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Ich brauch dringend Hilfe

27. Juni 2014 um 6:01

Meine Kinder sind vor drei Monaten in Obhut genommen wurden. Verdacht war eine Kindesmißhandlung. Die Kleinen kamen zu einer sehr netten Pflegemutter und die Große in eine Clearingeinrichtung. In den drei Moanten hatten wir Familientherapeuten. Es war so eine schreckliche Zeit und diese Therapeuten haben es nicht besser gemacht. Ganz im Gegenteil. Anstatt uns zu helfen und der Sache nachzugehen,Ich habe meine Kinder nie geschlagen, haben sie mit meinem Ex-Partner gesprochen, von dem ich seit 14 Jahren getrennt bin. Er ist auch der Vater der Großen. Wir haben uns über Jahre Sorgerechtsstreitigkeiten geliefert, uns gegenseitig mit Anzeigen bombadiert und uns gegenseitig das Leben zur Hölle gemacht. Vor 3 Jahren wurde dann von Gericht beschlossen, dass keine Kontakte mehr stattfinden sollten weil es für alle nicht gut ist. Und ausgerechnet der wird befragt. Es wurde auch nicht mit allen Leuten geredet sondern nur mit denen, die negativ über uns geredet haben. komischerweise auch fast mit denselben Worten. Von Mißhandlung war keine Rede mehr, sondern davon, dass ich als Mutter nicht in der Lage bin meinen Kindern ein emotional festes Umfeld zu bieten. Ich würde in meinen Ansichten springen und meine Meinung ständig wechseln, so dass die Kinder bei mir keine Stabilität erfahren.Meinem Mann wird vorgewurfen die Kinder nicht vor mir schützen zu können. Ziemlich schnell hieß es, dass ich ich die Psychiatrie soll. Erst zur Diagnostik dann zu einer Therapie. Ich habe dann in mehreren Psychiatrie angerufen. jedesmal sagte man mir, dass ich kein Notfall bin und so auch nicht zu einer Diagnostik kommen kann. also war ich beim Amtspsychiater. Die hat mit mir eine Diagnostik gemacht, in der sie mir Gesundheit bescheinigt aber auch eine Gefahr sieht, dass ich erkranke aufgrund der Situation. Die Therapeuten haben aber immer darauf besatnden, dass nur stationär gehe sonst würden wir die kinder nicht wiedersehen. Jetzt sind die drei Monate um und beim Gespräch beim JA teilte man uns mit, dass die kleinen in ein Kinderhaus 100 km von uns entfern kämen, wo sie bleiben könnten bis sie 18 sind. Aber das das nicht der Wunsch ist sondern, ich soll Erziehungsfähigkeitsgutachten machen lassen und das könnte bis zu einem Jahr dauern und dann könnte man nochmal sehen. Wir können die Kleinen aber einmal die Woche besuchen und auch telefonieren. Es gäbe auch Tages oder Wochenendbeurlaubungen, so dass die Kinder sich nicht entfremden würden. Die Große kommt genau in die engegengesetzte Richtung in eine Wohngruppe. Bei ihr besteht aber keine Chance auf Rückführung. Sie hatte gestern einen richtigen Nervenzusammenbruch. Dabei weiß sie noch nicht das es für immer sein wird. Mir ist gestern mein Herz zerissen. Jetzt geht alles noch vor Gericht. Ich weiß, dass ich diese Gutachten machen lassen muß. das ist auch ok. Aber das die Kinder so weit weg sind das ist kaum auszuhalten. Meine Angst ist, das die Dame vom JA alles nur gesagt hat damit wir nicht durchdrehen, sondern dass sie in Wahrheit unsere Kinder nicht mehr rausgegeben wird. Egal was ich mache. Oder auch dass wir sie nicht besuchen der anrufen dürfen. Seit 4 Tagen habe ich nichts gegessen, ich kann nicht schlafen geschweige denn arbeiten gehen, nicht mal allein kann ich bleiben weil ich dann Panik bekomme. Meine Nerven sind total runter. Wer hat die gleichen Erfahrungen gemacht? Wer kann mir ein bißchen helfen, dass alles zu überstehen? Sollte ich es als Chance sehen langfristig was für mich und die Kinder zu machen oder haben wir schon verloren und es ist egal was ich mache, die Kinder sind für immer weg?danke

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29. Juni 2014 um 15:48

Antwort
Verdacht auf mißhandlung, weil die kleine einen blauen fleck im gesicht hatte. der verdacht wurde widerlegt.

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