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Hund wird am montag eingeschläfert - wie knapp 6jährige vorbereiten ?

7. April 2016 um 18:41

Der schwärzeste Tag als Hundemama steht bevor ...., meine 14jährige Hündin wird geplant eingeschläfert aufgrund diverser Erkrankungen ...
Wir haben das Wochenende noch um bewusst Abschied zu nehmen , ich weiss nur nicht wie ich es unserer Tochter sagen soll !
Was ich vermeiden möchte ist ihr zu sagen das der Hund Spritze bekommt und dann stirbt !
Muss es ihr ja irgendwie erklären earum Hind weg ist wenn sie abends nachhause kommt , oder soll ich vorher schon was sagen ?

Meine Welt steht selber Kopf über diesen Verlust , muss versuchen meiner Tochter gegenüber rational zu bleiben !

Habt ihr Ideen ?

Ach so sie wird verbrannt , kommt in Urne und wird dann im Garten vergraben mit Kreuz .....

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7. April 2016 um 18:54

Phu.das ist schwer
Es tut mir leid für euch.
Wir mussren unseren Hund vor ca. 1,5 jahre einschläfern. Meine Tochter,damals 3 war mit einer freundin.wir haben bis zuletzt gehofft und ich war schockiert als ich erfuhr dass uns nur das oder ein qualvolles ende für meinen hund bleibt
Sie durfte sich verabschieden und ist dann raus.ich hab es ihr danach erklärt und wir haben oft zusammen um ihn geweint. Ca. 2 tage später ist sie auf dem Balkon gestanden und hat rinen luftkuss in den Himmel geschickt zu ihm. Wir versuchen an die schönen momente zu denken.am anfang habe ich eine kerze und blumen an seinen lieblingsplatz gestellt und sie durfte sie anzünden. Noch heute ist es sehr oft ein thema bei uns.
Ich habe es versucht ihr kindgerecht zu erklären,dass er nun im himmel ist und wir immer an ihn denken können.
Aber es ist sehr schwer.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die bevorstehende zeit.

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7. April 2016 um 19:20
In Antwort auf nande11

Phu.das ist schwer
Es tut mir leid für euch.
Wir mussren unseren Hund vor ca. 1,5 jahre einschläfern. Meine Tochter,damals 3 war mit einer freundin.wir haben bis zuletzt gehofft und ich war schockiert als ich erfuhr dass uns nur das oder ein qualvolles ende für meinen hund bleibt
Sie durfte sich verabschieden und ist dann raus.ich hab es ihr danach erklärt und wir haben oft zusammen um ihn geweint. Ca. 2 tage später ist sie auf dem Balkon gestanden und hat rinen luftkuss in den Himmel geschickt zu ihm. Wir versuchen an die schönen momente zu denken.am anfang habe ich eine kerze und blumen an seinen lieblingsplatz gestellt und sie durfte sie anzünden. Noch heute ist es sehr oft ein thema bei uns.
Ich habe es versucht ihr kindgerecht zu erklären,dass er nun im himmel ist und wir immer an ihn denken können.
Aber es ist sehr schwer.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die bevorstehende zeit.

Danke
Ja es ist grausam und schlimm da ich entscheide und nicht Hund .......

Lg

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7. April 2016 um 19:20

So
Umgefähr will ich es machen .....

Lg

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7. April 2016 um 20:29

Und
wenn Du ihr sagst ,dass der Hund gestorben ist, weil er so alt war? Ich meine Du hast ja scheinbar nicht vor sie dahin mit zu nehmen. Somit kommt sie abends wieder. Ich glaube ich würde ihr das in dem Alter noch ersparen wollen und ihr sagen er wäre von alleine gestorben. Das hätte in echt ja auch passieren können.

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7. April 2016 um 20:33
In Antwort auf erdbeermargeritha

So
Umgefähr will ich es machen .....

Lg

Google
mal nach Regenbogenbrücke, da gibt es schöne Geschichten, die meiner Meinung nach auch kindgerecht sind

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7. April 2016 um 20:45

Mein sohn
war 2,5 Jahre alt als wir unsere Spitzdame einschläfern lassen mussten. Sie war 17 Jahre alt. Sie hat allein entschieden, wann sie gehen wollte. Die Spritze war dann nur noch die Erlösung. Gestorben wäre sie so oder so. Sie war einfach alt. Wir haben ihm dann erzählt, dass sie im Himmel ist. Noch heute ( er ist mittlerweile 7 Jahre alt ) sagt er, dass sie im Himmel mit der Murmelbahn spielt, wenn es donnert oder dass sie die Badewanne überlaufen lässt, wenn es mal wieder tagelang regnet. Er hatte aber jetzt auch nicht soooo den emotionalen Bezug zu ihr. Unsere jetzige Hundedame kennt er als sie ganz klein war ( 9 Wochen ). Da wüsste ich auch nicht, wie ich es ihm erklären sollte.

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7. April 2016 um 23:14

Das tut mir
sehr leid.
Zuerst mal: Du wirst mit Sicherheit richtig entschieden haben.
Ich würde es meinen Kids sagen. Schon vorher.
Wir haben auch einen Hundeopi und irgendwann wird er leider gehen müssen. Meine Kids sind 6 und 4 und sie verstehen schon gut, dass er sehr alt ist. Wir haben schon öfter darüber gesprochen, dass Hunde anders sind als Menschen, sie kürzer leben und unser Freund uns irgendwann verlassen muss. Sie fragen dann viel nach und ich versuche es kindgerecht zu erklären. Ich möchte nicht zwei Kindern vor einem leeren Hundeplatz erklären, dass er einfach weg ist. Wenn wir die Möglichkeit haben, werden wir uns verabschieden. Alle. Das wird unser Weg sein. Traurig ist es sowieso und meine Kids sollen lernen, dass einem diese Traurigkeit zusteht. Ich denke für meine Kids, ein Abschied tut gut und ist wichtig, wenn man den ZZeitpunkt kennt. Würde er nachts einfach hinwegschlafen, würde ich ihn auch nicht schnell aus dem Haus zerren, bevor die Kinder aufstehen, sofern er friedlich aussieht. Ich würde eher den Tag Zuhause bleiben und alles regeln und für die Kids da sein. So habe ich mir das jedenfalls vorgestellt.

Alles Gute für euch und viel Kraft!
Lg manguuu

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8. April 2016 um 6:31

Bei uns...
... gehen die Tiere über die Regenbogenbrücke zu all ihren Freunden. Wir mussten leider schon mehrere Tiere in unsrer Familie gehen lassen (diese Woche noch). Unsere Kinder verstehen es schon ganz gut (6 und 9 Jahre alt). Zwar sind sie auch sehr traurig aber immer wenn ein Regenbogen kommt, ist das für sie wie ein persönlicher Gruß. Viele Grüße und viel Kraft.

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8. April 2016 um 8:45

*
Ich glaube dass ich auch bald in dieser Situation bin..

Ich würde es meinen Söhnen (7,5 & 3) im Vorhinein sagen!! Dass sie sich verabschieden können.
Mit dem Tod umgehen zu lernen ist wichtig - er gehört nun mal dazu.

Als mein Großer knappe 6 Jahre alt war lag meine geliebte Oma im Sterben. Das hab ich meinem Sohn auch gesagt.. und es war absolut das Richtige!

Mein Opa starb als ich 6 war.. um mich zu schützen hat mich meine Mutter total aus dem ganzen raus gehalten.. das war nicht gut.


Ich bin für die kindgerechte, ehrliche Wahrheit wenn es um den Tod von menschlichen oder tierischen Familienmitgliedern geht.

Und es tut mir sehr leid dass ihr das durch machen müsst!

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8. April 2016 um 9:43

Wenn
Sie eine ganz normale 6 jährige ist, würde ich ihr ALLES sagen.
SAG ihr, dass es eurem Hund aufgrund des Alters/Krankheit schon sehr schlecht geht und man ihm helfen kann, nicht so lange zu leiden. Dass es Montag geschehen wird ( Die Verbindung Spritze- sterben, da wäre ich sehr vorsichtig und würde nur erklären, wenn sie fragt) und sie auch dieses Wochenende bewusst Abschied nehmen kann, wie Du!
Ich würde sie am Montag sogar mitnehmen, damit sie nicht Montag morgen ihn nochmal drücken darf und dann einen "normalen" Schultag mitmachen muss, als ob nichts wäre! Danach kommt sie heim und er ist nicht mehr da. Das stelle ich mir sehr schlimm vor. Der Tierarzt kann das mit der Spritze ja sehr dezent machen, vorher ein Beruhigungsmittel spritzen, damit es während der Einschläferung keine Spasmen oder so gibt, die deine Kleine verunsichern könnte.

Ihr habt mein Mitleid! Meine Hündin ist auch schon alter und krank( Epi, Blase) ich will gar nicht daran denken!!!

Viel Kraft!

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8. April 2016 um 9:46
In Antwort auf vanessaworth

Wenn
Sie eine ganz normale 6 jährige ist, würde ich ihr ALLES sagen.
SAG ihr, dass es eurem Hund aufgrund des Alters/Krankheit schon sehr schlecht geht und man ihm helfen kann, nicht so lange zu leiden. Dass es Montag geschehen wird ( Die Verbindung Spritze- sterben, da wäre ich sehr vorsichtig und würde nur erklären, wenn sie fragt) und sie auch dieses Wochenende bewusst Abschied nehmen kann, wie Du!
Ich würde sie am Montag sogar mitnehmen, damit sie nicht Montag morgen ihn nochmal drücken darf und dann einen "normalen" Schultag mitmachen muss, als ob nichts wäre! Danach kommt sie heim und er ist nicht mehr da. Das stelle ich mir sehr schlimm vor. Der Tierarzt kann das mit der Spritze ja sehr dezent machen, vorher ein Beruhigungsmittel spritzen, damit es während der Einschläferung keine Spasmen oder so gibt, die deine Kleine verunsichern könnte.

Ihr habt mein Mitleid! Meine Hündin ist auch schon alter und krank( Epi, Blase) ich will gar nicht daran denken!!!

Viel Kraft!

Narkose
vor der eigentlichen Spritze sollte eh Standard sein. Gibt aber leider immer wieder Tiere, die sich dagegen innerlich wehren, dann ist es kein ruhiges Einschlafen. Also ich würde eine 6-jährige nicht mit dazu nehmen. Erklären ja, aber nicht dabei

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8. April 2016 um 11:24

Vielen
Dank für eure Anregungen und Tipps .....,

Natürlich bekommt unsere Tochter es vorher gesagt damit sie wie wir am WE moch Abschied nehmen kann .....
Das unsere Hündin schon ganz alt ist und bald stirbt - das weiss sie schon ....
Nur bekomm ich den Dreh nicht raus ihr irgendwie zu sagen das sie am Montag stirbt ...., mitnehmen möchte ich sie nicht dafür ist sie zu sensibel - zumal ich in einem Ausnahmezustand mit Sicherheit bin den sie nicht einordnen kann !

Das Wort Spritze möchte ich auch vermeiden , da ich Angst habe bei der nächsten Impfung das sie Angst hat .....

Ach es ist soooo schwer

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8. April 2016 um 14:03

Hier kamen ja
Schon ganz gute Tipps....
Aber mitnehmen würde ich sie auf keinen Fall.
Also ich spreche da nur für mich, aber man ist ja im Vorfeld schon eine Nervenbündel und dann dort beim Arzt.... Ich will es mir nicht vorstellen aber da gehen ja auch die Emotionen mit einem durch und da hätte ich ungern noch meine Tochter daneben sitzen.

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8. April 2016 um 16:07
In Antwort auf xxAmarulaxx

Hier kamen ja
Schon ganz gute Tipps....
Aber mitnehmen würde ich sie auf keinen Fall.
Also ich spreche da nur für mich, aber man ist ja im Vorfeld schon eine Nervenbündel und dann dort beim Arzt.... Ich will es mir nicht vorstellen aber da gehen ja auch die Emotionen mit einem durch und da hätte ich ungern noch meine Tochter daneben sitzen.

Wenn man nicht einen totalen Nervenzusammenbruch bekommt


finde ich es schon nicht falsch sondern sogar wichtig, dass ein Kind auch mitbekommt, dass Mama auch richtig traurig sein kann, weint und Emotionen zeigt. Man kann dann zusammen weinen, daran gibts nichts falsches.

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