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HILFE Mein Sohn Fiebert alle zwei wochen

10. März 2018 um 20:45

Hallo liebe Mamis. Ich brauche euren Rat und eure Erfahrungen. Mein Sohn ist 17 Monate alt und bekommt ständig Fieber. Langsam mache ich mir echt sorgen. Das Jahr hat grad mal drei Monate und er hat jetzt zum 5. Mal Fieber. Ich kann es mir langsam nicht mehr erklären. Meistens kommt es auch an Wochenenden, weswegen ich jedes mal mit ihm in die Kindernotfall Ambulanz fahre, die im Krankenhaus ist. Jedes mal werde ich mit fieber senkenden mitteln nach Hause geschickt und soll am Montag dann zum Kinderarzt. So weit so gut. Ich war bisher also immer direkt noch am Montag beim Kinderarzt. Sie schaut dann einmal kurz nach.. schaut in den Mund und in die Ohren und schickt mich immer mit den gleichen worten nach Hause. ,,Entweder es ist ein Infekt oder es kommt von den Zähnen. Geben sie ihm Notfalls alle 4 Stunden im wechsel paracetamol und Nurofen zäpfchen, wenn das Fieber ansteigt, sonst lassen sie Ihn bis 39,0 fiebern.“ Das ich ihn etwas fiebern lassen soll versteh ich ja und finde ich auch gut. Aber ich verstehe nicht wieso er ständig Fieber bekommt?!?! Ich empfinde das als nicht mehr normal und frag mich wieso sie ihm nicht mal Blut abnimmt. Natürlich sollte man Kindern nich für jede Kleinigkeit Blut abnehmen und ich leide als Mutter ja auch immer mit, wenn er gepieckst wird. Aber ich finde es in dem Falle echt mal angebracht. Wie sind eure Erfahrungen? Mache ich mir einfach als Mutter zu viele sorgen? Sind meine sorgen berechtigt? Ich kann es irgendwie nicht mehr einschätzen. Oder kann es doch normal sein, dass Kinder so häufig fiebern..? Ich würde mich riesig über eure Antworten freuen, wie eure Erfahrungen sind. Oder ib ihr auch denkt das das nich mehr normal ist. Ich weis das Ferndiagnosen nix bringen und nur ein Arzt abklären kann, woher das kommt. Aber vielleicht habt ihr ja ähnliches durch mit euren Kindern. Werde aufjedenfall Montag zum Arzt fahren und im Notfall mal wieder zur Kinderambulanz, wenns drastisch ansteigt.

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10. März 2018 um 21:19

Wie hoch ist denn das Fieber jeweils, dass du am Wochenende in den Notfall fährst?

Man muss ja zwischen Zahnen-Fieber und "anderem" Fieber unterscheiden. Mein Kleiner fiebert(e) bein Zahnen auch oft, aber das war gut sichtbar (rote Backen, kreisrund).

Sonderbar finde ich die Aussage "Entweder es ist ein Infekt oder es kommt von den Zähnen". Ich bin keine Ärztin, aber um zu wissen, ob es ein Infekt ist, geht man doch zum Arzt?

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10. März 2018 um 21:57
In Antwort auf lori1223

Wie hoch ist denn das Fieber jeweils, dass du am Wochenende in den Notfall fährst?

Man muss ja zwischen Zahnen-Fieber und "anderem" Fieber unterscheiden. Mein Kleiner fiebert(e) bein Zahnen auch oft, aber das war gut sichtbar (rote Backen, kreisrund).

Sonderbar finde ich die Aussage "Entweder es ist ein Infekt oder es kommt von den Zähnen". Ich bin keine Ärztin, aber um zu wissen, ob es ein Infekt ist, geht man doch zum Arzt?

Also bei den letzten zwei malen ging es hoch bis auf 40. Bzw. 39,9.. er war da auch wirklich sehr schlapp und sah ganz schlimm aus, sodass ich in die Notfallambulanz gefahren bin. Diesmal also heute wars tagüber eigentlich ganz ok und war immer so bei 38,4 /38,5 da hab ich ihn auch bis eben Fiebern lassen. Aber hab ihn dann jetzt n zäpfchen gegeben, weil er bei 39,6 war und schon sehr quengelig und kraftlos war. Ich muss dazu sagen ich mavh das auch ein bisschen vom Zudtand meines Sohnes abhängig. Er ist ein sehr aufgewecktes Kind und rennt manchmal noch mit 39,8 hier rum und ist putz munter. Auch wenn er richtig krank ist, flitzt er von einen Raum in den andern. Jetzt zum Abend hin hat er aber sehr geschwächelt und man merkts ihm richtig an. Ich fahr aber wie gesagtes erst ins Krankenhaus, wenn es ihm wirklich offensichtlich schlecht geht.

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11. März 2018 um 9:30
In Antwort auf muddipuddi1994

Also bei den letzten zwei malen ging es hoch bis auf 40. Bzw. 39,9.. er war da auch wirklich sehr schlapp und sah ganz schlimm aus, sodass ich in die Notfallambulanz gefahren bin. Diesmal also heute wars tagüber eigentlich ganz ok und war immer so bei 38,4 /38,5 da hab ich ihn auch bis eben Fiebern lassen. Aber hab ihn dann jetzt n zäpfchen gegeben, weil er bei 39,6 war und schon sehr quengelig und kraftlos war. Ich muss dazu sagen ich mavh das auch ein bisschen vom Zudtand meines Sohnes abhängig. Er ist ein sehr aufgewecktes Kind und rennt manchmal noch mit 39,8 hier rum und ist putz munter. Auch wenn er richtig krank ist, flitzt er von einen Raum in den andern. Jetzt zum Abend hin hat er aber sehr geschwächelt und man merkts ihm richtig an. Ich fahr aber wie gesagtes erst ins Krankenhaus, wenn es ihm wirklich offensichtlich schlecht geht.

Bei uns dasselbe. Seit Ende Januar fiebert der Kleine regelmäßig, schon mindestens 5x 
ich mach mir da keinen Kopf, es ist Winter und das Immunsystem lernt noch 

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11. März 2018 um 10:04

Geht er seit kurzem in die Kita? Dann könnte es wirklich sein, dass er sich jeden grassierenden Infekt einfängt.

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11. März 2018 um 14:59
In Antwort auf waldmeisterin1

Geht er seit kurzem in die Kita? Dann könnte es wirklich sein, dass er sich jeden grassierenden Infekt einfängt.

Ne. Er geht noch nicht in die Kita. Erst nächstes Jahr im August. Aber er spielt halt viel draußen mit Kindern, wenn wirich auf dem Spielplatz sind. 

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11. März 2018 um 23:16

Danke für eure Antworten. Im Grunde muss ich euch recht geben, was das Immunsystem betrifft. Ich konnte mich auch etwas beruhigen und geh nun mal davon aus, dass es von seinen Zähnen kommt, da er keine Symptome aufweist, die auf irgend ein Infekt deuten. Ich werde morgen Früh trotzdem mit ihm zum Kinderarzt gehen. Evtl badet er ja doch was aus. Es ist immer so schwer, wenn die kleinen nicht sagen können, ob ihnen was weh tut. Aber hätte er wirklich schmerzen, würde er weinen. Ich war nur etwas skeptisch, da er wirklich alle zwei bis drei wochen Fieber hat. Es zerrt auch irgendwie an meinen Nerven. Nicht weil er etwas dafür kann, dafür kann er nichts. Sondern, weil es so häufig war und die Ärzte mir das Gefühl vermitteln, als sei ihnen meine Sorge egal. Naja liegt wahrscheinlich daran, dass sie Tag täglich kranke Kinder sehen und es auch irgendwo einschätzen können. 

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12. März 2018 um 18:11
In Antwort auf muddipuddi1994

Hallo liebe Mamis. Ich brauche euren Rat und eure Erfahrungen. Mein Sohn ist 17 Monate alt und bekommt ständig Fieber. Langsam mache ich mir echt sorgen. Das Jahr hat grad mal drei Monate und er hat jetzt zum 5. Mal Fieber. Ich kann es mir langsam nicht mehr erklären. Meistens kommt es auch an Wochenenden, weswegen ich jedes mal mit ihm in die Kindernotfall Ambulanz fahre, die im Krankenhaus ist. Jedes mal werde ich mit fieber senkenden mitteln nach Hause geschickt und soll am Montag dann zum Kinderarzt. So weit so gut. Ich war bisher also immer direkt noch am Montag beim Kinderarzt. Sie schaut dann einmal kurz nach.. schaut in den Mund und in die Ohren und schickt mich immer mit den gleichen worten nach Hause. ,,Entweder es ist ein Infekt oder es kommt von den Zähnen. Geben sie ihm Notfalls alle 4 Stunden im wechsel paracetamol und Nurofen zäpfchen, wenn das Fieber ansteigt, sonst lassen sie Ihn bis 39,0 fiebern.“ Das ich ihn etwas fiebern lassen soll versteh ich ja und finde ich auch gut. Aber ich verstehe nicht wieso er ständig Fieber bekommt?!?! Ich empfinde das als nicht mehr normal und frag mich wieso sie ihm nicht mal Blut abnimmt. Natürlich sollte man Kindern nich für jede Kleinigkeit Blut abnehmen und ich leide als Mutter ja auch immer mit, wenn er gepieckst wird. Aber ich finde es in dem Falle echt mal angebracht. Wie sind eure Erfahrungen? Mache ich mir einfach als Mutter zu viele sorgen? Sind meine sorgen berechtigt? Ich kann es irgendwie nicht mehr einschätzen. Oder kann es doch normal sein, dass Kinder so häufig fiebern..? Ich würde mich riesig über eure Antworten freuen, wie eure Erfahrungen sind. Oder ib ihr auch denkt das das nich mehr normal ist. Ich weis das Ferndiagnosen nix bringen und nur ein Arzt abklären kann, woher das kommt. Aber vielleicht habt ihr ja ähnliches durch mit euren Kindern. Werde aufjedenfall Montag zum Arzt fahren und im Notfall mal wieder zur Kinderambulanz, wenns drastisch ansteigt.

Hallo! Meine Kinderärztin sprach mal davon, dass es auch periodisch auftretendes Fieber gäbe. Das sei allerdings eher im Mittelmeerraum verbreitet. Mehr Infos dazu habe ich nicht, aber vielleicht kannst du das ja mal abchecken lassen...? 

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12. März 2018 um 19:58

Nein, sind wir nicht. Aber ich weiß ja nicht, woher die TE kommt oder ob sie vielleicht dort war. Aber das ist mal wieder typisch: Man will nur einen Rat geben und wird gleich wieder angeraunzt. 

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12. März 2018 um 20:04
In Antwort auf froggy2014

Nein, sind wir nicht. Aber ich weiß ja nicht, woher die TE kommt oder ob sie vielleicht dort war. Aber das ist mal wieder typisch: Man will nur einen Rat geben und wird gleich wieder angeraunzt. 

Mach Dir nix daraus, der Poster schockiert bereits in anderen Unterformen die Damenwelt. Nicht allzu ernst nehmen

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12. März 2018 um 20:10

Sie hat ja geschrieben "Das sei allerdings eher im Mittelmeerraum...."

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12. März 2018 um 20:12
In Antwort auf waldmeisterin1

Mach Dir nix daraus, der Poster schockiert bereits in anderen Unterformen die Damenwelt. Nicht allzu ernst nehmen

Alles klar! 

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12. März 2018 um 20:21
In Antwort auf muddipuddi1994

Hallo liebe Mamis. Ich brauche euren Rat und eure Erfahrungen. Mein Sohn ist 17 Monate alt und bekommt ständig Fieber. Langsam mache ich mir echt sorgen. Das Jahr hat grad mal drei Monate und er hat jetzt zum 5. Mal Fieber. Ich kann es mir langsam nicht mehr erklären. Meistens kommt es auch an Wochenenden, weswegen ich jedes mal mit ihm in die Kindernotfall Ambulanz fahre, die im Krankenhaus ist. Jedes mal werde ich mit fieber senkenden mitteln nach Hause geschickt und soll am Montag dann zum Kinderarzt. So weit so gut. Ich war bisher also immer direkt noch am Montag beim Kinderarzt. Sie schaut dann einmal kurz nach.. schaut in den Mund und in die Ohren und schickt mich immer mit den gleichen worten nach Hause. ,,Entweder es ist ein Infekt oder es kommt von den Zähnen. Geben sie ihm Notfalls alle 4 Stunden im wechsel paracetamol und Nurofen zäpfchen, wenn das Fieber ansteigt, sonst lassen sie Ihn bis 39,0 fiebern.“ Das ich ihn etwas fiebern lassen soll versteh ich ja und finde ich auch gut. Aber ich verstehe nicht wieso er ständig Fieber bekommt?!?! Ich empfinde das als nicht mehr normal und frag mich wieso sie ihm nicht mal Blut abnimmt. Natürlich sollte man Kindern nich für jede Kleinigkeit Blut abnehmen und ich leide als Mutter ja auch immer mit, wenn er gepieckst wird. Aber ich finde es in dem Falle echt mal angebracht. Wie sind eure Erfahrungen? Mache ich mir einfach als Mutter zu viele sorgen? Sind meine sorgen berechtigt? Ich kann es irgendwie nicht mehr einschätzen. Oder kann es doch normal sein, dass Kinder so häufig fiebern..? Ich würde mich riesig über eure Antworten freuen, wie eure Erfahrungen sind. Oder ib ihr auch denkt das das nich mehr normal ist. Ich weis das Ferndiagnosen nix bringen und nur ein Arzt abklären kann, woher das kommt. Aber vielleicht habt ihr ja ähnliches durch mit euren Kindern. Werde aufjedenfall Montag zum Arzt fahren und im Notfall mal wieder zur Kinderambulanz, wenns drastisch ansteigt.

http://www.cyberdoktor.de/cgi-bin/wwwthreads/showflat.pl?Cat=&Board=Kinder&Number=44162&page=&view=&sb=

Ich denke zwar auch, dass grade momentan die Wahrscheinlichkeit für einfache Infekte besonders hoch ist. Aber es gibt tatsächlich zahlreiche Ursachen für periodisch auftretendes Fieber (nicht einfach gleichzusetzen mit Malaria). Ich drücke die Daumen, dass es dennoch einfach nur die blöden Zähne sind. 

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12. März 2018 um 21:09

Mich schockt es eher, wenn sich Heilpraktiker als Ärzte ausgeben.

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12. März 2018 um 21:30
In Antwort auf waldmeisterin1

Mich schockt es eher, wenn sich Heilpraktiker als Ärzte ausgeben.

... und in einem Frauenforum Mütter blöd anmachen!

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12. März 2018 um 21:48

Ja, sie war bei Ärzten, die zwischen Zahnen und Infekt nicht unterscheiden konnten. Wenn du HP bist, warum rätst du ihr nicht, das Immunsystem entsprechend aufzubauen?

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12. März 2018 um 22:33

Wie hohes "Fieber" hat denn dein Sohn? Und wie lang hat er es dann?


Wenn er wirklich so stark wiederkehrend und HOHES FIEBER hat, würde ich persönlich solange zu versch. Ärzten gehen, bis ich eine Diagnose habe.
Intermittentes Fieber kann schliesslich auch ein Symptom für schlimmere Krankheiten sein, ich finde das überhaupt nicht normal, dass ein Kind so oft Fieber hat!
Da kann man so oft man will, das Kita und Winter Argument hervorbringen...


 

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13. März 2018 um 16:27

Ohje, ich wollte damit keinen Streitpunkt auslösen. 

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14. März 2018 um 7:22

Ich glaube Du hast echte Probleme, wenn Dein Leben nur aus Frauenforen inkl. Beschimpfungen, dem Standatdblahblah der pöösen Frauen und der pöösen Pharmaindustrie besteht. Such Dir mal ein handfesteres Hobby als Deine geträumten Lonimassagen, dann nimmt Dich das weibliche Geschlecht auch wieder ernst. Mann, wie tief muss man sinken...

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15. März 2018 um 18:56

Was hast Du eigentlich für ein Problem mit Frauen?

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16. März 2018 um 9:03

Die Frage ist aber auch, was hast du zu bieten? So wie du dich hier verhältst anscheinend nicht so viel... Welche gebildete, gepflegte Frau will schon einen Pöbler? 🤔

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16. März 2018 um 9:24

Ja, das wollte ich nun nicht alles wiederholen...

Schade, bin elf Monate zu alt dabei wäre ich frei und würde wohl alle Voraussetzungen erfüllen. Naja, vielleicht besser so, an deiner Art wärs sowieso gescheitert.

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16. März 2018 um 9:36

Ist am Handy hier leider nicht möglich...

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16. März 2018 um 12:52

Sehr amüsant, welche Auswirkungen eine ganz banale Frage in solch einem Forum haben kann. Ist es nicht eher eine subjektive Betrachtung, in wie weit Bildung eine Rolle spielt? Ich finde diese Aussagen sehr oberflächlich und ziemlich weit her geholt. Kann ein Mensch, der einen Hauptschulabschluss hat und ne gewöhnliche Aubildung absolviert hat nicht ebenso gebildet sein, wie ein Promovierter Naturwissenschaftler oder der gleichen? Dieser Mensch kann ebenso seinen Bildungsdtandart  in jeder Fachrichtung erweitern oder sein allgemeinwissen ausbauen, während sich der Naturwissenschaftler spezifisch auf ein Fachgebiet fixiert und dafür einen Titel erhält, welcher seinen ,,Bildungsstand“ offensichtlich macht. Ich versteh diese Diskussion nicht und vorallem nicht diese despektierlichen Aussagen, gegenüber der Werte anderer Menschen. Ich bin Sozialhelferin und würde mir niemals das Recht heraus nehmen, die Wertschätzung gegenüber meiner Mitmenschen in Frage zu Frage zu stellen und mache erst recht keine Unterschiede ob Mann oder Frau nun ein Studium absolviert hat oder ne gewöhnliche Ausbildung gemacht hat, um anschließend seine kompetenzen in Frage zu stellen.  Zu mir; ich bin 24, glücklich Verheiratet, mit dem zweiten Kind schwanger. Habe ,,nur“ Fachabitur und ne abgeschlossene Ausbildung im Sozialen Dienst. bin nur bedingt sportlich aktiv, während mein Mann jahre lang auf nem Sportinternat war und in der Bundesliga Basketball gespielt hat. Zudem seinen Master als Bauingenieur erfolgreich ansolviert hat. Und siehe da, er findet mich trotzdem attraktiv und liebenswert, obwohl ich keine Sportskanone bin und auch nicht studiert habe. Unbegreiflich sowas!

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16. März 2018 um 12:55

@Servus ich war am Montag beim Kinderarzt und es hat sich am Mittwoch heraus gestellt, dass er das Treitagefieber hatte, da er nach 2,5 Tagen Fieber einen Ausschlag am ganzen Körper hatte. Heute ist Gott sei Dank alles wieder weg und dem kleinen Mann gehts prächtig.

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16. März 2018 um 13:32

*Dreitage Fieber..  und sry falsch auagedrückt ich war bei der ,,Kinderärztin“.

  

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16. März 2018 um 14:44

Muss ich diesen Satz verstehen? Oder entspreche ich einfach nicht deinem Bildungsstandart ? wie es auch sei, ich habe mir dein Profiel mal angeschaut und bin echt ,,überrascht“. Ich würde dir empfehlen dich mal deiner Tantraübungen zu widmen um deinen ruhigen Geist wieder zu finden. Den hast du nämlich bei einer deiner letzten Übungen verloren. Vielleicht findest du bei der Gelegenheit auch deine geistliche Verfassung wieder. Ich versteh einfach nicht wie man so abwertend anderen gegeüber sein kann. Jeder hat hier das Recht seineauf Meinung zu äußern aber manche gehen einfach zu weit. Ich habe mich wwirklich bisher zurück genommen, weil ich dich und deine Meinung als Heilpraktiker genau so respektiere, wie eines Arztes oder Ärztin oder einfach einem Laien. Aber wenn ich sehe, dass man diskriminierend andern gegenüber wird, dann äußere ich meine Meinung dazu. Es könnte alles so friedlich ablaufen, wenn man einfach etwas Wertschätzung aufbringen könnte. Aber mal ne ganz ehrliche Frage nebenbei. Würdest du auch so denken, wenndass du irgendwann mal in eoner Lebensbedrohlichen Situatiostecken würdest und dir ausherechnet eine deutsche Ärztin das Leben rettet? Während dir ein Heilpraktiker beim sicheren Tod zuschauen würde, da er nicht über die medizinischen Mittel verfügt. Wärst du dieser nicht Dankbar? Oder wenn ausgerechnet sie das Leben deines Kindes rettet? Denk doch mal über deine Aussagen nach!

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18. März 2018 um 15:50

Man kann aber glaub ich auch ohne geforderten NC Medizin studieren. Wenn man Biologie studiert hat kann man Quereinsteigen. Hat ne Freundin von mir gemacht. 

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18. März 2018 um 16:30

Ich liebe diese Heilpraktikerpseudos die meinen nur SIE alleine würden wirklich Menschen helfen. Ich hab da letztens einen Beitrag über ne junge Frau mit Krebs gesehen bei der die Heilpraktiker auch meinten sie können das ja so behandeln. Ende vom Lied ist das sie gestorben ist und ihre Eltern am Boden zerstört. 
Sorry, Ärzte können nichts mehr? Erfahrung macht die meisten Berufe erst gut. Kein Meister ist vom Himmel gefallen und in der Praxis lernt man am meisten. Und das mit dem Auswendiglernen für den 1,0 schnitt war schon zu Zeiten meiner Eltern und Großeltern so. Erzähl mir nich das du in jedem Fach ein Naturtalent warst. Ich finde Menschen wie dich sowas von arrogant und gerade zu Gefährlich für gutgläubige Menschen. 
Im übrigen WER verschreibt Patienten denn Zuckerkügelchen zu horrenden Preisen die keine Krankenkasse übernimmt und gauckelt ihnen vor sie helfen? Ärzte ganz bestimmt nicht. Bäh, bei so Leuten wie dir wird mir ganz anders.

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18. März 2018 um 19:53

Aber mal ganz ehrlich, wie blöd müssen Menschen denn sein, um ansatzweise denken zu können, dass man Krebs ohne medizinische Therapiemöglichkeiten heilbar wäre. Jeder weis doch das es n Kampf gegen die Zeit ist. Und den Kampf kann nicht jeder gewinnen. Erst recht nicht ohne Chemotherapie und entfernung des Tumors. Wie kann ein HL sowas überhaupt verantworten? Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich wüsste, dass ein Krebskranker Mensch noch leben könnte, wenn ich ihm nich ins Gewissen geredet hätte, das Krebs ohne medizinische Behandlung heilbar wäre. Aber anscheinend gibt es immer welche, denen man das Blaue vom himmel erzählen kann und die einem auch noch glauben.

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18. März 2018 um 19:59
In Antwort auf muddipuddi1994

Aber mal ganz ehrlich, wie blöd müssen Menschen denn sein, um ansatzweise denken zu können, dass man Krebs ohne medizinische Therapiemöglichkeiten heilbar wäre. Jeder weis doch das es n Kampf gegen die Zeit ist. Und den Kampf kann nicht jeder gewinnen. Erst recht nicht ohne Chemotherapie und entfernung des Tumors. Wie kann ein HL sowas überhaupt verantworten? Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich wüsste, dass ein Krebskranker Mensch noch leben könnte, wenn ich ihm nich ins Gewissen geredet hätte, das Krebs ohne medizinische Behandlung heilbar wäre. Aber anscheinend gibt es immer welche, denen man das Blaue vom himmel erzählen kann und die einem auch noch glauben.

Aber um darauf zurück zu kommen. Bei meinen Eltern hatten wir mal eine Heilpraktikerin im Schützenverein und die ist auch an Krebs gestorben. Anscheinend dachte sie auch sie könne sich selber heilen. 

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18. März 2018 um 20:47
In Antwort auf muddipuddi1994

Aber um darauf zurück zu kommen. Bei meinen Eltern hatten wir mal eine Heilpraktikerin im Schützenverein und die ist auch an Krebs gestorben. Anscheinend dachte sie auch sie könne sich selber heilen. 

Es gibt auch Menschen, die an Krebs sterben, obwohl sie schulmedizinisch behandelt wurden. Das "passiert" sogar täglich.

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18. März 2018 um 21:59

Das bestreite ich auch nicht. Ich weis aber, dass sie Ärzte gemieden hat. Sie hat auch immer stolz erzählt, dass ihre Kinder nie geimpft wurden und sie selbst mit ihnen nie zum Arzt ging. Weshalb sie mit dem Jugendamt probleme hatte .. da sie es nichtmal für nötig hielt sie zur U-unterduchung vor zu stellen. 

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20. März 2018 um 12:40

Optimalerweise verbindet man Schulmedizin und HP. Ich habe eine HP in der Familie und sie verhält sich sehr professionnel, sie würde sich nie so abfällig über die Schulmedizin äussern. Aber den Ärzten blind vertrauen ist auch naiv, da habe ich leider, gerade mit den Kindern, auch so meine Erfahrungen gemacht.

Meine persönliche Meinung dazu ist recht einfach: Vorsorgen! Sollte ich trotzdem mal schwer erkranken (ich spreche nicht von einer Grippe), muss ich mir wenigstens keine Vorwürde machen.

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20. März 2018 um 16:57

Ne die Schulmediziner sind ja die Anlaufstelle, wenn man schon krank ist

Aber es gibt auch andere, ich hatte einen tollen Hausarzt, der anstelle vom Antidepressiva z. B. erstmal Autogenes Traing verschrieb. Also ich ihn vor Jahren um 2 Schlaftabletten (Langstreckenflug) bat, hat er mich ausgelacht. Die gäbe es nicht einzeln und ich solle mir doch im Flieger einfach genügend Rotwein bestellen, damit würde man auch schlafen. Er ist jetzt mit über 70 in Rente gegangen. 

Man muss aber auch sagen, dass viele Leute zu faul sind, sich selber zu informieren. Nie war es doch einfacher als heute, wo fast jeder Internetzugang hat.

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27. März 2018 um 12:18

Ja hätte er, aber er wusste wahrscheinlich so gut wie ich, dass diese pflanzlichen DInger nicht wirken.

Und es ist ja kein Geheimnis, dass gerade Hausärzte einen sehr lockeren Umgang mit Schlafmitteln und Antidepressiva haben, das finde ICH dann nicht so prickelnd.

Ich hatte selber einige Jahre sowas wie Schlafstörungen. Also abends einfach nicht eingeschlafen und stundenlang wach im Bett gelegen. Da hab ich mir auch oft ne Tablette gewünscht, um einfach schlafen zu können. Diese ganzen pflanzlichen Sachen haben überhaupt nichts genutzt und mich nur Geld gekostet.

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27. März 2018 um 13:23
In Antwort auf muddipuddi1994

Aber mal ganz ehrlich, wie blöd müssen Menschen denn sein, um ansatzweise denken zu können, dass man Krebs ohne medizinische Therapiemöglichkeiten heilbar wäre. Jeder weis doch das es n Kampf gegen die Zeit ist. Und den Kampf kann nicht jeder gewinnen. Erst recht nicht ohne Chemotherapie und entfernung des Tumors. Wie kann ein HL sowas überhaupt verantworten? Ich könnte nicht mehr in den Spiegel schauen, wenn ich wüsste, dass ein Krebskranker Mensch noch leben könnte, wenn ich ihm nich ins Gewissen geredet hätte, das Krebs ohne medizinische Behandlung heilbar wäre. Aber anscheinend gibt es immer welche, denen man das Blaue vom himmel erzählen kann und die einem auch noch glauben.

Verzweifelte Menschen. Wenn man so eine Diagnose bekommt und vllt. sogar eine herkömliche Therapie nicht anschlägt oder nicht schnell genug greift man nach jedem Strohhalm.

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27. März 2018 um 13:25
In Antwort auf lori1223

Ne die Schulmediziner sind ja die Anlaufstelle, wenn man schon krank ist

Aber es gibt auch andere, ich hatte einen tollen Hausarzt, der anstelle vom Antidepressiva z. B. erstmal Autogenes Traing verschrieb. Also ich ihn vor Jahren um 2 Schlaftabletten (Langstreckenflug) bat, hat er mich ausgelacht. Die gäbe es nicht einzeln und ich solle mir doch im Flieger einfach genügend Rotwein bestellen, damit würde man auch schlafen. Er ist jetzt mit über 70 in Rente gegangen. 

Man muss aber auch sagen, dass viele Leute zu faul sind, sich selber zu informieren. Nie war es doch einfacher als heute, wo fast jeder Internetzugang hat.

Öhm, okay. Gut das der in Rente ist. 

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27. März 2018 um 13:29
In Antwort auf lori1223

Ja hätte er, aber er wusste wahrscheinlich so gut wie ich, dass diese pflanzlichen DInger nicht wirken.

Und es ist ja kein Geheimnis, dass gerade Hausärzte einen sehr lockeren Umgang mit Schlafmitteln und Antidepressiva haben, das finde ICH dann nicht so prickelnd.

Ich hatte selber einige Jahre sowas wie Schlafstörungen. Also abends einfach nicht eingeschlafen und stundenlang wach im Bett gelegen. Da hab ich mir auch oft ne Tablette gewünscht, um einfach schlafen zu können. Diese ganzen pflanzlichen Sachen haben überhaupt nichts genutzt und mich nur Geld gekostet.

Okay, das ist jetzt aber irgendwie ... bisschen komisch. Auf der einen Seite findest du das TicTacs wirken aber pflanzlich basierte Medikamente nicht? Tut mir Leid, das macht keinen Sinn. Und sich zu betrinken im Flieger ... sorry, wie Asozial ist das bitte. Das war wohl eher ein Scherz um das bedrückende zu nehmen, hoffe ich doch? Vor allem wenn du darum bittest Schlafmittel zu bekommen weil du Angst vorm Fliegen hast, hat der gute Mann dich nicht auszulachen. 

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27. März 2018 um 13:35
In Antwort auf bella171903

Okay, das ist jetzt aber irgendwie ... bisschen komisch. Auf der einen Seite findest du das TicTacs wirken aber pflanzlich basierte Medikamente nicht? Tut mir Leid, das macht keinen Sinn. Und sich zu betrinken im Flieger ... sorry, wie Asozial ist das bitte. Das war wohl eher ein Scherz um das bedrückende zu nehmen, hoffe ich doch? Vor allem wenn du darum bittest Schlafmittel zu bekommen weil du Angst vorm Fliegen hast, hat der gute Mann dich nicht auszulachen. 

Ich hab keine Angst vor dem Fliegen, mir gings darum, dass ich im Flieger nicht schlafen kann. Und von besaufen war eigentlich auch nicht die Rede, es ging um diese kleinen Fläschchen Rotwein, die man auf Langstrecken bekommt. Ich war ja nicht explizit deswegen beim Arzt, sondern wegen den Impfungen für die Reise.

Und welche TicTacs sollen wirken...?

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27. März 2018 um 16:05

Ich habe wie gesagt Badrian und ein paar seiner Kollegen ausprobiert (alle rezeptfrei, waren frei verkäuflich). Haben nicht gebracht. Letztlich sind Schlafstörungen ja meist mit einem "Problem" verbunden, das musste ich auch einsehen. Als ich meinen Job gewechselt hatte, wurde das sehr, sehr viel besser. Aber vielleicht habe ich die einzelnen Produkte zu wenig lange eingenommen, das kann gut sein. Trotzdem halte ich dir Ursachenforschung sinnvoller als jahrelang etwas einzunehmen.

Und irgendwie kann ich dir jetzt nicht folgen, wie du darauf kommst, dass ich auf Hömöopathie schwöre...? Ich bin eher die Kategorie "vorsorgen", um bestenfalls gar nicht erst krank zu werden. Aber ich habe auch nichts gegen die Hömöopathie, ich habe auch die ganzen Anica-Kügelchen für meine Kinder Zuhause. Nur brauchen wir sie kaum, da wir selten was haben.

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