Forum / Mein Baby

Ich glaube, ich werd da wohl bald meine Meinung raushauen müssen,

Letzte Nachricht: 19. Juni 2013 um 16:50
19.06.13 um 14:40

Andernfalls kotz ich dieser Person vor die Füße.

Ich mache momentan ne verkürzte Ausbildung, die rein schulisch ist, abgesehen von der praktika-zeit.

Jedenfalls hat da mal die Runde gemacht, dass es die erste Schwangerw im Institut gibt und toll usw. Erst dachte ich an eine Lehrerin oder Trainerin, dann
Sickerte heraus, dass es ne andere Teilnehmerin ist.

Mittlerweile ist sie im ca 6. Monat.

Man sieht den Bauch, man sieht sie. Jede besch. Pause. Und was macht sie - rauchen. Jede Pause, jede Stunde, anscheinend (laut anderen, darauf acht ich ja nicht, ich dreh den kopf sofort weg um das nicht zu sehen, loszustürmen, sie anzubrüllen oder sonst was.) sogar teilweise 2 (Pause dauerr 15mins).

Und vorhin hab ichs dann wieder zufällig gesehen... Steht sie da, streichelt ihren Bauch und zieht dabei dann an der Kippe. Welch absolut absurdes Bild.

Was mich aufregt, ist diese Selbstverständlichkeit... Ihre Kolleginnen stehen drum herum, alles ok, stinknormal.
Diese Szene oder dieser Umgang ist in Österreich so normal.

Gott, ich wusst net wohin damit, aber lange halt ich das nich aus, ohne zumindesr mal den dezenten Hinweis gegeben zu haben, das Rauchen in der Schwangerschaft dem Baby schadet, kann sie streicheln wie sie will...

Ich begreifs net. Kommts mir hoch, ehrlich.

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19.06.13 um 14:44


sag ihr doch mal dass sie bei jeder Kippe solange sie raucht ihrem Kind genauso die Sauerstoffzufuhr verringert als würde sie ihm die Kehle zudrücken so dass es nur noch ganz wenig Luft bekommt
bei mir hat diese Visualisierung geholfen die Finger vom Rauchen zu lassen
LG Dee

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19.06.13 um 15:14

Manche sind echt
Ich verstehe die Raucher nicht... Ok, ich habe nie geraucht aber jedem Menschen, der des Denkens fähig ist sollte absolut klar sein, dass Rauchen in der Schwangerschaft absolute Obersch.... ist!!!

Habe keinen Tipp für dich, vermute die Schwangere wird dich wohl eh ignorieren wenn du sie anquatschst...

Letztes Jahr musste ich zur Feindiagnostik in eine Spezialpraxis. Dort kommen nur die Schwangeren hin, die aufgrund irgendwelcher Komplikationen o.ä. komplett durchgecheckt werden müssen. Auf jeden Fall war es an dem Tag unglaublich heiß, total stickig und stinkig im Wartezimmer und ich bin vor die Tür frische Luft schnappen. Da kommt ne Frau raus, stellt sich neben mich, zückt ihr Handy und ruft ihren Mann an "Schatz, das Baby ist gesund, Gott sei Dank war es in Messfehler, alles in Ordnung" ! Legt auf, ich will gerade was nettes sagen, da kramt die in ihrer Handtasche und steckt sich ne Kippe an... Ich habe die wohl so verdattert angeguckt, dass sie frug was los sei. Ich habe sie dann nur gefragt, ob sie sich zur Feier des Tages nicht auch noch einen saufen will? Und meinen Unmut über die qualmerei klar ausgedrückt. Darauf meint sie nur, dass das ihr Baby sei und ich die Klappe halten solle und sie schwarz auf weiß die Bestätigung hätte,dass mit dem Baby alles klar sei- also sei das Rauchen ja nicht schlimm... Manometer....
Manche sind sind einfach nur ignorant und dumm...

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19.06.13 um 15:37


Mhhh... Ich weiß wie verdammt schwer es ist mit dem Rauchen aufzuhören. Ich war vor meiner Schwangerschaft starke Raucherin, hatte nie das Bedürfnis aufzuhören, hab aber immer gesagt, sobald ich mal schwanger bin höre ich sofort auf. Ich dachte immer, mir würde es dann total leicht fallen.
Ich habe dann auch wirklich sofort nach dem positiven Test aufgehört und bis heute (Sohn 1,5 Jahre) nie wieder eine Zigarette angefasst. Aber es ist mir sooo wahnsinnig schwer gefallen. Dieses blablabla, ich tu es ja für mein Kind, dann muss es doch ganz einfach sein, zählte in diesem Moment nicht mehr. Die erste Zeit war für mich die Hölle und ich weiß nicht, ob ich es ohne meinen Mann, der gemeinsam mit mir aufhörte geschafft hätte. Auch heute noch ist er der Stärkere von uns beiden und das motiviert mich weiter. Ich habe immer noch schwache Momente, aber konnte bis jetzt immer widerstehen.
Ich kann also verstehen, wie schwer es ist, ABER was ich genauso wie du absolut nicht nachvollziehen kann, ist diese Selbstverständlichkeit!!!
Wenn ich in der Schwangerschaft schwach geworden wäre, hätte ich mich sicherlich unglaublich geschämt und hätte wenn, dann heimlich geraucht... Das war auch mit einer der Gründe warum ich es durchgehalten habe, weil ich mir vor meinen Mitmenschen nicht die Blöße geben wollte meine Sucht über die Gesundheit meines Kindes zu stellen.
Bei euch in Österreich ist das mit dem Aufhören wenn man schwanger ist nicht so normal wie in D, schriebst du?! Vielleicht deshalb diese Selbstverständlichkeit.
Dann kann man vielleicht gar nicht so sauer darüber sein, wenn es dort eher "normal" so ist... Obwohl, jeder hat ja seinen eigenen Kopf zum denken...
Jetzt hab ich soviel geschrieben, ohne dass ich dir wirklich helfen konnte. Ich wollte dir nur mal meine Gedanken dazu mitteilen.
Vielleicht solltest du nicht ganz so böde reagieren und es wirklich mal mit Infomaterial bei ihr versuchen?!

Im Übrigen bin ich jetzt sehr froh, dass ich es geschafft habe aufzuhören, denn jetzt im Nachhinein würde ich mir wahnsinnige Vorwürfe machen. Mein Sohn hat leider die Veranlagung immer wieder an obstruktiver Bronchitis zu erkranken. Beim letzten Mal war es so schlimm, dass er wegen akuter Atemnot fast im Krankenhaus gelandet wäre. Die Notfallmedikamente, die wir nun immer zu Hause haben, haben ihn zum Glück davor bewahrt, aber wir müssen damit rechnen, dass es jetzt öfter vorkommt. Die Chancen stehen gut, dass es vorbei sein wird, wenn er so 3-4 Jahre alt ist. Aber Kinder bei denen Risikofaktoren vorliegen, wie z.B. dass die Mutter in der Schwangerschaft geraucht hat, oder das Kind in einem Raucherhaushalt aufwächst, haben ein sehr hohes Risiko, dass sich daraus Asthma entwickelt.
Ich bin so froh, dass ich weiß, dass ich keine Schuld an der Krankheit meines Sohnes trage.
Hätte ich geraucht, hätte ich mir ewig Vorwürfe gemacht.

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19.06.13 um 15:41
In Antwort auf


Mhhh... Ich weiß wie verdammt schwer es ist mit dem Rauchen aufzuhören. Ich war vor meiner Schwangerschaft starke Raucherin, hatte nie das Bedürfnis aufzuhören, hab aber immer gesagt, sobald ich mal schwanger bin höre ich sofort auf. Ich dachte immer, mir würde es dann total leicht fallen.
Ich habe dann auch wirklich sofort nach dem positiven Test aufgehört und bis heute (Sohn 1,5 Jahre) nie wieder eine Zigarette angefasst. Aber es ist mir sooo wahnsinnig schwer gefallen. Dieses blablabla, ich tu es ja für mein Kind, dann muss es doch ganz einfach sein, zählte in diesem Moment nicht mehr. Die erste Zeit war für mich die Hölle und ich weiß nicht, ob ich es ohne meinen Mann, der gemeinsam mit mir aufhörte geschafft hätte. Auch heute noch ist er der Stärkere von uns beiden und das motiviert mich weiter. Ich habe immer noch schwache Momente, aber konnte bis jetzt immer widerstehen.
Ich kann also verstehen, wie schwer es ist, ABER was ich genauso wie du absolut nicht nachvollziehen kann, ist diese Selbstverständlichkeit!!!
Wenn ich in der Schwangerschaft schwach geworden wäre, hätte ich mich sicherlich unglaublich geschämt und hätte wenn, dann heimlich geraucht... Das war auch mit einer der Gründe warum ich es durchgehalten habe, weil ich mir vor meinen Mitmenschen nicht die Blöße geben wollte meine Sucht über die Gesundheit meines Kindes zu stellen.
Bei euch in Österreich ist das mit dem Aufhören wenn man schwanger ist nicht so normal wie in D, schriebst du?! Vielleicht deshalb diese Selbstverständlichkeit.
Dann kann man vielleicht gar nicht so sauer darüber sein, wenn es dort eher "normal" so ist... Obwohl, jeder hat ja seinen eigenen Kopf zum denken...
Jetzt hab ich soviel geschrieben, ohne dass ich dir wirklich helfen konnte. Ich wollte dir nur mal meine Gedanken dazu mitteilen.
Vielleicht solltest du nicht ganz so böde reagieren und es wirklich mal mit Infomaterial bei ihr versuchen?!

Im Übrigen bin ich jetzt sehr froh, dass ich es geschafft habe aufzuhören, denn jetzt im Nachhinein würde ich mir wahnsinnige Vorwürfe machen. Mein Sohn hat leider die Veranlagung immer wieder an obstruktiver Bronchitis zu erkranken. Beim letzten Mal war es so schlimm, dass er wegen akuter Atemnot fast im Krankenhaus gelandet wäre. Die Notfallmedikamente, die wir nun immer zu Hause haben, haben ihn zum Glück davor bewahrt, aber wir müssen damit rechnen, dass es jetzt öfter vorkommt. Die Chancen stehen gut, dass es vorbei sein wird, wenn er so 3-4 Jahre alt ist. Aber Kinder bei denen Risikofaktoren vorliegen, wie z.B. dass die Mutter in der Schwangerschaft geraucht hat, oder das Kind in einem Raucherhaushalt aufwächst, haben ein sehr hohes Risiko, dass sich daraus Asthma entwickelt.
Ich bin so froh, dass ich weiß, dass ich keine Schuld an der Krankheit meines Sohnes trage.
Hätte ich geraucht, hätte ich mir ewig Vorwürfe gemacht.

Böde...
soll böse heißen, nicht blöde .

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19.06.13 um 16:50

...
meine schwägerin hat in der schwangerschaft geraucht, auch nicht gerade wenig... Jetzt stillt sie und raucht weiter...
Lässt sich nix sagen... Als meine schwester es meinem bruder gesagt hat, und dass sie es nicht gut findet, es schadet dem kind mehr als pulvermilch (meine schwägerin ist absolut gegen flaschen und pulvermilch) waren beide, also mein bruder und seine frau eingeschnappt...
Ich finde es verantwortungslos... Muss mir jedes mal auf die zunge beißen um nix böses zu sagen... Schauen wir wie es im urlaub ist... Wir fahren mit denen in urlaub... Werde als erstes eine ansage machen, dass im haus nicht geraucht wird...

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