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Hilfe schlimme Blähungen

23. Januar 2010 um 17:55

Hallo ihr Lieben!

Ich hab da mal ne Frage! Mein 2 1/2 Wochen alltes Baby hat schlimme Blähungen und schreit und schreit und schreit (lässt sich nicht beruhigen) - Sab Tropfen helfen nix! auch globoli usw. hab ich schon probiert! Bauchmassage und Bauchliegen mag er nicht! die Kümmelzapfer bringen auch nix!!

Hat jemand mal Antiflat versucht? bringen die was? was haltet ihr davon???

Danke für Eure Hilfe!

Alles Liebe

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3. Februar 2010 um 19:34

Hallo
Seid ihr sicher, dass es Blähungen sind? Meine Kleine hat mit vier Wochen dieses Theater gemacht und der Kinderarzt hat festgestellt, dass bei ihr bereits das Zahnmark einschießt, was lt. seiner Aussage schmerzhafter für die Kleinen ist als die Durchbrüche der Zähne selber. Hier haben Nurofen-Schmerzzäpfchen ganz gut geholfen. Für Blähungen helfen Kümmelzäpfchen wirklich nicht, wir haben Lefax statt Sab Simplex und jetzt noch Symbioflor-Tropfen. Ich gebe ihr diese mit einer Pipette, die schmecken nämlich nicht gut und so kannst du verhindern, dass sie in hohen Bogen ausgespuckt werden Diese Tropfen unterstützen den Aufbau der Darmflora. Ansonsten lass mal vom Kinderarzt klären, was es sein könnte. Diese Dreimonats-Koliken kommen nämlich nicht ganz so häufig vor, wie allgemein angenommen. Oft steckt eben auch etwas anderes - muss nichts ernsthaftes sein - dahinter.

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26. April 2010 um 9:27
In Antwort auf aaliyah308

Hallo
Seid ihr sicher, dass es Blähungen sind? Meine Kleine hat mit vier Wochen dieses Theater gemacht und der Kinderarzt hat festgestellt, dass bei ihr bereits das Zahnmark einschießt, was lt. seiner Aussage schmerzhafter für die Kleinen ist als die Durchbrüche der Zähne selber. Hier haben Nurofen-Schmerzzäpfchen ganz gut geholfen. Für Blähungen helfen Kümmelzäpfchen wirklich nicht, wir haben Lefax statt Sab Simplex und jetzt noch Symbioflor-Tropfen. Ich gebe ihr diese mit einer Pipette, die schmecken nämlich nicht gut und so kannst du verhindern, dass sie in hohen Bogen ausgespuckt werden Diese Tropfen unterstützen den Aufbau der Darmflora. Ansonsten lass mal vom Kinderarzt klären, was es sein könnte. Diese Dreimonats-Koliken kommen nämlich nicht ganz so häufig vor, wie allgemein angenommen. Oft steckt eben auch etwas anderes - muss nichts ernsthaftes sein - dahinter.

Vielleicht keine Blähungen...
Ich finds auch komisch: Wenns die Säuglingskoliken wären, hätte das ja schon früher anfangen müssen...

Bei meiner Tochter fing das Geschrei und Gestrampel gleich in der ersten Woche an. Wir hatten auch erst Sab, aber das hat nicht funktioniert, weil meine Tochter den Löffel nicht mochte und immer alles daneben lief. Dann hat uns die Apothekerin Bäuchleinwohl empfohlen. Das ging mit so ner Dosierhilfe easyleicht.

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18. März 2011 um 0:27

Katzenkralle Tee hat uns sehr geholfen!
Hallo,

unser Kleiner hatte die gleichen Probleme nach der Geburt, der Arme schrie fast Tag und Nacht vor Bauchschmerzen und wir waren selbst schon total rat- und hilflos und fertig mit den Nerven und haben wirklich alles versucht, von Milchzucker mit Sab Simplex Tropfen, die übrigens auch ganz gut geholfen haben, aber wir wollten unser Baby nicht unbedingt mit Chemie voll pumpen, davon bekommt er im Laufe seines Lebens noch genug ab. Da ich zu dieser Zeit auch öfter Bauchschmerzen hatte, habe ich von einer Bekannten (Heilpraktikerin) den Tipp bekommen, ich solle mir doch täglich 2 - 3 Tassen Katzenkralle Tee machen, den ich bis dahin überhaupt noch nicht kannte.

Ich kaufte mir den beutellosen Tee in einem Teeladen in München und er half mir sehr gut. Dann kam mir die Idee, wenn meine Freundin auch den Tee trinken würde, dann bekäme ja unser süßer Kleiner Jan Pascal den Tee sozusagen über die Muttermilch, da sie ihn ja stillte. Wir haben es natürlich gleich ausprobiert mit wirklich phänomenalem Erfolg. Der Tee über die Muttermilch hat ihm wirklich sehr geholfen!

Wir ließen den Tee dann mal einen Tag weg und die Bauchschmerzen wurden daraufhin wieder vieeel schlimmer.

Nach ca. 4 Monaten wurden seine Bauchschmerzen dann immer weniger und meine Freundin hörte somit auch auf ihn zu trinken, weil er ihr nicht schmeckte und der Kleine ihn auch nicht mehr brauchte.

Wichtig!
Die Katzenkralle ca. 5 Minuten kochen und nicht wie bei normalen Tee nur ziehen lassen.
Ausserdem je nach Qualität der Katzenkralle (hochwertige Qualität ist leider sehr selten, da unheimlich begehrt in den Ländern wo sie wächst), erst mal mit leichterem Tee beginnen, da er sehr ergiebig ist und ausserdem nicht besonders gut schmeckt (Frauen haben eh etwas gegen bitteren Geschmack)

Und noch was seeehr interessantes, Katzenkralle ist laut Studien und Tests, eines der besten und wirkungsvollsten Mittel gegen Krebs!

Viel Erfolg und Grüße aus Starnberg,
Marty

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