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Ich brauche bitte ganz dringend Rat!

15. März 2017 um 10:40

Hey, ich bin 17 und in der 10SSW - 11SSW schwanger. Ich möchte eigentlich nicht abtreiben, aber werde indirekte dazu gedrängt.Der Vater des Kindes stand die ganze Zeit hinter mir und dem Kind, bis meine eigene Oma ihn hinter meinem Rücken solange bequatscht hat, dass er da jetzt voll dagegen ist. Auf meine Mutter kann ich auch nicht zählen, ich lebe seit 2015 bei meinem Vater, meine Mutter und ich hatten Probleme in der Vergangenheit und gewisse Differenzen. Mein Vater ist immer für mich da, doch grundsätzlich auch dagegen und Erzieher wo er leider nicht so viel verdient und er ist jetzt schon mit mir teils überfordert, da er sein ganzes Leben alleine gelebt hat. Ich würde auf alles für das Kind verzichten, aber ich weiss nicht mal ob das dann reichen würde.. Ich hab einfach angst das es dem Kind an etwas fehlen würde, dass es unglücklich wird oder so. Ich weiss es erst seid knapp 3 Wochen und seitdem sagt mir jeder das ich in der Gosse landen werde. Mein Real steht jetzt gerade an und in die Oberstufe darf ich wahrscheinlich auch. (Mit der Schule hab ich gesprochen, es wäre okay wenn ich ein Jahr Pause machen würde.)
Aber was soll ich tun wenn das Kind unerbitterlich weint und ich dann überfordert bin? Niemand wäre da um mir zu helfen.. Ich bin jetzt schon überfordert mit Wäsche waschen, Putzen, Schule etc. Aber ich weiss das ich es mit Hilfe schaffen würde oder geschafft hätte.
Ich freu mich wirklich über jeden Rat und über jeden Tip, hatte vlt jmd eine ähnlich Situation?
Lg un sry für den langem Text
VerliebtInSchokolade 💋

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15. März 2017 um 10:55

Aaalso.
Ein guter Schritt wäre zunächst der Weg zur Caritas.
Frag da auch mal nach Mutter-Kind Geld.
Ein einmliger Zuschuss, für die Erstausstattung.
Außerdem können die dich über weitere Anlaufstellen und Hilfen beraten, nicht nur finanziell.
Früh früh einen Kitaplatz suchen, damit du den hast, wenn das Kind 1 wird und du wieder an Schule, Ausbildung, Studium, whatever gehst.
Ich nehme mal an, der Vater hat auch noch kein eigenes Einkommen.
Dann dürfte es Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt geben.
Kindergeld, Elterngeld, dein Kindergeld, eventuell Sozialgeld für das Kind und/oder Alleinerziehendenzuschuss für dich.

Es gibt echt viel Hilfe. Lass dich auf jeden Fall beraten.
Und keine Angst. Grad am Anfang brauchen Babies erstaunlich wenig materielles.

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15. März 2017 um 11:01
In Antwort auf adenin

Aaalso.
Ein guter Schritt wäre zunächst der Weg zur Caritas.
Frag da auch mal nach Mutter-Kind Geld.
Ein einmliger Zuschuss, für die Erstausstattung.
Außerdem können die dich über weitere Anlaufstellen und Hilfen beraten, nicht nur finanziell.
Früh früh einen Kitaplatz suchen, damit du den hast, wenn das Kind 1 wird und du wieder an Schule, Ausbildung, Studium, whatever gehst.
Ich nehme mal an, der Vater hat auch noch kein eigenes Einkommen.
Dann dürfte es Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt geben.
Kindergeld, Elterngeld, dein Kindergeld, eventuell Sozialgeld für das Kind und/oder Alleinerziehendenzuschuss für dich.

Es gibt echt viel Hilfe. Lass dich auf jeden Fall beraten.
Und keine Angst. Grad am Anfang brauchen Babies erstaunlich wenig materielles.

Okay ich ruf da mal durch, vielen vielen dank für die Hilfe 

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15. März 2017 um 12:07

Du kannst dich auch mit dem Jugendamt in Verbindung setzen damit du die erste Zeit in einem Mutter-Kind Heim wohnen kannst. Dort ist immer jemand da der dir Hilft wenn du mal nicht weiter weißt und überfordert bist. Sie helfen dir auch dein neues Leben mit Kind zu Organisieren und unterstützen dich bei Sachen wie Schulabschluss oder Lehrstelle. 
Ich finde das ist echt ne tolle Sache!

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15. März 2017 um 12:32
In Antwort auf verliebtinschokolade

Hey, ich bin 17 und in der 10SSW - 11SSW schwanger. Ich möchte eigentlich nicht abtreiben, aber werde indirekte dazu gedrängt.Der Vater des Kindes stand die ganze Zeit hinter mir und dem Kind, bis meine eigene Oma ihn hinter meinem Rücken solange bequatscht hat, dass er da jetzt voll dagegen ist. Auf meine Mutter kann ich auch nicht zählen, ich lebe seit 2015 bei meinem Vater, meine Mutter und ich hatten Probleme in der Vergangenheit und gewisse Differenzen. Mein Vater ist immer für mich da, doch grundsätzlich auch dagegen und Erzieher wo er leider nicht so viel verdient und er ist jetzt schon mit mir teils überfordert, da er sein ganzes Leben alleine gelebt hat. Ich würde auf alles für das Kind verzichten, aber ich weiss nicht mal ob das dann reichen würde.. Ich hab einfach angst das es dem Kind an etwas fehlen würde, dass es unglücklich wird oder so. Ich weiss es erst seid knapp 3 Wochen und seitdem sagt mir jeder das ich in der Gosse landen werde. Mein Real steht jetzt gerade an und in die Oberstufe darf ich wahrscheinlich auch. (Mit der Schule hab ich gesprochen, es wäre okay wenn ich ein Jahr Pause machen würde.) 
Aber was soll ich tun wenn das Kind unerbitterlich weint und ich dann überfordert bin? Niemand wäre da um mir zu helfen.. Ich bin jetzt schon überfordert mit Wäsche waschen, Putzen, Schule etc. Aber ich weiss das ich es mit Hilfe schaffen würde oder geschafft hätte.
Ich freu mich wirklich über jeden Rat und über jeden Tip, hatte vlt jmd eine ähnlich Situation?  
Lg un sry für den langem Text
VerliebtInSchokolade 💋

Ach herrje,

so jung und doch so groß...
Ein Großes Kleines?!

Im Vergeich zu Dir bin ich ne olle Glucke (und deshalb nicht in einer ähnlichen Situation), aber ein anderer Blickwinkel kann ja auch manchmal ganz gut sein.
Du bist ja offenbar nicht doof, weißt (eigentlich!) was Du willst - nicht abtreiben, z. B.!
Du erkennst die Schwierigkeiten, die Du hast; da kannst Dir Hilfe holen! Du darfst das!
Caritas ist prima, aber, wie schon vorgesprochen, auch das Jugendamt ist eine Hilfe!
Das mit der Schule hast Du ja erstmal schon geregelt; das heißt, Du bereitest Dich vor?

Das ist doch prima!

Ich finde das gut. Google doch einfach mal 'Beratung / Hilfe für junge Mütter'; da reisst Dir keiner den Kopf ab, im Gegenteil!
Klar, Du wirst Dich hinterfragen müssen, Eigeninitiative zeigen müssen, all das; aber, wenn ich Dich richtig verstanden habe, steht Dein Entschluss, das Kind zu bekommen, fest.
Es gibt immer 2 Seiten; aber wer sagt denn, dass Du einen vordoktrinierten Lebensweg, der 'in der Gosse' landet, einschlägst?

Sicher ist es einfacher, erst zu heiraten, sich ein Reihenhäuschen zu kaufen und dann 2 süße Kinder zu gebären, in der Sicherheit eines Grundeinkommens und der Ommi um's Eck.

GANZ EHRLICH:
An Dingen braucht ein Neugeborenes nicht wirklich viel. Das ist zu wuppen. Es gibt ja auch viele Geschenke-Gruppen.
Als Beistand gibt es offizielle Hilfe - Du bist minderjährig.
Sollte festgestellt werden, dass Du WIRKLICH überfordert bist (aber das glaube ich nicht, Du liebst Dein Kleines ja schon jetzt sehr, bist clever und hauptsächlich mit der Reaktion Deines Umfelds überfordert), bekommst Du entsprechende Hilfe.


Man kann ein Kind mit vielem überschütten; aber nicht mit Liebe.
Und die trägst Du ja ganz offensichtlich schon in Dir.
Alles Andere ist Kokolores.
Und ein wunderbar kuscheliges Kuscheltier schicken die Erbse und ich Dir höchstpersönlich.
Egal, wie Deine Entscheidung ausfällt.

Aber bitte, bitte, bitte:

Lass es Deine Entscheidung sein!!!

Alles Liebe

 

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15. März 2017 um 17:56
In Antwort auf junimalu

Du kannst dich auch mit dem Jugendamt in Verbindung setzen damit du die erste Zeit in einem Mutter-Kind Heim wohnen kannst. Dort ist immer jemand da der dir Hilft wenn du mal nicht weiter weißt und überfordert bist. Sie helfen dir auch dein neues Leben mit Kind zu Organisieren und unterstützen dich bei Sachen wie Schulabschluss oder Lehrstelle. 
Ich finde das ist echt ne tolle Sache!

Ja genau sowas in der Art hatte ich auch schon mal gehört, nur hab ich Angst das das da irgendwie total dreckig ist oder da so komplette assis sind und das ist wirklich nicht böse gemeint. Hast du damit vielleicht selber irgendwelche Erfahrungen? Aber ich sollte mir dass vlt mal angucken und nicht zu schnell vom hören und sagen ne Meinung machen.

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15. März 2017 um 18:00
In Antwort auf willmehrmeer

Ach herrje,

so jung und doch so groß...
Ein Großes Kleines?!

Im Vergeich zu Dir bin ich ne olle Glucke (und deshalb nicht in einer ähnlichen Situation), aber ein anderer Blickwinkel kann ja auch manchmal ganz gut sein.
Du bist ja offenbar nicht doof, weißt (eigentlich!) was Du willst - nicht abtreiben, z. B.!
Du erkennst die Schwierigkeiten, die Du hast; da kannst Dir Hilfe holen! Du darfst das!
Caritas ist prima, aber, wie schon vorgesprochen, auch das Jugendamt ist eine Hilfe!
Das mit der Schule hast Du ja erstmal schon geregelt; das heißt, Du bereitest Dich vor?

Das ist doch prima!

Ich finde das gut. Google doch einfach mal 'Beratung / Hilfe für junge Mütter'; da reisst Dir keiner den Kopf ab, im Gegenteil!
Klar, Du wirst Dich hinterfragen müssen, Eigeninitiative zeigen müssen, all das; aber, wenn ich Dich richtig verstanden habe, steht Dein Entschluss, das Kind zu bekommen, fest.
Es gibt immer 2 Seiten; aber wer sagt denn, dass Du einen vordoktrinierten Lebensweg, der 'in der Gosse' landet, einschlägst?

Sicher ist es einfacher, erst zu heiraten, sich ein Reihenhäuschen zu kaufen und dann 2 süße Kinder zu gebären, in der Sicherheit eines Grundeinkommens und der Ommi um's Eck.

GANZ EHRLICH:
An Dingen braucht ein Neugeborenes nicht wirklich viel. Das ist zu wuppen. Es gibt ja auch viele Geschenke-Gruppen.
Als Beistand gibt es offizielle Hilfe - Du bist minderjährig.
Sollte festgestellt werden, dass Du WIRKLICH überfordert bist (aber das glaube ich nicht, Du liebst Dein Kleines ja schon jetzt sehr, bist clever und hauptsächlich mit der Reaktion Deines Umfelds überfordert), bekommst Du entsprechende Hilfe.


Man kann ein Kind mit vielem überschütten; aber nicht mit Liebe.
Und die trägst Du ja ganz offensichtlich schon in Dir.
Alles Andere ist Kokolores.
Und ein wunderbar kuscheliges Kuscheltier schicken die Erbse und ich Dir höchstpersönlich.
Egal, wie Deine Entscheidung ausfällt.

Aber bitte, bitte, bitte:

Lass es Deine Entscheidung sein!!!

Alles Liebe

 

Ohhh danke das ist so nett von dir, das hat echt gut getan deinen Text zu lesen hahahaha.  Das einzige wovor ich wirklich angst habe ist das finanzielle und das wenn ich überfordert bin ich niemanden an meiner Seite hätte.... Ich möchte wirklich nicht das das Kind mir irgendwann vorwirft eine schlechte Mutter gewesen zu sein....Oder das ich nicht alles versucht hätte um ihm / ihr ein besseres Leben zu ermöglichen wie das dass ich hatte...
Aufjedenfall vielen Dank nochmal für diesen lieben Text 😊

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15. März 2017 um 18:03

Ich such mir mal heute noch die Nummer einer solchen Einrichtung aus und frag morgen direkr, ob ich sie mir mal angucken dürfte und du hast recht irgendwie kriegt man das finanzielle schon hin.
Daaannnkke für deine Antwort und deinen Rat 😊

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15. März 2017 um 18:05

Mach ich nicht, ich kämpfe definitiv mir allen mir möglichen Mitteln drum!!!
Danke für die Unterstützung 😊

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15. März 2017 um 21:44
In Antwort auf verliebtinschokolade

Ja genau sowas in der Art hatte ich auch schon mal gehört, nur hab ich Angst das das da irgendwie total dreckig ist oder da so komplette assis sind und das ist wirklich nicht böse gemeint. Hast du damit vielleicht selber irgendwelche Erfahrungen? Aber ich sollte mir dass vlt mal angucken und nicht zu schnell vom hören und sagen ne Meinung machen.

Erfahrungen hab ich persönlich nicht aber eine Klassenkameradin ist damals auch sehr früh Schwanger geworden und wurde von ihrem Freund sitzen lassen und sie kam auch aus recht schwierigen Verhältnissen. Sie hatte vor der Geburt eine Betreuung durch eine Vormundschaft vom Jugendamt und die haben sich mit ihr zusammen um einen Platz im Mutter Kind Heim gekümmert. Es war eine schwierige aber gleichzeitig auch sehr positive Zeit für sie. Sie ist in der Zeit wirklich schnell erwachsen geworden und ist für Ihren Sohn eine tolle Mutter geworden! Mit der Betreuerinvom JA steht sie immer noch in Verbindung aber eher Freundschaftlich.

Mittlerweile ist sie verheiratet, hat einen guten Job und noch eine kleine Tochter. Der Sohn ist übrigens schon 14 (Wahnsinn wie die Zeit vergeht) und sehr gut geraten!

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15. März 2017 um 22:33
In Antwort auf junimalu

Erfahrungen hab ich persönlich nicht aber eine Klassenkameradin ist damals auch sehr früh Schwanger geworden und wurde von ihrem Freund sitzen lassen und sie kam auch aus recht schwierigen Verhältnissen. Sie hatte vor der Geburt eine Betreuung durch eine Vormundschaft vom Jugendamt und die haben sich mit ihr zusammen um einen Platz im Mutter Kind Heim gekümmert. Es war eine schwierige aber gleichzeitig auch sehr positive Zeit für sie. Sie ist in der Zeit wirklich schnell erwachsen geworden und ist für Ihren Sohn eine tolle Mutter geworden! Mit der Betreuerinvom JA steht sie immer noch in Verbindung aber eher Freundschaftlich.

Mittlerweile ist sie verheiratet, hat einen guten Job und noch eine kleine Tochter. Der Sohn ist übrigens schon 14 (Wahnsinn wie die Zeit vergeht) und sehr gut geraten!

Wow respekt an ihre Freundin! Ich habe vorhin in einer Einrichtung angerufen und soll mich morgen früh nochmal melden und kann dann wahrscheinlich auch vorbei kommen und mir alles ansehen etc. danke für diesen super Rat ich denke wirklich das ich dort die Unterstützung finde die ich brauche und dort langsam in das Mutter dasein wachsen kann, ich wünsche Ihnen noch einen wunderschönen Abend und danke nochmal
Lg 
VerliebtInSchokolade 💋

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16. März 2017 um 4:32

Das Finanzielle bekommst du geregelt.
Geh neben Caritas und Jugendamt auf alle Fälle auch aufs Rathaus/Sozialamt. Es gibt eine Mutter/Kind Stiftung, bei der man Geld für eine Erstausstattung bekommt (zumindest hier) und die helfen auch bei Anträgen für Sozialhilfe etc. 

Noch ein Tipp... verlass dich nicht auf Aussagen wie "das brauchst du eh nicht beantragen"... versuche es einfach oder rede zumindest mit der zuständigen Stelle. Oft hat man mehr Ansprüche als andere denken  
Und gelegentlich muss man verdammt hartnäckig sein und einfach öfter hinlaufen. Oft tun sich dann doch noch Möglichkeiten auf, etwas finanziert zu bekommen. Manchmal ist das echt nervenaufreibend, aber es lohnt sich. 

Für später:
Kita wird solange du kein Einkommen hast, vom JA übernommen, nur beim Essen muss man einen (geringen) Teil selbst bezahlen. Tagesmütter werden auch teilweise übernommen. Da gibt es soweit ich weiß oft individuelle Regelungen. 
Zu Weihnachten gibt es oft Spendenaktionen/Wunschzettelbäume z.B. von der Caritas oder Zeitungen, Radiosender... Da kann man sich was fürs Kind wünschen. Musst halt mal fragen ob es so was bei dir in der Nähe auch gibt. 

Nimm diese Hilfen an und hab bitte kein schlechtes Gewissen. Die sind extra da um Menschen wie dir zu helfen! 

Das andere ist die Schule. Mein Tipp: Falls es möglich ist, unterbrech sie nicht. Mit kleinem Baby ist das noch machbar, sobald die Kids größer werden, wird es anstrengender. Und du bleibst drin,hast deine alten Klassenkameraden etc. 

Ich war nach der Geburt ca 4 Wochen daheim, habe dann weiter gemacht. Die meisten Lehrer waren rücksichtsvoll, und dass ich vier Wochen Stoff verpasst habe hat nur in einzelnen Fächern etwas ausgemacht. Da war ich haltdann kurzzeitig etwas schlechter  

Schule mit Kind ist aber allgemein denke ich machbar. Schwieriger ist das was dann kommt. Ausbildung oder Studium... ich habe studiert und das war echt oft hart und keine angenehme Zeit. Aber man beißt sich durch und irgendwie geht es dann schon  
Da ist es dann auf alle Fälle gut wenn man sich ein funktiinierendes soziales Netz aufgebaut hat und z.b. dein Kind auch spontan zu Kitafreunden kann wenn es bei dir mal länger dauert, oder wenn du lernen musst. Viele "erwachsene" Eltern sind da aber ganz lieb und hilfsbereit. Man muss sein Kind  (auch von seiner eigenen Einstellung her) in solchen Situationen auch "abgeben" können. Aber da wächst man rein und entgegen vieler Meinungen schadet das der Mutter-Kind Beziehung auch nicht. Lass dir das nicht einreden bitte
Red auch mal mit den Sekretärinnen in der Schule. Bei mir haben die sich total gefreut wenn sie mal aufs Baby aufpassen durften. Und wenn was war haben sie mich einfach kurz geholt

Jetzt hab ich viel geschrieben, falls du noch Fragen hast, frag ruhig. Ich bin nicht jeden Tag hier online aber ich werd in den thread die nächsten Tage noch mal reinschauen. 

Wenn du willst, dann schaffst du das! Und du wirst sehen, es ist gar nicht sooooo schwierig. Es geht dann schon alles irgendwie. Manchmal muss man etwas unkonventionelle Wege und Lösungen suchen, aber am ende zählt ja nur dass es einem selbst und dem Kind gut geht! 

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16. März 2017 um 10:40
In Antwort auf willmehrmeer

Ach herrje,

so jung und doch so groß...
Ein Großes Kleines?!

Im Vergeich zu Dir bin ich ne olle Glucke (und deshalb nicht in einer ähnlichen Situation), aber ein anderer Blickwinkel kann ja auch manchmal ganz gut sein.
Du bist ja offenbar nicht doof, weißt (eigentlich!) was Du willst - nicht abtreiben, z. B.!
Du erkennst die Schwierigkeiten, die Du hast; da kannst Dir Hilfe holen! Du darfst das!
Caritas ist prima, aber, wie schon vorgesprochen, auch das Jugendamt ist eine Hilfe!
Das mit der Schule hast Du ja erstmal schon geregelt; das heißt, Du bereitest Dich vor?

Das ist doch prima!

Ich finde das gut. Google doch einfach mal 'Beratung / Hilfe für junge Mütter'; da reisst Dir keiner den Kopf ab, im Gegenteil!
Klar, Du wirst Dich hinterfragen müssen, Eigeninitiative zeigen müssen, all das; aber, wenn ich Dich richtig verstanden habe, steht Dein Entschluss, das Kind zu bekommen, fest.
Es gibt immer 2 Seiten; aber wer sagt denn, dass Du einen vordoktrinierten Lebensweg, der 'in der Gosse' landet, einschlägst?

Sicher ist es einfacher, erst zu heiraten, sich ein Reihenhäuschen zu kaufen und dann 2 süße Kinder zu gebären, in der Sicherheit eines Grundeinkommens und der Ommi um's Eck.

GANZ EHRLICH:
An Dingen braucht ein Neugeborenes nicht wirklich viel. Das ist zu wuppen. Es gibt ja auch viele Geschenke-Gruppen.
Als Beistand gibt es offizielle Hilfe - Du bist minderjährig.
Sollte festgestellt werden, dass Du WIRKLICH überfordert bist (aber das glaube ich nicht, Du liebst Dein Kleines ja schon jetzt sehr, bist clever und hauptsächlich mit der Reaktion Deines Umfelds überfordert), bekommst Du entsprechende Hilfe.


Man kann ein Kind mit vielem überschütten; aber nicht mit Liebe.
Und die trägst Du ja ganz offensichtlich schon in Dir.
Alles Andere ist Kokolores.
Und ein wunderbar kuscheliges Kuscheltier schicken die Erbse und ich Dir höchstpersönlich.
Egal, wie Deine Entscheidung ausfällt.

Aber bitte, bitte, bitte:

Lass es Deine Entscheidung sein!!!

Alles Liebe

 

Und, was mir noch eingefallen ist und ich Dir sagen, bzw. Dich fragen wollte:

Eine Freundin hat auch mit 17 ihre Tochter zur Welt gebracht; die ist jetzt etwa 21 und ein ganz wunderbares Mädel. Die Freundin musste auch an allen Enden und Ecken knappsen, aber weißte was?! Die 2 haben ein ganz wunderbares Verhältnis, auf eine ganz andere Art, als ich es vermutlich zu meiner Tochter haben werde (ich kann mir bspw. nicht vorstellen, mit knapp 50 in die Clubs meiner Tochter zu gehen) (vielleicht ist's bei Konzerten aber anders .

Mir ist das Verhältnis zu Deinem Vater nicht ganz klar; magst Du darüber noch etwas schreiben? Würde er evtl. Deine Entscheidung mittragen?
Welche Rolle könnte oder würde der Vater des Kindes einnehmen?

Als meine Tochter zur Welt kam, war ich immerhin 31.
Sie war schon immer ein, sagen wir, anspruchsvolles, willensbegabtes (so nannte es ihr Kinderarzt und häufig auch schwieriges Kind.
Sie wurde stündlich wach, beim Zahnen u.ä. auch gerne im 10-Minuten-Takt.
Mein Mann war mir dabei keine Hilfe, auch nicht, wenn er von der Arbeit kam und ich fix und alle war.
Famile haben wir nicht in der Nähe, auch sonst niemanden, der mich -in welcher Form auch immer- ein bisschen entlasten hätte können.
Ich will Dir damit sagen, dass das jeder Mutter, ganz unabhängig vom Alter, so geht.
Und ich behaupte, wer dem nicht zustimmt, lügt.
Ganz ehrlich, mit 17 ein Kind zu bekommen und alles soweit gebacken zu kriegen, ist keine Schande, sondern verdient höchsten Respekt; sofern es niemandem dabei schlecht geht.
Und dafür darfst Du Dir jede erdenkliche Hilfe holen, die Du brauchst und die Dir zusteht.
Und wahrscheinlich ist das nicht nur Dein Recht, sondern auch Deine Pflicht.
Aber ich denke, das weißt Du.


Deshalb, was ich für Dich ganz arg wichtig finde, zu wissen:
Irgendwie schafft man's.
Man muss nicht vom Boden essen, ausser, da liegt was Leckeres.
Wer nicht viel Kleidung hat, muss öfter waschen, aber die Berge türmen sich nicht.
Wer stillt, hat immer essen dabei, braucht keine Fläschchen und spart beim Milchpulver.
Eine tolle Hebamme ist Gold wert.
Praxisnahe Muttertips hab' ich noch ein paar, rechtlich kenne ich mich leider nicht so gut aus. Du kannst mir auch gerne eine pn schreiben.


Ich finde xwheas (?) Antwort ganz arg toll.

So long!

 

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16. März 2017 um 10:51
In Antwort auf xwhaea

Das Finanzielle bekommst du geregelt.
Geh neben Caritas und Jugendamt auf alle Fälle auch aufs Rathaus/Sozialamt. Es gibt eine Mutter/Kind Stiftung, bei der man Geld für eine Erstausstattung bekommt (zumindest hier) und die helfen auch bei Anträgen für Sozialhilfe etc. 

Noch ein Tipp... verlass dich nicht auf Aussagen wie "das brauchst du eh nicht beantragen"... versuche es einfach oder rede zumindest mit der zuständigen Stelle. Oft hat man mehr Ansprüche als andere denken  
Und gelegentlich muss man verdammt hartnäckig sein und einfach öfter hinlaufen. Oft tun sich dann doch noch Möglichkeiten auf, etwas finanziert zu bekommen. Manchmal ist das echt nervenaufreibend, aber es lohnt sich. 

Für später:
Kita wird solange du kein Einkommen hast, vom JA übernommen, nur beim Essen muss man einen (geringen) Teil selbst bezahlen. Tagesmütter werden auch teilweise übernommen. Da gibt es soweit ich weiß oft individuelle Regelungen. 
Zu Weihnachten gibt es oft Spendenaktionen/Wunschzettelbäume z.B. von der Caritas oder Zeitungen, Radiosender... Da kann man sich was fürs Kind wünschen. Musst halt mal fragen ob es so was bei dir in der Nähe auch gibt. 

Nimm diese Hilfen an und hab bitte kein schlechtes Gewissen. Die sind extra da um Menschen wie dir zu helfen! 

Das andere ist die Schule. Mein Tipp: Falls es möglich ist, unterbrech sie nicht. Mit kleinem Baby ist das noch machbar, sobald die Kids größer werden, wird es anstrengender. Und du bleibst drin,hast deine alten Klassenkameraden etc. 

Ich war nach der Geburt ca 4 Wochen daheim, habe dann weiter gemacht. Die meisten Lehrer waren rücksichtsvoll, und dass ich vier Wochen Stoff verpasst habe hat nur in einzelnen Fächern etwas ausgemacht. Da war ich haltdann kurzzeitig etwas schlechter  

Schule mit Kind ist aber allgemein denke ich machbar. Schwieriger ist das was dann kommt. Ausbildung oder Studium... ich habe studiert und das war echt oft hart und keine angenehme Zeit. Aber man beißt sich durch und irgendwie geht es dann schon  
Da ist es dann auf alle Fälle gut wenn man sich ein funktiinierendes soziales Netz aufgebaut hat und z.b. dein Kind auch spontan zu Kitafreunden kann wenn es bei dir mal länger dauert, oder wenn du lernen musst. Viele "erwachsene" Eltern sind da aber ganz lieb und hilfsbereit. Man muss sein Kind  (auch von seiner eigenen Einstellung her) in solchen Situationen auch "abgeben" können. Aber da wächst man rein und entgegen vieler Meinungen schadet das der Mutter-Kind Beziehung auch nicht. Lass dir das nicht einreden bitte
Red auch mal mit den Sekretärinnen in der Schule. Bei mir haben die sich total gefreut wenn sie mal aufs Baby aufpassen durften. Und wenn was war haben sie mich einfach kurz geholt

Jetzt hab ich viel geschrieben, falls du noch Fragen hast, frag ruhig. Ich bin nicht jeden Tag hier online aber ich werd in den thread die nächsten Tage noch mal reinschauen. 

Wenn du willst, dann schaffst du das! Und du wirst sehen, es ist gar nicht sooooo schwierig. Es geht dann schon alles irgendwie. Manchmal muss man etwas unkonventionelle Wege und Lösungen suchen, aber am ende zählt ja nur dass es einem selbst und dem Kind gut geht! 

Respekt an dich an dieser Stelle! Ich hoffe das ich auch so taff sein kann wie du, hab heute auch schon etwas rumtelefoniert, beim Jugendamt etc. soll mich dann da vorstellen und noch bei einer anderen Beratungsstelle und dann zur Diakonie gehen um zu beantragen was geht und auch Unterstützung zu bekommen.  Irgendwie wird das schon😊 War das nicht etwas schwer schon nach vier Wochen wieder in den Alltag zu starten? Und es war klar das n Kind viel Arbeit bedeutet mit hin und her laufen, aber es lohnt sich sich ja👑 
Oka supe wenn ichirgendwelche fragen haben sollte, schreib ich dir nochmal, ansonsten danke für deinen Rat, die Tips und die Antwort 
Lg 
VerliebtInSchokolade ❤

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16. März 2017 um 11:03
In Antwort auf verliebtinschokolade

Ja genau sowas in der Art hatte ich auch schon mal gehört, nur hab ich Angst das das da irgendwie total dreckig ist oder da so komplette assis sind und das ist wirklich nicht böse gemeint. Hast du damit vielleicht selber irgendwelche Erfahrungen? Aber ich sollte mir dass vlt mal angucken und nicht zu schnell vom hören und sagen ne Meinung machen.

Eben nicht!
Genau darum geht es ja, dass es den Müttern mit ihren Kindern gut gehen soll, dass es gut wird, mit Mutter und Kind.
Dazu gibt's das.
Vielleicht ist mal die ein-oder Andere da, wo das nicht so klappt, aber ich bin sicher, dass sich der Großteil anstrengt!

Und, wie gesagt, es gibt ja Fachkräfte.

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16. März 2017 um 13:38
In Antwort auf willmehrmeer

Eben nicht!
Genau darum geht es ja, dass es den Müttern mit ihren Kindern gut gehen soll, dass es gut wird, mit Mutter und Kind.
Dazu gibt's das.
Vielleicht ist mal die ein-oder Andere da, wo das nicht so klappt, aber ich bin sicher, dass sich der Großteil anstrengt!

Und, wie gesagt, es gibt ja Fachkräfte.

Hab heute mit der Dame vom Jugendamt gesprochen und die meinte schon am Telefon zu mir das sie mir gerne so einen Platz suchen würde und das sie der Meinung ist das mir auch einer zusteht. Ich freu mich riesiger über so viel Unterstützung, damit hatte ich gar nicht gerechnet ! Is n schönes Gefühl. Ich werde deinen Rat aufjedenfall weiter befolgen und denke das es auch wirklich das besteist.😊 Das man sich mal jemanden nicht versteht is klar, aber ich denke das wird schon, ich meine das gehört zum Leben Hahaha danke für deine Antwort 
Lg
VerliebtInSchokolade❤
 

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16. März 2017 um 13:50
In Antwort auf willmehrmeer

Und, was mir noch eingefallen ist und ich Dir sagen, bzw. Dich fragen wollte:

Eine Freundin hat auch mit 17 ihre Tochter zur Welt gebracht; die ist jetzt etwa 21 und ein ganz wunderbares Mädel. Die Freundin musste auch an allen Enden und Ecken knappsen, aber weißte was?! Die 2 haben ein ganz wunderbares Verhältnis, auf eine ganz andere Art, als ich es vermutlich zu meiner Tochter haben werde (ich kann mir bspw. nicht vorstellen, mit knapp 50 in die Clubs meiner Tochter zu gehen) (vielleicht ist's bei Konzerten aber anders .

Mir ist das Verhältnis zu Deinem Vater nicht ganz klar; magst Du darüber noch etwas schreiben? Würde er evtl. Deine Entscheidung mittragen?
Welche Rolle könnte oder würde der Vater des Kindes einnehmen?

Als meine Tochter zur Welt kam, war ich immerhin 31.
Sie war schon immer ein, sagen wir, anspruchsvolles, willensbegabtes (so nannte es ihr Kinderarzt und häufig auch schwieriges Kind.
Sie wurde stündlich wach, beim Zahnen u.ä. auch gerne im 10-Minuten-Takt.
Mein Mann war mir dabei keine Hilfe, auch nicht, wenn er von der Arbeit kam und ich fix und alle war.
Famile haben wir nicht in der Nähe, auch sonst niemanden, der mich -in welcher Form auch immer- ein bisschen entlasten hätte können.
Ich will Dir damit sagen, dass das jeder Mutter, ganz unabhängig vom Alter, so geht.
Und ich behaupte, wer dem nicht zustimmt, lügt.
Ganz ehrlich, mit 17 ein Kind zu bekommen und alles soweit gebacken zu kriegen, ist keine Schande, sondern verdient höchsten Respekt; sofern es niemandem dabei schlecht geht.
Und dafür darfst Du Dir jede erdenkliche Hilfe holen, die Du brauchst und die Dir zusteht.
Und wahrscheinlich ist das nicht nur Dein Recht, sondern auch Deine Pflicht.
Aber ich denke, das weißt Du.


Deshalb, was ich für Dich ganz arg wichtig finde, zu wissen:
Irgendwie schafft man's.
Man muss nicht vom Boden essen, ausser, da liegt was Leckeres.
Wer nicht viel Kleidung hat, muss öfter waschen, aber die Berge türmen sich nicht.
Wer stillt, hat immer essen dabei, braucht keine Fläschchen und spart beim Milchpulver.
Eine tolle Hebamme ist Gold wert.
Praxisnahe Muttertips hab' ich noch ein paar, rechtlich kenne ich mich leider nicht so gut aus. Du kannst mir auch gerne eine pn schreiben.


Ich finde xwheas (?) Antwort ganz arg toll.

So long!

 

Und nochmal zu den Fragen,  mein Vater ist eigentlich nur super Typ, doch er ist eher ein freund wie ein Vater. Er selber sagt das wir eine Wg sind haha 
Er ist  ziemlich entspannt und macht sein Ding und ich mach meins. Ich bin ziemlich froh das unser Verhältnis so ist wie es ist, doch ganz ehrlich ab und zu merkt man schon das die Mutter einem fehlt. Dass das essen gekocht wird oder schon fertig ist wenn man von der Schule kommt,  oder das die Wäsche gemacht ist, oder sie Wohnung sauber ist. Diese Aufgaben sind alle meine und wenn ich nichts koche das gibt's für mich halt nichts warmes, aber irgendwie is das  schon okay, ich meine er kann halt eben nicht kochen und so. Sprich, etwas fehlt mir dieser Eltern Part schon aber ich schaff das schon. 
Der Vater des Kindes ist selbst noch ein Kind, jedenfalls im Kopf und nicht wirklich verantwortungsvolle bewusst, ziemlich bequem und faul, aber auch ein sehr netter der mir niemals etwas antun würde, mein temperamentvolles Gemüt aushält und einer der immer für mich da war. (Aber wirklich sehr faul, was ab und zu eher eine last wie eine Erleichterung war.) 
Er sucht gerade fleißig einen Job, auch wenn ich sogar da neben meinem Stress nachhelfen muss, bin aber trotzdem froh das er es versucht.
Wenn du noch irgendwelche Fragen hast, frag ruhig. Ist schon schön mal darüber zu sprechen Hahaha 

Lg 
VerliebtInSchokolade❤

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16. März 2017 um 13:55

Oh Gott sind da viele Fehler, blöde Korrektur und verdammt sei das gehetzt sein haha. Ich hoffe du / ihr versteht das geschriebene trotzdem 
Lg 
VerliebtInSchokolade❤

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17. März 2017 um 11:03
In Antwort auf verliebtinschokolade

Respekt an dich an dieser Stelle! Ich hoffe das ich auch so taff sein kann wie du, hab heute auch schon etwas rumtelefoniert, beim Jugendamt etc. soll mich dann da vorstellen und noch bei einer anderen Beratungsstelle und dann zur Diakonie gehen um zu beantragen was geht und auch Unterstützung zu bekommen.  Irgendwie wird das schon😊 War das nicht etwas schwer schon nach vier Wochen wieder in den Alltag zu starten? Und es war klar das n Kind viel Arbeit bedeutet mit hin und her laufen, aber es lohnt sich sich ja👑 
Oka supe wenn ichirgendwelche fragen haben sollte, schreib ich dir nochmal, ansonsten danke für deinen Rat, die Tips und die Antwort 
Lg 
VerliebtInSchokolade ❤

Es ging tatsächlich ganz gut. Ich hab mich nur etwas geärgert dass ich dadurch nicht stillen konnte. Ich hätte dann in der Schule abpumpen müssen und das war mir unangenehm. 

Dass du jetzt schon mit dem Jugendamt in Kontakt bist ist super! Das hab ich auch so gemacht und das war auch gut so. Weil mich alle kannten und wusstrn ich bin zuverlässig und kümmere mich um den kleinen Zwerg gut

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21. März 2017 um 13:58
In Antwort auf xwhaea

Es ging tatsächlich ganz gut. Ich hab mich nur etwas geärgert dass ich dadurch nicht stillen konnte. Ich hätte dann in der Schule abpumpen müssen und das war mir unangenehm. 

Dass du jetzt schon mit dem Jugendamt in Kontakt bist ist super! Das hab ich auch so gemacht und das war auch gut so. Weil mich alle kannten und wusstrn ich bin zuverlässig und kümmere mich um den kleinen Zwerg gut

Ja die meinten auch das das sehr gut sei und das man so etwas mehr Zeit hat sich um alles zu kümmern die ja mir wäre das auch ziemlich unangenehm dort zu stillen oder abzupumpen Haha 

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