Home / Forum / Mein Baby / ich bin einfach nur noch gefrustet...

ich bin einfach nur noch gefrustet...

10. Mai 2014 um 22:25

ich lebe immernoch in meiner "ehe". es ist ein einziger hohn.

eigentlich sind wir ja getrennt. von seiner seite aus. er hat sich getrennt. er wollte und will keine beziehung mehr mit mir. jedenfalls keine "ehe"beziehung.
er liebt mich nicht mehr. will sich aber wiederum nicht wirklich trennen.
seit fast 9 monaten geht das so. und ich bin wie so ein verdammtes blatt im wind. ich wanke mal so und dann wieder so und bekomm es einfach nicht gebacken.

ja, momentan leben wir einfach bequem vor uns hin, mehr nebeneinander.
auf der einen seite will ich hier endlich raus. meine sachen packen, das kind an die hand nehmen und einfach weg.
eigene wohnung, eigene arbeit, eigenes leben, irgendwo neu anfangen.
und gleichzeitig fühle ich einfach nur die blanke angst. ich habe ja nichts. einfach nichts.
keine feste arbeit, kein geld. die kita macht mittags dicht. selbst kleine 2-3 zimmer wohnungen kosten im schnitt 700 euro. das kann ich mir doch im leben nie leisten. von was denn auch.
ich bin vor 5 jahren wegen uns hierhergezogen. ich fühle mich hier wohl. mein kind fühlt sich hier wohl.

im grunde weis ich einfach nicht wie es in meinem leben weitergehen soll. ich hege immer noch hoffnung das die ehe irgendwann wieder funktioniert. gleichzeitig weis und fühle ich einfach das es nie wieder wird.
es ist einfach so frustrierend.
wenn ich ihn frage wie es weitergehen soll, sagt er nur, das wir doch momentan eine gute schiene fahren. das wir zusammen leben uns freundschaftlich gut verstehen, das kind nicht leidet.

in den punkten hat er recht. es ist ja nicht so das wir uns ankeifen oder so. wir verstehen uns an sich gut. kommen gut miteinander aus.
aber im grunde hat doch nur er die vorteile.
er hat in dem sinne eine gut zeit. er lebt sein leben. sieht irgendwie alles positiv. für ihn ist es so ok wie es ist.

aber verdammte scheiße für mich nicht.

ich überleg ganz wegzuziehen. ans andere ende der Republik. da hab ich wenigstens ein bisschen familie. meine ma und meine schwester.
dann wäre ich weg. könnte wirklich von vorn anfangen. und dann ist da wieder die angst. völlig mittellos zu sein. das kind getrennt vom vater. meine arme kleine maus.

an manchen tagen könnt ich gar nicht soviel kotzen wie ich wollte. mir tut es vor allem für mein kind leid. sie ist doch im endefekt die absolut leidtragende. sie muss diese verdammte scheiße ausbaden. sie muss dann ohne vater groß werden.

ich weis einfach nicht mehr was ich machen soll. "wie" ich es machen soll.
wie fängt man sowas an... eine trennung, eine scheidung?


Mehr lesen

10. Mai 2014 um 22:53

Ich
Würde zuerst zum Amt gehen. Da würde ich mich beraten lassen, was für finanzielle Stützen es gibt. Hartz 4, Wohngeld sonstige Zuschüsse bzw was für eine Wohnung das Amt zahlen würde. Ich würde mich beraten lassen, wie viel Unterhalt du bekommen würdest bzw wie das mit einem Unterhaltsvorschuss vom Amt wäre. Sowas macht das Jugendamt. Ich würde heimlich alle Anträge stellen. Davor würde ich mir ein eigenes Konto eröffnen, wo etwaige Gelder drauf könnten. Dann - wenn genehmigt- würde ich mir eine Wohnung suchen. Solange würde ich mir jeden Monat was vom Haushaltsgeld zurück legen. Ist ja schließlich auch euer gemeinsames. Ja und dann kann es losgehen. Ihm sagen und ausziehen. Von allen Haushaltsgegenständen , die ihr gemeinsam angeschafft habt, würde ich die Hälfte mitnehmen ( teller etc). Das Jugendamt dürfte deinen Mann dann irgendwann schriftlich um den Unterhalt für das Kind bitten, wenn es noch einen Anspruch hat. Gleichzeitig würde ich mir einen Beratungsschein am Gericht besorgen, damit meine Rechtsanwaltskosten für die Beratung übernommen werden. Da würde ich mich wegen des Trennungsunterhalts erkundigen. Ggf rechnet der den aus und fordert den bei deinem Mann an. Das wären die ersten spontanen Einfälle. Ohne langes überlegen. Es klingt ein bißchen so, als ob es für deinen Mann bequem wäre, wie es ist. Dir geht es nicht gut damit. Überleg was du möchtest. Lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. Mai 2014 um 23:37

Oh man
Ich will jetzt erst mal nicht so viel schreiben und hab noch keine anderen Antworten durchgelesen.
Aber wenn du wirklich zu deiner Familie zurück gehen würdest.....
Würde ER das akzeptieren?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 6:49
In Antwort auf xxAmarulaxx

Oh man
Ich will jetzt erst mal nicht so viel schreiben und hab noch keine anderen Antworten durchgelesen.
Aber wenn du wirklich zu deiner Familie zurück gehen würdest.....
Würde ER das akzeptieren?

Guten morgen
ich nehme an er würde es akzeptieren. so wie ich ihn einschätze. hmmm. ich glaub er wäre sicher auch am boden zerstört wenn er unsere tochter nicht mehr so oft sehen könnte.
aber er würde mich ziehen lassen.

er ist kein mann der dann irgendwie austickt oder so. er ist da mehr wie ich... harmoniebedürftig. im grunde ist er ein echt lieber kerl. also vom wesen her.

die option, in die nähe meiner familie zu ziehen, steht halt im raum. das wäre sozusagen meine letzte fluchtmöglichkeit wenn hier alle stricke reißen.

ich fühle mich hier ja wohl. erst hier unten hab ich sowas wie eine heimat gefunden. ich komm mit den leuten klar, ich mag die umgebung. die mentalität.
es ist ruhig und spießig. ländle halt.
ich fühle mich hier sauwohl. und hier ist es scheißeteuer.

ich guck natürlich schon seit monaten immermal wieder nach wohnungen. liense was der markt zu bieten hat.
und falle jedensmal vom glauben ab.

und dann steh ich halt immer vor dieser mauer die da heißt... " wie zum teufel soll ich als alleinerziehende das alles gestemmt bekommen".


meinem mann wäre es immernoch das liebste wenn wir 2 kleine wohnungen nebeneinander hätten. als nachbarn sozusagen. jeder hat seinen bereich und sein leben und das kind hat beide eltern.

ich weis auch nicht.


danke auch euch anderen für die antworten.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 7:38

So hart das ist,
aber du musst ausziehen. Denn sonst wird es dich auffressen.
Eure Situation ist eine auf Zeit. Die kann so nicht für immer funktionieren. Nur wenn mindestens einer auf der Strecke bleibt und das wirst du sein.
Eine Trennung ist keine schöne Sache für ein Kind, aber je nachdem wie sich dir Eltern dabei verhalten, muss es kein Trauma etc für das Kind sein.
Wenn du kein Einkommen hast, würde ich dir empfehlen erst mal zum Arbeitsamt zu gehen, deine Trennung mitzuteilen und dich beraten zu lassen wie viel Geld dir zu steht und wie allrs ablaufen sollte. Ebenfalls solltest du zum Jugendamt gehen. Wenn du ausziehst, steht eurem Kind Unterhalt zu und dir evtl. auch.

Da du dich dort wohl fühlst, würde ich erst mal in der Gegend eine Wohnung und evtl.einen Teilzeitjob suchen.
Solltest du merken, es funktioniert nicht, kannst du immer noch weg ziehen.

Fakt ist, er hat sich getrennt und so sehr es schmerzt und du Angst vor allem Ungewissen hast, du musst dich räumlich trennen um das zu verarbeiten zu können und um wieder positiv in dein Leben zu blicken.
Da du kein Einkommen hast, kannst du bei einem Anwalt Prozesskosten beantragen. Dort solltest du offiziell bekannt geben, dass ihr getrennt seid. Das ist wichtig, falls ihr euch mal scheiden lasst.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft! Bald wirst su wieder lachen können. Manchmal mussman nur leider erst mal durch dir Traurigkeit um dann wie das Glück zu finden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 7:47


Gute Antwort. Ich teile deine Ansicht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:13

Such dir doch
In der Gegend von deiner Familie einen Job.
Kann deine Familie zur Not zur Kinderbetreuung einspringen?

Ausserdem verkraften wohl Kinder unter 3 eine Trennung besser als ältere.
Wenn dein Partner seine Familie nicht mehr so will wie gehabt, hat er Pech gehabt.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:19
In Antwort auf sfsp

So hart das ist,
aber du musst ausziehen. Denn sonst wird es dich auffressen.
Eure Situation ist eine auf Zeit. Die kann so nicht für immer funktionieren. Nur wenn mindestens einer auf der Strecke bleibt und das wirst du sein.
Eine Trennung ist keine schöne Sache für ein Kind, aber je nachdem wie sich dir Eltern dabei verhalten, muss es kein Trauma etc für das Kind sein.
Wenn du kein Einkommen hast, würde ich dir empfehlen erst mal zum Arbeitsamt zu gehen, deine Trennung mitzuteilen und dich beraten zu lassen wie viel Geld dir zu steht und wie allrs ablaufen sollte. Ebenfalls solltest du zum Jugendamt gehen. Wenn du ausziehst, steht eurem Kind Unterhalt zu und dir evtl. auch.

Da du dich dort wohl fühlst, würde ich erst mal in der Gegend eine Wohnung und evtl.einen Teilzeitjob suchen.
Solltest du merken, es funktioniert nicht, kannst du immer noch weg ziehen.

Fakt ist, er hat sich getrennt und so sehr es schmerzt und du Angst vor allem Ungewissen hast, du musst dich räumlich trennen um das zu verarbeiten zu können und um wieder positiv in dein Leben zu blicken.
Da du kein Einkommen hast, kannst du bei einem Anwalt Prozesskosten beantragen. Dort solltest du offiziell bekannt geben, dass ihr getrennt seid. Das ist wichtig, falls ihr euch mal scheiden lasst.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft! Bald wirst su wieder lachen können. Manchmal mussman nur leider erst mal durch dir Traurigkeit um dann wie das Glück zu finden.

Hmmm
Weiss jemand wie es rein rechtlich aussieht?
Wenn sie erst dort, wo der Partner lebt einen Job sucht und dann später wegzieht?
Sinst kann sie den Umzug damit begründen, dass ihr Kind dort ihre Familie hat , die kümmern sich dann auch um beide.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:31
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Such dir doch
In der Gegend von deiner Familie einen Job.
Kann deine Familie zur Not zur Kinderbetreuung einspringen?

Ausserdem verkraften wohl Kinder unter 3 eine Trennung besser als ältere.
Wenn dein Partner seine Familie nicht mehr so will wie gehabt, hat er Pech gehabt.
LG

Geguckt hab ich schon
aber da oben sieht es verdammt schlecht mit arbeit aus. da hab ich hier in der umgebung mehr chancen. wenn da die fürchterliche betreuungssituation nicht wäre. hier ist es leider standart das die kitas mittags dicht machen.

meine familie könnte nicht einspringen. meine ma ist zu krank als das ich ihr das kind anvertrauen könnte und wollte. zudem starke raucherin.
sie wäre halt eher eine emotionale stütze. mehr aber nicht.

die kleine kommt nächstes jahr in die schule. ist also schon älter als 3.
was die sache ja nicht vereinfacht. sie hängt ja auch sehr am papa.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:41
In Antwort auf trauriger2nick

Geguckt hab ich schon
aber da oben sieht es verdammt schlecht mit arbeit aus. da hab ich hier in der umgebung mehr chancen. wenn da die fürchterliche betreuungssituation nicht wäre. hier ist es leider standart das die kitas mittags dicht machen.

meine familie könnte nicht einspringen. meine ma ist zu krank als das ich ihr das kind anvertrauen könnte und wollte. zudem starke raucherin.
sie wäre halt eher eine emotionale stütze. mehr aber nicht.

die kleine kommt nächstes jahr in die schule. ist also schon älter als 3.
was die sache ja nicht vereinfacht. sie hängt ja auch sehr am papa.

Wo wohnst du denn jetzt?
Und vorher? In den Grösseren Städten haben Kitas in der Regel über Mittags offen.
Ausserdem hab ich hier schon Leute kennengelernt, bei denen das Jugendamt eine Tagesmutter bezahlt hat.
Informier dich doch dort mal, welche Möglichkeiten du hast.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:43


uuuh das klingt so hart. aber ein bissel recht hast du ja.

wie gesagt, wir verhalten uns recht zivilisiert. wir streiten nicht, eher so wie 2 wirklich gute freunde in einer wg. nur das halt die intimität fehlt.

es tut auf alle fälle schon mal gut sich hier auszuheulen. und ja... ich muss endlich mal den ersten wirklichen schritt machen. denke dann läuft alles irgendwie von alleine.
dieser erste schritt ist halt so schwer. vorallem weil ich halt einfach noch nicht genau weis was der erste schritt ist.
an wen wendet man sich zuerst.

natürlich ist es auch die bequemlichkeit. bis auf das seelische und das emotionale geht es mir ja gut.
nur merke ich halt das es so auch nicht ewig geht. irgendwann will auch ich wieder glücklich sein. ob nun als single mit kind oder irgendwann mit einem neuen partner.
ich brauch einfach mal einen tritt in den allerwertesten und am liebsten natürlich ein händchen was mich führt und mir zeigt wie es geht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:45
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Wo wohnst du denn jetzt?
Und vorher? In den Grösseren Städten haben Kitas in der Regel über Mittags offen.
Ausserdem hab ich hier schon Leute kennengelernt, bei denen das Jugendamt eine Tagesmutter bezahlt hat.
Informier dich doch dort mal, welche Möglichkeiten du hast.
LG

Hast du schon mal
Über ein Au pair nachgedacht?
Brauchst halt ein extra Zimmer, und kostet ca 260,-- -320,-- im monat inklusive krankenversicherung.

Viele sChulen in Grossstädten bieten ausserdem eine Hortbetreeung bis 18.00 uhr an.

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 8:50
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Wo wohnst du denn jetzt?
Und vorher? In den Grösseren Städten haben Kitas in der Regel über Mittags offen.
Ausserdem hab ich hier schon Leute kennengelernt, bei denen das Jugendamt eine Tagesmutter bezahlt hat.
Informier dich doch dort mal, welche Möglichkeiten du hast.
LG

Aktuell
im süden deutschlands. vorher wohnte ich in berlin. und noch in diversen anderen orten. bin mein leben lang immer umgezogen, war nie lange sesshaft und nun finde ich einen ort wo ich mich heimisch fühle, wo ich eigentlich alt werden will und dann sowas.

tja... das karma hat es nicht so mit mir. mein leben lang werd ich gescheucht.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 9:37
In Antwort auf trauriger2nick


uuuh das klingt so hart. aber ein bissel recht hast du ja.

wie gesagt, wir verhalten uns recht zivilisiert. wir streiten nicht, eher so wie 2 wirklich gute freunde in einer wg. nur das halt die intimität fehlt.

es tut auf alle fälle schon mal gut sich hier auszuheulen. und ja... ich muss endlich mal den ersten wirklichen schritt machen. denke dann läuft alles irgendwie von alleine.
dieser erste schritt ist halt so schwer. vorallem weil ich halt einfach noch nicht genau weis was der erste schritt ist.
an wen wendet man sich zuerst.

natürlich ist es auch die bequemlichkeit. bis auf das seelische und das emotionale geht es mir ja gut.
nur merke ich halt das es so auch nicht ewig geht. irgendwann will auch ich wieder glücklich sein. ob nun als single mit kind oder irgendwann mit einem neuen partner.
ich brauch einfach mal einen tritt in den allerwertesten und am liebsten natürlich ein händchen was mich führt und mir zeigt wie es geht.


Ich finde es super von dir, dass du dich, reflektieren kannst. Ich verstehe auch, dass der erste Schritt der schwerste ist und dir Angst macht aber es gibt auch ein danach.

Es gibt ein geschafft, es gibt ein Tür aufschließen von deiner Wohnung und gern heim kommen, es gibt ein gemeinsames Abendessen mit dir und deinem Kind und sich wohl fühlen, es gibt die Momente in denen du froh bist allein oder mit Freunden auf der Couch "rumfletzen" zu können und das pure Leben in dich rein zu stopfen, es gibt ein -Kind in der Schule und gefundener Halbtagsjob erledigt, es gibt ein -bereit sein für eine neue Beziehung, es gibt ein endlich zufrieden mit der Einrichtung (da diese am Anfang meist doch etwas kärger und nüchterner ist). Egal in welche Stadt es dich zieht, egal wie schwer es wird, du wirst NICHT auf der Straße landen. Was soll denn schlimmstenfalls passieren? Kleinere Wohnung? Viele Ämtergänge? Schlaflose Nächte?
Das gehört zum Leben und alles hat auch eine positive Seite, ändere einfach den Blickwinkel:
Wenig Geld und das Resultat sich nen Halbtagsjob zu suchen, in dem man neue Menschen und später eventuell Freunde gewinnt und damit auch ein völlig neues Selbstwertgefühl erfährt? Das Gefühl zu haben es nicht zu schaffen und bei bestehen (und das wirst du) gestärkt aus der Situation zu kommen? Jeder Rückschlag wird dich auch ein Stückchen vorwärts bringen, du wirst mit neuem Wissen und Ansichten aus der Situation gehen. Das ganze Leben ist ein Lernen und erfahren

Das alles gehört dazu, das ist Leben, starte es!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 9:44
In Antwort auf trauriger2nick

Aktuell
im süden deutschlands. vorher wohnte ich in berlin. und noch in diversen anderen orten. bin mein leben lang immer umgezogen, war nie lange sesshaft und nun finde ich einen ort wo ich mich heimisch fühle, wo ich eigentlich alt werden will und dann sowas.

tja... das karma hat es nicht so mit mir. mein leben lang werd ich gescheucht.

In bayern oder bw?
Dort gibt es auch kindergärten mit ganztagesbetreuung.
Was du auch machen solltest ist dir einfach ein nEtzwerk mit freundinnen aufbauen, die mal eventuell einspringen könnten.
Bei manchen Schulen gibt es einen Hort etc.

Lass dich am besten erst mal vom Jugendamt beraten, was dir zusteht.
LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 12:11

Ich
wohne auch ganz im Süden aber dort gibt es viele Kitas die bis 17 uhr geöffnet haben. Hast du schon mal in den Nachbarorten geschaut?

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

11. Mai 2014 um 13:20

Hast du Unterstützung vorOrt? Freundinnen, die
dir helfen können?
Woher kommst du genau?
Wenn du möchtest kann ich versuchen dir Stellen zu nennen, an die du dich wenden kannst- wenn es wohnorttechnisch passt.
Ich selbst bin aus dem Süden Deutschlands, aber der ist nunmal groß.
Wenn du möchtest kannst du dich gerne per PN melden.

Lg
Pupsigel

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Noch mehr Inspiration?
pinterest