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HILFE! Soll ne Bestätigung erbringen, dass ich NICHT schwanger bin ...

12. Juli 2016 um 16:14

Hallo zusammen und erstmal vorab:

Bis letzten Monat war ich glückliche und kerngesunde Mutter eines ebensolchen Sohnes (14 Monate). Diesen Monat laufen die Dinge leider etwas aus dem Ruder:

Kurz nach der letzten Regel warf mich eine Grippe mit Fieber (knapp 39 Grad) nieder, wodurch sich vermutlich mein ES verzögert hat. Soweit kein Problem, aber jetzt kommts:

An Zyklustag 24 geh ich zur Handchiurgin mit nem mutmaßlichen Ganglion. Ärztin entsetzt: Kein Ganglion, sofort Röntgen! Ich völlig perplex, bin brav hinter der Schwester her. Röntgenbild zeigt Auffälligkeiten, ob OP notwendig, soll ein MRT entscheiden.

Paar Tage später Check beim Hautarzt: 3 auffällige Flecken, müssen SOFORT raus! Ich wieder voll perplex. Geh nach Hause und denke, na Montag (gestern) ist der OP-Termin, am WE kriegts du deine Tage. War nicht. Gestern, Zyklstag 30, Test gemacht, negativ. Ich beruhigt, weil ich das schon öfter hatte, neg. Test und paar Stunden später kam dann auch die Regel. Dr. Google sagt: Bei Verdacht auf Hautkrebs müsse man eben abwägen ... Ich dachte so: Was nutzt mir eine SS, wenn ich nach der Entbindung den Mann mit 2 Kindern allein lasse und an Hautkrebs sterbe? Flecken rausoperieren lassen und gut.

Heute Termin beim MRT und ZUM ERSTEN MAL wurde ich direkt gefragt, ob ich eine Schwangerschaft ausschließen kann. Ich so: Überfällig, Test gemacht ... Gucken die mich an, als hätt ich nicht alle Erbsen in der Schüssel. Ich hatte noch nie eine MRT- Untersuchung und musste mir erstmal erklären lassen, dass das eben doch gefährlich sein kann. Und ich soll nächste Woche wiederkommen mit ner gynäkologischen Bestätigung, dass ich nicht schwanger bin. Ich gefragt, ob es nicht reicht, wenn ich diese Woche noch meine Tage krieg und nen neg. Test habe. NÖ! Ich könnte denen ja was vorschwindeln und mich hinterher beschweren, dass mit dem Kind was ist ...

Bin jetzt völlig fertig. Habe ich bereits was Schlimmes angestellt, nur weil ich am 24 Zyklustag noch nicht gemutmaßt habe, schwanger zu sein, oder weil ich Angst vor Hautkrebs hab? Und ist meine Glaubwürdigkeit für immer im Eimer, weil ich WAHRHEITSGEMÄß gesagt habe, dass ich nen Test gemacht habe??? Habe mich da heute so schlecht gefühlt, ich weiß gar nicht, was mich jetzt am meisten fertig macht. Ok, eine OP am Handgelenk (am linken, bin Linkshänder), wenn man einen Laufanfänger hat, ist ja schon mal blöd, Hautkrebs auch. Ein 2tes Kind wäre sooooo schön, aber wenn ich gewusst hätte, was diesen Monat alles passiert, hätt ich natürlich verhütet. ABER ICH WUSSTE ES NICHT!

Und jetzt steh ich auch noch da wie ein Idiot, dem man nicht glauben kann!!!! Hallo??? Was genau hab ich denen getan? Hoffe, hier versteht mich einer... Und bitte erklärt mir nicht, dass ich plemplem bin ... Im nächsten Leben menstruiere ich nach Stechuhr und weiß gleich nach dem Sex, ob ich schwanger bin. Oder besser, ich werd ein Mann ...

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12. Juli 2016 um 16:19

Die wollen sich halt absichern
Dass sie hinterher nicht verklagt werden.
Bring denen den Test und lass die Flecjen rausschneiden, gut ist.
Better be safe than sorry.
LG

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12. Juli 2016 um 16:27
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Die wollen sich halt absichern
Dass sie hinterher nicht verklagt werden.
Bring denen den Test und lass die Flecjen rausschneiden, gut ist.
Better be safe than sorry.
LG

Flecken sind raus.
Gedankenkarussell bleibt.

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12. Juli 2016 um 17:11

Also ist es so,
dass ich mit der Wahrheit meine Glaubwürdigkeit verwirkt habe, ok. Bin bloß leider nicht auf die Idee gekommen, anzurufen und zu sagen: "Hab Magen-Darm, brauch Termin nächste Woche." Dann wär ich noch glaubwürdig. Son Mist, dass ich grad durcheinander bin. VERSTEHT DAS mal wenigstens einer ...

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12. Juli 2016 um 17:42


Das ist bei uns NORMAL beim MRT . Ich muss das sogar unterschreiben - einen Zettel ausfüllen und darauf steht u.a. auch, ob eine Schwangerschaft möglich ist - das muss ich dann ankreuzen und unter den ganzen Fragen meine Unterschrift setzen .

Damit sichert sich das Unternehmen welche dieses Untersuchungen durchführen ab - falls du schwanger bist und dem Kind durch diese Bestrahlung etwas passiert - man sie nicht verklagen kann .

Ich weiß nicht warum du dich so aufregst - bei uns ist diese Vorgehensweise vollkommen normal und wenn da jemand JA ankreuzt, dann wird kein MRT und kein Röntgenbild gemacht . Ganz klarer Fall . Die sind auf der sicheren Seite und das ist auch gut so - die würden ja nicht mehr fertig werden - so oft würden die verklagt werden und eine Unterschrift wiegt eben weitaus mehr als eine mündliche Absprache !

LG

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12. Juli 2016 um 18:08
In Antwort auf xgusx


Das ist bei uns NORMAL beim MRT . Ich muss das sogar unterschreiben - einen Zettel ausfüllen und darauf steht u.a. auch, ob eine Schwangerschaft möglich ist - das muss ich dann ankreuzen und unter den ganzen Fragen meine Unterschrift setzen .

Damit sichert sich das Unternehmen welche dieses Untersuchungen durchführen ab - falls du schwanger bist und dem Kind durch diese Bestrahlung etwas passiert - man sie nicht verklagen kann .

Ich weiß nicht warum du dich so aufregst - bei uns ist diese Vorgehensweise vollkommen normal und wenn da jemand JA ankreuzt, dann wird kein MRT und kein Röntgenbild gemacht . Ganz klarer Fall . Die sind auf der sicheren Seite und das ist auch gut so - die würden ja nicht mehr fertig werden - so oft würden die verklagt werden und eine Unterschrift wiegt eben weitaus mehr als eine mündliche Absprache !

LG

Das versteh ich ja alles.
Nur haben die mich echt behandelt wie blöd. Wenn ich jetzt nächste Woche ankreuze: Schwangerschaft ausgeschlossen, hatte Periode und neg. Test, warum reicht das nicht? Weil ich einmal die Wahrheit gesagt habe? Es geht mir darum, dass andere Frauen ja auch sagen dürfen, Nee, bin nicht schwanger, obwohl das ja außer ner Nonne niemand in der zweiten Zyklushälfte 100pro wissen kann (man hat schon Pferde vor der Apotheke usw ...). UND ICH MUSS JA SCHLIEßLICH AUCH UNTERSCHREIBEN und nicht nur die Mitarbeiterin des MRT. Also wenn ich nächste Woche WEIß, dass ich nicht schwanger bin, dann glaubt mir keiner mehr, das ist mein Problem!!!!!

Es ist ja nun nicht so, dass ich mir ein behindertes Kind wübnsche, weil mir grad mit all meinen Problemen super-duper-langweilig ist und ich Bock auf Klagen hab.

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12. Juli 2016 um 20:13

Das finde ich gut so.
Allerdings ist bei uns ja das Vertrauensverhältnis gestört, weil ich die Wahrheit gesagt habe

Ach und: Ne Aufklärung fand nicht statt. Wörtlich wurde nur gesagt: "Also wenn Sie das nächste Mal hier aufschlagen, bringen Sie einen Bluttest vom Gyn mit. In Ihrem Alter würd ich ja nun echt kein Risiko mehr eingehn." Bloß gut, dass ich denen nicht gesagt hab, dass ich schon ein Kind habe. Die hätten den armen Wurm von der doofen Schlampe bedauert und mich aus der Praxis gefegt

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12. Juli 2016 um 20:21

.
So einfach geht das nicht. Die Ärzte brauchen dazu das schriftliche ei Verständnis des Patienten, dass Daten ausgetauscht werden dürfen. Und per E-Mail würd ich das schon mal gar nicht regeln wollen, da kann ja jeder wildfremder den Arzt anmailen und nach Ergebnissen von Patient XY fragen. Zudem braucht der Gynäkologe ja auch erstmal Testergebnisse vor Ort, um das Nichtbestehen einer Schwangerschaft bestätigen zu können.

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13. Juli 2016 um 9:18

Dann hätt ich doch gleich lügen können.
Wär echt soviel einfacher, oder etwa nicht?

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13. Juli 2016 um 9:49

Ist doch eine ganz normale Vorgehensweise
Natürlich wollen die sich 100% absichern, wenn du sagst, dass du überfällig bist, auch wenn du einen negativen Test hattest.....Es ist in diesem Fall nun mal so, dass eine Schwangerschaft nicht 100% ausgeschlossen ist. Dasselbe hatte ich auch schon mal und die halten dich nicht für blöd, sondern wollen einfach absolut kein Risiko eingehen. Statt sich darüber aufzuregen, sollte man froh sein, dass es Praxen gibt, die sich korrekt verhalten....und dass es nicht reicht, die nächste Woche zu sagen, dass man seine Tage bekommen hat, hat nichts mit der Glaubwürdigkeit deiner konkreten Person zu tun, sondern damit, dass es genug Frauen gibt, die trotz Unsicherheit einfach sagen würden, dass es so ist, nur damit die Untersuchung stattfindet....daher wird eben so vorgegangen, auch wenn es für dich natürlich Umstände macht.

Meiner Ansicht nach, machst du unbegründet ein Fass auf und regst dich ungerechtfertigt auf. Du darfst es nicht persönlich nehmen, sondern musst daran denken, was Ärzte in ihrer Laufbahn so alles erleben (müssen) und daraus ihre Konsequenzen ziehen....
Geh zum Gyn, hol die Bestätigung und alles ist gut.....man kann sich auch zusätzlichen Stress machen

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13. Juli 2016 um 10:22


Jetzt muss ich auch mal etwas dazu sagen.
Ich arbeite als ZFA, und bei uns ist das immer so das wir VOR dem röngten fragen ob eine Schwangerschaft besteht. Dann muss die Patientin unterschreiben das keine Schwangerschaft besteht.

Mir ist vor 4 Jahren folgendes in der Zahnarztpraxis passiert, Eine Freundin kam in die Praxis, zur normalen Kontrolle.
Wir wollten Röngtenbilder anfertigen.

Ich habe wie ich das immer mache, nach einer Schwangerschaft gefragt, sie verneinte und hat unterschrieben.
Ein paar Wochen später erzählen sie und ihr Freund uns, das sie ein Kind erwarten.
Ich dann natürlich erstmal einen Schock bekommen.
Hab dann gefragt sag mal wie weit bist du denn?
Dann hat sie gesagt ja ich war bereits schwanger, als ich bei dir in der Praxis war. Ich habe an dem Tag getestet, und war noch total durch den Wind.
Die Schwangerschaft war nicht geplant.

Obwohl ich sie nach einer Schwangerschaft gefragt hatte, hatte ich echt Schiss dass das Baby irgendwelche Schäden davon getragen hat. Gerade in der Frühschwangerschaft.

Ich kann also verstehen das die Praxis sich in deinem Fall absichern möchte.

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13. Juli 2016 um 10:47

Ist ja alles gut, ihr habt ja recht!!!
Sollte ich bis zum WE weder meine Tage noch einen pos. Test haben, gehe ich halt Montag zum FA, dann haben die den Nachweis und ich kann den neuen Termin wahrnehmen und gut.
Mit einer Nacht drüber Schlafen muss ich auch zugeben, dass mich wohl vor allem die Art geärgert hat. Es gab keinerlei Aufklärungsgespräch, nur diesen Mini-Zettel mit 5 Fragen drauf (Vorerkrankungen, Medis, ss ...) und dann die lapidare Ansage:
"Wenn Sie hier nochmal aufschlagen, dann bitte mit Bluttest vom Gyn. In Ihrem Alter würd ich echt kein Risiko mehr eingehn." Schwupps, stand ich vor der Tür.
Ist faktisch richtig, aber ernstgenommen fühlt man sich so nicht und weil ich nun halt auch diese Ängste wegen OP, Hautkrebs usw. hab, war ich da sehr empfindlich. Also kurz und gut: Ich bringe brav den tEst, bin nett und freundlich und sage aber auch offen, dass mir die Gesprächsart nicht so zugesagt hat. Auch beim MRT spricht man ja mit Menschen und nicht nur zu untersuchenden Körperteilen. Das ist glaub ich der Knackpunkt und für hier sag ich nochmal klar:

Ich würde keine Schwangerschaft verschweigen, wenn ich denn von einer wüsste. NIEMAND, ich übrigens eingeschlossen, hätt was davon.

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13. Juli 2016 um 10:54

Nun zickt euch hier nicht an,
ich bin ja das Problem! Wie oben schon gesagt, macht der Ton die Musik, ansonsten seh ich ja alles ein und wer weiß, vielleicht hatte die Ärztin einen schlechten tag, ist auf Diät und wir sind beide mega-empfindlich aufeinandergetroffen.

Nun warte ich mal und mach Ende der Woche nen neuen Test. Wenn sich keine Klarheit bietet, Montag zum FA, Mittwoch hab ich den Ausweichstermin zum MRT. Hab mich auch brav bedankt, dass mir so schnell ein neuer Termin angeboten wurde, aber der Rest des Gesprächsverhaltens war unter aller Kanone!!!! Absicherung seh ich ein und mach nun alles wie gefordert, Patienten anschnauzen nicht.

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14. Juli 2016 um 2:45

Jo seh ich alles ein
und mach alles so wie gefordert. Ich könnt auch einfach meine Regel und einen weiteren neg. Test abwarten und mir woanders nen Termin geben lassen. Aber so feige bin ich nicht, will der Ärztin sagen, dass man mit Patienten auch vernünftig reden kann.

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14. Juli 2016 um 9:50

Immer mit der Ruhe.
Das isses doch echt nicht wert! Wollte hier nicht so einen Streit um Begrifflichkeiten lostreten und Leute dazu verleiten, ihre Zeit mit solchen Anfeindungen zu verbringen. SORRY!

FAKTISCH isses so, dass die mich als Privatpatientin garantiert nicht heim schicken, weil ich Kohle bringe.
Faktisch ist es weiterhin so, dass ich a) unter diesen Umständen easy nen Termin bei nem anderen Abieter bekomme und b) den Nachweis vom Gyn garantiert selber bezahlen muss, weil meine Debeka sich garantiert wundern wird, weshalb ich so was brauch! Mit Beratungstermin und Bluttest beim Gyn sind das bestimmt 100 Euro aufwärts, aber egal, ich geh dahin, sag der MRT-Ärztin die Meinung über ihr Gesprächsgebaren ODER
ich hab am WE endlich meinen pos. Test und stabilisiere das Handgelenk während der ss mit Bandage, krieg Krankengymnastik verordnet oder was weiß ich.

Hauptsache, alles wird gut und ich hab keinen Hautkrebs, meine andere Sorge. Die Feinheiten im Begrifflichkeitsstreit medizinischer und juristischer Art waren für mich hier sehr aufschlussreich und haben mich auch zu oben genannter Auffassung geleitet, wofür ich durchaus dankbar bin, dass ihr euch auch die Mühe gemacht habt. Trotzdem würd ich mich freuen, wenn ihr mir ne Runde die Daumen drückt und sämtliche möglichen weiteren Ausnahmen ruhen lasst, ir habt bestimmt auch noch was besseres zu tun und soweit ich das beurteilen kann, hat ja hier keiner Unrecht, ihr habt nur den Begriff der Ausnahme mit verschiedener Betonung verwendet, was man hier schriftlich einfach nicht so gut nachvollziehen kann.

DANKE und alles Liebe euch auch!

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14. Juli 2016 um 10:18

Dankeschön!
Ich geb dann Meldung, wenn ich in den Kreißsall muss und nicht in den OP

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14. Juli 2016 um 10:32

Hüstel,
ich hab mich nicht "aufgeführt", eher die Ärztin.
Bitte mein "Immer mit der Ruhe"- Posting beachten.

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14. Juli 2016 um 11:46

Ich
glaube nicht, dass in dieser Klinik DAS die normale Vorgehensweise ist, denn das würde ja zu vermehrten Abbrüchen geplanter und spontaner MRTs und Röntgenaufnahmen führen.
Die würden bei geplanten MrTs auch die Patientin vorherig schon informieren, dass eine solche Bescheinigung mitgebracht werden muss. Damit vorheriges eben nicht passiert...

Ich denke, wenn du Nein gesagt hättest, bin nicht schwanger, wäre da nichts weiter passiert!

Aber du hast denen gesagt, dass du überfällig bist, dein Test war zwar negativ, aber was das bedeuten kann, weiss nicht nur klinisches Personal sondern sogar zig verrückte Frauen hier du könntest recht wahescheinlich trotzdem schwanger sein.( gleiches gilt für deine Blutung!)

Ich denke, daher wollten sie etwas Zeit strecken ( wo dann ein weiterer Test besser korrekt anschlagen kann) oder schneller: eine Bestätigung deines Gyns.

Ich denke also, dass hier nur so "übertrieben" gehandelt wurde, weil du ja Zweifel angegeben hast, und selber nicht wirklich versichern konntest, dass du nicht schwanger bist, daher finde icy das Verfahren zwar umständlich( ist ja deine Entscheidung, ob du eine eventuelle SS gefährden willst) aber schon verständlich.

Bei einem klarem Nein ( ganz unanhängig wie sicher das nun bei jeglicher Frau sein kann!) wäre das sicher nicht so gelaufen.

Dass der Ton und die mensch zu mensch Behandlung bei med. Fachpersonal leider manchmal unter aller Sau ist, kennt man ja, liegt aber denke ich an der schweren Abstumpfung, die diese menschen durchmachen müssen und Arbeitsdruck, der mitspielt. Trotzdem natürlich nicht okay!

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14. Juli 2016 um 11:50

Sie hatte davor getestet
Morgens hat sie getestet und Abends war sie in der Praxis. Lg

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14. Juli 2016 um 13:27

Hier noch mal an alle, die sich in meinem Thread anzicken:
Mutti geht zum Doc und gut ist!

Meine Güte, ihr seid doch alles studierte Leute mit bissl Lebenserfahrung. So dankbar ich hier für viele aufschlussreiche Bemerkungen bin (ich habe das weiter unten schon mehrfach geschrieben) -- das Elend einer euch völlig fremden Userin muss euch doch nicht zu solchen Grabenkämpfen hinreißen ...

Einig sind wir uns wohl darin, dass die MRT-Ärztin nicht so geschickt kommuniziert hat. Müssen wir jetzt aber hier nicht nachahmen, oder?

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14. Juli 2016 um 23:11

Hallo.
Zum Thema mrt in der Schwangerschaft.
Ein mrt sollte frühstens an der 13 ssw gemacht werden. Natürlich ist ein Notfall mrt immer was anderes. Das Kind kann zb schwerhörig werden und andere Schäden bekommen. Jeder gute Radiologe wird also nicht vor der abgeschlossenen 12 ssw ein mrt machen.

Lg

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16. Juli 2016 um 20:19

Also
Um hier mal Klarheit zu schaffen. Kann eine Patientin eine Schwangerschaft definitiv ausschließen und ist sich da auch sicher, ist alles gut, dann ist die Klinik im Falle einer Schwangerschaft aus dem Schneider. Kann sie dies jedoch nicht und sagt, dass sie es auf eigene Gefahr macht wird das wohl trotzdem kein Radiologe machen. Denn in diesem Fall ist die Klinik dafür haftbar zumachen. Das bedeutet im Ernstfall das die Klinik für alle zukünftigen Schäden, die das Kind erleidet, Therapien, Medikamente etc. zur Kasse gebeten wird. In unserer Klinik reicht jedoch ein negativer schwangerschaftstest aus, da solche Bescheinigungen meistens eine Attestgebühr mit sich ziehen. Lg Kittiie

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16. Juli 2016 um 10:01
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