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Ich brauche eine Putzfrau - und schäme mich dafür

14. Oktober 2008 um 16:48

Hallo liebe Mamas,

unsere Tochter ist jetzt acht Wochen alt. Mein Mann und ich haben ein kleines Haus, ich war immer vollzeit beruftsätig, hatte viele Hobbies und Verpflichtungen - und dennoch habe ich unseren Haushalt immer im Griff gehabt. Weil mein Mann beruflich viel Verantwortung zu tragen hat und sein Arbeitstag länger ist als meiner war, war es für mich selbstverständlich, dass ich das Haus in Schuss halte, koche, bügel usw.... Ich mag es gerne gemütlich und schön, deshalb hat mir die Hausarbeit 1 - 2 mal wöchentlich eigentlich nie etwas ausgemacht. Mein Mann ist für den Garten verantwortlich, denn er hat einen grünen Daumen, über den ich nicht verfüge .

Durch die Geburt unserer Maus hat sich natürlich vieles verändert. Ich bin wesentlich häufiger zuhause als vorher - und schaffe NICHTS mehr! Jeder sagte mir, das wird nach ein paar Wochen besser... Aber ich habe das Gefühl, es wird nur schlimmer .. Ich kann Chaos nur schlecht tolerieren, deshalb bin ich ziemlich unglücklich über die Wäscheberge, die unausgeräumte Spülmaschine, oder die Dinge, die im Kühlschrank vor sich hin gedeihen und die ungeputzten Fenster. Wenn ich mit irgendetwas anfange, fängt unsere Kleine an zu weinen, muss gefüttert werden, hat die Hose voll oder möchte verständlicherweise einfach nur beschäftigt werden oder an die frische Luft. Danach fange ich an einer anderen Stelle wieder an aufzurämen und der Kreislauf geht von vorne los. Gestern morgen bin ich angefangen mit dem Hausputz, er dauerte bis gerade eben. Und ich habe nur die Hälfte geschafft. Jetzt habe ich meinen verstaubten Rechner angemacht und will einfach mal kurz entspannen - und euren Rat. Oder hören, dass es euch auch so geht...

Ich bin zuhause und müsste doch meinen Haushalt gebacken kriegen!!!? Vor ein paar Tagen fragte mein Mann mich, ob wir uns nicht eine Putzfrau zulegen wollen. Es war wie ein Schlag ins Gesicht für mich. Ich fühlte mich als Versagerin ihm gegenüber; ich fühlte mich als schlechte Mutter, megaschlechte Hausfrau und fing an zu weinen. Er war total perplex, tröstete mich und fand es total in Ordnung eine Putzfrau zu haben.

Warum schäme ich mich so dafür? Habt ihr auch das Gefühl, zuhause zu versagen? Soll ich mir wirklich eine Putzfrau zulegen? Was denken bloß die Nachbarn (ok, die sind mir völlig egal.)

Ich hoffe, ihr könnt mein Anliegen verstehen. Mein Job ist zur Zeit und für das nächste ganze Jahr "Hausfrau und Mutter" - und in diesem Job fühle ich mich als Versagerin ....

LG
Heike

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14. Oktober 2008 um 16:54


ich kann dich da gut verstehen. Genau so war es bei mir am Anfang auch. Man kam wirklich zu nix. Aber glaub mir, das pendelt sich wirklich nach ein paar Wochen wieder ein. Du musst dich nunmal erst umstellen. So ein Kind zu haben und zu versorgen is was anderes. als in die Arbeit zu gehen. Aber deine Maus wird auch bald nen Rhythmus habenund sich auch mal allein beschäftigen können und dann wird dein Haushalt auch wieder laufen. LG

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14. Oktober 2008 um 16:58


Danke Schnuffki, das nimmt mir schonmal ein bißchen Schamgefühl

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14. Oktober 2008 um 17:01

Naja...
das mit dem "sponsorn lassen" stimmt nicht so ganz. Ich arbeite bei einer Krankenkasse und die Haushaltshilfe bekommt eine Mutter nur, wenn sie nach der Entbindung gesundheitlich eingeschränkt ist und weitere Kinder unter 12 Jahre hat. Sonst gebe ich dir aber Recht . Hausfrau kommt ganz zum Schluss!

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14. Oktober 2008 um 17:07

Du musst Dich nicht schämen!!!!!!!!!!!!!!!!
Wofür????
Du hast jetzt einen Fulltimejob als Mama. Der fordert einen rund um die Uhr! Alles ist neu, anstrend. Man ist unausgeschlafen, muss sein Tagesgeschäft dem Rythmus vom Baby anpassen....und wenn es dann schläft, ist man froh, dass man selbst auch mal zur Ruhe kommt. dazu das Stillen, dass körperlich auch auslaugt - einen Körper, der sowieso schon von der Schwangerschaft und Geburt völlig mitgenommen ist. Man ist müde und kaputt.
Ich ärgere mich schon seit Jahren, dass viele so tun, als wäre das ganz easy zu händeln mit Haushalt und Baby. Da muss man ja als Mutter unglücklich werden, wenn man das selber nicht so schafft. Dabei stimmt es meist gar nicht. Die, die den größten Mund haben, haben ganz oft Unterstützung - natürlich nicht alle; aber oft hilft eine Freundin oder Oma.
Ich findes es toll, dass Dein mann Dir nicht mit Vorwürfen kommt, sondern sieht, dass Du Hilfe brauchst. Das macht weiß Gott nicht jeder! Nimm das Angebot dankend an! Und mach Dir bloß keine Vorwürfe deswegen! Du wirst sehen, wenn um Dich herum wieder Ordnung und Sauberkeit herrscht, wie Du es gewohnt warst, wirst du Dich gleich auch wieder etwas wohler fühlen! Und der Rest kommt mit der Zeit wieder - aber lass Dir auch die Zeit! Setze Dich nicht unnötig unter Druck - genieße die Zweisamkeit mit Deinem Baby. Irgendwann hat sich alles eingespielt, Du Dich an die Schlaflosigkeit gewöhnt oder das Baby schläft durch, Dein Körper hat seine Reserven wieder aufgefüllt. Dann hast Du auch wieder die Kraft, Dich allein um den Haushalt zu kümmern.

Und Glückwunsch zu Deinem tollen Mann! Soviel Verständnis und Liebe haben nicht alle!

Liebe Grüße
Trulla

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14. Oktober 2008 um 17:10
In Antwort auf glukel_12057635


ich kann dich da gut verstehen. Genau so war es bei mir am Anfang auch. Man kam wirklich zu nix. Aber glaub mir, das pendelt sich wirklich nach ein paar Wochen wieder ein. Du musst dich nunmal erst umstellen. So ein Kind zu haben und zu versorgen is was anderes. als in die Arbeit zu gehen. Aber deine Maus wird auch bald nen Rhythmus habenund sich auch mal allein beschäftigen können und dann wird dein Haushalt auch wieder laufen. LG

Kennen das auch
Unser Kleiner wird morgen 15 wochen und hier herrscht immer noch vollchaos. wenn ich ein wenig schaffe bin ich schon zufrieden. mittlerweile haben wir uns die spülmaschiene gegönnt, die wir schon immer haben wollten.

Abwaschen war schon ne glanzleistung. Hinzu kommt, dass der Kleine schon zwei ops über sich ergehen lassen musste (mit 5 wochen am Magenpförtner, und mit 13 Wochen leistenbruch)evt muss er november auf der anderen Seite auch wegen Leistenbruch operiert werden.

Hab auch beschlossen, dass Erst der Kleine und mein Mann kommen und dann der Haushalt.
Weil nur Hausfrau und Mutter bleibt auch was auf der Strecke.

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14. Oktober 2008 um 17:12
In Antwort auf terrie_12146788

Du musst Dich nicht schämen!!!!!!!!!!!!!!!!
Wofür????
Du hast jetzt einen Fulltimejob als Mama. Der fordert einen rund um die Uhr! Alles ist neu, anstrend. Man ist unausgeschlafen, muss sein Tagesgeschäft dem Rythmus vom Baby anpassen....und wenn es dann schläft, ist man froh, dass man selbst auch mal zur Ruhe kommt. dazu das Stillen, dass körperlich auch auslaugt - einen Körper, der sowieso schon von der Schwangerschaft und Geburt völlig mitgenommen ist. Man ist müde und kaputt.
Ich ärgere mich schon seit Jahren, dass viele so tun, als wäre das ganz easy zu händeln mit Haushalt und Baby. Da muss man ja als Mutter unglücklich werden, wenn man das selber nicht so schafft. Dabei stimmt es meist gar nicht. Die, die den größten Mund haben, haben ganz oft Unterstützung - natürlich nicht alle; aber oft hilft eine Freundin oder Oma.
Ich findes es toll, dass Dein mann Dir nicht mit Vorwürfen kommt, sondern sieht, dass Du Hilfe brauchst. Das macht weiß Gott nicht jeder! Nimm das Angebot dankend an! Und mach Dir bloß keine Vorwürfe deswegen! Du wirst sehen, wenn um Dich herum wieder Ordnung und Sauberkeit herrscht, wie Du es gewohnt warst, wirst du Dich gleich auch wieder etwas wohler fühlen! Und der Rest kommt mit der Zeit wieder - aber lass Dir auch die Zeit! Setze Dich nicht unnötig unter Druck - genieße die Zweisamkeit mit Deinem Baby. Irgendwann hat sich alles eingespielt, Du Dich an die Schlaflosigkeit gewöhnt oder das Baby schläft durch, Dein Körper hat seine Reserven wieder aufgefüllt. Dann hast Du auch wieder die Kraft, Dich allein um den Haushalt zu kümmern.

Und Glückwunsch zu Deinem tollen Mann! Soviel Verständnis und Liebe haben nicht alle!

Liebe Grüße
Trulla

@ Tulla
Dankeschön ... das hast du lieb geschrieben. Hast Recht. Wenn um mich herum wieder Ordnung ist, bin ich bestimmt wieder glücklicher!

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14. Oktober 2008 um 17:13


hey hör bloss auf dich zu schämen. Ich bekomm das jetzt erst langsam alles auf die Reihe mit dem Haushalt und so. Das braucht Zeit. Ausserdem hätte ich gern jemand der meine Wäsche bügelt. Das hasse ich lol


LG Jenny & Nico heute 3 Monate alt

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14. Oktober 2008 um 17:14
In Antwort auf glukel_12057635


ich kann dich da gut verstehen. Genau so war es bei mir am Anfang auch. Man kam wirklich zu nix. Aber glaub mir, das pendelt sich wirklich nach ein paar Wochen wieder ein. Du musst dich nunmal erst umstellen. So ein Kind zu haben und zu versorgen is was anderes. als in die Arbeit zu gehen. Aber deine Maus wird auch bald nen Rhythmus habenund sich auch mal allein beschäftigen können und dann wird dein Haushalt auch wieder laufen. LG

Hallo
leg dir ein tragetuch zu, wenn du noch keines hast... ich hab meinen kleinen immer da rein gepackt, wenn er nicht ruhen, ich aber putzen wollte

bin auch oft total k.o. und echt fertig aber zwinge mich immer, alles in schuß zu halten. auch wenn es mir oft, gerade jetzt bin krank, schwer fällt.

vielleicht brauchst du nur einen kleinen neustart vielleicht kann dir jemand helfen erst mal alles in schuß zu bringen, so dass du wieder wie gewohnt alles erledigen kannst.
oder jemand aus deiner verwandschaft kann mal ein stündchen mit deiner maus spazieren gehen.. in der kurzen zeit kriegt man erstaunlich viel geschafft, wenn man dran bleiben kann. oder mach dir einen plan. geh ganz strukturiert vor, eines nach dem anderen. und immer positiv denken, das hilft mir unheimlich viel. wenn ihr euch eine putzfrau leisten könnt und du dich damit zufriedenstellen kannst, dann ist doch gut. ich bin zu penibel. finde auch oft was zu meckern. da mach ich die sachen lieber gleich selbst

alles gute und

lg spice & finn *22.01.08*

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14. Oktober 2008 um 17:21

Nicht schlimm....
genieß es doch...

als ich bei meinem jetzigen Mann eingezogen bin, gabs die Putzfrau schon, da ich das nicht gewohnt war, hab ich mich auch geschähmt und gewehrt aber nun, der kleine Lenny ist 10 Wochen alt, bin ich auch froh....

Sie kommt einmal die Woche ca 3 Stunden oder extra für Fenster usw. Die restlichen Tage komm ich klar und mach das halt schnell zwischen Füttern und Brüllen des Zwerges.

Ich würd mich auch nicht schähmen, das bekommt doch fast niemand mit....

Überleg nicht lange und machs, wenn du jemand nettes findest, Ich bin froh darüber, auch wenn ich immer die Flucht ergreife, wenn sie kommt...irgendwie ist es mir auch nach 2 Jahren noch unangenehm....dazusein, wenn sie unsere Wohnung putzt...

Liebe Grüße
Sweetnini2

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14. Oktober 2008 um 17:31

Nimms dankbar an...
mein Sohn ist jetzt 11 Monate alt und ich komme immer noch nur zum nötigsten. Er hat recht früh tagsüber kaum noch geschlafen und wenn er wach ist will er nur beschäftigt werden oder halt das jemand in der Nähe ist.
Ich habe einen 6 Personen Haushalt , mein Tag fängt um 6 an und hört um 11 Abends auf. Da ich nun in der 9. SSW bin leg ich mich auch hin wenn mein Sohn mal schläft.

Ich froh wenn ich eine Hilfe hätte die mich bei der Putzarbeit unterstütz, kann es mir finanziell aber nicht leisten. Manchmal denke ich auch ich würde es nur nicht gebacken bekommen, früher hats ja auch geklappt. Aber dieses Kind braucht halt mehr Aufmerksamkeit. Und wenn er groß ist kann ich noch genug putzen.

Nimm die Hilfe doch an, kümmer dich um die wirklich wichtigen Dinge wie dein Kind oder dich, vielleicht bekommst du es dann schneller auf die Reihe als gedacht. Und genieße die Zeit zu Hause mit Kind. Viel zu schnell sind sie groß und aus dem Haus...

LG, Nicole

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14. Oktober 2008 um 18:48

Hey kopf hoch!
glaub mir das geht fast jedem so!
ein baby schläft zwar viel aber BIS es schläft ist man so fix und fertig dass man sich selbst dabei erwischt vor erschöpfung einzunicken. man wird wach vom babygeschrei und kommt im chaos, das man in der zeit eigentlich hatte beseitigen wollen, zu sich. ekelhaftes gefühl. kein wunder dass einem da das schlechte gewissen kommt. aber ich kann dir sagen: es geht vorbei. du wirst deinen rhytmus bald finden!!

fühl dich gedrückt! miri

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14. Oktober 2008 um 20:53

Hallo Heike,
ich würde einen Freudentanz vollführen wenn mein Freund mir eine Putzfrau vorschlagen würde War schon immer mein Traum!!!! Leider ist das Mutter werden gleichzeitig auch mit Hausfrau werden verbunden, was ich echt nur ungern bin (Hausfrau)....

Aber jetzt zu deinem "Problem", bei uns hat es auch Wochen gedauert, bis irgendwie ein geregelter Ablauf drin war. Ich bin eigentlich ein Mensch der sich nicht gerne helfen lässt, aber da hab ich echt Hilfe angenommen, wenns auch nur Kleinigkeiten waren. Meine Mum hat mir z.B. öfter mal Wäsche auf- oder abgehängt wenn sie zu Besuch war (hätte ich ihr früher nie gestattet!!). Also nimm Hilfe an, wenn man sie dir anbietet und lern über den Dreck wegzusehen. Ich weiss das ist nicht einfach, aber man kann es lernen. Heute bin ich so, dass ich wenn das Wetter z.B. total schön ist, den Wohnungsputz auf den nächsten Tag oder den Nachmittag verschiebe, da ich lieber mit meinem Sohn die Sonnenstrahlen geniessen möchte. Geniess lieber die Zeit mit deinem Kind, wird doch sowieso wieder dreckig. Soll ja nicht heissen, das ihr im grössten Saustall leben müsst, aber werde bisschen lockerer

Ach ja, habe heute seit langem auch mal wieder die Fenster geputzt

Gruss Nic

P.S. du bist doch keine Versagerin, für dein Baby bist du die BESTE Mama der Welt

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14. Oktober 2008 um 21:12

@rinchenminchen
na, das war klar, das mich jemand falsch versteht
Meinte nur, man kann es mit der Sauberkeit auch übertreiben und es gibt wichtigere Dinge als zu Putzen, was natürlich nicht heissen soll das man im grössten Dreck haust....

Gruss Nic

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14. Oktober 2008 um 21:23

Manchmal
wünsch ich mir auch eine putzfrau. ich komm manchmal kaum mit der wäsche hinterher....

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14. Oktober 2008 um 21:24

Kuck mal...
wenn du das vorher geschafft hast-ich garantiere dir, schaffst du das bald auch wieder. bei mir war es die erste zeit auch nicht so schön wie jetzt wieder. ich kann dir nen tipp geben, kauf ein tragetuch und nimm sie einfach mit zu den arbeiten. es gibt da so ne hüftbindetechnik, da kannst du sie einfach mal nach hinten schieben, wenn du gerade z.b. heißes wasser hast oder so. glaub mir, das spielt sich nach und nach ein. wenn du magst, mach dir pläne, wann du was machen magst. wenn du nicht zu müde bist, kannst du auch die zeit nützen während dein mäusele schläft. wenn du jeden tag etwas machst, ist es auch nimmer so viel-aber das weisst du ja von früher

vlg marina mit maus, 13 monate

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14. Oktober 2008 um 22:27


Danke!!! Ihr habt mich alle super-doll aufgebaut ! Es tut gut zu lesen, dass es fast allen von euch ähnlich geht/ging!!

Merci !
LG
Heike

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14. Oktober 2008 um 23:28

Huch, das hab ich
gar nicht bedacht... naja-aber für später bestimmt aber in dem alter schlafen sie ja auch noch oder man kann sie einfach in der wippe mitnehmen. ich denk einfach, dass jede frau nach einer geburt erstmal zeit zum einleben braucht. und da leidet einfach der haushalt bei den einen nur ne woche bei anderen halt länger. ich bin der überzeugung lapplapp schaffts

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15. Oktober 2008 um 9:15

..........
Ojeee mach dir nicht soo einen kopf..sei froh das ihrs euch leisten könnt. Dann bist du wieder gelassener, was auch deiner kleinen maus und deine mann zugute kommt, alles ist wieder ordentlich...seh es positiv..und glaub mir mir gings das erste jahr auch nicht anders....

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