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Ich bin einfach nur noch genervt

2. Februar um 18:06

Hallo ihr Lieben,
Hab mich hier etz mal angemeldet lese hier oft eure Texte. 
Ich muss sagen ich bin nur noch genervt von meinem 10 Wochen alten Sohn. 
Es gibt eigentlich keinen Tag wo er mal nicht rum brüllt und unzufrieden wirkt. 
Ich habe alles versucht Tragetuch einpucken eine Wiege im maxi cosi spazieren gehen... 
Wenn wir spazieren sind ist er ruhig und schreit nicht sobald wir zuhause sind ist er auch schon wach und es geht los. Ich kann ihn keine Sekunde ablegen muss ihn ständig rum tragen auch hin setzen mit ihm auf meinem arm geht gar nicht. Er will auch nur so getragen werden das er halb sitzt wenn ich ihn  in meinem arm hin lege wird er richtig sauer.. ständiges rum laufen in der Wohnung ist angesagt und das Stunden lang. Frag mich was ich noch machen soll jeden Tag Frage ich mich wann ist das endlich vorbei. Auf keinen Abend kann man sich freuen weil es immer das gleiche ist. Selbst wenn ich mal raus gehe zu Freunden oder Oma ist es das gleiche. 
was mache ich den falsch das er so am meckern ist? 
Komm oft an meine Grenzen und hab einfach keine Lust mehr.  
Ich kann auch nicht mal duschen gehen ohne das jemand schauen muss... 
Des macht mich einfach fertig 

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3. Februar um 1:34

Hey.... Du arme ich hab absolutes Mitgefühl für dich, denn meine Tochter war genauso ein schrecklich anstrengendes Baby.... Auch jeden Tag gebrüllt, ablegen konnte ich sie nicht und duschen ging wenn überhaupt nur in Rekordzeit. Ich bin auch selten raus mit ihr als sie noch ein Baby war, weil sie nur gebrüllt hatte und die Leute immer dumm geglotzt hatten. Damals hatte mich das noch fertig gemacht. Jetz würde es mich vermutlich nicht mehr stören. 
Hast du es mal mit pucken versucht? Das hatte bei unserer früher oft geholfen. So nen trageding hatte ich keins, da ich die furchtbar umständlich fand und Rückenschmerzen davon bekam.
Es wird besser glaub mir. Sie werden größer und nehmen die Welt ganz anders war. 10 Wochen ist ja noch richtig klein. Bei unserer wurde es mit knapp 6 Monaten besser. Sie inzwischen 2 einhalb jahre und ein sehr ruhiges Zufriedenes Kind.
Ich habe mich auch immer gefragt was ich falsch mache und hatte auch "keinen Bock mehr auf die babyscheisse" da das Gebrüll irgendwann nur noch nervt und an die Substanz geht.
Versuch nicht immer sofort hin zu rennen wenn er brüllt, denn recht machen kann man es eh nicht und man hat auch noch ein eigenes Leben. Dann lass ihn halt einfach mal brüllen. Zumindest würde ich das jetz so machen. Früher war ich auch anders. Wenn ich an unsere Abende zurück denke wo unsere kleine noch so klein war, da läuft es mir den Rücken runter. Ruhe gab es nicht, gemütlich was essen oder was für sich machen sowieso nicht. Versteht auch nur jemand, der es selber erlebt hat. Kopf hoch, es wird besser. 

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3. Februar um 11:18
In Antwort auf paprikaschote12

Hey.... Du arme ich hab absolutes Mitgefühl für dich, denn meine Tochter war genauso ein schrecklich anstrengendes Baby.... Auch jeden Tag gebrüllt, ablegen konnte ich sie nicht und duschen ging wenn überhaupt nur in Rekordzeit. Ich bin auch selten raus mit ihr als sie noch ein Baby war, weil sie nur gebrüllt hatte und die Leute immer dumm geglotzt hatten. Damals hatte mich das noch fertig gemacht. Jetz würde es mich vermutlich nicht mehr stören. 
Hast du es mal mit pucken versucht? Das hatte bei unserer früher oft geholfen. So nen trageding hatte ich keins, da ich die furchtbar umständlich fand und Rückenschmerzen davon bekam.
Es wird besser glaub mir. Sie werden größer und nehmen die Welt ganz anders war. 10 Wochen ist ja noch richtig klein. Bei unserer wurde es mit knapp 6 Monaten besser. Sie inzwischen 2 einhalb jahre und ein sehr ruhiges Zufriedenes Kind.
Ich habe mich auch immer gefragt was ich falsch mache und hatte auch "keinen Bock mehr auf die babyscheisse" da das Gebrüll irgendwann nur noch nervt und an die Substanz geht.
Versuch nicht immer sofort hin zu rennen wenn er brüllt, denn recht machen kann man es eh nicht und man hat auch noch ein eigenes Leben. Dann lass ihn halt einfach mal brüllen. Zumindest würde ich das jetz so machen. Früher war ich auch anders. Wenn ich an unsere Abende zurück denke wo unsere kleine noch so klein war, da läuft es mir den Rücken runter. Ruhe gab es nicht, gemütlich was essen oder was für sich machen sowieso nicht. Versteht auch nur jemand, der es selber erlebt hat. Kopf hoch, es wird besser. 

Aber brüllen lassen empfinde ich jetzt irgendwie auch nicht als die Lösung.
Oft haben solche Schreiattacken ja einen Grund, sei es Koliken, oder auch Blockaden, kommt ja total oft vor. Ich würde vielleicht mal zu einer Schreiambulanz oder zum Ostheopaten gehen, die können wirklich sehr oft helfen

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3. Februar um 11:25
In Antwort auf juko89

Aber brüllen lassen empfinde ich jetzt irgendwie auch nicht als die Lösung.
Oft haben solche Schreiattacken ja einen Grund, sei es Koliken, oder auch Blockaden, kommt ja total oft vor. Ich würde vielleicht mal zu einer Schreiambulanz oder zum Ostheopaten gehen, die können wirklich sehr oft helfen

Ich meine ja nicht dass man es bewusst ne halbe Stunde brüllen lässt. Aber weißt du wie es an die Substanz geht, wenn dein Baby nur am brüllen ist, sobald du es ablegst? Irgendwann kannst du einfach nicht mehr.

An die TE: hast du Unterstützung, einen Mann, Freund oder Papa von der kleinen? 

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3. Februar um 11:29
In Antwort auf user294253

Hallo ihr Lieben,
Hab mich hier etz mal angemeldet lese hier oft eure Texte. 
Ich muss sagen ich bin nur noch genervt von meinem 10 Wochen alten Sohn. 
Es gibt eigentlich keinen Tag wo er mal nicht rum brüllt und unzufrieden wirkt. 
Ich habe alles versucht Tragetuch einpucken eine Wiege im maxi cosi spazieren gehen... 
Wenn wir spazieren sind ist er ruhig und schreit nicht sobald wir zuhause sind ist er auch schon wach und es geht los. Ich kann ihn keine Sekunde ablegen muss ihn ständig rum tragen auch hin setzen mit ihm auf meinem arm geht gar nicht. Er will auch nur so getragen werden das er halb sitzt wenn ich ihn  in meinem arm hin lege wird er richtig sauer.. ständiges rum laufen in der Wohnung ist angesagt und das Stunden lang. Frag mich was ich noch machen soll jeden Tag Frage ich mich wann ist das endlich vorbei. Auf keinen Abend kann man sich freuen weil es immer das gleiche ist. Selbst wenn ich mal raus gehe zu Freunden oder Oma ist es das gleiche. 
was mache ich den falsch das er so am meckern ist? 
Komm oft an meine Grenzen und hab einfach keine Lust mehr.  
Ich kann auch nicht mal duschen gehen ohne das jemand schauen muss... 
Des macht mich einfach fertig 

Oftmals suchen sie unsere Nähe, weil sie vielleicht die Geburt noch nicht verarbeitet haben. Wir waren damals auch in einer Schreiambulanz sowie beim Osteopathen. Es hatte beides bei uns absolut nichts gebracht. Aber das ist bei jedem Baby anders. Mit dem schreien lassen meine ich nicht, dass man es bewusst brüllen lässt, sondern erstmal paar Minuten wartet, bevor man hintennt. Ich war damals genauso und bin sofort hin. Würde ich beim zweiten auch nicht mehr machen. 

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3. Februar um 12:15

Kenn ich... meiner war auch so. Es ging auch nur mit Tuch raus,.. Kinderwagen = absoluter Fehlkauf bei uns! Stillst du? Falls ja, einfach immer anlegen,... endet zwar manchmal in 24/7 stillen, aber währenddessen herrscht wenigstens Ruhe. Fürs ewig rumtragen: Versuch mal so einen großen Ball zum Draufsitzen. Damit ließ sich unserer manchmal überlisten! Und viel singen... Mamas Stimme hat ihn nach ner Weile auch immer wieder beruhigen können ... aber ja, man kommt an Grenzen, lernt in 5 Sekunden zu duschen... aber es wird besser! Versprochen!

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3. Februar um 17:53

Ich weiß wie du dich fühlst.

Es ist sehr zu akzeptieren, wie sehr die Babies an einem hängen, dass man keine Minute Freizeit mehr hat. Rund um die Uhr die Verantwortung. Selbst, wenn sie mal jemand anderer kurz bespaßt, ist man innerlich nie wirklich frei.
Das ist aber ganz normal. Und das perverse ist, dass man immer will, dass sie größer werden und dann ist man traurig, dass sie schon so groß sind.

Dass sie beim Duschen auch quengeln, wenn der Papa auf sie schaut, kenne ich auch. Ich war immer so gehetzt und gestresst. Teilweise war der Papa mal spazieren und ich hatte noch immer das Gefühl das Kind weinen zu hören

Versuche die Situation zu akzeptieren.

Dein Kind ist jetzt schon im Alter, dass du es auf eine Krabbeldecke legen kannst. Lege es auf den Rücken und lasse es unter einem Spielebogen spielen. Das geht in dem Alter nur ein paar Minuten, weil sie die Aufmerksamkeit und Konzentration erst nach und nach lernen.
Dann wieder auf den Rücken legen und es mit diversen Sachen spielen lassen. Gut sind Sachen aus der Küche. Kleine Schüsselchen. Spielzeug. Quer durch - du weißt sicher selber, was babysicher ist.

Und der wichtigste Tipp: Geh mit deinem Kind raus unter Leute! Besuche alle Babygruppen und -treffs oder diverse Kurse für Mutter-Kind Turnen und Co. Einfach, dass du mal sitzen kannst und das Baby was zum schauen hat. Man ist dort meistens viel entspannter als zu Hause und kann sich mal austauschen.
Frage andere Mütter, die dir sympathisch sind nach dem Kontakt, denn allen geht es gleich. Macht Treffen und Spaziergänge gemeinsam aus. Dann hast du wen zum quatschen, statt nur das Baby durch die Gegend zu fahren.
Das hilft auch gegen diese Langeweile, die man trotz der Dauerbeschäftigung mit Baby hat. Weil normalerweise sind ja alle arbeiten, während man tagsüber mit dem Baby zu tun hat.


Und ganz wichtig: Laufe beim kleinsten Quäks zum Kind. Stille es ganz viel, wenn du stillst. Wenn das Kind unzufrieden ist, dann schaue gleich, dass es schläft. Die brauchen noch viiiiel Schlaf.
Nebenbei lies eben Bücher, oder am Reader, oder Telefoniere, höre Radio-features oder Hörbücher... Mach es dir gemütlich und entspann dich.


Und du darfst auch so richtig genervt sein. Leider gehört das imo auch zur Babyzeit.

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3. Februar um 18:20

Weil? Auf die schlaue Begründung bin ich jetzt echt gespannt. 

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3. Februar um 18:35

Brüllen lassen macht die Unsicherheit beim Baby noch schlimmer. Es merkt sich, dass jemand kommt wenn es weint, es fasst Vertrauen. Fängt man an das hinauszögern hat man das Pech, dass das Baby in Stress gerät und die Unsicherheit wieder anfängt was zu noch mehr brüllen führt. Nicht grad hilfreich. 


@Te, würde erstmal alles körperliche checken lassen, wenn sich da nix zeigt, schauen ob doch jemand von der Familie oder Freunden mal entlasten kann. Notfalls Oropax oder Kopfhörer besorgen, damit dieses Durchdringende nicht so intensiv ist. 

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3. Februar um 18:38
In Antwort auf kreuzunge

Ich weiß wie du dich fühlst.

Es ist sehr zu akzeptieren, wie sehr die Babies an einem hängen, dass man keine Minute Freizeit mehr hat. Rund um die Uhr die Verantwortung. Selbst, wenn sie mal jemand anderer kurz bespaßt, ist man innerlich nie wirklich frei.
Das ist aber ganz normal. Und das perverse ist, dass man immer will, dass sie größer werden und dann ist man traurig, dass sie schon so groß sind.

Dass sie beim Duschen auch quengeln, wenn der Papa auf sie schaut, kenne ich auch. Ich war immer so gehetzt und gestresst. Teilweise war der Papa mal spazieren und ich hatte noch immer das Gefühl das Kind weinen zu hören

Versuche die Situation zu akzeptieren.

Dein Kind ist jetzt schon im Alter, dass du es auf eine Krabbeldecke legen kannst. Lege es auf den Rücken und lasse es unter einem Spielebogen spielen. Das geht in dem Alter nur ein paar Minuten, weil sie die Aufmerksamkeit und Konzentration erst nach und nach lernen.
Dann wieder auf den Rücken legen und es mit diversen Sachen spielen lassen. Gut sind Sachen aus der Küche. Kleine Schüsselchen. Spielzeug. Quer durch - du weißt sicher selber, was babysicher ist.

Und der wichtigste Tipp: Geh mit deinem Kind raus unter Leute! Besuche alle Babygruppen und -treffs oder diverse Kurse für Mutter-Kind Turnen und Co. Einfach, dass du mal sitzen kannst und das Baby was zum schauen hat. Man ist dort meistens viel entspannter als zu Hause und kann sich mal austauschen.
Frage andere Mütter, die dir sympathisch sind nach dem Kontakt, denn allen geht es gleich. Macht Treffen und Spaziergänge gemeinsam aus. Dann hast du wen zum quatschen, statt nur das Baby durch die Gegend zu fahren.
Das hilft auch gegen diese Langeweile, die man trotz der Dauerbeschäftigung mit Baby hat. Weil normalerweise sind ja alle arbeiten, während man tagsüber mit dem Baby zu tun hat.


Und ganz wichtig: Laufe beim kleinsten Quäks zum Kind. Stille es ganz viel, wenn du stillst. Wenn das Kind unzufrieden ist, dann schaue gleich, dass es schläft. Die brauchen noch viiiiel Schlaf.
Nebenbei lies eben Bücher, oder am Reader, oder Telefoniere, höre Radio-features oder Hörbücher... Mach es dir gemütlich und entspann dich.


Und du darfst auch so richtig genervt sein. Leider gehört das imo auch zur Babyzeit.

Stimmt, viel unter Leute wirkt manchmal wahre Wunder! 
Danach hat man wieder erstmal etwas mehr Kapazitäten und man kommt aus dem Trott raus  

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3. Februar um 19:29

Ansonsten probiere es mal mit pucken, dass hat bei unserer sehr oft gut geholfen. 

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3. Februar um 20:02
In Antwort auf paprikaschote12

Ansonsten probiere es mal mit pucken, dass hat bei unserer sehr oft gut geholfen. 

Im Ausgangspost steht, dass sie das bereits versucht hat. 

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4. Februar um 0:39
In Antwort auf laluux3

Im Ausgangspost steht, dass sie das bereits versucht hat. 

Ja stimmt, sorry überlesen. 

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4. Februar um 9:32
In Antwort auf user294253

Hallo ihr Lieben,
Hab mich hier etz mal angemeldet lese hier oft eure Texte. 
Ich muss sagen ich bin nur noch genervt von meinem 10 Wochen alten Sohn. 
Es gibt eigentlich keinen Tag wo er mal nicht rum brüllt und unzufrieden wirkt. 
Ich habe alles versucht Tragetuch einpucken eine Wiege im maxi cosi spazieren gehen... 
Wenn wir spazieren sind ist er ruhig und schreit nicht sobald wir zuhause sind ist er auch schon wach und es geht los. Ich kann ihn keine Sekunde ablegen muss ihn ständig rum tragen auch hin setzen mit ihm auf meinem arm geht gar nicht. Er will auch nur so getragen werden das er halb sitzt wenn ich ihn  in meinem arm hin lege wird er richtig sauer.. ständiges rum laufen in der Wohnung ist angesagt und das Stunden lang. Frag mich was ich noch machen soll jeden Tag Frage ich mich wann ist das endlich vorbei. Auf keinen Abend kann man sich freuen weil es immer das gleiche ist. Selbst wenn ich mal raus gehe zu Freunden oder Oma ist es das gleiche. 
was mache ich den falsch das er so am meckern ist? 
Komm oft an meine Grenzen und hab einfach keine Lust mehr.  
Ich kann auch nicht mal duschen gehen ohne das jemand schauen muss... 
Des macht mich einfach fertig 

Nimmt er einen Schnuller?

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4. Februar um 10:07

Mein kleiner Mann ist fast genauso alt. Wir tragen viel im Tuch. Da ist es egal wer ihn grad trägt. Meist sitzt er in der Wippe oder liegt auch auf der Decke, Hauptsache er hört und sieht mich. Mag dein kleiner Mann Musik? Kinderlieder scheint unser sehr zu mögen und kommt dann auch schnell runter...
Von meinen Kindern kann ich nur berichten, dass das was du beschreibst eher Phasen sind. Die gehen vorbei und kommen wieder....Ich würde aber wirklich mal zum Arzt. Vielleicht hat er a wirklich Schmerzen ?!
 

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4. Februar um 10:44

Doch, genau davon war die Rede

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4. Februar um 11:04

Bäh! Das ist echt zum K*tzen!
Du hast mein Mitgefühl.

Aber wenn er jetzt 11 Wochen ist gibt es ja die Hoffnung, dass es nach den ersten 3 Monaten endlich besser wird! Viele Kinder sind dann ausgeglichener. Vielleicht zumindest besser.

Als Dauerzustand ist das echt anstrengend und die empfundene Fremdbestimmung kann einem auch leicht die Lebenfreude rauben, wenn man nicht aufpasst.

Falls dein Baby Unterhaltungssüchtig ist, wird es vermutlich besser, wenn es sich fortbewegen kann.
Wenn dein Kind leicht reizüberflutet ist, wird es besser, wenn ihr ein gutes Verhältnis von Aktion und Entspannung findet.
Wenn dein Kind mit sich selbst nicht gut klar kommt, kann es nach dem Schub besser werden.

Alles in allem: Auch wenn jetzt grad jeder Tag ein bisschen ein durchquälen ist: Das bleibt nicht für immer so! In einem halben Jahr sieht die Wet bestimmt schon rosaroter aus!

Ich hab meine Entspannung dann eben mit Baby an der Brust gesucht: Im Internet oder ein Buch lesend, während Stunde um Stunde stillend ins Land ging.

Ich glaube nicht, dass du etwas falsch machst. Ich habe hier komplett verschiedene Kinder und die einen sind leichter zufrieden zu stellen und die anderen schwerer.
Vielleicht noch ein Trost: So ein hartes Baby wird später oft ein recht entspanntes Kleinkind.
Vielleicht sitzt du später in dich lächelnd auf dem Spielplatz, weil deins das einzige ist, das nicht den anderen Kindern die Schippe überbrät oder sich kreischend auf den Boden wirft.

Dein Kind ist gut so, wie es ist. Und du machst es, so gut es eben möglich ist. Ich wünsche dir viel durchhaltevermögen, die schwere Phase in Liebe anzunehmen!

LG

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4. Februar um 11:05

Ich hab meinen z.B. im Maxi Cosi ins Bad mitgenommen. Er hat mich gesehen, ich konnte mit ihm sprechen, Händchen halten usw. 
Das ging dann. 

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4. Februar um 11:21
In Antwort auf laluux3

Ich hab meinen z.B. im Maxi Cosi ins Bad mitgenommen. Er hat mich gesehen, ich konnte mit ihm sprechen, Händchen halten usw. 
Das ging dann. 

Joah, oder auf eine dicke Wolldecke auf den Boden neben die Dusche gelegt, mit irgendwelchem Spielzeug eben und ja, man lernt, sich sehr schnell zu duschen und irgendwann stört es auch nicht mehr, dass das Kind auch dabei ist, wenn man auf die Toilette geht... aber wie gesagt, es wird ja besser!

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4. Februar um 13:38

Komme gar nicht in die Situation, da ich meinen Sohn mit nehme, wenn ich mit ihm alleine bin und ich aufs Klo muss.
er ließ sich nie ablegen, wollte immer getragen, bei uns sein.
Jetzt ist er ein Jahr und jetzt kann ich schon mal den Tisch in Ruhe abräumen, weil er mal kurz alleine spielt.
@ TE: ich wünsche dir viel Kraft, mir hat das Buch "artgerecht - das andere Babybuch" geholfen, meinen Sohn zu verstehen und auch mit den Kommentaren von anderen Menschen "der muss doch auch mal rumliegen und das lernen" umzugehen.

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4. Februar um 13:51

Erstrns bin ich nicht dein Schätzchen und zweitens steht im Ausgangspost nichts von einem ständig quengelndem, sondern von einem ständig brüllenden Kind. Den Unterschied solltest selbst du in deinem eingeschränkten Horizont verstehen

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4. Februar um 17:06

Doch wie Kreuzune schon schreibt gleich hin beruhigen hochnehmen etc das Kind ist 11 Wochen alt war 10 Monate gekuschelt in Mamas Bauch kann sich nicht anders als schreiend verständigen egal was ist. Da gibt es auch gar nix zu diskutieren. Antworten brauchst du darauf auch nicht. Punkt

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4. Februar um 17:38
In Antwort auf laluux3

Stimmt, viel unter Leute wirkt manchmal wahre Wunder! 
Danach hat man wieder erstmal etwas mehr Kapazitäten und man kommt aus dem Trott raus  

Meiner Meinung nach ist man dann einfach entspannter. Man handelt das Kind dann meistens viel gelassener.

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4. Februar um 17:43

Ganz ehrlich, denkst du ernsthaft, dass irgendjemand Tipps bei Babies von einer kinderlosen braucht?

Du weißt nicht mal ansatzweise wie man sich als Neumama fühlt. Wie es sich anfühlt, wenn das Baby schreit.
Das geht einem durch und durch. Anders als einen das Geschrei fremder Kinder nervt. Ich fühlte das teilweise schon körperlich und als eeeeeextrem stressig, nervig,... Das kann man auch nicht erklären, das kennen nur Mütter.

Also wie meinst du, dass du bei dem Thema irgendwie helfen kannst?

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4. Februar um 17:46
In Antwort auf kreuzunge

Ich weiß wie du dich fühlst.

Es ist sehr zu akzeptieren, wie sehr die Babies an einem hängen, dass man keine Minute Freizeit mehr hat. Rund um die Uhr die Verantwortung. Selbst, wenn sie mal jemand anderer kurz bespaßt, ist man innerlich nie wirklich frei.
Das ist aber ganz normal. Und das perverse ist, dass man immer will, dass sie größer werden und dann ist man traurig, dass sie schon so groß sind.

Dass sie beim Duschen auch quengeln, wenn der Papa auf sie schaut, kenne ich auch. Ich war immer so gehetzt und gestresst. Teilweise war der Papa mal spazieren und ich hatte noch immer das Gefühl das Kind weinen zu hören

Versuche die Situation zu akzeptieren.

Dein Kind ist jetzt schon im Alter, dass du es auf eine Krabbeldecke legen kannst. Lege es auf den Rücken und lasse es unter einem Spielebogen spielen. Das geht in dem Alter nur ein paar Minuten, weil sie die Aufmerksamkeit und Konzentration erst nach und nach lernen.
Dann wieder auf den Rücken legen und es mit diversen Sachen spielen lassen. Gut sind Sachen aus der Küche. Kleine Schüsselchen. Spielzeug. Quer durch - du weißt sicher selber, was babysicher ist.

Und der wichtigste Tipp: Geh mit deinem Kind raus unter Leute! Besuche alle Babygruppen und -treffs oder diverse Kurse für Mutter-Kind Turnen und Co. Einfach, dass du mal sitzen kannst und das Baby was zum schauen hat. Man ist dort meistens viel entspannter als zu Hause und kann sich mal austauschen.
Frage andere Mütter, die dir sympathisch sind nach dem Kontakt, denn allen geht es gleich. Macht Treffen und Spaziergänge gemeinsam aus. Dann hast du wen zum quatschen, statt nur das Baby durch die Gegend zu fahren.
Das hilft auch gegen diese Langeweile, die man trotz der Dauerbeschäftigung mit Baby hat. Weil normalerweise sind ja alle arbeiten, während man tagsüber mit dem Baby zu tun hat.


Und ganz wichtig: Laufe beim kleinsten Quäks zum Kind. Stille es ganz viel, wenn du stillst. Wenn das Kind unzufrieden ist, dann schaue gleich, dass es schläft. Die brauchen noch viiiiel Schlaf.
Nebenbei lies eben Bücher, oder am Reader, oder Telefoniere, höre Radio-features oder Hörbücher... Mach es dir gemütlich und entspann dich.


Und du darfst auch so richtig genervt sein. Leider gehört das imo auch zur Babyzeit.

äh ich sehe gerade, dass ich Blödsinn geschrieben habe.  Einmal auf Rücken und dann auf Bauch legen - und Spielzeug vor das Kind.

Auf Bauch liegen ist natürlich echt wichtig, für die Kleinen.

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4. Februar um 18:49

Auch wenn "Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind" vielleicht was anderes behauptet: Das schreien muss Mama auf den Plan rufen, weil das Baby komplett hilflos ist. Ein Baby schreit nie ohne Grund und wenn es schreit geht seine Welt grad unter.

Es gibt verschiedene Kinder. Manche meckern erst ein bisschen rum und steigern sich dann. Oder beruhigen sich wieder. Und andere sind sofort auf 180. Da gibts kein vorsichtiges anmeckern. Wenn Geräusch dann volle Pulle.

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4. Februar um 19:06

Heißt DU hast nix kapiert. Lies mal Emmi pikler. Dann kannst mitreden!

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4. Februar um 19:53

Nein, aber da ist manchmal auch jemand der das Baby mal kurz nehmen kann und man hat ein paar Minuten um sich zu regenerieren oder einfach mal durchatmen. Das hilft in dem Moment ungemein, weil man wieder eine innere Ruhe gewinnt die das Kind spürt, sich dann auch besser beruhigen lässt. Zuhause ist man allein, man muss es allein managen, irgendwann ist man selbst durch vom Geschrei und ist nicht mehr gelassen genug, das spürt das Baby. 

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4. Februar um 20:46

Boah, kenn ich! 

Mein Sohn war ein Schreibaby. Das ist so anstrengend. Kann man sich nicht im entferntesten vorstellen, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Ich kann auch total verstehen, dass du dich nicht raustraust.

Es ist ja auch so, dass man - obwohl es natürlich Quatsch ist - den Fehler bei sich selbst sucht. Was mache ich falsch? Warum klappt es bei anderen besser? Und... ja... man bekommt auch völlig bekloppte "Tipps" von Müttern mit "normalen" Kindern. Und ganz ehrlich: Das hat mich am meisten genervt. Weil das so ein nett verpacktes: Mach es doch so wie ich, siehst ja, dass mein Kind voll ausgeglichen ist... ist.

Ich kann dir sagen, dass du irgendwann ohne ein Schaudern auf diese Zeit zurückblicken wirst und dann megastolz auf dich bist! Du leistest gerade sehr viel.

Wenn bei mir mal gar nichts mehr ging, habe ich den Föhn angemacht. Das Geräusch hat mein Kind beruhigt und es schlief dabei ein. Als ich irgendwann mal völlig erschöpft mit eingeschlafen und erst nach einer ganzen Weile wieder wachgeworden bin, bin ich auf das Föhn-Geräusch Video von Youtube umgestiegen. Weniger gefährlich.

Klar, das Körperliche sollte man abklären lassen. Wenn dann, wie bei uns, nichts auffällig ist, dann muss man da irgendwie durch. Und irgendwie geht es auch. Rede dir einfach hier oder bei wirklichen Freunden alles von der Seele. Versuch mal für längere Zeiten frei zu nehmen. Bei uns ging bspw. der Papa jeden Samstag mit Junior seine Eltern besuchen. Eine Stunde oder so reicht einfach nicht. Es muss schon ein bisschen mehr sein, damit man mal richtig runterkommen kann.

Du wirst ein ganz tolles Kind bekommen, weil du jetzt, da es dich so stark braucht, so gut auf seine Bedürfnisse eingehst und dich durchschleppst. Vergiss dich dabei nicht ganz, sofern es irgendwie geht. Spann den Papa stark ein!

Mein Ex-Schreibaby ist jetzt 9. Ich könnte mir kein tolleres Kind vorstellen. Alle Kraft die ich investiert habe, hat sich sooooo ausgezahlt. Er ist toll, er ist lieb, er ist sensibel und hat viel Einfühlungsvermögen, er hat ganz hohe soziale Kompetenzen und ich bin mir sicher, dass das auch daran liegt, wie die Anfangszeit lief. So anstrengend das auch ist, ich glaube man gibt den Kindern durch die extreme Zuwendung, die man einfach leisten MUSS und die deshalb höher ist als bei "normalen" Babys (ich hab den Vergleich) da ganz viel mit.
Ich will damit sagen: Du wirst sehr belohnt werden! Halte durch!

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5. Februar um 6:47

Also davon ab, dass sie auch mit1-2 Jahre nicht in dem von dir „bewusst“ gemeinten Sinne starren, kommentieren tun sies auch nicht. Und 2-Jährigen kannst du auch was geben und sie sind 2 Minuten beschäftigt... wenige Wochen alte Babys halt nicht. Für die geht wirklich die ganze bekannte Welt unter, wenn ihre Bezugsperson/en weg sind, weil sie a) noch nicht weit sehen können und b) überhaupt keinen Zeitbegriff haben... und hier geht es nicht um 2-Jährige!

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5. Februar um 9:45

Das Zuschauen kann auch helfen die eigene Freude daran zu entdecken, was ja auch nicht ganz unpraktisch ist

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5. Februar um 13:26

Es fördert aber das Sauberwerden, wenn Kinder sehen, was da passiert, statt einem großen "Tabu". Steht so auch in diversen Büchern zum nachlesen.
Klar, hat das auch für mich Grenzen aber was ist dabei, wenn das Kind mit 2 das sieht?

Aber mal ehrlich: Mit 1 aufwärts ist das doch ein ganz anderes Thema. Da wollen die Kinder nur mehr selten rund um die Uhr Mama, beziehungsweise müssen sie es dann eben aushalten und können das auch.
Ein Baby kann das nicht...

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5. Februar um 13:46

 Kopf hoch, es wird besser. 

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5. Februar um 13:58

Das Kind ist sicher nicht kurz vorm Sterben, aber da ein Baby keinerlei Zeitgefühl hat, ist selbst 1 Minute für so ein Würmchen eine Ewigkeit, in der es nicht weiß, was passiert und warum es allein gelassen wird

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5. Februar um 14:00

Ein einjähriges Kind hat doch ein ganz anderes Verständnis davon, dass Mama nicht vollständig weg ist, als ein 10 Wochen (!) altes Baby

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5. Februar um 14:01

Die meisten Mütter wissen heutzutage, dass Weißes Rauschen beruhigend auf Babys wirkt, weil es die Mutterleibsgeräusche imitiert, also warum sollte sich daran jemand stoßen?!

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5. Februar um 14:04

Nicht kurz vorm Sterben, aber stark verunsichert, was zu noch mehr Gebrüll führt. Erklärung siehe oben... bist doch ein kluges Mädchen und kannst sinnerfassend lesen, wenn du grad Bock drauf hast!

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5. Februar um 14:06

Nö, denen erklärt man das dann, die können sich auch mit ner Packung Nudeln zehn Minuten beschäftigen... sollte halt noch zu sein!

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6. Februar um 18:07

Mit etwa einem Jahr können sie Frucht in geringen Dosen aushalten, ohne dass es für sie unerträglich ist.
Sie sind dann vielleicht gereizt, würtend, frustiert, traurig, unzufrieden. aber sie haben selbst verstanden, dass sie nicht gleich sterben, wenn es kurz dauert.
Oder dass Mama z.B. hinter der Badtür noch existiert, obwohl sie sie nicht sehen.

Wobei ich denke dass ein Kind in dem Alter alleine schon wegen dem mangelnden passiven Wortschatz, geschweige denn der geistigen Reife, versteht, dass Mama in ruhe Pipi machen will. Das steht dann trotzdem ziemlich verlassen für der Badezimmertür und weiß nicht, warum Mama nicht kommt, bzw die Tür vor der Nase zumacht.

Ich fand das anfangs auch nicht prickelnd, mein Kind auf der Toilette dabeizuhaben. Das viel schlimmer fand ich das schreien, wenn ich es alleine gelassen habe.
Zudem gewöhnt man sich an so einiges.

Wir haben es so gehandhabt, dass sie ab 3 Jahre klopfen mussten, wenn sie durch eine geschlossene Tür wollten. Und auch erst hereingebeten werden mussten.
Wenn das nicht geklappt hat und mir meine Ruhe wichtig war, hab ich die Tür abgeschlossen.

 

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6. Februar um 18:08

Nee, da hab ich tatsächlich mal ein Buch oder eine Internetseite oder sowas vor Jahren gelesen, von sehr radikalen "bedürfnisorientierten" Leuten, die den Fön als No-Go einstuften. Wie kann man nur fönen und dem Kind keine menschlichen schhhhh-Geräusche bieten.
Ich bin sicher, dass die Dame kein Kind mit ganztägig hohen Bedürfnissen hatte.

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6. Februar um 18:10
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Nö, denen erklärt man das dann, die können sich auch mit ner Packung Nudeln zehn Minuten beschäftigen... sollte halt noch zu sein!

Ja, nur dass die Packung Nudeln dich im Anschluß auch 10 Minuten beschäftigt. Haha...

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6. Februar um 18:11

Mit dem Pipi hatte ich kein Problem. Für das andere brauche ich aber normal mehr als eine Minute. Da fragste dich dann, warum hier schon ne Mutte rüber Vorstopfung geklagt hat, weil sie nicht mal in Ruhe aufs Klo gekommen ist die letzten Tage.

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6. Februar um 19:07

Du bist süß. Man kann nicht „ kacken“ wenn’s Kind sich die Seele aus dem Leib schreit. Auch wenn man egoistisch ist. Viel schlimmer war dann für mich sogar wenn sie plötzlich aufhörte zu schreien dann bin ich ins Zimmer gerannt und dann hab ich sie halt als mitgenommen und gut war. Beim duschen auf ne dicke Decke gelegt etc. Meine kleine ist jetzt 6 und auch da kann ich nicht egoistisch sein wenn’s ihr schlecht geht wie heute sie liegt mit Fieber auf der Couch seit 15 Uhr bin ich hier im dauer Einsatz. Aber das ist normal dass die Bedürfnisse der Kinder nunmal vorgehen. Ich kann sie ja bei Fieber nicht sich selbst überlassen nur weil ich mein Ego nach Zeit für mich durchsetzen will. Übrigens schläft sie heute Nacht bei uns und mein Mann auf der Couch da muss er immer hin wenn’s Kind krank ist

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7. Februar um 13:54

Ich hab das kinderlos auch nicht verstehen können, wie frau so doof sein kann, das mitzumachen.
Aber in Wirklichkeit machen sich nicht die Muttis das Leben schwer, ihre Kinder machen ihnen das Leben schwer.
Und trotzdem kommen die meisten in der Summe zu dem Schluß, dass sich das lohnt.

Als ich einige Zeit nach der Geburt meines ersten Kindes mit meiner ehemaligen kinderlosen Arbeitskollegin telefoniert habe, hab ich zu ihr gesagt: Ich bin jetzt so eine Mutter wie ich nie hatte sein wollen.


Und tatsächlich bin ich das auch noch gern!

Kinderlos hab ich allerdings genauso verständnislos dahergeschwätzt wie du. (U.a. haben wir gemeinsam über Muttis wie mich den Kopf geschüttelt und wussten alles besser, wie man es hätte machen sollen mit den verwöhnten Bälgern)

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7. Februar um 14:33
In Antwort auf juko89

Aber brüllen lassen empfinde ich jetzt irgendwie auch nicht als die Lösung.
Oft haben solche Schreiattacken ja einen Grund, sei es Koliken, oder auch Blockaden, kommt ja total oft vor. Ich würde vielleicht mal zu einer Schreiambulanz oder zum Ostheopaten gehen, die können wirklich sehr oft helfen

Ich kenne so einen ähnlichen Fall in dem eine Osteopathiebehandlung geholfen hat.
 

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7. Februar um 15:33

Lana lass es einfach. Es erübrigt sich jeder Kommentar. ICH kann bei Geschrei nicht kacken. Mag bei dir anders sein. Und das selbst überlassen bezog sich auf alle anderen Dinge im Alltag speziell wenn’s Kind krank ist mache ich tatsächlich nicht Dinge wie lernen Vorbereitung für den Job oder ausgiebig kochen weil ich mein Kind dann nicht ALLEINE lasse und auch gar nicht dazu komme zwischen kotze weg wischen Tee kochen etc... da stelle ich meine Bedürfnisse hinten an. Du kannst es ja gerne machen wie du es willst ! Und ja zum kacken brauch ich RUHE 🙈

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7. Februar um 15:44

Ich habe auch wirklich das Gefühl dass du gar nicht verstehen kannst also rein von der gabe der Auffassung was Kinder egal welchen Alters für Bedürfnisse haben. Sind Sie klein ist ne Minute ohne Bezug Person schon ein Weltuntergang werden sie älter und sind zb krank macht ihnen das krank sein oftmals sehr zu schaffen weil sie jetzt verstehen was alles weh tut nicht wissen wie sie sich beschäftigen sollen etc. Deswegen finde ich es echt deplatziert von dir als solche Kommentare loszulassen.

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7. Februar um 17:05
In Antwort auf user294253

Hallo ihr Lieben,
Hab mich hier etz mal angemeldet lese hier oft eure Texte. 
Ich muss sagen ich bin nur noch genervt von meinem 10 Wochen alten Sohn. 
Es gibt eigentlich keinen Tag wo er mal nicht rum brüllt und unzufrieden wirkt. 
Ich habe alles versucht Tragetuch einpucken eine Wiege im maxi cosi spazieren gehen... 
Wenn wir spazieren sind ist er ruhig und schreit nicht sobald wir zuhause sind ist er auch schon wach und es geht los. Ich kann ihn keine Sekunde ablegen muss ihn ständig rum tragen auch hin setzen mit ihm auf meinem arm geht gar nicht. Er will auch nur so getragen werden das er halb sitzt wenn ich ihn  in meinem arm hin lege wird er richtig sauer.. ständiges rum laufen in der Wohnung ist angesagt und das Stunden lang. Frag mich was ich noch machen soll jeden Tag Frage ich mich wann ist das endlich vorbei. Auf keinen Abend kann man sich freuen weil es immer das gleiche ist. Selbst wenn ich mal raus gehe zu Freunden oder Oma ist es das gleiche. 
was mache ich den falsch das er so am meckern ist? 
Komm oft an meine Grenzen und hab einfach keine Lust mehr.  
Ich kann auch nicht mal duschen gehen ohne das jemand schauen muss... 
Des macht mich einfach fertig 

Versteht auch nur jemand, der es selber erlebt hat. Kopf hoch, es wird besser. 

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7. Februar um 20:50

foehn ist « weisses Rauschen » und aehnelt der Geraeuschkulisse im Mutterbauch

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7. Februar um 21:38
In Antwort auf cathi67

Du bist süß. Man kann nicht „ kacken“ wenn’s Kind sich die Seele aus dem Leib schreit. Auch wenn man egoistisch ist. Viel schlimmer war dann für mich sogar wenn sie plötzlich aufhörte zu schreien dann bin ich ins Zimmer gerannt und dann hab ich sie halt als mitgenommen und gut war. Beim duschen auf ne dicke Decke gelegt etc. Meine kleine ist jetzt 6 und auch da kann ich nicht egoistisch sein wenn’s ihr schlecht geht wie heute sie liegt mit Fieber auf der Couch seit 15 Uhr bin ich hier im dauer Einsatz. Aber das ist normal dass die Bedürfnisse der Kinder nunmal vorgehen. Ich kann sie ja bei Fieber nicht sich selbst überlassen nur weil ich mein Ego nach Zeit für mich durchsetzen will. Übrigens schläft sie heute Nacht bei uns und mein Mann auf der Couch da muss er immer hin wenn’s Kind krank ist

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