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Ich fühle mich überfordert

7. August 2008 um 18:08 Letzte Antwort: 4. Oktober 2012 um 10:20

Mein Kleiner wird übermorgen 6 Wochen alt und mich überfordert der Alltag extrem. Ich wohne zwar noch bei meiner Mutter und meinem Bruder, vwesorge den Kleinen aber alleine, aber irgendwie schreit er so viel und ich bin jeden Tag mehrmals am heulen, weil mich alles nur noch annervt und ich nicht weiß, was ihm fehlt. Meine Mutter ist selbst total von ihrem Job eingespannt und ich möchte sie nicht auch noch damit belästigen, einer Aufgabe nachzugehen, der sie nicht verpflichtet ist. Ich liebe meinen Sohn wirklich, aber ich weiß einfach nicht, was ich falsch wache. Ich habe anfangs noch gedacht, dass er evtl. zu wenig Milch bei mir bekommt, meine Hebi meint allerdings, das könne nicht sein. Ich habe ehrlich gesagt auch schon daran gedacht, den Kleinen abzugeben, aber der Gedanke daran zerreißt mir das Herz. Könnt ihr mir vielleicht einen Rat geben und mich bitte nicht verurteilen? Gibt es soetwas wie Familienhilfe, ohne dass das Jugendamt dort mit drinsteckt?

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7. August 2008 um 18:10

Das ist nicht Dein Ernst, oder?
Entweder Du bist ein Fake oder noch sehr sehr jung und hast Dich scheinbar mit der ganzen Situation überhaupt nicht auseinander gesetzt!

Babys schreien nunmal und sind anstrengend. Das sind ja schließlich keine Puppen die man nur knuddelt und anzieht wenn man Lust hat.

Sorry für die harten Worte...aber ich habe für sowas echt null Verständnis. Wenn ich bedenke, daß ich auch nur ansatzweise daran denken würde meinen Sohn abzugeben. NE, eher erschieße ich mich!

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7. August 2008 um 18:14

...
Es ist kein problem zum jugendamt zu gehen..die können dir helfen..und keine angst die werden dich nicht verurtielen...oder geh doch mal zu einer famielienbildungsstätte zb caritas oder der diakonie...

Deine entbindung ist noch nicht lange her du musst dich auch erst mal ín deinen alltag hineinfinden..ich habe anfangs auch oft gweint und es hat sich mit der zeit geregelt..immer kopf hoch das wird wieder und echht nicht vergessen das deine hormone achterbahn fahren

lg honey+leni 17w

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7. August 2008 um 18:17
In Antwort auf katia_12559090

Das ist nicht Dein Ernst, oder?
Entweder Du bist ein Fake oder noch sehr sehr jung und hast Dich scheinbar mit der ganzen Situation überhaupt nicht auseinander gesetzt!

Babys schreien nunmal und sind anstrengend. Das sind ja schließlich keine Puppen die man nur knuddelt und anzieht wenn man Lust hat.

Sorry für die harten Worte...aber ich habe für sowas echt null Verständnis. Wenn ich bedenke, daß ich auch nur ansatzweise daran denken würde meinen Sohn abzugeben. NE, eher erschieße ich mich!

@diedritte
Halblang

Ob das ein Fake ist oder nicht. Es hört sich gewaltig ernst an, und auch ich sehe mich in Ihr wieder. Mein Baby ist/war ein Schreibaby! Und ich hab heute noch gewaltige Probleme damit wenn sie nur das Quaken anfängt.

Sie schrie gute 5 Monate durch, und auch heute ist sie mehr launisch, nörgelig. Zwar viiiiel besser als damals. Aber dennoch anders als andere Kinder.

Wie ich den Satz hasse: Babys schreien nunmal
Aber doch keine 14 Stunden am Tag?!?!?!



Zum Thema:
Wenn Du keine Hilfe von außen bekommst, such eine Schreiambulanz auf! Bevor du aggresionen bekommst (ist einer Mutter mit einem Schreikind nicht zu verübeln)!

Ich weiß wie hart es ist! Aber irgendwann gehts rum... (wie ich den Satz damals gehasst hab )

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7. August 2008 um 18:17
In Antwort auf katia_12559090

Das ist nicht Dein Ernst, oder?
Entweder Du bist ein Fake oder noch sehr sehr jung und hast Dich scheinbar mit der ganzen Situation überhaupt nicht auseinander gesetzt!

Babys schreien nunmal und sind anstrengend. Das sind ja schließlich keine Puppen die man nur knuddelt und anzieht wenn man Lust hat.

Sorry für die harten Worte...aber ich habe für sowas echt null Verständnis. Wenn ich bedenke, daß ich auch nur ansatzweise daran denken würde meinen Sohn abzugeben. NE, eher erschieße ich mich!

...
also ganz ehrlich ich denke nicht das sie ihren sohn weggibt, aber sie ist verzweifelt und dann ist es nicht so unnormal daran zu denken..ok ich hab auch nicht dran gedacht aber kannst du dich in sie hineinversetzen?

Siw hat doch jetzt echt rat gesucht..den sie von dir nicht bekommen hat!

Und ob sie jetzt jung ist oder nicht(was sie wahrscheinlich ist)hat meiner meinung nichts damit unbedingt zu tun, auch viele ältere frauen fühlen sich überfordert.

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7. August 2008 um 18:17

Hallo
Warum keine Familienhilfe übers Jugendamt? Das sind keine Monster. Das Jungendamt ist dazu da, zu Helfen. Und viele Mütter sind am Anfang überfordert, es ist halt eine ziemliche Umstellung und wenn man dann auch noch ein Schreikind hat ist es wirklich schwer. Das Du eine Hebi hast ist schon mal gut. Rede mal ausführlich mit ihr, ich denke sie kann Dir am besten helfen und weiß auch, wo Du bei euch in der Umgebung am besten Hilfe finden kannst.
Und ignoriere den ersten Beitrag zu Deiner Frage völlig. Der ist arg unangebracht.
Kopf hoch, das wird schon. Und die Erkenntnis, dass man ein Problem hat ist immer der erste Schritt zur Besserung.

LG
Morgaine

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7. August 2008 um 18:24

Danke
Ich bin garantiert kein Fake, der Kleine schreit wirklich sobald er wach ist und manchmal 2 Std. am Stück um dann nach einer halben Std. Pause wieder anzufangen. Aber ich möchte denen danken, die mir helfen wollen und indem was sie schreiben ein wenig Verständnis aufbringen. Mich würde interessieren, was eine Schreiambulanz seien soll.. Danke nochmal für die lieben Worte.

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7. August 2008 um 18:28
In Antwort auf mert_12881225

Danke
Ich bin garantiert kein Fake, der Kleine schreit wirklich sobald er wach ist und manchmal 2 Std. am Stück um dann nach einer halben Std. Pause wieder anzufangen. Aber ich möchte denen danken, die mir helfen wollen und indem was sie schreiben ein wenig Verständnis aufbringen. Mich würde interessieren, was eine Schreiambulanz seien soll.. Danke nochmal für die lieben Worte.

Eine Schreiambulanz...
ist eine Art Sprechstunde für Eltern die Kinder haben, die ständig schreien. Sie suchen nach Ursachen, bieten Hilfen und Lösungsmöglichkeiten und wenn es ganz extrem ist gibt es auch stationäre Therapien...

Vielleicht spürt der Kleine einfach auch dass es dir nicht gut geht, so war es bei mir anfangs oft...

LG

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7. August 2008 um 22:32

...
Danke nochmal, ich hätte eigentlich gedacht, dass gleich alle auf mich losgehen würden, bis auf eine Ausnahme ist dies aber nicht passiert, hätte ich nicht gedacht..

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8. August 2008 um 9:06
In Antwort auf an0N_1197008399z

@diedritte
Halblang

Ob das ein Fake ist oder nicht. Es hört sich gewaltig ernst an, und auch ich sehe mich in Ihr wieder. Mein Baby ist/war ein Schreibaby! Und ich hab heute noch gewaltige Probleme damit wenn sie nur das Quaken anfängt.

Sie schrie gute 5 Monate durch, und auch heute ist sie mehr launisch, nörgelig. Zwar viiiiel besser als damals. Aber dennoch anders als andere Kinder.

Wie ich den Satz hasse: Babys schreien nunmal
Aber doch keine 14 Stunden am Tag?!?!?!



Zum Thema:
Wenn Du keine Hilfe von außen bekommst, such eine Schreiambulanz auf! Bevor du aggresionen bekommst (ist einer Mutter mit einem Schreikind nicht zu verübeln)!

Ich weiß wie hart es ist! Aber irgendwann gehts rum... (wie ich den Satz damals gehasst hab )

Diedritte!!!!
Ich glaube du hast ein unscheinbares und parves Kind und du weißt gar nicht was es heißt ein Baby zu haben das locker drei bis vier Stunden durch schreien kann.

Ich finde es sehr gut das sie so offen ist und etwas dagegen machen möchte,bevor es zu spät ist.

Oh man solche Menschen wie dich habe ich gefressen, große Klappe aber nix dahinter.
Überlege erst mal bevor du so etwas schreibst.

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8. August 2008 um 9:23

Hi
Ich kann dir sehr gut nachempfinden...

Ich habe auch so einen kleinen Schreihals,.. die erste zeit habe ich es auf einen wachstums schub geschoben.. und es gelassen hingenommen..
Bis mich meine Schwiegermutter und mein mann verrückt gemacht haben, das es eben nicht normal seie wenn ein Kind so viel schreit. Von dem tag an wurde es deutlich schlimmer, weil ich immer unruhiger wurde...
Also bin ich vers. Ärzte durch gegangen, und ar schon kurz davor mich in der Schreiambulanz zu melden.
Ich war in dieser Zeit ziemlich fertig,und stand auch ziemlich alleine damit da, weil mein mann (so meint er) kein händchen für so kleine kinder hat.
Ich habe ihr dann so viel nähe und zärtlichkeit wie möglich gegeben (ging dank dem Tragetuch recht gut)
Und plötzlich, von einem Tag auf den anderen (da war sie 2 1/2 Monate) hörte es auf.. Klar schreit sie immer noch hin und wieder.. aber nicht mehr 3 stunden am stück, ohne das ich sie beruhigen konnte...


Was ich auch in der Zeit sehr erschreckend fand, waren die reaktiuonben auf der strasse, wenn ich mal mit dem Kinderwagen unterwegs war, denn dort fing sie auch immer nach 10 Minuten anzuschreien. Eine Frau meinte ernsthaft zu mir das es jedem Hund besser gehen würde, als meinem Kind O.o

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8. August 2008 um 15:20

Kopf hoch...
Am Anfang ist es schwer! Unsere Maus ist ein sehr ruhiges Kind und ich hatte auch viel Hilfe von meinem Partner und trotzdem dachte ich anfangs manchmal jetzt geht es nicht mehr.
Das spielt sich alles ein.
Die Ideen hier sind doch schon prima. Ich denke, es hilft manchmal schon, wenn man den Wurm mal eine halbe Stunde abgeben kann. Du könntest dich auch an eine Familienberatungsstelle (Profamilia, Caritas, etc.) wenden. Die wissen meist ganz gut Bescheid, wer in einer solchen Situation schnell und unproblematisch weiterhilft. Einfach jemanden, der dir sagt, dass es nicht deine Schuld ist wenn der Kleine weint.
Und: vielleicht hat der Kleine tatsächlich nur Hunger. Warum meinte die Hebamme, dass das nicht sein kann.

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8. August 2008 um 15:55

Hallo
mein Kleiner ist 7 Wochen alt und auch ich denke manchmal (besoners nachts) boah eh, so langsam könnte er mal schlafen oder zumindest aufhören zu weinen.... es gibt Zeiten da ist Matteo sehr zufrieden und ruhig, doch besonders abends schreit er öfter und die letzten 2 Nächte waren richtig schlimm, kann fast an einer Hand abzählen wieviel ich in diesen Nächten geschlafen habe und kaum was am Stück!

Doch es gibt bestimmt wieder ruhigere Zeiten, auch für dich! Kopf hoch!

Was bei meinem Kleinen übrigens immer sehr gut hilt, ist wenn ich ihn ins Tragtuch nehme, da wird er meistens dann ruhig und schläft ein! kannst das ja mal ausprobieren falls du das noch nicht ausprobiert hast?!

aber bei mir ist dass das Beste Mittel wenn alles andere nichts mehr hilft...

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12. August 2008 um 19:59

...
Ich wollte euch mal auf dem laufenden halten, wie sich meine und Robins Situation so verändert. Ich war bei proFamilia und habe einen Antrag auf eine Erziehungshilfe, befristet für ein Jahr, gestellt. Ich denke, das wird mich sehr entlasten. Hoffe nur, mein Kleiner nimmt mir das nicht all zu Übel, dass ich einfach mit seinem permanenten Geschreie nicht klar kam.

Vielen Dank für diesen und auch die anderen Tipps.

LG, Tabea mit Robin Marius (6 Wochen und drei Tage)

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4. Oktober 2012 um 8:24
In Antwort auf katia_12559090

Das ist nicht Dein Ernst, oder?
Entweder Du bist ein Fake oder noch sehr sehr jung und hast Dich scheinbar mit der ganzen Situation überhaupt nicht auseinander gesetzt!

Babys schreien nunmal und sind anstrengend. Das sind ja schließlich keine Puppen die man nur knuddelt und anzieht wenn man Lust hat.

Sorry für die harten Worte...aber ich habe für sowas echt null Verständnis. Wenn ich bedenke, daß ich auch nur ansatzweise daran denken würde meinen Sohn abzugeben. NE, eher erschieße ich mich!

Sorry aber Ihr Beitrag ist echt unpassend und unqualifiziert!
ALs ich Ihren Beitrag gelesen habe...stieg in mir die Wut empor und ich musste gleich an eine Bekannte denken, die genau so extrem drauf ist wie Sie nur weil sie Wut auf die anderen Mütter hat, weil sie ihr eigenes Kind verloren hat...was schlimm ist keine Frage aber andere können nichts dafür. Und bei Ihnen kann ich nur sagen, scheinen Sie nicht wirklich ahnung zu haben, wie es ist ein sogenanntes Schreikind zu haben. Anfangs (vor meinem Kind) dachte ich auch immer soetwas gibt es nicht, Kinder schreien nunmal und es liegt am Nervenkostüm der Eltern ob manche ihr Baby als Schreikind erleben und manche nnicht. Als ich Mutter geworden bin hat mir mein Kind gezeigt, dass es doch Schreikinder gibt und es nicht nur an der Mutter liegt die evtl. zu jung ist, oder oder oder.
Mein Kind hat schon im KH nach der Geburt die Schwestern und Hebammen zur Verzweiflung gebracht, weil es nur geschrien hat und die waren glaub ich auch nicht böse, das ich mit meinem ersten Kind bereits am 2. Tag die Klinik verlassen habe. Und mein Kind schrie auch zu Hause fast den ganzen Tag so dass es kaum schlief, Am Anfang war ich glücklich, wenn mein Kind 6 bis 8 Stunden verteilt innerhalb von 24 Stunden geschlafen hat. Wahrscheinlich wirklich nicht vorstellbar für jene Mütter, welche Babys haben, die ihre 15 bis 18 Stunden innerhalb von 24 Stunden schlafen. Ich habe auch vieles ausprobiert...und ich will Ihnen gar nicht sagen was man unter Dauerschlafentzug so alles für schlimme Gedanken hat. Aber Gedanken sind Gedanken und noch lange keine Taten. Wenn Sie es wirklich mal wissen wollen wie es wäre mit so einem Kind, dann stellen Sie sich doch mal für die nächsten 2 bis 3 Monate aller 2 Stunden den Wecker gehen eine mindestens halbe Stunde in der Wohnung umher und sobald Sie wieder im Bett liegen bitte den Wecker nicht vergessen zu stellen. Dabei sind SIe dann aber immer noch gut dran, weil ein Baby kein Wecker ist.
Und für die Zukunft rate ich Ihnen....lassen Sie einfach solche kommentare, wenn Sie solche Situationen nicht erlebt haben!
Und nein ich bin nicht zu Jung und bin auch eine gestandene Frau, die vorher eine leitende Position im Berufsleben hatte! Aber solche Menschen wie SIe haben für mich einfach null Mitgefühl!

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4. Oktober 2012 um 10:20

Meine Meinung darf ich doch wohl noch sagen?!
Einen wunderschönen...
also meine MEinung wird hier ja wohl noc gestattet sein oder? Selbst wenn ich es übersehen habe, dass dieser Artikel schon sooo lange her ist, nützen die Antworten aber auch noch anderen Menschen, welche JETZT vielleicht in der Situation sind oder?

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