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Hoffnungloser Fall beim Stillen!Hilfe.

10. Februar 2007 um 23:31

Hallo!Ich habe am 23.10 ein Sohn auf die Welt gebracht und stille.ich will auch eigentlich nur stillen,aber mein Sohn,3 Monate, weint ziemlich viel.Also wenn der wach ist nach dem Essen,nur am weinen.Vielleicht 20 min läßt er mich mit ihm spielen,aber sonst .Er trinkt auch mind. 5-7 min.Eigentlich alle 1,5-2 Std.Wog in der letzten U4 7100 kg.Seit 3 Tagen weint er wenn ich ihn anlege.Da war seine Zeitspanne viel länger,4 Std.Ärzte und Hebamme sagten mir er würde nicht satt sein,solle abstillen.Ich weis nicht mehr weiter,ich wünschte mir,das eine Stillberaterin mal zu mir kommen könnte,sich das anzuschauen,ob ich alles richtig mache.Aber Krankenkassen übernehmen es nicht.Es ist wirklich hart mit einem Baby,das fast nur am weinen ist.Ich weiß nicht mehr weiter,manchmal denke ich doch nach abzustillen,obwohl ich es nicht will.Vilen Dank für eure Aufmerksamkeit.

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11. Februar 2007 um 10:10

Stillberatung
Hallo,
Du musst sicher nicht mit dem Stillen aufhören. Dein Sohn hat doch wunderbar zugenommen, so dass die Milch doch auszureichen scheint. Für das Weinen eines Kindes- auch nach dem Stillen- gibt es so viele Ursachen, dass man das hier gar nicht erörtern kann. Ich würde ihn zunächst einmal länger anlegen als 5- 7 Minuten. Manche Kinder brauchen noch relativ lange eine Trinkpause während einer Stillmahlzeit, schlafen sogar zwischendurch ein und wollen dann noch einen Nachschlag. Von der Hebamme, die Dir das Abstillen empfohlen hat, würde ich mich sofort verabschieden! Du kannst über das Internet afs-stillen und La Leche Liga Stillberaterinnen telefonisch erreichen, die Dich wunderbar beraten können. Die Arbeit dieser Frauen ist hervorragend aber ehrenamtlich. Meistens reichen telefonische Beratungen aus. Ruf mal eine von den Frauen an, die können wirklich helfen. Außer der Telefonkosten entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Lieben Gruß
Jula

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11. Februar 2007 um 22:51
In Antwort auf zlata_12921243

Stillberatung
Hallo,
Du musst sicher nicht mit dem Stillen aufhören. Dein Sohn hat doch wunderbar zugenommen, so dass die Milch doch auszureichen scheint. Für das Weinen eines Kindes- auch nach dem Stillen- gibt es so viele Ursachen, dass man das hier gar nicht erörtern kann. Ich würde ihn zunächst einmal länger anlegen als 5- 7 Minuten. Manche Kinder brauchen noch relativ lange eine Trinkpause während einer Stillmahlzeit, schlafen sogar zwischendurch ein und wollen dann noch einen Nachschlag. Von der Hebamme, die Dir das Abstillen empfohlen hat, würde ich mich sofort verabschieden! Du kannst über das Internet afs-stillen und La Leche Liga Stillberaterinnen telefonisch erreichen, die Dich wunderbar beraten können. Die Arbeit dieser Frauen ist hervorragend aber ehrenamtlich. Meistens reichen telefonische Beratungen aus. Ruf mal eine von den Frauen an, die können wirklich helfen. Außer der Telefonkosten entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Lieben Gruß
Jula

Vielen Dank!
Ich danke dir für die Antwort.Ich weiß auch nicht,ich kann noch nicht ganz so mein Baby verstehen.Heute war er mit 4 Stunden ohne Essen und als ich ihn anlegte weinte er.Ich weiß nicht,wie man merkt ob das Baby hunger hat,obs normal ist wenns mal längere Zeit nicht trinken tut,denn wenn ich ihm den Flaschensauger der Flasche gebe,saugt er sofort dran.Na ja danke nochmal.

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13. Februar 2007 um 19:56
In Antwort auf dorete_12544129

Vielen Dank!
Ich danke dir für die Antwort.Ich weiß auch nicht,ich kann noch nicht ganz so mein Baby verstehen.Heute war er mit 4 Stunden ohne Essen und als ich ihn anlegte weinte er.Ich weiß nicht,wie man merkt ob das Baby hunger hat,obs normal ist wenns mal längere Zeit nicht trinken tut,denn wenn ich ihm den Flaschensauger der Flasche gebe,saugt er sofort dran.Na ja danke nochmal.

Hunger
Hallo,
aus der Flasche trinken geht natürlich schneller, da die Milch sofort rausläuft und Dein Sohn sich nicht wirklich anstrengen muss, um an die Milch zu kommen.
Vielleicht versuchst Du mal Deinen Sohn ein wenig früher zum Stillen zu wecken (Wickeln oder ein wenig ausziehen, falls er nicht so wach wird), wenn die Stillpauser recht groß zu werden scheint. Manchmal wachen die Kinder dann mit einem derartig großen Hunger auf, dass es ihnen nicht schnell genug geht. Damit die Milch schneller fließt, kannst Du die Brust vorher sanft massieren und versuchen, ein bisschen Milch auszustreichen. Warme Umschläge oder eine warme Dusche bewirken dasselbe. Lass Dich nicht aus der Ruhe bringen, das wird schon klappen.
Lieben Gruß
jula

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13. Februar 2007 um 22:39

Hallo,
vielleicht suchst du dir auch ein still-cafe in deiner umgebung, gibts ja auch oft in den krankenhäusern.
dort findest du bestimmt unterstützung, lass dich nicht verrückt machen und dich bloss nicht zum abstillen überreden!

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13. Februar 2007 um 23:35
In Antwort auf zlata_12921243

Hunger
Hallo,
aus der Flasche trinken geht natürlich schneller, da die Milch sofort rausläuft und Dein Sohn sich nicht wirklich anstrengen muss, um an die Milch zu kommen.
Vielleicht versuchst Du mal Deinen Sohn ein wenig früher zum Stillen zu wecken (Wickeln oder ein wenig ausziehen, falls er nicht so wach wird), wenn die Stillpauser recht groß zu werden scheint. Manchmal wachen die Kinder dann mit einem derartig großen Hunger auf, dass es ihnen nicht schnell genug geht. Damit die Milch schneller fließt, kannst Du die Brust vorher sanft massieren und versuchen, ein bisschen Milch auszustreichen. Warme Umschläge oder eine warme Dusche bewirken dasselbe. Lass Dich nicht aus der Ruhe bringen, das wird schon klappen.
Lieben Gruß
jula

Danke
Ja,viellecht haben Sie Recht,denn wenn er gerade schläft und ich muss beisoielsweise raus,leg ich ihn an,während er schläft,denn trinkt er länger.Gut,Sie haben mir da was eingeleuchtet.Aber eine Frage bitte noch,ich merke wenn er saugt,das für einen kurzen Moment,er pausenlos schluckt,viellecht beim Milchspenderreflex.Aber kurz dannach,ist es vorbei und er saugt erst nach mehreren Saugen höre ich ein schlucken von ihm.Wie kann ich sicher sein,das er trinkt?Wissen Sie meine Brust ist nicht hart oder so,sie ist ganz normal,weich,wie eine Brust,vor einer Geburt.Habe ich genug Milch?Vielen Dank

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14. Februar 2007 um 16:39
In Antwort auf dorete_12544129

Danke
Ja,viellecht haben Sie Recht,denn wenn er gerade schläft und ich muss beisoielsweise raus,leg ich ihn an,während er schläft,denn trinkt er länger.Gut,Sie haben mir da was eingeleuchtet.Aber eine Frage bitte noch,ich merke wenn er saugt,das für einen kurzen Moment,er pausenlos schluckt,viellecht beim Milchspenderreflex.Aber kurz dannach,ist es vorbei und er saugt erst nach mehreren Saugen höre ich ein schlucken von ihm.Wie kann ich sicher sein,das er trinkt?Wissen Sie meine Brust ist nicht hart oder so,sie ist ganz normal,weich,wie eine Brust,vor einer Geburt.Habe ich genug Milch?Vielen Dank

Hungriges Kind
Hallo maya,
Du brauchst mich nicht siezen- dann fühle ich mich so alt. Anders als beim Faschensauger tröpfelt bzw. läuft die Milch nicht aus der Brust. Nachdem das Kind an der Brust saugt, kommen erst ein paar Tropfen Milch, dann fließt bzw. spritzt die Milch sogar aus der Brust. Wenn man mal abpumpt, sieht das aus wie bei einem kleinen Rasensprenger. Um die Milchseen, dass sind die "Milchreservoire" in der Brust, zu entleeren, muss das Kind immer wieder kräftig saugen, bis die Milch aus der Brustwarze kommt. Der Milchfluss ist nicht immer gleichmäßig. Daher hast Du vielleicht auch das Gefühl, Dein Kind saugt und trinkt unregelmäßig. Solange Dein Kind saugt und Schluckbewegungen- und geräusche macht, kannst Du sicher sein, dass Milch kommt und Dein Kind trinkt. Wenn sich die Milchproduktion eingependelt hat, wird die Brust automatisch wieder weich. Das irritiert viele Frauen, hat aber nichts mit der Milchmenge zu tun.
Wenn man das erste Mal stillt, ist man schnell verunsichert. Vertraue wirklich Deiner Brust- die weiß, was sie kann und tut.
Viel Erfolg weiterhin,
lieben Gruß
Jula

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16. Februar 2007 um 19:41
In Antwort auf zlata_12921243

Hungriges Kind
Hallo maya,
Du brauchst mich nicht siezen- dann fühle ich mich so alt. Anders als beim Faschensauger tröpfelt bzw. läuft die Milch nicht aus der Brust. Nachdem das Kind an der Brust saugt, kommen erst ein paar Tropfen Milch, dann fließt bzw. spritzt die Milch sogar aus der Brust. Wenn man mal abpumpt, sieht das aus wie bei einem kleinen Rasensprenger. Um die Milchseen, dass sind die "Milchreservoire" in der Brust, zu entleeren, muss das Kind immer wieder kräftig saugen, bis die Milch aus der Brustwarze kommt. Der Milchfluss ist nicht immer gleichmäßig. Daher hast Du vielleicht auch das Gefühl, Dein Kind saugt und trinkt unregelmäßig. Solange Dein Kind saugt und Schluckbewegungen- und geräusche macht, kannst Du sicher sein, dass Milch kommt und Dein Kind trinkt. Wenn sich die Milchproduktion eingependelt hat, wird die Brust automatisch wieder weich. Das irritiert viele Frauen, hat aber nichts mit der Milchmenge zu tun.
Wenn man das erste Mal stillt, ist man schnell verunsichert. Vertraue wirklich Deiner Brust- die weiß, was sie kann und tut.
Viel Erfolg weiterhin,
lieben Gruß
Jula

Antwort
Ich danke dir.Hat mich wirklich überrrascht,was du geschrieben hast.Bin ein wenig auch beruhigt.Hast du eine Ahnung,was die Milchmenge mehr macht oder was dem Baby angebliche Bauchschmerzen bereitet(Nahrung)?Danke die nochmal

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16. Februar 2007 um 19:46
In Antwort auf ginny_12928654

Hallo,
vielleicht suchst du dir auch ein still-cafe in deiner umgebung, gibts ja auch oft in den krankenhäusern.
dort findest du bestimmt unterstützung, lass dich nicht verrückt machen und dich bloss nicht zum abstillen überreden!

Stillcafe
Danke für die Antwort.Habe oft nach gefragt,ob es in meiner Umgebung Stillgruppen-cafe gibt.Aber leider gibts keine.Wollte umbedingt andere kennenlernen,die auch stillen,aber hast du eine Ahnung,ob man wo anders außer Hebamme oder Pro Familia fragen kann?Gibt es auch private Stillgruppen?NA ja Danke im voraus.Maya

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16. Februar 2007 um 20:21
In Antwort auf dorete_12544129

Antwort
Ich danke dir.Hat mich wirklich überrrascht,was du geschrieben hast.Bin ein wenig auch beruhigt.Hast du eine Ahnung,was die Milchmenge mehr macht oder was dem Baby angebliche Bauchschmerzen bereitet(Nahrung)?Danke die nochmal

Milchbildung
Hallo maya00002,
an erster Stelle steht naürlich der gute alte Milchbildungstee. Ich persönlich bevorzuge den losen Tee aus der Apotheke ( jeweils 1oo g Fenchelsamen, Anissamen, Kümmel und Brennessel). 2 Teelöffel von jedem Tee auf 250 ml Wasser. Die Samen musst die vorher etwas anstoßen, damit sie ihre ätherischen Öle besser freisetzen können. Das erledigt auch der Apotheker für Dich- kostet dann etwas mehr. Ich brühe morgens 1l auf, fülle ihn in eine Thermoskanne und trinke ihn über den Tag verteilt. Ich persönlich finde, dass dieser Tee am besten wirkt. Sollte ein Baby Bauchprobleme haben, verschwinden die häufig bzw. werden deutlich weniger. Die Inhaltsstoffe der Tees wirken entblähend und regulierend auf den Magen-Darm-Trakt. Ansonsten viel trinken und ausreichend essen- das ist genauso wichtig! Du musst einfach schauen, was Dein Kind verträgt. Ich habe es immer ausprobiert. Gut, ich würde jetzt keine Kohlsorten oder rohe Zwiebeln essen. Als Faustregel kann man sicher sagen: Was bei Dir zu Blähungen führt, wird auch bei Deinem Baby zu Blähungen führen.
Lieben Gruß
jula

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