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Ich habe keine kraft mehr - alleinerziehend und kaum hilfe

1. April 2011 um 19:52

ich bin mittlerweile sehr verzweifelt. meine 1 jährige tochter ist fast nur noch am weinen . ich denke mal sie möchte grenzen austesten bzw einfach nich schlafen weil sie was verpassen könnte. ich kann im mom einfach nicht mehr. ich bin ziemlich auf mich alleine gestellt. meine mutter nimmt meine kleine alle 5-6 wochen mal für eine nacht aber ab und an auch für ein ganzes wochenende. das ist aber zu wenig zeit um sich zu erholen. als ich meine mama drauf angesprochen habe meinte sie nur ich solle mich mal in ihre lage versetzten ( sie geht weder arbeiten noch hat sie sonstige pflichten) ich verstehe es nich wie sie mich so alleine lassen kann . es sollte doch auch in ihrem interesse liegen das es mir gut geht. wenn es mir schlecht geht gehts ja schließlich auch auf das kind über. aber das sieht sie ja nich .sie sieht nur sich selber. als die kleine vor 5 wochen das letzte mal für 1 nacht da war meinte sie nur, sie sei froh endlich(!) mal wieder ausschlafen zu können. ich kann sowas nich verstehen . hilfe vom jugendamt möchte ich mir auch nur ungern holen. die wird man meistens leider nich mehr so schnell los ich weiß ich meckere viel aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. freundinnen von mir mit kindern haben mindestens alle 2 wochen ein wochenende für sich nur ich bin alleine das ist so ungerecht jeder braucht mal zeit für sich. vom vater kann ich auch keine hilfe erwarten. grade meinte sie zu mir wenn du am mittwoch eine neue couch holen gehst nehme ich die kleine ja da kannst du dich ja erholen . 1 stunde ist schön und gut aber wirklich abschalten kann man da nicht. wie löst ihr das problem? ich denke mal es gibt noch mehr mütter denen es ähnlich ergeht.

ps: ich möchte demnächst meine ausbildung anfangen ( erzieherin + abitur) ich weiß nich wie ich das alles schaffen soll. einen kitaplatz würde ich bekommen. aber das ändert ja nichts daran das ich alleine bin noch einen haushalt zu führen habe. da kriege ich auch keine unterstützung obwohl sie halt arbeitslos ist. sie sagt sie musste es auch alleine schaffen. aber grade da müsste sie mich doch verstehen.


habt ihr irgendwelche tips wie ich gelassener werde? ich habe leider keinen ausgleich.




ich weiß es klingt sehr quängelig aber ich weiß nicht mehr weiter ich habe auch nur nerven ich liebe meine kleine über alles aber irgendwann sind auch die stärksten nerven mal durch .


danke für eure antworten

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2. April 2011 um 1:34

Hallo
Ich kann dich gut verstehen, ich hab selbst das gleiche Problem wie du, bei mir ist es sogar noch schlimmer da mir nie jemand auch nur eine Minute meine Kleine abnimmt. Seit Geburt an hatte ich sie immer ununterbrochen bei mir und sie wird jetzt bald zwei!! Stell dir das mal vor. Es gab Zeiten da dachte ich ich drehe bald durch, weil ich mir Hilfe erwartet hätte aber nie welche bekommen habe und war deshalb so verzweifelt, weil ich deshalb so enttäuscht war und es einfach nicht verstehen konnte. MIttlerweile hab ich meine Einstellung geändert. Es ist wie es ist und aus. Ich hab mich damit abgefunden das ich ständig zurück stecken muss und mich selbst als eigenständigen Menschen quasi aufgegeben und mir wurde klar, das ich nur noch für meine Tochter da bin. Klingt jetzt traurig, finde ich aber nicht weiter schlimm, denn es ist wie es ist und aus. Jetzt hab ich mich daran gewöhnt und mich mit der Situation abgefunden und bin auch nicht mehr traurig das sie mir niemand abnimmt, weil ich es auch gar nicht mehr erwarte, es hat sich ja gezeigt das niemand für uns da ist und so müssen wir halt alleine klarkommen. Ich hab das Glück das ich eine sehr brave ruhige Tochter habe, in letzter Zeit testet sie aber auch öfters ihre Grenzen aus und bringt mich nervlich an meine Grenzen. Wenn sie mir zu anstrengend wird in ihrem Theater das sie da aufführt wenn sie einen Wutanfall hat, dann ignoriere ich sie einfach und dann kommt sie von selbst wieder an und ist dann ganz lieb und brav. Sie will immer meine Aufmerksamkeit und Zuwendung haben und wenn ich sie ignoriere dann erträgt sie das nicht und ist dann ganz schnell wieder ganz brav, weil sie weiß das ich dann wieder für sie da bin Manchmal setz ich sie auch einfach eine halbe Stunde vor dem Fernseher. Kling schlimm, aber irgendwie muss ich mir ja auch helfen. Und ich brauch ja auch die Zeit um im Haushalt was zu machen oder mal den Müll runter zu bringen. Hätte ich jemanden der mir hilft, würd ich es nicht machen, aber da ich niemanden habe, muss ich mir halt auch irgendwie helfen. Ich glaube nicht das eine halbe Stunde täglich fernsehen ihr schlimm schadet und sie liebt es und mir hilft es sehr.

Ich finde du solltest deine Einstellung ändern. Klar es ist ärgerlich wenn deine Mutter eh arbeitslos ist und sie dir dein Kind viel öfter abnehmen könnte, verstehe ich sehr gut, das dich das verzweifeln lässt weil du es nicht verstehst. Aber es geht nicht darum ob du es verstehst. Sie will einfach nicht und aus, du musst es akzeptieren wie es ist und die damit abfinden, denn sonst wirst du daran noch verzweifeln. Sei froh das sie dir dein Kind wenigstens alle paar Wochen mal abnimmt und denk daran das andere wirklich nie ihr Kind mal abgeben können. Ich hab meine Einstellung so geändert das ich für mich die Erfahrung gemacht habe und jetzt sage, ich kann mich nur auf mich selbst verlassen und erwarte mir von anderen erst gar nichts mehr, das hilft ganz gut, weil so wird man wenigstens nicht mehr enttäuscht. Der Vater meiner Kleinen hat sich auch vor über einem halben Jahr aus dem Staub gemacht und stellt sich seither tot. Natürlich hat mich das geärgert und verletzt, aber davon hab ich auch nichts. Es ist wie es ist wir beide sind alleine und daran kann ich nichts ändern und muss das beste aus der Situation machen. Ich wohne in Österreich und hier ist es sogar noch viel blöder, weil bei uns gibt es keine Kita, nur einen normalen Kindergarten und da kann man die Kleinen erst mit 3 Jahren hingeben. Sind also dann 3 harte Jahre für mich gewesen. Du siehst anderen geht es auch so, vielleicht ist dir das ein wenig Trost

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2. April 2011 um 17:25

Danke
für eure lieben antworten ich hoffe das es demnächst besser wird

liebe grüße

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5. April 2011 um 10:51

Überforderung
Hallo,

du klingst ziemlich fertig, was ich auch verstehen kann. Gerade Schlafentzug kann ziemlich gefährlich werden und am Ende hat dein Kind auch nichts davon, wenn du dich aufopferst.
Wenn du in einer größeren Stadt wohnst, gibt es vielleicht "Oma-dienste" oder andere Einrichtungen, wo Leute ehrenamtlich eingreifen. Du musst auf jeden Fall Hilfe suchen! Gebe notfalls Geld aus, auch das du im Moment vielleicht nicht hast, mach Schulden zur Not, um Leute zu bezahlen, die dir das Kind mal abnehmen, damit du schlafen kannst. Das ist viel wichtiger, denn am Ende wird es gefährlich für euch beide. Ich war auch in der Lage, dass ich fast drei Jahre nicht durchgeschlafen habe und das ist direkt gefährlich, führt zu Kurzschlusshandlungen, am Ende wirfst du noch das Kind aus dem Fenster, weil du zuviel hast....kann alles vorkommen und sogar verständlich. Deshalb vor allem für das Kind. SUCH UNBEDINGT HILFE! Übrigens glaube ich bestimmt nicht, dass Einjährige die Grenzen austesten. Ein alter Spruch lautet: Kinder bis 1 Jahr kann man gar nicht verwöhnen. Dein Kind ist gierig, das ist jedes Kind, Kinder können in diesem Alter gar nicht genug haben, sie brauchen es und es steht ihnen zu! Deshalb brauchen sie auch unbedingt mehr als eine Bezugsperson, für die es alleine eine eindeutige Überforderung wäre.

Wünsche dir alles Gute und dass du jemanden findest oder mehrere, die dir helfen.

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6. April 2011 um 21:21
In Antwort auf tracie_11971991

Überforderung
Hallo,

du klingst ziemlich fertig, was ich auch verstehen kann. Gerade Schlafentzug kann ziemlich gefährlich werden und am Ende hat dein Kind auch nichts davon, wenn du dich aufopferst.
Wenn du in einer größeren Stadt wohnst, gibt es vielleicht "Oma-dienste" oder andere Einrichtungen, wo Leute ehrenamtlich eingreifen. Du musst auf jeden Fall Hilfe suchen! Gebe notfalls Geld aus, auch das du im Moment vielleicht nicht hast, mach Schulden zur Not, um Leute zu bezahlen, die dir das Kind mal abnehmen, damit du schlafen kannst. Das ist viel wichtiger, denn am Ende wird es gefährlich für euch beide. Ich war auch in der Lage, dass ich fast drei Jahre nicht durchgeschlafen habe und das ist direkt gefährlich, führt zu Kurzschlusshandlungen, am Ende wirfst du noch das Kind aus dem Fenster, weil du zuviel hast....kann alles vorkommen und sogar verständlich. Deshalb vor allem für das Kind. SUCH UNBEDINGT HILFE! Übrigens glaube ich bestimmt nicht, dass Einjährige die Grenzen austesten. Ein alter Spruch lautet: Kinder bis 1 Jahr kann man gar nicht verwöhnen. Dein Kind ist gierig, das ist jedes Kind, Kinder können in diesem Alter gar nicht genug haben, sie brauchen es und es steht ihnen zu! Deshalb brauchen sie auch unbedingt mehr als eine Bezugsperson, für die es alleine eine eindeutige Überforderung wäre.

Wünsche dir alles Gute und dass du jemanden findest oder mehrere, die dir helfen.

Danke für deine antwort
nunja ich war sehr verzweifelt das stimmt, aber ich würde der kleinen nie was antun. jetzt geht es auch wieder. sie ist ja grade in dem alter wo sie viele neue dinge erlernt.... sie konnte damit einfach nicht umgehen denke ich. sie fing an zu laufen, stand plötzlich in ihrem bett..... sagt jetzt oft mama und ist sehr wissbegierig.. sie hatte einen richtigen schub .. daran wirds gelegen haben. sie ist im mom ziemlich pflegeleicht.

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11. April 2011 um 14:17

...
Ich kann dich wirklich gut verstehen das du mit den Nerven am Ende bist. Kinder sind anstrengend, ja.
Auch ich bin alleinerziehend, gehe arbeiten und könnte 24 Std am Tag schlafen.

Aber: es kann doch echt nicht sein das ihr alle Kinder in die Welt setzt und hinterher meckert, dass die anderen die Kids zu selten nehmen. Hier beschwert sich jemand das die Oma ihr Enkel gerade einmal die Woche nur nimmt. Gehts noch? Es ist EUER Kind! Ihr habt es gewollt! Also hört auf rumzuknarschen und kümmert euch um den Sprössling.

Abtreiben wolltet ihr ja auch nicht, aber ständig weggeben, dass ist okay oder was?

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11. April 2011 um 22:17

Arosa...
Doch, ich kann es mehr als gut nachfühlen, wenn man fix und fertig ist - das bin ich auch öfter. Und ich kann auch verstehen, dass man mal eine Auszeit braucht. Ich kann nur nicht verstehen wie jemand halbe Familienkriege führen kann, nur weil Oma das Kind "nur" einmal die Woche nimmt und nicht dreimal.
Es gibt wirklich viele Hilfsstellen, an die man sich wenden kann. Die Leute dort machen das sehr gerne.
Warum sollte ich also über meine arbeitslose Mutter herziehen, nur weil die froh ist, sich endlich nicht mehr um ein Kleinkind kümmern zu müssen, weil sie das alles schon hinter sich hat? Klar ist es schade, aber es ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Wer ein Kind in die Welt setzt muss nun mal damit rechnen, dass man nicht mehr täglich bis Mittags schläft, dass nicht jedes WE Disco angesagt ist und das man eben nicht mehr so leben kann, wie vorher. Das sollte doch allen klar sein, oder nicht?

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11. April 2011 um 23:25
In Antwort auf

Arosa...
Doch, ich kann es mehr als gut nachfühlen, wenn man fix und fertig ist - das bin ich auch öfter. Und ich kann auch verstehen, dass man mal eine Auszeit braucht. Ich kann nur nicht verstehen wie jemand halbe Familienkriege führen kann, nur weil Oma das Kind "nur" einmal die Woche nimmt und nicht dreimal.
Es gibt wirklich viele Hilfsstellen, an die man sich wenden kann. Die Leute dort machen das sehr gerne.
Warum sollte ich also über meine arbeitslose Mutter herziehen, nur weil die froh ist, sich endlich nicht mehr um ein Kleinkind kümmern zu müssen, weil sie das alles schon hinter sich hat? Klar ist es schade, aber es ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Wer ein Kind in die Welt setzt muss nun mal damit rechnen, dass man nicht mehr täglich bis Mittags schläft, dass nicht jedes WE Disco angesagt ist und das man eben nicht mehr so leben kann, wie vorher. Das sollte doch allen klar sein, oder nicht?

Ich kann schon noch bis mittags schlafen
Wenn ich meine Kleine nicht vormittags irgendwann aufwecke, würde die bis mittags weiterschlafen. Heute ist das auch passiert, weil der Wecker versagt hat

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11. April 2011 um 23:33
In Antwort auf

...
Ich kann dich wirklich gut verstehen das du mit den Nerven am Ende bist. Kinder sind anstrengend, ja.
Auch ich bin alleinerziehend, gehe arbeiten und könnte 24 Std am Tag schlafen.

Aber: es kann doch echt nicht sein das ihr alle Kinder in die Welt setzt und hinterher meckert, dass die anderen die Kids zu selten nehmen. Hier beschwert sich jemand das die Oma ihr Enkel gerade einmal die Woche nur nimmt. Gehts noch? Es ist EUER Kind! Ihr habt es gewollt! Also hört auf rumzuknarschen und kümmert euch um den Sprössling.

Abtreiben wolltet ihr ja auch nicht, aber ständig weggeben, dass ist okay oder was?

Ich finde diese Aussage nicht okay
Das mit der Abtreibung stört mich sehr. Da kann ich nicht dazu schweigen. Abtreibung ist Mord und nur weil eine alleinerziehende Mutter öfters überfordert ist und ihr kind öfters abgeben möchte, heisst das doch noch lange nicht das sie es gleich abtreiben hätte können. Bitte erst über das ernste Thema Abtreibung nachdenken wo man das Kind tötet, weil man es nicht haben möchte und dann erst darüber schreiben. Es heißt ja nicht das diese Mütter ihre Kinder nicht lieben oder sie nicht haben wollen. Es heisst nur das sie manchmal überfordert sind und mehr Entlastung und Hilfe bräuchten. Das hat rein gar nichts mit ständig weggeben zu tun, und schon gar nichts mit Abtreibung. Ich bin selbst alleinerziehend und mir nimmt nie jemand mein Kind ab. seit gebrurt an, also seit 2 Jahren hab ich sie täglich 24 stunden immer bei mir. Ich kann gut verstehen das sich alleinerziehende Mütter mehr Entlastung wünschen würden. Und ein hier darüber jammern heisst nicht das sie ihre Kinder nicht lieben, sondern einfach nur das sie eben öfters überfordert und verzweifelt sind. Ich selbst habe großes Glück mit meiner Tochter, weil sie fast immer super brav ist, so das ich nicht das Bedürfnis verspüre sie öfters abgeben zu müssen. Ich weiß aber das es auch andere Kinder gibt die nicht so ruhig sind wie meine Kleine. Eine Freundin von mir hat zwei extrem lebhafte Kinder, die keine Minute ruhig sein können und unterbrochen rumschreien, laufen, weinen, mit Spielzeug durch die Gegend werfen. Ich frage mich bei jedem Besuch wie sie das Tag für Tag aushalten kann. Solche Mütter haben meinen Respekt verdient und nur weil sie mehr Hilfe bräuchten muss man doch hier nicht gleich das Wort Abtreibung in den Raum werfen. Das geht ja gar nicht. Erst darüber nachdenken was man hier schreibt.

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12. April 2011 um 16:57

...
Zitat von Dir: "Ich darf dafür ständig betteln, dass sie ihn überhaupt mal einmal pro Woche nimmt."
Sei doch froh das sie ihn überhaupt ab und zu nimmt! Du jammerst hier rum.
Was die arbeitslose Mutter betrifft, meine ich die von der Threaderstellerin. Warum lässt Du deinen Frust an mir aus? Ich schikaniere niemanden und habe doch gesagt, dass es absolut natürlich ist, mal überfordert zu sein. Finde es nur schade das sich viele Mütter zu sehr auf andere verlassen alà "Och, in der SS hat mir jeder Hilfe angeboten. Jetzt wo er/sie da ist, bin ich auf mich alleine gestellt"
Ist doch klar das nicht täglich alle Schlange stehen. Trotzdem finde ich es natürlich sehr traurig, wenn eine Oma so wenig Bedürfnis hat ihren Enkel zu nehmen/aufwachsen zu sehen. Da geht es ja nicht mal nur darum die Mama des Kindes zu entlasten. Aber bevor fix und fertig am Boden liege suche ich mir Hilfestelle, dass wollte die Treadstellerin aber nicht.
So far, jammern, aber nix dagegen tun kann ich nicht leiden. Jammern, aber versuchen das Beste draus zu machen - da hat jeder Verständnis! Man muss sich ja mal ausko****, sollte aber einfach tun.

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12. April 2011 um 20:55

@arosa26
Ärger dich nicht, dumme Menschen gibt es leider viel zu viele.

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8. Mai 2011 um 2:15


ich kann nur sagen sei froh das deine mutter sie schonmal nimmt und nutze die zeit um auf der couch zu lümmeln und vielleicht bisslhausarbeit zu machen. geh mit deiner tochter spazieren in nem park, setz dich mit ihr auf die wiese und lass sie auf dir rumkrabbeln etc. draußen kann sie wenigstens keine sachen kaputt machen oder umschmeißen und du musst ihr nicht so viel verbieten. in der zeit kannst bissl kraft tanken...treff dich mit freundinnen die auch kinder haben, dann können die kinder miteinander spielen und du kannst mit der freundin über deine probleme quatschen.
das du stinkig bist das deine mutter die kleine nicht öfter nimmt obwohl sie nicht arbeitet kann ich verstehen. aber ich finde einmal im monat nen Wochenende für sich ist in ordnung...meine mutter nimt meine tochter vielleicht einmal im monat für max. vier stunden...und zwischendurch schonmal für paar minuten aber viel mehr babyfrei hab ich auch nicht...

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10. Mai 2011 um 11:16
In Antwort auf sevan_12891303


ich kann nur sagen sei froh das deine mutter sie schonmal nimmt und nutze die zeit um auf der couch zu lümmeln und vielleicht bisslhausarbeit zu machen. geh mit deiner tochter spazieren in nem park, setz dich mit ihr auf die wiese und lass sie auf dir rumkrabbeln etc. draußen kann sie wenigstens keine sachen kaputt machen oder umschmeißen und du musst ihr nicht so viel verbieten. in der zeit kannst bissl kraft tanken...treff dich mit freundinnen die auch kinder haben, dann können die kinder miteinander spielen und du kannst mit der freundin über deine probleme quatschen.
das du stinkig bist das deine mutter die kleine nicht öfter nimmt obwohl sie nicht arbeitet kann ich verstehen. aber ich finde einmal im monat nen Wochenende für sich ist in ordnung...meine mutter nimt meine tochter vielleicht einmal im monat für max. vier stunden...und zwischendurch schonmal für paar minuten aber viel mehr babyfrei hab ich auch nicht...


wenn es wenigstens einmal im monat wäre .... sie hatte sie jetzt 2 monate nicht mehr und wird sie wohl in den nächsten wochen auch nicht nehmen können/wollen. naja was will man machen ......

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13. Mai 2011 um 12:03

Ich raste gleich aus!!!
du bist ja vielleicht asozial mein beileid

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14. Mai 2011 um 23:48

Du bist ein ekelhafter mensch
und solltest hier besser keine antworten mehr schreiben. Das ist jetzt der dritte Beitrag innerhalb von zwei Tagen der so verletzend und diskriminierend ist. Hast du es dir hier zum Ziel gesetzt alleinerziehende Mütter nieder zu machen und zu beschimpfen oder was? Such dir ein anderes Forum und tue was gegen deine Agressionen und deinen Haß. Das ist ja so nicht normal. Hattest du noch nie Sex oder was? Zum Kotzen deine Art. Mach Sport um deine Agressionen abzubauen und hör auf hier alle zu beleidigen. Ich werde dich jetzt der Redaktion melden, denn es reicht.

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20. Mai 2011 um 10:46

Es wird besser
wenn die Kleine in die Kita kommt und du wieder rauskommst und arbeitest. Irgendwie ist Arbeiten dann eher Erholung.

Wann fängst du denn deine Ausbildung an?
Ich habe 2 Kinder und keine Familie in der Nähe.
ist auch nicht gerade leicht.
Wenn ich ausgehen will, brauche ich Babysitter. Die kosten Geld und wenn ich nach 1 nach hause komme, und dann so gegen 2 schlafe, werde ich ja trotzdem um 6:30 wieder geweckt

@Haushalt: Wer klappt oft sogar besser, wenn man och arbeitet. Das dürfte nicht das Problem sein.

Hast du mal über eine Mutter-Kind-Kur nachgedacht?
Zum Kraft-tanken?

Beraten lassen kann man sich auch über die Carita oder proFamilia, wenn du das JA scheust.

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15. Juli 2011 um 18:29

Hey das kenne ich nur zu gut
Hey ich habe auch so eine Mutter und meine Tochter ist mittlerweile 10 ich habe auch immer alleine da gestanden , aber ich bin zum Jugendamt gegangen die haben mit mir ein Hilfepaln gemacht . Das ist richtig toll meine tochter wird um 12 aus Schule mit Taxi geholt zur Tagesgruppe gefahren und mir abend s um 6 wieder gebracht , Ich mache zur Zeit auch eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und so komme ich viertel 4 aus meiner schule oder Praktikum und habe noch 2 h für mich oder zum lernen . Das geht alles . Ja mir fehlt manchmal auch ne gute Freundinn mal raus einfach was anderes sehen aber da ich in schule bin habe dadurch soziale KOntakte und meine Mutter frage ich gar net mehr ob se aufpasst dennn die will das net oder ist genervt . Also mache ich mein Leben alleine ohne die . Liebe grüße

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8. Mai 2014 um 13:56

Erschöpft..
hi,

habe eben deinen text gelesen und der ist ja nun auch schon eine weile her...weiß gar nicht, ob du meine antwort noch liest.

ich kann dich total verstehen. es geht mir genauso, wenn nicht sogar noch schlimmer. ich bin auch alleinerziehend. trennung von dem vater meines kindes war 4 wochen nach geburt. mein sohn kam mit einem gendefekt auf die welt. er musste bereits als säugling 2mal schwer operiert werden und wird nie ganz "normal" sein. ich stand mit allem alleine da.

die krankheit ist sehr selten. der vater des kindes ist egoistisch, geht nur feiern, hat nur probleme gemacht mit jugendamt und familiengericht.

meine mutter hat bislang 2mal (!!!!) erst in 1 jahr aufgepasst. sie hat selbst 3 kinder auf die welt gebracht damals und ist mit meinem sohn total überfordert, wobei er nur körperlich anders ist und nicht geistig, also alles normal macht...essen, spielen, verhalten..

sie hat kein verständnis dafür, dass ich fertig bin. ich werde wahrscheinlich nie mehr arbeiten können, weil mein kleiner besonders ist. hartz IV - wozu habe ich abitur und studium.

mein sohn ist mir das wichtigste, er war ein wunschkind. ich fühle mich dennoch gefangen. ich hoffe, dir geht es inzwischen besser...sei froh, dass deine mutter hin und wieder aufpasst. wünsche dir alles gute

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6. Juli 2017 um 15:38
In Antwort auf xavia_12904226


wenn es wenigstens einmal im monat wäre .... sie hatte sie jetzt 2 monate nicht mehr und wird sie wohl in den nächsten wochen auch nicht nehmen können/wollen. naja was will man machen ......

Hallo, nun schreibe ich mal als Oma von 2Kleinkindern...ich habe selber 3 Kinder großgezogen und bin nun Rentnerin, ja so ab und zu nehme ich die Kider, dann wenn ich Zeit und Lust habe und ich werde mich hüten da was regelmäßiges raus zu machen. Meine Tochter ist Mutter von 2 Wunschkindern, die nun von ihrem Mann getrennt lebt. Es ist nicht meine Aufgabe sie da ständig zu unterstützen, wir tel. oft, aber ich bin die Oma und habe auch ein eigenes Leben und was ich da mache, ist ganz alleine meine Sache.
Nur weil ich Zeit habe, soll ich mich kümmern...sicher nicht

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6. Juli 2017 um 16:27
In Antwort auf xavia_12904226

ich bin mittlerweile sehr verzweifelt. meine 1 jährige tochter ist fast nur noch am weinen . ich denke mal sie möchte grenzen austesten bzw einfach nich schlafen weil sie was verpassen könnte. ich kann im mom einfach nicht mehr. ich bin ziemlich auf mich alleine gestellt. meine mutter nimmt meine kleine alle 5-6 wochen mal für eine nacht aber ab und an auch für ein ganzes wochenende. das ist aber zu wenig zeit um sich zu erholen. als ich meine mama drauf angesprochen habe meinte sie nur ich solle mich mal in ihre lage versetzten ( sie geht weder arbeiten noch hat sie sonstige pflichten) ich verstehe es nich wie sie mich so alleine lassen kann . es sollte doch auch in ihrem interesse liegen das es mir gut geht. wenn es mir schlecht geht gehts ja schließlich auch auf das kind über. aber das sieht sie ja nich .sie sieht nur sich selber. als die kleine vor 5 wochen das letzte mal für 1 nacht da war meinte sie nur, sie sei froh endlich(!) mal wieder ausschlafen zu können. ich kann sowas nich verstehen . hilfe vom jugendamt möchte ich mir auch nur ungern holen. die wird man meistens leider nich mehr so schnell los ich weiß ich meckere viel aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. freundinnen von mir mit kindern haben mindestens alle 2 wochen ein wochenende für sich nur ich bin alleine das ist so ungerecht jeder braucht mal zeit für sich. vom vater kann ich auch keine hilfe erwarten. grade meinte sie zu mir wenn du am mittwoch eine neue couch holen gehst nehme ich die kleine ja da kannst du dich ja erholen . 1 stunde ist schön und gut aber wirklich abschalten kann man da nicht. wie löst ihr das problem? ich denke mal es gibt noch mehr mütter denen es ähnlich ergeht.

ps: ich möchte demnächst meine ausbildung anfangen ( erzieherin + abitur) ich weiß nich wie ich das alles schaffen soll. einen kitaplatz würde ich bekommen. aber das ändert ja nichts daran das ich alleine bin noch einen haushalt zu führen habe. da kriege ich auch keine unterstützung obwohl sie halt arbeitslos ist. sie sagt sie musste es auch alleine schaffen. aber grade da müsste sie mich doch verstehen.


habt ihr irgendwelche tips wie ich gelassener werde? ich habe leider keinen ausgleich.




ich weiß es klingt sehr quängelig aber ich weiß nicht mehr weiter ich habe auch nur nerven ich liebe meine kleine über alles aber irgendwann sind auch die stärksten nerven mal durch .


danke für eure antworten

Wer wollte denn das kind? Wer hat es bekommen?
Ich als Omi hüte auch nicht regelmässig.
Wiso auch.Sind ja nicht meine Kinder.Deren Oma nahm unsere 3 kids 1x pro jahr 1 woche mit in urlaub.
Sonst kein Hüten oder so
Fand ich ok.Waren ja nicht ihre kinder.reiss dich zusammen,renn nicht bei jedem fiep deines kindes und denk daran.DU hast das kind gemacht und gewollt.und nicht deine mutter

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6. Juli 2017 um 16:28
In Antwort auf

...
Ich kann dich wirklich gut verstehen das du mit den Nerven am Ende bist. Kinder sind anstrengend, ja.
Auch ich bin alleinerziehend, gehe arbeiten und könnte 24 Std am Tag schlafen.

Aber: es kann doch echt nicht sein das ihr alle Kinder in die Welt setzt und hinterher meckert, dass die anderen die Kids zu selten nehmen. Hier beschwert sich jemand das die Oma ihr Enkel gerade einmal die Woche nur nimmt. Gehts noch? Es ist EUER Kind! Ihr habt es gewollt! Also hört auf rumzuknarschen und kümmert euch um den Sprössling.

Abtreiben wolltet ihr ja auch nicht, aber ständig weggeben, dass ist okay oder was?

Sehe ich genau so

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