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Hilfe..Sind hier Grundschullehrer? Kind bekommt "unfähigen" Lehrer

4. Juni 2014 um 11:38

Hallo,

meine Tochter wird dieses jahr eingeschult, und gestern habe ich bei der Elternversammlung erfahren welchen Lehrer sie bekommt. Zuerst war ich begeistert, weil er einen coolen, lässigen und eigentlich netten Eindruck macht.

Dann habe ich mich mit Freunden darüber unterhalten und sie sagten mir das ihre Tochter den selben Lehrer hatte und er absolut unfähig ist und viele Eltern sich über ihn beschwert haben, aber die Schulleitung hinter ihren Lehrern steht.

Sie erzählten mir z.B das er die guten schüler nach vorne und die schlechten nach hinten setzt.
Das im Deutschheft ihrer Tochter immer ein SEHR GUT unter den Texten stand , obwohl da sehr viele Fehler drin waren, und auf nachfrage beim Lehrer warum da sehr gut steht, sagt er das die Kinder ihrer eigene Rechtschreibung finden müssen und das es erst in der oberschule kommt das sie richtig schreiben Das kann doch nicht sein oder?
Dann gestaltet er seinen Unterricht sehr oft mir Filmen und spielen...was vllt nicht verkehrt ist wenn es schulfilme etc sind, aber da werden dann spielfilme geschaut..harry Potter, star wars brachte er sehr gerne mit
Die kinder konnten selbst in der dritten klasse noch nicht bis 10 rechnen.
Auf den zeugnissen hatten ALLE kinder eine 3 in Mathe.
Bei Elternversammlungen sitzt er auf dem tisch und weiss nicht was er erzählen soll.
Er beschäftigt sich NUR mit seinen lieblingen, kinder die "nix" können lässt er links liegen.
Man kann mit ihm auch keine probleme diskutieren weil er alles ins lächerliche zieht..

und so geht das weiter.

Ganz ehrlich ich hab ANGST! und möchte nicht das meine Tochter diesen lehrer bekommt.

Das ist doch nicht normal oder? kann man die klasse einfach wechseln?

ach so, er war früher oberschullehrer! Mir ist echt ganz schlecht wenn ich daran denke

lg

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4. Juni 2014 um 12:08

Ehrlich gesagt
kann ich den Aussagen nicht wirklich glauben schenken,habe selbst zwei Grundschulkinder und viele der aufgezählten Dinge sind gar nicht möglich
Lehrer haben einen gewissen Lehrplan zu erfüllen,also fällt ständiges Tv gucken schonmal raus(zumal ein Lehrer nicht so blöd sein wird,und 5/6 Jährigen filme ab 12 gucken lassen wird)

Auch beim Rechnen gilt,bis 20 rechnen ist die grundvorraussetzung um überhaupt in Klasse 2 versetzt zu werden

je nachdem in welcher Klassenstufe die Tochter der besagten Freundin ist,kann das "sehr gut"auch motivierend sein,eine perfekte Rechtschreibung(alters angemessen) wird man erst ab Klasse 3 erwarten können
in der 1 und 2 Klasse geht es hauptsächlich um die Buchstaben in Druck und Schreibschrift


Wir haben beim grossen eine Mathe und Sachkundelehrerin der alten Schule,und über die kann man sich aufregen,die geht nämlich stur nach Lehrplan und Disziplin

heutzutage ist es für Erzieher und Lehrer doch sowieso ein schmaler grad,zwischen zu locker und zu streng


p.s. viele Schulen je nach Bundesland,handhaben es so das die Kinder nach Gehör schreiben lernen und die richtige Rechtschreibung erst später kommt




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4. Juni 2014 um 12:11

Es gibt auch keine noten
ich würde mir das auch erst mal selbst anschauen und dann gucken ob ne versetzung in ne andere klasse wirklich nötig ist.
eine mutter bei uns meinte ja auch ihren sohn ständig versetzen zu müssen. erst kam er nicht in die gleiche klasse , wie seine kitafreunde-wollte die mutter nicht- kam dann in die parallelklasse...dort gefiehl es ihr nicht...weil die lehrerin unfähig war...also wurde der junge nach der ersten klasse in ne weitere parallelklasse gesteckt... anfangs war alles super... aber da der kleine dann probleme in der betreuung hatte...natürlich waren diesmal die betreuer unfähig , hat sie ihn jetzt vor ein paar wochen auf einer anderen grundschule angemeldet. der junge hat jetzt das 3mal komplett alles neu kennenlernen müssen, dabei ist er grad in der 2.klasse.

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4. Juni 2014 um 12:13

Erstmal selbst eine
Meinung bilden und dann urteilen und ggf Handeln.

LG

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4. Juni 2014 um 12:26

Natürlich bilde ich mir erstmal eine eigene Meinung
Aber trotz alle dem hab ich natürlich auch bedenken, grade wenn man sowas hört. Ich werde aufjedenfall noch mit anderen Elternteile reden ob die auch der Meinung sind.

Aufjedenfall habt ihr mich ein bissel in puncto Rechtschreibung beruhigt. ..wenn es wirklich erst nach Gehör geht, dann ist es ja nachvollziehbar.

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4. Juni 2014 um 12:52
In Antwort auf silje_12055427

Natürlich bilde ich mir erstmal eine eigene Meinung
Aber trotz alle dem hab ich natürlich auch bedenken, grade wenn man sowas hört. Ich werde aufjedenfall noch mit anderen Elternteile reden ob die auch der Meinung sind.

Aufjedenfall habt ihr mich ein bissel in puncto Rechtschreibung beruhigt. ..wenn es wirklich erst nach Gehör geht, dann ist es ja nachvollziehbar.

Wenn kinder schwach in der schule sind
meinen ja viele eltern auch, der lehrkraft die schuld geben zu müssen. mal ganz ehrlich wenn ein 3klässler nicht bis 10 rechnen kann , ist er einfach zu dumm. die meisten 1klässler können das schon bei der einschulung.

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4. Juni 2014 um 13:03

Nicht falsch verstehen
aber ein normales kind, ohne lernschwäche, lernt schon automatisch bis 10 zu rechnen und das in der regel schon mit 5-6 jahren.

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4. Juni 2014 um 13:09
In Antwort auf ano100

Wenn kinder schwach in der schule sind
meinen ja viele eltern auch, der lehrkraft die schuld geben zu müssen. mal ganz ehrlich wenn ein 3klässler nicht bis 10 rechnen kann , ist er einfach zu dumm. die meisten 1klässler können das schon bei der einschulung.




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4. Juni 2014 um 13:18
In Antwort auf ano100

Nicht falsch verstehen
aber ein normales kind, ohne lernschwäche, lernt schon automatisch bis 10 zu rechnen und das in der regel schon mit 5-6 jahren.


Die meissten Lernschwächen werden erst mit 8 aufwärts festgestellt,irgendwie auch logisch,sie können erst diagnostiziert werden,wenn das Kind den Stoff schon durchgenommen hat

dein Vergleich hinkt wie immer,kein Kind entwickelt sich nur Lehrplan

die einen schlafen auch schon früh alleine,schaffen den Schulweg alleine oder sind mit 2 trocken,kennen alle Gemüsesorten auswendig,können bereits lesen und rechnen vor der Einschulung

und dann gibt es Kinder die brauchen länger,weil die geistige Entwicklung es gar nicht anders zulässt

aber wie immer hast du alleine den einzigen Durchblick,bleibt zu hoffen das deine Tochter immer in der Schule mitkommt,und nicht zu blöd dafür ist und nachher noch Nachhilfe benötigt

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4. Juni 2014 um 13:21

Ich geh jetzt von normal lernfähigen kindern aus
kinder mit lernschwäche sind ein anderes thema bzw sind hier gar nicht thema. ich kann mir nun beim besten willen nicht vorstellen das 3klässler nicht bis 10 rechnen können, dann müssten sie wirklich mehr als dumm sein. sorry, aber seh ich so... das hat dann auch null mit den fähigkeiten des lehrers zu tun.

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4. Juni 2014 um 13:47

Dann hat mein kind vllt "Glück"
Aber meine Meinung bleibt die selbe. Ich finde ein Lehrer sollte sich um ALLE Schüler kümmern und nicht nur um die die er mag. Grade die lern schwächerin kinder brauchen doch viel unterstützung und Geduld

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4. Juni 2014 um 13:47

3 Eltern 5 Meinungen
fragst du 3 Eltern, dann hast Du hinterher 5 Meinungen.
Ich würde nichts dagegen unternehmen, denn:
1.) Hat jeder ein eigenes Empfinden, sowohl die Kinder als auch die Eltern
2.) klingt das geschilderte alles etwas "übertrieben"
3.) Wenn Du jetzt schon aufgrund solcher Aussagen (siehe 2.) nen Aufstand machst, dann landest Du gleich auf der roten Liste
4.) Wenn wirklich etwas ist, dann würde ich es zu Elternabenden ansprechen oder im konkreten Fall zur Schulleitung gehen.
4.) ob Dein kind mit dem oder einem anderen Lehrer "grün" wird, hängt sowieso von anderen Faktoren ab, da kannst Du auch mal ganz schnell daneben liegen.
Also Kopf hoch, wird schon.

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4. Juni 2014 um 14:25

Ich habe
das anders verstanden. Bzw. zwischen den zeilen gelesen. "Dumm" war wohl nicht der richtige Ausdruck "lernschwach" oder "geistig nicht weit genug entwickelt" oder "teilleistungsschach" wäre wohl korrekter gewesen. Ihr kam es wohl eher darauf an, dass nicht nur der lehrer die Schuld trägt, wenn es sowas (in der 3. Klasse nicht bis 10 rechnen) wirklich gibt. Aber davon gehe ich nicht mal aus, denn wenn eine Mutter es sich bis zur dritten Klasse anschaut, dass ihr kind nicht bis 10 rechnen kann, dann würde ich mich eher mal im familiären Umfeld näher umschauen.

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4. Juni 2014 um 15:02

Also
das mit der rechtschreibung wird mittlerweile häufig gemacht, ist tatsächlich ne didaktische methode, bei der mit einer sogenannten anlauttabelle den kindern das schreiben nahe gebracht wird. es geht darum, dass die kinder direkt ein erfolgsgefühl bekommen, weil sie sich schnell schriftlich ausdrücken können und nicht immer fünf fibel-wörter auswendig lernen und das war's erst mal. wie problematisch das später mal wird, keine ahnung. unsere deutschdozentin hat selber jahrelang nach der methode unterrichtet und viel positives berichtet.

zu dem rest...naja, da ist sicher viel übertreibung dabei. ist doch gut, wenn der lehrer in der grundschule spielerisch wissen vermittelt und nicht nur auf frontalunterricht setzt. ich würde auch sagen: warte erstmal ab.

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4. Juni 2014 um 17:22

Also
Ich habe grade noch mit einem anderen papa geredet deren tochter (2 klasse) auch bei dem besagten lehrer ist. Und er hat mir vieles bestätigt. Ssgte zb das der Lehrer es nicht schafft den ganzen Unterrichtsstoff zu vermitteln. Und das er es nicht schafft sich durchzusetzen bzw die Störenfriede "ruhig" zu stellen..so das es immer sehr laut in der klasse ist und viele kinder dadurch auch nicht mitkommen. Natürlich habt ihr recht das man sich ein eigenes bild machen muss. ..aber ich als mama mach mir schon Gedanken darüber. Aber mal schauen. ..

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4. Juni 2014 um 17:50

Hmmmm, ich würde erstmal
abwarten. Als meine Mittlere in die Schule kam und die Lehrer bekannt wurden, wurde mir auch von allen Seiten gesagt, wie schlimm die alle doch sind und dass die doch nichts können und überhaupt... die Klassenkameraden seien auch blöd und mein armes Kind, usw usf.
alles nicht wahr geworden, die Klasse ist super, die Lehrer auch und die Kinder sind sehr weit und lernen gut.
Viele Eltern denken auch, dass nur das richtig ist, was sie früher in der Schule hatten, aber auch Schule entwickelt sich weiter und mit den modernen Methoden muss man sich manchmal anfreunden...

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4. Juni 2014 um 18:16

Ich denke es wird sehr schwierig werden
da du auf diesen Lehrer durch verschiedene Aussagen bereits negativ eingestellt bist.Versuch das nicht auf dein Kind zu übertragen und lass alles auf euch zukommen und bilde dir deine eigene Meinung

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4. Juni 2014 um 20:16

Ich würde
Meinen sohn da auch nicht reingeben. Denn ein oberschullehrer ist eben kein ausgebildeteter grundschullehrer. Alle meine bekannten lehrer mussten auch ein praktikum an grundschulen machen und sie sagten alle, das sei was völlig anderes als oberschule. Da aber kaum jemand nich grundschle studiert (wegen der geringeren bezaglung) herrscht da jetzt mangel und man deckt ihn mit lehrern von den höheren schulen.

Dann diese lese- und schreibdidaktik.. also ich bin ein großer gegner davon, weil die kinder so einfach kein vernünftiges deutsch lernen und in der oberschule setzten die eben schon gute kenntnisse voraus. Da kann man also viel kaputt machen. Und wafum sollem kinder in der schule solche filme schauen? Die gehen in die schule, um zu lernen und nicht, um da rumzuhängen.

Ich würde mein kind da sofort rausnehmen oder in eine parallelklasse versetzen lassen.

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4. Juni 2014 um 23:57

Eben das wiederspricht sich
hätte sie jetzt geschrieben , das die kinder nicht bis 100 rechnen können oder noch nicht mal vernüftig multiplizieren , dann hätte ich gedacht , ok merkwürdig aber möglich.
aber ich bitte dich bis 10 rechnen sind ganz einfache aufgaben und wird in den ersten wochen oder monaten der 1.klasse gerechnet - das können ja sogar schon viele kitakinder . wir reden hier von aufgaben wie zb 5+5 oder 3+7
dafür brauchts noch nicht mal einen lehrer.mit 8oder 9 jahren sollte ein normal entwickeltes kind das wie selbstverständlich können.

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5. Juni 2014 um 1:45
In Antwort auf flyingkat

Ich habe
das anders verstanden. Bzw. zwischen den zeilen gelesen. "Dumm" war wohl nicht der richtige Ausdruck "lernschwach" oder "geistig nicht weit genug entwickelt" oder "teilleistungsschach" wäre wohl korrekter gewesen. Ihr kam es wohl eher darauf an, dass nicht nur der lehrer die Schuld trägt, wenn es sowas (in der 3. Klasse nicht bis 10 rechnen) wirklich gibt. Aber davon gehe ich nicht mal aus, denn wenn eine Mutter es sich bis zur dritten Klasse anschaut, dass ihr kind nicht bis 10 rechnen kann, dann würde ich mich eher mal im familiären Umfeld näher umschauen.

Nein ich hab mich wohl falsch ausgedrückt
ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, das die gesamte klasse ne lernschwäche in rechnen hat. ich halte die kinder sicher auch nicht für dumm. den lehrer kann ich jetzt natürlich nicht beurteilen. aber wer das gerücht streut, das die ganze klasse nicht bis 10 zählen kann , erzählt mist. das halte ich einfach für unmöglich, wär dem so, wär die ganze klasse wohl wirklich dumm. damit sind nicht die kinder mit lernschwäche gemeint,
lernschwäche bedeutet ja nicht gleich dumm, sondern das ihnen das verständnis für zahlen fehlt.

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5. Juni 2014 um 7:37

...
Ich habe nicht alle Beiträge im Thread gelesen, aber ich möchte mich trotzdem dazu äußern.
Zunächst eine Frage: Was ist ein Oberschullehrer?
In den meisten BL ist es so, dass man in einer niedrigeren Schulform immer ohne zusätzliche Lehrbefähigung unterrichten darf.
Wenn ich Schulleitung wäre würde ich dem Antrag der Eltern nicht stattgeben, das Kind in eine andere Klasse zu schicken. Wo kàmen wir hin, wenn jeder nach Belieben die Klasse wechseln könnte? Mit welcher Begründung? Gerüchte? Dem würde ich als Schulleitung Einhalt gebieten.
ABER: Ich verstehe eure Sorge als Eltern! kann mich den meisten nur anschließen: bilde dir dein eigenes Urteil und du scheinst ja pfiffig zu sein. Schnapp dir notfalls die Bücher und lies und rechne selbst mit deinem Kind ein wenig...

Noch eine Anmerkung: wenn der Lehrer von den Kids gemocht wird, dann lernen sie ihmzuliebe sehr gerne!

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5. Juni 2014 um 9:56

Mal eine Frage/Anmerkung, weil es irgendwie zum Thema passt
Kann mir evtl. jemand die neue Form der Rechtschreibvermittlung schön reden? Also ich bin kein Freund davon. Ok, es gibt Vor- und Nachteile, gerne:
Vorteile neue Vermittlung: Die Kinder sind motivierter schneller eigene "Texte" zu schreiben
Nachteile neue Vermittung: Die Rechtschreibung leidet SEHR darunter. Und Ja, natürlich hängt es auch damit zusammen, dass das Lesen abnimmt. Aber mal ehrlich, wer nicht gern liest schriebt auch nicht gern. Also wird dadurch das Vorteils-Argument eigentlich schon relativiert.
Meine Begründung warum ich persönlich GEGEN die neue Vermittlung bin:
ich habe eine pädagogische Ausbildung, mir wurde damals vermittelt (und das ist heute immer noch so)...
Wissen prägt sich wie folgt ein:
Nur Hören 20%
Nur Sehen 30%
Sehen und Hören 50%
Sehen, Hören und selber Tun 90%
wenn also Kinder das Wort mehrmals falsch schreiben, es NICHT korrigiert wird, ist es definitiv fest im Gehirn gespeichert - und zuwar FALSCH. Da beisst Die Maus kein' Faden ab.
Es ist immens schwer falsch eingeprägte Wörter wieder zu korrigieren. Und GENAU DAS müssen dann die weiterführenden Schulen übernehmen - die haben ja auch nichts Besseres zu tun.
Meine Vermutung: Da wollte man uns (als Eltern) wieder
Schei..e als Bonbon verkaufen. Aufgrund der hohen Auslastung der Grundschulpädagogen wegen Inklusion, Unfähigkeit einiger Eltern ihren Kinder schon mal halbwegs soziales Verhalten beizubringen etc. muss ja irgendwo Zeit gespart werden - Tatatata und wie spart man am besten??? --> Indem man Lerninhalte wegstreicht und es als tolle Innovation verkauft.
Sorry, meine Meinung.
PS: ich habe mit meinem Kind nachmittags ALLE Fehler immer korrigiert und das falsche Wort mehrmals richtig geschrieben, und siehe da, es ist nicht psychisch gestört und schreibt jetzt vernünftig.
Sorry, war etwas OT, aber musste mal raus.
Und nein, da kann der Lehrer nix dafür, das wird von oben bestimmt.

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5. Juni 2014 um 15:05

Also ich habe mittlerweile
das zweite Reichen-Kind und finde bisher nichts negatives dran. Meine Mittlere ist jetzt echt weit und hat keine Probleme damit, ich muss auch nicht viel korrigieren. Bei der großen Schwester war es ähnlich, die hatte auch keine Probleme damit und sie schreibt jetzt auch wirklich super, ihre Hausarbeiten im Studium sind echt , da komme ich als altes Fibelkind nicht ran.
Also man sollte die Methode nicht unbedingt als Untergang der Schreibkunst ansehen und schon verurteilen bevor man es kennt. Dass der Ausdruck insgesamt immer schlechter wird, liegt bestimmt nicht nur daran...

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5. Juni 2014 um 15:33

Ich lass mich
Hier doch nicht wie ne dumme kuh hinstelle, also sorry.
Mag sein, dass man sein kind DANN nicht aus einer klasse nehmen kann aber das mit den gymnasiallehrern an grundschulen stimmt leider. Der großteil meiner kommilitonen hat lehramt gymnasium studiert und soll nach möglichkeit an die grundschule. Es ist so. Meine 1 freundin hat englisch und ev. Reli studiert und was für eine stelle sollte sie antreten? Als grundschullehrerib für englisch, islamunterricht (jaaaaa, dumm gelaufen) und dann noch deutsch, obwohl sie das nicht studiert hat. Traurig abet wahr.
Die nächste ebenso, englisch und geschichte für gymnasium, letztendlich aushilfslehrer an einet grundschule statt geschichte in sozialkunde und jetzt wird sie fest angestellt.
Also erzähl mir nichts davon, dass ich meib wissen aus dem tv habe, ich hab infos aus etster hand, da ich z.b. auch mit dem senat in berlin in kontakt stehe und mit brandenburg habe ich auch mehrfach gesprochen.
Und mit der bezahlung du supetlrschlaue: das wurde angepasst in berlin. Da gehts nämlich danach, ob du die fächer auch studiert hast, die du unterrichtest, egal welche schulform. Die frage ist letztendlich, ob man sich selbst geeigne dafür hält, an grundschulen zu unterrichten, denn Es Ist eine andere didaktik und mehtodik, denn sonst müsste man sich ja nicht schon beim studium für eine schulform entscheiden. Meine freunde haben den spaß grade durch, also sind wit alle im bilde. Erzähl du hier keinen mist, wenn du keine ahnung hast. Vllt. Ist es in deinem bundesland anders, in den neuen bundesländern wird das aber so praktiziert.

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5. Juni 2014 um 16:00

Warum muss man immer
die gut-funktionierenden sachen durch neue ersetzen?? ich bin ein absoluter reichen-gegner, weil ich die resulate dessen bei meinem freund sehe. wie gesagt, mein freund ist lehrer am gymnasium und muss auch tests und klausuren schreiben lassen und diese korrigieren. und man erkennt da auch gleich sehr sehr schön, welches kind durch diese neue methode nach reichen "verdorben" wurde. wir sitzen hier manchmal mehrere minuten und versuchen dann wörter zu ENTZIFFERN, weil sie einfach keinen sinn machen. am ende hilft nur eins: laut vorlesen und hoffen, dass man es phönetisch so gut erwischt, um es zu verstehen. ja, das ist reichen!

so schön es auch für kinder ist, die das verstehen, aber es gibt leider zu viele kinder, die das nicht verstehen und dann kein vernünftiges deutsch können. grade kinder mit migrationshintergrund haben schwierigkeiten, später von "falsch-lustiger-bilder-sprache" zur vernünftigen schreibweise umzustellen. und das aller schlimmste: legasteniker (lese-rechtschreib-schwäche), wird meistens zu spät erkannt und kann nur schwer therapiert werden.
und in den meisten bundesländern geht die grundschule 4 jahre lang - 4 lange jahre, in denen es die meisten lehrer dann nicht mehr schaffen, den kindern das richtige deutsch beizubringen. überlegt mal selber: nach reichen kann man FATER schreiben (Vater ist richtig), aber wie soll das kind denn jetzt den unterschied zwischen 2 identisch klingenden buchstaben verstehen? und dann mit der fremdsprache englisch, da heißt es nämlich FATHER. aha, also kann man Fater ableiten, dann passt es ja. fogel und vogel - erklärt mal einem 5klässler, dass er jetzt gefälligst VOGEL und VATER zu schreiben hat, statt wie er es bisher gewohnt war. und am gymnasium wird sich kein deutschlehrer hinstellen und die ganze rechtschreibung mit den kindern durchnehmen und gradebiegen, weil der lehrplan das nicht vorsieht.

und jetzt denkt mal weiter: euer kind will irgendwann einen beruf erwerben, vllt. sogar studieren. und wisst ihr was passiert? es wird wahrscheinlich sitzenbleiben oder durch die hausarbeiten in den uni-seminaren durchfallen, weil einfach zu viele fehler drin sind. faustregel an meiner uni war: mehr als 2 rechtschreibfehler pro seite ist nicht tragbar! 2 fehler pro seite, welches kind nach reichen wird das wohl am ende schaffen??

bescheuert ist auch das klassenübergreifende lernen... jaaa, hallo schulsteinzeit, wir grüßen dich! da sitzen in englisch die 4-,5- und 6tklässler zusammen (in berlin geht die grundschule 6 jahre) und sollen da was lernen. aber jede stufe was anderes. ach, ist das nicht nett?? neee, absoluter irrsinn, denn was die 6tklässler kriegen, ist für die 4tklässer absolut ungeeignet. es lenkt ab, es stört, als lehrer ist man völlig überfordert aber hey, diese neue methodik soll den gemeinsinn stärken. ja, geile sache, nur können die armen kinder vom gemeinsinn auch kein englisch.

am ende haben die kinder zwar nette methoden kennengelernt, können aber viel weniger als unsere generation. da gabs frontalunterricht und ab und zu mal ne gruppenarbeit. und heute? lernen durch bilder?? den gemeinsinn bilden?? kann mein kind durch sowas das abitur schaffen? ehrliche antwort ist :NEEEEEIIIINNN.

also bevor ich mein kind in irgendeine schule stecke, schaue ich sie mir gründlich an. und wenn mir das nicht gefällt, weil ICH es nicht befürworte, dann geht er da auch nicht hin.

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5. Juni 2014 um 16:22
In Antwort auf selene_12148207

Warum muss man immer
die gut-funktionierenden sachen durch neue ersetzen?? ich bin ein absoluter reichen-gegner, weil ich die resulate dessen bei meinem freund sehe. wie gesagt, mein freund ist lehrer am gymnasium und muss auch tests und klausuren schreiben lassen und diese korrigieren. und man erkennt da auch gleich sehr sehr schön, welches kind durch diese neue methode nach reichen "verdorben" wurde. wir sitzen hier manchmal mehrere minuten und versuchen dann wörter zu ENTZIFFERN, weil sie einfach keinen sinn machen. am ende hilft nur eins: laut vorlesen und hoffen, dass man es phönetisch so gut erwischt, um es zu verstehen. ja, das ist reichen!

so schön es auch für kinder ist, die das verstehen, aber es gibt leider zu viele kinder, die das nicht verstehen und dann kein vernünftiges deutsch können. grade kinder mit migrationshintergrund haben schwierigkeiten, später von "falsch-lustiger-bilder-sprache" zur vernünftigen schreibweise umzustellen. und das aller schlimmste: legasteniker (lese-rechtschreib-schwäche), wird meistens zu spät erkannt und kann nur schwer therapiert werden.
und in den meisten bundesländern geht die grundschule 4 jahre lang - 4 lange jahre, in denen es die meisten lehrer dann nicht mehr schaffen, den kindern das richtige deutsch beizubringen. überlegt mal selber: nach reichen kann man FATER schreiben (Vater ist richtig), aber wie soll das kind denn jetzt den unterschied zwischen 2 identisch klingenden buchstaben verstehen? und dann mit der fremdsprache englisch, da heißt es nämlich FATHER. aha, also kann man Fater ableiten, dann passt es ja. fogel und vogel - erklärt mal einem 5klässler, dass er jetzt gefälligst VOGEL und VATER zu schreiben hat, statt wie er es bisher gewohnt war. und am gymnasium wird sich kein deutschlehrer hinstellen und die ganze rechtschreibung mit den kindern durchnehmen und gradebiegen, weil der lehrplan das nicht vorsieht.

und jetzt denkt mal weiter: euer kind will irgendwann einen beruf erwerben, vllt. sogar studieren. und wisst ihr was passiert? es wird wahrscheinlich sitzenbleiben oder durch die hausarbeiten in den uni-seminaren durchfallen, weil einfach zu viele fehler drin sind. faustregel an meiner uni war: mehr als 2 rechtschreibfehler pro seite ist nicht tragbar! 2 fehler pro seite, welches kind nach reichen wird das wohl am ende schaffen??

bescheuert ist auch das klassenübergreifende lernen... jaaa, hallo schulsteinzeit, wir grüßen dich! da sitzen in englisch die 4-,5- und 6tklässler zusammen (in berlin geht die grundschule 6 jahre) und sollen da was lernen. aber jede stufe was anderes. ach, ist das nicht nett?? neee, absoluter irrsinn, denn was die 6tklässler kriegen, ist für die 4tklässer absolut ungeeignet. es lenkt ab, es stört, als lehrer ist man völlig überfordert aber hey, diese neue methodik soll den gemeinsinn stärken. ja, geile sache, nur können die armen kinder vom gemeinsinn auch kein englisch.

am ende haben die kinder zwar nette methoden kennengelernt, können aber viel weniger als unsere generation. da gabs frontalunterricht und ab und zu mal ne gruppenarbeit. und heute? lernen durch bilder?? den gemeinsinn bilden?? kann mein kind durch sowas das abitur schaffen? ehrliche antwort ist :NEEEEEIIIINNN.

also bevor ich mein kind in irgendeine schule stecke, schaue ich sie mir gründlich an. und wenn mir das nicht gefällt, weil ICH es nicht befürworte, dann geht er da auch nicht hin.

Vielleicht weil
sich die "alten" und vermeintlich "guten" Methoden auch nicht als supertoll erwiesen haben? Ich bin keine Pädagogin, aber da haben sich bestimmt nicht ein paar Leute in den Bildungsministerien gedacht "Wir haben keinen Bock mehr auf Quiesel und Uta, lasst uns was anderes einführen!", sondern da stecken vielleicht auch Gedanken dahinter, auf die wir gar nicht kommen. Deshalb vermag ich das auch nicht zu beurteilen, weil mir da einfach diebFachkenntnis fehlt.
Zudem mir diese Romantisierung der "guten alten" Methoden auch nicht so wirklich gefällt. Damals ist man mit der Fibel auch nicht gleich zum potentiellen Literaturnobelpreisträger geworden. Rechtschreibschwache Leute gab es auch in der Zeit, schau dich doch nur mal hier im Forum an.

Ich denke, wie unten schkn erwähnt, dass da viele andere Ursachen auch mit reinspielen. Sprsche wandelt sich eben auch. Zum Beispiel, dass heutzutage viel weniger gelesen wird. Da fehlt es doch auch irgendwann am Sprachschatz. Dann das Internet mit seinen ganzen Abkürzungen und Codes und "OMG LOL"s. Smartphones... Social Media... da kommt es doch nicht mehr auf Rechtschreibung und Grammatik an, hauptsache man schreibt schnell noch was, egal wie. Sowas prägt die Jugendlichen heute auch. Außerdem werden heute viele Jugendliche aufs Gymnasium geschickt, obwohl sie dort vielleicht nicht hinpassen und vielleicht auf einer anderen Schulart besser aufgehoben werden, aber heute zählt doch nur noch das Abi, egal wie man es bekommt. Auch noch ein Punkt der reinspielt... ach, da gibt es so viele Faktoren und ich glaube, dass die Methode WIE man Lesen und Schreiben lernt da echt keine große Rolle spielt.

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5. Juni 2014 um 16:36

Von privatschulen
halte ich auch nichts, wobei es manche sehr gute gibt.

nein, es gibt in vielen schulen den "tag der offenen tür" wo auch der unterricht besucht werden kann. jedenfalls hab ich sowas schon öfters gesehen, und viele schulen veranstalten sowas auch für die "neulinge". mein favorit ist eben die "alte schule".
reformpädagogig kann auch gut sein, keine frage aber es muss eben auch durchdacht sein. mich überzeugt reichen nicht, weil es zu viele kinder benachteiligt.

meine orthopraphie hier im forum ist tatsächlich so, dass ich nicht auf groß- und kleinschreibung achte, wohl aber auf interpunktion denn ja, im internet geht es lässiger zu. aber wenn du es wissen willst: ich bin an der uni durch keine einzige hausarbeit durchgefallen, meine rechtschreibung ist ziemlich gut und dass trotz migrationshintergrund (deutsch ist nicht meine muttersprache aber ich schreibe besser als manch deutscher).

klar denkt sich ein teenie, whatsapp streicht nicht an, aber das liegt wohl daran, dass eine rechtschreibüberprüfung eine zu große dateigröße des progamms verursachen würde, denn lade mal sprachpack, die sind nicht ohne. aber office streicht dinge an

ich denke, reichen ist nicht ausschließlich dafür verantwortlich, dass immer schlechter geschrieben wird. da gibt es noch andere ursachen, unter anderem eben, dass immer weniger bücher oder zeitungen gelesen werden. gibt ja heute apps wie NTV oder so, da laufen die infos auch nur kurz durch, wer kann schon ganze sätze, mit haupt- und nebensatz in sowas verlangen?? aber an einem gymnasium (was einen zum studium befähigt) MUSS ein akkurates deutsch voraussetzung sein. ich verstehe auch nicht, wie man einen legasteniker an die uni schicken kann? hast du mal einen text eines legastenikers korrektur gelesen? ich hatte das vernügnen und weißte was das erschreckende ergebnis war? 88 fehler pro seite!!! und das ist jetzt kein scherz meinerseits. und nach reichen hat ein kind mit lese-und rechtschreibschwäche schlechte karten, dass man das erkennt und behandelt. diese kinder leiden ihr ganzes leben darunter. manche haben glück, werden guten gewissens durchgeschoben und dürfen an die uni und andere schaffen nichtmal ihren abschluss. und reichen macht es diesen kinder nicht gerade leichter

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5. Juni 2014 um 16:47
In Antwort auf kokomooo

Vielleicht weil
sich die "alten" und vermeintlich "guten" Methoden auch nicht als supertoll erwiesen haben? Ich bin keine Pädagogin, aber da haben sich bestimmt nicht ein paar Leute in den Bildungsministerien gedacht "Wir haben keinen Bock mehr auf Quiesel und Uta, lasst uns was anderes einführen!", sondern da stecken vielleicht auch Gedanken dahinter, auf die wir gar nicht kommen. Deshalb vermag ich das auch nicht zu beurteilen, weil mir da einfach diebFachkenntnis fehlt.
Zudem mir diese Romantisierung der "guten alten" Methoden auch nicht so wirklich gefällt. Damals ist man mit der Fibel auch nicht gleich zum potentiellen Literaturnobelpreisträger geworden. Rechtschreibschwache Leute gab es auch in der Zeit, schau dich doch nur mal hier im Forum an.

Ich denke, wie unten schkn erwähnt, dass da viele andere Ursachen auch mit reinspielen. Sprsche wandelt sich eben auch. Zum Beispiel, dass heutzutage viel weniger gelesen wird. Da fehlt es doch auch irgendwann am Sprachschatz. Dann das Internet mit seinen ganzen Abkürzungen und Codes und "OMG LOL"s. Smartphones... Social Media... da kommt es doch nicht mehr auf Rechtschreibung und Grammatik an, hauptsache man schreibt schnell noch was, egal wie. Sowas prägt die Jugendlichen heute auch. Außerdem werden heute viele Jugendliche aufs Gymnasium geschickt, obwohl sie dort vielleicht nicht hinpassen und vielleicht auf einer anderen Schulart besser aufgehoben werden, aber heute zählt doch nur noch das Abi, egal wie man es bekommt. Auch noch ein Punkt der reinspielt... ach, da gibt es so viele Faktoren und ich glaube, dass die Methode WIE man Lesen und Schreiben lernt da echt keine große Rolle spielt.

Das bildungsministerium
denkt sich keine methodik aus, sondern pädagogen. die probieren das aus, finden das gut und es gibt dann leute, die das gut finden usw. schließlich lernen es studenten an der uni in den didaktik-seminaren und nehmen es später mit ins berufsleben. oder ein lehrer macht eine fortbildung, lernt diese methode und übernimmt sie.

das problem in deutschland ist aber meiner meinung nach, dass wir unsere kinder zu experimentierhasen gemacht haben. das fängt mit reichen an, geht über zum hin und her mit 13 jahren schule oder doch nur 12, neue methoden oder doch frontalunterricht .... es fehlt oft an langzeiterfahrungen und wenn man merkt, dann man schei`` gebaut, wird alles rückgängig gemacht. 13 jahre zum abitur war so super, man hatte genug zeit für alles und auch mal für etwas außer plan. und dann wurden daraus 12 jahre, aber mit dem gleichen stoff! der gleiche stoff in einem jahr weniger, wie soll man das bitte ernsthaft meinen?? jetzt stellt man fest, 12 jahre sind doch eher mist, also wieder zurück zum alten system, war ja doch besser. und so macht man das mit allem im schulsystem.

ich denke, da sollten sich leute nochmal hinsetzen, die davon eine ahnung haben und nicht POLITIKER, die fachfremd sind, und alles mal neu ausarbeiten. und nicht nach dem motto "bildung ist ländersache" denn so kommen wir nie auf einen punkt. bildung muss einheitlich sein, bildung darf auch neue wege gehen aber erst, wenn man weiß, dass es sinnvoll ist und nicht, weil es sich gut anhört.

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5. Juni 2014 um 17:16


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5. Juni 2014 um 17:16
In Antwort auf selene_12148207

Warum muss man immer
die gut-funktionierenden sachen durch neue ersetzen?? ich bin ein absoluter reichen-gegner, weil ich die resulate dessen bei meinem freund sehe. wie gesagt, mein freund ist lehrer am gymnasium und muss auch tests und klausuren schreiben lassen und diese korrigieren. und man erkennt da auch gleich sehr sehr schön, welches kind durch diese neue methode nach reichen "verdorben" wurde. wir sitzen hier manchmal mehrere minuten und versuchen dann wörter zu ENTZIFFERN, weil sie einfach keinen sinn machen. am ende hilft nur eins: laut vorlesen und hoffen, dass man es phönetisch so gut erwischt, um es zu verstehen. ja, das ist reichen!

so schön es auch für kinder ist, die das verstehen, aber es gibt leider zu viele kinder, die das nicht verstehen und dann kein vernünftiges deutsch können. grade kinder mit migrationshintergrund haben schwierigkeiten, später von "falsch-lustiger-bilder-sprache" zur vernünftigen schreibweise umzustellen. und das aller schlimmste: legasteniker (lese-rechtschreib-schwäche), wird meistens zu spät erkannt und kann nur schwer therapiert werden.
und in den meisten bundesländern geht die grundschule 4 jahre lang - 4 lange jahre, in denen es die meisten lehrer dann nicht mehr schaffen, den kindern das richtige deutsch beizubringen. überlegt mal selber: nach reichen kann man FATER schreiben (Vater ist richtig), aber wie soll das kind denn jetzt den unterschied zwischen 2 identisch klingenden buchstaben verstehen? und dann mit der fremdsprache englisch, da heißt es nämlich FATHER. aha, also kann man Fater ableiten, dann passt es ja. fogel und vogel - erklärt mal einem 5klässler, dass er jetzt gefälligst VOGEL und VATER zu schreiben hat, statt wie er es bisher gewohnt war. und am gymnasium wird sich kein deutschlehrer hinstellen und die ganze rechtschreibung mit den kindern durchnehmen und gradebiegen, weil der lehrplan das nicht vorsieht.

und jetzt denkt mal weiter: euer kind will irgendwann einen beruf erwerben, vllt. sogar studieren. und wisst ihr was passiert? es wird wahrscheinlich sitzenbleiben oder durch die hausarbeiten in den uni-seminaren durchfallen, weil einfach zu viele fehler drin sind. faustregel an meiner uni war: mehr als 2 rechtschreibfehler pro seite ist nicht tragbar! 2 fehler pro seite, welches kind nach reichen wird das wohl am ende schaffen??

bescheuert ist auch das klassenübergreifende lernen... jaaa, hallo schulsteinzeit, wir grüßen dich! da sitzen in englisch die 4-,5- und 6tklässler zusammen (in berlin geht die grundschule 6 jahre) und sollen da was lernen. aber jede stufe was anderes. ach, ist das nicht nett?? neee, absoluter irrsinn, denn was die 6tklässler kriegen, ist für die 4tklässer absolut ungeeignet. es lenkt ab, es stört, als lehrer ist man völlig überfordert aber hey, diese neue methodik soll den gemeinsinn stärken. ja, geile sache, nur können die armen kinder vom gemeinsinn auch kein englisch.

am ende haben die kinder zwar nette methoden kennengelernt, können aber viel weniger als unsere generation. da gabs frontalunterricht und ab und zu mal ne gruppenarbeit. und heute? lernen durch bilder?? den gemeinsinn bilden?? kann mein kind durch sowas das abitur schaffen? ehrliche antwort ist :NEEEEEIIIINNN.

also bevor ich mein kind in irgendeine schule stecke, schaue ich sie mir gründlich an. und wenn mir das nicht gefällt, weil ICH es nicht befürworte, dann geht er da auch nicht hin.

Also im
normalfall sollten die kinder die richtige schreibweise dann durch das lesen von texten verinnerlichen. fraglich ist natürlich, ob die kinder, die dein freund jetzt unterrichtet, eine bessere rechtschreibung durch das auswendiggelerne in der klassischen methode hätten oder ob da nicht noch andere faktoren, z.b. dass generell weniger gelesen wird, eine rolle spielen.

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5. Juni 2014 um 17:20
In Antwort auf selene_12148207

Das bildungsministerium
denkt sich keine methodik aus, sondern pädagogen. die probieren das aus, finden das gut und es gibt dann leute, die das gut finden usw. schließlich lernen es studenten an der uni in den didaktik-seminaren und nehmen es später mit ins berufsleben. oder ein lehrer macht eine fortbildung, lernt diese methode und übernimmt sie.

das problem in deutschland ist aber meiner meinung nach, dass wir unsere kinder zu experimentierhasen gemacht haben. das fängt mit reichen an, geht über zum hin und her mit 13 jahren schule oder doch nur 12, neue methoden oder doch frontalunterricht .... es fehlt oft an langzeiterfahrungen und wenn man merkt, dann man schei`` gebaut, wird alles rückgängig gemacht. 13 jahre zum abitur war so super, man hatte genug zeit für alles und auch mal für etwas außer plan. und dann wurden daraus 12 jahre, aber mit dem gleichen stoff! der gleiche stoff in einem jahr weniger, wie soll man das bitte ernsthaft meinen?? jetzt stellt man fest, 12 jahre sind doch eher mist, also wieder zurück zum alten system, war ja doch besser. und so macht man das mit allem im schulsystem.

ich denke, da sollten sich leute nochmal hinsetzen, die davon eine ahnung haben und nicht POLITIKER, die fachfremd sind, und alles mal neu ausarbeiten. und nicht nach dem motto "bildung ist ländersache" denn so kommen wir nie auf einen punkt. bildung muss einheitlich sein, bildung darf auch neue wege gehen aber erst, wenn man weiß, dass es sinnvoll ist und nicht, weil es sich gut anhört.

Ich will
ja nix sagen, aber wir haben schon immer den gleichen stoff in 12 jahren gemacht. das geht also durchaus, oder sind wir sachsen dümmer?

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5. Juni 2014 um 17:26
In Antwort auf kantasgutsein

Ich will
ja nix sagen, aber wir haben schon immer den gleichen stoff in 12 jahren gemacht. das geht also durchaus, oder sind wir sachsen dümmer?

Das stimmt
in den meisten der neuen Bundesländern ist das gang und gebe und die sind meist auch bei den Vergleichen vorne mit dabei.

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5. Juni 2014 um 17:27
In Antwort auf selene_12148207

Das bildungsministerium
denkt sich keine methodik aus, sondern pädagogen. die probieren das aus, finden das gut und es gibt dann leute, die das gut finden usw. schließlich lernen es studenten an der uni in den didaktik-seminaren und nehmen es später mit ins berufsleben. oder ein lehrer macht eine fortbildung, lernt diese methode und übernimmt sie.

das problem in deutschland ist aber meiner meinung nach, dass wir unsere kinder zu experimentierhasen gemacht haben. das fängt mit reichen an, geht über zum hin und her mit 13 jahren schule oder doch nur 12, neue methoden oder doch frontalunterricht .... es fehlt oft an langzeiterfahrungen und wenn man merkt, dann man schei`` gebaut, wird alles rückgängig gemacht. 13 jahre zum abitur war so super, man hatte genug zeit für alles und auch mal für etwas außer plan. und dann wurden daraus 12 jahre, aber mit dem gleichen stoff! der gleiche stoff in einem jahr weniger, wie soll man das bitte ernsthaft meinen?? jetzt stellt man fest, 12 jahre sind doch eher mist, also wieder zurück zum alten system, war ja doch besser. und so macht man das mit allem im schulsystem.

ich denke, da sollten sich leute nochmal hinsetzen, die davon eine ahnung haben und nicht POLITIKER, die fachfremd sind, und alles mal neu ausarbeiten. und nicht nach dem motto "bildung ist ländersache" denn so kommen wir nie auf einen punkt. bildung muss einheitlich sein, bildung darf auch neue wege gehen aber erst, wenn man weiß, dass es sinnvoll ist und nicht, weil es sich gut anhört.

Aber
auf Dauer kann man die "alten" Methoden auch nicht immer durchziehen, sondern muss auch den Unterricht und dessen Methoden der Zeit anpassen. Das geht nun mal leider nicht ohne ausprobieren...

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5. Juni 2014 um 17:38

Ich find's
grad total spannend. es wird sich so oft beschwert, blöde leistungsgesellschaft, wo bleibt das individuum....aber was anderes als frontalunterricht und uralte lernmethoden, oh gott, bloß nicht. dass frontalunterricht weder den besonders starken noch den besonders schwachen kindern sonderlich gut bekommt, merkt man vielleicht erst, wenn da eigene kind betroffen ist. und ja, besonders heutzutage finde ich es wichtig, den kindern spaß an der sprache und kommunikation zu vermitteln. das ist nämlich auch ne methode, in der jedes kind nach seinem eigenen tempo die sprache lernen kann und nicht nach fibel-kapiteln. aber das eigene tempo wird offenbar gestrichen jenseits des kleinkindalters.

das "problem" ist glaub ich auch, dass heute viele eltern ihr kind am gymnasium sehen wollen, unabhängig von der tatsächlichen schulischen leistung des kindes. zu unseren schulzeiten wurde definitiv härter ausgesiebt, und selbst damals mit fibel-methode konnte lang nicht jeder gymnasiast auch nur ansatzweise korrektes deutsch schreiben.

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5. Juni 2014 um 18:21

Das fließt
doch aber in die ganzen Vergleiche mit ein und es wird alles auf ein Niveau runtergerechnet, sonst wäre es auch nicht vergleichbar.

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5. Juni 2014 um 18:22

Sachsens
abitur gilt neben dem bayrischen als eines der schweren. nichr zuletzt, weil wir schon immer zentralabi hatten. da war es egal, ob der stoff in der schuke geschafft wurde oder nicht, das abi konnte trotzdem diese themen beinhalten. dagegen gab es in nrw mit 13 schuljahren kein zentralabi, die fragen wurden von den schulen an den geschafften stoff angepasst.

und wie du von hamburg auf die neuen bl schließt, ist mir auch nicht ganz klar.

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5. Juni 2014 um 18:43
In Antwort auf kantasgutsein

Sachsens
abitur gilt neben dem bayrischen als eines der schweren. nichr zuletzt, weil wir schon immer zentralabi hatten. da war es egal, ob der stoff in der schuke geschafft wurde oder nicht, das abi konnte trotzdem diese themen beinhalten. dagegen gab es in nrw mit 13 schuljahren kein zentralabi, die fragen wurden von den schulen an den geschafften stoff angepasst.

und wie du von hamburg auf die neuen bl schließt, ist mir auch nicht ganz klar.

Ja eben
die neuen bundesländer haben aber auch den stoff von anfang an angepasst gehabt. mein freund hat auch in sachsen-anhalt abitur gemacht und sagt selbst, da ist es kein problem gewesen. der stoff war so aufs jahr geplant, dass alles wichtige dabei war.
in den alten bundesländern war das abitur immer 13 jahre und bei der umstellung hat man einfach nichts weggelassen. da hieß es eben, die kinder müssen schneller lernen, damit wir das alte schaffen.

aber so unter uns: in den neuen bundesländern läuft still und heimlich das bewährte DDR-system weiter, das sogar die finnen übernommen haben.

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5. Juni 2014 um 19:04
In Antwort auf kantasgutsein

Ich find's
grad total spannend. es wird sich so oft beschwert, blöde leistungsgesellschaft, wo bleibt das individuum....aber was anderes als frontalunterricht und uralte lernmethoden, oh gott, bloß nicht. dass frontalunterricht weder den besonders starken noch den besonders schwachen kindern sonderlich gut bekommt, merkt man vielleicht erst, wenn da eigene kind betroffen ist. und ja, besonders heutzutage finde ich es wichtig, den kindern spaß an der sprache und kommunikation zu vermitteln. das ist nämlich auch ne methode, in der jedes kind nach seinem eigenen tempo die sprache lernen kann und nicht nach fibel-kapiteln. aber das eigene tempo wird offenbar gestrichen jenseits des kleinkindalters.

das "problem" ist glaub ich auch, dass heute viele eltern ihr kind am gymnasium sehen wollen, unabhängig von der tatsächlichen schulischen leistung des kindes. zu unseren schulzeiten wurde definitiv härter ausgesiebt, und selbst damals mit fibel-methode konnte lang nicht jeder gymnasiast auch nur ansatzweise korrektes deutsch schreiben.

Es gibt einen pädagogen
von down-under (namen hab ich jetzt nicht parat), der sich mal über jahre nie mühe machte: er wertete diverse studien aus zig ländern aus, da fiel dann auch die pisa-studie rein. sein endergebnis war tatsächlich, dass weder knaller-methoden noch hausaufgaben eine gute sache in der schule sind. warum soll mein kind den satz des pytagoras "entdecken", wenn es darum geht, die formel anzuwenden?

es gibt fächer, da eignet sich gruppenarbeit hervorragend, in sprachfächern sollen kinder die sprache verstehen, sprechen und schreiben und da gibts echt coole sachen. meine freundin hat echt vieles ausprobiert in englisch und die kinder hatten spaß. aber wenn mein freund mir hier von seinen mathereferendaren erzählt, da fragt man sich echt. da wurde seine kollegin dafür gerügt, dass sie die kinder vor die formel für pytagoras gesetzt hat und die kinder das anwenden sollten. ohhhh neeeeeein, brüllte der ausbilder, das gehe so nicht, die kinder seien überfordert damit (wie gesagt, gymnasialniveau). nein, man müsse die kinder die formel entdecken lassen .... ich möchte dazu echt nichts mehr sagen, das muss jetzt jeder für sich überlegen.

aber worauf ich hinaus will: ich sage nicht, nur frontalunterricht und sonst nichts. nein, ich sage: da, wo es sich anbietet auf jeden fall kreativ sein, denn schule soll spaß machen. aber es gibt fächer wie mathe, die sind halt zum anwenden da, wie sonst will man sonst mathe können?? da geht ein haufen zeit verloren, weil die methoden einfach zeit rauben. und diese zeit könnte man sinnvoller nutzen für die anwendung. statt bilder in englisch kleben, sollte man vesuchen, die kinder zum sprechen zu animieren. da gibts sprachspiele und andere sachen, die den kids auch spaß machen.

bei deinem letzten punkt gebe ich dir auch recht. viele kinder sollten einfach nicht das gymnasium besuchen, weil sie den anforderungen nicht gerecht werden. aber die eltern wollen das und machen damit auch viel kaputt.

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5. Juni 2014 um 20:05

Muffin
also erstmal finde ich es einen unterschied, ob mam von grundschule oder gymnasium spricht. klar, manches muss später einfach frontal gemacht werden. wie der schüler eine kurvendiskussion z.b. selbst entdecken soll ist mir schleierhaft. aber grade in mathe ist es doch auch gut, sowas zu machen, wenn es sich anbietet. eben zum beispiel in der geometrie oder der stochastik kann man das auch "praktisch" was machen. zur grundschule: es kann schon von den konzentrationsfähigkeit her, die ein sieben-, sechs-, oder gar fünfjähriges kind mitbringt, nicht sinnvoll sein, hauptsächlich auf frontalunterricht zu setzen. nur guter, fördernder und differenzierender offener unterricht liegt nicht darin, dass kinder bildchen ausschneiden oder arbeitsblätter lösen. da steckt viel mühe dahinter. der lehrer muss wissen, wo die stärken und defizite der schüler liegen und wie er auf diese eingehen kann. in der grundschule kann sehr viel von dem stoff alternativ transportiert werden. und natürlich merkt man sich besser, was man selbst ausprobiert hat, was man nicht nur über den auditiven kanal aufgenommen hat.

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5. Juni 2014 um 20:09
In Antwort auf kantasgutsein

Muffin
also erstmal finde ich es einen unterschied, ob mam von grundschule oder gymnasium spricht. klar, manches muss später einfach frontal gemacht werden. wie der schüler eine kurvendiskussion z.b. selbst entdecken soll ist mir schleierhaft. aber grade in mathe ist es doch auch gut, sowas zu machen, wenn es sich anbietet. eben zum beispiel in der geometrie oder der stochastik kann man das auch "praktisch" was machen. zur grundschule: es kann schon von den konzentrationsfähigkeit her, die ein sieben-, sechs-, oder gar fünfjähriges kind mitbringt, nicht sinnvoll sein, hauptsächlich auf frontalunterricht zu setzen. nur guter, fördernder und differenzierender offener unterricht liegt nicht darin, dass kinder bildchen ausschneiden oder arbeitsblätter lösen. da steckt viel mühe dahinter. der lehrer muss wissen, wo die stärken und defizite der schüler liegen und wie er auf diese eingehen kann. in der grundschule kann sehr viel von dem stoff alternativ transportiert werden. und natürlich merkt man sich besser, was man selbst ausprobiert hat, was man nicht nur über den auditiven kanal aufgenommen hat.

Achso:
und selbst entdecken heißt eben auch oft mehr verstehen. toll, wenn das kind den satz des pythagoras auswendig gelernt hat und damit richtig rechnen kann. wenn es aber gar nicht weiß, was es da tut und warum ist es doch auch nicht der sinn des lernens. im studium oder der ausbildung reicht es dann auch oft nicht aus, irgendwas auswendig zu können ohne das hintergrundwissen zu haben.

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5. Juni 2014 um 20:39

Da muss
Ich dir widersprechen bin ebenfalls aus Berlin, man meldet sein kind in der Einzugsgrundschule an, kann aber per Umschulungskarte das Kind auch woanders anmelden, man muss natürlich ein grund angeben

Meine gehen auch nicht auf die Einzugsgrundschule,wir haben sogar kinder vom anderen ende des Bezirks, anderer bezirk und sogar zwei aus Brandenburg in der Klasse

Achso die Einzugsgrunschule wäre eine Musikschule mit flexklassen

Und die andere hat als erste fremdsprache französisch und nicht englisch
Es gab nie probleme das selbe bei kindergärten

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6. Juni 2014 um 13:47

Und warum
DARF man Fehler nicht verbessern? Siehe mein anderes Posting, unabhängig davon ob man FAN von etwas ist oder nicht.... es gibt nun mal Dinge, die sind gesetzt. Zum Beispiel auch, dass sich falsche Dinge, die man nicht korrigiert, im Gehirn einbrennen.
Man kann doch beides kombinieren, von der Lauttabelle ausgehend sich Wörter erararbeiten, aber dennoch eine Berichtigung, wenn die Wörter falsch geschrieben wurden.

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