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Ich "hasse" die eingewöhnung

26. September 2016 um 9:44

Ich muss mir das jetzt mal von der Seele schreiben,vielleicht hat ja jemand auch ein bisschen Zuspruch für mich. Ich hasse diese Eingewöhnung,ich hasse es mein weinendes Kind dort zu lassen. Ich habe mir das alles viel einfacher vorgestellt,aber jetzt sind wir gerade in der zweiten Woche und seit ein paar Tagen machen wir die Trennung und er weint und weint und weint. Er ließ sich von seiner Bezugserzieherin einigermaßen beruhigen, zu der er gerade erst eine "zarte" Bande geknüpft hatte und nun ist sie krank. Er hat heute morgen an meinem Bein geklebt,weil er merkte sie ist nicht da und jetzt soll er sich wieder an jemanden gewöhnen. Was mache ich wenn das alles schief geht? Wir haben kein Druck,ich muss frühstens ab Dezember arbeiten,aber das beschäftigt mich schon alles sehr und mir geht's nicht gut damit. Danke für's lesen

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26. September 2016 um 9:44

Ich muss mir das jetzt mal von der Seele schreiben,vielleicht hat ja jemand auch ein bisschen Zuspruch für mich. Ich hasse diese Eingewöhnung,ich hasse es mein weinendes Kind dort zu lassen. Ich habe mir das alles viel einfacher vorgestellt,aber jetzt sind wir gerade in der zweiten Woche und seit ein paar Tagen machen wir die Trennung und er weint und weint und weint. Er ließ sich von seiner Bezugserzieherin einigermaßen beruhigen, zu der er gerade erst eine "zarte" Bande geknüpft hatte und nun ist sie krank. Er hat heute morgen an meinem Bein geklebt,weil er merkte sie ist nicht da und jetzt soll er sich wieder an jemanden gewöhnen. Was mache ich wenn das alles schief geht? Wir haben kein Druck,ich muss frühstens ab Dezember arbeiten,aber das beschäftigt mich schon alles sehr und mir geht's nicht gut damit. Danke für's lesen

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26. September 2016 um 11:11

Hier wars ganz ähnlich.
Ich habe meinen Sohn letzten Dezember mit 2 Jahren in die Krippe eingewöhnt. Den halben ersten Monat war er krank, dann kam Weihnachten. Im Januar wollten wir neu durchstarten, er hat aber jeden Morgen geweint. Ließ sich zwar beruhigen, aber so lange er beim Abschied so geweint hat, blieb er nicht länger als 30 Minuten. Von heute auf morgen war alles gut und wir konnten uns Stück für Stück steigern. Am Ende hat die komplette Eingewöhnung 3 Monate gedauert, aber das war nicht schlimm, wir hatten Zeit und niemand hat gedrängt. Jetzt kommt er in 2 Monate in die Ü3-Gruppe und geht bisher jeden Tag sehr gern in die Krippe.

Ich hatte auch den Gedanken "Was, wenn es gar nicht wird?" Ich hab sehr gelitten. Auch deshalb, weil es mir selbst schwer fiel, mein kleines Kind "loszulassen" (meine Große ging schon über ein Jahr in die Ü3-Gruppe). Die Erzieherinnen haben mir erzählt, dass sie bisher jedes Kind gut eingewöhnen konnten.

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