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Hochbett ab welchem alter?

6. September 2014 um 15:52

Hallo zusammen,

Meine tochter hat sich in ein hochbett verliebt als sie die prospekte von heute angeschaut hat..

Es würde wenn ein halb hohes werden (ca. 110 cm)

Da wir im März Nachwuchs erwarten wäre das praktisch dann könnten wir ihr jetziges Bett für das Baby nehmen (Matratze ist wendbar und erst 2 Jahre alt, die würden wir auch behalten wollen...)

Ab welchem Alter würde für euch ein halb hohes Hochbett in Frage kommen? Wir würden es ihr zu Weihnachten holen da wäre sie 3,5 jahre alt..

Und würdet ihr eine 2 Jahre alte Matratze die ca. 1 Jahr erst benutzt wurde fürs nächste Kind wieder nehmen? (Ist eine Markennatratze und hat 200 eur gekostet....)

Viele Grüße

Caramelice

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6. September 2014 um 16:11

Ich würde es vom
Kind abhängig machen. Ist es ängstlich, klettert es unbedacht und kann Risiken noch nicht gut einschätzen? Läuft es nachts schnell Gefahr, rauszufallen, wenn es im Halbschlaf auf die Toilette oder so will?

Die Matratze würde ich noch benutzen, wenn sie sauber, heil und nicht durchgelegen ist.

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6. September 2014 um 19:09

Hochbett
kann ich nicht einschätzen, kommt aufs Kind an.

Zur Matratze: Bei uns schläft gerade Kind Nr. 3 auf der vor 7 Jahren gekauften Matratze. Okay, nur zur Hälfte, die andere Hälfte vom Kind liegt meist in meinem Bett.

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6. September 2014 um 21:56


Danke schon mal... Das mit der matratze werden wir so machen...

Über das hochbett denken wir dann zu weihnachten nochmal nach...
Sind ja noch ein paar monate hin, zum jetzigen zeitpunkt bin ich noch ein bisschen unsicher.

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6. September 2014 um 22:12

Ich würde das halbhohe Hochbett nicht empfehlen,
nicht wegen dem Rausfallen, das war bei unserem Jüngsten nie ein Thema und mit Tunnel, etc. kann man ja auch vorbeugen.
ABER: Die sind einfach unpraktisch. Unter dem halbhohen Bett kann man außer einer Kuschelhöhle nicht viel machen. Kaufladen, Kinderküche, alles passt nicht darunter und das Kind im Stehen auch nicht lange, da der Rahmen ja eher runter hängt und dann schon auf einem Meter endet und das Kind jeweils dagegen knallt.
Zum Malen oder spielen ist es darunter meist eher zu dunkel und nicht einladend.
Wenn ich es heute noch einmal damit zu tun hätte (er hat auch ein eher kleines Kinderzimmer), dann würde ich ein Bett mit viel Stauraumfächern darunter kaufen. D.h. eher viertelhoch, so dass man sich als Mama auch noch bequem zum Kuscheln draufschwingen kann (und problemlos wieder verschwinden kann, wenn's Kind eingeschlafen ist), das Beziehen des Bettes nicht nervt (nicht nur der Tunnel geht einem dabei tierisch auf den Zeiger).
Ich finde solche Betten aus der Praxiserfahrung heraus einfach nicht platzsparend und auch nicht alltagspraktisch.
Und wenn es dann auch noch eine Rutsche hat, vergiss bloß den Auslauf nicht miteinzubrechnen....


Matratze vom Babybett würde ich auf alle Fälle verwenden, wenn das erste Kind nicht gerade eine notorisches Spuck- oder "WindelüberquellKind" war.

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6. September 2014 um 22:37
In Antwort auf paditax

Ich würde das halbhohe Hochbett nicht empfehlen,
nicht wegen dem Rausfallen, das war bei unserem Jüngsten nie ein Thema und mit Tunnel, etc. kann man ja auch vorbeugen.
ABER: Die sind einfach unpraktisch. Unter dem halbhohen Bett kann man außer einer Kuschelhöhle nicht viel machen. Kaufladen, Kinderküche, alles passt nicht darunter und das Kind im Stehen auch nicht lange, da der Rahmen ja eher runter hängt und dann schon auf einem Meter endet und das Kind jeweils dagegen knallt.
Zum Malen oder spielen ist es darunter meist eher zu dunkel und nicht einladend.
Wenn ich es heute noch einmal damit zu tun hätte (er hat auch ein eher kleines Kinderzimmer), dann würde ich ein Bett mit viel Stauraumfächern darunter kaufen. D.h. eher viertelhoch, so dass man sich als Mama auch noch bequem zum Kuscheln draufschwingen kann (und problemlos wieder verschwinden kann, wenn's Kind eingeschlafen ist), das Beziehen des Bettes nicht nervt (nicht nur der Tunnel geht einem dabei tierisch auf den Zeiger).
Ich finde solche Betten aus der Praxiserfahrung heraus einfach nicht platzsparend und auch nicht alltagspraktisch.
Und wenn es dann auch noch eine Rutsche hat, vergiss bloß den Auslauf nicht miteinzubrechnen....


Matratze vom Babybett würde ich auf alle Fälle verwenden, wenn das erste Kind nicht gerade eine notorisches Spuck- oder "WindelüberquellKind" war.

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Kann man unter dem halbhohen Bett nicht Kleidung unterbringen, Kleiderstangen anbringen, evtl. Steppbetten oder Kissen verstauen? Somit spart man sich einen wuchtigen Kleiderschrank.

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6. September 2014 um 22:41
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Kann man unter dem halbhohen Bett nicht Kleidung unterbringen, Kleiderstangen anbringen, evtl. Steppbetten oder Kissen verstauen? Somit spart man sich einen wuchtigen Kleiderschrank.

Das staubt aber zu....
und so freien Zugang finde ich allzu einladend für so kleine Kinder, die eh gerne den Kleiderschrank mal ausräumen....
Da hört man ja nicht einmal mehr, dass die Kleiderschranktüre geht und kann gar nicht entsprechend früh eingreifen....

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6. September 2014 um 22:48

Hmm..
Da hab ich gar nicht drüber nachgedacht padma...

Ich fand es nun ganz nett als "höhle"
Das ist ja eh ein sehr beliebtes spiel... Im moment zumindest

Das mit dem Platz steht noch in den sternen da das thema umzug und mehr platz grad aktuell ist...

Aaaaach ja! Kostet ja auch alles immer ne stange geld

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7. September 2014 um 13:56
In Antwort auf paditax

Ich würde das halbhohe Hochbett nicht empfehlen,
nicht wegen dem Rausfallen, das war bei unserem Jüngsten nie ein Thema und mit Tunnel, etc. kann man ja auch vorbeugen.
ABER: Die sind einfach unpraktisch. Unter dem halbhohen Bett kann man außer einer Kuschelhöhle nicht viel machen. Kaufladen, Kinderküche, alles passt nicht darunter und das Kind im Stehen auch nicht lange, da der Rahmen ja eher runter hängt und dann schon auf einem Meter endet und das Kind jeweils dagegen knallt.
Zum Malen oder spielen ist es darunter meist eher zu dunkel und nicht einladend.
Wenn ich es heute noch einmal damit zu tun hätte (er hat auch ein eher kleines Kinderzimmer), dann würde ich ein Bett mit viel Stauraumfächern darunter kaufen. D.h. eher viertelhoch, so dass man sich als Mama auch noch bequem zum Kuscheln draufschwingen kann (und problemlos wieder verschwinden kann, wenn's Kind eingeschlafen ist), das Beziehen des Bettes nicht nervt (nicht nur der Tunnel geht einem dabei tierisch auf den Zeiger).
Ich finde solche Betten aus der Praxiserfahrung heraus einfach nicht platzsparend und auch nicht alltagspraktisch.
Und wenn es dann auch noch eine Rutsche hat, vergiss bloß den Auslauf nicht miteinzubrechnen....


Matratze vom Babybett würde ich auf alle Fälle verwenden, wenn das erste Kind nicht gerade eine notorisches Spuck- oder "WindelüberquellKind" war.

Hmmmm, also wir haben ihre "Bibliothek"
unter dem halbhohen Bett untergebracht. Es passten linke und rechts genau zwei quadratische Ikea Regale drunter, mit jeweils vier quadratischen Fächern. Da kann man auch Boxen reinschieben und Spielzeug, etc. unterbringen. Dazu ein Kuschelteppich und ein kleiner Kindersessel. Meine sitzen oft da unten.

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