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Ich bin überfordert keiner kann mir helfen

26. August 2014 um 9:56

Huhu,

So, das ist das letzte mal, dass ich euch vollheule... Echt

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Mein Sohn war so ein schwieriges Baby. Dann war das schlimmste vorbei und ich ungeplant, trotz richtig angewendeter Verhütung schwanger. Alle sprachen davon, dass das zweite bestimmt einfacher wird, ein Anfängerbaby. Ich hatte aber trotzdem Angst.

Nun ist die kleine 9 Monate alt, motorisch fit und bringt mich zur Verzweiflung.
Sie schläft nicht ohne mich. Tagsüber liegt sie auf mir, abends schreit sie alle 30min und ich muss zu ihr. Wir haben schon immer ein Ritual.
Sie schläft auch nicht im Gitterbett, sondern auf einem Matratzenlager auf dem Boden, Wo ich dann ab 21/22 Uhr auch liege, da alles andere zu anstrengend ist.
Gerade sind Kigaferien und mein Großer ist zuhause. Ich bin fertig. Mein Mann fängt nächste Woche an zu arbeiten. Was mache ich dann??? Due kleine Geht um 18:30 ins bett. 19 Uhr gehe Ich raus (schläft beim stillen ein). 19 Uhr Geht der große ins bett. Man muss im Zimmer bleiben, bis er schläft, was bis zu einer Std dauert.Aber die kleine wacht ja alle 30 min auf...
Er redet sich selbst in den schlaf, also können beide nicht im gleichen Zimmer schlafen.

Von meiner Ehe will ich nicht anfangen. Wir haben keine 5 Minuten zeit für uns. Wir schlafen getrennt, weil die kleine nicht bei ihm schlafen kann, weil er sich so viel wälzt. Wir können abends nicht mal kuscheln, weil ich immer gleich los rennen muss. Sex Geht auch nicht, da ich so trocken und wund bin durch diese (sorry) schxxx stillerei, dass gar nichts geht. Ich benutze schon diverse salben von der Fä, bringt aber nix. Wir leben wie Bruder und Schwester, ich hab so Angst, dass unsere tolle Beziehung das nicht überstehen wird. Selbsr Zärtlichkeiten, die nicht gv sind, gehen nicht, da ich wegen der schlafprobleme keine zeit habe. Kaum angefangen, muss Ich los..

Mir schwimmt alles weg hier. Ich weiß nicht, wie ich meine Tochter zum schlafen kriegen soll, zum länger schlafen als 20 min. Von dauermüdigkeit, Kopfschmerzen und verspannungen abgesehen, habe Ich echt Angst um meine Familie. Wie soll das weiter gehen??? Ich schaffe das nicht länger. Ich heule jeden Tag, verliere die Geduld. Gestern habe ich sie, als sie zum dritten mal in einer Stunde wach war, angeschrien, sie solle endlich schlafen, verdammt nochmal. Das tat mir so leid.

Ich weiß echt nicht weiter. Wer kann mir helfen? Wo kann Ich mich hin wenden?

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26. August 2014 um 10:07

So eins hab ich
Aber sie wird trotzdem noch öfter wach
Deswegen ist sie ja in ihr Zimmer gekommen, das war noch schlimmer.
Und anfangs muss sie eh auf die Matratzen, da unser bett sehr hoch ist und sie zu mobil ist...

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26. August 2014 um 10:08

Meinst dz
Wir sollen dann beide um acht ins bett gehen? Ist auch nicht so dolle, oder? Manchmal, ok...

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26. August 2014 um 10:12

Da hast du ja echt viele Baustellen.
Wie alt ist dee große?
Versuch da erst mal was zu finden, das er ohne dich einschläft. Mach eine kuschel vorlese Zeit vorm schlafen. Und dann ist gut. Wird eine zeit dauern bis er es akzeptiert, aber auf dauer klappt das schon.

Zur kleinen. Bitte geh zum ostheophaten oder schlaf klinik. Vielleicht beides.
Sicher braucht sie dich. Aber nicht so extrem. Du kannst auch zu einer stillberaterin gehen.

Zu eurer Beziehung. Mach dir nicht so ein Stress. Rede mit ihm über alles. Und wenn ihr wirklich ein gutes Team seid, dann bekommt ihr das auch schon hin.

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26. August 2014 um 10:26

Man kann sich auch anstellen
Das was du erzählst, sind ganz normale Alltagssituationen. Wenn dein Sohn so lange braucht um einzuschlafen, leg ihn doch ne halbe Stunde später hin.

Wenn du mit dem Stillen nicht klar kommst, dann still doch ab, vielleicht verlängern sich dadurch die Stillabstände.

Was ist denn daran schlimm, um acht ins Bett zu gehen? Man muss nicht bis in die Puppen auf dem Sofa sitzen und sich irgend nen Blödsinn im TV anschauen.

Was sagt denn dein Mann zu der momentanen Situation?

Ihr könnt euch ja wohl mal innig umarmen und küssen, das dauert keine Stunde und zeigt dem Partner das man noch Interesse an ihm hat.

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26. August 2014 um 10:31
In Antwort auf nava_11846882

Da hast du ja echt viele Baustellen.
Wie alt ist dee große?
Versuch da erst mal was zu finden, das er ohne dich einschläft. Mach eine kuschel vorlese Zeit vorm schlafen. Und dann ist gut. Wird eine zeit dauern bis er es akzeptiert, aber auf dauer klappt das schon.

Zur kleinen. Bitte geh zum ostheophaten oder schlaf klinik. Vielleicht beides.
Sicher braucht sie dich. Aber nicht so extrem. Du kannst auch zu einer stillberaterin gehen.

Zu eurer Beziehung. Mach dir nicht so ein Stress. Rede mit ihm über alles. Und wenn ihr wirklich ein gutes Team seid, dann bekommt ihr das auch schon hin.

Der grosse
ist 2,5 Jahre alt. Jeder sagt mir, er wäre noch nicht soweit zum alleine einschlafen... Ich weiß auch nicht... Nachts ruft er selten, seit man nicht mehr im bett liegt mit ihm, sondern auf einem Stuhl an der Tür. Rausgehen darf man nicht, er hat Angst. Trotz nachtlicht etc.

An so eine Art schlaflabor hab Ich auch schon gedacht. Eine stillberaterin (LLL) sagte, es wäre normal in diesem Alter. Finde ich nicht, Ich kenne niemanden, bei dem es so schlimm ist.
Der Kinderarzt rät zum abstillen und ins bett legen (Gitterbett), nicht weggehen, abet auch nicht raus holen, bis sie schläft. Das habe ich bisher nicht übers Herz gebracht. Was passiert denn in so einem Labor? Wie komme ich da dran?

Langsam würde ich so viel tun, habe nur Skrupel ihr gegenüber.

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26. August 2014 um 10:36
In Antwort auf pixidust82

Der grosse
ist 2,5 Jahre alt. Jeder sagt mir, er wäre noch nicht soweit zum alleine einschlafen... Ich weiß auch nicht... Nachts ruft er selten, seit man nicht mehr im bett liegt mit ihm, sondern auf einem Stuhl an der Tür. Rausgehen darf man nicht, er hat Angst. Trotz nachtlicht etc.

An so eine Art schlaflabor hab Ich auch schon gedacht. Eine stillberaterin (LLL) sagte, es wäre normal in diesem Alter. Finde ich nicht, Ich kenne niemanden, bei dem es so schlimm ist.
Der Kinderarzt rät zum abstillen und ins bett legen (Gitterbett), nicht weggehen, abet auch nicht raus holen, bis sie schläft. Das habe ich bisher nicht übers Herz gebracht. Was passiert denn in so einem Labor? Wie komme ich da dran?

Langsam würde ich so viel tun, habe nur Skrupel ihr gegenüber.

Achso
Vom Osteopathen her ist alles in Ordnung.

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26. August 2014 um 10:40
In Antwort auf toya_12273485

Man kann sich auch anstellen
Das was du erzählst, sind ganz normale Alltagssituationen. Wenn dein Sohn so lange braucht um einzuschlafen, leg ihn doch ne halbe Stunde später hin.

Wenn du mit dem Stillen nicht klar kommst, dann still doch ab, vielleicht verlängern sich dadurch die Stillabstände.

Was ist denn daran schlimm, um acht ins Bett zu gehen? Man muss nicht bis in die Puppen auf dem Sofa sitzen und sich irgend nen Blödsinn im TV anschauen.

Was sagt denn dein Mann zu der momentanen Situation?

Ihr könnt euch ja wohl mal innig umarmen und küssen, das dauert keine Stunde und zeigt dem Partner das man noch Interesse an ihm hat.

Sorry aber
Mich, bzw uns belastet das nun mal.

Später hinlegen bringt auch nichts bei ihm. Dauert immer gleich lange

Wir sitzen nicht lange auf der Couch und glotzen tv. Aber man unterhält sich ja auch mal gerne ohne Kinder, arbeitet kram durch, etc...

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26. August 2014 um 10:45

Ich würde mich mit beiden
Kindern auf ein Matratzenlager packen, dann bringst halt beide gleichzeitig ins bett.
Dein grosser lernt dann bestimmt auch über einem Buch einzuschlafen,
LG

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26. August 2014 um 10:45

Der
Versucht schon viel

Mit dem großen dauert es dann noch länger,Aber Wenn er da ist, macht er das auch gut.

Die kleine akzeptiert ihn nicht, schreit nur herum und beruhigt sich gar nicht. Sie ist völlig auf mich fixiert..

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26. August 2014 um 11:39
In Antwort auf toya_12273485

Man kann sich auch anstellen
Das was du erzählst, sind ganz normale Alltagssituationen. Wenn dein Sohn so lange braucht um einzuschlafen, leg ihn doch ne halbe Stunde später hin.

Wenn du mit dem Stillen nicht klar kommst, dann still doch ab, vielleicht verlängern sich dadurch die Stillabstände.

Was ist denn daran schlimm, um acht ins Bett zu gehen? Man muss nicht bis in die Puppen auf dem Sofa sitzen und sich irgend nen Blödsinn im TV anschauen.

Was sagt denn dein Mann zu der momentanen Situation?

Ihr könnt euch ja wohl mal innig umarmen und küssen, das dauert keine Stunde und zeigt dem Partner das man noch Interesse an ihm hat.

Dummes kommentar
Da sieht man das du noch nie in so einer situation warst....

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26. August 2014 um 11:42

Meine waren
Als babys auch so....mir hat das buch schlafen statt schreien geholfen nur hatte ich das problem mit den jeweils grösseren nicht so krass....bei dem grossen weiss ich leider such keinen rat ausser das ihn dein mann ins bett bringt ist er da um diese uhrzeit?

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26. August 2014 um 11:58
In Antwort auf linyaan

Meine waren
Als babys auch so....mir hat das buch schlafen statt schreien geholfen nur hatte ich das problem mit den jeweils grösseren nicht so krass....bei dem grossen weiss ich leider such keinen rat ausser das ihn dein mann ins bett bringt ist er da um diese uhrzeit?

Das buch
Hab ich auch. Ich weiß nicht, wie oft ich es gelesen habe.
Entweder ich stelle mich zu blöd an,oder ... Ach ich weiß nicht.

Mit diesem entkoppeln von stillen und schlafen hab ich natürlich Probleme. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es zumindest mit daran liegt.
Allerdings schreit sie sofort wie abgestochen, wenn sie die Brust nicht bekommt. Alle alternativen scheitern völlig. Das letzte mal gab ich nach 2h Brust rein-Brust raus völlig entnervt auf.

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26. August 2014 um 12:31

Ich glaube
Den großes Problem ist das stillen, kann das sein? Ich erinnere mich an einen Thread von Dir??
Wäre das denn keine Möglichkeit? Abstillen?

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26. August 2014 um 12:52
In Antwort auf mopsilitoo81

Ich glaube
Den großes Problem ist das stillen, kann das sein? Ich erinnere mich an einen Thread von Dir??
Wäre das denn keine Möglichkeit? Abstillen?

Das ist glaube
Ich wirklich das Hauptproblem. Ich hasse es mittlerweile wirklich.
Aber: sie isst sagen wir mal 100-220g mittags und so 100g abends. Obst mag sie gar nicht, vielleicht nachmittags mal 2-3 Löffelchen.
Ansonsten stillt sie. Flasche und alle Varianten (hab mich lange beschäftigt) ist nicht möglich. Wasser trinkt sie, aber weder muttermilch noch pulvermilch aus anderen "Gefäßen" als der Brust. Sprich: sie mag Wasser aus dem Lernbecher oder normalem Becher oder sogar aus der babyflasche, aber keine milch. Hab hier letztens eine userin gelesen, bei der es auch so war. Aber bei der gab es wohl auch keine Lösung.

Ich bin eben fast schon wieder ausgerastet. Ich hab einfach keine Geduld mehr.

Meine Kinder tun mir auch so leid, ich muss furchtbar sein. oh Gott...

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26. August 2014 um 13:06


Oh man, du arme, du tust mir ehrlich leid! Ich habe schon öfter von dir gelesen, vieles kommt mir bekannt vor, allerdings habe ich nur ein Kind ( jetzt 16 Monate).

Zum Thema stillen u schlafen. Ich hatte das Problem auch fast 15 Monate, mein Sohn war so "stillfixiert", ich habe ihn Monate in den Schlaf gestillt u nachts habe ich zum Teil bis zu 6 Std durchgestellt, furchtbar. Klar, er brauchte es nicht zum Hunger stillen, es war die Gewohnheit u die nähe...irgendwann hab ich nur noch geheult u wurde regelrecht wütend, wenn er nachts immer an mir herum gezerrt hat. Es ist ja auch wirklich ein Unterschied, ob man ein Baby oder ob man ein Kleinkind stillt.... Irgendwann war klar, schlafen u stillen MUSS getrennt werden ( er hat auch nix gegessen, 13 Monate voll gestillt, alle 2 Std, ich bin verrückt geworden!!,) ich hab am Tag angefangen was zu verändern, weil ich da mehr kraft hatte. Habe nicht mehr draußen gestillt. " nur" noch morgens, mittags, abends u die ganze Nacht. Dann mittags weggelassen. Er hat zwar erst geweint, aber nach nur wenigen Tagen akzeptiert u ehrlich nie wieder nach verlangt! Seitdem isst er auch super!

Dann hab ich nach der Methode nach Gordon versucht nachts abzustillen. Habe abends auf dem Sofa gestillt, ins abendritual quasi eingefügt u mein Mann hat ihn dann ins Bett gebracht. Am Anfang Riesenempörung, ich musste2 Abende wirklich weg sein, dann klappte es total super! Dann nachts hab ich ihn zwar gestillt, wenn er wach wurde ( schläft bei mir im Bett, wir schlafen auch getrennt, weil das Kind so unruhig nachts ist...) aber nur 3 min, dann abgemacht u ihn den Arm genommen oder gestreichelt. Er musste also ohne Brust einschlafen. Erste Nacht Fassungslosigkeit beim Kind! ABER er lies sich beruhigen! 4 Std am Stück Habe ich gesessen u ihn gewiegt u gestreichelt, ablegen ging nicht, aber die nächste Nacht nur noch 1std! U geweint hat er keine 5 min!! Ab 5 Uhr hab ich ihn dann wieder gestillt u ihm dann die Brust weglassen....

An dem Punkt sind wir momentan, die letzte Stillmahlzeit will ich nun auch weglassen, aber wg der Unruhe der letzten TAge ( Urlaub, jetzt Tagesmuttereingewöhnung) trau ich mich nicht.

Es fühlt sich zumindest gut an, dass ICH ihm erhalten bin u Ich ihn trösten darf, auch OHNE Brust. Klar hätte der Papa das auch übernehmen können , aber dann hätte er mich auch " verloren", nicht nur die Brust ( übertrieben gesagt) . Erst wenn ich gar nicht mehr stille u er besser schläft ( er wird immer noch sehr oft wach, aber meistens genügt ein streicheln über den Rücken u er schläft weiter, ein Traum,!! ), erst dann geht es in das eingene Zimmer. Besser eine Veränderung nach der anderen!

Hoffentlich war dir das nicht zu langatmig!!!

Zu der gemeinsamen Zeit. Hm, es ist alles nur eine Phase ( ja das hilft in dem Moment auch nicht wirklich, aber es ist so!!,) u warum sollte man immer abends, nachts kuscheln u Co? Was ist denn am we? Mittags, wenn die Kinder schlafen? Oder Oma u Opa ( falls sie da sind...) einspannen, für ein, zwei Stunden nachmittags... Tatsächlich muss man sich für nähe manchmal " verabreden " aber das macht es ja nicht schlechter??

Mit dem großen Sohn, hm, habe ich leider keine tip da keine Erfahrung! Je nachdem wie dein Mann arbeitet, kann er dir ja vielleicht ein Kind zum schlafenbringen abnehmen...

Versuch nicht alle Probleme auf einmal zu lösen! Das Stillen stört dich ja schon lange ( kann ich gut verstehen, habe zwar gerne gestillt, aber das müssen, müssen, müssen zehrt unheimlich...!!) u schlafen müsst du auch. Versuch dich am Tag auch auszuruhen, am we mal verabreden OHNE Kinder, das wirkt ehrlich Wunder!!

So, ich leg mich jetzt auch noch schnell zu meinem Wunder dir alles gute!!

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26. August 2014 um 13:13
In Antwort auf motel_12262610


Oh man, du arme, du tust mir ehrlich leid! Ich habe schon öfter von dir gelesen, vieles kommt mir bekannt vor, allerdings habe ich nur ein Kind ( jetzt 16 Monate).

Zum Thema stillen u schlafen. Ich hatte das Problem auch fast 15 Monate, mein Sohn war so "stillfixiert", ich habe ihn Monate in den Schlaf gestillt u nachts habe ich zum Teil bis zu 6 Std durchgestellt, furchtbar. Klar, er brauchte es nicht zum Hunger stillen, es war die Gewohnheit u die nähe...irgendwann hab ich nur noch geheult u wurde regelrecht wütend, wenn er nachts immer an mir herum gezerrt hat. Es ist ja auch wirklich ein Unterschied, ob man ein Baby oder ob man ein Kleinkind stillt.... Irgendwann war klar, schlafen u stillen MUSS getrennt werden ( er hat auch nix gegessen, 13 Monate voll gestillt, alle 2 Std, ich bin verrückt geworden!!,) ich hab am Tag angefangen was zu verändern, weil ich da mehr kraft hatte. Habe nicht mehr draußen gestillt. " nur" noch morgens, mittags, abends u die ganze Nacht. Dann mittags weggelassen. Er hat zwar erst geweint, aber nach nur wenigen Tagen akzeptiert u ehrlich nie wieder nach verlangt! Seitdem isst er auch super!

Dann hab ich nach der Methode nach Gordon versucht nachts abzustillen. Habe abends auf dem Sofa gestillt, ins abendritual quasi eingefügt u mein Mann hat ihn dann ins Bett gebracht. Am Anfang Riesenempörung, ich musste2 Abende wirklich weg sein, dann klappte es total super! Dann nachts hab ich ihn zwar gestillt, wenn er wach wurde ( schläft bei mir im Bett, wir schlafen auch getrennt, weil das Kind so unruhig nachts ist...) aber nur 3 min, dann abgemacht u ihn den Arm genommen oder gestreichelt. Er musste also ohne Brust einschlafen. Erste Nacht Fassungslosigkeit beim Kind! ABER er lies sich beruhigen! 4 Std am Stück Habe ich gesessen u ihn gewiegt u gestreichelt, ablegen ging nicht, aber die nächste Nacht nur noch 1std! U geweint hat er keine 5 min!! Ab 5 Uhr hab ich ihn dann wieder gestillt u ihm dann die Brust weglassen....

An dem Punkt sind wir momentan, die letzte Stillmahlzeit will ich nun auch weglassen, aber wg der Unruhe der letzten TAge ( Urlaub, jetzt Tagesmuttereingewöhnung) trau ich mich nicht.

Es fühlt sich zumindest gut an, dass ICH ihm erhalten bin u Ich ihn trösten darf, auch OHNE Brust. Klar hätte der Papa das auch übernehmen können , aber dann hätte er mich auch " verloren", nicht nur die Brust ( übertrieben gesagt) . Erst wenn ich gar nicht mehr stille u er besser schläft ( er wird immer noch sehr oft wach, aber meistens genügt ein streicheln über den Rücken u er schläft weiter, ein Traum,!! ), erst dann geht es in das eingene Zimmer. Besser eine Veränderung nach der anderen!

Hoffentlich war dir das nicht zu langatmig!!!

Zu der gemeinsamen Zeit. Hm, es ist alles nur eine Phase ( ja das hilft in dem Moment auch nicht wirklich, aber es ist so!!,) u warum sollte man immer abends, nachts kuscheln u Co? Was ist denn am we? Mittags, wenn die Kinder schlafen? Oder Oma u Opa ( falls sie da sind...) einspannen, für ein, zwei Stunden nachmittags... Tatsächlich muss man sich für nähe manchmal " verabreden " aber das macht es ja nicht schlechter??

Mit dem großen Sohn, hm, habe ich leider keine tip da keine Erfahrung! Je nachdem wie dein Mann arbeitet, kann er dir ja vielleicht ein Kind zum schlafenbringen abnehmen...

Versuch nicht alle Probleme auf einmal zu lösen! Das Stillen stört dich ja schon lange ( kann ich gut verstehen, habe zwar gerne gestillt, aber das müssen, müssen, müssen zehrt unheimlich...!!) u schlafen müsst du auch. Versuch dich am Tag auch auszuruhen, am we mal verabreden OHNE Kinder, das wirkt ehrlich Wunder!!

So, ich leg mich jetzt auch noch schnell zu meinem Wunder dir alles gute!!

doofes iPad
Soviele Fehler, oder ich bin auch zu müde.

Was fehlt : nach Groden abgestillt, in der zweiten Nacht hab ich ihn nur 2 mind rangelassen u dann abgemacht, darauf die Nacht nur eine Minute u darauf nur gestreichelt. Dann abends die Stillmahlzeit weggelassen, als er super gegessen hatte u definitiv keine Brust mehr brauchte.
Danach passt der Satz: er hat nie wieder danach gefragt

Sorry...

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26. August 2014 um 13:21
In Antwort auf pixidust82

Das ist glaube
Ich wirklich das Hauptproblem. Ich hasse es mittlerweile wirklich.
Aber: sie isst sagen wir mal 100-220g mittags und so 100g abends. Obst mag sie gar nicht, vielleicht nachmittags mal 2-3 Löffelchen.
Ansonsten stillt sie. Flasche und alle Varianten (hab mich lange beschäftigt) ist nicht möglich. Wasser trinkt sie, aber weder muttermilch noch pulvermilch aus anderen "Gefäßen" als der Brust. Sprich: sie mag Wasser aus dem Lernbecher oder normalem Becher oder sogar aus der babyflasche, aber keine milch. Hab hier letztens eine userin gelesen, bei der es auch so war. Aber bei der gab es wohl auch keine Lösung.

Ich bin eben fast schon wieder ausgerastet. Ich hab einfach keine Geduld mehr.

Meine Kinder tun mir auch so leid, ich muss furchtbar sein. oh Gott...

Nein, du bist eine ganz tolle Mama!
Du sorgst dich um deine Kinder, kümmerst dich und gehst schon lange über deine Grenze hinaus! Du bist toll und deine Kinder können SO froh sein dich zu haben! Das mein ich ganz ernst!!!

Ich weiß es klingt grausam, aber wenn du deiner Kleinen die Brust verweigerst MUSS sie doch irgendwann etwas anderes essen, oder?
Meine Kleine wurde fast 7,5 Monate voll gestillt als ich ins KKH kam, eigentlich nur eine Routine Op die aber leider in 5 Operationen endete! Immer wieder hab ich die Milch zum laufen gebracht, hab tage- und nächtelang in der Klinik gehockt und alle 2h mit der alten Handpumpe gepumpt. Dann kam eine Sepsis, ich wär fast draufgegangen und stillen war von heut auf morgen kein Thema mehr, garkeins! Ich hatte solche Angst weil Tilly Flasche bisher angewidert abgelehnt hatte. 2 Tage war es ein Kampf aber dann akzeptierte sie die Flasche! Allerdings hab nicht ich sie an die Flasche gewöhnt sondern meine Eltern! Ich denk das war das ganze Geheimnis: das nicht ich sie dran gewöhnt hab!

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26. August 2014 um 13:23
In Antwort auf motel_12262610


Oh man, du arme, du tust mir ehrlich leid! Ich habe schon öfter von dir gelesen, vieles kommt mir bekannt vor, allerdings habe ich nur ein Kind ( jetzt 16 Monate).

Zum Thema stillen u schlafen. Ich hatte das Problem auch fast 15 Monate, mein Sohn war so "stillfixiert", ich habe ihn Monate in den Schlaf gestillt u nachts habe ich zum Teil bis zu 6 Std durchgestellt, furchtbar. Klar, er brauchte es nicht zum Hunger stillen, es war die Gewohnheit u die nähe...irgendwann hab ich nur noch geheult u wurde regelrecht wütend, wenn er nachts immer an mir herum gezerrt hat. Es ist ja auch wirklich ein Unterschied, ob man ein Baby oder ob man ein Kleinkind stillt.... Irgendwann war klar, schlafen u stillen MUSS getrennt werden ( er hat auch nix gegessen, 13 Monate voll gestillt, alle 2 Std, ich bin verrückt geworden!!,) ich hab am Tag angefangen was zu verändern, weil ich da mehr kraft hatte. Habe nicht mehr draußen gestillt. " nur" noch morgens, mittags, abends u die ganze Nacht. Dann mittags weggelassen. Er hat zwar erst geweint, aber nach nur wenigen Tagen akzeptiert u ehrlich nie wieder nach verlangt! Seitdem isst er auch super!

Dann hab ich nach der Methode nach Gordon versucht nachts abzustillen. Habe abends auf dem Sofa gestillt, ins abendritual quasi eingefügt u mein Mann hat ihn dann ins Bett gebracht. Am Anfang Riesenempörung, ich musste2 Abende wirklich weg sein, dann klappte es total super! Dann nachts hab ich ihn zwar gestillt, wenn er wach wurde ( schläft bei mir im Bett, wir schlafen auch getrennt, weil das Kind so unruhig nachts ist...) aber nur 3 min, dann abgemacht u ihn den Arm genommen oder gestreichelt. Er musste also ohne Brust einschlafen. Erste Nacht Fassungslosigkeit beim Kind! ABER er lies sich beruhigen! 4 Std am Stück Habe ich gesessen u ihn gewiegt u gestreichelt, ablegen ging nicht, aber die nächste Nacht nur noch 1std! U geweint hat er keine 5 min!! Ab 5 Uhr hab ich ihn dann wieder gestillt u ihm dann die Brust weglassen....

An dem Punkt sind wir momentan, die letzte Stillmahlzeit will ich nun auch weglassen, aber wg der Unruhe der letzten TAge ( Urlaub, jetzt Tagesmuttereingewöhnung) trau ich mich nicht.

Es fühlt sich zumindest gut an, dass ICH ihm erhalten bin u Ich ihn trösten darf, auch OHNE Brust. Klar hätte der Papa das auch übernehmen können , aber dann hätte er mich auch " verloren", nicht nur die Brust ( übertrieben gesagt) . Erst wenn ich gar nicht mehr stille u er besser schläft ( er wird immer noch sehr oft wach, aber meistens genügt ein streicheln über den Rücken u er schläft weiter, ein Traum,!! ), erst dann geht es in das eingene Zimmer. Besser eine Veränderung nach der anderen!

Hoffentlich war dir das nicht zu langatmig!!!

Zu der gemeinsamen Zeit. Hm, es ist alles nur eine Phase ( ja das hilft in dem Moment auch nicht wirklich, aber es ist so!!,) u warum sollte man immer abends, nachts kuscheln u Co? Was ist denn am we? Mittags, wenn die Kinder schlafen? Oder Oma u Opa ( falls sie da sind...) einspannen, für ein, zwei Stunden nachmittags... Tatsächlich muss man sich für nähe manchmal " verabreden " aber das macht es ja nicht schlechter??

Mit dem großen Sohn, hm, habe ich leider keine tip da keine Erfahrung! Je nachdem wie dein Mann arbeitet, kann er dir ja vielleicht ein Kind zum schlafenbringen abnehmen...

Versuch nicht alle Probleme auf einmal zu lösen! Das Stillen stört dich ja schon lange ( kann ich gut verstehen, habe zwar gerne gestillt, aber das müssen, müssen, müssen zehrt unheimlich...!!) u schlafen müsst du auch. Versuch dich am Tag auch auszuruhen, am we mal verabreden OHNE Kinder, das wirkt ehrlich Wunder!!

So, ich leg mich jetzt auch noch schnell zu meinem Wunder dir alles gute!!

Vielen dank für deine ausführliche antwort
Es tut gut, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist, und es auch andere geschafft haben.

Mit dem Abstillen nach Gordon muss ich mal nachlesen.
Ich habe ihr seit zwei Wochen die Brust zum Mittag (11/11:30) und die am Nachmittag gestrichen, dadurch isst sie jetzt ja etwas. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Das ist mal ein Ansatz.. gordon.. gleich Dr. Google befragen

Weißt du, wovor ich Angst habe? Durch die dauernde Übermüdung einen Teil der Nacht zu schaffen und dann einzuknicken, weil ich einfach nicht mehr kann. Wie gesagt, akzeptiert sie meinen Mann nicht, deswegen kann ich das schonmal knicken- wäre wahrscheinlich für beide die Hölle.

Zur zweisamkeit... Ich muss ja auch mittags bei ihr liegen, deswegen haben wir ja gar keine Chance.
Wenn sie schläft und ich gehe, wacht sie nach 10 min auf und schläft nicht mehr. Dafür heult sie den ganze Tag....

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26. August 2014 um 13:30
In Antwort auf mopsilitoo81

Nein, du bist eine ganz tolle Mama!
Du sorgst dich um deine Kinder, kümmerst dich und gehst schon lange über deine Grenze hinaus! Du bist toll und deine Kinder können SO froh sein dich zu haben! Das mein ich ganz ernst!!!

Ich weiß es klingt grausam, aber wenn du deiner Kleinen die Brust verweigerst MUSS sie doch irgendwann etwas anderes essen, oder?
Meine Kleine wurde fast 7,5 Monate voll gestillt als ich ins KKH kam, eigentlich nur eine Routine Op die aber leider in 5 Operationen endete! Immer wieder hab ich die Milch zum laufen gebracht, hab tage- und nächtelang in der Klinik gehockt und alle 2h mit der alten Handpumpe gepumpt. Dann kam eine Sepsis, ich wär fast draufgegangen und stillen war von heut auf morgen kein Thema mehr, garkeins! Ich hatte solche Angst weil Tilly Flasche bisher angewidert abgelehnt hatte. 2 Tage war es ein Kampf aber dann akzeptierte sie die Flasche! Allerdings hab nicht ich sie an die Flasche gewöhnt sondern meine Eltern! Ich denk das war das ganze Geheimnis: das nicht ich sie dran gewöhnt hab!

Ich kenne ja eure geschichte
Und ich ziehe echt den Hut vor dir/euch! Ihr habt das so toll gemacht, ich hätte das nicht so gekonnt wie du.
Bei euch gab es ja keine andere Option. Nicht, dass ich mir sowas wünsche, um Gottes Willen.. Nicht falsch verstehen. Das blöde ist ja, dass ich es könnte.
Glaub mir, abstillen wäre mein Traum. Ich habe aber letztens hier eine Story verfolgt, das sah gar nicht gut aus. Weiß auch nicht, wie sie geendet hat, Wo es ums Abstillen ging. Aber das Kind aß nichts. Davor hab ich echt Angst. Meine Kleine ist so willensstark. Wahnsinn. Diese Stärke hat sie von meinem früheren Ich. Nicht von mir jetzt. Ich bin ein Fähnlein. Zu nichts mehr in der Lage.

Danke für deine lieben Worte. Ich könnte schon wieder heulen

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26. August 2014 um 13:34
In Antwort auf pixidust82

Vielen dank für deine ausführliche antwort
Es tut gut, wenn man weiß, dass man nicht alleine ist, und es auch andere geschafft haben.

Mit dem Abstillen nach Gordon muss ich mal nachlesen.
Ich habe ihr seit zwei Wochen die Brust zum Mittag (11/11:30) und die am Nachmittag gestrichen, dadurch isst sie jetzt ja etwas. Manchmal mehr, manchmal weniger.
Das ist mal ein Ansatz.. gordon.. gleich Dr. Google befragen

Weißt du, wovor ich Angst habe? Durch die dauernde Übermüdung einen Teil der Nacht zu schaffen und dann einzuknicken, weil ich einfach nicht mehr kann. Wie gesagt, akzeptiert sie meinen Mann nicht, deswegen kann ich das schonmal knicken- wäre wahrscheinlich für beide die Hölle.

Zur zweisamkeit... Ich muss ja auch mittags bei ihr liegen, deswegen haben wir ja gar keine Chance.
Wenn sie schläft und ich gehe, wacht sie nach 10 min auf und schläft nicht mehr. Dafür heult sie den ganze Tag....


Hm, das du schon die Brust gestrichen hast, ist doch super. Das mal mehr mal weniger essen bleibt. An der Brust trinkt sie ja auch nicht immer gleich, nur kann man das nie sehen mein Sohn ist manche Tage auch wie ein Spatz, schon macht man sich sorgen, dann haut er wieder rein, das man sich fragt, wo er das wohl nur hin steckt???

Bleib tagsüber konsequent, das ist doch super!

Hier Gans mal nen Link zum Gordon, über rabeneltern glaub ich. Mit dem Ding hier, kann ich keine links reinstellen, bin zu doof dazu

Also bei uns war der 5. u der 9. Monat auch der absolute Tiefpunkt. Es ist einfach so viel passiert, dass er unsere oder meine nähe gebraucht hat. Das wir besser werden!!! Was meinem Mann u meinem Sohn wirklich gut getan hat, das ich sie alleine gelassen hab. Und er hat ihn anders als ich ins Bett gebracht, aber ok, Hauptsache es hat geklappt. Sie wird sich auf ihn schon einlassen, habt ihr dass denn schon probiert, dass du wirklich aus dem Haus warst ( natürlich mit thscüss sagen etc)? Klar wird sie weinen,aber er tut ihr ja nix, im Gegenteil, momentan ist Papa hier total angesagt, ich darf ihn gar nicht mehr ins Bett bringen!!!

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26. August 2014 um 13:40
In Antwort auf motel_12262610


Hm, das du schon die Brust gestrichen hast, ist doch super. Das mal mehr mal weniger essen bleibt. An der Brust trinkt sie ja auch nicht immer gleich, nur kann man das nie sehen mein Sohn ist manche Tage auch wie ein Spatz, schon macht man sich sorgen, dann haut er wieder rein, das man sich fragt, wo er das wohl nur hin steckt???

Bleib tagsüber konsequent, das ist doch super!

Hier Gans mal nen Link zum Gordon, über rabeneltern glaub ich. Mit dem Ding hier, kann ich keine links reinstellen, bin zu doof dazu

Also bei uns war der 5. u der 9. Monat auch der absolute Tiefpunkt. Es ist einfach so viel passiert, dass er unsere oder meine nähe gebraucht hat. Das wir besser werden!!! Was meinem Mann u meinem Sohn wirklich gut getan hat, das ich sie alleine gelassen hab. Und er hat ihn anders als ich ins Bett gebracht, aber ok, Hauptsache es hat geklappt. Sie wird sich auf ihn schon einlassen, habt ihr dass denn schon probiert, dass du wirklich aus dem Haus warst ( natürlich mit thscüss sagen etc)? Klar wird sie weinen,aber er tut ihr ja nix, im Gegenteil, momentan ist Papa hier total angesagt, ich darf ihn gar nicht mehr ins Bett bringen!!!


Ach u wg dem nachts einknicken... Die Angst hatte ich auch. Habe mir dann immer die gleichen Sätze gesägt, wie das er ein Recht hat wütend zu sei , aber ich ihn nicht damit alleine lasse. Das er wütend aber nicht verzweifelt ist. Das ich, wenn ich einknicke, ihm mehr schade, weil er dann verwirrt u wütend ist. Das ich ihn soundso lange gestillt habe u dass das reicht. Das ich meinen Körper wieder haben will, dass das ok ist, weil ich ihn ja trösten kann ohne das meine Brustwarze in seinem Mund sein muss. Das ich nicht mehr wütend sein will u muss, wenn er nachts aufwacht, weil er meine Brust nicht mehr braucht, sondern meine Hände helfen können. Das er merkt, das ich ihn lieb habe, weil ich ihm helfe, weiter zu schlafen, nur OHNe die Brust

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11. Juli 2017 um 17:28
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