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Ich habe keine Gefühle für mein Kind

10. November 2013 um 21:44

Es ist fast 4. Ich sehe es an und fühle keine Liebe. Ich weiss nicht mal ob ich es richtig mag. Es ist süß und macht tolle Sachen, aber die Gefühle, die ich hatte; als es ein Baby war sind weg.

Es hat ganz furchtbar schlimme Trotzanfälle, die mich nur noch so wütend machen und nerven. Oft bereue ich, mich dafür entschieden zu haben dieses Kind zu kriegen.

Alle sehen mich als perfekte und liebevolle Mutter, aber nur weil ich gut schauspielern kann.

Ich weiss, dass das nicht normal ist und dass es nicht selten ist. Ich habe mich über dieses Phänomen informiert und werde mir professionelle Hilfe holen. Die Ursache kommt aus meiner Kindheit denke ich mal.

Gibt es jemanden wie mich hier? Wie lernt man sein Kind zu lieben?

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10. November 2013 um 22:21

Ich kann's nicht nachvollziehen
denn ich liebe meinen Zwerg abgöttisch.
Ich liebte ihn vom ersten Herzschlag an und es wird immer meh. Manchmal kommen mir die Tränen vor lauter Rührung wenn ich ihn mir anschaue wie er friedlich schläft. Wenn er seine kleine Arme um mich schlingt, dann Schmelze ich dahin.

Für mich ist ist es unvorstellbar, dass man sein eigenes Kind, gerade noch in diesem jungen Alter, nicht lieben kann.

Trotzphase klar, haben wir auch und die ist alles andere als einfach aber das ist für mich keine Begründung.

Natürlich ist man auch froh, wenn man mal zeit für sich selber hat ohne Kinderstress usw aber dennoch geht doch nichts über die Liebe zum eigenen Kind.

Vor kurzem hatte eine Userin hier auch mal so einen ähnlichen Thread eröffnet. Meine Frage an sie war, ob sie vllt das Kind mit etwas unangenehmes verbindet, z.B. schlechte Beziehung zum Kindsvater o.ä?!

Ich finde es gut, dass du dir professionelle Hilfe holst.
Suche nach den Gründen. Diese kleine Seele braucht dich und die Liebe einer Mama ist sehr sehr wichtig, denn Kinder spüren das.

Ich wünsche die alles gute dabei

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10. November 2013 um 22:29


Ich kann das auch nicht ein Stück nachvollziehen. Meine Kinder liebe ich wie nichts anderes auf der Welt. Sie sind mein leben! Daher ist es mir unmöglich zu verstehen, wie man das nicht für sein kind fühlen kann.
Trotzanfaelle haben alle aber das schöne überwiegt doch.

Bitte lass dir helfen. Ich finde es gut, dass du dein Problem einsiehst. Mach es für dein kind. Kinder spüren sowas und der Gedanke zerreißt mir das Herz.

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10. November 2013 um 22:32

Lernen zu lieben?
Ich weiß nicht. Einen Partner vielleicht aber beim eigenen Kind muss es doch in einem drin sein.

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10. November 2013 um 22:38

Ich denke der TS ist das sicherlich nicht egal
und hilft ihr nicht wenn Ihr, ihr sagt wie sehr ihr eure Kinder liebt.....

Ich höre leise Verzweiflung, und sie holt sich ja Hilfe, MUT MACHEN wäre hier eher angebracht

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10. November 2013 um 23:21

Die ursache dafür findet sich
immer in der kindheit. wir sind ein spiegelbild unserer eltern. klar kann man sich auch anders entwickeln. aber in der regel wiederholt man die fehler seiner eltern, weil man es eben nicht anders kennt.
das zu ändern , erfordert aber auch sich dessen bewusst zu sein und sich hilfe zu holen. ich kann dir zwar nicht sagen wie, aber zumindest sagen das du nicht schuldgefühle haben musst. du bist nicht schuld!

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10. November 2013 um 23:51


Ach nein.die arme Maus. Hoffentlich spürt dein kind das nicht. Das tut einem ja beim lesen schon weh.. Aber du tust mir auch leid. Du machst es ja nicht mit Absicht. Bestimmt gibt es tiefere Gründe dafür. Ich finds sehr gut,dass du dir helfen lassen willst. Das ist toll! Ich hoffe,dass du das aufarbeiten kannst und deinem kind die liebe geben kannst, die es braucht, um später ein glücklicher erwachsener zu werden alles liebe

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11. November 2013 um 0:02


Das hört sich so traurig an, alleine der Hintergrund wieso weshalb warum....

Die arme!

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11. November 2013 um 0:24


.

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11. November 2013 um 0:36

Hallo
Ich finde deinen schritt dies hier zu schreiben sehr mutig. Aber ich kann mir schon alleine durch die Tatsache das du hier schreibst nicht vorstellen, das du dein Kind wirklich nicht liebst, denn sonnst würdest du dir keine Gedanken darüber machen und würdest dir auch keine Hilfe holen, weil es dir schlichtweg egal wäre.

Wie du jedoch schon erkanntest, egal in welche Richtung es geht. ob du dein Kind nur glaubst nicht zu lieben, oder es wirklich nicht liebst, professionelle ist sicher keine schlechte Idee.

Ich kann jedoch verstehen, dass es besonders in der Trotzphase nicht leicht ist und es sehr an den nerven zerrt. Besonders da liegt die Kuns,t sein Kind trotz allem zu lieben.

Interessant wäre halt wirklich wie es ist wenn dein Kind längere zeit nicht da wäre, ob du es vermissen würdest.




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11. November 2013 um 1:50

Kannst Du denn
Lieben? Gibt es jemanden, den Du liebst oder wirklich mal geliebt hast? Liebst Du Deine Eltern?

Auch wenn Du "Es" mal ganz süss fandst - so richtig nah war es Dir wohl noch nie.
Traurig.. An Deiner Stelle würde ich versuchen eine weitere Bezugsperson für Dein Kind zu finden. Paten oder sog. Leihomis, wenn keine echten Großeltern in der Nähe sind. Da gibt es doch schon einiges an Möglichkeiten.

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11. November 2013 um 8:42

Hey,
ich kenne das Gefühl, auch wenn es bei mir nur die ersten Wochen nach der Geburt betraf. Ich kümmerte mich aus reinem Pflichtgefühl um meinen Sohn. Nach außen hin merkte man mir sicher nichts an. Ich stillte ihn, trug ihn 24h an meinem Körper, aber ich empfand keine großartige Liebe. Ich tat das, weil man das eben so macht.
Ich empfand das auch immer als großen Druck von allen Seiten zu hören, wie abgöttisch man sein Kind doch direkt nach der Geburt liebt, dieses auf Wolke 7 schweben nach der Geburt kenne ich nicht. Ich bin gerade wieder schwanger und ehrlich, diese große Liebe zum Ungeborenen, "ab dem ersten Herzschlag" ist mir immer noch fremd. Wie dem auch sei, nach einigen Wochen stellte sich bei mir dann doch noch die große Mutterliebe ein und ich denke, dass es auch bei dir nicht zu spät ist. Ich kann mir vorstellen, dass es da irgendetwas in deiner Vergangenheit gibt was aufgearbeitet werden muss und dann ist alles möglich. Vielleicht steckt auch eine nicht erkannte Wochenbettdepression dahinter?!
Als ich meinem Mann vor Kurzem von meinen anfänglichen Gefühlen erzählte, war er ganz überrascht, auch er hatte es nicht bemerkt.
Ich habe hier schon von mehreren Frauen gelesen, denen es zumindest in den ersten Wochen nach der Geburt auch so ging. Das ist keine Seltenheit, wird jedoch leider immer totgeschwiegen.
Ich glaube Frauen wird häufig ein ganz falsches Bild davon vermittelt wie man sich nach einer Geburt fühlt. Das kann auch mal das reinste Chaos sein.
Ich denke aber auch für euch ist es nach 4 Jahren noch nicht zu spät und du bist auf dem besten Weg mit der Therapie.

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11. November 2013 um 9:03

Danke für eure Antworten
es ist tatsächlich so, dass ich nicht wirklich weiß, was Liebe ist. Als Kind konnte ich mir nicht vorstellen, dass Menschen wirklich lieben. Ich hatte auch nie eine Erklärung, wie lieben überhaupt funktioniert.

Als mein Kind geboren ist, habe ich es stundenlang einfach nur angesehen und hätte vor Glück einfach nur heulen können. Mein Leben hat plötzlich einen Sinn ergeben, als ich diesen kleinen Schatz im Armen hielt. Jede Sekunde danach mit meinem Kind habe ich in vollen Zügen genossen, es war das liebste Kind der Welt, das mich so unglaublich stolz machte.

Und jetzt? Ich werde jede Minute rumkommandiert, getreten, gehauen, angeschrien. Ich bleibe ruhig und schreie nicht. Ich bin konsequent, aber ohne Erfolg. Ich fühle mich als Sklave meines Kindes und ich weiß ganz genau, mein Kind kann da nichts für. Ich bin es. Ich bin schuld, weil meine Liebe zum Kind weg ist und mein Kind es ganz genau spürt. Es ist wie ein Teufelskreis.

Früher war es für mich auch unvorstellbar, dass eine Mutter ihr Kind nicht lieben kann. Aber wenn man selber in der Situation ist und es sich selber eingestehen muss, dann kann man nichts machen, ausser sich zu schämen, hoffen, dass es niemand merkt und versuchen es zu ändern.

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11. November 2013 um 9:15

Ich kann dich verstehen
Ich habe/ hatte dieses Problem auch, jedoch schon direkt nach der Geburt... Es konnte sich auch keiner vortellen wie es in mir aussah und aussieht...
Es schien alles perfekt und ich arbeite ja auch noch mit Kindern...

Wie kann so jemand Bindungsschwierigkeiten haben?

Nun das geht recht einfach, ich hatte eine Depression nach der Entbindung und mein Körper hat zwei Jahre gebraucht um sich hormonell wieder umzustellen.... Aber auch jetzt habe ich noch arge Probleme mit Verstimmungen bevor ich meine Periode bekomme....

Ich mache seit eineinhalb Jahren begleitend eine Gespächstherapie.... Neben den körperlichen Dysbalancen gibt es auch traumatische Erlebnisse in der Kindheit die mir die Bindung erschweren...

Dazu nehme ich mir jetzt jeden Abend Zeit und überlege mir was der Kleine alles schönes gemacht hat.... Schaue mir Bilder an ... Manchmal schreib ich es auch auf um mir bewusst zu machen was wir für einen Sonnenschein haben.
Das hilft mir besonders in Zeiten der Trotzanfälle...

Auch versuche ich ganz intensiv mit ihm zu spielen zu sehen was er schon kann aber das er auch mich SEINE MAMA um Hilfe bietet und mich in sein Spiel mit einbezieht...

Es ist nicht leicht und ich denke für viele ist es nicht einfach zu verstehen wie es ist wenn man für die eigene Liebe so kämpfen muss, weil sie nicht einfach da ist!
Dadurch entsteht auch ein enormer Druck.... Aber glaub mir man kann trotzdem eine gute Mutter sein.... Man muss nur sich selbst erkennen, sich selbst lieben lernen und wenn man nicht weiter kommt auch Hilfe annehmen...

Er ist jetzt drei, es ist noch nicht perfekt jnd noch ein gutes Stück Arbeit aber ich merke wie es immer leichter wird und ich schon eine besondere Beziehung zu ihm entwickel und das ist macht mich jeden Tag ein wenig glücklicher....

Alles Liebe
Fussi

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11. November 2013 um 11:20

Fussi
vielen Dank für deinenTest.

Ich habe damals sehr sehr viele Babyfotos von meinem Kind gemacht. Und wenn ich sie jetzt angucke, dann geht mir das Herz auf. Aber wenn ich dann mein Kind jetzt angucke, fühle ich das nicht. Ich denke, ich habe ein sehr hübsches Kind, aber das denke ich auch von anderen hübschen Kindern.



Ich habe die Frage gelesen, was wäre, wenn mein Kind weg wäre? Ehrlich? Ich würde sterben, ich könnte ohne mein Kind gar nicht leben. Aber ist es nicht eher einfach Abhängigkeit, Gewohnheit und der gesellschaftliche Druck, dass das Kind zur Mutter gehört?

Das ist auch so eine Sache. Ich höre von allen Seiten, lese immer wieder auch hier, ein Kind gehört zu der Mutter und wenn die Mutter, das mal nicht zulässt, ist sie sofort eine schlechte Mutter, die ihr Kind vernachlässigt. Darf eine Mutter nicht mehr sie selber sein? Muss man sich als Mutter komplett aufopfern?

Ich verstehe dieses Mutterdasein oft nicht.

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11. November 2013 um 23:11

Ich habe mich heute angestrengt
und habe mein Kind sehr viel beobachtet. Ich habe versucht es mit liebenden Augen zu betrachten, ichhabe meinem Kind auch gesagt, dass ich es liebe.

Aber es hat nix gebracht. Mein Entschluss steht fest. Ich werde zu einem Psychologen gehen.

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27. Juli 2017 um 16:52
In Antwort auf wynter_11847528

Es ist fast 4. Ich sehe es an und fühle keine Liebe. Ich weiss nicht mal ob ich es richtig mag. Es ist süß und macht tolle Sachen, aber die Gefühle, die ich hatte; als es ein Baby war sind weg.

Es hat ganz furchtbar schlimme Trotzanfälle, die mich nur noch so wütend machen und nerven. Oft bereue ich, mich dafür entschieden zu haben dieses Kind zu kriegen.

Alle sehen mich als perfekte und liebevolle Mutter, aber nur weil ich gut schauspielern kann.

Ich weiss, dass das nicht normal ist und dass es nicht selten ist. Ich habe mich über dieses Phänomen informiert und werde mir professionelle Hilfe holen. Die Ursache kommt aus meiner Kindheit denke ich mal.

Gibt es jemanden wie mich hier? Wie lernt man sein Kind zu lieben?

Hallo ja es geht mir leider genauso !hab's versucht mit Mutter Kind Therapie da war mein kleiner noch kein Jahr weil sich meine Gefühle nicht geändert habe als ich dann in der LWL Klink war hieß es mit medikamen wird's besser !dafür war ich aber nicht zu haben und die vermutete wochenbett Depressionen waren es auch nicht .jetzt wird der kleine bald 3 und es hat sich nichts geändert ich geb mir Mühe aber es kommt nix 😔alle erzählen mir dem kleinen geht's gut und ich mache meine Sache als Mutter gut usw ich denke so oft das es nicht normal ist und da es mein erstes Kind ist weiss ich auch nicht wie es sonst ist 🤔doch wirklich Hilfe bekommt man nicht 😔möchte so sehr das sich das ändert nur wie?daher kann ich dich sehr gut verstehen ...
 

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27. Juli 2017 um 22:40
In Antwort auf wynter_11847528

Ich habe mich heute angestrengt
und habe mein Kind sehr viel beobachtet. Ich habe versucht es mit liebenden Augen zu betrachten, ichhabe meinem Kind auch gesagt, dass ich es liebe.

Aber es hat nix gebracht. Mein Entschluss steht fest. Ich werde zu einem Psychologen gehen.

Eine gute Entscheidung zum Psychologen zu gehen. 
er kann dir helfen, die Situation zu verstehen. 
vielleicht braucht auch dein Kind eine Therapie, es scheint mir schon verhaltensauffaellig zu sein und hat keine Achtung vor dir. Es erscheint mir so, als fühlt es, dass du ein Problem hast und will dich aus der Reserve locken und deine wahren Gefühle sehen. Ob du immer ruhig bleibst, wenn es dich provoziert. Es glaubt dir nicht, dass du es liebst. Eigentlich richtig. Andererseits muss man als Mutter auch nicht immer von heiligen Muttergefuehlen erfüllt und perfekt sein. Kinder können auch nerven und brauchen auch Grenzen. Vielleicht hat das ständige ruhig bleiben deine Gefühle erstickt? Lass dir helfen und quäle dich nicht mit Schuldgefühlen.

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27. Juli 2017 um 23:07

Wochenbettdepresion und Antidepressiva welche genau weiss ich nicht. 

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28. Juli 2017 um 11:36

Ja auch das habe ich schon versucht soweit es möglich war da es kaum Termine gibt und bei den 2 Psychologen wo ich war.Wurde mir beim Gespräch direkt gesagt was ich doch für eine starke Frau wäre das ich alles so gut mache und auch alles richtig mache .vielleicht sollte ich erstmal abwarten das es sich einspielt .......

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28. Juli 2017 um 22:08

Das weiss ich zu gut doch leider ist das nicht ein einfach Hilfe zu bekommen ich habe die letzten 3jahre einiges versucht doch keiner versteht mich irgendwie...ich habe allein 19 Psychologen auf den ab gesprochen  da es nicht möglich ist die Herrschaften persönlich zu sprechen! Jetzt  habe ich noch eine Anlaufstelle an der Uni da gibt es eine psychiatrische Ambulance.hoffe das da jemand weiterhelfen kann .
 

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29. Juli 2017 um 1:51

Bin gespannt

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29. Juli 2017 um 16:34
In Antwort auf sevepopi1

Bin gespannt

Schön, dass du nicht aufgegeben hast. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Erziehungsberatungsstelle. Da bekommt man oft schneller Termine und es geht um die Beziehung zum Kind. Wie geht es deinem Kind? Ich nehme an, es leidet unter der Situation oder/und ist auffällig im Verhalten. Aber es muss nicht sein. Wenn es deine Bemühungen spürt und du es nicht vernachlässigst oder demütigst oder schlecht behandelst, dann kommt manches Kind auch ohne riesengroße Mutterliebe klar. Manche Kinder wachsen viel schlechter auf und schaffen es im Leben. Vielleicht wird dir jetzt deine eigene Kindheit bewusst und was du vermisst hast. 

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29. Juli 2017 um 18:57
In Antwort auf toffifee111

Schön, dass du nicht aufgegeben hast. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Erziehungsberatungsstelle. Da bekommt man oft schneller Termine und es geht um die Beziehung zum Kind. Wie geht es deinem Kind? Ich nehme an, es leidet unter der Situation oder/und ist auffällig im Verhalten. Aber es muss nicht sein. Wenn es deine Bemühungen spürt und du es nicht vernachlässigst oder demütigst oder schlecht behandelst, dann kommt manches Kind auch ohne riesengroße Mutterliebe klar. Manche Kinder wachsen viel schlechter auf und schaffen es im Leben. Vielleicht wird dir jetzt deine eigene Kindheit bewusst und was du vermisst hast. 

Meinem kleinen geht's gut und ich glaube auch das er es nicht wirklich merkt ,was mit Mama nicht stimmt 🤔merkt ja selbst von den erwachsenen keiner !ich behandele ihn ja auch nicht schlecht o.ä. im Gegenteil ich Versuch alles damit es ihm gut geht .trotz allem möchte ich es ändern obwohl alle sagen ich mach alles richtig .das reicht ebend nicht wenn der Kopf einem ein Strich durch die Rechnung macht und das muss sich ändern ..

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29. Juli 2017 um 19:01

Meine Kindheit war schon nicht toll ,daher möchte ich meinen Sohn So was alles ersparen .er soll es definitiv besser haben als ich damals .

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