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Hilft hier nur noch Ferbern?

19. Juli 2014 um 19:25 Letzte Antwort: 22. Juli 2014 um 6:56

Ich sitze hier und heule, weil ich nicht mehr weiter weiß.
Ich war immer strikt dagegen!
Mein Baby hat bisher ALLES von mir bekommen, ich habe mich regelrecht aufgeopfert aber vielleicht war genau dies der Fehler!?

Die ersten 3 Monate hat sie sehr, sehr viel geschrien, Ich hatte sie bis zur 14 Woche durchweg im Tragetuch.
Bis zum 8 Monat war schlafen IMMER mit schreien verbunden ( natürlich nie alleine) mal mehr und mal weniger.
Egal ob im Tuch, im Kinderwagen, auf dem Arm, sie ist nie einfach mal friedlich eingeschlummert.


Seitdem sie 8 Monate alt ist, lässt sie sich in den Schlaf stillen. Ganz ruhig und entspannt und ihr glaubt nicht wie sehr mich das auch entspannt.
Nachts konnte ich sie immer schon wieder in den Schlaf stillen.
Und das ist wohl auch der Punkt....

Ich habe seit 14 Monaten genau 2x länger als 2 Stunden am Stück geschlafen. Ich kann nicht mehr, mein Körper kann nicht mehr.
Mir ist bewusst, dass sie nach ihrer Einschlafhilfe verlangt und deshalb so oft aufwacht aber ich kann es nicht ändern!
Ich weiß nicht wie!
Sobald ich sie wach von der Brust löse, schreit sie sofort los.

Mein Mann setzt mir die Pistole auf die Brust.
Auch er ist eigentlich gegen das Ferbern aber er macht sich Sorgen.
Ich habe seit einiger Zeit Herzrhythmusstörungen, die laut dem Kardiologen auf Schlafmangel zurück zuführen sind.
Er sagte, ich muss daran unbedingt etwas ändern
aber wie?

Kann mir jemand von euch weiterhelfen?
Hatte jemand vielleicht ähnliche Probleme?

Ich habe das doch nicht so lange durchgezogen um sie jetzt schreien zu lassen.

Sie ist 14 Monate.

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19. Juli 2014 um 19:33

Ferbern? Blödsinn!
Du musst sie lediglich entwöhnen und das tust du meines Erachtens am besten wenn du sie auf normale Milch umstellst.

Und was spricht gegen einen Schnulli? Ich mein ich bewundere dich dass du so lange durchgehalten hast aber nach 2 Kindern kann ich dir nur raten schnell zu schauen dass du wieder zum schlafen kommst. Nix is schlimmer für ein Kind als ne dauergestresste Mutter!

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19. Juli 2014 um 19:35

Kind
Im fanilienbett schlafen lassen und während des stillens einfach weiter schlafen ?!

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19. Juli 2014 um 19:37

Ferbern
müsst ihr doch gar nicht....Das würde bedeuten, das Baby alleine zulassen wenn es schreit.

Ihr müsst versuchen die kleine von der Brust als Einschlafhilfe wegzubekommen...natürlich ist dann nicht garantiert, dass sie durchschläft,aber dein Mann kann dich Nachts besser unterstützen.
Ich würde erst diesen Weg wählen, bevor man zu krasseren Methoden greift.

Ich würde sagen vllt sollte dein Mann sich ein paar Tage Urlaub nehmen...ich wäre es so angegangen, dass ihr zwei sie gemeinsam ins Bett bringt,ich würde sie da sogar noch einmal zum einschlafenstillen(wobei ich nicht weiß,ob das förderlich ist)und dann gehst du...wenn sie aufwacht geht dein Mann hin, der hat ja nun mal keine Brust und gibt er den Schnulli,nimmt sie in den Arm,legt sich zu ihr,redet leise mit hier und gibt er eben halt.

Schön wird das nicht...und ich kann verstehen, dass man sich irgendwie "ärgert" weil man so lange alles gegeben hat und nun am ende doch Methoden probieren muss, die einem völlig widerstreben

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19. Juli 2014 um 19:50

Das kommt ja auch
Aufs alter vom kind an.
Ab einem gewissen Alter kommt das kind und bedient sich selbst. Und legt sich dann so auf/über einen wie es ihm gefällt. Im Tiefschlaf merkt man das als Mutter doch kaum und kann einfach so weiterschlafen wie eh und je

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19. Juli 2014 um 19:56

Das
"Schlafproblem" liegt doch nicht am stillen/familienbett.
Wie würde sich das kind nachts wohl verhalten wenn es im eigenen bett schlafen würde? Dann hätte man doch auch "rennerei". Mit Familienbett ist es schon für alle Beteiligten einfacher, meiner Erfahrung nach.
Und joa, was soll sie denn machen? Schlaftraining, abstillen (das kind braucht die brust anscheinend sehr), ausziehen und dem vater das schlafenbringen überlassen? Alles ziemlich stressig fürs kind.

Und du mit deiner "man ist nicht nur mutter sondern auch frau/in Frankreich wird das so und so gemacht/mach dich nicht zum Sklaven deines kindes - Einstellung nervst einfach nur.

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19. Juli 2014 um 20:02

...
Also Familienbett machen wir.
Sie kommt jedoch nicht zu mir und bedient sich.
Sie schreit! Sie hat die Augen noch nicht auf und schreit....weil sie weiter schlafen möchte aber nicht kann da sie Brust fehlt.

Gegen einen Schnuller spricht rein gar nichts. Sie nutzt ihn nur nicht!

Mein Mann würde sie mir gerne abnehmen. Aber ihm fehlt da leider etwas entscheidendes.
Sie würde sich zwar auch wieder in Schlaf tragen lassen aber sobald mein Mann sie ablegen will, wird sie wach.




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19. Juli 2014 um 20:09

Wie wäre es...
...mit einer beratungstelle?
Bei uns bietet z. B. Die caritas eine frühföderstelle mit einer "schreibaby sprechstunde" an. Hatte neulich nen sehr nettes gespräch mit der leiterin der frühföderstelle.
Sie mag den begriff "schreibaby sprechstunde" nicht. Die sprechstunde ist für alle eltern da die mal ne frage haben auch gerade wenns ums schlafen von den kleinen geht und nicht nur für schreibabys. Lass dich doch dort beraten.
Viel glück

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19. Juli 2014 um 20:24

...
Wir hatten die Situation als ich mal eine Nacht im Krankenhaus war. Er hat sie dann immer wieder in den Schlaf getragen und sobald er lag, ist sie wach geworden.
Wobei das Tragen ja nun auch wieder eine Einschlafhilfe ist und unsere Situation nicht besser macht.

Es muss definitiv etwas passieren.
Hast du selber Erfahrung damit gemacht?

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19. Juli 2014 um 20:42

Hallo
Ihr braucht eine Lösung, die für euch alle akzeptabel ist, aber vor allem eine, die dich wieder zum Schlafen bringt.

Ich kann dir nur von uns erzählen:
Ich habe immer einschlafgestillt. Anfangs war es praktisch, dann war ich nur noch genervt. Meine Tochter wachte sofort auf, wenn ich ihr die Brust entziehen und aufstehen wollte. Ich konnte irgendwann nicht mehr.
Als sie ca 1 Jahr alt war, waren wir soweit, dass sie nur noch einen großen Mittagsschlaf brauchte und hier habe ih dann einfach eingeführt, dass ich ihr die Hand halte und bei ihr bin, aber nicht mehr stille.
Und als es dann mittags klappte, habe ich es irgendwann auch abends gemacht.
Zu dem Zeitpunkt wollte meine Tochter aber nachts auch nicht mehr trinken.

Ich bin absolut gegen das Ferbern, kann aber die Verzweiflung und Erschöpfung absolut nachempfinden. Ich bin soweit zu sagen, dass ich beim 2. Kind kein Einschlafstillen praktizieren möchte.

Ich hatte auch in dem Alter so langsam das Gefühl, dass de Kids verstehen, was abläuft und auch besser verstehen.

Ich wünsche euch alles Gute und viel Kraft.

Viele Grüße

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19. Juli 2014 um 21:05
In Antwort auf alison_12487375

Das
"Schlafproblem" liegt doch nicht am stillen/familienbett.
Wie würde sich das kind nachts wohl verhalten wenn es im eigenen bett schlafen würde? Dann hätte man doch auch "rennerei". Mit Familienbett ist es schon für alle Beteiligten einfacher, meiner Erfahrung nach.
Und joa, was soll sie denn machen? Schlaftraining, abstillen (das kind braucht die brust anscheinend sehr), ausziehen und dem vater das schlafenbringen überlassen? Alles ziemlich stressig fürs kind.

Und du mit deiner "man ist nicht nur mutter sondern auch frau/in Frankreich wird das so und so gemacht/mach dich nicht zum Sklaven deines kindes - Einstellung nervst einfach nur.

....
Und du hast die mutterweisheit mit löffeln gegessen?
Hauptsache kein Streß fürs kind
Das kind ist über ein Jahr alt und kann einiges verkraften...

Ich finde auch nicht ferben, sondern neue Rituale einführen.
Jetzt geht's um dich und deine Gesundheit....

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19. Juli 2014 um 21:13

....
Ich würde in eurem fall auch dazu raten das dein man da durch muss...

Ich habe meinte tochter auch gestillt zum einschlafen und als sie 15 monate alt war von 1 auf den anderen tag das ganze eingestellt.

Bei uns hat es mit konsequenz 3 tage gedauert und das thema war durch.. Danach hat sie besser geschlafen.

Lass deinen mann das übernehmen. Sprecht das vorher ab das er da nun durch muss und es keinen weg zurück gibt - sie wird irgendwann einschlafen, ganz sicher.... Er schafft das!

Wenn er davon fest überzeugt ist und ihr eich einig seit dann habt ihr auch erfolg! Glaube daran!

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20. Juli 2014 um 2:44

Frage
Braucht sie deiner Meinung nach nachts so oft die Brust? Ich würde wohl versuchen, die Zeit, nach der du die Brust gibst, langsam zu verlängern. Brüllt sie denn sofort, wenn du nicht aufs erste aufwachen die Brust gibst? Ich habe auch eine Weile den "Fehler" gemacht, zu schnell zu stillen. Jetzt brauche ich inzwischen automatisch länger, um aufzuwachen, sodass sie selbst die Chance hat, weiterzuschlafen. Oft guckt sie nur, ob ich noch da bin und dann ist auch ok. Wenn du ohne Ferbern durchkommen willst, dann hilft nur langsames umgewöhnen. Es wäre auch eine Möglichkeit, dass dein Mann sie nachts in einem anderen Raum bei sich hat und über längere Strecken beruhigt und sie dir nur z.B. alle drei Stunden bringt (vielleicht sogar noch länger "zieht"?) Das wäre vielleicht eine Lösung fürs Wochenende, damit du da mal länger am Stück schlafen kannst.
Und beim stillen noch eine Idee: sobald sie eingeschlafen ist, konsequent abziehen und die Brust erst wieder geben, wenn sie wirklich aufwacht. Meine meckert da im ersten Moment auch etwas, schläft dann aber ein paar Sekunden später ein als sei nix gewesen. Ich habe da anfangs auch immer die Brust zurückgegeben, bis ich kapiert habe, dass das gar nicht so schlimm ist.

Und zu der unten stehenden Diskussion zu den französischen Frauen: ich arbeite, seit meine Tochter 10 Wochen alt ist in Vollzeit. Ich habe 6 Monate voll gestillt und stille jetzt auch nach Bedarf. Meine Tochter schläft in meinem Bett und wacht nachts 2-4 Mal auf. Ich bekomme trotzdem genug Schlaf, gehe allerdings zwischen 19 und 20 Uhr ins Bett, wenn ich morgens um 5 raus muss. Man muss nicht Ferbern, aber man muss alles so gestalten, dass es funktioniert. Ich vermute mal, dass das weltweit einige Frauen so machen oder andere Lösungen gefunden haben, die in ihrer Familie funktionieren.

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20. Juli 2014 um 8:07

Hab jetzt nicht weiter unten gelesen,
aber wann hast du denn vor abzustillen? Ist ist ja so klein nun nicht mehr. Und vll gewöhnt sie sich an das Fläschchen. So könnte dein Mann nachts mehr helfen. Ich bin auch immer für das Stillen und ich würde dem Kind jetzt nicht von jetzt auf gleich die Brust komplett entziehen. Ich denke, dass das jetzt wirklich nicht mehr anders geht. Dein Körper schlägt Alarm. Ignoriere das nicht. Du hast schon viel für das Kind gemacht. Es war ja scheinbar nicht immer einfach bei euch. Du kannst dich aber nicht so aufopfern, dass du am Ende umfällst. Ich weiß, dass die Entscheidung abzustillen manchmal schwer fällt. Deine Tochter ist ja mittlerweile sogar im Beikostalter. Vll schmeckt ihr auch mal abends ein Brei. Vll schäft sie davon auch gesättigter und wird nicht so häufig wach. Ich kann dir da nicht versprechen, weil jedes Kind anders ist. Aber bei dir MUSS was passieren. Außerdem hört es sich sowieso eher so an, als ob du als Schnuller benutzt würdest. Versuch doch mal einen anderen. Eine Bekannte von mir hat so einen Spezialschnuller, der komplett auf Latex oder so ist. Kein Plastik oder so. Der soll sich wohl ein bißchen wie eine Brust anfüllen. Ein Versuch wäre das doch wert. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. LG

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20. Juli 2014 um 8:11
In Antwort auf miyako_12556652

Hab jetzt nicht weiter unten gelesen,
aber wann hast du denn vor abzustillen? Ist ist ja so klein nun nicht mehr. Und vll gewöhnt sie sich an das Fläschchen. So könnte dein Mann nachts mehr helfen. Ich bin auch immer für das Stillen und ich würde dem Kind jetzt nicht von jetzt auf gleich die Brust komplett entziehen. Ich denke, dass das jetzt wirklich nicht mehr anders geht. Dein Körper schlägt Alarm. Ignoriere das nicht. Du hast schon viel für das Kind gemacht. Es war ja scheinbar nicht immer einfach bei euch. Du kannst dich aber nicht so aufopfern, dass du am Ende umfällst. Ich weiß, dass die Entscheidung abzustillen manchmal schwer fällt. Deine Tochter ist ja mittlerweile sogar im Beikostalter. Vll schmeckt ihr auch mal abends ein Brei. Vll schäft sie davon auch gesättigter und wird nicht so häufig wach. Ich kann dir da nicht versprechen, weil jedes Kind anders ist. Aber bei dir MUSS was passieren. Außerdem hört es sich sowieso eher so an, als ob du als Schnuller benutzt würdest. Versuch doch mal einen anderen. Eine Bekannte von mir hat so einen Spezialschnuller, der komplett auf Latex oder so ist. Kein Plastik oder so. Der soll sich wohl ein bißchen wie eine Brust anfüllen. Ein Versuch wäre das doch wert. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. LG

Zusatz:
hab den Schnuller mal gegoogelt. Es ist ein Goldisauger. Der hat gerade den Ökotest mit "sehr gut" bestanden. Ist der Brustwarze nachgebildet und vermeidet Saugverwirrungen. Außerdem ist er auch in der Bauchlage bequem. Hab ihn selbst nicht ausprobiert, das hört sich aber sehr gut an.

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20. Juli 2014 um 8:20

Wo schläft sie denn?
Neben dir im Bett? So musst du nicht aufstehen und kônntest im halbschlaf stillen.
War bei uns genauso, nie hätte ich sie schreien lassen.
Entweder hatte sie Schmerzen, wenn sie auch in begleitung schrie (hätte Einschlafstillen nicht schon früher geklappt?)
Das Schlafen wird jetzt von alleine auch immer besser, um 12-14 mOnate war bei meiner Tochter auch der Tiefpunkt.
Geh mal zum osteopathen und lass einfach mal abklären, ob sie noch bLockaden hat, eventuell zahnt sie auch gerade...
LG

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20. Juli 2014 um 8:22
In Antwort auf miyako_12556652

Hab jetzt nicht weiter unten gelesen,
aber wann hast du denn vor abzustillen? Ist ist ja so klein nun nicht mehr. Und vll gewöhnt sie sich an das Fläschchen. So könnte dein Mann nachts mehr helfen. Ich bin auch immer für das Stillen und ich würde dem Kind jetzt nicht von jetzt auf gleich die Brust komplett entziehen. Ich denke, dass das jetzt wirklich nicht mehr anders geht. Dein Körper schlägt Alarm. Ignoriere das nicht. Du hast schon viel für das Kind gemacht. Es war ja scheinbar nicht immer einfach bei euch. Du kannst dich aber nicht so aufopfern, dass du am Ende umfällst. Ich weiß, dass die Entscheidung abzustillen manchmal schwer fällt. Deine Tochter ist ja mittlerweile sogar im Beikostalter. Vll schmeckt ihr auch mal abends ein Brei. Vll schäft sie davon auch gesättigter und wird nicht so häufig wach. Ich kann dir da nicht versprechen, weil jedes Kind anders ist. Aber bei dir MUSS was passieren. Außerdem hört es sich sowieso eher so an, als ob du als Schnuller benutzt würdest. Versuch doch mal einen anderen. Eine Bekannte von mir hat so einen Spezialschnuller, der komplett auf Latex oder so ist. Kein Plastik oder so. Der soll sich wohl ein bißchen wie eine Brust anfüllen. Ein Versuch wäre das doch wert. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. LG

Sie wird
Doch schon Beikost bekommen.
Und mit 14 monaten wird der sChlaf eher schlechter und schreit nachts erst mal länger. Was soll das bringen.

Familienbett und im halbschlaf stillen ist meist die einfachste lösung.
LG

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20. Juli 2014 um 8:26

Google
Auch mal das sanfte nächtliche Abstillen nach Gordon.
Die zeit des stillens einfach immer kürzer werden lassen.
Hab ich allerdings irgendwann mit über 2 ausprobiert, hab sie halt die letzten Zehntelsekunden selbst einschlafen lassen.
Eventuell mit dem Finger den nasenrücken runterstreicheln, das hilt auch.
LG

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20. Juli 2014 um 8:30
In Antwort auf julyan_12130140

...
Also Familienbett machen wir.
Sie kommt jedoch nicht zu mir und bedient sich.
Sie schreit! Sie hat die Augen noch nicht auf und schreit....weil sie weiter schlafen möchte aber nicht kann da sie Brust fehlt.

Gegen einen Schnuller spricht rein gar nichts. Sie nutzt ihn nur nicht!

Mein Mann würde sie mir gerne abnehmen. Aber ihm fehlt da leider etwas entscheidendes.
Sie würde sich zwar auch wieder in Schlaf tragen lassen aber sobald mein Mann sie ablegen will, wird sie wach.




Das problem ist
Die kleien sind erst nach ca 20 min im tIefschlaf.
Da gibt es auch einen einfachen trick:
Kind erst mal auf die sEite legen, eine hAnd an den Rücken oder hinterkopf legen, mit der anderen hand die nAsenwurzel sanft runterstreicheln.
Das beruhigt auch extrem.
LG

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20. Juli 2014 um 8:49
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Sie wird
Doch schon Beikost bekommen.
Und mit 14 monaten wird der sChlaf eher schlechter und schreit nachts erst mal länger. Was soll das bringen.

Familienbett und im halbschlaf stillen ist meist die einfachste lösung.
LG

Siehe unten
Familienbett wird schon betrieben. Die kleine bedient sich aber nicht, sondern schreit. Und die ganze Nacht im Halbschlaf verbringen, ist doch auch nur eine kurzfristige Lösung. Wenn es so einfach wäre, wäre die TE ja auch schon darauf gekommen.

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20. Juli 2014 um 9:18

Bevor du irgendwelche Experimente durchfuhrst,
Geh mal zum ostheopaten. Vielleicht hat sie auch eine Blockade.

Ansonsten würde ich zu einer Schrei Ambulanz gehen.

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20. Juli 2014 um 10:02

Erziehungsberatung
Gibt es in eurer Nähe eine Erziehungsberatung? Mir hat ein Gespräch mit einer Fachfrau immer geholfen, wenn wir mit unserem Großen mal einen Tiefpunkt hatten. So ein Gespräch kann dich sehr stärken in deinen Entscheidungen, was dein Kind anbelangen, wie auch immer diese Entscheidungen aussehen.

Wir hatten zB eine Phase als mein Sohn knapp 2 war, da wollte er nicht mehr in seinem Bett bleiben. Ich wusste nicht mehr ein und aus. Nach nur einem Gespräch in der Erziehungsberatung war ich so gestärkt, dass ich eine Entscheidung treffen und diese auch durchziehen konnte. Es dauerte keine 3 Tage und die Situation war unvergleichlich besser!

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20. Juli 2014 um 11:01

Ganz lieben Dank für eure gut gemeinten Ratschläge.
Ich antworte mal hier oben...

Also stillen tu ich nur noch zum ein bzw weiterschlafen.
Sie isst ansonsten ganz normal.
Eigentlich war mein Plan mit einem Jahr nach Gordon abzustillen aber ich muss ehrlich sagen, gerade fehlt mir dafür einfach die Kraft.

Den Goldi Schnuller haben wir auch schon ausprobiert.
Dennoch Danke für deine Bemühungen.


Beim Osteopathen waren wir bereits 2x. Es hat nichts verändert.


Erziehungsberatung/ Schlafberatung wäre noch eine Maßnahme.
Ich denke immer, dass ich ja genau weiß was die mir sagen werden ohne Brust einschlafen!
Aber vielleicht können die mir tatsächlich neue Impulse geben.


Sie hatte die ersten 3 Monate sehr große Probleme sich zu regulieren. Natürlich waren auch Koliken dabei.
Nun ist sie es einfach gewohnt an der Brust einzuschlafen.
Manchmal versucht sie es ja selbständig. Man merkt richtig, wie sie sich bemüht aber sie findet für sich keine Ruhe.
In Punkto Tagesablauf haben wir natürlich auch schon ganz viel ausprobiert

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20. Juli 2014 um 12:55

Eure Situation
ist 1 zu 1 genauso bei uns, nur dass meine Maus erst 12 Monate ist. Ich suche seit Wochen auch eine Lösung. Das einzige was momentan das Ganze so ein bisschen besser macht, ist das konsequente sanfte Brustentziehen. Also sie schreit, Brust geben, kurz nuckeln lassen und nach kurzer Zeit direkt die Warze aus dem Mund lösen. Sie sucht dann direkt wieder und ich lösen wieder nach ca 10-20 sek... das wiederholt sich ein paar mal und irgendwann "gibt sie auf" und schläft so wieder ein.

Den Tipp hab ich aus "Schlafen statt schreien". Sie kommt dadurch weniger oft, aber noch lange nicht so, dass mein Schlaf erholsam wäre. Wir wollen jetzt bald mal die Papa Methode durchziehen, eine andere Lösung habe ich nicht mehr. Von Mama erwartet sie nachts Busen und akzeptiert nichts anderes, alle Versuche endeten in hysterischem Geschrei und ich gab nach.

Wenn du eine andere Lösung gefunden hast, gib Bescheid!

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20. Juli 2014 um 13:00

Ich hab
meine Kleine die Nacht mal beobachtet und mir ist nochwas aufgefallen: seit einiger Zeit versucht mein Mann, wenn er sie mittags ins Bett bringt, ihr ein Kuscheltier zu geben, das auch immer bei ihr ist. Ich habe irgendwann diese Sache mit übernommen. Jetzt stille ich sie zwar auch in den Schlaf,packe aber das Kuscheltier zwischen uns. Nachts patscht sie gerne mal durch die Gegend, ist aber oft zufrieden, wenn sie das Kuscheltier findet und kann dann weiterschlafen.
Vielleicht kannst du so eine neue Schlafassoziation einführen, die dich entlastet. Oh Mann, ich wünsche dir so, dass ihr schnell einen Weg findet, der zu euch passt und euch nicht das Herz bricht!

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20. Juli 2014 um 15:43

Mensch du Arme
Kennst du das Buch schlafen statt schreien? Das ist ganz gut. Ich kann es dir schicken wenn du magst. Schnelle Lösungen sind das aber leider nicht. Ich würde euch wünschen, dass es mit einer sanften Methode funktioniert. Aber ehrlich: deine Gesundheit geht in dem Fall vor. Wenn es nicht mehr geht dann geht es nicht mehr. Niemand gibt gerne liebgewonne Gewohnheiten auf. Ja, sie wird schreien aber du oder dein Mann, ihr lasst sie dabei nicht allein. Mit ferbern hat das nichts zu tun.
Hoffentlich findet ihr einen guten Weg für euch.
lg

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20. Juli 2014 um 16:43

Sanftes nächtliches abstillen
Nach Gordon, oder du bist mal eine Woche im Urlaub, und dein Mann kümmert sich.
Sind denn alle körperlichen zrsachen ausgeschlossen? Könnte noch eine geburtsverletzung (muskelfaserriss etc vorliegen)?
LG

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20. Juli 2014 um 19:06
In Antwort auf julyan_12130140

Ganz lieben Dank für eure gut gemeinten Ratschläge.
Ich antworte mal hier oben...

Also stillen tu ich nur noch zum ein bzw weiterschlafen.
Sie isst ansonsten ganz normal.
Eigentlich war mein Plan mit einem Jahr nach Gordon abzustillen aber ich muss ehrlich sagen, gerade fehlt mir dafür einfach die Kraft.

Den Goldi Schnuller haben wir auch schon ausprobiert.
Dennoch Danke für deine Bemühungen.


Beim Osteopathen waren wir bereits 2x. Es hat nichts verändert.


Erziehungsberatung/ Schlafberatung wäre noch eine Maßnahme.
Ich denke immer, dass ich ja genau weiß was die mir sagen werden ohne Brust einschlafen!
Aber vielleicht können die mir tatsächlich neue Impulse geben.


Sie hatte die ersten 3 Monate sehr große Probleme sich zu regulieren. Natürlich waren auch Koliken dabei.
Nun ist sie es einfach gewohnt an der Brust einzuschlafen.
Manchmal versucht sie es ja selbständig. Man merkt richtig, wie sie sich bemüht aber sie findet für sich keine Ruhe.
In Punkto Tagesablauf haben wir natürlich auch schon ganz viel ausprobiert

Nochmal Erziehungsberatung
Es kann schon sein, dass sie dir dort auch sagen, dass dein Kind ohne Brust einschlafen soll. Aber wenn die Leute dort etwas von ihrem Handwerk verstehen, geben sie dir soviel Kraft und ein paar gute Gedanken mit, sodass es für dich einfacher wird.

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20. Juli 2014 um 21:24

*
Man muss ja nicht gleich ferbern. Du oder dein Mann muss ja nicht immer wieder weg gehen. Seid für euer Kind da.
Unsere Tochter kam nachts auch ständig (mindestens alle 2 Stunden) Ich war geschlaucht und konnte nicht mehr. "Schlafen statt schreien" hatten wir auch schon lange probiert, hat aber nicht geholfen. Dann war einfach mein Mann für sie da. Hat sie beruhigt und war die ganze Zeit bei ihr. Beim ersten mal wach werden in der Nacht hat sie längere Zeit (ca. 15 Minuten) gewimmert, aber nie wirklich geschrien. Wenn ich neben ihr gelegen habe, wurde sonst immer heftig geschrien. Jedes weitere mal in der Nacht hat sie immer weniger geweint. Ich bin jedes mal aufgesprungen um noch ein Fläschchen zuzubereiten (ich habe gleichzeitig ganz abgestillt), aber sie hat es nie gebraucht.
Mein Mann und ich sagen aber auch beide: Eine Woche eher hätte es nicht so gut funktioniert. Es hatte einfach alles gepasst.

Ich finde es ist ein großer Unterschied ob jemand immer beim Kind ist, oder nur ab und zu nach dem Kind schaut.

Von der Methode nach Gorden habe ich auch schon gutes gehört. Kannst du denn ausschließen, dass euer Kind noch hunger hat?

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20. Juli 2014 um 22:04

Mir fällt ein
Bei der Hitze kann es auch sein, dass dein kind nachts einfach durst hat... Kannst vorher noch Wasser anbieten?
LG

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20. Juli 2014 um 22:22


Leider habe ich keine Idee, aber ich kann dich sehr gut verstehen. Ich habe auch so ein Exemplar zuhause. Flasche wird verweigert, Schuller wird verweigert und eingeschlafen wird nur an Mamas Brust. Die Nächte sind teilweise der Horror, da er ständig wach wird und dann nur die Brust hilft. Wenn mein Mann versucht ihn zu beruhigen, dann wird er nur von ihm weggeschubst. Wenn er keine Brust bekommt, schreit er sich völlig hysterisch in den Schlaf. Das dauert teilweise bis zu einer dreiviertel Stunde. Ich bin eigentlich ein sehr konsequenter Mensch, aber das halte sogar ich nicht lange durch. Das kann doch nicht die Lösung sein !!!
Das klingt jetzt total blöd, aber ich bin froh, dass jemand anderes das Problem auch hat Ich hoffe du verstehst das jetzt nicht falsch???!!
Ich bin froh, dass du den Thread hier aufgemacht hast und hoffe auf Ideen und Vorschläge, da mein Sohn im September zur Tagesmutter muss und bis dahin muss das Einschlafen ohne Brust funktionieren. ich schicke dir ganz liebe Grüße

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20. Juli 2014 um 22:36

Hm..
...ich hab mir jetzt die Vorredner nicht alle durchgelesen. Zum Thema "ferbern" kann ich nur sagen, dass ich es schrecklich und makaber finde.
Mein Sohn hat anfägnlich auch stündlich geschrien, sobald er die Brust bekoimmen hat, war alles wieder gut. Das ging bis zum 8. Monat. Ab da an wollte ich einfach nicht mehr, weil ich mitbekommen habe, dass er mich in vielen Situationen eigentlich doch nur noch als Schnuller missbraucht.
Ich selbst hatte das Glück, dass er auch Milch aus der Flasche trinkt. Habe ihm also die angeboten, welche er auch getrunken hat, somit war er satt... wenn er dann noch nicht eingeschlafen war, habe ich ihm direkt mit dem letzten Schluck Milch den Schnuller in den Mund geschummelt und die Flasche aber nicht weggenommen. Er hat also scheinbar gedacht, dass er da immernoch die Flasche vor sich hat und hat sich somit auch nicht gegen den Schnuller gewehrt. Üblicherweise hat er den Schnuller gehasst.
Mittlerweile ist es für ihn Routine geworden, dass er zum Einschlafen nach seiner Flasche seinen Schnuller bekommt und den akzeptiert er nun auch einfach so.
Hast du mal verschiedene Flaschen ausprobiert? Schlielich haben die ja auch verschiedene Trinkaufsätze...

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21. Juli 2014 um 14:36

Lieben Dank nochmal für eure Antworten
Es hat mir wirklich sehr geholfen

Also von dem Buch "Schlafen statt schreien" habe ich nun schon öfter gehört und ich werde es mir nun doch zulegen.
Ich habe sie sie ansonsten fast alle durch. Schlafen und Wachen, Besucherritze etc.
Aber die sagen eigentlich alle nur "Geduld, es kommt von ganz alleine"

Stachelbeere: Vielen Dank für dein Angebot Sehr,sehr lieb aber wenn ich es bestelle, kommt es ja genau so schnell.


Die Sache mit dem Kuscheltier werde ich nun auch nochmal konsequenter fortführen. Sie hat ja auch so absolut keinen Tröster.


Milchflasche habe ich zum Einschlafen auch noch nicht versucht. Vielleicht kann man sie dadurch dem Schnuller näher bringen.


Kug85 und Strohloeckchen:http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/2013/02/einschlafen-warum-neugeborene-nicht.html

Dort ist das sanfte Ablösen beschrieben. Ich bin leider nicht in der Lage diesen ominösen Punkt zu finden aber vielleicht hilft es euch beiden.


Also wir werden jetzt nochmal an Kleinigkeiten arbeiten.
Wenn alles keine Besserung zeigt, werden wir die "Papa-Methode" durchführen. Ich würde dann auch tatsächlich für ein bis zwei Nächte ausziehen denn ich kann mir das nicht anhören. Ich würde schwach werden.
Falls Hunger besteht, was ich nicht ganz ausschließen kann,kann der Papa eine Flasche zubereiten.
Abendbrot isst sie sehr gut. Gegen Morgen bekommt sie bestimmt ein Hüngerchen. Sie hat schon immer nicht nur genuckelt sonder auch dabei gut getrunken. Festes Essen geht dennoch immer

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21. Juli 2014 um 18:35

Wow...Du stillst noch???
Hat Dein Mäuschen noch keine Zähne?
Meiner ist erst 11Monate alt,hat 7 Zähne und Ich würde Ihn definitiv nicht mehr stillen wollen!

Wie lange möchtest Du denn noch stillen?
Deine Kleine ißt doch sicher schon vom Familientisch mit oder?
Somit benutzt Sie Deine Brust ja hauptsächlich nur als "Beruhigungsschnuller!"

Ferbern finde Ich persönlich furchtbar!

Würde versuchen Ihr erstmal nen Ersatztröster zu suchen-heißt Kuscheltier,Schnuffeltuch ect.
Immer wieder verschiedene Schnuller ausprobieren.

Habe" zum Glück"(fand Ich damals ganz furchtbar) nicht lange Stillen können,mein Sohn mußte dann auf Flaschennahrung umsteigen-somit geregelte 4Std.bis zur nächsten Flasche.

Mit 10 Wochen hat er durch geschlafen.

Das scheint ausschließlich ein Problem bei Stillkindern zu sein!

Somit können andere Mutti`s Dir sicher noch bessere Tips geben...doch denke über`s abstillen evt.mal nach!

Lg Sandra





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21. Juli 2014 um 21:44

Hab mir nix durchgelesen
Aber ich würde nach Gordon nachts abstillen. Das ist ein ganz sanftes Abstillen und wenn es funktioniert, solltest du mehr Schlaf bekommen. Auf der Rabeneltern-Homepage findest du die Beschreibung dazu.

@Pechmarie: Das natürliche Abstillalter liegt bei über 2 - wie, du stillst nicht mehr???
Aber mal im Ernst, es ist absolut nicht ungewöhnlich, ein Kind über 12 Mon zu stillen, das hat NICHTS mit den Zähnen und der Beikost zu tun.

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21. Juli 2014 um 22:13
In Antwort auf liouba_11872856

Hab mir nix durchgelesen
Aber ich würde nach Gordon nachts abstillen. Das ist ein ganz sanftes Abstillen und wenn es funktioniert, solltest du mehr Schlaf bekommen. Auf der Rabeneltern-Homepage findest du die Beschreibung dazu.

@Pechmarie: Das natürliche Abstillalter liegt bei über 2 - wie, du stillst nicht mehr???
Aber mal im Ernst, es ist absolut nicht ungewöhnlich, ein Kind über 12 Mon zu stillen, das hat NICHTS mit den Zähnen und der Beikost zu tun.

Nochmal eine Korrektur:
Die who empfiehlt stillen bis 2 Jahre und darüber hinaus.

Das natürliche abstill alter ist mit 4 Jahren.
Ab da hört es auf, das kinder Dinge in den Mund stecken.

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21. Juli 2014 um 22:38
In Antwort auf nava_11846882

Nochmal eine Korrektur:
Die who empfiehlt stillen bis 2 Jahre und darüber hinaus.

Das natürliche abstill alter ist mit 4 Jahren.
Ab da hört es auf, das kinder Dinge in den Mund stecken.

Zwischen 2 und
7,5 (!) liegt das natürliche Abstillalter. Gibt auch 4-, 5-Jährige, die noch stillen. Deshalb hab ich ja geschrieben, dass das Abstillalter bei 2 liegt.

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21. Juli 2014 um 22:39
In Antwort auf nava_11846882

Nochmal eine Korrektur:
Die who empfiehlt stillen bis 2 Jahre und darüber hinaus.

Das natürliche abstill alter ist mit 4 Jahren.
Ab da hört es auf, das kinder Dinge in den Mund stecken.

Natürlich kann man ein Kind auch...
bis es in die Schule kommt stillen!!!

Sorry kenne keine Person die Kinder mit 1,5-2 oder gar 3 Jahren stillen und empfinde es für mich persönlich etwas ungewöhnlich!
Normal kenne Ich Vorgaben der WHO für 6 Monate,da danach die Muttermilch Ihren Nährwert verliert und nur der Beruhigung dient!

Außerdem ist es relativ schwierig wenn man arbeiten geht!

Denke wenn es der TE körperlich bereits schlecht geht,sollte Sie lieber abstillen!

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21. Juli 2014 um 22:42
In Antwort auf liouba_11872856

Zwischen 2 und
7,5 (!) liegt das natürliche Abstillalter. Gibt auch 4-, 5-Jährige, die noch stillen. Deshalb hab ich ja geschrieben, dass das Abstillalter bei 2 liegt.

Lach mich weg....
die armen Kinder!
Werden noch in der Grundschule an Mama`s Brust gelegt!

Also wer das macht und normal findet mit 5,6 oder 7 Jahren der hat doch den Knall nicht gehört!

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21. Juli 2014 um 22:44

Das mag sein....
habe nur das Gefühl es öfter bei Stillkindern zu Lesen!

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21. Juli 2014 um 23:02
In Antwort auf solva_12723471

Natürlich kann man ein Kind auch...
bis es in die Schule kommt stillen!!!

Sorry kenne keine Person die Kinder mit 1,5-2 oder gar 3 Jahren stillen und empfinde es für mich persönlich etwas ungewöhnlich!
Normal kenne Ich Vorgaben der WHO für 6 Monate,da danach die Muttermilch Ihren Nährwert verliert und nur der Beruhigung dient!

Außerdem ist es relativ schwierig wenn man arbeiten geht!

Denke wenn es der TE körperlich bereits schlecht geht,sollte Sie lieber abstillen!

Die who
empfiehlt vollstillen bis 6 Monate und teilstillen bis 2 und darüber hinaus. Muttermilch ist natürlich auch noch nach 6 Monaten nährstoffreich, informier dich bitte richtig.

In meinem Bekanntenkreis haben alle länger als 6 Monate gestillt, deshalb finde ich dich und deine Bekannten aber noch lange nicht ungewöhnlich, weil ihr nur so kurz gestillt habt. Finde deine Art, darüber zu schreiben, ziemlich herablassend, obwohl du augenscheinlich keine Ahnung vom Stillen hast.

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21. Juli 2014 um 23:04
In Antwort auf solva_12723471

Lach mich weg....
die armen Kinder!
Werden noch in der Grundschule an Mama`s Brust gelegt!

Also wer das macht und normal findet mit 5,6 oder 7 Jahren der hat doch den Knall nicht gehört!

Würde ich auch nicht machen
, also ein so großes Kind stillen, aber ich hätte auch niemals mein paar Wochen altes Baby abgestillt. So unterschiedlich sind Mamas

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21. Juli 2014 um 23:07

...
Habe mir keine Antworten durchgelesen aber ich kann Dir ganz sicher sagen, dass Du es ohne Ferbern schaffst!
Meine Tochter war auch so ein extremes Mama-Kuschel-Stillkind.Mir ging es genauso wie Dir! Habe 15 Monate gestillt, die letzten Monate noch zum Einschlafen und nachts.
Ich musste erst an den Punkt kommen wo ich richtig fix und alle und genervt vom Stillen war, vorher hätte ich es nicht durchgezogen.
Wollte nach Gordon abstillen aber es lief so gut, dass es viel schneller als gedacht ging.
Zum Einschlafen abends bekam sie eine Flasche Milch.Hab ihr immer wieder gesagt warum es keine Brust mehr gibt, ganz eng gekuschelt und gesungen. Natürlich hat sie gemeckert aber ab dem dritten Tag hat sie gemerkt ok die macht Ernst und hat es super akzeptiert.
In der Nacht hab ich ihr Wasser oder Tee angeboten, wollte sie nie, sie wollte ja nur kuscheln... Auch da gab es natürlich Protest. Hab sie dann auch wieder mit Singen, Kuscheln und leise erzählen beruhigt.
Nach ca 10 Tagen war der Spuk vorbei, sie hat ihre Milchflasche getrunken und durchgeschlafen.
Wenn ich gewusst hätte, dass es sooo schnell geht... Natürlich klappt das nicht bei jedem Kind, dass es dann durchschläft aber ich kann Dich nur ermutigen es zu versuchen. Wichtig ist nur, dass Du absolut dahinter stehst!

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22. Juli 2014 um 0:06
In Antwort auf solva_12723471

Natürlich kann man ein Kind auch...
bis es in die Schule kommt stillen!!!

Sorry kenne keine Person die Kinder mit 1,5-2 oder gar 3 Jahren stillen und empfinde es für mich persönlich etwas ungewöhnlich!
Normal kenne Ich Vorgaben der WHO für 6 Monate,da danach die Muttermilch Ihren Nährwert verliert und nur der Beruhigung dient!

Außerdem ist es relativ schwierig wenn man arbeiten geht!

Denke wenn es der TE körperlich bereits schlecht geht,sollte Sie lieber abstillen!

Ich schmeiß mich weg
Kannst du mir die WHO-Quelle nennen, nach der Muttermilch nach 6 Monaten ihren Nährwert verliert? So nen Stuss hat die Pulverindustrie vor 30 Jahren verbreitet
Muttermilch verändert sich natürlich, aber sie wird nicht "schlechter". Ab ca einem Jahr wird sie sogar wieder konzentrierter, das Kind isst da ja schon viel normal mit. Allerdings sind da immer noch massig Antikörper drin, ähnlich wie im Kolostrum. Ich frag mich echt, wie der Homo Sapiens es sonst soweit geschafft hätte.. unsere Vorfahren wurden noch sehr lange gestillt, da hat niemand gesagt "du bist zwar erst drei Monate, hast aber einen Zahn, hier ist dein Steak!"

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22. Juli 2014 um 6:51

Wir haben es auch ohne geschafft
Es war der zeitpunkt und ich konnte nicht mehr...
Entweder bei uns ins bett oder ne stunde am bett stehen und hand auf dem kopf.....
Ich hab gebetet was ich tun soll... Ging ins geschäft und blätterte die Elternzeitschrift durch und siehe da..... ein arktikel übers schlafen lernen und mehr oder weniger die nachteile. Danach war ich fest entschlossen das ich dass nicht mache!!!!
Somit haben wir immer weiter handaufgelegt und sind in immer kürzeren abständen raus und sagten dabei das wir gleich wieder kommen. Und so gings
Beim 2. bin ich etwas forscher ran und hab sie auch mal kurz meckern lassen - du erkennst ja ob das langweile ist oder ob das kind wirklich was hat, sie ist jetzt 20 monate und es funktioniert. Wobei ich sie mit 15mon noch gestillt habe zum einschlafen und dann in ihr bett legte.

Ich wünsche dir von herzen ganz viel kraft. Versuche etwas lockerer zu werden das du nicht so ein druck hast( leichter gesagt ,ich weiss)... Aber schreien lassen ist doof...

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22. Juli 2014 um 6:56

Noch was
Hab mich grad mit abgefunden das sie einfach länger die brist will und wurde dabei echt entspannt da musste ich krankheitsbedingt abstillen.also harte sache dachte ich,,, pah
Arbeite auch nachtdienste da war sie es etwas gewohnt wenn ich nicht da war. Aber ich hab es ihr 'erklärt' und das letzte mal ganz intensiv gestillt und gekuschelt und dann war gut. Siehe da :
Seitdem schläft sie fast durch!!!!!!
Flasche wollte sie nie worüber ich grad froh bin,
Vielleicht hilft dir das nächtliche abstillprogramm damit haben wir es versucht und es gibg echt super

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