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Ich glaube nicht dass es 2013 KEINE Klagewelle wegen dem Recht auf einen Krippenplatz geben wird

9. Oktober 2012 um 11:39

Ich glaube eher dass das Gesetz Druck an der richtigen Stelle machen wird und so mal das System durcheinander gewirbelt und aufgeräumt wird. Ich habe da viele Hoffnungen und denke es läuft richtig so.

Ich habe erst heute wieder gesehen, wie viele Krippenplätze doch von Frauen belegt werden, die gleich nachdem sie das erste Kind in der Krippe haben schwanger werden und schon früh (häuft BV) deshalb zuhause bleiben.
Nach der Geburt sind sie dann auch erst einmal mind. ein Jahr zuhause. Aber das erste Kind ist weiterhin in der Krippe angemeldet.

Meiner Erfahrung nach machen das etwa über die Hälfte der Mütter so, deren Kinder in die Krippe kommen.
Während Frauen die wieder arbeiten wollen keine Krippenplätze erhalten, weil diese bereits vielfach von schwangeren Müttern bzw. mit Baby blockiert sind.

In einigen Bundesländern ist die Vergabe zentral geregelt und es muss der ständige Nachweis der aktiven Berufstätigkeit erbracht werden. Das finde ich gut so.

Das Argument, dass die Mutter es ja dann mit Baby schwer hat und daher weiterhin ein Interesse am Krippenplatz hat, zählt für mich nicht, da Krippenplätze und deren teure öffentliche Förderung für arbeitende Frauen gedacht sind und nicht um Mütter mit Babys zu entlasten.
Ich habe selbst auch Baby und Kleinkind zuhause betreut. Es geht.

Es heißt immer, dass es ab 2013 eine Klagewelle geben wird. Ja, anfangs vielleicht. Wenn aber jene Bundesländer welche die Platzvergabe derart ineffizient betreiben, mal aufräumen und die Plätze wirklich nur an arbeitende Mütter vergeben, ebbt die Klagewelle auch schnell wieder ab. Denn eigentlich sind genug Plätze für die arbeitenden Mütter vorhanden, wenn man die von Schwangeren bzw. Müttern mit Babys blockierten Plätze freigibt.

In unserem Stadtteil gibt es so gut wie keinen freien Platz. Ich selbst musste als arbeitende Mutter mein Kind in einem anderen Stadtteil unter bringen.
Heute war ich bei der Vorstellungsrunde einer Kita und da saßen mehrere solcher Schwangerer Frauen mit Krippenkindern. Solche habe ich auch bei uns in der Krippe. Während ich selbst die Nachteile als arbeitende Frau ausgleichen muss, die ein Krippenplatz am Ende der Stadt mit sich bringt. Das regt mich gerade sehr auf.
Auch die neu eröffneten Krippen, werden erst einmal mit Müttern vollgestopft, die ihr erstes Kind hinein bringen und dann gleich schwanger werden und das Geschwisterkind blockiert dann jeden weiteren frei werdenden Platz. Sie haben den zweiten Platz dann auch schon sicher. Manche neu eröffnete Krippe ist dann so über einige Jahre hinweg einfach ausgebucht und für andere nicht mehr nutzbar. Man wird schon an der Tür weggeschickt, mit dem Hinweis, dass etliche Geschwisterkinder vorrang haben. Häufig folgt das 3. Kind dann hinterher. Was auch natürlich ein Effekt des Elterngeldes ist, was gerade passiert.

Daher finde ich es richtig, dass das neue Gesetz ab 2013 den Kommunen und Bundesländern mal Feuer unterm Hintern macht und sie dazu zwingt mal aufzuräumen. Ich hoffe dass es klappt. Denn was da alles rund ums Kind öffentlich Usus ist, soviel Misswirtschaft habe ich noch nirgendwo bisher gesehen. Erst seit ich Mutter bin, weiß ich wie ineffizient jahrzehntealte Systeme funktionieren können und bin geschockt. Sowas sollte man sich mal in der Privatwirtschaft leisten, da wäre man schnell weg vom Fenster.

LG

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9. Oktober 2012 um 11:46

Vergessen
Dasselbe gilt für mich für studierende Mütter, Auszubildende oder Alleinerziehende. Die sollten auch bevorzugt behandelt werden.

Es sollte Schluss damit sein, dass die Mütter mit Arbeitsvertrag, jedoch nicht dem wirklichen Arbeitswillen, da sie sich nämlich noch mitten in der Familienplanung befinden, alle Vorrechte genießen und sich alles aussuchen dürfen und wenn sie erst mal drin sind Narrenfreiheit genießen, während andere nicht mal ihre Ausbildung machen können oder nicht arbeiten können.

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9. Oktober 2012 um 12:00

Also mandel...
das heißt, ich sollte Levi wieder aus der Kita abmelden,der schon seit 2 jahren dort die krippe besucht weil ich ein BV in der Schwangerschaft hab und somit einen Kita-Platz "unnötig" besetze???

ich kann es ja verstehen, wenn eine nicht arbeitende hartz4 beziehende mutter einen U3 Platz besetzt und somit einen Platz blockiert, dass dadurch eine mutter mit arbeit keinen bekommt.

aber das problem bei den Schwangeren zu sehen finde ich irgendwie ziemlich krass und ist völlig am thema vorbei...



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9. Oktober 2012 um 12:07
In Antwort auf coral_12861868

Also mandel...
das heißt, ich sollte Levi wieder aus der Kita abmelden,der schon seit 2 jahren dort die krippe besucht weil ich ein BV in der Schwangerschaft hab und somit einen Kita-Platz "unnötig" besetze???

ich kann es ja verstehen, wenn eine nicht arbeitende hartz4 beziehende mutter einen U3 Platz besetzt und somit einen Platz blockiert, dass dadurch eine mutter mit arbeit keinen bekommt.

aber das problem bei den Schwangeren zu sehen finde ich irgendwie ziemlich krass und ist völlig am thema vorbei...



Wenn es sich um eine Mischform (Kita und Krippe) handelt ist es etwas anderes
Und Levi ist ja glaube ich auch schon im Kindergartenalter oder?
Ich spreche hier nicht von Kindergartenkindern, sondern von reinen Krippenkindern. Ihr habt ja auch einen relativ großen Altersabstand.
Und wenn genug Plätze in Eurer Gegend vorhanden sind, ist es auch kein Problem.

Ich spreche vor allem von solchen Regionen wie dem unseren. Wir haben gerade in unserem Stadtteil wirklich große Engpässe, die Wartelisten sind lang und es sind bei weitem nicht alle Anfragen abgedeckt. Nicht einmal von Frauen die auch Arbeitsverträge haben und nach einem Jahr wieder arbeiten wollen/müssen.

Es gibt Regionen in denen wirklich gut ausgebaut wurde und viele Plätze zur Verfügung stehen, die Wartelisten nicht lang sind und alle arbeitenden Mütter auch einen Platz erhalten.
Das ist hier nicht so. Da meine ich schon dass auch Kinder heraus genommen werden können, die ohnehin nach dem Krippenbesuch die Einrichtung wechseln müssen, da es sich um reine Krippen handelt.

Hier bei uns gibt es sehr selten die Mischform von Krippe und Kindergarten in einer Einrichtung. Das ist übrigens ein weitere Missstand. Die meisten Krippen sind hier reine Krippen und die Kinder müssen ohnehin mit 3 die Einrichtung wechseln.

LG

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9. Oktober 2012 um 12:12

Aber was machen die Frauen ...
die erst gar keinen Krippenplatz hatten und ein Berufsverbot haben und mit ihrer Gesundheit zu kämpfen haben.
Dafür stellen Krankenkassen auch Haushaltshilfen in solchen Fällen zur Verfügung. Dafür ist eigentlich nicht die Krippe als Entlastung da.

Die meisten die ich kenne und die Berufsverbote haben, haben diese jedoch nicht weil sie gesundheitlich angeschlagen sind, sondern weil sie mit der Schwangerschaft ihren erlernten Beruf nicht ausüben können.
Man muss ja nicht alle Fälle über einen Kamm scheren, sondern kann auch Einzelfälle prüfen.
Die meisten die ich kenne, sind jedoch KEINE Notfälle und die meisten Krippenkinder (die ich hier so mitbekomme und deren Mütter hochschwanger sind) sind auch erst 1,5 Jahre alt oder so und schon in der Einrichtung seit sie 6-9 Monate alt sind. Es wäre kein wirkliches Rausreißen aus einem festen Alltag.
Und diese Fälle überwiegen hier deutlich.

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9. Oktober 2012 um 12:14
In Antwort auf staubkorn

Wenn es sich um eine Mischform (Kita und Krippe) handelt ist es etwas anderes
Und Levi ist ja glaube ich auch schon im Kindergartenalter oder?
Ich spreche hier nicht von Kindergartenkindern, sondern von reinen Krippenkindern. Ihr habt ja auch einen relativ großen Altersabstand.
Und wenn genug Plätze in Eurer Gegend vorhanden sind, ist es auch kein Problem.

Ich spreche vor allem von solchen Regionen wie dem unseren. Wir haben gerade in unserem Stadtteil wirklich große Engpässe, die Wartelisten sind lang und es sind bei weitem nicht alle Anfragen abgedeckt. Nicht einmal von Frauen die auch Arbeitsverträge haben und nach einem Jahr wieder arbeiten wollen/müssen.

Es gibt Regionen in denen wirklich gut ausgebaut wurde und viele Plätze zur Verfügung stehen, die Wartelisten nicht lang sind und alle arbeitenden Mütter auch einen Platz erhalten.
Das ist hier nicht so. Da meine ich schon dass auch Kinder heraus genommen werden können, die ohnehin nach dem Krippenbesuch die Einrichtung wechseln müssen, da es sich um reine Krippen handelt.

Hier bei uns gibt es sehr selten die Mischform von Krippe und Kindergarten in einer Einrichtung. Das ist übrigens ein weitere Missstand. Die meisten Krippen sind hier reine Krippen und die Kinder müssen ohnehin mit 3 die Einrichtung wechseln.

LG

Levi....
wird jetzt im November 3 und wir haben keinen kindergartenplatz bekommen! erst mit knapp 4 werden wir einen bekommen. so lange muss er in der U3 bleiben! D.h. er besetzt den Platz nun auch weiterhin, weil das ganze system einfach völlig bescheuert und daneben ist!

Er besetzt jetzt für ein U3 kind einen Platz, weil im Ü3 kein platz mehr ist....DAS finde ich mehr als fragwürdig!

levi ist in einer reinen U3 Gruppe...also nicht gemischt.

und ich werde und kann ihn auch nicht aus der betreuung nehmen, weil ich auch gerne wieder arbeiten würde- auf den kita platz haben wir über ein jahr warten müssen und 3,5 jahre auf den kindergartenplatz!!!
da nehm ich ihn bestimmt nicht raus, weil ich gerade mal schwanger zu hause hocke!

ich hoffe du verstehst mich! ^^

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9. Oktober 2012 um 12:14

Ich klage nicht die Mütter an
Sondern das System.
Es ist klar dass die Mütter sich Vorteile nehmen, wenn sie ihnen offen stehen. Das System sollte geändert werden. In meinen Augen ist hier viel Misswirtschaft vorhanden.
Ich dachte es kommt deutlich rüber, dass ich nicht die Mütter sondern das System anprangere.
Mütter prangere ich nur dort an, wo Vetternwirtschaft (hier auch oft der Fall) vorhanden ist oder rumgelogen und rumgetrickst wird (auch oft mitbekommen) um einen Platz zu bekommen.

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9. Oktober 2012 um 12:16

Das können die sich hier locker leisten
Die Männer verdienen meist gut genug, von den Frauen die feste Arbeitsverträge haben, die könnten sogar alle Kosten voll selbst übernehmen, als Privat-Krippenplätze die über 1.000 Euro kosten.
Hier zahlen sie aber max. 230 Euro für den Platz.

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9. Oktober 2012 um 12:18

Nein stimmt, ein Herausreißen wäre es ohnehin nicht
Die Mütter wissen ja früh genug wenn sie schwanger sind, und haben genug Zeit die Kinder auf die Zeit vorzubereiten in der sie zuhause betreut werden. Meist steht ohnehin ein Wechsel an, wenn eine neue Einrichtung besucht wird, wenn sie 3 sind.

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9. Oktober 2012 um 12:21

..
Ich stimme dir teilweise zu Staubkorn!

Ich stehe nämlich auch gerade vor dem Problem, dass ich nächstes Jahr Ende März wieder Arbeiten gehen muss und will (Teilzeit) ...habe mich jetzt über den Kitanavigator des Jugendamtes bei 68 (!!!) Kindergärten angemeldet...hier in Düsseldorf läuft die Platzvergabe nur noch online...

Problem 1. Mein Sohn bekommt wenn er denn überhaupt einen Platz bekommt erst am 01.08.13 , d.h was mach ich mit dem kleinen Mann von Ende März (Ablauf Elternzeit) - bis August? Ihn 4 Monate an ein Fremdes Umfeld gewöhnen wie zb Tagesmütter und ihn dann da wieder hinausreisen und wieder iwo anders neu eingewöhnen?

Problem 2. Ich finde es Unverschämt, dass mir schon gesagt wurde, dass eine Hartz 4 Familie bevorzugt einen Anspruch auf einen Platz hat als ich als arbeitende Frau! Grund: Man will diese Kinder aus dem Umfeld so schnell und so lange wie möglich raus nehmen, nach dem Motto vll wird dann ja nochmal was aus dem Kind wenn es nicht nur den Einfluss der Eltern hat...( wurde mir wirklich so vom Jugendamt gesagt...)

Und ich als arbeitende Frau bin die gearschte, obwohl unsere Regierung ja der Meinung ist, Frau kann ganz toll arbeiten gehen und Kinder bekommen

Das Problem liegt also nicht an den Schwangeren und auch nicht an Hartz 4 Familien oder so....das Problem liegt ganz alleine an der Politik.....und ich bin die erste die nächstes Jahr gegen die Stadt Klagen wird wenn es sein muss...!!

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9. Oktober 2012 um 12:23


Da stimm ich zu.

Ich habe letztes Jahr händeringend nach einem Krippenplatz gesucht und hatte in einem privaten Kindergarten im November einen "Vorstellungstermin". Mein Kind wurde in die Kartei aufgenommen und man sagte mir, das man sich meldet, wenn ein Platz frei wird.

Da ich im April wieder arbeiten musste, und keine Kita bei der ich angefragte hatte, hatte einen Platz frei, bat ich um Hilfe beim Jugendamt. Und wie der glückliche Zufall wollte, bekam ich Mitte Februar eine Anruf das ich ab März einen Platz in einem städtischen Kindergarten bekomme.

In unserem Haus wohnt ein arbeitslosen Pärchen deren Tochter 2 Monate nach meinem Kind geboren wurde. Im April erzählte mir ihre Mutter, das sie einen Platz in eben diesem privaten Kindergarten bekommen hat, in dem ich schon Ewigkeiten vorher vorgesprochen hatte. Sie ist nach dem Gespräch nicht vertröstet wurden wie ich, sondern ihr wurde sofort ein Vertrag unter die Nase gehalten. Ich hatte mehrmals nach meinem Termin da angerufen und nachgefragt und mir wurde gesagt es wäre nichts frei.

Meine Tochter geht jetzt seit einem halben Jahr in den städtischen Kindergarten und letzte Woche rief mich der private Kindergarten an ob ich noch Bedarf an einem Platz hätte....JETZT wäre was frei....
Ja....na klar...und die Tochter unserer "Nachbarin" geht da schon seit April hin...ohne Wartezeit...

Da fühlt man sich als Arbeitnehmer so ein bißchen verarscht, wenn ein Arbeitsloser bevorzugt wird. Noch dazu brauch sie den Platz nicht bezahlen, nutzt einen Ganztagsplatz und ich kann froh sein, das ich meine 7 Stunden Betreuungszeit im Monat bezahlen kann...wir verdienen ja zuviel (ich arbeite halbstags mein Mann arbeitet 6 Stunden) und brauchen keine Unterstützung...laut Amt.

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9. Oktober 2012 um 12:25

Davon mal abgesehen
Ist die von mir befürwortete Praxis nicht meine hirngespinnstige Erfindung, sondern gängige Praxis in mehreren Bundesländern in denen die Betreuung effizient und gerecht geregelt ist.

In unserem Bundesland und vor allem in unserer Stadt herrscht dahingehend viel reglungsbedarf.

Vielleicht kommt ja jemand hinzu, der davon berichten kann, dass in vielen Kitas auch jedes Jahr gültige Arbeitsverträge vorgelegt werden müssen, um weiterhin einen Krippenplatz zu belegen oder einen Ganztagsplatz in einem Kindergarten.
Davon wurde hier auf gofem auch schon öfter berichtet.

LG

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9. Oktober 2012 um 12:31

Effizient wäre es ...
wenn man es vom Anfang eines neuen Krippenjahres abhängig macht. Wenn also schon vor dem 2. Geburtstag (also unter 24 Monaten) festeht dass die Mutter im letzten Krippenjahr zuhause sein wird, könnte der Platz an eine Mutter vergeben werden die in dem Jahr arbeiten wird.

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9. Oktober 2012 um 12:35

Aber du studierst doch oder?
wieso solltest Du sie denn "herausreißen" wollen?
Das ist so eine theoretische Frage die Du stellst. Man muss ja froh sein wenn man einen Platz hat. Und wenn jemand eine arbeits- oder studienpause einlegen wollte und will dass sein Kind gleichzeitig weiter betreut wird, muss derjenige sich gut überlegen ob er sich eine Pause leisten kann, wenn er doch das Glück hatte einen solch begehrten Platz zu ergattern.

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9. Oktober 2012 um 12:35
In Antwort auf staubkorn

Effizient wäre es ...
wenn man es vom Anfang eines neuen Krippenjahres abhängig macht. Wenn also schon vor dem 2. Geburtstag (also unter 24 Monaten) festeht dass die Mutter im letzten Krippenjahr zuhause sein wird, könnte der Platz an eine Mutter vergeben werden die in dem Jahr arbeiten wird.


Und das KInd was sehr gerne in den Kiga geht ,mal einfach so da raus nehmen find eich aber auch sehr Blöd!!!!!!!!

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9. Oktober 2012 um 12:37

Ich steh noch total unter dem Einfluss ...
... von der Vorstellungsrunde mit lauter schwangeren Frauen die Krippenkinder in Krippen drin haben. Es ist der beste Stadtteil der Stadt und die haben hier alle Privilegien, hier läuft so einiges schief in der Stadt und ich finde es sehr sehr traurig, auch für meine Kinder. Denn so ist unsere gesamte Kitazeit verhunzt worden. Ist eine lange Geschichte.
Es ist auf diesem Gebiet so viel Misswirtschaft vorhanden, ich könnte schreien ...

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9. Oktober 2012 um 12:45

Aber
ist es nicht so, dass der Rechtsanspruch für unter 3 jährige an keine "Bedingungen" geknüpft ist, sprich alle Eltern einen rechtlichen Anspruch auf Betreuung haben u nicht nur Berufstätige?! Dann ändert sich an dem von dir aufgezeigten Kreislauf ja nichts...

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9. Oktober 2012 um 12:46
In Antwort auf leona_11945455


Und das KInd was sehr gerne in den Kiga geht ,mal einfach so da raus nehmen find eich aber auch sehr Blöd!!!!!!!!

Ja, das kann im Einzelfall blöd sein
Aber im Normalfall wäre es doch toll wenn die Mutter den Alltag für die Kinder so gestaltet, dass sich die Kinder zuhause auch wohl fühlen oder?
Man kann die Kinder auch so viel mit anderen Kindern zusammen bringen, ich jedenfalls bin immer zu irgendwelchen Einrichtungen gegangen und habe meinen Kindern viel geboten. Auch schwanger oder mit Baby im Schlepptau.

Noch besser wäre es, wenn die Regierung mit dem Krippenausbau nicht so lange geschlafen hätte und es schon längst genug Abdeckung gäbe, so dass auch für alle genug Plätze vorhanden sind.
Es ist gut dass das Gesetz nun auf dem Gebiet Druck macht.

Und noch blöder ist es, wenn eine Frau zuhause bleiben muss oder völlig notdürftig das Kind zwischen Verwandten hin und her schieben muss. Das hatte ich nämlich auch schon mit der unwilligen Oma durch ...

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9. Oktober 2012 um 12:47

Das ist vielleicht bei euch so
Aber hier bei uns ist es die Regel, dass die Frauen gleich nachdem das Kind in der Krippe ist nachlegen. Mind. die Hälfte wird sofort wieder schwanger.
Die Krippen sind so über Jahre hinweg blockiert. Keine Chance mehr ...

Vielleicht ist es bei euch anders ...

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9. Oktober 2012 um 12:48


Das sehe ich auch so

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9. Oktober 2012 um 12:49
In Antwort auf coral_12861868

Levi....
wird jetzt im November 3 und wir haben keinen kindergartenplatz bekommen! erst mit knapp 4 werden wir einen bekommen. so lange muss er in der U3 bleiben! D.h. er besetzt den Platz nun auch weiterhin, weil das ganze system einfach völlig bescheuert und daneben ist!

Er besetzt jetzt für ein U3 kind einen Platz, weil im Ü3 kein platz mehr ist....DAS finde ich mehr als fragwürdig!

levi ist in einer reinen U3 Gruppe...also nicht gemischt.

und ich werde und kann ihn auch nicht aus der betreuung nehmen, weil ich auch gerne wieder arbeiten würde- auf den kita platz haben wir über ein jahr warten müssen und 3,5 jahre auf den kindergartenplatz!!!
da nehm ich ihn bestimmt nicht raus, weil ich gerade mal schwanger zu hause hocke!

ich hoffe du verstehst mich! ^^

Das ist doch ein ganz anderer Fall
Von sowas rede ich doch gar nicht ...
Levi ist im Kindergartenalter und soll da auch bleiben.

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9. Oktober 2012 um 12:59

Ich denke
dass man auch keine Durchschnittwerte hernehmen kann, sondern eher ab der Zeit des Elterngeldes an alles sehen muss, also ab 2007.
Denn die Familien haben dadurch den Anreiz schnell hintereinander Kinder zu bekommen um den Geschwisterbonus mitzunehmen und im Anschluss ohne dazwischen gearbeitet zu haben, noch einmal ein Jahr Elterngeld zu beziehen.

Daher passen da Durchschnittswerte erst ab dem Jahr 2007 aufwärts um zu erkennen was aktuell los ist.
Es ist bekannt dass das Elterngeld den entgegengesetzten Effekt beschleunigt hat, nämlich dass die Frauen heute sogar länger zuhause bleiben, weil sie Elterngeld erhalten und mehrere Kinder mit kurzem Abstand hintereinander bekommen.

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9. Oktober 2012 um 13:00

Wir haben auch keinen Geschwisterplatz bekommen
Daher wechseln wir jetzt den Kindergarten und auch wegen anderer Vorkommnisse.
Sonst müsste ich noch ein weiteres Jahr durch die Stadt gurken und zwei Kinder in zwei Stadtteilen abholen bringen ...

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9. Oktober 2012 um 13:11

Das hatte ich zu Celestinchen oben schon geschrieben
Wenn man also weiß dass die Mutter schwanger ist und das Kind noch viel jünger ist als 2, kann man ins Auge fassen dass es zuhause weiter betreut wird.
Wenn das Kind aber schon im letzten Krippenjahr ist, wäre es nicht gut das Kind aus dem Kitaalltag heraus zu reißen.

Bei ca. 1,5 jährigen denke ich nicht dass es soooo schlimm ist, wenn sie dann einfach wieder zuhause bei Mama betreut werden, wenn denn Mama ohnehin zuhause ist.
Ich kenne hier einfach so viele Fälle, in denen die Kinder betreut werden seit sie 6-9 Monate alt sind und die Mutter schwanger wird und das Baby kommt, wenn das Krippenkind erst 1,5 Jahre ist und noch lange Zeit in der Krippe bleibt obwohl Mama die nächste Zeit zuhause ist ...

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9. Oktober 2012 um 13:13
In Antwort auf staubkorn

Das hatte ich zu Celestinchen oben schon geschrieben
Wenn man also weiß dass die Mutter schwanger ist und das Kind noch viel jünger ist als 2, kann man ins Auge fassen dass es zuhause weiter betreut wird.
Wenn das Kind aber schon im letzten Krippenjahr ist, wäre es nicht gut das Kind aus dem Kitaalltag heraus zu reißen.

Bei ca. 1,5 jährigen denke ich nicht dass es soooo schlimm ist, wenn sie dann einfach wieder zuhause bei Mama betreut werden, wenn denn Mama ohnehin zuhause ist.
Ich kenne hier einfach so viele Fälle, in denen die Kinder betreut werden seit sie 6-9 Monate alt sind und die Mutter schwanger wird und das Baby kommt, wenn das Krippenkind erst 1,5 Jahre ist und noch lange Zeit in der Krippe bleibt obwohl Mama die nächste Zeit zuhause ist ...

Ach Ja
Das interessante ist, dass diese Kinder auch noch ganztags betreut werden, sie werden meist von Papa gebracht und die schwangere Mama holt das Kind meist erst zwischen 16 und 17 Uhr ab. Meist um 17 Uhr, da bei uns die meisten Kinder um 16:30 Uhr noch da sind.

Eigentlich ist das auch für die Kinder nicht toll, wenn Mama den ganzen Tag mit dem Baby zuhause ist, und es selbst bis fast Abends in der Kita ... dann wundern sich die Leute warum das Kind eifersüchtig wird oder trotzt ...

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9. Oktober 2012 um 13:14


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9. Oktober 2012 um 13:24


Ich sehe das ein bißchen zwiegespalten, bei uns erfolgt die Platzvergabe über die Stadt für alle Kitas und Krippen. Das hat natürlich Vorteile, aber nicht nur. Als Einrichtung hast du kein Mitspracherecht, was z.B. Geschwisterkinder oder Mitarbeiterkinder angeht und kannst wirklich drum betteln, bestimmte Kinder in die Kita zu bekommen. Viele Eltern beschweren sich auch über das System, denn da ist jemand für die Vergabe zuständig, der leider keinen Einblick in Pädagogik und Entwicklungspsychologie hat und deshalb oft nicht nachvollziehbare oder für die betreffende Familie fatale Entscheidungen trifft.

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9. Oktober 2012 um 13:41

Etwas kurz gedacht...
"den Kommunen mal Feuer unterm Hintern macht"... ja, klasse, die Kommunen, die finanziell teilweise sowieso am Ende sind und nicht mehr wissen, wie sie ihre Pflichtaufgaben finanzieren sollen.

Bei den Kommunen, die Geld haben, sollte der Ausbau der Krippenbetreuung eigentlich sowieso kein Problem sein, es sei denn die Prioritäten werden falsch gesetzt.

Aber: wenn die Kommunen, die völlig überschuldet sind, Schadensersatz zahlen müssen, fehlt ihnen das Geld wiederum für den Ausbau der Betreuungsplätze.

Und die Kinder in der Krippe: in der Regel ist es ja so, dass arbeitende Eltern bevorzugt werden (ich habe es noch nie anders erlebt). Wenn das Kind einen Krippenplatz hat und die Frau wird dann nach einem halben oder einem Jahr wieder schwanger und bleibt erst einmal zuhause, findest du es dann richtig, dass Kind aus der Krippe zu reißen, wo es sich dann gut eingelebt, vielleicht Freunde gefunden hat etc.? Ich finde das gar nicht so einfach gegen die Interessen der berufstätigen Mütter abzuwägen.

Zumal der Rechtsanspruch ab 2013 nicht an eine Berufstätigkeit gebunden ist. Im Gesetz heißt es auch: "ein Kind U3 ist in einer Einrichtung (...) zu fördern, wenn diese Leistung für seine Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit geboten ist".

Gerade für Kinder aus prekären Familien ist es doch wichtig, in eine Kinderkrippe zu gehen, unabhängig davon, ob die Eltern arbeiten oder nicht.

Hui, das ist aber lang geworden.

Lg

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9. Oktober 2012 um 14:07
In Antwort auf ladyluck5

Etwas kurz gedacht...
"den Kommunen mal Feuer unterm Hintern macht"... ja, klasse, die Kommunen, die finanziell teilweise sowieso am Ende sind und nicht mehr wissen, wie sie ihre Pflichtaufgaben finanzieren sollen.

Bei den Kommunen, die Geld haben, sollte der Ausbau der Krippenbetreuung eigentlich sowieso kein Problem sein, es sei denn die Prioritäten werden falsch gesetzt.

Aber: wenn die Kommunen, die völlig überschuldet sind, Schadensersatz zahlen müssen, fehlt ihnen das Geld wiederum für den Ausbau der Betreuungsplätze.

Und die Kinder in der Krippe: in der Regel ist es ja so, dass arbeitende Eltern bevorzugt werden (ich habe es noch nie anders erlebt). Wenn das Kind einen Krippenplatz hat und die Frau wird dann nach einem halben oder einem Jahr wieder schwanger und bleibt erst einmal zuhause, findest du es dann richtig, dass Kind aus der Krippe zu reißen, wo es sich dann gut eingelebt, vielleicht Freunde gefunden hat etc.? Ich finde das gar nicht so einfach gegen die Interessen der berufstätigen Mütter abzuwägen.

Zumal der Rechtsanspruch ab 2013 nicht an eine Berufstätigkeit gebunden ist. Im Gesetz heißt es auch: "ein Kind U3 ist in einer Einrichtung (...) zu fördern, wenn diese Leistung für seine Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit geboten ist".

Gerade für Kinder aus prekären Familien ist es doch wichtig, in eine Kinderkrippe zu gehen, unabhängig davon, ob die Eltern arbeiten oder nicht.

Hui, das ist aber lang geworden.

Lg

Ich sehe das etwas anders
Ich finde dass nur die Kinder von Berufstätigen einen Anspruch haben sollten. Soweit ich weiß ist das auch so. Schadensersatz würde dann für den Verdienstausfall gezahlt werden. Ausnahmen kann es geben. Das ist wohl mit dem von Dir zitierten Absatz auch gemeint, wenn es also "geboten" ist. Das ist also juristisch korrekt gelesen nicht der Regelfall.

Nein, hier bei uns bekommen nicht alle Berufstätigen Frauen einen Krippenplatz. Viele lassen aufgrund fehlender Plätze bei Verwandten betreuen oder unfreiwillig bei Tagesmüttern, womit viele nicht zufrieden sind, weil es einfach etwas anderes ist, wenn man auf die paar aus gutem Grund übrig gebliebenen Tagespflegeplätze angewiesen ist. Ich habe da viele Misstände erlebt.
Wie es bei Euch ist weiß ich nicht. Hier bei uns in der Stadt, in einem Stadtteil mit vielen berufstätigen Frauen ist das so.

Ich finde dass bei sozial benachteiligten Familien nicht die Krippenbetreuung das Allheilmittel sein kann. Das wäre zu kurz gedacht. Man sollte dort ganz woanders ansetzen, statt einfach nur die Kinder heraus zu nehmen. Wie lange kann man so ein Kind heraus nehmen? Irgendwann ist das Kind einfach auch zuhause und muss mit dem Missstand leben.
Man sollte nicht dafür Einrichtungen missbrauchen, sondern schauen dass die Chancengleichheit im Lande steigt.
Da sollte man schon einmal bei den Schulen anfangen und dafür sorgen dass die Kinder aus benachteiligten Familie nach der Grundschule nicht von den anderen Kindern getrennt und ausgesiebt werden. Komischerweise sind dabei die Ämter schnell bei der Hand und da fragt keiner danach ob man nicht etwa die Kinder voneinander trennt wenn man derart aussiebt.

LG

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9. Oktober 2012 um 14:33

Hmm...
Da muss ich mich jetzt wohl auch angesprochen fühlen. Mein Sohn geht halbtags in der Kita seit er 12 Monate alt ist. Ich bin kurze Zeit später wieder schwanger geworden und sein Brüderchen kommt in den nächsten Tagen . Mein Großer wird im November 2 und fühlt sich sehr wohl in der Kita! Ich denke schon, dass es ein Herausreißen wäre, wenn er jetzt nicht mehr in die Kita gehen dürfte, weil ich in der nächsten Zeit zuhause sein werde. Ich denke bei der Vergabe von Krippenplätzen sollten auf jeden Fall Mütter bevorzugt werden, die arbeiten. Aber zu Verlangen, dass Krippenkinder, die schon fast ein Jahr lang in die Krippe gehen, plötzlich nicht mehr in die Krippe gehen, finde ich nicht gut!

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9. Oktober 2012 um 14:37
In Antwort auf staubkorn


Genau!
Ich wohne auch in BRB. Deshalb darf ich Julian in der Elternzeit auch nur 6 Stunden betreuen lassen (mehr würde ich auch gar nicht wollen!)

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9. Oktober 2012 um 14:39
In Antwort auf blaetterrascheln

Genau!
Ich wohne auch in BRB. Deshalb darf ich Julian in der Elternzeit auch nur 6 Stunden betreuen lassen (mehr würde ich auch gar nicht wollen!)

Huch,
ich muss jetzt übrigens mein Kind abholen

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9. Oktober 2012 um 15:05
In Antwort auf blaetterrascheln

Hmm...
Da muss ich mich jetzt wohl auch angesprochen fühlen. Mein Sohn geht halbtags in der Kita seit er 12 Monate alt ist. Ich bin kurze Zeit später wieder schwanger geworden und sein Brüderchen kommt in den nächsten Tagen . Mein Großer wird im November 2 und fühlt sich sehr wohl in der Kita! Ich denke schon, dass es ein Herausreißen wäre, wenn er jetzt nicht mehr in die Kita gehen dürfte, weil ich in der nächsten Zeit zuhause sein werde. Ich denke bei der Vergabe von Krippenplätzen sollten auf jeden Fall Mütter bevorzugt werden, die arbeiten. Aber zu Verlangen, dass Krippenkinder, die schon fast ein Jahr lang in die Krippe gehen, plötzlich nicht mehr in die Krippe gehen, finde ich nicht gut!

Ja, in Eurem Fall wäre es ein "Herausreißen" ...
wenn Dein Kind lieber in die Krippe gehen würde. Es ist ja auch schon etwas älter.

Bei meinem Sohn wäre es kein Herausreißen, denn er ist lieber bei mir als in der Krippe. Ich glaube bei vielen anderen Kindern ist es auch so. Es ist nicht so dass sie in der Regel lieber in die Krippe gehen, statt mit Mama und Geschwisterchen zuhause zu sein.

Ich persönlich würde es auch schwierig finden, wenn ich selbst wegen dem Baby zuhause bin und das Kind aber dennoch täglich in die Krippe gebe und mit dem Baby nachhause gehe. Ich glaube das finden Kinder auch nicht so toll. Aber vielleicht muss man diese Erfahrung erst machen, keine Ahnung.

Ich weiß nicht wie es bei Euch war. Ich selbst habe das Arbeiten und die Schwangerschaften geplant. Und ich denke dass die meisten es auch so machen.
Ich frage mich jedoch, wieso Mütter Eingewöhnungen starten, wenn sie schon wissen, dass es absehbar ist, dass sie bald wieder schwanger sein werden und im Grunde auch wissen dass sie erst mal für längere Zeit nicht arbeiten werden.
Da kann mir auch keiner erzählen, dass das ALLE ungeplante Schwangerschaften sind.
Ich habe eher den Verdacht, dass einige erst durch den Krippenplatz dazu animiert werden schwanger zu werden, da das erste nun sicher untergebracht ist und somit die Mutter entlastet ist und schon auch für das zweite der Platz sicher ist.
Insoweit wäre es für den Staat vorteilhaft, denn so steigt vielleicht die Geburtenrate ein stückweit. Allerdings bleibt die Chancengleichheit auf der Strecke, wenn eben nicht jede berufstätige Mutter in den Genuss der Krippenbetreuung kommt.

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9. Oktober 2012 um 19:49

Bin
Zwar nicht betroffen, geb jetzt aber trotzdem mal meinen Senf ab.
Kann ja deinen Zorn verstehen, fände aber die von dir vorgeschlagene Variante auch nicht sinnvoll, eher einen konsequenten Ausbau der Plätze. Ich glaub es gibt die verschiedensten Gründe ein Kind in die Krippe zu bringen, das sollte jede Familie für sich entscheiden.
Das mit den Folgeschwangerschaften seh ich auch anders, vorrausgesetzt das Kind fühlt sich wohl. Zum einen ist die Planbarkeit bekanntermaßen auch schwierig, manche Paare hibbeln 1 Monat, andere Jahre. Sollte man dann das Kind prophylaktisch abmelden?
Zum Anderen wird eine Schwangerschaft ja auch manchmal beschwerlich( auch wenn es ja keine Krankheit ist). . BV Verbote werden meiner Meinung nach nicht nur Betriebsbedingt ausgestellt, warum sollte ich dann mein Kind aus der Betreuung von qualifizierten Personal nehmen um es von einer Haushaltshilfe betreuen zu lassen, würde mir nicht einfallen.
Und der letzte Punkt, (wahrscheinlich etwas unsozial bedacht) ich fänd es einfach schön, gerade bei geringen Altersabstand die Vormittage mit meinem Baby zu verbringen, da kleine Geschwister sich eh oft unterordnen müssen. Das erste Kind hat ja auch eine Zeitlang die ganze Aufmerksamkeit gehabt.
Wahrscheinlich alles nicht sehr sozialverträglich, aber wie oben erwähnt bin ich allgemein für Betreuungsplatzausbau.

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9. Oktober 2012 um 19:54
In Antwort auf staubkorn

Ja, in Eurem Fall wäre es ein "Herausreißen" ...
wenn Dein Kind lieber in die Krippe gehen würde. Es ist ja auch schon etwas älter.

Bei meinem Sohn wäre es kein Herausreißen, denn er ist lieber bei mir als in der Krippe. Ich glaube bei vielen anderen Kindern ist es auch so. Es ist nicht so dass sie in der Regel lieber in die Krippe gehen, statt mit Mama und Geschwisterchen zuhause zu sein.

Ich persönlich würde es auch schwierig finden, wenn ich selbst wegen dem Baby zuhause bin und das Kind aber dennoch täglich in die Krippe gebe und mit dem Baby nachhause gehe. Ich glaube das finden Kinder auch nicht so toll. Aber vielleicht muss man diese Erfahrung erst machen, keine Ahnung.

Ich weiß nicht wie es bei Euch war. Ich selbst habe das Arbeiten und die Schwangerschaften geplant. Und ich denke dass die meisten es auch so machen.
Ich frage mich jedoch, wieso Mütter Eingewöhnungen starten, wenn sie schon wissen, dass es absehbar ist, dass sie bald wieder schwanger sein werden und im Grunde auch wissen dass sie erst mal für längere Zeit nicht arbeiten werden.
Da kann mir auch keiner erzählen, dass das ALLE ungeplante Schwangerschaften sind.
Ich habe eher den Verdacht, dass einige erst durch den Krippenplatz dazu animiert werden schwanger zu werden, da das erste nun sicher untergebracht ist und somit die Mutter entlastet ist und schon auch für das zweite der Platz sicher ist.
Insoweit wäre es für den Staat vorteilhaft, denn so steigt vielleicht die Geburtenrate ein stückweit. Allerdings bleibt die Chancengleichheit auf der Strecke, wenn eben nicht jede berufstätige Mutter in den Genuss der Krippenbetreuung kommt.

Die Frage ist ja nicht,
ob das Kind lieber bei der Mutter ist, das ist wahrscheinlich bei jedem Kind der Fall. Trotzdem kann das Kind von der Krippe profitieren u sich dort wohl fühlen. Wieso sollte man es dann dort herausreißen? Zumal ich finde, dass auch das 2. Kind ein Anrecht auf alleinige Zeit mit Mama hat u das ist dann halt die Zeit, wo das Geschwisterkind in die Krippe oder Kita geht...

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9. Oktober 2012 um 20:23
In Antwort auf staubkorn

Ja, in Eurem Fall wäre es ein "Herausreißen" ...
wenn Dein Kind lieber in die Krippe gehen würde. Es ist ja auch schon etwas älter.

Bei meinem Sohn wäre es kein Herausreißen, denn er ist lieber bei mir als in der Krippe. Ich glaube bei vielen anderen Kindern ist es auch so. Es ist nicht so dass sie in der Regel lieber in die Krippe gehen, statt mit Mama und Geschwisterchen zuhause zu sein.

Ich persönlich würde es auch schwierig finden, wenn ich selbst wegen dem Baby zuhause bin und das Kind aber dennoch täglich in die Krippe gebe und mit dem Baby nachhause gehe. Ich glaube das finden Kinder auch nicht so toll. Aber vielleicht muss man diese Erfahrung erst machen, keine Ahnung.

Ich weiß nicht wie es bei Euch war. Ich selbst habe das Arbeiten und die Schwangerschaften geplant. Und ich denke dass die meisten es auch so machen.
Ich frage mich jedoch, wieso Mütter Eingewöhnungen starten, wenn sie schon wissen, dass es absehbar ist, dass sie bald wieder schwanger sein werden und im Grunde auch wissen dass sie erst mal für längere Zeit nicht arbeiten werden.
Da kann mir auch keiner erzählen, dass das ALLE ungeplante Schwangerschaften sind.
Ich habe eher den Verdacht, dass einige erst durch den Krippenplatz dazu animiert werden schwanger zu werden, da das erste nun sicher untergebracht ist und somit die Mutter entlastet ist und schon auch für das zweite der Platz sicher ist.
Insoweit wäre es für den Staat vorteilhaft, denn so steigt vielleicht die Geburtenrate ein stückweit. Allerdings bleibt die Chancengleichheit auf der Strecke, wenn eben nicht jede berufstätige Mutter in den Genuss der Krippenbetreuung kommt.

Moment mal...
... ich habe nicht geschrieben, dass mein Sohn lieber in der Krippe ist als bei mir zuhause! Wie gesagt, es handelt sich um einen Halbtagsplatz. Das heißt mein Kleiner ist bis nach dem Mittagsschläfchen in der Kita und nachmittags habe ich dann viel Zeit um mit ihm zu spielen. Ich bin mir sicher, dass er davon profitiert in der Kita mit vielen anderen Kindern zusammen zu sein und auch andere erwachsene Bezugspersonen außer Mama und Papa zu haben. Wir haben nunmal keine Verwandten in der Nähe, die diese erwachsenen Bezugspersonen sein könnten und mein Mann ist leider auch kaum zuhause. Er war anfangs sehr Mama-fixiert und schüchtern, ist inzwischen aber viel offener und auch fröhlicher geworden. Das ändert aber nichts daran, dass er sehr gerne Zeit mit mir verbringt!!! Ich behaupte ja auch nicht, dass es nicht auch anders funktionieren kann, aber für uns ist es so der richtige Weg! Wie das jetzt mit dem Geschwisterchen wird, wird sich zeigen, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass er nun weniger gerne in die Kita gehen wird.

Mit dem Planen ist es nunmal nicht immer so einfach. Ich habe eine Hormonstörung aufgrund eines genetischen Defekts und bin beim ersten Kind erst nach einer Hormonbehandlung schwanger geworden. Beim zweiten Kind hat es dann einfach so geklappt und ich bin überglücklich darüber! Es hätte aber genauso gut Jahre dauern können, bis ich wieder schwanger werde! Davon abgesehen konnten wir es uns nicht leisten, dass ich nach der Elternzeit ganz zuhause bleibe. Ich denke das geht vielen so! Ich habe jetzt zwar nur ein knappes Jahr gearbeitet, aber ich HABE gearbeitet und deshalb steht mir meiner Meinung nach der Krippenplatz auch genauso zu, wie allen anderen auch!

Ehrlich gesagt wirkt es für mich nicht so, als wolltest du tatsächlich nur das System anprangern. Vielmehr scheinst du auch einen Groll gegen Mütter wie mich zu hegen, die deiner Meinung nach von diesem System profitieren. Mich erstaunt das ein wenig, habe ich deine Beiträge bisher doch immer als sachlich und überlegt formuliert wahrgenommen...

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9. Oktober 2012 um 20:30


Wollte niemanden zu nahe treten das sind meine Gedanken/ Meinungen zu dem Thema, vielleicht utopisch. Hatte auch geschrieben das das nicht sozialverträglich wär. Und das ich für einen !!!! Allgemeinen Ausbau!!!! bin.
Bei uns werden übrigends Alleinerziehende immer bevorzugt bei der Vergabe.

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9. Oktober 2012 um 20:37

Ja das stimmt
Bin ja auch gerade auf der Suche nach einem Platz und find keinen, werd wohl 4 Monate überbrücken müssen. Weiß nur nicht wie
Ich bin für Plätze für alle( wenn sie wollen)

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9. Oktober 2012 um 20:53

Sorry,
aber das stimmt so nicht. Wir wohnen auch in Hamburg u hier muss kein Kind aus der Krippe genommen werden, wenn die Mutter wieder daheim ist (egal ob schwanger mit BV, in Elternzeit o arbeitslos). Der Mindestsatz greift nicht

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9. Oktober 2012 um 20:55

Sorry,
aber das stimmt so nicht. Wir wohnen auch in Hamburg u hier muss kein Kind aus der Krippe genommen werden, wenn die Mutter wieder daheim ist (egal ob schwanger mit BV, in Elternzeit o arbeitslos). Die Berechnung richtet sich auch dann ganz normal nach dem Familieneinkommen - kein Mindestsatz!

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9. Oktober 2012 um 21:06

Ich habe auch ohne krippenplatz einen neuen Arbeitsvertrag ergattert
Wenn man will geht alles. Ich habe dann in den zwei Monaten bis zum arbeitsbeginn die Betreuung organisiert.
Ich bin noch beim alten Arbeitgeber (Job aus der Zeit vor der ersten Geburt) in Elternzeit. Ich hatte mich schon lange Zeit vorher um einen krippenplatz beworben und bekam keine Zusage obwohl ich den Vertrag hatte.
Wenn ich selbst gar keinen Vertrag gehabt hätte hätte ich es eingesehen wenn ich keinen Platz erhalte wenn schon Mütter mit Arbeitsvertrag keinen Platz erhalten.



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9. Oktober 2012 um 21:09

So kenne ich das auch
Bin Erzieherin und so war es bei uns auch.
Jetzt ist es aber ja schon wieder anders, da hier alle Kinder ab 2 einen Anspruch auf bis zu 25 std in der Woche haben, egal ob man arbeitet oder nicht.

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9. Oktober 2012 um 21:13

Umgekehrt könnte man behaupten ...
... dass es auch krass ist wenn Mama gar nicht mehr arbeitet und jeden Morgen dennoch ihr Kindin die Krippe bringt um dann mit dem geschwisterkind nach Hause abzuzischen.
Ich konnte mein krippenkind häufig morgens trösten indem ich erklärte dass ich zur Arbeit muss.
Wenn meiner wuesste dass ich mit baby zuhause bin wäre das schon anders gewesen in dem jungen Alter.

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9. Oktober 2012 um 21:17

Soweit ich weiß ...
... ist der Rechtsanspruch nur für berufstätige.

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9. Oktober 2012 um 21:26
In Antwort auf blaetterrascheln

Moment mal...
... ich habe nicht geschrieben, dass mein Sohn lieber in der Krippe ist als bei mir zuhause! Wie gesagt, es handelt sich um einen Halbtagsplatz. Das heißt mein Kleiner ist bis nach dem Mittagsschläfchen in der Kita und nachmittags habe ich dann viel Zeit um mit ihm zu spielen. Ich bin mir sicher, dass er davon profitiert in der Kita mit vielen anderen Kindern zusammen zu sein und auch andere erwachsene Bezugspersonen außer Mama und Papa zu haben. Wir haben nunmal keine Verwandten in der Nähe, die diese erwachsenen Bezugspersonen sein könnten und mein Mann ist leider auch kaum zuhause. Er war anfangs sehr Mama-fixiert und schüchtern, ist inzwischen aber viel offener und auch fröhlicher geworden. Das ändert aber nichts daran, dass er sehr gerne Zeit mit mir verbringt!!! Ich behaupte ja auch nicht, dass es nicht auch anders funktionieren kann, aber für uns ist es so der richtige Weg! Wie das jetzt mit dem Geschwisterchen wird, wird sich zeigen, aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass er nun weniger gerne in die Kita gehen wird.

Mit dem Planen ist es nunmal nicht immer so einfach. Ich habe eine Hormonstörung aufgrund eines genetischen Defekts und bin beim ersten Kind erst nach einer Hormonbehandlung schwanger geworden. Beim zweiten Kind hat es dann einfach so geklappt und ich bin überglücklich darüber! Es hätte aber genauso gut Jahre dauern können, bis ich wieder schwanger werde! Davon abgesehen konnten wir es uns nicht leisten, dass ich nach der Elternzeit ganz zuhause bleibe. Ich denke das geht vielen so! Ich habe jetzt zwar nur ein knappes Jahr gearbeitet, aber ich HABE gearbeitet und deshalb steht mir meiner Meinung nach der Krippenplatz auch genauso zu, wie allen anderen auch!

Ehrlich gesagt wirkt es für mich nicht so, als wolltest du tatsächlich nur das System anprangern. Vielmehr scheinst du auch einen Groll gegen Mütter wie mich zu hegen, die deiner Meinung nach von diesem System profitieren. Mich erstaunt das ein wenig, habe ich deine Beiträge bisher doch immer als sachlich und überlegt formuliert wahrgenommen...

Ja dss stimmt
Heute hatte ich in dieser vorstellungsrunde auch einen groll gegen die Mütter die schwanger mit Kleinkind in der Krippe neben mir saßen und ich mir dachte dass das vielleicht eine der Mütter ist deren Platz eigentlich mir zugestanden hätte. Während sie relaxed danach nach Hause fährt fahre ich zur Arbeit und gleiche die Nachteile eines Platzes in einem anderen Stadtteil aus während sie um die Ecke einen Platz hat.
Da soll man nnoch seine Gefühle im Griff haben.
Aber ich gehe ja nicht her und pöbel die Frau an. Denn am Ende ist es ihnen nicht zu verübeln. Sie waren ja dumm wenn sie nicht die Vorteile mitnehmen die sich ihnen bieten.
Das System muss die Grenzen setzen und fair verteilen.
Eine Userin hat oben gut dargestellt wie es bei einem Träger in Hamburg fair ablaufen kann wenn nun einmal die Nachfrage so hoch ist.

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9. Oktober 2012 um 21:31

Dazu habe ich brreits inter liesls beitrag ...
... etwas geschrieben.

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9. Oktober 2012 um 21:42

Ok
Dann sind wohl Träger in Hamburg oder Brandenburg oder anderen Bundesländern die das ganze schon lange auf diese weise praktizieren groessenwahnsinnig und radikal. Das ist deine Ansicht.
Ich finde es radikal wenn man noch mit Arbeitsvertrag überall abgeschmettert wird.

Wer ohne Arbeitsvertrag schwanger wird muss auch einfach erdulden dass er bei der jobsuche es mit nicht betreutem Kind ungleich schwieriger hat. Diese Erfahrung musste ich auch machen und habe mich entsprechend ins zeug gelegt.
Es war eben einfach mein Pech dass ich nicht schon vor der Geburt einen Job hatte in dem ich auch mit Kind arbeiten konnte. Es ist einfach so dass man aus dieser Position heraus nur mit extrem Einsatz einen Job ergattern kann. Man muss sich mit Kind verkaufen können und unbetreut noch dazu.

Übrigens war ich vorher Juristin in einer grosskanzlei. Dort bin ich noch in Elternzeit aber werde aufgrund der hohen Anforderungen nicht mehr so schnell wieder dort arbeiten können. Vor acht kommt man da nämlich nicht aus dem Büro.
Daher habe ich eine neue Stelle angenommen.

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9. Oktober 2012 um 21:45
In Antwort auf staubkorn

Ok
Dann sind wohl Träger in Hamburg oder Brandenburg oder anderen Bundesländern die das ganze schon lange auf diese weise praktizieren groessenwahnsinnig und radikal. Das ist deine Ansicht.
Ich finde es radikal wenn man noch mit Arbeitsvertrag überall abgeschmettert wird.

Wer ohne Arbeitsvertrag schwanger wird muss auch einfach erdulden dass er bei der jobsuche es mit nicht betreutem Kind ungleich schwieriger hat. Diese Erfahrung musste ich auch machen und habe mich entsprechend ins zeug gelegt.
Es war eben einfach mein Pech dass ich nicht schon vor der Geburt einen Job hatte in dem ich auch mit Kind arbeiten konnte. Es ist einfach so dass man aus dieser Position heraus nur mit extrem Einsatz einen Job ergattern kann. Man muss sich mit Kind verkaufen können und unbetreut noch dazu.

Übrigens war ich vorher Juristin in einer grosskanzlei. Dort bin ich noch in Elternzeit aber werde aufgrund der hohen Anforderungen nicht mehr so schnell wieder dort arbeiten können. Vor acht kommt man da nämlich nicht aus dem Büro.
Daher habe ich eine neue Stelle angenommen.

Ach ja
Ich stehe dazu dass ich einiges auf dem Gebiet zum kotzen finde.
Etwa auch dass ich ein Jahr ohne ganztagsplatz gearbeitet habe weil in unserer Kita auch Frauen ohne Arbeitsvertrag ganztagsplaetze erhalten können.
Würde ich in Brandenburg wohnen hätte ich das Problem nicht gehabt und würde euch nicht nerven

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9. Oktober 2012 um 21:47

Sehe ich wie du
Wenn du meine antworten unten liest erkennst du das auch

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9. Oktober 2012 um 21:49
In Antwort auf staubkorn

Ach ja
Ich stehe dazu dass ich einiges auf dem Gebiet zum kotzen finde.
Etwa auch dass ich ein Jahr ohne ganztagsplatz gearbeitet habe weil in unserer Kita auch Frauen ohne Arbeitsvertrag ganztagsplaetze erhalten können.
Würde ich in Brandenburg wohnen hätte ich das Problem nicht gehabt und würde euch nicht nerven


das mit den Ganztagsplätzen finde ich auch nicht richtig. Ich finde die sollten schon für arbeitende Frauen reserviert bleiben...

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