Home / Forum / Mein Baby / Hilfe - Stillproblem

Hilfe - Stillproblem

16. April um 19:09

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Mehr lesen

16. April um 19:13

Nicht so verrückt machen. Du wirst schon merken, wenn sie zu wenig bekommt. Einfach an der Brust trinken lassen, wann sie möchte und gut ist. 
Beim Abpumpen kommt eh immer weniger.

4 LikesGefällt mir

16. April um 19:19

Hallo Laluux, nein, hatte ich nicht. Aber ich frag mich, warum deine Hebamme meint, sie habe zu viel zugenommen?! Also meine waren auch so dabei. Mit 5 Wochen bereits 1,5kg zugenommen und das nur mit stillen.
Mit Pre kannst du normal nichts falsch machen.
Ich machte mich allerdings nicht mit wiegen usw verrückt und hatte nicht mal ne Hebamme. Dass sie zunahmen merkte ich auch so und sie waren stets gut drauf, Windeln schön nass usw. Meine Mittlere hatte leichte Gelbsucht und ich stillte sie trotzdem nach Bedarf ohne zu wecken.
Wenn du das Gefühl hast, sie ist fit, dann hör auf dein Bauchgefühl. LG

2 LikesGefällt mir

16. April um 19:32
In Antwort auf skadiru

Hallo Laluux, nein, hatte ich nicht. Aber ich frag mich, warum deine Hebamme meint, sie habe zu viel zugenommen?! Also meine waren auch so dabei. Mit 5 Wochen bereits 1,5kg zugenommen und das nur mit stillen.
Mit Pre kannst du normal nichts falsch machen.
Ich machte mich allerdings nicht mit wiegen usw verrückt und hatte nicht mal ne Hebamme. Dass sie zunahmen merkte ich auch so und sie waren stets gut drauf, Windeln schön nass usw. Meine Mittlere hatte leichte Gelbsucht und ich stillte sie trotzdem nach Bedarf ohne zu wecken.
Wenn du das Gefühl hast, sie ist fit, dann hör auf dein Bauchgefühl. LG

Sie ist so wie immer, nicht quengeliger als sonst. Schläft gerade z.B. seit kurz nach 18.00 Uhr obwohl sie nur an der Brust getrunken hat. Ich denke, sie würde ja nicht einfach einschlafen wenn sie hungrig wäre? 
Sie meinte es wäre schon sehr viel, weil sie ja dann laut Waage innerhalb 2 Wochen 1 kg zugenommen hätte. 
Sie hat aber teils die Bedingungen nicht berücksichtigt z.B. kurz vorher getrunken, in Windel und Body usw... Das spielt ja auch irgendwo mit rein.
 

Gefällt mir

16. April um 20:15
In Antwort auf laluux3

Sie ist so wie immer, nicht quengeliger als sonst. Schläft gerade z.B. seit kurz nach 18.00 Uhr obwohl sie nur an der Brust getrunken hat. Ich denke, sie würde ja nicht einfach einschlafen wenn sie hungrig wäre? 
Sie meinte es wäre schon sehr viel, weil sie ja dann laut Waage innerhalb 2 Wochen 1 kg zugenommen hätte. 
Sie hat aber teils die Bedingungen nicht berücksichtigt z.B. kurz vorher getrunken, in Windel und Body usw... Das spielt ja auch irgendwo mit rein.
 

Dann bleib ich dabei, lass dich nicht verrückt machen. Normal wiegt man ein Baby doch nackig oder mit frischer trockener Windel. 
Genau, wäre sie hungrig, würde sie sicher nicht selig schlafen. Mit ZU vollem Bauch schläft es sich bekanntlich auch nicht so gut. Ich denke, du machst alles richtig. Vielleicht versuchen nur zu stillen? Nachfrage und Angebot. Will sie mehr, kommt sie öfter und deine Milchmenge steigert sich.

Gefällt mir

16. April um 20:16

Die nächste U ist ja auch in 2-3 Wochen, mal sehen, was dein Kinderarzt zu ihr sagt. Lg 

Gefällt mir

16. April um 21:37
In Antwort auf skadiru

Dann bleib ich dabei, lass dich nicht verrückt machen. Normal wiegt man ein Baby doch nackig oder mit frischer trockener Windel. 
Genau, wäre sie hungrig, würde sie sicher nicht selig schlafen. Mit ZU vollem Bauch schläft es sich bekanntlich auch nicht so gut. Ich denke, du machst alles richtig. Vielleicht versuchen nur zu stillen? Nachfrage und Angebot. Will sie mehr, kommt sie öfter und deine Milchmenge steigert sich.

Bin mit dem Großen beim Insbettgehen eingeschlafen  
die Kleine hat bis kurz vor 21.00 Uhr geschlafen. Ich habe eine Stillprobe gemacht, die sagt 80 Gramm schwerer. Würde heißen, dass sie bei mir tatsächlich mehr raus bekommt als gedacht. Ich werde das ein paar Mal wiederholen und wenn es sich bestätigt wäre das natürlich top 👌

Gefällt mir

16. April um 22:13

Hey, erstmal alles Gute zu deiner kleinen Tochter 
warum machst du dich denn so verrückt? Vertrau dir doch mal, deinem Körper, dir als Mama...  
Du würdest sicher erkennen, wenn deine Tochter nicht genug Milch bekommt.
Alles was du beschreibst, hört sich doch toll und typisch an (volle Windeln, dass sie halt auch mal einschlafen).
Jedes Mal wenn im Text die Flasche auftaucht, stört das irgendwie, weil es doch eigentlich alles gut klingt. Sie hat laut dir sogar viel zu volle Windeln, das sagt mir, dass sie sich mit der Flasche übersäuft ...

Dass du denkst, dass deine Tochter mehr braucht als du hast, kommt daher, dass aus der Flasche generell mehr getrunken wird, weil das ja sooo schön einfach reinfliesst...man muss isch nicht anstrengen. Sie muss lernen, an der Brust zu trinken und die Kraft dafür kann sie nur erlernen und erarbeiten -> wenn sie an der Brust trinkt. Jedes Fläschchen nimmt ihr quasi wieder die erlenrte Kraft zum Stillen, was dazu führt, dass sie beim nächsten Stillen wieder nicht genug Kraft hat.

Deine Tochter hast du jetzt gut aufgemoppelt, das ist der perfekte Zeitpunkt, ruhigen Gewissens die Flasche wegzulassen, es besteht ja keine "Gefahr". 

Ich denke, du hast dich selber in einen Teufelskreis begeben und hast dir selber ein Misstrauen geschaffen. Leg die Flasche und die doofe Waage weg, die Dinger sind jedesmal ein Abturner, dass du denkst und Zweifel hast, dass du es quasi nicht schaffst, dein Kind zu ernähren und du denkst: Sie MUSS jetzt aber 80ml...Wo steht das, dass sie wie viel muss? Nirgends. Sie wird bei jeder Stillmahlzeit einen anderen Bedarf haben, auch mal einschlafen...Dann kommt sie halt früher wieder, das ist alles automatisch. Irgendwann merkst du, wie deine Brust abends plötzlich spannt und , zapp 5min später ist das baby wach und hat Hunger. Die Natur funktioniert. 

Glaub an dich und geniesse es, dass du dein Kind ernähren kannst. Gehe in dich und vertraue dir wieder. 

6 LikesGefällt mir

16. April um 22:52
In Antwort auf laluux3

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Ich denke auch dass Du bei der extrem guten Zunahme die Pre schrittweise reduzieren kannst. Die Voraussetzungen dass das klappt sind doch bei euch ganz prima!

Kann Deinen Kampf ums stillen gut nachvollziehen, uns geht's grad genauso. Wobei die Umstände etwas anders sind, ich kann nicht voll stillen. Es ist immer ein wieviel füttern wir zu damit er wenigstens minimal zunimmt. 

Was ich noch anmerken möchte, weil es uns damals so gegangen ist... Nicht jedes Baby meldet sich wenn es wirklich zu wenig bekommt. Bei unsrem mittleren standen wir kurz vor der Dehydrierung und Einweisung ins Krankenhaus, da ich das vollstillen diesmal schaffen wollte, denn angeblich kann ja jede Frau vollstillen. Aufgefallen ist es am Gewicht und den trockenen Windeln... Aber beschwert hat er sich nie. Wirkte immer zufrieden. Babys die wirklich zu wenig bekommen, können wohl in eine Art "Energiesparmodus" fallen und melden sich nicht mehr. Bei Euch ist die Situation ja ne ganz andre, aber ich wollte es trotzdem erwähnt haben. 

Gefällt mir

16. April um 22:55

Wer hat dir denn gesagt, dass du zu wenig Milch hast? Gab es auch Tipps zur Steigerung der Milchmenge? Woher weisst du den die ganzen ml-Angaben? Ich still jetzt schon 2 Kinder, aber ich habe keinen Schimmer, wieviel die beiden denn so immer trinken. Ist mit Stillprobe wiegen des Babys vor und nach dem Stillen gemeint? Das ist nämlich eine Methode, die von manchen Hebammen als veraltet und wenig aussagekräftigt, gesehen wird. Dein Kind nimmt doch super zu, scheint auch ganz zufrieden, die Windeln sind voll, wieso stresst du dich den so? Und dann immer wieder dieser Wechsel zwischen Brust und Flasche und dann auch noch zusätzlich Pre. Selber wollte ich ja eigentlich auch gerne mal abpumpen, aber das hat bei mir nie wirklich geklappt. Ich dachte schon ich hab gar keine Milch in der Brust, dann hat der Kleine geschrien, ich hab ihn angelegt, er hat genüßlich getrunken und ist dann satt und zufrieden eingeschlafen. Also war doch genug da, auch wenn man wg. des Abpumpen Anderes denken hätte können.
Auf den KiA würde ich bei Stillproblemen nicht hoffen. Ist schlicht und ergreifend nicht deren Fachgebiet. Die schauen ja, wie es dem Kind geht. Aber deine Schilderung klingt für mich überhaupt nicht nach einem Stillproblem, sondern nach einer Mama, die von irgendwem (Arzt, Hebamme) total verunsichert wurde. Hör auf dein Bauchgefühl oder wenigstens auf den Bauch deines Kindes. hätte es Hunger, würde es schreien wie am Spieß!

4 LikesGefällt mir

17. April um 21:03
In Antwort auf laluux3

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Ich kann dir absolut das Stillforum von stillen-und-tragen.de empfehlen, da bekommt man Antworten und tolle Tipps von Stillberaterinnen. Wie kommst du denn auf die ganzen Mengenangaben? Was beim pumpen aus der Brust kommt, hat keine Aussagekraft hinsichtlich der Milchmenge, die dein Baby aus der Brust trinkt. Die Mengen können völlig unterschiedlich sein (ich konnte nie mehr als 30 ml pumpen. Nie.). Sollte es tatsächlich eine Indikation zum Zufüttern (die aber keinesfalls über Stillproben - also vorher/nachher wiegen bzw. Windelwiegen) geben, wäre es besser du fütterst stillfreundlich zu. Die meisten Babys trinken mit der Flasche völlig „über den Durst“, da der Sauger einen Schluckreflex am Gaumen auslöst - d.h. die Mengen sagen nicht aussagekräftig aus, dass dein Baby so viel Hunger hat. Außerdem wollen viele Babys gar nicht mehr an der Brust trinken, da die Pre aus der Flasche viel einfacher fließt. 

3 LikesGefällt mir

17. April um 22:14

Wieso pumpst du momentan überhaupt ab?

Pumpen ist ein Faktor, um eine Stillbeziehung zu (zer-)stören. Und gerade am Anfang sollte man es meiner Meinung nach, so gut es geht unbedingt vermeiden. Später, wenn die Stillbeziehung etabliert ist, kann es natürlich sinnvoll sein, wenn mal jemand anderer füttern soll/muss.

Milchbildung regt das Baby am besten an - alleine schon durch's Kuscheln und die Hormone uns die richtige Technik durch's Baby. Und das Pumpen ist nur völlig unnötiger Stress meienr Meinung nach. Schade, dass es noch so oft empfohlen wird...

Ich selber konnte nie etwas abpumpen. Einmal habe ich mit wirklich allen Tricks ein paar Tropfen rausbekommen. Ginge es danach, müssten meine Kinder beide verhungert sein...

Also das Pumpen würde ich ganz sein lassen, wenn du Stillen möchtest.
Ansonsten am besten stillfreundlich zufüttern und das dann langsam ausschleichen.

Es klingt aber so, als bekäme dein Baby ohnehin genug Milch.

Gefällt mir

17. April um 22:16

Ach und Stillproben vergiss mal ganz schnell. Das ist erstens auch ein Weg zum garantierten Abstillen und zweitens taugen die Null und gar nichts.

Bei meiner Stillprobe im KH, war das Kind nach Stillen leichter als zuvor... ist ja alles Blödsinn im Sinne eine Messgenauigkeit etc.

Wichtig ist, was das Kind in einer Woche zunimmt. Nichts anderes!

2 LikesGefällt mir

18. April um 8:48
In Antwort auf laluux3

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Guten Morgen an alle, 
ich versuche auf alle Fragen einzugehen und niemanden zu vergessen

Wie ich die ml-Angaben weiß, eigentlich nur durch das Abpumpen und dann füttern. Z.B. bekomme ich beim Abpumpen nur 50ml raus und füttere dann noch 30-40 ml zu. Sie ist dann satt und kriegt teils Schluckauf wenn ich mehr Pre zufüttere. 
Die Empfehlung zur Pumpe kam vom KH zur Steigerung der Milchmenge. 

Kreuzunge, ja die Pumperei ist super nervig, 1. weil man 30 -40 Minuten an dem Teil hängt und dann doch frustriert ist und es eben zeitaufwendig ist. Meine Hebamme hat mir wortwörtlich empfohlen auch den Großen so weit wie nur möglich zum Papa abzuschieben damit ich dann in Ruhe Pumpen und Stillen kann. 

Gestern habe ich der Kleinen nur einmal zugefüttert, weil sie sehr unruhig war und ich dachte sie hätte evtl doch Hunger. Sie blieb unruhig 🙈 
Seit vorgestern ist sie hauptsächlich an der Brust und trinkt eben öfter und die Flasche rückt in den Hintergrund.
Abgepumpt habe ich gestern z.B. gar nicht mehr, weil ich unteranderem mit dauernuckelndem Baby gar nicht dazu kam und weil ich bemerkt habe, dass sie aus der Brust mehr abbekommt wenn ich nicht gepumpt habe. Und der Stress war weg mit der Pumperei, war auch ganz nett 👏 
Es scheint mir, kann natürlich Einbildung sein, dass sie etwas kräftiger zieht wenn die Flasche weg ist. Sonst war sie an der Flasche immer erst einen Moment verwirrt und an der Brust manchmal auch. 
Vielleicht Saugverwirrung im Anmarsch? 
Alles in einem sind wir von der Pumpe weg und die Flasche zweitrangig.
Ich sammele heute noch ihre Windeln für 24 Std. um mich sicherer zu fühlen ob sie genug pullert. Ach so, gewogen hab ich sie zur Stillprobe auch nicht mehr, war mir zu aufwendig und ihr zu stressig mit dem Frieren, weil sie dann nackig ist. 
 

Gefällt mir

18. April um 9:07

Das mit dem Pumpen zur Steigerung ist Quatsch. 
Genauso, wie die Milchmenge so zu bestimmen.
Still dein Baby, wann es will und schau, wie es läuft.
Milchbildung wird durchs Saugen des Babys angeregt.
So kommt es auch mal zu Phasen, in denen sie clustern. Wenn sie normal zunehmen, ist das kein Zeichen, dass sie zuwenig bekommen.

Würde dir auch mal empfehlen, dich an ne Stilberatung zu wenden. 

2 LikesGefällt mir

18. April um 9:18
In Antwort auf adenin

Das mit dem Pumpen zur Steigerung ist Quatsch. 
Genauso, wie die Milchmenge so zu bestimmen.
Still dein Baby, wann es will und schau, wie es läuft.
Milchbildung wird durchs Saugen des Babys angeregt.
So kommt es auch mal zu Phasen, in denen sie clustern. Wenn sie normal zunehmen, ist das kein Zeichen, dass sie zuwenig bekommen.

Würde dir auch mal empfehlen, dich an ne Stilberatung zu wenden. 

Sie schläft gern bei mir auf dem Arm mit der Brust im Mund. Von Zeit zu Zeit nuckelt sie dann mal etwas und schläft weiter. Das Nuckeln kommt meist wenn sie träumt. Lege ich sie ab schläft sie entweder weiter oder fängt an zu meckern bis sie wieder an der Brust ist. 

Gefällt mir

18. April um 9:19
In Antwort auf laluux3

Sie schläft gern bei mir auf dem Arm mit der Brust im Mund. Von Zeit zu Zeit nuckelt sie dann mal etwas und schläft weiter. Das Nuckeln kommt meist wenn sie träumt. Lege ich sie ab schläft sie entweder weiter oder fängt an zu meckern bis sie wieder an der Brust ist. 

Klingt nach meinem jüngsten. 
Der ist 10 Monate und macht das immer noch beim Schlafen. 🙈

Gefällt mir

18. April um 9:32
In Antwort auf adenin

Klingt nach meinem jüngsten. 
Der ist 10 Monate und macht das immer noch beim Schlafen. 🙈

Mein Großer sagt schon wenn sie meckert "Mama du musst wieder die Brust auspacken" 😂😂 
Sie mag keinen Schnuller dafür ist die Brust der Schnuller 😌
Mal sehen ob es bei uns so bleibt wie bei euch und mit 10 Monaten auch so 😄

Gefällt mir

18. April um 9:37
In Antwort auf laluux3

Guten Morgen an alle, 
ich versuche auf alle Fragen einzugehen und niemanden zu vergessen

Wie ich die ml-Angaben weiß, eigentlich nur durch das Abpumpen und dann füttern. Z.B. bekomme ich beim Abpumpen nur 50ml raus und füttere dann noch 30-40 ml zu. Sie ist dann satt und kriegt teils Schluckauf wenn ich mehr Pre zufüttere. 
Die Empfehlung zur Pumpe kam vom KH zur Steigerung der Milchmenge. 

Kreuzunge, ja die Pumperei ist super nervig, 1. weil man 30 -40 Minuten an dem Teil hängt und dann doch frustriert ist und es eben zeitaufwendig ist. Meine Hebamme hat mir wortwörtlich empfohlen auch den Großen so weit wie nur möglich zum Papa abzuschieben damit ich dann in Ruhe Pumpen und Stillen kann. 

Gestern habe ich der Kleinen nur einmal zugefüttert, weil sie sehr unruhig war und ich dachte sie hätte evtl doch Hunger. Sie blieb unruhig 🙈 
Seit vorgestern ist sie hauptsächlich an der Brust und trinkt eben öfter und die Flasche rückt in den Hintergrund.
Abgepumpt habe ich gestern z.B. gar nicht mehr, weil ich unteranderem mit dauernuckelndem Baby gar nicht dazu kam und weil ich bemerkt habe, dass sie aus der Brust mehr abbekommt wenn ich nicht gepumpt habe. Und der Stress war weg mit der Pumperei, war auch ganz nett 👏 
Es scheint mir, kann natürlich Einbildung sein, dass sie etwas kräftiger zieht wenn die Flasche weg ist. Sonst war sie an der Flasche immer erst einen Moment verwirrt und an der Brust manchmal auch. 
Vielleicht Saugverwirrung im Anmarsch? 
Alles in einem sind wir von der Pumpe weg und die Flasche zweitrangig.
Ich sammele heute noch ihre Windeln für 24 Std. um mich sicherer zu fühlen ob sie genug pullert. Ach so, gewogen hab ich sie zur Stillprobe auch nicht mehr, war mir zu aufwendig und ihr zu stressig mit dem Frieren, weil sie dann nackig ist. 
 

Das mit dem Pumpen ist ein klassischer Hebammentipp.

Und HEbammen haben Ahnung von Geburtsmechnik, sind aber keine Experten für Stillprobleme! Das ist wichtig.

Lass die Pumperei, den Stress. Kuschel Dein Baby, riech an seinem Köpfchen und stille es viel, das regt super an.

Das große Kind weg, ist nicht schlecht. Was auch geht, dass du das kleine gemütlich stillst und daneben Karten- und wenn das geht, Brettspiele spielst und vor liest.
Gerade die ersten Wochen geht es soooo leicht, beide Kinder zufrieden zu machen und Eifersucht nicht aufkommen zu lassen.

Gefällt mir

18. April um 9:38

Na hoffentlich schläft sie bald tiefer.
Auf dauer ist es doch etwas anstrengend. 🙈😜

Gefällt mir

18. April um 9:59

Du scheinst ja da sehr begabt zu sein, willst du die Familienhilfe sein

Gefällt mir

18. April um 10:17
In Antwort auf laluux3

Du scheinst ja da sehr begabt zu sein, willst du die Familienhilfe sein

Laluux:
Ich finde es gut, dass du hier nachfragst, muss ich dir sagen.

Denn siehe die Pumperei und Co. Ich behaupte einfach mal, dass du hier durchaus wertvolle Tipps bekommst.

1 LikesGefällt mir

18. April um 10:21

Machst du dir immer so viele Gedanken über anderer Leute Threads, ist nicht böse gemeint, nur damit ich nicht nochmal nachfragen muss

Gefällt mir

18. April um 10:22

Btw: was ist häufig für dich in Definition? Welche Threads bezüglich dieses Kindes sind es denn? 

Gefällt mir

18. April um 10:23

Das ist der Sinn des Forums... Sich austauschen bei kleinen PRoblemen des Alltags. Für alles andere gibt's wie von dir richtig angesprochen ExpertInnen. z.B. bei richtigen Stillproblemen (ein solches hat laluux wohl kaum) eine Stillberaterin (Familienhilfe wäre kaum das richtige nebenbei bemerkt).

Gefällt mir

18. April um 10:23
In Antwort auf kreuzunge

Laluux:
Ich finde es gut, dass du hier nachfragst, muss ich dir sagen.

Denn siehe die Pumperei und Co. Ich behaupte einfach mal, dass du hier durchaus wertvolle Tipps bekommst.

Danke dir
Ich wüsste sonst nicht so recht wozu die Sinnhaftigkeit eines Forums ohne Fragen  
 

Gefällt mir

18. April um 10:29

Wieso mehrere? Ich hab vor morgen 3 Wochen mein zweites Kind bekommen. 
Wo ist also das Problem? 

Gefällt mir

18. April um 10:35

Nunja, bei dir wissen wir ja nicht, wieviele und ob du Kinder hast, insoferne weiß man auch nicht, welche Expertin da spricht...

Aber ja, man kann auch beim 5. Kind nochFragen haben oder sich austauschen wollen.

1 LikesGefällt mir

18. April um 10:35
In Antwort auf laluux3

Wieso mehrere? Ich hab vor morgen 3 Wochen mein zweites Kind bekommen. 
Wo ist also das Problem? 

Und da du meine Threads ja sehr aufmerksam zu verfolgen scheinst wird dir aufgefallen sein, denke ich, das der letzte Thread vor der Geburt im Januar war und dann im März wegen hohen Blutdrucks sprich, ich hatte Bammel. 
Sodele..
Du wirst ja, vermute ich, solltest du die Eingangsposts gründlich lesen erkennen, dass es in den letzten Threads zwar um's Kind ging und es Themen sind mit denen ich bisher nix zu tun hatte. 
Jetzt kannst du mir weiterhin psychische Instabilität und Unfähigkeit vorwerfen...kannst ja helfen kommen wenn du aus fachmännischer Kompetenz Unterstützung anbieten willst  

Gefällt mir

18. April um 10:38

Jap, mein Zweites. Aber, jedes Kind ist anders kann ich dir sagen..meine Tochter ist jetzt schon komplett anders als ihr Bruder, da tauchen eben auch andere Fragen auf. 

Gefällt mir

18. April um 15:35

Vieles war anders, stell dir vor, Kinder sind individuell...
ich konnte damals nicht stillen, er wollte nicht dauernd an die Brust, war Flaschenkind, hat nicht während des Autofahrens durchgehend gebrüllt usw...jap, vieles war anders. 

Gefällt mir

18. April um 15:39
In Antwort auf laluux3

Guten Morgen an alle, 
ich versuche auf alle Fragen einzugehen und niemanden zu vergessen

Wie ich die ml-Angaben weiß, eigentlich nur durch das Abpumpen und dann füttern. Z.B. bekomme ich beim Abpumpen nur 50ml raus und füttere dann noch 30-40 ml zu. Sie ist dann satt und kriegt teils Schluckauf wenn ich mehr Pre zufüttere. 
Die Empfehlung zur Pumpe kam vom KH zur Steigerung der Milchmenge. 

Kreuzunge, ja die Pumperei ist super nervig, 1. weil man 30 -40 Minuten an dem Teil hängt und dann doch frustriert ist und es eben zeitaufwendig ist. Meine Hebamme hat mir wortwörtlich empfohlen auch den Großen so weit wie nur möglich zum Papa abzuschieben damit ich dann in Ruhe Pumpen und Stillen kann. 

Gestern habe ich der Kleinen nur einmal zugefüttert, weil sie sehr unruhig war und ich dachte sie hätte evtl doch Hunger. Sie blieb unruhig 🙈 
Seit vorgestern ist sie hauptsächlich an der Brust und trinkt eben öfter und die Flasche rückt in den Hintergrund.
Abgepumpt habe ich gestern z.B. gar nicht mehr, weil ich unteranderem mit dauernuckelndem Baby gar nicht dazu kam und weil ich bemerkt habe, dass sie aus der Brust mehr abbekommt wenn ich nicht gepumpt habe. Und der Stress war weg mit der Pumperei, war auch ganz nett 👏 
Es scheint mir, kann natürlich Einbildung sein, dass sie etwas kräftiger zieht wenn die Flasche weg ist. Sonst war sie an der Flasche immer erst einen Moment verwirrt und an der Brust manchmal auch. 
Vielleicht Saugverwirrung im Anmarsch? 
Alles in einem sind wir von der Pumpe weg und die Flasche zweitrangig.
Ich sammele heute noch ihre Windeln für 24 Std. um mich sicherer zu fühlen ob sie genug pullert. Ach so, gewogen hab ich sie zur Stillprobe auch nicht mehr, war mir zu aufwendig und ihr zu stressig mit dem Frieren, weil sie dann nackig ist. 
 

Soooo schnell geht das mit der Saugverwirrung ansich nicht. Lg

2 LikesGefällt mir

18. April um 17:39

Schön für dich, dass du selber keine Probleme hast.

Vermutlich war bei dir Abpumpen genau so unnötig. Nur du hast nicht gefragt und daher wusstest du es nicht besser. Wurmt dich das jetzt, das andere eben einfach nachfragen, hmm?

1 LikesGefällt mir

18. April um 20:55

Laluux weiß sicher, wie sie meine Tipps einzuschätzen hat.
Ich habe zwei Kinder erfolgreich voll gestillt und beide auch weit über ein Jahr.

Abpumpen ist eben ziemlicher Stress und ich finde es schade, dass dazu noch immer geraten wird. Meistens eben von Krankenschwestern/Hebammen, die gar nicht so die Ahnung vom Stillen haben. Die Grundlagen wissen die natürlich,....  wobei wenn ich drüber nachdenke... nein, nicht mal das so wirklich alle, wenn ich denke, was mir beim ersten alles verzapft wurde...

2 LikesGefällt mir

19. April um 15:39

hallo! 
mir ging es nicht anders als dir. mein kleiner war nach ewiglangem stillen nie satt und immer unzufrieden danach. hatte auch immer abgepumpt und musste dann nach 1 woche zufüttern damit er mal etwas zufrieden war. was das stillen betrifft lief es bei uns von anfang an irgendwie falsch, die Krankenschwestern hatten mich total durcheinander gebracht weil jede etwas anderes erzählt hat. hatte dann beschlossen nicht mehr lange zu stillen und dann noch einige wochen so weitergemacht. weil es aber nicht nur seeehr aufwendig war, zu stillen und danach trotzdem das fläschchen zu geben, sondern auch meinen kleinen total durcheinander gebracht hatte, hatte ich dann vor 1-2 wochen aufgehört (er fing an mir die brust nicht mehr richtig zu nehmen weil das fläschchen ja viel einfacher war). hatte meinen kleinen also ca 8 wochen gestillt und das von der 1.-2. woche weg nur mit zufüttern. ja ist nicht besonders viel und ich hatte mir das auch etwas anders vorgestellt. allerdings war es für uns die bessere lösung. habe mich auch nicht wohl gefühlt beim stillen weil es irgendwie nie ganz gepasst hatte. mich hat auch sehr frustriert dass er mit mir an der brust nie zufrieden war, immerhin hatte ich ihn anfangs vorher immer 1 stunde gestillt. wir haben uns seitdem viel besser aufeinander eingespielt und er ist um einiges zufriedener. auch das schlafen haut jetzt viel besser hin. wir hatten ebenfalls so ziemlich alles probiert um die milchproduktion zu fördern, aber man kann halt nichts erzwingen. 

1 LikesGefällt mir

19. April um 15:43

ich will dir damit aber auch nicht raten aufzuhören, du musst für dich wissen wie ihr euch wohler fühlt. für mich war es auch eine schwere entscheidung. 

Gefällt mir

20. April um 8:51
In Antwort auf laluux3

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Solange dein Kind zufrieden ist, würde ich nicht zufüttern. Ja, sie holen sich, was sie brauchen.
Nur wenn du dein Eindruck hast, dass das Kind richtig saugt und nichts kommt (schluckt nicht oder nur selten) dann kann man befürchten, dass es zu wenig ist.

Zwei meiner Kinder haben quasi die ersten 3 Monate durchgehend am Busen gehangen. Nicht wiel sie so hungrig warne, sondern weil es sie beruhigt hat. Sie hatten dann zur U4 etwa 8Kg, obwohl wir bei dem einen auch einen zu-wenig-Milch-Start hatten.

Ich würde mal nur Stillen und dann lieber die Hebamme bitten, in einer Woche nochmal zu wiegen, damit du die Sicherheit hast, dass dein Kind auch zunimmt.

LG

1 LikesGefällt mir

20. April um 9:34
In Antwort auf gofem_19

hallo! 
mir ging es nicht anders als dir. mein kleiner war nach ewiglangem stillen nie satt und immer unzufrieden danach. hatte auch immer abgepumpt und musste dann nach 1 woche zufüttern damit er mal etwas zufrieden war. was das stillen betrifft lief es bei uns von anfang an irgendwie falsch, die Krankenschwestern hatten mich total durcheinander gebracht weil jede etwas anderes erzählt hat. hatte dann beschlossen nicht mehr lange zu stillen und dann noch einige wochen so weitergemacht. weil es aber nicht nur seeehr aufwendig war, zu stillen und danach trotzdem das fläschchen zu geben, sondern auch meinen kleinen total durcheinander gebracht hatte, hatte ich dann vor 1-2 wochen aufgehört (er fing an mir die brust nicht mehr richtig zu nehmen weil das fläschchen ja viel einfacher war). hatte meinen kleinen also ca 8 wochen gestillt und das von der 1.-2. woche weg nur mit zufüttern. ja ist nicht besonders viel und ich hatte mir das auch etwas anders vorgestellt. allerdings war es für uns die bessere lösung. habe mich auch nicht wohl gefühlt beim stillen weil es irgendwie nie ganz gepasst hatte. mich hat auch sehr frustriert dass er mit mir an der brust nie zufrieden war, immerhin hatte ich ihn anfangs vorher immer 1 stunde gestillt. wir haben uns seitdem viel besser aufeinander eingespielt und er ist um einiges zufriedener. auch das schlafen haut jetzt viel besser hin. wir hatten ebenfalls so ziemlich alles probiert um die milchproduktion zu fördern, aber man kann halt nichts erzwingen. 

Ich weiß genau, was du meinst. Und leider ist das Standard. Man wird total irre gemacht, bis die Stillbeziehung wirklich schief gehen muss.
Bei meinem ersten wurde ich derart gestresst. Dann die dauernde Abwiegerei... Jeder redete einem sonst was ein. Ich denke, bei mir hat es nur dennoch noch geklappt, wei meine Hebamme mir da dann doch richtig geholfen hat (meinen Mann hatte ich schon um Pre schicken wollen) und weil ich aus dem KH raus bin, sobald es ging.

Beim zweiten war's quasi eine ambulante Geburt und niemand "half" mir mehr, was mich alles sehr entspannt hat. Aber auch da gab's von meiner Unsicherheiten - die hat man anfangs wohl immer, alleine wegen der Hormone ist man doch sehr besorgt um's Baby( manche vergessen das eben )... aber das haben wir auch umschifft.
Das beste war aber, dass ich fast nur auf der Couch (wir waren natürlich auch mal spazieren und so) lag die ersten Tage und viel gestillt und gekuschelt habe und mein Mann hat mich richtig toll verwöhnt. Mit dem Großen spielte ich Brettspiele und las ihm vor, während das Baby am Stillkissen schnuckelte - total schön.

So würde ich das jeder Mama wünschen, die stillen mag.

2 LikesGefällt mir

20. April um 9:50
In Antwort auf kreuzunge

Ich weiß genau, was du meinst. Und leider ist das Standard. Man wird total irre gemacht, bis die Stillbeziehung wirklich schief gehen muss.
Bei meinem ersten wurde ich derart gestresst. Dann die dauernde Abwiegerei... Jeder redete einem sonst was ein. Ich denke, bei mir hat es nur dennoch noch geklappt, wei meine Hebamme mir da dann doch richtig geholfen hat (meinen Mann hatte ich schon um Pre schicken wollen) und weil ich aus dem KH raus bin, sobald es ging.

Beim zweiten war's quasi eine ambulante Geburt und niemand "half" mir mehr, was mich alles sehr entspannt hat. Aber auch da gab's von meiner Unsicherheiten - die hat man anfangs wohl immer, alleine wegen der Hormone ist man doch sehr besorgt um's Baby( manche vergessen das eben )... aber das haben wir auch umschifft.
Das beste war aber, dass ich fast nur auf der Couch (wir waren natürlich auch mal spazieren und so) lag die ersten Tage und viel gestillt und gekuschelt habe und mein Mann hat mich richtig toll verwöhnt. Mit dem Großen spielte ich Brettspiele und las ihm vor, während das Baby am Stillkissen schnuckelte - total schön.

So würde ich das jeder Mama wünschen, die stillen mag.

wow hört sich nach einer schönen wendung an. beim ersten hat man halt noch keine erfahrung und vertraut dem personal. leider, aber woher soll man auch das wissen hernehmen. stillen braucht ja fast einen eigenen kurs/ausbildung.  beim nächsten baby werde ich versuchen mir nichts mehr einreden zu lassen und sobald als möglich das krankenhaus wieder zu verlassen. beim ersten kann man leider oft nicht anders. 

1 LikesGefällt mir

20. April um 16:52
In Antwort auf gofem_19

wow hört sich nach einer schönen wendung an. beim ersten hat man halt noch keine erfahrung und vertraut dem personal. leider, aber woher soll man auch das wissen hernehmen. stillen braucht ja fast einen eigenen kurs/ausbildung.  beim nächsten baby werde ich versuchen mir nichts mehr einreden zu lassen und sobald als möglich das krankenhaus wieder zu verlassen. beim ersten kann man leider oft nicht anders. 

Stimmt. Ganz ehrlich, zu jedem Pups liest man sich als werdende Mama ein, aber beim Stillen... nun, ich ging da zu naiv und blauäugig ran. Ich dachte Geburt - Milcheinschuss - alles funktioniert.

Und dann ist man nach der Geburt eben auch so "verletzlich", wenn du weißt, was ich meine. Man hat viel mehr Ängste und Sorgen um das Baby - eben wegen der ganzen Hormone. Und dann dieser ganze Zinnober im KH.

Falls du ein weiteres Kind stillen willst, rede eventuell vorher mit Stillberaterinnen. Die gibt's auch oft im KH für Schwangere. Da kannst du vielleicht einige Hilfe bekommen.
Und Tipps nimm nur von Leuten an, wo du weißt, die haben selbst erfolgreich gestillt. Ich will nicht bösartig rüberkommen, aber die grottigsten und nervigsten (klugscheißerischsten)Tipps kamen immer von Leuten, die selbst nicht erfolgreich gestillt haben. Bei den Tipps die kamen, war mir später auch klar warum... also hmm.

Hier nachfragen ist ansonsten auch keine schlechte Idee.

Gefällt mir

20. April um 16:55

achso und stillen ist nicht immer einfach anfangs (tut außerdem anfangs einfach weh) und kann auch schief gehen. Ich meine nur, dass man sich nicht von jedem reinreden lassen sollt.. hoffe, das oben kommt jetzt nicht wieder falsch an.

Gefällt mir

27. April um 13:41
In Antwort auf laluux3

Hallo ihr Lieben, 

ich hätte eine Frage zum Stillen die mir etwas Kopfzerbrechen macht.
Ich versuche mal zu erklären ohne zu sehr auszuholen 🙈
Ich hatte anfangs (auch jetzt noch) zu wenig Milch. Zuwenig heißt 15ml als meine Tochter 30ml brauchte. Aktuell bekomme ich zwischen 50-60 ml mit der Pumpe raus, meine Kleine trinkt pro Mahlzeit ca. 80-90 ml, wir füttern den Rest zu.
Ich lege sie vor der Flasche immer erst an und lasse sie pro Seite 15 Minuten, auch mal 20 Minuten trinken. Sie trinkt aber nicht die ganze Zeit effektiv, nickt ein, nuckelt dann noch und dabei hat sie die ganze Zeit Milch im Mund. 
Ich biete ihr danach die Flasche an und daraus trinkt sie zwischen 50-60ml Pre. 
Schaffe ich es vorher abzupumpen wird erst angelegt und dann bekommt sie meine Milch. Sie ist dann satt.
Sie wurde am 2.4. mit 3080 Gramm entlassen, vergangenen Freitag wurde sie von meiner Hebamme gewogen: 4kg  
Sie meinte das wäre recht viel und wir sollen weg von der Pre. 
Heute morgen habe ich ihr ein Fläschen Pre gegeben, weil mir meine Brustwarzen sooo weh taten und ich mal eine Pause brauchte. Danach habe ich abgepumt und nur noch angelegt. Sie trinkt an der Brust, schläft ein und schläft eine Weile, wecken klappt auch nicht. Sie wird von allein wach und möchte wieder an die Brust, ich mache das nach ihrem Bedarf. 
Jetzt frage ich mich aber, sie bekommt ja nicht alles aus meiner Brust raus, ob das zu wenig ist was sie sich dann holt?? Möchte sie ja nicht gefährden. Nasse Windeln hat sie genug, auch wirklich nass, läuft teilweise aus 😳. 
Habe jetzt extra eine Babywaage besorgt um Stillproben zu machen, weil ich wissen will wie viel sie tatsächlich an der Brust trinkt. Hab Angst, dass ich zwar nach Bedarf "stille"/ anlege, sie aber trotzdem zu wenig bekommt. 
Hatte jemand so eine Situation?

LG, laluu

Es gibt Zeiten da kannste dich ne Woche auf die Couch legen und dauerstillen. Kein Witz. Das ist normal. Hatte ich auch. Ich habe auch zugefüttert, da ich das nicht wusste das es normal ist. Aber IMMER erst stillen und dann eine mini flsche hinterher.

Nach 14 Tagen hatte sich alles reguliert und ich konnte 8 Monate stillen davon 6 Voll!

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen