man sich nicht schämen, wenn man sich beim Jugendamt Hilfe holt. Oder anderweitig Hilfe holt.

Ich bin ganz dafür, dass man solche Kinder eben nicht aussiebt, sondern in den Kiga integriert. Und warum diese Möglichkeit nicht nutzen?

Ich kanns fast nicht glauben, dass du behinderte Kinder hast. Dann wüsstest du, dass man nicht ohne Weiteres so nen Status bekommt. 

Glaub was du willst. Ich weiß es besser. Habe ich gesagt, dass es das so ohne weiters gibt?
Aber fürs Beißen ganz sicher nicht. Hast du mehr Hintergründe zu der TE und ihrer Tocher?Falls ja,dann sag ihr diese doch, denn sie weiß auch nur, dass es zu den Bissen gekommen ist.

Das Mädel ist nicht einmal Drei! Da ist es zum Teil noch sehr schwierig überhaupt eine Diagnose zu stellen, da kann man doch nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Alles hat seine zwei Seiten. Wo auf der einen es gut ist, dass man so etwas beantragen kann, und den Eltern mit den Kindern hilft entsprechende Förderung und Unterstützung zu bekommen ist es auf der anderen Seite auch das was zusätzlich für weitere Ausgrenzung sorgt.
Und da sind auch sehr viele Personen die täglich mit diesen Kindern zu tun haben gemeint.
Selbst gesunde Geschwisterkinder werden schief angeschaut, wenn Bruder/Schwester einen I Status haben, seelische Behinderung und dergleichen.
Da wird alles auf die Goldwaage gelegt schlimmstenfalls.

Nur weil die Möglichkeit wächst, Kindern damit zu helfen, heißt das nicht, dass es der Verstand der Leute im gleichen Maße tut.

Es gibt durchaus sehr gute Einrichtungen, Personal, wo  richitg gut machen und auch sehr viel Bereitschaft zeigen auch mit schwierigen Kindern zu arbeiten, Ratschläge und Tipps annehmen. Aber wenn man Pech hat, dann geschieht genau das Gegenteil.
Dann darf das Kind nämlich nicht mit auf Ausflüge oder  Übernachtungen. Einfach so. Obwohl es gehen würde. Da werden Gründe gesucht und gefunden.

Es versteht nämlich deshalb oder auch gerade darum nicht jeder, dass jedes Kind gleichermaßen geschätzt werden sollte.
Was für jemanden, der sich damit auseinander setzt eine Entwicklungsstörung, eine Krankheit etc ist, ist für viele Eltern ein Grund ihre Kinder nicht mit diesem spielen zu lassen, weil es ja gestört ist.
Oder ein Erzieher/Lehrer der dieses Kind zwar jedes Mal abstraft wenn es etwas falsch macht, den anderen Kindern aber mehr Spielraum lässt und es damit begründet, sie kommen eben mit dem KInd nicht klar oder wurden auch schon geärgert.

Ich habe in der Zwischenzeit genug erfahren und gehört. Nicht nur unsere Erfahrungen, auch von anderen.
Alleine schon wie Fragebögen ausgefüllt werden. Da wird dann einfach mal Stimmungsschwankung angekreuzt. Weil das Kind ja morgens noch gut drauf war, 4 Stunden später nicht mehr so gut.
Es steht aber nirgens warum, bzw man schreibt es nicht dazu,
Und wenn das dann bei vielen Fragen so ist, fließt das ins Ergebnis mit ein.

Wie ist das denn deiner Meinung nach,mit Kindern die an den Haaren ziehen, treten, schlagen, alles Dinge die in Tageseinrichtungen vorkommen?
Brauchen die alle so einen Status?

Oder später die etwas schlaueren, wo einen heimlich ärgern? Die unaufälligen die Sachen heimlich weggenehmen,mobben, schikanieren. Weil das Kind anders ist und kein Erzieher/Lehrer den Mund aufmacht, denn das widerum könnte gewisse Schwierigkeiten mit den Eltern des gesunden Kindes bringen, da die nicht irgendwelche Eltern sind. Beweise? Vergiss es.
Nicht nur Bildung ist vom sozialen Status mit abhängig.

Auch die eigentliche Bewertung.
Einer Hartz 4 Familie einen hyperaktiven Kevin aufzudrücken ist wesentlich einfacher wie der Juristenfamilie sagen, dass ihr Hektor ein egoistisches, verzogenes  A- Kind ist, was obendrein einfach zu blöd ist um aufs Gymnasium zu gehen,im Gegenssatz zu  Kevin der eigentlich viel schlaue und ehrgeizig ist,außerdem ansich ein lieber Kerl und das sicher auch packen würde.

Ja, aber klar, ich habe keine Ahnung und auch keine Kinder die davon betroffen sind.
Scheinst Hellseherin zu sein.

 

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29. November 2019 um 12:16
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Glaub was du willst. Ich weiß es besser. Habe ich gesagt, dass es das so ohne weiters gibt?
Aber fürs Beißen ganz sicher nicht. Hast du mehr Hintergründe zu der TE und ihrer Tocher?Falls ja,dann sag ihr diese doch, denn sie weiß auch nur, dass es zu den Bissen gekommen ist.

Das Mädel ist nicht einmal Drei! Da ist es zum Teil noch sehr schwierig überhaupt eine Diagnose zu stellen, da kann man doch nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Alles hat seine zwei Seiten. Wo auf der einen es gut ist, dass man so etwas beantragen kann, und den Eltern mit den Kindern hilft entsprechende Förderung und Unterstützung zu bekommen ist es auf der anderen Seite auch das was zusätzlich für weitere Ausgrenzung sorgt.
Und da sind auch sehr viele Personen die täglich mit diesen Kindern zu tun haben gemeint.
Selbst gesunde Geschwisterkinder werden schief angeschaut, wenn Bruder/Schwester einen I Status haben, seelische Behinderung und dergleichen.
Da wird alles auf die Goldwaage gelegt schlimmstenfalls.

Nur weil die Möglichkeit wächst, Kindern damit zu helfen, heißt das nicht, dass es der Verstand der Leute im gleichen Maße tut.

Es gibt durchaus sehr gute Einrichtungen, Personal, wo  richitg gut machen und auch sehr viel Bereitschaft zeigen auch mit schwierigen Kindern zu arbeiten, Ratschläge und Tipps annehmen. Aber wenn man Pech hat, dann geschieht genau das Gegenteil.
Dann darf das Kind nämlich nicht mit auf Ausflüge oder  Übernachtungen. Einfach so. Obwohl es gehen würde. Da werden Gründe gesucht und gefunden.

Es versteht nämlich deshalb oder auch gerade darum nicht jeder, dass jedes Kind gleichermaßen geschätzt werden sollte.
Was für jemanden, der sich damit auseinander setzt eine Entwicklungsstörung, eine Krankheit etc ist, ist für viele Eltern ein Grund ihre Kinder nicht mit diesem spielen zu lassen, weil es ja gestört ist.
Oder ein Erzieher/Lehrer der dieses Kind zwar jedes Mal abstraft wenn es etwas falsch macht, den anderen Kindern aber mehr Spielraum lässt und es damit begründet, sie kommen eben mit dem KInd nicht klar oder wurden auch schon geärgert.

Ich habe in der Zwischenzeit genug erfahren und gehört. Nicht nur unsere Erfahrungen, auch von anderen.
Alleine schon wie Fragebögen ausgefüllt werden. Da wird dann einfach mal Stimmungsschwankung angekreuzt. Weil das Kind ja morgens noch gut drauf war, 4 Stunden später nicht mehr so gut.
Es steht aber nirgens warum, bzw man schreibt es nicht dazu,
Und wenn das dann bei vielen Fragen so ist, fließt das ins Ergebnis mit ein.

Wie ist das denn deiner Meinung nach,mit Kindern die an den Haaren ziehen, treten, schlagen, alles Dinge die in Tageseinrichtungen vorkommen?
Brauchen die alle so einen Status?

Oder später die etwas schlaueren, wo einen heimlich ärgern? Die unaufälligen die Sachen heimlich weggenehmen,mobben, schikanieren. Weil das Kind anders ist und kein Erzieher/Lehrer den Mund aufmacht, denn das widerum könnte gewisse Schwierigkeiten mit den Eltern des gesunden Kindes bringen, da die nicht irgendwelche Eltern sind. Beweise? Vergiss es.
Nicht nur Bildung ist vom sozialen Status mit abhängig.

Auch die eigentliche Bewertung.
Einer Hartz 4 Familie einen hyperaktiven Kevin aufzudrücken ist wesentlich einfacher wie der Juristenfamilie sagen, dass ihr Hektor ein egoistisches, verzogenes  A- Kind ist, was obendrein einfach zu blöd ist um aufs Gymnasium zu gehen,im Gegenssatz zu  Kevin der eigentlich viel schlaue und ehrgeizig ist,außerdem ansich ein lieber Kerl und das sicher auch packen würde.

Ja, aber klar, ich habe keine Ahnung und auch keine Kinder die davon betroffen sind.
Scheinst Hellseherin zu sein.

 

Ich finde es schade, dass du der Integration keine Chance geben willst. 

Man schießt mit einem Integrations-Kind bestimmt nicht auf Spatzen. Die Gruppe wird kleiner, weil das Kind nicht für 1 sondern für 4,5 Kinder zählt. Oder das Kind ne Erzieherin an die Seite gestellt bekommt. Es gibt bestimmt einige Varianten, dass man diesem überforderten Kind helfen und die restlichen Kinder vor den Beissattacken schützen kann. 

Und es schadet nicht, wenn eine Familienhelferin einer Familie beisteht. 

Und es fällt auch keinem ne Zacke aus der Krone, wenn man zur Erziehungsberatung geht.

Und es ist auch nicht schädlich fürs Kind, wenn es Unterstützung bekommt.

Dem Kind könnte auch Frühförderung ganz gut tun. Hier fließen alle Therapien zusammen. 

Ich verstehe nicht, warum du solche Kinder benachteiligen willst

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29. November 2019 um 12:38

Im Kindergarten habe ich auch jeden Tag andere Kinder verprügelt und mit deren eigenen Spielsachen verhauen. Ich saß jeden Tag auf der Strafbank bei meiner Erzieherin. Heute bin ich eine friedliebende Person. Kleinkinder sollten nicht mit älteren Kinder unbeaufsichtigt vermischt werden.

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29. November 2019 um 13:12
In Antwort auf carina2019

dann wäre aber auch interessant zu wissen was die kleine dazu sagt

Mit 2 Jahren wird sie vermutlich in komplexen Sätzen verschiedene Deutungshypothesen ihres Handelns aufzeigen!

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29. November 2019 um 13:19
Beste Antwort

Ich glaube, entweder haben hier viele gar keine Kinder oder kennen sich mit kindlichen Entwicklungsschritten überhaupt null aus.

Und nur so nebenbei. Kleinkinder, die beißen, beißen im Normalfall nicht so, dass es überhaupt blutet. Ihr macht hier aus einer noch unkanalisierten Emotion ja fast einen Terrorakt. Bitte mal Kirche im Dorf lassen und ein bisschen Fachliteratur wälzen. Beißen ist definitiv kein Integrationsfaktor. Da lacht dich jedes SPZ ja aus... und die Jugendämter würden völlig absaufen. Aber dann wieder schreien, dass die Leut vom ASD nix machen... also echt, Sachen gibts!

Und bevor jemand fragt: Doch, ich kenn das als Mama eines Kindes, das auch schon im Kindi gebissen wurde. Und nein, der andere Junge ist mittlerweile ein guter Freund
meines Sohnes, weil das eben durchaus erlernt werden kann, dass man sich anders ausdrückt, und Kinder verzeihen!

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29. November 2019 um 14:01
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In Antwort auf lebkuacha

Ich finde es schade, dass du der Integration keine Chance geben willst. 

Man schießt mit einem Integrations-Kind bestimmt nicht auf Spatzen. Die Gruppe wird kleiner, weil das Kind nicht für 1 sondern für 4,5 Kinder zählt. Oder das Kind ne Erzieherin an die Seite gestellt bekommt. Es gibt bestimmt einige Varianten, dass man diesem überforderten Kind helfen und die restlichen Kinder vor den Beissattacken schützen kann. 

Und es schadet nicht, wenn eine Familienhelferin einer Familie beisteht. 

Und es fällt auch keinem ne Zacke aus der Krone, wenn man zur Erziehungsberatung geht.

Und es ist auch nicht schädlich fürs Kind, wenn es Unterstützung bekommt.

Dem Kind könnte auch Frühförderung ganz gut tun. Hier fließen alle Therapien zusammen. 

Ich verstehe nicht, warum du solche Kinder benachteiligen willst

Und bis der Integrationsplatz beantragt, genehmigt und installiert ist, ist die Beißphase wahrscheinlich schon wieder vorbei. Und wo sollen die anderen Kinder aus der Gruppe eigentlich auf die Schnelle hin? Oder soll das beißende Kind jetzt die Einrichtung wechseln? Das ist schon etwas übertrieben.
Vermutlich ist das Beißen in diesem Fall eine Phase und schnell wieder vorbei. Natürlich muss man in den konkreten Situationen dem Kind erklären, dass es falsch ist und versuchen, die anderen Kinder zu schützen. Aber das geht oft so schnell. Auffällig wäre das Beißen, wenn es über einen längeren Zeitraum ginge und sehr häufig vorkäme, meiner Meinung nach. 

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29. November 2019 um 14:45
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich glaube, entweder haben hier viele gar keine Kinder oder kennen sich mit kindlichen Entwicklungsschritten überhaupt null aus.

Und nur so nebenbei. Kleinkinder, die beißen, beißen im Normalfall nicht so, dass es überhaupt blutet. Ihr macht hier aus einer noch unkanalisierten Emotion ja fast einen Terrorakt. Bitte mal Kirche im Dorf lassen und ein bisschen Fachliteratur wälzen. Beißen ist definitiv kein Integrationsfaktor. Da lacht dich jedes SPZ ja aus... und die Jugendämter würden völlig absaufen. Aber dann wieder schreien, dass die Leut vom ASD nix machen... also echt, Sachen gibts!

Und bevor jemand fragt: Doch, ich kenn das als Mama eines Kindes, das auch schon im Kindi gebissen wurde. Und nein, der andere Junge ist mittlerweile ein guter Freund
meines Sohnes, weil das eben durchaus erlernt werden kann, dass man sich anders ausdrückt, und Kinder verzeihen!

Der Weg zwischen I-Status und SPZ ist aber auch sehr weit gegriffen. Es gibt auch noch was dazwischen.

Nicht jedes Integrationskind ist ein Fall fürs SPZ.

Eigentlich kann man hier nur daraus schließen, dass du grundsätzlich gegen Hilfe für ein Kind bist.

Wurden deine Kinder "ausgesiebt"? Wurden deine Kinder gemobbt, weil sie anders sind? Tja, da hat wohl die Integration versagt, ne? 

Damit man Kindern helfen kann, muss man sie auf dem Papier "seelisch behindert" machen, damit die Förderung anlaufen kann.

Es wäre wahrscheinlich geschickter, man würde den Gesetzestext umbenennen in Kinder mit erhöhtem Förderbedarf.

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29. November 2019 um 19:32
Beste Antwort

Sorry, aber ich verstehe echt nicht wie man wg. einer vermutlich kurzen Phase des Beissens so ein Fass aufmachen will und gleich mit Integrationsgruppe und sonstigen Maßnahmen daher kommt! Es ist Aufgabe der anwesenden Erwachsenen in solchen Situationen schnell und angemessen zu reagiere. Wenn das Problem nur in der Kita vorkommt, dann müssen das die Erzieherinnen machen. Bei so kleinen Kindern bringt es gar nichts, wenn Mama das 3 Std später auf dem Heimweg macht!
Und dazu brauchst es auch keine 1zu1 Betreuung. Als kompetente Erzieherin hat man doch immer mehrere Kinder im Blick bzw wenn es Probleme gibt, muss mann bei manchen Kindern und Situationen genauer schauen. Dann wäre vermutlich auch schon längst klar in welchen Situationen gebissen wird, warum und wie die Große sich da fühlt (ängstlich, frustriert, kann sie mit manchen Kindern einfach nicht etc.). Das ist alles ganz normal, deshalb ist sie doch kein Hannibal junior.
Es gibt doch eh schon zu wenig Mittel für wirkliche Integrations Fälle. Da muss man doch wirklich nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen! 

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1. Dezember 2019 um 16:30
Beste Antwort
In Antwort auf kyle_18821198

Du könntest ja auch Hausfrau sein und dein Kind den ganzen Tag selber betreuen. 2 und 1/2 Jahre Alt finde ich zu früh um von der Mutter weg zu sein. Frühstens mit 4 Jahren würde ich ein Kind in den Kindergarten geben, vielleicht auch gar nicht.

Das verhindert auch keine beiß Phasen. Das machen auch Kinder die zu Hause betreut werden. Im übrigen ist das deine Meinung und nicht auf jedes Kind übertragbar. Andere Kinder kommen mit fremd Betreuung klar und andere Mütter können bzw wollen nicht nur zu Hause sein. Womit das Problem aber nicht gelöst wäre 

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1. Dezember 2019 um 16:33
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In Antwort auf mara071234

Hast du einen reichen Mann? Nicht jeder kann sich allein finanziell leisten bis zum vierten Lebensjahr zu Hause zu bleiben. 

Abgesehen davon gibt es auch Kinder in dem Alter, die zu Hause betreut werden und auch beißen. 
 

Eben. Meistens machen die das wenn sie sich nicht verbal äußern können zb. Lg

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1. Dezember 2019 um 16:38
Beste Antwort
In Antwort auf kyle_18821198

Im Kindergarten habe ich auch jeden Tag andere Kinder verprügelt und mit deren eigenen Spielsachen verhauen. Ich saß jeden Tag auf der Strafbank bei meiner Erzieherin. Heute bin ich eine friedliebende Person. Kleinkinder sollten nicht mit älteren Kinder unbeaufsichtigt vermischt werden.

Häh....wie willst du sowas später machen ? Ab Grundschule zb wenn 4 Altersklassen aufeinander prasseln. Und unbeaufsichtigt ? Wo? Das Kind beißt übrigens und schlägt nicht. Meine Töchter haben auch gebissen als sie richtig reden konnten war der Spuk vorbei.

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3. Dezember 2019 um 1:53
In Antwort auf littlefrancine

Hallo ihr Lieben,

ich brauche eure Erfahrungsberichte.

Meine Tochter, 2einhalb, geht in eine Kita, wo sie in einer Gruppe von 11 U3 Kindern mit 2 Erzieherinnen ist.

Nun wurde uns in einem Gespräch (über etwas völlig anderes) ganz nebenbei erzählt, dass unsere Tochter beißt und sich schon andere Eltern beschwert hätten. 
Ich habe keine Ahnung, wie lange das schon geht. Diese Woche hat sie 2x gebissen, wohl in der Kuschelecke beim Buchlesen mit einem anderen Kind. Sie war hinterher wohl selber immer sehr bestürzt darüber, dass das andere Kind weint. Mehr weiß ich nicht mal (warum, wieso weshalb, welche Situation...). Sie beißt nur die Kleinen, bei den Großen ist sie ganz lieb.

Die Erzieherinnen meinen es würde an meiner erneuten Schwangerschaft liegen (Risikoschwangerschaft, musste in den ersten 3 Monaten viel liegen), sie könnten meine Tochter nunmal nicht 1-zu-1 betreuen, wären auch unterbesetzt und wir müssten zu Hause mehr dagegen tun. 

Ich bin verzweifelt und weiß nicht weiter. Sie beißt nur in der Kita, im privaten Umfeld gar nicht. Wir holen sie im Moment jetzt auch schon immer ganz früh ab, damit sie Mittagsschlaf hält (tut sie in der Kita nicht) und damit sie mehr Zeit mit mir hat, ich mehr auf sie eingehen kann, die Bindung noch mehr stärken kann, mögliche Verlustängste minimiere, wir reflektieren die Vorfälle und reden viel mit ihr.

Wer von euch hatte auch einen kleinen "Beisser"und was hat bei euch geholfen?

Helft mir, ich weiß nicht weiter!

Oh mein Gott, was hab ich denn hier losgetreten?!

Also ich bedanke mich erstmal bei allen so lieb gemeinten Nachrichten und tatsächlich dienlichen Meinungsäußerungen. 
Es ist schön sich in so einer vernünftigen Mami-Community austauschen zu können. DANKE ihr Lieben!

Das es natürlich auch Leute gibt, die einfach ihren Senf dazu geben müssen, hab ich wohl nicht bedacht, obwohl es ja glaube ich leider immer so ist...

3 Punkte muss ich aber unbedingt "ansprechen", weil ich die trotz meiner Bitte um euren Rat einfach nicht so stehen lassen will:

Meine Tochter hat diese Phase und ich wollte gerne von Mamis persönliche Erfahrungen erzählt bekommen haben. Ich finde eine Phase braucht keinen Integrationshelfer. Man kann es auch echt übertreiben, sorry... Wir haben das in der Kita natürlich als liebende fürsorgliche Eltern angesprochen, ob anderweitige Hilfe notwendig ist,aber das ist Quatsch! Wir sind mittlerweile auch ein bisschen weiter in der Ursachenforschung und dabei hat sich herausgestellt, dass es teilweise auch wehrhafte Verhalten gegen ein bestimmtes Kind ist, was meine Tochter immer pisakt und sie sich nicht zu helfen weiß. Leider kann sich dadurch das Verhalten auch natürlich etwas manifestiert haben, allerdings sagt sie mittlerweile durch die vielen Gespäche selber "Beißen nein.". Also bitte nicht immer so schnell schießen mit der Schuldzuweisung und dem erhobenen Zeigefinger, dass solche Kinder möglichst früh austherapiert werden müssen, um die anderen Kinder zu "schützen".
 
Nächstes - @obrombeerstrauch0 (und alle anderen, die das ebenso sehen): wenn du es lapidar oder unnötig findest, dass ich hier diese Frage stelle, weil sie mich bewegt, dann such dir doch bitte ein anderes Theard, was mehr dein Interesse weckt und du nicht so unnötig und aufgebauscht findest. Schließlich habe ich hier nicht um eine Einschätzung meiner Empfindungen gefragt, sondern nach Erfahrungsberichten. Wenn ich mir eine Predigt anhören will, dann gehe ich sonntags in die Kirche.

So und das Letzte noch: wann wer wie seine Kinder in den Kindergarten schickt ist jedem selbst überlassen, denn jeder hat andere Lebensumstände, jedes Kind hat andere Bedürfnisse und jedes Kind profitiert von unterschiedlichen Dingen mehr oder weniger. Meiner Tochter hat der Kindergarten bisher sehr viel gebracht und sie geht sehr gerne dahin. Sie fragt mich morgens als erstes, ob sie gleich in die Kita geht. Bei mir zu Hause lernt sie nicht die Sozialkompetenz, die sie in der Kita lernt, auch wenn wir immer viel unter Gleichaltrigen waren. Mit Mama ist das immer anders...

Es tut mir sehr leid, dass ich jetzt hier mal eben "Dampf ablassen" musste, wo doch so viele von euch so nett geschrieben haben und deren Beiträge wirklich eine Quintessenz zu meiner Frage hatten. Nochmal DANKE dafür!

Im Übrigen habe ich offen und ehrlich über die WhatsApp Gruppe unserer Kindergartengruppe darüber kommuniziert und ich habe durchweg eine positive und einfühlsame Resonanz erhalten - selbst von den 3 Mamas deren Kinder von meiner Tochter gebissen wurden. Es kennen wirklich verblüffend viel eine Hau- und/oder Beißphase. Die sind aber auch alle vergangen und keiner brauchte Integrationshilfe - es war bestimmt lieb gemeint, aber sorry, da komme ich immer noch nicht drüber hinweg...

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3. Dezember 2019 um 2:23
In Antwort auf obrombeerstrauch0

Oh Meine Güte.
Also Erzieherinnen in allen Ehren, mitteilen muss man so etwas auch, und schön ist das für das Gebissene Kind auch nicht.
Trotzdem muss man sich da jetzt als anderer Elternteil nicht riesig aufregen, dass einzige was wirklich gut anschauen sollte ist bei tiefen Bisswunden, wie sie verheilen, da durch den Speichel Infektionen entstehen können.
Denen ihre Kinder machen das auch mal, oder eben etwas anderes.

Was mich mitterweile so extrem nervt, ist das inzwischen alles heute nur noch analysiert, diagnostiziert, prognostiziert und pathologisierst wird.

Aber Vorsicht, falls doch mal etwas Handfests bei einem Facharzt rauskommen sollte, dann wird man im Gegenzug beschossen, ob man dem von der Pharmaindustrie versklavten Doktor wirklich glaubt und man seinem Kind Drogen geben will, man es vielleicht lieber statt impfen mit veganen Dinkelbällchen im Mondlicht bestäubt um Auitsmus von ihm abzuwehren, weil Mama da besonders gerne Free Bleeding betreibt.

Sobald heute ein Kind vom kleinsten Quentchen des Normalen-Normals abweicht steht es schlimmer unter Beobachtung, wie ein Gefährder beim BKA.

Pass bloß auf, heute beißt sie noch und morgen zieht sie in den Heiligen Krieg.

Ne, vielleicht kann ich es auch nicht mehr hören, weil ich selbst einen sehr guten Grund dazu habe und wir leider am eigenen Leib erfahren wie schlimm das ist,wenn man alles negativ sieht und so nur noch mehr Schaden am Kind anrichtet.

Da kommt eine stinknormale Erzieherin an und stellt schon mal eine Psychoanalyse auf.
Nächstesmal drückst du ihr einfach noch ein paar Holztiere in die Hand, damit sie die ihren Familienmitgliedern zuordnen kann.

"Ja Frau Hammer-Nagelklopfer, ich zeige ihr doch nur The Walking Dead, wenn ich gerade meine Crack Pfeife rauchen will. Ist gut, ich mach dann mit was anderem weiter."

Und klar es gibt Eltern denen alles schnurz ist, Ihr Kind ist immer unschuldig.
Da wird im Leben weder nach rechts, links noch nach oben oder unten geschaut.
Ich, mein Kind und die Welt-
Komischerweise werden die nie soviel angesprochen.
Da ist es dann Kreativ wenn Hektor in die Puppenecke pinkelt.

Deine Tochter beißt, weil sie sich weiterentwickelt. Sie testet eben aus, wie Mitmenschen reagieren. Ist nichts schlimmes gehört dazu.
Wenn man etwas lustiges macht, dann lacht einer, wenn jemand sie weh tut, dann weint er.

Sie reagiert doch richtig hinterher. Sie empfindet bei Schmerzen anderer Empathie.
Bedenklich wäre es wenn sie nie so reagieren würde und immer wieder aufs neue andere Kinder ärgert und quält.

Und sinnigerweise kann man so einem jungen Kind auch nur  vermitteln, dass es nicht geht, wenn es direkt passiert.
Hinterher bringt das nichts mehr.


 

@obrombeerstrauch0

Ich möchte mich bei dir entschuldigen! 

In meinem letzten Post habe ich ärgerlich auf deinen Post reagiert, weil ich den falsch gelesen bzw. falsch verstanden habe... Es ist schon spät und ich habe deine Kritik auf mich und meine Empfindungen bezogen und konnte das nicht verstehen.

Aber ich habe ihnen nochmal richtig durchgelesen und musste beschämt feststellen, dass ich mich völlig verrannt habe und ich sogar sehr vieles aus deiner Aussage befürworte. Ich würde den Absatz in meinem letzten Post gerne löschen, kann ich aber nicht. Ich kann nur sagen, dass es mir leid tut und ich hoffe, dass du hiermit rehabilitiert bist 

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9. Dezember 2019 um 3:11
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Mit 2 Jahren wird sie vermutlich in komplexen Sätzen verschiedene Deutungshypothesen ihres Handelns aufzeigen!

genau... deswegen gar nicht erst fragen ne? 

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9. Dezember 2019 um 3:12
In Antwort auf lebkuacha

Ich finde es schade, dass du der Integration keine Chance geben willst. 

Man schießt mit einem Integrations-Kind bestimmt nicht auf Spatzen. Die Gruppe wird kleiner, weil das Kind nicht für 1 sondern für 4,5 Kinder zählt. Oder das Kind ne Erzieherin an die Seite gestellt bekommt. Es gibt bestimmt einige Varianten, dass man diesem überforderten Kind helfen und die restlichen Kinder vor den Beissattacken schützen kann. 

Und es schadet nicht, wenn eine Familienhelferin einer Familie beisteht. 

Und es fällt auch keinem ne Zacke aus der Krone, wenn man zur Erziehungsberatung geht.

Und es ist auch nicht schädlich fürs Kind, wenn es Unterstützung bekommt.

Dem Kind könnte auch Frühförderung ganz gut tun. Hier fließen alle Therapien zusammen. 

Ich verstehe nicht, warum du solche Kinder benachteiligen willst

ich würde doch nicht mein Kind andauernd beißen lassen 

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9. Dezember 2019 um 7:26
In Antwort auf carina2019

ich würde doch nicht mein Kind andauernd beißen lassen 

Meine Rede!

Aber sinnerfassend lesen is nich deins, ne?

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9. Dezember 2019 um 10:01
In Antwort auf carina2019

genau... deswegen gar nicht erst fragen ne? 

Statt andere dumm anzumachen solltest du erst lesen lernen: das Kind wurde gefragt dennoch wird Dir ein Kind in diesem Alter nie wirklich erklären können warum weshalb zudem manche Beißer sich nicht mal richtig artikulieren können, was ja auch meist der Grund ist sich anders als verbal auszudrücken 

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14. Dezember 2019 um 7:16

Viele kinder in diesen Alter beißen.
Sie sind einfach noch nicht in der Lage Probleme verbal zu klären und wissen sich schlicht nicht anders zu helfen. 
dass deine tochter besonders oft jüngere kinder beisst kkönnte daran liegen, dass diese noch nicht gleich reagieren wenn deine Tochter ihnen signalisiert, dass sie nicht zu nahe kommen sollen.

Ich würde da kein Drama draus machen. Das eine Kind haut das andere beisst und das nächste schubst. Ist halt so. Die Erzieher müssen dann einmal öfter auf dein Kind gucken und darauf achten, dass sie nicht zu lange allein mit jüngeren Kindern ist.

Ich bin auxh Erzieherin und hatte bisher einmal ein Kind, dass wirklich wahllos um sich gebissen hat. Das war nachher so extrem, dass dieses Kind in eine spezielle Einrichtung mit kleinen Gruppen musste.
Sowas ist aber sehr selten.

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14. Dezember 2019 um 10:55
In Antwort auf j1994

Viele kinder in diesen Alter beißen.
Sie sind einfach noch nicht in der Lage Probleme verbal zu klären und wissen sich schlicht nicht anders zu helfen. 
dass deine tochter besonders oft jüngere kinder beisst kkönnte daran liegen, dass diese noch nicht gleich reagieren wenn deine Tochter ihnen signalisiert, dass sie nicht zu nahe kommen sollen.

Ich würde da kein Drama draus machen. Das eine Kind haut das andere beisst und das nächste schubst. Ist halt so. Die Erzieher müssen dann einmal öfter auf dein Kind gucken und darauf achten, dass sie nicht zu lange allein mit jüngeren Kindern ist.

Ich bin auxh Erzieherin und hatte bisher einmal ein Kind, dass wirklich wahllos um sich gebissen hat. Das war nachher so extrem, dass dieses Kind in eine spezielle Einrichtung mit kleinen Gruppen musste.
Sowas ist aber sehr selten.

und die Eltern müssen mit dem Kind auch sprechen

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14. Dezember 2019 um 14:33
In Antwort auf carina2019

und die Eltern müssen mit dem Kind auch sprechen

Die Te spricht doch mit ihrem Kind darüber.
Offensichtlich verstehst du nur nicht dass Beissen in dem Alter nunmal auch bedingt ist dadurch dass Kinder sich nicht verbal ausdrücken können. Und tatsächlich ne Phase und nichts was sich aberziehen lässt !

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