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ich geh grad durch die Hölle

29. Januar um 13:14 Letzte Antwort: 20. Februar um 21:56

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

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29. Januar um 15:26
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Was ist denn das für eine Hebamme, die empfiehlt, bei einem 4 Monate jungen Baby schon mit Beikost zu beginnen? Das hat auch überhaupt nichts mit Größe oder Gewicht zu tun. In diesem jungen Alter ist der Darm für Beikost überhaupt noch nicht ausgereift und vielleicht verursachst du deinem Baby gerade die übelsten Bauchschmerzen. Du schreibst, seit 3 Wochen ist dein Kind noch schlechter drauf, als sonst. Seit 3 Wochen bekommt es Beikost. Erkennst du da echt keinen Zusammenhang?
Es klingt für mich eher so, als bräuchtest du mal eine anständige Stillberatung, denn wenn dein Kind nur 5 Minuten an der Brust trinkt, dann ist es klar, dass er nächste Stunde wieder Hunger hat, weil es höchstwahrscheinlich nur die wässrige Milch zum Durstlöschen trinkt und gar nicht an die sättigende, fettreiche Milch kommt. 
Tu dir und vor Allem deinem Baby den Gefallen und lass das mit dem Brei noch mindestens 1-2 Monate und sieh lieber zu, dass das entweder mit dem Stillen gescheit klappt, oder füttere Pre. Etwas anderes als Milch braucht ein so kleines Baby nicht!

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29. Januar um 14:41

Ja, mir ging es ähnlich, wenn auch vielleicht nicht ganz so schlimm. Tatsächlich war meine Tochter auch am glücklichsten, wenn ich sie auf dem Arm oder im Tragetuch hatte, also irgendwie oben hatte, und mich bewegte. Hinsetzen war da nicht. Also bin ich viel spazieren gegangen und sie hat dann immer selig im Tuch geschlafen. Das hat uns insofern geholfen als dass sie so mal etwas länger geschlafen hat und dann auch besser drauf war.

So wie es sich bei dir anhört, ist der Kleine einfach übermüdet und deswegen quengelig.

Wart ihr schon einmal bei einem Osteopathen? Oder habt ihr mal irgendwelche Unverträglichkeiten abklären lassen?

Ansonsten überlege doch mal, ob du abpumpst oder zufütterst. Dann kannst du den Kleinen der Oma und dem Papa auch mal länger geben.

Sonst kann ich dir nur sagen, dass unsere Kleine mittlerweile fast zwei Jahre alt ist und sich zu einem richtigen Sonnenschein entwickelt hat. Irgendwann ist diese Zeit vorbei, versprochen!

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29. Januar um 15:26
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Was ist denn das für eine Hebamme, die empfiehlt, bei einem 4 Monate jungen Baby schon mit Beikost zu beginnen? Das hat auch überhaupt nichts mit Größe oder Gewicht zu tun. In diesem jungen Alter ist der Darm für Beikost überhaupt noch nicht ausgereift und vielleicht verursachst du deinem Baby gerade die übelsten Bauchschmerzen. Du schreibst, seit 3 Wochen ist dein Kind noch schlechter drauf, als sonst. Seit 3 Wochen bekommt es Beikost. Erkennst du da echt keinen Zusammenhang?
Es klingt für mich eher so, als bräuchtest du mal eine anständige Stillberatung, denn wenn dein Kind nur 5 Minuten an der Brust trinkt, dann ist es klar, dass er nächste Stunde wieder Hunger hat, weil es höchstwahrscheinlich nur die wässrige Milch zum Durstlöschen trinkt und gar nicht an die sättigende, fettreiche Milch kommt. 
Tu dir und vor Allem deinem Baby den Gefallen und lass das mit dem Brei noch mindestens 1-2 Monate und sieh lieber zu, dass das entweder mit dem Stillen gescheit klappt, oder füttere Pre. Etwas anderes als Milch braucht ein so kleines Baby nicht!

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29. Januar um 17:20
In Antwort auf whitecookie

Ja, mir ging es ähnlich, wenn auch vielleicht nicht ganz so schlimm. Tatsächlich war meine Tochter auch am glücklichsten, wenn ich sie auf dem Arm oder im Tragetuch hatte, also irgendwie oben hatte, und mich bewegte. Hinsetzen war da nicht. Also bin ich viel spazieren gegangen und sie hat dann immer selig im Tuch geschlafen. Das hat uns insofern geholfen als dass sie so mal etwas länger geschlafen hat und dann auch besser drauf war.

So wie es sich bei dir anhört, ist der Kleine einfach übermüdet und deswegen quengelig.

Wart ihr schon einmal bei einem Osteopathen? Oder habt ihr mal irgendwelche Unverträglichkeiten abklären lassen?

Ansonsten überlege doch mal, ob du abpumpst oder zufütterst. Dann kannst du den Kleinen der Oma und dem Papa auch mal länger geben.

Sonst kann ich dir nur sagen, dass unsere Kleine mittlerweile fast zwei Jahre alt ist und sich zu einem richtigen Sonnenschein entwickelt hat. Irgendwann ist diese Zeit vorbei, versprochen!

Danke für deine Antwort. Dann besteht ja Hoffnung, dass es nur eine Phase ist und ich in 2 Jahren auch ein super entspanntes Kind hab!

Beim Osteopathen waren wir schon, er hat nur eine kleine Verspannung am Kopf festgestellt (war ne Saugglockengeburt und das kommt wohl daher) aber das sollte ihn nicht groß belasten bzw. wurde es ja behandelt.

Abpumpen hatte ich schon probiert, aber das ist leider nichts für mich. Es dauert ewig bis ich mit der Pumpe den Milchspendereflex auslöse. Wenns läuft kommen dann zwar schon um die 150 ml aber das heißt ja auch wieder dass ich wenn der Kleine schläft mit der Pumpe da sitze...dann geht diese Zeit auch noch fürs Pumpen drauf und dann komme ich wirklich zu gar nix mehr. Ich denke ich werde dann eher mit Prenahrung probieren wenn mal jemand anderes den Kleinen versorgt.

Generell ist er schon auch mal gut drauf, solange ich ihn auf dem Arm trage ist er zufrieden und auch sehr aufmerksam und neugierig. Aber seine Laune kann innerhalb von einer Sekunde komplett umschlagen. Da geht dann ein Lachen oder Jauchzen sofort ins Weinen oder Quengeln über!

Ich versuche auch viel mit ihm rauszugehen, solange das Wetter mitspielt. Im Wagen schläft er auch relativ gut ein, für max. ne halbe Stunde, im Tuch bzw. Trage ist es das Gleiche. Er schläft gut ein, aber nach ner halben Stunde ist er wieder wach. Ich seh ja auch, dass er dann eigentlich noch müde ist, nur kann ich ihn dann partout nicht wieder zu schlafen bringen! Ich hoffe wirklich, dass sich das mit der Zeit bessert, es würde den Alltag so viel entspannter machen.

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29. Januar um 17:31
In Antwort auf juko89

Was ist denn das für eine Hebamme, die empfiehlt, bei einem 4 Monate jungen Baby schon mit Beikost zu beginnen? Das hat auch überhaupt nichts mit Größe oder Gewicht zu tun. In diesem jungen Alter ist der Darm für Beikost überhaupt noch nicht ausgereift und vielleicht verursachst du deinem Baby gerade die übelsten Bauchschmerzen. Du schreibst, seit 3 Wochen ist dein Kind noch schlechter drauf, als sonst. Seit 3 Wochen bekommt es Beikost. Erkennst du da echt keinen Zusammenhang?
Es klingt für mich eher so, als bräuchtest du mal eine anständige Stillberatung, denn wenn dein Kind nur 5 Minuten an der Brust trinkt, dann ist es klar, dass er nächste Stunde wieder Hunger hat, weil es höchstwahrscheinlich nur die wässrige Milch zum Durstlöschen trinkt und gar nicht an die sättigende, fettreiche Milch kommt. 
Tu dir und vor Allem deinem Baby den Gefallen und lass das mit dem Brei noch mindestens 1-2 Monate und sieh lieber zu, dass das entweder mit dem Stillen gescheit klappt, oder füttere Pre. Etwas anderes als Milch braucht ein so kleines Baby nicht!

Ich hatte auch Bedenken wegen der frühen Beikosteinführung. Nachdem ich Hebamme und Kinderarzt die Situation geschildert hatte haben beide komplett unabhängig voneinander Beikost empfohlen. Und den Brei findet er auch richtig gut, ich denke das ist ein Zeichen, dass er schon reif dafür ist. Sonst würde er den Brei ja ablehnen. Da er am Anfang häufiger mal Bauchweh hatte weiß ich wie er sich damit verhält und da hat er eher spitz und schrill geschrien. Im Moment wird halt nur bei allem gemeckert und genörgelt.

Das mit dem kurzen Stillen kam mir immer komisch vor. Aber da waren sich Hebamme und Kinderarzt auch einig, dass er genug Milch bekommt solange er gut zunimmt und min. 5 nasse Windeln am Tag hat. Ich war dann trotzdem noch zur Stillberatung. Da wurde mir empfohlen beim Anlegen immer zuerst wieder die Brust anzubieten an der er zuletzt getrunken hat, damit er schneller die kalorienhaltigere Milch bekommt und das zieh ich auch bisher so durch. Ich glaub er ist einfach ein sehr schneller Trinker und es war ja von Beginn an so. Wenn er wirklich zu wenig Hintermilch bekäme würde er doch nicht so gut zunehmen, oder nicht?

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29. Januar um 22:34

Ich kenne auch die Empfehlung, dass ab der 17. Woche mit Beikost angefangen werden kann. Und wenn der Kleine den Brei mag, dann passt das schon. 
Ansonsten habe ich auch immer gute Erfahrungen gemacht mit dem Tragen. Den Kleinen habe ich ganz viel im Tuch gehabt und auch wenn er nicht geschlafen hat, hat es ihn sehr beruhigt.
Schlafmangel ist echte Folter! Ich schlaf hier auch schon seit Monaten kaum mehr als 4 Stunden, natürlich nicht am Stück. Und ich wundere mich auch fast täglich wie "gut" ich noch funktioniere. Es wird besser, leider weiß man nie wann. Also durchhalten. 

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30. Januar um 5:32

Oh weh du Arme! Das könnte 1:1 ich sein, nir dass meiner von Geburt an so war! Bei uns kam auch ab 16 Wochen die Beikostempfehlung.... fand er aber doof, funktionierte nicht. Tja, was kann man dir raten?!? Im Prinzip: Akzeptier es. Und das ist nicht böse gemeint. Ich bin nachts ständig geweckt worden, bis der kleine Mensch mit 19 Monaten abgestillt wurde und dann wara plötzlich viel besser und dann schlief er durch. Ich kam zu nichts, alles blieb liegen,... ständig nur Gemecker, Geschrei, Genöle... bis er angefangen hat sich zu drehen, dann hat er nur noch gelacht und dann kam das Robben, Sitzen und die Welt war erfahrbar und spannend, statt Kacke und doof.
Das war so mit 6 Monaten der Fall. Aber ich bin bis dahin auch am Stock gegangen, nur tragen, tragen, tragen, alle 1,5-Stunden stillen, kein eigenes Leben, alleine auf die Toilette/Duschen?!? Haha! Aber dafür hab ich jetzt auch einen absoluten Sonnenschein! Er ist superklug, absolut sicher in der Bindung, sehr sozial, spricht wie ein Buch und bockt wirklich sehr dezent.
Halte durch! Auch wenn du das Gefühl hast, es geht nicht mehr weiter. Gib ihn am Wochenende morgens deinem Mann mit und schlaf mal wirklich die 1,5-2 Stunden, wenn die Jungs draußen sind! Haushalt ist egal, da kann der Mann ja auch helfen. Und denk wirklich dran: Es wird besser! Ganz sicher! Fühl dich gedrückt!

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30. Januar um 7:35
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Er will vielleicht nur Nähe und an die Brust. Vielleicht solltest du mal einen Tragebeutel für Bauch oder Rücken nehmen dann ist er immer bei dir, kannst vielleicht  aber dann was machen. Du darfst dir auch manchmal sagen das du dir wünschst das sie nicht da sind. Das denkt ein jeder mal. Deswegen  brauchst du dicht nicht schlecht fühlen.

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30. Januar um 9:25
In Antwort auf rosered1989

Ich hatte auch Bedenken wegen der frühen Beikosteinführung. Nachdem ich Hebamme und Kinderarzt die Situation geschildert hatte haben beide komplett unabhängig voneinander Beikost empfohlen. Und den Brei findet er auch richtig gut, ich denke das ist ein Zeichen, dass er schon reif dafür ist. Sonst würde er den Brei ja ablehnen. Da er am Anfang häufiger mal Bauchweh hatte weiß ich wie er sich damit verhält und da hat er eher spitz und schrill geschrien. Im Moment wird halt nur bei allem gemeckert und genörgelt.

Das mit dem kurzen Stillen kam mir immer komisch vor. Aber da waren sich Hebamme und Kinderarzt auch einig, dass er genug Milch bekommt solange er gut zunimmt und min. 5 nasse Windeln am Tag hat. Ich war dann trotzdem noch zur Stillberatung. Da wurde mir empfohlen beim Anlegen immer zuerst wieder die Brust anzubieten an der er zuletzt getrunken hat, damit er schneller die kalorienhaltigere Milch bekommt und das zieh ich auch bisher so durch. Ich glaub er ist einfach ein sehr schneller Trinker und es war ja von Beginn an so. Wenn er wirklich zu wenig Hintermilch bekäme würde er doch nicht so gut zunehmen, oder nicht?

viell. hat er nicht wirklich hunger sonder will nur dass du dich mit ihm beschäftigst !?

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30. Januar um 9:27
In Antwort auf carina2019

viell. hat er nicht wirklich hunger sonder will nur dass du dich mit ihm beschäftigst !?

Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen,

und woher wisst ihr dass nur stillen hilft?

hat er denn schon mal versucht ihn zu beruhigen?

wie gesagt... viell. will er nur Aufmerksamkeit ... hat aber keinen hunger!

dann kann dein mann genauso mithelfen

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30. Januar um 14:05
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Hallo meine liebe, lass dich einmal ganz fest drücken. So wie du schreibst hätte ich denken können, dass du von meiner Tochter erzählst, als sie noch in dem Alter war . Bei uns war es genauso schlimm und ich bin auf dem Zahnfleisch gekrochen und habe meine Mutterschaft damals sehr bereut, zumindest in diesen Momenten.

Ich kann dir nur sagen, es wird besser!!!! Man fragt sich, wie man sowas aushält aber irgendwie geht es doch. Ich hatte nach der Geburt 3 Tage und Nächte gar nicht geschlafen und war wie ein Zombie, hatte Depressionen und musste letzten Endes in eine Therapie. Daher würde ich mir auch nie wieder ein Kind anschaffen. 

Meine Tochter ist nun 3 einhalb Jahre und ein regelrechter Engel. Nie zickig oder bockig oder sonst was. Beschäftigt sich allein und ich liebe sie einfach und nun weiß ich, warum ich das alles durch gemacht habe. 

Es wird besser, versprochen!!!! 

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30. Januar um 14:27
In Antwort auf rosered1989

Danke für deine Antwort. Dann besteht ja Hoffnung, dass es nur eine Phase ist und ich in 2 Jahren auch ein super entspanntes Kind hab!

Beim Osteopathen waren wir schon, er hat nur eine kleine Verspannung am Kopf festgestellt (war ne Saugglockengeburt und das kommt wohl daher) aber das sollte ihn nicht groß belasten bzw. wurde es ja behandelt.

Abpumpen hatte ich schon probiert, aber das ist leider nichts für mich. Es dauert ewig bis ich mit der Pumpe den Milchspendereflex auslöse. Wenns läuft kommen dann zwar schon um die 150 ml aber das heißt ja auch wieder dass ich wenn der Kleine schläft mit der Pumpe da sitze...dann geht diese Zeit auch noch fürs Pumpen drauf und dann komme ich wirklich zu gar nix mehr. Ich denke ich werde dann eher mit Prenahrung probieren wenn mal jemand anderes den Kleinen versorgt.

Generell ist er schon auch mal gut drauf, solange ich ihn auf dem Arm trage ist er zufrieden und auch sehr aufmerksam und neugierig. Aber seine Laune kann innerhalb von einer Sekunde komplett umschlagen. Da geht dann ein Lachen oder Jauchzen sofort ins Weinen oder Quengeln über!

Ich versuche auch viel mit ihm rauszugehen, solange das Wetter mitspielt. Im Wagen schläft er auch relativ gut ein, für max. ne halbe Stunde, im Tuch bzw. Trage ist es das Gleiche. Er schläft gut ein, aber nach ner halben Stunde ist er wieder wach. Ich seh ja auch, dass er dann eigentlich noch müde ist, nur kann ich ihn dann partout nicht wieder zu schlafen bringen! Ich hoffe wirklich, dass sich das mit der Zeit bessert, es würde den Alltag so viel entspannter machen.

Wenn er nach einer halben Stunde wach wird, ist er dann auch wirklich wach oder nur aufgewacht? Ich meine ist er noch müde, aber will nicht mehr schlafen? Unsere ist bei ihren Nickerchen auch immer zwischendurch aufgewacht, aber ich habe sie dann wieder hingelegt oder sonst wie versucht, sie wieder zum Schlafen zu bringen.

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30. Januar um 17:11
In Antwort auf juko89

Was ist denn das für eine Hebamme, die empfiehlt, bei einem 4 Monate jungen Baby schon mit Beikost zu beginnen? Das hat auch überhaupt nichts mit Größe oder Gewicht zu tun. In diesem jungen Alter ist der Darm für Beikost überhaupt noch nicht ausgereift und vielleicht verursachst du deinem Baby gerade die übelsten Bauchschmerzen. Du schreibst, seit 3 Wochen ist dein Kind noch schlechter drauf, als sonst. Seit 3 Wochen bekommt es Beikost. Erkennst du da echt keinen Zusammenhang?
Es klingt für mich eher so, als bräuchtest du mal eine anständige Stillberatung, denn wenn dein Kind nur 5 Minuten an der Brust trinkt, dann ist es klar, dass er nächste Stunde wieder Hunger hat, weil es höchstwahrscheinlich nur die wässrige Milch zum Durstlöschen trinkt und gar nicht an die sättigende, fettreiche Milch kommt. 
Tu dir und vor Allem deinem Baby den Gefallen und lass das mit dem Brei noch mindestens 1-2 Monate und sieh lieber zu, dass das entweder mit dem Stillen gescheit klappt, oder füttere Pre. Etwas anderes als Milch braucht ein so kleines Baby nicht!

Es ist völlig nornal, zwischen der 16. und 20. Woche mit Beikost zu beginnen. Sie essen ja anfangs keine riesen Portionen. 

Evtl. hat sich das ja wieder geändert, an erzählt ja gerne alle paar Jahre etwas Neues.

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30. Januar um 18:42
In Antwort auf user74306

Es ist völlig nornal, zwischen der 16. und 20. Woche mit Beikost zu beginnen. Sie essen ja anfangs keine riesen Portionen. 

Evtl. hat sich das ja wieder geändert, an erzählt ja gerne alle paar Jahre etwas Neues.

Laut WHO-Empfehlung sollen Babys bis sie 6 Monate alt sind voll gestillt werden bzw. alternativ Pre trinken aus o.g. Gründen. Daran hat sich auch in den letzten Jahren nichts geändert

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30. Januar um 19:58

Google mal High Need Baby. Unter dem Stichwort findest du Blogs und Infos. Mein erster war auch so ein Kaliber und ich weiß wie anstrengend das ist. Hätte ich damals schon von High Need gelesen hätte ich vielleicht weniger gelitten. Er wird übrigens bald 7 und ja, es wird besser. Halt durch.

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30. Januar um 21:57
In Antwort auf juko89

Laut WHO-Empfehlung sollen Babys bis sie 6 Monate alt sind voll gestillt werden bzw. alternativ Pre trinken aus o.g. Gründen. Daran hat sich auch in den letzten Jahren nichts geändert

Meine Tochter ist 7 Jahre alt und bei ihr war das sicher nicht so. Sämtliche Fachpersonen haben das damals so empfohlen und ich glaube nicht, dass die einfach alle die WHO ignoriert haben. Aber ich vergass, dass du mehrere, schon ältere Kinder hast und sich seit Jahren mit dem Thema befasst.

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30. Januar um 22:34
In Antwort auf user74306

Meine Tochter ist 7 Jahre alt und bei ihr war das sicher nicht so. Sämtliche Fachpersonen haben das damals so empfohlen und ich glaube nicht, dass die einfach alle die WHO ignoriert haben. Aber ich vergass, dass du mehrere, schon ältere Kinder hast und sich seit Jahren mit dem Thema befasst.

Naja, um Empfehlungen und deren Herausgabejahre lesen zu können brauche ich keine 7-Jährige Tochter zu haben.
Diese WHO-Empfehlung existiert seit 2001 und ist damit im letzten Jahr volljährig geworden  irgendwie dann doch schon älter, als deine 7-Jährige, bei der es diese Empfehlung ja noch nicht gab

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30. Januar um 23:51
In Antwort auf juko89

Naja, um Empfehlungen und deren Herausgabejahre lesen zu können brauche ich keine 7-Jährige Tochter zu haben.
Diese WHO-Empfehlung existiert seit 2001 und ist damit im letzten Jahr volljährig geworden  irgendwie dann doch schon älter, als deine 7-Jährige, bei der es diese Empfehlung ja noch nicht gab

Naja, WHO-Empfehlungen sind halt genau das: Empfehlungen und nicht der Weisheit letzter Schluss. Die empfehlen auch, dass man sich gehen Grippe impfen lässt,... war letztes Jahr aufgrund der Virenmutation eher ein Reinfall, aber eben auch Empfehlung.
Hier ist die gängige Kinderarztempfehlung auch seit Jahren: Möglicher (!) Beikoststart ab vollendeter 16. Lebenswoche. Aber so und so muss das jede Mama selbst entscheiden und ich nehme mal an, das wird bei anderen Kindern jetzz nicht soooo anders sein: Wenn das Kind noch nicht soweit ist, bekommst du in die Futterlucke eh fast nichts rein und dann tschüssikowski Empfehlung. Masernimpfung ist übrigens noch (!) auch eine dringend angeratene Empfehlung und wie viele lassen nicht impfen?! Man miss ja nicht immer alles absolut setzten, schon gar nicht wenns um den menschlichen Körper oder menschliche Empfindlichkeiten geht. Was der eine locker wegsteckt, das haut den anderen aus den Socken und genau so unterschiedlich sind halt auch die Kleinsten. Habe auch gehört, es gebe Babys, die von Geburt an durchschlafen... meiner halt nicht. Kann ich mir jetzt auch nix von kaufen!

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31. Januar um 6:41
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Naja, WHO-Empfehlungen sind halt genau das: Empfehlungen und nicht der Weisheit letzter Schluss. Die empfehlen auch, dass man sich gehen Grippe impfen lässt,... war letztes Jahr aufgrund der Virenmutation eher ein Reinfall, aber eben auch Empfehlung.
Hier ist die gängige Kinderarztempfehlung auch seit Jahren: Möglicher (!) Beikoststart ab vollendeter 16. Lebenswoche. Aber so und so muss das jede Mama selbst entscheiden und ich nehme mal an, das wird bei anderen Kindern jetzz nicht soooo anders sein: Wenn das Kind noch nicht soweit ist, bekommst du in die Futterlucke eh fast nichts rein und dann tschüssikowski Empfehlung. Masernimpfung ist übrigens noch (!) auch eine dringend angeratene Empfehlung und wie viele lassen nicht impfen?! Man miss ja nicht immer alles absolut setzten, schon gar nicht wenns um den menschlichen Körper oder menschliche Empfindlichkeiten geht. Was der eine locker wegsteckt, das haut den anderen aus den Socken und genau so unterschiedlich sind halt auch die Kleinsten. Habe auch gehört, es gebe Babys, die von Geburt an durchschlafen... meiner halt nicht. Kann ich mir jetzt auch nix von kaufen!

Naja, aber die Empfehlungen gibt es ja nicht ohne Grund, nur damit sich mal jemand zu dem Thema geäußert hat.
Ich habe lediglich den sehr frühen Beikoststart des Sohnes der TE mit den Veränderungen in einen zeitlichen Zusammenhang gesetzt. Wenn es damit nichts zu tun hat und das Kind die Beikost gut verträgt, dann soll es halt weiter mit Beikost gefüttert werden. 
Ich finde es nur sehr seltsam, dass von einer Hebamme so ein Rat kommt, wo diese doch eigentlich wissen sollte, dass das Hauptnahrungsmittel eines SÄUGlings nun mal optimalerweise Muttermilch sein sollte bzw. alternativ Pre. Und zwar die ersten 6 Monate ausschließlich, sofern das Kind keine Gedeihstörung entwickelt.
Dass Kinderärzte leider so oft nicht der richtige Ansprechpartner für Ernährungsfragen sind habe ich mittlerweile auch schon mehrfach erlebt. Hauptsache der Punkt auf der Perzentile stimmt. Wenn es nach unserer ehemaligen Kinderärztin gegangen wäre, hätte ich bei der U4 auch schon eine Mahlzeit komplett durch Obstbrei (!) ersetzt haben müssen 
Auf das Impfthema gehe ich jetzt mal gar nicht ein, da habe ich eine ganz konkrete Meinung zu, aber diese Diskussion eröffne ich hier nicht...

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31. Januar um 21:02
In Antwort auf juko89

Naja, um Empfehlungen und deren Herausgabejahre lesen zu können brauche ich keine 7-Jährige Tochter zu haben.
Diese WHO-Empfehlung existiert seit 2001 und ist damit im letzten Jahr volljährig geworden  irgendwie dann doch schon älter, als deine 7-Jährige, bei der es diese Empfehlung ja noch nicht gab

Na du machst es dir aber sehr einfach, zu einem Thema einfach die WHO Empfehlungen zu lesen und diese dann wörtwörtlich wiederzugeben und als richtig abzutun.

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31. Januar um 21:28
In Antwort auf user74306

Na du machst es dir aber sehr einfach, zu einem Thema einfach die WHO Empfehlungen zu lesen und diese dann wörtwörtlich wiederzugeben und als richtig abzutun.

Falsch, ich habe mich mit den Empfehlungen nicht aufgrund des Themas beschäftigt, sondern zu dem Zeitpunkt, als wir selbst vor der Frage standen, wann der richtige Zeitpunkt für die Beikosteinführung ist. Warum die wissenschaftlich fundierten Gründe für diese Empfehlungen deiner Meinung nach falsch sein sollen, erschließt sich mir nicht wirklich. Warum sollte ich die Organe eines so kleinen Babys mit zu früher Beikosteinführung überfordern, wenn es genauso gut noch wenigstens 2 Monate länger ausschließlich von Säuglingsmilch ernährt werden kann?
Du willst einen 4 Monate jungen Säugling von Brei ernähren? Bitteschön, tu dir keinen Zwang an, nicht meine Baustelle. Mir hat lediglich der zeitliche Zusammenhang zwischen der frühestmöglichen Beikosteinführung und der seitdem zunehmenden "Unausgeglichenheit" des Kindes zu denken gegeben. Wenn dies nicht der Grund ist, auch gut.
Warum du mir jetzt einen Vortrag darüber hälst, warum wissenschaftlich fundierte Empfehlungen Bullshit sind weißt wohl auch nur du selbst 

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31. Januar um 21:50
In Antwort auf juko89

Falsch, ich habe mich mit den Empfehlungen nicht aufgrund des Themas beschäftigt, sondern zu dem Zeitpunkt, als wir selbst vor der Frage standen, wann der richtige Zeitpunkt für die Beikosteinführung ist. Warum die wissenschaftlich fundierten Gründe für diese Empfehlungen deiner Meinung nach falsch sein sollen, erschließt sich mir nicht wirklich. Warum sollte ich die Organe eines so kleinen Babys mit zu früher Beikosteinführung überfordern, wenn es genauso gut noch wenigstens 2 Monate länger ausschließlich von Säuglingsmilch ernährt werden kann?
Du willst einen 4 Monate jungen Säugling von Brei ernähren? Bitteschön, tu dir keinen Zwang an, nicht meine Baustelle. Mir hat lediglich der zeitliche Zusammenhang zwischen der frühestmöglichen Beikosteinführung und der seitdem zunehmenden "Unausgeglichenheit" des Kindes zu denken gegeben. Wenn dies nicht der Grund ist, auch gut.
Warum du mir jetzt einen Vortrag darüber hälst, warum wissenschaftlich fundierte Empfehlungen Bullshit sind weißt wohl auch nur du selbst 

Ich glaube, es ist nicht was du schreibst,sondern wie du es schreibst. Beikost ist nicht ausschließliche Ernährung. Und so wie du es schreibst, klingt es, als würden alle Mütter, die vor dem 6. Monate mit Brei anfangen, ihr Kinder misshandeln. Aber das ist eben, je nach Kind, nicht der Fall. Und Kinderärzte sind auch nicht per se Ernährungs- und/oder physiologische Spackos, die keine neueren wissenschaftlichen Forschungen rezipieren. Hebammen haben auch nicht der Weisheit letzter Schluss und wissenschaftliche "Erkenntnisse" absolut zu setzen, ist meist unklug, weil es für jede Studie eine Gegenstudie gibt. 

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1. Februar um 6:47
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich glaube, es ist nicht was du schreibst,sondern wie du es schreibst. Beikost ist nicht ausschließliche Ernährung. Und so wie du es schreibst, klingt es, als würden alle Mütter, die vor dem 6. Monate mit Brei anfangen, ihr Kinder misshandeln. Aber das ist eben, je nach Kind, nicht der Fall. Und Kinderärzte sind auch nicht per se Ernährungs- und/oder physiologische Spackos, die keine neueren wissenschaftlichen Forschungen rezipieren. Hebammen haben auch nicht der Weisheit letzter Schluss und wissenschaftliche "Erkenntnisse" absolut zu setzen, ist meist unklug, weil es für jede Studie eine Gegenstudie gibt. 

Nun, so sollte es nicht rüberkommen. Natürlich misshandelt keine Mama mit zeitigem Beikoststart ihr Kind.
Was ich allerdings tatsächlich hart kritisiere, ist die Aussage der Hebamme. Die verdient nämlich ihren Lebensunterhalt mit Säuglingspflege und sollte daher schon auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse sein, ansonsten könnte ich auch den nächsten Verbandswechsel bei einem Patienten unsauber durchführen und nachhher sagen "oh wusste ich gar nicht, dass das Material steril sein muss", obwohl das schon seit über 100 Jahren bekannt ist. 
Wenn die Hebamme natürlich auch noch dazu rät, so zeitig mit der Beikost anzufangen, was soll eine Mama, die vielleicht gerade ihr erstes und dazu noch sowieso nicht einfaches Baby hat dem noch entgegen setzen?

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1. Februar um 15:05
In Antwort auf juko89

Nun, so sollte es nicht rüberkommen. Natürlich misshandelt keine Mama mit zeitigem Beikoststart ihr Kind.
Was ich allerdings tatsächlich hart kritisiere, ist die Aussage der Hebamme. Die verdient nämlich ihren Lebensunterhalt mit Säuglingspflege und sollte daher schon auf dem neuesten Stand der Erkenntnisse sein, ansonsten könnte ich auch den nächsten Verbandswechsel bei einem Patienten unsauber durchführen und nachhher sagen "oh wusste ich gar nicht, dass das Material steril sein muss", obwohl das schon seit über 100 Jahren bekannt ist. 
Wenn die Hebamme natürlich auch noch dazu rät, so zeitig mit der Beikost anzufangen, was soll eine Mama, die vielleicht gerade ihr erstes und dazu noch sowieso nicht einfaches Baby hat dem noch entgegen setzen?

Vielleicht ist die Hebamme ja auf dem neusten Stand der Erkenntnisse? Die WHO ist nur eine Stelle, die empfehlen auch Sachen, die ich persönlich als fragwürdig erachte. Wir könnten jetzt 8 Hebammen fragen und würden wahrscheinlich 10 Meinung dazu erhalten

Es gibt diverse Seiten, die ich jetzt mal als einigermassen seriös erachte, die empfehlen den Start der Beikost nach vollendetem 4. Monat / anfangs 5.

Wenn man mit der Beikost beginnt, sind das ja echte Mini-Portionen, bis man da eine Milch-Mahlzeit ersetzen kann, ist das Kind schnell mal einen Monat älter.

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1. Februar um 16:56
In Antwort auf user74306

Vielleicht ist die Hebamme ja auf dem neusten Stand der Erkenntnisse? Die WHO ist nur eine Stelle, die empfehlen auch Sachen, die ich persönlich als fragwürdig erachte. Wir könnten jetzt 8 Hebammen fragen und würden wahrscheinlich 10 Meinung dazu erhalten

Es gibt diverse Seiten, die ich jetzt mal als einigermassen seriös erachte, die empfehlen den Start der Beikost nach vollendetem 4. Monat / anfangs 5.

Wenn man mit der Beikost beginnt, sind das ja echte Mini-Portionen, bis man da eine Milch-Mahlzeit ersetzen kann, ist das Kind schnell mal einen Monat älter.

Der ganze Beitrag Themaverfehlung ....

und die TE meldet sich nicht mehr. was ich verstehe

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1. Februar um 17:21
In Antwort auf carina2019

Der ganze Beitrag Themaverfehlung ....

und die TE meldet sich nicht mehr. was ich verstehe

80 % der Diskussionen in diesem Forum drehen sich nicht mehr ums Ursprungsthema. Solltest du ja gerade sehr gut wissen.

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2. Februar um 14:26
In Antwort auf user74306

80 % der Diskussionen in diesem Forum drehen sich nicht mehr ums Ursprungsthema. Solltest du ja gerade sehr gut wissen.

In diesem Thread hast du aber die Diskussion völlig am Thema vorbei gelenkt. Wirklich konstruktive Antworten auf die Ursprungsfrage kamen von dir dabei allerdings nicht

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2. Februar um 17:42
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Ein fünf Monate altes Kind benötigt gewiss nicht 14 Stillmahlzeiten am Tag. Und nur weil ein Baby weint, hat es auch nicht immer gleich Hunger. Ich würde mal etwas Anderes als deine Brust anbieten zum Beruhigen.

Und warum gehst du nicht aufs Klo??? Dein Kind wirds auch mal ein paar Minuten ohne dich aushalten, wenn du in der Dusche bist. Auch wenns mal weint. 

Ich hab damals in den wichtigsten Räumen Krabbeldecken mit Spielzeug deponiert (Wohnzimmer, Küche, Bad, Hauswirtschaftsraum).

Dann kann dich dein Kind sehen und du deine Arbeiten machen. Und dann kann er ja mal rumheulen. Ein Baby darf auch mal grummelig sein. 

Und an deiner Stelle würde ich sogar ans Abstillen denken. Vielleicht tagsüber langsam Beikost und was danach noch benötigt wird, aus dem Becher oder wenns unbedingt sein muss eben Flasche. Dann kommt ihr BEIDE mal zur Ruhe

Happy wife (Mama), happy life

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2. Februar um 18:59
In Antwort auf juko89

In diesem Thread hast du aber die Diskussion völlig am Thema vorbei gelenkt. Wirklich konstruktive Antworten auf die Ursprungsfrage kamen von dir dabei allerdings nicht

Absolut falsch. Du und niemand anderes war es, der die Diskussion mit der Beikost losgetreten hat.

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2. Februar um 20:29
In Antwort auf user74306

Absolut falsch. Du und niemand anderes war es, der die Diskussion mit der Beikost losgetreten hat.

Dann lies nochmal. Ich habe lediglich eine zeitliche Verbindung von der Veränderung des Kindes zum Zeitpunkt der Beikosteinführung hergestellt verbunden mit einer Empfehlung, was ich dementsprechend verändern würde.
Von dir kam bisher nur Gebashe auf das ganze Beikostthema ohne auf das eigentliche Thema einzugehen. 

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2. Februar um 21:25

So von mir noch ein Tipp bzw ist mir gerade heute fast selber wieder ein altbekannte Fehler unterlaufen. Der Kleine hat geschlafen und nach ca 30 Minuten hat er lauthals geschrien. Ich bin gleich hin, aber weil er im Kiwa lag, Verdeck auf und von der Tür abgewandt, bin ich nicht so schnell an ihn rangekommen, um ihn abzuschnallen und aus dem Kiwa zu heben. Tja, da war der kleine Kerl schon wieder eingeschlafen und ist dann erst eine Stunde später richtig aufgewacht und nicht nur im Schlaf hochgeschreckt. Wenn er im Bett liegt, schau ich sonst immer, ob er nicht gleich wieder weiter schläft, wenn er mein lächelnde Gesicht sieht. Denn oft scheint er hellwach zu sein, die Augen sind offen, er schreit, aber er ist im Schlaf dann doch nur kurz erschrocken. Wenn man ein Kind in so einem Moment quasi aus dem Tiefschlaf reißt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Kleinen nach so einer Aktion so richtig knatschig sind. Sie hätten ja gerne weiter geschlafen, aber Mami hat sie ja einfach so aufgeweckt. 

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2. Februar um 23:02
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

sorry, aber was hast gedacht??

Kind ist da und plötzlich herrscht Weltfrieden und alle tanzen auf Blumenwiesen??

Will man sich einen Hund zulegen, fangen alle an zu überlegen, aber sobald es um ein Kind geht, schaltet sich das rationale-logische Denken aus.
 

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2. Februar um 23:27
In Antwort auf juko89

Dann lies nochmal. Ich habe lediglich eine zeitliche Verbindung von der Veränderung des Kindes zum Zeitpunkt der Beikosteinführung hergestellt verbunden mit einer Empfehlung, was ich dementsprechend verändern würde.
Von dir kam bisher nur Gebashe auf das ganze Beikostthema ohne auf das eigentliche Thema einzugehen. 

Soll ich denn einfach wiederholen, was andere schon geraten haben?

Meine Kinder waren und sind gute Schläfer. Wir haben da aber nie so ein Drama draus gemacht, jeder von uns hat überall schon geschlafen, wo man schlafen kann. Die Kinder schleichen sich oft zu uns ins Bett. Hauptsache, morgens sind alle fit und munter.

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3. Februar um 6:43
In Antwort auf jim

sorry, aber was hast gedacht??

Kind ist da und plötzlich herrscht Weltfrieden und alle tanzen auf Blumenwiesen??

Will man sich einen Hund zulegen, fangen alle an zu überlegen, aber sobald es um ein Kind geht, schaltet sich das rationale-logische Denken aus.
 

Find ich jetzt auch nicht nett einer völlig übermüdeten Mama mit "rational-logischem Denken" zu kommen. Zumal es einfach Kinder gibt, die besser schlafen und welche, die das nicht tun. Der beste Kumpel meines Sohnes pennt seit Anfang an im eigenen Bett bei voller Feststagsbeleuchtung. Mein Junior hat von Anfang an nur im Bett und bei Dunkelheit geschlafen. Sobald da ein Lichstrahl kam/kommt, ist der Junge wach. Rütteln und schütteln im Kinderwagen, Autofahren etc., was andere Babys einlullt hat ihn so aufgeregt, dass er sich lieber die Seele aus dem Leib geschrieen hat, statt zu schlafen. Einschlafen ging lange Zeit nur mit Körperkontakt und in den Schlaf stillen. Ja mei, so ist er eben! Soll ich da jetzt sagen: Also rational-logisch betrachtet, musst du jetzt alleine glücklich einschlafen, Kind, das sagt nämlich der Erziehungsratgeber xy, die Empfehlung der WHO und der Großteil der Forengemeinde bei gofem... Ääääh, nee, Bullshit! Was mein Kind braucht, muss ich als Mama erkennen und dementsprechend handeln und manchmal kann man eben nur das Popöchen zusammenkneifen und sich selbst zurücknehmen. Es wird besser und irgendwann können die Kurzen auch selbst viel mehr, aber bis dahin ist es mein Job sie bestmöglich ihrem Charakter und ihren Bedürfnissen nach zu unterstützen. Und manchmal gehört auch zum eigenen Seelenfrieden dazu, dass man sich ausweint und rumjammert, dann das eigene Krönchen richtet und weitermacht, ohne dass fremde Menschen meinen, einen beleidigen zu müssen oder unterschwellige Vorwürfe machen!

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3. Februar um 10:50
In Antwort auf jim

sorry, aber was hast gedacht??

Kind ist da und plötzlich herrscht Weltfrieden und alle tanzen auf Blumenwiesen??

Will man sich einen Hund zulegen, fangen alle an zu überlegen, aber sobald es um ein Kind geht, schaltet sich das rationale-logische Denken aus.
 

Oh wow... das ist sehr hilfreich. Das Blöde ist halt nur, dass Kinderkriegen und erziehen eben kein rein rationales Thema ist. Frag mal meine Zweijährige Tochter, warum sie weint, wenn das "falsche" Lied im Radio läuft. Sie wird dir garantiert eine logische Antwort geben. Und bestimmt hilft es, ihr zu sagen, dass der Kopf noch dran ist, wenn sie sich gestoßen hat und nicht getröstet werden muss.

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3. Februar um 10:53
In Antwort auf lebkuacha

Ein fünf Monate altes Kind benötigt gewiss nicht 14 Stillmahlzeiten am Tag. Und nur weil ein Baby weint, hat es auch nicht immer gleich Hunger. Ich würde mal etwas Anderes als deine Brust anbieten zum Beruhigen.

Und warum gehst du nicht aufs Klo??? Dein Kind wirds auch mal ein paar Minuten ohne dich aushalten, wenn du in der Dusche bist. Auch wenns mal weint. 

Ich hab damals in den wichtigsten Räumen Krabbeldecken mit Spielzeug deponiert (Wohnzimmer, Küche, Bad, Hauswirtschaftsraum).

Dann kann dich dein Kind sehen und du deine Arbeiten machen. Und dann kann er ja mal rumheulen. Ein Baby darf auch mal grummelig sein. 

Und an deiner Stelle würde ich sogar ans Abstillen denken. Vielleicht tagsüber langsam Beikost und was danach noch benötigt wird, aus dem Becher oder wenns unbedingt sein muss eben Flasche. Dann kommt ihr BEIDE mal zur Ruhe

Happy wife (Mama), happy life

Das sag mal den ganzen Experten, die Sätze wie "eine Mutter sollte unmittelbar auf die Bedürfnisse des Babys reagieren" und "ein Baby darf man nicht schreien lassen, das kann zu permanten Schäden führen" postulieren.

Und ehrlich: Wenn das Baby nicht "mal", sondenr nur schreit, wenn man es nicht auf dem Arm herumträgt, liegen die Nerven irgendwann blank.

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3. Februar um 13:34
In Antwort auf mikesch07

So von mir noch ein Tipp bzw ist mir gerade heute fast selber wieder ein altbekannte Fehler unterlaufen. Der Kleine hat geschlafen und nach ca 30 Minuten hat er lauthals geschrien. Ich bin gleich hin, aber weil er im Kiwa lag, Verdeck auf und von der Tür abgewandt, bin ich nicht so schnell an ihn rangekommen, um ihn abzuschnallen und aus dem Kiwa zu heben. Tja, da war der kleine Kerl schon wieder eingeschlafen und ist dann erst eine Stunde später richtig aufgewacht und nicht nur im Schlaf hochgeschreckt. Wenn er im Bett liegt, schau ich sonst immer, ob er nicht gleich wieder weiter schläft, wenn er mein lächelnde Gesicht sieht. Denn oft scheint er hellwach zu sein, die Augen sind offen, er schreit, aber er ist im Schlaf dann doch nur kurz erschrocken. Wenn man ein Kind in so einem Moment quasi aus dem Tiefschlaf reißt, braucht man sich nicht wundern, wenn die Kleinen nach so einer Aktion so richtig knatschig sind. Sie hätten ja gerne weiter geschlafen, aber Mami hat sie ja einfach so aufgeweckt. 

deswegen sag ich immer:
nicht SOFORT immer laufen wenn das kind mal quengelt

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3. Februar um 14:04

Doch ich gehe sehr wohl sofort zu meinen Kindern, wenn sie schreien, aber ganz oft reicht ein Lächeln oder ein paar tröstende Worte und sie schlafen wieder weiter. Nur immer gleich rausheben, ist schlecht, wenn sie eigentlich noch schlafen. 

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3. Februar um 15:17
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.
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mein erster Gedanke war auch gleich: Das Kind wird nicht satt!

Frag mal Deine Frauenärztin, ob es sein kann, dass Deine Milch nicht mehr ausreicht. Das gibt es durchaus, dass eine Mama nicht viel Milch hat - das müsste abgeklärt werden.

Dir kommt es zwar jetzt so vor, als ob Dein Kind ''unersättlich'' und ein ''kleines Monster'' wäre - aber das ist natürlich nicht der Fall !

Es gibt einen speziellen Grund, dass das Kind nicht zur Ruhe kommen kann. Und wenn es im Prinzip gesund ist, dann kann es nur daran liegen, dass es schlichtweg Hunger hat und nicht satt wird. Aber das könnte eine gute Hebamme oder der Kinderarzt eben auch wissen  - nur musst Du auch mit ihnen darüber sprechen. Die stellen auch Fragen, auf die Du im Moment nicht kommst - aber Euch kann geholfen werden 'Mama rosered'

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5. Februar um 9:43
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

uiui du arme. du machst da einiges mit. ich muss auch immer schmunzeln wenn mir frisch gebackene Eltern erzählen dass ihre neugeborenen ja ach soo brav durchschlafen. da denk ich mir dann immer "... wartet nur ab....."

ich war alleinerziehend mit einem kleinkind und einem baby und mein Schlafmangel war sehr sehr heftig. so sehr dass ich mich schon wieder aufs Berufsleben gefreut hab nur um mal entspannen zu können.

mir hat damals das Buch "oje ich wachse" geholfen. da stehen die ersten Schübe der Babys drinnen und erklären wieso dein Kind sich genau jetzt so benimmt wie es das eben tut.

mit Beikost würde ich auch warten. es gibt immer die leute die behaupten "bei mir hat es auch geklappt und blah blah" aber es ist tatsächlich so dass das Verdauungssystem deines Kindes sich erst soweit entwickeln muss, und mit 4 Monaten ist es das noch nicht.
ich hab damals Led Weaning entdeckt und somit komplett auf Brei verzichtet.

wenn dein baby das Tragen im Tuch nicht mag hilft dir vll eine Trageberatung? vll bindest du ihn dir zu lasch um. mein großer hat das tragen im Tuch geliebt. mein kleiner hat es leider auch total gehasst und ich hatte noch nie so kräftige Arme wie in diesem einen Jahr haha. sowas kommt vor.

ansonsten rat ich dir vorallem auf dein Bauchgefühl zu hören und dich nicht zu sehr auf die Ratschläge anderer zu verlassen.
ich wüsche euch noch viel kraft. ihr werden das schaffen egal wie (:

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12. Februar um 13:22

Ich rate dir ganz eindeutig zum Abpumpen, auch wenn du aktuell sagst, dass das nicht so deins ist. Dann hast du wohl nicht die richtige Pumpe. Ich habe den Fehler damals bei meiner Tochter auch gemacht und bereue es inzwischen bitter. Anfangs hatte ich so viel Milch, dass ich noch im Krankenhaus mit Abpumpen und Muttermilchspenden beginnen konnte. Zuhause allerdings eine veraltete, gurkige Pumpe, mit der ich kaum etwas raus bekommen hab aber meine Tochter hat gut getrunken. Nach ca. 3 Monaten wurde das Stillen immer mehr zur Tortur, meine Tochter war nur noch knatschig und ich irgendwann mit den Nerven am Ende. Dein Stillrhytmus entspricht ziemlich genau meinem von damals. Auch ich hatte eine Hebamme, die sehr schnell war mit: "Na dann still lieber ab, eine gestresste Mutter bringt keinem was..." und dem ganzen Beikost-Thema. Dadurch, dass meine Tochter die Brust nie leer gemacht hat, ist der "Nachschub" natürlich mehr und mehr zurückgegangen. Nach Ende des dritten Monats kamen nur noch Tröpfchen und ich war super traurig. Stillen ist wichtig - nicht nur für dein Baby (es ist bei aller Pre- und Beikost immernoch das Beste, was du ihm geben kannst) sondern auch für eure Bindung und deinen Körper nach der Geburt. Für unser nächstes Küken (aktuell 21. SSW) habe ich mir eine hochwertige, elektronische Pumpe gewünscht. Ich möchte Abpumpen, wenn das Baby nicht alles leer macht um die Produktion möglichst lange oben zu halten. Außerdem ermöglicht dir das, hin und wieder Stillmahlzeiten auszulassen und jemanden mit der Flasche füttern zu lassen - aber eben deine gute Milch. 

Viel Erfolg weiterhin und sei beruhigt - am Ende wird alles gut.

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20. Februar um 21:56
In Antwort auf rosered1989

Achtung ich muss jetzt mal jammern!

Mein Kleiner ist jetzt fast 19 Wochen alt und ich hab das Gefühl jeden Moment einfach umzufallen und nicht mehr aufstehn zu können... das klingt vll ziemlich krass aber ich kanns grad nicht anders in Worte fassen.

Er war von Anfang an kein einfaches Kind (wobei ich mich ja sowieso frage was das sein soll). SChlaf fand er schon immer kacke, mit viel Überredung, noch mehr Geschrei und Gezeter bekomme ich ihn so drei bis vier mal am Tag zum Schlafen, aber nur für maximal ne halbe Stunde! Dann ist er wieder wach und direkt auf Krawall gebürstet. Zeitweise lief das schon mal besser aber im Moment gibts immer ne Std Kampf für ne halbe Stunde Schlaf. In dieser halben Stunde versuche ich mal was zu trinken oder zu essen, auf Toilette zu gehn (was ein Luxus!) oder die Wäsche zu machen oder was sonst halt so anfällt und nicht ewig liegen bleiben kann.

Den Rest vom Tag ist er extrem quengelig, motzt nur rum, will nicht in die Trage, nicht liegen, nicht unter sein Spieltrapez... bzw. wenn dann nur max 5 min und dann findet er das auch wieder doof. Eigentlich möchte er den ganzen Tag auf den Arm, aber dann darf ich mich bloß nicht mit ihm hinsetzen sondern muss den Herrn schön rumtragen! Das geht nun seit circa 3 Wochen so. Vorher war er wie gesagt auch schon quengelig und hat schlecht geschlafen aber nicht in diesem Ausmaß!!

Wir haben uns dieses Kind so sehr gewünscht und lieben es ja über alles, aber im Moment wünsche ich mir oft er wäre einfach nicht da und ich hätte mal wenigstens für ne Std meine Ruhe!

Der Nachtschlaf war bis zur 11. Woche echt angenehm, da war seine erste Schlafphase so 4-5 Std lang und dann hat er nochmal 3 gepennt und dann nochmal 1-2 Std. Aber seitdem ist er nachts alle 1-2 Std wach und dann auch nur mit Stillen zu beruhigen. Das heißt ich schlafe seit 8 Wochen nie länger als ne Stunde am Stück. Ich hab ehrlich keine Ahnung wie ich überhaupt durch den Tag komme ohne vor Erschöpfung umzufallen! Wir haben auch schon alles probiert... Rituale eingeführt, ihm nach seiner ersten SChlafphase ne Flasche gegeben, ihn bei mir im Bett schlafen lassen... hilft nichts.
Mein Mann ist ins Gästezimmer ausgezogen weil er ihn ja sowieso nachts nicht beruhigen kann, es hilft ja nur stillen, und ich dachte es wäre sinnvoll wenn wenigstens einer von uns ausgeschlafen ist und er dann tagsüber besser helfen kann. Aber jetzt wo er wieder arbeitet kommt er vor 17 Uhr nicht nachhause und ich zähle echt die Stunden bis ich den kleinen mal abgeben kann!

Stillen tu ich ihn übrigens alle 1,5 - 2 Std auch tagsüber. Er trinkt aber auch nie länger als 5 Minuten. Aber dadurch kann ich ihn auch nicht mal mit Oma für nen längeren Spaziergang losschicken. Wenn ich weiß dass er nach 1,5 Std wieder hungrig ist bekomm ich ja dann doch keine Ruhe! Meine Hebamme meinte ich soll schon früh mit der Beikost beginnen weil er auch schon so groß ist, also gibts seit 3 Wochen Mittagsbrei mit Kartoffeln und Gemüse. Aber trotzdem fordert er seine 12-14 Stillmalzeiten ein.

Ich weiß es steht der 19 ochen Schub an... aber die letzten Monate haben sich durchweg wie ein einziger Schub angefühlt! Ich hoffe so sehr dass es wirklich schon der SChub ist sonst wurde das bedeuten dass es noch schlimmer wird! 

Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht? Ich liebe dieses Kind aber im Moment kann ich ihn echt nicht leiden und hoffe dass dieser scheiss Schub bald vorbei ist!

Meine Erfahrungen (nach inzwischen drei Kindern): Versuche mal, alle Dinge, die du erledigen willst, mit wachem Baby zu erledigen - mit Tragetuch, oder Baby auf Krabbeldecke neben dir o.ä., dabei vielleicht was vorsingen oder erzählen. Dann ein bißchen intensiv mit dem kleinen Kerl spielen, dann gemeinsam hinlegen, stillen und gemeinsam Nickerchen machen. Meine Kinder haben immer viel länger und besser geschlafen, wenn ich daneben lag - und meinem eigenen Schlafdefizit hat das auch gut getan. Drei bis vier Schläfchen am Tag kommt mir sehr viel vor - da verbringt man ja mehr Zeit mit dem Einschlafen als mit sonst was. Ich habe gerne Vormittags das Baby im Kinderwagen/Tragetuch schlafen lassen und in der Zeit eingekauft/spazieren gegangen. Am Nachmittag dann ein gemeinsames Schläfchen, dann reicht es auch. Die Stillmahlzeiten würde ich mal versuchen, mit Ablenkung etwas mehr auseinander zu ziehen. Alles Gute!

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