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Ich brauche eure hilfe

20. Oktober 2012 um 22:19

Hallo ihr lieben!
Mein sohn ist 25 monate alt und eigentlich ein wirklich braver und lieber junge. Seit ein paar tagen bekommt er allerdings heftigste wutanfälle.
Ich weiß dass er es im moment nicht gerade leicht hat weil er vor 10 wochen eine kleine schwester bekommen hat und nun nicht mehr die ungeteilte aufmerksamkeit bekommen kann. Wir achten aber sehr darauf viel zeit mit ihm zu verbringen, auch ohne seine schwester. Auch sonst würde ich nicht sagen dass er irgendwie zu kurz kommt.
Dazu kommt dass er diese woche eine mittelohrentzünfung hatte und antibiotika nehmen muss.
Seit ca 2 wochen ist er irgendwie verändert. Er ist seeehr unzufrieden, weint oft wegen irgendwelcher kleinigkeiten oder sogar völlig ohne grund, weint nachts oft und schläft allgemein noch schlechter ( durchgeschlafen hat er allerdings noch nie, ist jetzt also nicht sooo ungewöhnlich für ihn). Gleichzeitig ist er sehr nähebedürftig und würde am liebsten 24 stunden an mir kleben und stillen (bei uns wird tandemgestillt). Er war schon immer sehr verschmust und wir kuscheln auch wirklich oft miteinander.
Mit all dem würde ich ja noch klar kommen, er ist eifersüchtig, in der trotzphase, ist noch dazu krank,... alles verständlich, aber wie soll ich auf seine wutanfälle reagieren???
Ein beispiel:
Vorhin beim abendessen, wir waren davor 2 stunden draußen (mit dem laufrad am spielplatz und entenfüttern) er fing an mit der gabel auf den teller zu schlagen, das essen vom tellerrand zu schieben, laut zu schreien usw. ich sagte ihm er soll aufhören und fragte ihn ob ich ihm helfen soll beim essen, er wurde aber immer lauter schlug um sich und wurde richtig zornig. Ich hab erst versucht ruhig auf ihn einzureden, hab ihn in sein zimmer gebracht, bin raus gegangen, dann wieder rein, hab geschimpft, ihn in den arm genommen, hab ihn 20 mal gefragt was er hat und was er möchte, hab ihn toben lassen,...
Eigentlich hab ich alles versucht was mir eingefallen ist und nichts hat gewirkt, er ist weiterhin laut kreischend und stampfen im flur gestanden. Letzen endes hab ich ihn geschnappt und für ein paar sekunden unter die kalte dusche gestellt, dann in ein handtuch gewickelt und hab mich mit ihm aufs sofa gelegt und ihn gestillt. Ich glaube sonst würde er jetzt noch brüllen... Solche oder ähnliche situationen sind seit einigen tagen bei uns an der tagesordung, zwar nicht so schlimm wie vorhin dass ich ihn unter die dusche stellen musste aber auch nicht ohne...
Ich kann und möchte ihn ja nicht jedes mal unter die kalte dusche stellen wenn er vor wut tobt...

Wie soll ich reagieren??? Bitte gebt mir tipps!
Ich und mein mann sind echt am verzweifeln, wir lieben unseren sohn so sehr und es ist schlimm ihn so zu sehen. Ausserdem haben wir ja auch noch unser kleines mädchen zu versorgen...

Ich würde mich sehr über eure antworten freuen!

Lg lurifant mit gabriel 25 monate und emma 10 wochen

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21. Oktober 2012 um 2:31

Danke...
Dass es kein standartrezept gibt dachte ich mir schon, leider.
Dass die "kalte dusche" nicht förderlich ist stimmt natürlich. Ich hab ihn nicht richtig unter die dusche gestellt und das wasser laufen lassen, ich habe ihn lediglich in die badewanne gestellt, hab den duschkopf aufgedreht und bin kurz über ihn drüber. Damit er etwas "runterkommt" und sich nicht noch mehr in rage schreit. Ich hab ihn danach gleich rausgehoben, ihm den body ausgezogen (mehr hat er beim essen eigentlich nie an) und hab ihn in ein handtuch gewickelt und bin dann wie schon geschrieben mit ihm aufs sofa. Hab ihn also nicht zum abkühlen sondern eher zum "wachrütteln" abgeduscht. Das waren also nur ein paar sekunden.
Ich weiß aber was du meinst.
Nächstes mal werde ich auch mal versuchen mit ihm an die frische luft zu gehen wenn er wieder mal vor wut kocht...

Danke dir.

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21. Oktober 2012 um 2:48

Das mit dem
Duschen ist mist.
Verstehe aber das du verzweifelt warst, euch von der situation "befreien" wolltest.
Du hast viel ausprobiert sagst du.
Ist auch gut, man muss ja fuer sich rausfinden was passf.
Grundsaetzlich denke ich aber, es ist gut bek einer sache zu bleiben, hinter der man stehr, damit das kind keine unsicherheit spuert.
Du musst dir deiner sahe sicher sein...liebevolle konsequenz find ich ja gut.
Es 1,2 mal sagen, um auf ihn einzugehen, ihm das gwfuehl zu geben das er in seiner wut ernstgemommen wird, wenns nicht hilft, bocken lassen, gar nicht sooo viel beachten.
Man darf ja auch mal sauer sein, anders kamn er das sicher noch nicht zeigen, und wie du schon sagst, durch das neue geschwisterkind macht er viek durch, muss ja jetzt auch das zb. Stillen teilen(oder?).
Ich denke das legt sich, gebr ihm zeit, seid fuer ihn da, gesteht ihm aber auch seinen aerger zu.
Lg

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21. Oktober 2012 um 2:49
In Antwort auf lala_12455418

Das mit dem
Duschen ist mist.
Verstehe aber das du verzweifelt warst, euch von der situation "befreien" wolltest.
Du hast viel ausprobiert sagst du.
Ist auch gut, man muss ja fuer sich rausfinden was passf.
Grundsaetzlich denke ich aber, es ist gut bek einer sache zu bleiben, hinter der man stehr, damit das kind keine unsicherheit spuert.
Du musst dir deiner sahe sicher sein...liebevolle konsequenz find ich ja gut.
Es 1,2 mal sagen, um auf ihn einzugehen, ihm das gwfuehl zu geben das er in seiner wut ernstgemommen wird, wenns nicht hilft, bocken lassen, gar nicht sooo viel beachten.
Man darf ja auch mal sauer sein, anders kamn er das sicher noch nicht zeigen, und wie du schon sagst, durch das neue geschwisterkind macht er viek durch, muss ja jetzt auch das zb. Stillen teilen(oder?).
Ich denke das legt sich, gebr ihm zeit, seid fuer ihn da, gesteht ihm aber auch seinen aerger zu.
Lg

Oh je
Sorry fuer fehler...ich muss ins bett

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21. Oktober 2012 um 6:40

Dusche ein kind nie mehr kalt
das ist eine Form von Misshandlungen.
bitte!

du bist verzweifelt. und es hört sich an als ob du den Bezug zu ihm verloren hast.
bist du auf den Gedanken gekommen dass er einfach nur müde war?
nach Spielplatz mit laufrad konnte ich froh sein wenn meiner noch den weg zurück schaffte. wenn er dabei oder danach einen Anfall bekam war er meist nur müde.
es ist für viele schwierig das von trotz zu unterscheiden. in dem Moment braucht er nicht die Härte einer kalten dusche sondern die Wärme einer Mama. er will liebe.
so schwer es fällt wirkt es in dem Moment Wunder wenn man ihn in den arm nimmt und tröstet.
nach dem Spielplatz ist er damit überfordert noch still zu sitzen und vernünftig zu essen.
wenn du statt Liebe Härte gibst wirst du ihn dir entfremden.
es ist ein selbstlaeufer. er wird immer öfter und schneller wütend werden und nicht funktionieren.
oft drehen sie ab wenn sie nur in den arm wollen. das sollten wir ihnen gewähren.

gibt es jemanden der dir das kleine abnehmen kann. du klingst überfordert. es wäre wichtig mal nur für den jungen da zu sein. habe aber nicht zu viele Erwartungen.

ich finde deinen Text sehr ehrlich und hoffe dass es hier nicht ausartet.

meine Kinder sind 1,5 Jahre auseinander. für viele ungewohnt, aber ich habe in der ersten babyzeit des kleinen den Fokus beim großen gehabt. der kleine bekam auch viel Nähe und Aufmerksamkeit. aber vor allem ging es un wickeln und füttern. durch die Anwesenheit des großen brauchte der kleine keine dauerbespassung. daher habe ich im Zweifel den großen vorgezogen. das baby bekommt es noch nicht so mit solange er erst ein paar wochen alt ist. der große schon.

ich habe auch nie den großen abgegeben um mich zu entlasten. auch beim Vater nicht. ich dachte dass es Eifersucht schafft. viele machen den Fehler beim großen Abstriche zu machen und ihn abzugeben usw
eher hätte ich um Hilfe beim kleinen Gebeten.
seit der kleine etwa vier bis sechs monate alt ist bin ich für beide gleich da. denn spätestens da hat auch der kleine Sinn für all das.
das war eigentlich viel wichtiger als alles andere. denn so wurde der große nie eifersüchtig und beide lieben sich. so konnte ich ihnen sich gegenseitig schenken was mehr Wert ist als jede uneingeschränkte Aufmerksamkeit die das geschwisrerbaby früh bekommen kann.

vor allem ist es wichtig dass der große durch die Geburt keinen cut bei deinen verhalten erlebt. Es muss ein schonender Übergang sein.

ich wusste nicht ob es richtig so ist. aber das Ergebnis hat nirgends später gezeigt dass. es gut so war.

ich sehe häufig Muetter mit laufrad und geschwisterkind auf dem Spielplatz. ich hatte immer einen geschwisterwagen dabei und packte auf dem Rückweg das laufrad aufs Dach. beide setzten sich in den Wagen und schliefen auf dem Rückweg darin oft ein.
viele sind stolz darauf dass ihre Kinder so früh so mobil sind

LG

LG

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21. Oktober 2012 um 6:53
In Antwort auf staubkorn

Dusche ein kind nie mehr kalt
das ist eine Form von Misshandlungen.
bitte!

du bist verzweifelt. und es hört sich an als ob du den Bezug zu ihm verloren hast.
bist du auf den Gedanken gekommen dass er einfach nur müde war?
nach Spielplatz mit laufrad konnte ich froh sein wenn meiner noch den weg zurück schaffte. wenn er dabei oder danach einen Anfall bekam war er meist nur müde.
es ist für viele schwierig das von trotz zu unterscheiden. in dem Moment braucht er nicht die Härte einer kalten dusche sondern die Wärme einer Mama. er will liebe.
so schwer es fällt wirkt es in dem Moment Wunder wenn man ihn in den arm nimmt und tröstet.
nach dem Spielplatz ist er damit überfordert noch still zu sitzen und vernünftig zu essen.
wenn du statt Liebe Härte gibst wirst du ihn dir entfremden.
es ist ein selbstlaeufer. er wird immer öfter und schneller wütend werden und nicht funktionieren.
oft drehen sie ab wenn sie nur in den arm wollen. das sollten wir ihnen gewähren.

gibt es jemanden der dir das kleine abnehmen kann. du klingst überfordert. es wäre wichtig mal nur für den jungen da zu sein. habe aber nicht zu viele Erwartungen.

ich finde deinen Text sehr ehrlich und hoffe dass es hier nicht ausartet.

meine Kinder sind 1,5 Jahre auseinander. für viele ungewohnt, aber ich habe in der ersten babyzeit des kleinen den Fokus beim großen gehabt. der kleine bekam auch viel Nähe und Aufmerksamkeit. aber vor allem ging es un wickeln und füttern. durch die Anwesenheit des großen brauchte der kleine keine dauerbespassung. daher habe ich im Zweifel den großen vorgezogen. das baby bekommt es noch nicht so mit solange er erst ein paar wochen alt ist. der große schon.

ich habe auch nie den großen abgegeben um mich zu entlasten. auch beim Vater nicht. ich dachte dass es Eifersucht schafft. viele machen den Fehler beim großen Abstriche zu machen und ihn abzugeben usw
eher hätte ich um Hilfe beim kleinen Gebeten.
seit der kleine etwa vier bis sechs monate alt ist bin ich für beide gleich da. denn spätestens da hat auch der kleine Sinn für all das.
das war eigentlich viel wichtiger als alles andere. denn so wurde der große nie eifersüchtig und beide lieben sich. so konnte ich ihnen sich gegenseitig schenken was mehr Wert ist als jede uneingeschränkte Aufmerksamkeit die das geschwisrerbaby früh bekommen kann.

vor allem ist es wichtig dass der große durch die Geburt keinen cut bei deinen verhalten erlebt. Es muss ein schonender Übergang sein.

ich wusste nicht ob es richtig so ist. aber das Ergebnis hat nirgends später gezeigt dass. es gut so war.

ich sehe häufig Muetter mit laufrad und geschwisterkind auf dem Spielplatz. ich hatte immer einen geschwisterwagen dabei und packte auf dem Rückweg das laufrad aufs Dach. beide setzten sich in den Wagen und schliefen auf dem Rückweg darin oft ein.
viele sind stolz darauf dass ihre Kinder so früh so mobil sind

LG

LG

...
aber nicht selten werden die Kinder damit auch überfordert. man verlangt ihnen ab zu funktionieren. nach dem anstrengenden Rückweg sollen sie noch vernünftig essen. wenn sie es nicht tun wird das als trotz gewertet.
allein dass er müde nach dem Spiel den Rückweg geschafft hat war schon viel.

wenn meine draußen waren mussten sie erst runter kommen. die Bewegung der Stress und die Eindrücke überdrehen die Kinder auch.
es gilt auch als tabu. aber ich bin nicht täglich mit beiden raus als das kleine noch so klein war. dadurch kam viel Ruhe hinein und ich habe lange mit ihnen auf den Sofa gelegen oder sie in der hangematte geschaukelt.
mehr als laufrad oder Spielplatz brauchten sie meine Nähe und Kraft. je öfter ich täglich rausging umso weniger Energie und Zeit hatte ich für Nähe die für zwei reicht. das muss man auch bedenken.

erst seit sie Ca 1, 5 sind gehe ich täglich raus mit ihnen. vorher war ich schon froh wenn ein spielplatzbesuch geordnet ablief. geschweige denn der Rückweg oder das Essen danach.
zum Essen habe ich Brot paprika karotten Apfel auf dem Spielplatz gefüttert. dann musste der große nicht gleich im Anschluss am esstisch sitzen und war dennoch satt.

ich finde man erwartet heute viel zuviel von den Kindern. die Überforderung wertet man als trotz. und wenn er noch kränklich ist ist die laufradfaht ein Wunder. meiner hätte schon beim Rückweg den Anfall bekommen.

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21. Oktober 2012 um 7:17
In Antwort auf staubkorn

...
aber nicht selten werden die Kinder damit auch überfordert. man verlangt ihnen ab zu funktionieren. nach dem anstrengenden Rückweg sollen sie noch vernünftig essen. wenn sie es nicht tun wird das als trotz gewertet.
allein dass er müde nach dem Spiel den Rückweg geschafft hat war schon viel.

wenn meine draußen waren mussten sie erst runter kommen. die Bewegung der Stress und die Eindrücke überdrehen die Kinder auch.
es gilt auch als tabu. aber ich bin nicht täglich mit beiden raus als das kleine noch so klein war. dadurch kam viel Ruhe hinein und ich habe lange mit ihnen auf den Sofa gelegen oder sie in der hangematte geschaukelt.
mehr als laufrad oder Spielplatz brauchten sie meine Nähe und Kraft. je öfter ich täglich rausging umso weniger Energie und Zeit hatte ich für Nähe die für zwei reicht. das muss man auch bedenken.

erst seit sie Ca 1, 5 sind gehe ich täglich raus mit ihnen. vorher war ich schon froh wenn ein spielplatzbesuch geordnet ablief. geschweige denn der Rückweg oder das Essen danach.
zum Essen habe ich Brot paprika karotten Apfel auf dem Spielplatz gefüttert. dann musste der große nicht gleich im Anschluss am esstisch sitzen und war dennoch satt.

ich finde man erwartet heute viel zuviel von den Kindern. die Überforderung wertet man als trotz. und wenn er noch kränklich ist ist die laufradfaht ein Wunder. meiner hätte schon beim Rückweg den Anfall bekommen.

Hab nochmal gelesen
du verbringst Zeit ausschließlich mit ihm. das ist gut.

du hast versucht ihn in den arm zu nehmen. wenn es beim ersten mal nicht klappt ist es ok. biete deine Nähe weiter an.
schaffe eine ruhige Atmosphäre ohne Druck. der Partner sollte sich zurück ziehen. keine Kommunikation und strategiebesprechung. das kann verurteilend und ausgrenzend wirken. am besten nimmt man ihn gleich am Tisch in den arm und bricht das ganze Essen ab. dann war es einfach zuviel.
wenn man herum eiert und nach verschiedenen wegen sucht wollen sie nicht mal mehr in den arm.
es ist besser gleich am Tisch transparent zu sein und zu sagen dass er nicht essen muss und alles heute wohl zuviel war. das Kind muss in diese gedankenspiele einbezogen werden damit es rehabilitiert wird indem es weiß dass es nicht schuldig und böse trotzig ist sondern nur die Anforderung der Eltern zu hoch war.
man muss mit dem Kind reden. eingestehen dass man Fehler gemacht hat und im Zweifel auch entschuldigen. er versteht schon alles.

wenn er seit einer Woche krank ist und Medikamente nimmt darfst du ihr nicht körperlich derart überfordern. er braucht Ruhe. frische Luft höchstens bei einem buggyspaziergang. wenn er will kann er mal raus und selbst laufen.

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21. Oktober 2012 um 14:45

Ja das mit der dusche...
... war wirklich nicht das wahre, ich hab die situation ganz unten nochmal genauer beschrieben.
Dass er etwas müde war kann durchaus sein. Als wir draußen unterwegs waren ist er nicht die ganze zeit laufrad gefahren, er ist auch im kiwa gesessen den wir sowieso immer dabei haben (haben einen kiwa mit ausklappbaren "beiwagen" zum sitzen für die großen geschwister). Wir sind fast jeden tag vor dem abendessen länger draußen unterwegs und es gibt zwischen dem heimkommen und den eigentlichen essen auch immer eine pause (die zeit während ich koche ) in der er normalerweise schön runterkommen kann. Die situation kennt er also schon lange. Aber ihr habt schon recht, vielleicht war er trotzdem nicht mehr fit genug um zu essen weil er ja vorher krank war.
Die meiste aufmerksamkeit bekommt ganz klar nach wie vor mein großer, seine schwester ist in ihrem alter ja noch recht leicht zufrieden zu stellen und schläft auch tagsüber noch öfters. Papa ist am abend auch da und nimmt uns viel arbeit ab.
Abgegeben hab ich meinen sohn noch nie (ausgenommen arztbesuche usw.) und hab ich auch jetzt wo seine schwester da ist nicht vor...
Zum stillen: natürlich muss er nun die brust teilen und seine schwester hat beim trinken auch vorrang, was er, denke ich, schon sehr gut versteht. Er stillt ohnehin nur noch abends und nachts.
Überhaupt kommen wir im großen und ganzen recht gut zurecht und ich fühle mich auch im allgemeinen nicht überfordert... ausser eben in solchen situationen. Für mich sind solche wutattacken absolut neu und bringen mich doch ein wenig aus der fassung.
Ich werde künftig versuchen ihn früher aus der situation zu nehmen und auch bei einer methode zu bleiben und nicht mehr zu viel zu probieren, denn ich denke dass ihn das wirklich überfordert.

Ich danke euch sehr für eure antworten und ich hoffe ich kann nächstes mal besser reagieren.

Lg

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21. Oktober 2012 um 18:32
In Antwort auf gro_12697086

Ja das mit der dusche...
... war wirklich nicht das wahre, ich hab die situation ganz unten nochmal genauer beschrieben.
Dass er etwas müde war kann durchaus sein. Als wir draußen unterwegs waren ist er nicht die ganze zeit laufrad gefahren, er ist auch im kiwa gesessen den wir sowieso immer dabei haben (haben einen kiwa mit ausklappbaren "beiwagen" zum sitzen für die großen geschwister). Wir sind fast jeden tag vor dem abendessen länger draußen unterwegs und es gibt zwischen dem heimkommen und den eigentlichen essen auch immer eine pause (die zeit während ich koche ) in der er normalerweise schön runterkommen kann. Die situation kennt er also schon lange. Aber ihr habt schon recht, vielleicht war er trotzdem nicht mehr fit genug um zu essen weil er ja vorher krank war.
Die meiste aufmerksamkeit bekommt ganz klar nach wie vor mein großer, seine schwester ist in ihrem alter ja noch recht leicht zufrieden zu stellen und schläft auch tagsüber noch öfters. Papa ist am abend auch da und nimmt uns viel arbeit ab.
Abgegeben hab ich meinen sohn noch nie (ausgenommen arztbesuche usw.) und hab ich auch jetzt wo seine schwester da ist nicht vor...
Zum stillen: natürlich muss er nun die brust teilen und seine schwester hat beim trinken auch vorrang, was er, denke ich, schon sehr gut versteht. Er stillt ohnehin nur noch abends und nachts.
Überhaupt kommen wir im großen und ganzen recht gut zurecht und ich fühle mich auch im allgemeinen nicht überfordert... ausser eben in solchen situationen. Für mich sind solche wutattacken absolut neu und bringen mich doch ein wenig aus der fassung.
Ich werde künftig versuchen ihn früher aus der situation zu nehmen und auch bei einer methode zu bleiben und nicht mehr zu viel zu probieren, denn ich denke dass ihn das wirklich überfordert.

Ich danke euch sehr für eure antworten und ich hoffe ich kann nächstes mal besser reagieren.

Lg

Hört sich alles gut an
LG

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